<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/google-cloud-platform/</link><description>Google Cloud</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/products/google-cloud-platform/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 03 Sep 2025 15:43:08 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/google-cloud-platform/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/google-cloud-platform/</link></image><item><title>Gemeinsam gegen Geldwäsche: Wie EuroDaT den sicheren Austausch sensibler Finanzdaten ermöglicht</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/eurodat-sicherer-austausch-finanzdaten/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="lyg0a"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ein Beitrag von Dr. Alexander Alldridge, Geschäftsführer von EuroDaT&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="dsv1a"&gt;&lt;i&gt;Geldwäschebekämpfung ist Teamarbeit. Banken, Regierungen und Technologiepartner müssen eng zusammenarbeiten, um kriminelle Netzwerke effektiv aufzudecken. Diese Herausforderung ist im streng regulierten Finanzsektor besonders komplex: Wie funktioniert Datenabgleich, wenn die Daten, um die es geht, hochsensibel sind? In diesem Blogbeitrag erklärt Dr. Alexander Alldridge, Geschäftsführer von EuroDaT, welche Rolle ein Datentreuhänder dabei spielen kann – und wie EuroDaT mit Lösungen von Google Cloud eine skalierbare, DSGVO-konforme Infrastruktur für genau diesen Zweck aufgebaut hat.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="lyg0a"&gt;Wenn eine Bank eine verdächtige Buchung bemerkt, beginnt ein sensibler Abstimmungsprozess. Um mögliche Geldflüsse nachzuverfolgen, bittet sie andere Banken um Informationen zu bestimmten Transaktionen oder Konten. Aktuell geschieht das meist telefonisch – nicht, weil es keine digitalen Alternativen gäbe, sondern weil die Weitergabe sensibler Finanzdaten wie IBANs oder Kontobewegungen nur unter sehr engen rechtlichen Vorgaben erlaubt ist.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="15sj4"&gt;Das Hin und Her per Telefon ist nicht nur mühsam, sondern auch fehleranfällig. Deutlich schneller und sicherer wäre ein digitaler Datenabgleich, der nur berechtigten Stellen Zugriff auf genau die Informationen gibt, die sie im konkreten Verdachtsfall benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="bmbpr"&gt;Hier bei EuroDaT, einer Tochtergesellschaft des Landes Hessen, bieten wir genau das: Als Europas erster transaktionsbasierter Datentreuhänder ermöglichen wir einen kontrollierten, anlassbezogenen Austausch sensibler Finanzdaten, der vertrauliche Informationen schützt und alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="dfcgm"&gt;&lt;b&gt;safeAML: Ein neuer Weg für den Datenaustausch im Finanzsektor&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="1deg8"&gt;Mit safeAML haben wir in Zusammenarbeit mit der Commerzbank, der Deutschen Bank und N26 ein System entwickelt, das den Informationsaustausch zwischen Finanzinstituten digitalisiert. Statt aufwendig andere Institute abzutelefonieren, kann künftig jede Bank selbst die relevanten Daten von anderen Banken hinzuziehen, um auffällige Transaktionen besser einordnen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3qfij"&gt;Der Datenaustausch läuft dabei kontrolliert und datenschutzkonform ab: Die Daten werden pseudonymisiert verarbeitet und so weitergegeben, dass nur die anfragende Bank sie am Ende wieder zuordnen kann. Wir bei EuroDaT haben als Datentreuhänder zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf personenbezogene Inhalte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="qcw2y"&gt;safeAML Anwendung&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="4q7f1"&gt;&lt;b&gt;Höchste Sicherheits- und Compliance-Standards mit Google Cloud&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="4vmr2"&gt;safeAML ist eine Cloud-native Anwendung, wird also vollständig in der Cloud entwickelt und betrieben. Dafür braucht es eine Infrastruktur, die nicht nur technisch leistungsfähig ist, sondern auch die strengen Vorgaben im Finanzsektor erfüllt – von der DSGVO bis zu branchenspezifischen Sicherheits- und Cyber-Resilienz-Anforderungen. Google Cloud bietet dafür eine starke Basis, weil das Google Cloud-Team technisch und vertraglich schon früh die passenden Grundlagen für solche sensiblen Anwendungsfälle gelegt hat. Für uns war das ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Anbietern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="86aro"&gt;Unsere gesamte Infrastruktur ist auf &lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine?hl=de"&gt;Google Kubernetes Engine (GKE)&lt;/a&gt; aufgebaut. Darüber richten wir sichere, isolierte Umgebungen ein, in denen jede Anfrage nachvollziehbar und getrennt von anderen verarbeitet werden kann. Alle technischen Ressourcen, darunter auch unsere &lt;a href="https://cloud.google.com/vpc?hl=de"&gt;Virtual Private Clouds (VPCs)&lt;/a&gt;, sind in der Google-Cloud-Umgebung über &lt;a href="https://cloud.google.com/docs/iac?hl=de"&gt;Infrastruktur als Code&lt;/a&gt; definiert. Das bedeutet: Die gesamte Infrastruktur von EuroDaT wird automatisiert und wiederholbar aufgebaut, inklusive der Regeln dafür, welche Daten wohin fließen dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="baib3"&gt;Diese transparente, einfach reproduzierbare Architektur hilft uns auch dabei, die strengen Compliance-Anforderungen im Finanzsektor zu erfüllen: Wir können jederzeit belegen, dass sicherheitsrelevante Vorgaben automatisch umgesetzt und überprüft werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="lyg0a"&gt;&lt;b&gt;Banken nutzen safeAML für schnellere Verdachtsprüfung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7dvpi"&gt;safeAML ist inzwischen bei den ersten deutschen Banken testweise im Einsatz, um verdächtige Transaktionen schneller und besser einordnen zu können. Anstatt wie gewohnt zum Telefon greifen zu müssen, können Ermittler*innen jetzt gezielt ergänzende Informationen von anderen Instituten einholen, ohne dabei sensible Daten offenzulegen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3tnhq"&gt;Das beschleunigt nicht nur die Prüfung, sondern reduziert auch Fehlalarme, die bisher viel Zeit und Kapazitäten gebunden haben. Die Meldung, ob ein Geldwäscheverdacht vorliegt, bleibt dabei weiterhin eine menschliche Einzelfallentscheidung, wie es das deutsche Recht verlangt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="btft5"&gt;Dass Banken über safeAML erstmals kontrolliert Daten austauschen können, ist bereits ein großer Schritt für die Geldwäschebekämpfung in Deutschland. Wir stehen aber noch am Anfang: Jetzt geht es darum, mehr Banken einzubinden, die Vernetzung national und international auszuweiten und den Prozess so unkompliziert wie möglich zu machen. Denn je mehr Institute mitmachen, desto besser können wir ein vollständiges Bild verdächtiger Geldflüsse zeichnen. Die neue Datenbasis kann künftig auch dabei helfen, Verdachtsfälle besser einzuordnen und fundierter zu bewerten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="lyg0a"&gt;&lt;b&gt;Nachhaltiger Datenschutz: Sicherer Austausch von ESG-Daten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="5se7n"&gt;Unsere Lösung ist aber nicht auf den Finanzbereich beschränkt. Als Datentreuhänder können wir das Grundprinzip, sensible Daten nur gezielt und kontrolliert zwischen dazu berechtigten Parteien zugänglich zu machen, auch auf viele andere Bereiche übertragen. Wir arbeiten dabei immer mit Partnern zusammen, die ihre Anwendungsideen auf EuroDaT umsetzen, und bleiben als Datentreuhänder selbst neutral.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          alt="Leistungsangebot EuroDat"&gt;
        
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="qcw2y"&gt;Leistungsangebot EuroDaT&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="lyg0a"&gt;Ein aktuelles Beispiel sind ESG-Daten: Nicht nur große Firmen, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, Nachhaltigkeitskennzahlen offenzulegen – sei es wegen neuer gesetzlicher Vorgaben oder weil Geschäftspartner wie Banken und Versicherer sie einfordern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="beo11"&gt;Gerade für kleinere Firmen ist es schwierig, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Sie haben oft nicht die nötigen Strukturen oder Ressourcen, um ESG-Daten standardisiert bereitzustellen, und möchten sensible Informationen wie Verbrauchsdaten verständlicherweise auch nicht einfach öffentlich machen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="can80"&gt;Hier kommt EuroDaT ins Spiel: Wir sorgen als vertrauenswürdige Zwischenstelle dafür, dass Nachhaltigkeitsdaten sicher weitergegeben werden, ohne dass Unternehmen die Kontrolle darüber verlieren. Mit dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) führen wir aktuell Gespräche zu einer Lösung, die kleinen Firmen das Übermitteln von ESG-Daten an Banken, Versicherungen und Investor*innen über EuroDaT als Datentreuhänder erleichtern kann.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="lyg0a"&gt;&lt;b&gt;Forschung im Gesundheitssektor: Sensible Daten, sichere Erkenntnisse&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="9iimh"&gt;Auch im Gesundheitssektor sehen wir großes Potenzial für unsere Technologie. Hier geht es natürlich um besonders sensible Daten, die nur unter strengen Auflagen verarbeitet werden dürfen. Trotzdem gibt es viele Fälle, in denen Gesundheitsdaten zusammengeführt werden müssen – etwa für die Grundlagenforschung, die Ausgestaltung klinischer Studien und politische Entscheidungen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6dgud"&gt;Im Auftrag der Bundesregierung hat die Unternehmensberatung d-fine jetzt gezeigt, wie Gesundheitsdaten mithilfe von EuroDaT genutzt werden können – etwa zur Analyse der Auswirkungen von Post-COVID auf die Erwerbstätigkeit. Dafür müssen diese Daten mit ebenfalls hochsensiblen Erwerbsdaten zusammengeführt werden, was durch EuroDaT möglich wird: Als Datentreuhänder stellen wir sicher, dass die Daten vertraulich bleiben und dennoch sinnvoll genutzt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="4r9eb"&gt;&lt;b&gt;Datensouveränität als Schlüssel zur digitalen Zusammenarbeit&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6ibde"&gt;Wenn Daten nicht ohne Weiteres geteilt werden dürfen, hat das meist gute Gründe. Gerade im Finanzwesen oder im Gesundheitssektor sind Datenschutz und Vertraulichkeit nicht verhandelbar. Umso wichtiger ist, dass der Austausch dieser Daten, wenn er tatsächlich notwendig wird, rechtlich sicher und kontrolliert stattfinden kann.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3kkbo"&gt;Als Datentreuhänder sorgen wir deshalb nicht nur für sicheren Datenaustausch in sensiblen Branchen, sondern stärken dabei auch die Datensouveränität aller Beteiligten. Gemeinsam mit Google Cloud verankern wir Datenschutz fest im Kern der digitalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/eurodat-sicherer-austausch-finanzdaten/</guid><category>Google Cloud</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/EuroDaT_Header_Image_Blog_Article.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Gemeinsam gegen Geldwäsche: Wie EuroDaT den sicheren Austausch sensibler Finanzdaten ermöglicht</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/EuroDaT_Header_Image_Blog_Article.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/eurodat-sicherer-austausch-finanzdaten/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Marketing </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Bundeswehr-Cloud: Google Cloud und BWI geben Partnerschaft bekannt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/souveraenitaet-auswahl-sicherheit/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;ul&gt;&lt;li data-block-key="dicu4"&gt;&lt;b&gt;BWI und Google Cloud haben eine Vereinbarung zur Beschaffung einer Cloud-Lösung unterzeichnet&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="7i4vv"&gt;&lt;b&gt;„Google Cloud Air-Gapped“ wird Bestandteil der „private Cloud der Bundeswehr“&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="2oed8"&gt;&lt;b&gt;Bis Ende 2027 sollen zwei neue Cloud-Instanzen für die Bundeswehr entstehen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="dicu4"&gt;&lt;b&gt;Die Google Cloud Public Sector – Deutschland GmbH und die BWI GmbH haben einen Rahmenvertrag über die Beschaffung der Lösung „Google Cloud Air-Gapped“ geschlossen. Bis Ende 2027 wird die BWI damit eine weitere Cloud-Umgebung in den eigenen Rechenzentren aufbauen und betreiben. Sie soll Teil der „private Cloud der Bundeswehr“ werden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="dicu4"&gt;&lt;b&gt;Meckenheim, 26. Mai 2025&lt;/b&gt;: „Google Cloud Air-Gapped“ ist eine souveräne Lösung des Herstellers Google Cloud. Die BWI kann diese für die Bundeswehr in den eigenen Rechenzentren physisch vollständig von anderen Google-Systemen oder Netzwerken isoliert (air-gapped) installieren und betreiben. Die Bundeswehr besitzt so zu jeder Zeit die Kontrolle über die eigenen Daten und kommt damit ihrer Anforderung nach Informations- und Datensicherheit nach.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="1mlb0"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Tara Brady, President, EMEA, Google Cloud:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;„Wir verstehen die kritische Bedeutung der Datensicherheit, insbesondere für die Bundeswehr, und unsere Lösungen sind darauf ausgelegt, sie mit dem höchsten Maß an Sicherheit und Kontrolle auszustatten. Unser Engagement für dieses Prinzip treibt uns an, kontinuierlich Innovationen voranzubringen und die robustesten und vertrauenswürdigsten Lösungen auf dem Markt zu liefern.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="dl3uc"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Sachin Gupta, Vice President &amp;amp; General Manager, Infrastructure and Solutions Group, Google Cloud:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;„Bei Google Cloud engagieren wir uns intensiv für die Entwicklung modernster Souveränitätslösungen. Unser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass Kunden, die strenge regulatorische und Souveränitätsanforderungen erfüllen müssen, keine Kompromisse zwischen den neuesten technologischen Fortschritten und dem Bedarf nach vollständiger Kontrolle und Autonomie über ihre Daten und Infrastruktur eingehen sollten.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="dicu4"&gt;In den kommenden zwei Jahren plant die BWI im Auftrag der Bundeswehr, mit der Lösung Google Cloud Air-Gapped zwei physikalisch getrennte Cloud-Instanzen aufzubauen: für die Verarbeitung offener sowie geschützter Daten. Darauf haben sich die Google Cloud Public Sector – Deutschland GmbH und die BWI in einem Rahmenvertrag geeinigt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="9jjs7"&gt;Hintergrund ist die Entscheidung der Bundeswehr, bestimmte geschäftskritische Anwendungen auf der „Business Technology Platform“ (BTP) von SAP SE im privaten Deployment (sicherer Betrieb im eigenen Rechenzentrum oder Netzwerk) abzubilden. Mit der Gesamtlösung kann die BWI in Kooperation mit Google Cloud und SAP eine isolierte, sichere Umgebung für die IT-Unterstützung von logistisch-administrativen Prozessen der Bundeswehr gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="bmn9s"&gt;Google Cloud Air-Gapped soll Teil der von der BWI entwickelten „private Cloud der Bundeswehr“ (pCloudBw) werden. Das Vorhaben ist Teil der Cloud-First-Strategie der Bundeswehr und damit der BWI, die ihre IT-Services künftig grundsätzlich cloudbasiert bereitstellen wird. Google Cloud ist damit nun der zweite Lieferant von Lösungen für die pCloudBw. Zudem wird die BWI in Zukunft verstärkt Open Source Software in der pCloudBw einsetzen, um damit ihrem Anspruch nach digitaler Souveränität nachzukommen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="cfshg"&gt;&lt;i&gt;„Die Google-Plattform ist Teil unseres Multi-Cloud-Ansatzes“, sagt&lt;/i&gt; &lt;b&gt;&lt;i&gt;Frank Leidenberger, Chief Executive Officer der BWI&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;.&lt;/i&gt; Mit der Vorgehensweise wird die BWI einseitige Abhängigkeiten verringern und so zur digitalen Souveränität der Bundeswehr beitragen. Gleichzeitig kann so für jede operative Anforderung die wirtschaftlichste Cloud-Lösung genutzt werden. &lt;i&gt;„Mit Google Cloud Air-Gapped als Teil der pCloudBw erhält die Bundeswehr eine Lösung, die sie aktiv steuern kann und damit ihre Handlungsfähigkeit ausbaut“, so Leidenberger.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          alt="Ceremonial Signing"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="riqu2"&gt;Ceremonial Signing des Rahmenvertrags zwischen Google und BWI (v.l.n.r.):&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="5ipkl"&gt;Bernd König, Geschäftsführer, Google Cloud Public Sector – Deutschland, Frank Leidenberger, Chief Executive Officer der BWI, Tara Brady, President Google Cloud for EMEA, und Christian Marwitz, Chief Digital Officer der BWI (Quelle: BWI GmbH/Ilya Pusenkoff).&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 26 May 2025 12:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/souveraenitaet-auswahl-sicherheit/</guid><category>Google Cloud</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Bundeswehr-Cloud: Google Cloud und BWI geben Partnerschaft bekannt</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/souveraenitaet-auswahl-sicherheit/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Mehr Souveränität, Auswahl und Sicherheit in der Cloud für unsere Kunden</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/souveraenitaet/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="v79dy"&gt;Wie die meisten Unternehmen stehen auch wir bei Google Cloud kontinuierlich mit Kunden, Partnern und politischen Entscheidungsträgern im Austausch, um Technologien bereitzustellen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Google Cloud arbeitet seit fast einem Jahrzehnt zusammen mit seinen Kunden an Lösungen für digitale Souveränität .&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="53nim"&gt;Daher freuen wir uns, heute nicht nur einige wichtige technische und kommerzielle Neuerungen für unsere &lt;a href="https://cloud.google.com/sovereign-cloud?hl=de"&gt;Sovereign Cloud-Lösungen&lt;/a&gt; bekanntzugeben sondern auch Details dazu, wie wir unsere Kunden dabei unterstützen, mehr Kontrolle, Auswahlmöglichkeiten und Sicherheit in der Cloud zu gewinnen – ohne Kompromisse bei der Funktionalität einzugehen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="am7ti"&gt;Aufbauend auf den &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/how-google-cloud-is-addressing-data-sovereignty-in-europe-2020?e=48754805"&gt;ersten souveränen Lösungen&lt;/a&gt;, die wir bereits vor Jahren eingeführt haben, haben wir unsere Infrastruktur weltweit massiv ausgebaut. Sie umfasst jetzt mehr als 42 Cloud-Regionen, 127 Zonen, 202 Edge-Netzwerkstandorte und 33 Unterseekabel.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="1jqdt"&gt;Zudem haben wir wichtige Partnerschaften in Asien, Europa, dem Nahen Osten und den USA geschlossen, um diese souveränen Lösungen gemeinsam bereitzustellen. Dazu gehören die &lt;a href="https://gruppe.schwarz/en/press/archive/2024/companies-of-schwarz-group-and-google-to-sign-partnership" target="_blank"&gt;Schwarz Group&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/t-systems-sovereign-cloud"&gt;T-Systems&lt;/a&gt; (Deutschland), &lt;a href="https://www.s3ns.io/en/news/partnership-announcement" target="_blank"&gt;S3NS&lt;/a&gt; (Frankreich), &lt;a href="https://www.minsait.com/en/news/media-room/google-cloud-partners-minsait-boost-digital-sovereignity-spain" target="_blank"&gt;Minsait&lt;/a&gt; (Spanien), &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/new-google-cloud-region-in-milan-italy-now-open"&gt;Telecom Italia&lt;/a&gt; (Italien), &lt;a href="https://clarence-cloud.com/en/home/" target="_blank"&gt;Clarence&lt;/a&gt; (Belgien und Luxemburg), &lt;a href="https://cntxt.com/products/google-cloud-solutions/" target="_blank"&gt;CNTXT&lt;/a&gt; (Saudi-Arabien), &lt;a href="https://cloud.google.com/find-a-partner/partner/kddi-corporation"&gt;KDDI&lt;/a&gt; (Japan) und &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/public-sector/google-public-sector-and-wwt-team-up-to-enhance-cloud-sovereignty/"&gt;World Wide Technology&lt;/a&gt; (USA).&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="2rga5"&gt;&lt;b&gt;Die Wahl liegt bei den Kunden&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="3c6q4"&gt;Digitale Souveränität bedeutet mehr als nur die Kontrolle über Verschlüsselungsschlüssel. Im Kern geht es darum, Kunden die &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/cloud-ciso-perspectives-digital-sovereignty-builds-better-borders-future"&gt;Flexibilität zu bieten, die ihre globalen Unternehmen benötigen&lt;/a&gt;. Es geht darum, sie in die Lage zu versetzen, in mehreren Clouds zu arbeiten. Und es geht darum, Daten mit den modernsten Technologien abzusichern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="89a3g"&gt;&lt;i&gt;„Im Cloud-Reallabor arbeiten wir mit allen Cloud-Anbietern zusammen: Aus Deutschland, Europa und den USA. Unser Ziel ist es, die Daten bestmöglich zu schützen, unabhängig davon für welche Cloud-Lösung sich der Kunde entscheidet. Ziel ist es möglichst viele Lösungen nutzen zu können, aber nicht nutzen zu müssen. Die Google-Initiative "Google Sovereign Cloud in Germany" soll sich signifikant zur heutigen Public Cloud Lösung von Google unterscheiden, die volle Datensouveränität gewährleisten und damit heute bestehende Unsicherheiten, wie z.B. die dauerhafte Gültigkeit eines EU-Angemessenheitsbeschlusses, beheben. Das Cloud-Reallabor begleitet das Vorhaben.“ - Harald Joos, Projektleiter Cloud Reallabor.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="cgg37"&gt;Wir haben uns schon immer dafür eingesetzt, dass unsere Kunden den Cloud-Anbieter und die Lösung auswählen können, die am besten zu ihren Anforderungen passen, und sie nicht &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/inside-google-cloud/filing-eu-complaint-against-microsoft-licensing"&gt;an eine einzige Option gebunden sind&lt;/a&gt;. Souveränität in der Cloud ist keine Einheitslösung. Wir bieten unseren Kunden ein Portfolio an Lösungen, die auf ihre geschäftlichen Bedürfnisse, regulatorischen Anforderungen und Risikoprofile zugeschnitten sind.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6oo1"&gt;&lt;i&gt;„Von der "Google Sovereign Cloud for Germany" erhoffen wir uns eine verbesserte Effizienz und die Möglichkeit, unseren Kunden bessere digitale Dienste anzubieten. Für uns als große Behörde mit Sozialdaten sind Datensicherheit und Skalierbarkeit essenziell.“ - Stefan Latuski, CIO der Bundesagentur für Arbeit.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="8h5vi"&gt;Unsere strengen vertraglichen Zusicherungen gegenüber unseren Kunden werden durch umfassende Kontrollmechanismen und technische Lösungen gestützt, die &lt;i&gt;bereits heute&lt;/i&gt; verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="v79dy"&gt;&lt;b&gt;Hier ist, was unser aktualisiertes Sovereign Cloud-Lösungsportfolio umfasst:&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="v79dy"&gt;&lt;b&gt;Google Cloud Data Boundary&lt;/b&gt; ermöglicht es Kunden, eine &lt;a href="https://cloud.google.com/security/products/assured-workloads?hl=de"&gt;souveräne Datengrenze&lt;/a&gt; zu definieren und selbst zu steuern, wo ihre Daten und Inhalte gespeichert und verarbeitet werden. Diese Grenze erlaubt es Kunden auch, ihre Verschlüsselungsschlüssel außerhalb der Google-Infrastruktur bei Dritten zu speichern und zu verwalten. So können sie ihre spezifischen Anforderungen an den Datenzugriff und die -kontrolle erfüllen, unabhängig vom Markt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="f1blh"&gt;Google Cloud Data Boundary-Kunden haben Zugriff auf eine Vielzahl von Google Cloud-Produkten, einschließlich KI-Dienste, und können Funktionen wie &lt;a href="https://cloud.google.com/security/products/confidential-computing"&gt;Confidential Computing&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/security/products/security-key-management"&gt;External Key Management&lt;/a&gt; mit &lt;a href="https://cloud.google.com/assured-workloads/key-access-justifications/docs/overview"&gt;Key Access Justifications&lt;/a&gt; aktivieren, um den Zugriff auf ihre Daten nicht nur zu steuern sondern bei Bedarf auch aus jeglichem Grund zu unterbinden.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="88ijr"&gt;Außerdem können &lt;a href="https://workspace.google.com/security/digital-sovereignty/" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt;-Kunden die souveränen Kontrollmechanismen von Google Cloud Data Boundary nutzen, um die Verarbeitung ihrer Inhalte auf die USA oder die EU zu beschränken, ein Land für die lokale Datenspeicherung auszuwählen und zusätzlich eine eigene, kundenseitige Verschlüsselung einzusetzen, um unbefugten Zugriff auf ihre Daten zu verhindern. So haben weder Regierungen noch Google selbst Zugriff auf die sensibelsten Inhalte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="v79dy"&gt;Außerdem möchten wir heute &lt;b&gt;User Data Shield&lt;/b&gt; vorstellen, eine Lösung, die Mandiant-Dienste hinzugefügt, um die Sicherheit von Kundenanwendungen zu validieren, die auf Google Cloud Data Boundary basieren. User Data Shield bietet regelmäßige Sicherheitstests von Kundenanwendungen, um die Einhaltung der Souveränitätsanforderungen zu bestätigen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="4jinn"&gt;&lt;b&gt;Google Cloud Dedicated&lt;/b&gt; ist eine Lösung, die von unabhängigen lokalen und regionalen Partnern bereitgestellt wird und die Anforderungen an die Datenhoheit erfüllt. So arbeitet Google Cloud seit 2021 mit &lt;a href="https://www.s3ns.io/en/news/partnership-announcement" target="_blank"&gt;Thales&lt;/a&gt; zusammen, um eine einzigartige &lt;a href="https://www.s3ns.io/en/offres/trusted-cloud-by-S3NS" target="_blank"&gt;Trusted Cloud by S3NS&lt;/a&gt; für Europa zu entwickeln. Dieses Angebot mit Thales umfasst eine umfangreiche Palette von Google Cloud-Diensten mit GPUs zur Unterstützung von KI-Workloads und wird von S3NS, einem eigenständigen französischen Unternehmen, betrieben. Die derzeit in der Vorschau verfügbare Lösung von S3NS wurde entwickelt, um die strengen Sicherheits- und Betriebsanforderungen des französischen &lt;a href="https://cyber.gouv.fr/secnumcloud-pour-les-fournisseurs-de-services-cloud" target="_blank"&gt;SecNumCloud&lt;/a&gt;-Standards zu erfüllen. Wir erweitern unser Google Cloud Dedicated-Angebot weltweit und starten als Nächstes in Deutschland.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="fste"&gt;„Damit Frankreich die digitale Souveränität wirklich umsetzen kann, ist es unerlässlich, eine Cloud-Lösung zu haben, die die enorme Leistungsfähigkeit von Hyperscale-Technologie mit den strengsten lokalen Sicherheits- und Betriebskontrollen verbindet. S3NS möchte französischen Unternehmen Zugang zu modernen Cloud-Diensten bieten, einschließlich wichtiger KI-Funktionen, die alle in Frankreich von einem europäischen Betreiber betrieben werden, um die strengen SecNumCloud-Standards zu erfüllen und zu übertreffen“, so Christophe Salomon, EVP, Information Systems and Secured Communication bei Thales.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="artka"&gt;&lt;b&gt;Google Cloud Air-Gapped&lt;/b&gt; bietet eine vollständig eigenständige und „&lt;a href="https://cloud.google.com/distributed-cloud-air-gapped"&gt;air-gapped“-Lösung&lt;/a&gt;, die keine Verbindung zu einem externen Netzwerk benötigt. Diese Lösung ist auf Kunden in den Bereichen Nachrichtendienste, Verteidigung und anderen Branchen mit strengen Anforderungen an Datensicherheit und Datenstandort zugeschnitten. Die „air-gapped“-Lösung kann von Google, dem Kunden oder einem Google-Partner bereitgestellt und betrieben werden.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="dfuhf"&gt;Es basiert auf Open-Source-Komponenten und bietet eine Reihe von &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure-modernization/unlock-ai-anywhere-with-google-distributed-cloud"&gt;KI-&lt;/a&gt;, Datenbank- und Infrastrukturdiensten. Da „air-gapped“-Lösungen auf Open-Source-Komponenten basieren, sind sie darauf ausgelegt, Geschäftskontinuität und Überlebensfähigkeit im Falle von Dienstunterbrechungen zu gewährleisten. Google Cloud Air-Gapped &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/public-sector/google-public-sector-achieves-top-secret-and-secret-cloud-authorization"&gt;erhielt 2024 die Genehmigung&lt;/a&gt;, Daten der US-Regierung der Geheimhaltungsstufen „Top Secret“ und „Secret“ zu hosten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="v79dy"&gt;&lt;b&gt;Lokale Kontrolle, globale Sicherheit&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="adslp"&gt;Sicherheit und Souveränität sind zwei Seiten derselben Medaille. Die lokale Kontrolle von Daten und Abläufen kann Kunden ein höheres Maß an Vertrauen in ihre Sicherheit geben. Es ist aber auch richtig, dass keine Organisation als souverän betrachtet werden kann, wenn Abhängigkeiten von Legacy-Infrastruktur ihre Daten anfällig für Verlust oder Diebstahl machen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="apt1"&gt;Analysen der Google Threat Intelligence Group und des CISO-Teams von Google Cloud deuten darauf hin, dass die globale Cyber-Bedrohungslandschaft &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/cloud-ciso-perspectives-our-2025-cybersecurity-forecast-report/"&gt;nur noch komplexer werden wird&lt;/a&gt;, da böswillige Akteure KI-gestützte Tools und Techniken nutzen, um ältere Softwareprodukte, Plattformen und veraltete Infrastrukturen anzugreifen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3dfgn"&gt;Mit Google Cloud erhalten Kunden nicht nur souveräne Lösungen, sondern auch Zugang zu unseren führenden Sicherheitsfunktionen. Dazu gehört auch unser konsequenter Fokus auf „Secure by Design“-&lt;a href="https://blog.google/technology/safety-security/google-secure-by-design-pledge/" target="_blank"&gt;Technologie&lt;/a&gt; und das umfassende Fachwissen der &lt;a href="https://cloud.google.com/security/products/threat-intelligence"&gt;Google Threat Intelligence Group&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/security/mandiant"&gt;Mandiant Consulting&lt;/a&gt;, die weltweit an vorderster Front im Kampf gegen Cyberbedrohungen agieren und vertrauensvolle Partnerschaften mit mehr als 80 Regierungen weltweit pflegen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="chiu9"&gt;Außerdem bietet &lt;a href="https://cloud.google.com/security/solutions/secops-cybershield"&gt;Google Cloud CyberShield&lt;/a&gt; eine KI- und Informationen basierte Cyberabwehr, mit der sich Behörden auf nationaler Ebene gegen Bedrohungen schützen können. Und die &lt;a href="https://cloud.google.com/security/products/managed-defense"&gt;Mandiant Managed Defense&lt;/a&gt; Services erleichtern es Kunden weltweit, ihre Sicherheitsteams mit unserem Sicherheitsteam zu erweitern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7oqul"&gt;Mit den Google Sovereign Cloud-Lösungen können Kunden letztendlich die sichere Grundlage von Google Cloud nutzen und gleichzeitig schneller und kostengünstiger auf erweiterte Sicherheitsfunktionen wie &lt;a href="https://cloud.google.com/security/products/confidential-computing"&gt;Confidential Computing&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/learn/what-is-zero-trust"&gt;Zero Trust&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/cloud-ciso-perspectives-prepare-early-for-PQC-resilient-cryptographic-threats/"&gt;Post-Quanten-Kryptografie&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/security/ai"&gt;KI-gestützte Plattformsicherheitsfunktionen&lt;/a&gt; zugreifen, als sie es selbst könnten.&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="3imi1"&gt;&lt;b&gt;Souveräne Lösungen für jede Organisation&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="87dlf"&gt;Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, ein Umfeld des Vertrauens und der Kontrolle für unsere Kunden zu schaffen, damit Unternehmen weltweit die komplexe Landschaft der digitalen Souveränität mit Zuversicht meistern können. Mit Kunden, Partnern und politischen Entscheidungsträgern arbeiten wir auf der ganzen Welt zusammen, um unsere Sovereign-Cloud-Angebote zu optimieren und Technologien bereitzustellen, die ihren jeweiligen Bedürfnissen entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="fl6m8"&gt;Weitere Informationen dazu, wie wir unseren Kunden die digitale Souveränität ermöglichen, finden Sie auf unserer &lt;a href="https://cloud.google.com/sovereign-cloud?e=48754805&amp;amp;hl=de"&gt;Webseite&lt;/a&gt; oder Sie wenden sich an Ihren Account Manager.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="12awg"&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/google-advances-sovereignty-choice-and-security-in-the-cloud?e=48754805"&gt;&lt;i&gt;Hier&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; geht es zur englischsprachigen Version der Ankündigung.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 21 May 2025 07:57:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/souveraenitaet/</guid><category>Google Cloud</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sovereign-cloud-blog.max-2500x2500.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Mehr Souveränität, Auswahl und Sicherheit in der Cloud für unsere Kunden</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sovereign-cloud-blog.max-2500x2500.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/souveraenitaet/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Der öffentliche Sektor zieht in die Cloud: Wie Customer Engineers den Unterschied machen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;In diesem Blogbeitrag verrät sie, was ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen Technologie und Gesellschaft so spannend macht und welche Herausforderungen den öffentlichen Sektor antreiben.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Arbeit beginnt, wenn eine Idee Gestalt annimmt. Wenn Kunden bereits wissen, dass die Lösung für ihre Herausforderungen in der Cloud liegen könnte – aber noch nicht, wie genau sie dort hinkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Customer Engineer bei Google Cloud bin ich dafür zuständig, für jede Idee die passende Infrastruktur und die idealen Cloud-Tools zu finden. Use Cases zu planen, Proofs of Concept durchzuführen, Lösungsarchitekturen zu erstellen und die Umsetzung zu überwachen. Gleichzeitig vermittle ich als erste technische Ansprechpartnerin zwischen unseren Kunden, Partnern und Produktteams.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Customer Engineer zu sein erfordert mehr als nur technisches Wissen: Es setzt ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden voraus. Im öffentlichen Sektor ist dies besonders kritisch.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mit der Cloud zur modernen Verwaltung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit ich als Customer Engineer im öffentlichen Sektor arbeite, weiß ich: Hier sind mindestens genauso viele innovative Ideen im Umlauf wie in anderen Branchen. Dass es sich bei den Endkund*innen um Bürgerinnen und Bürger handelt, macht Projekte in diesem Bereich sogar noch spannender. Aber im öffentlichen Sektor ist der Weg von der Idee bis zur Umsetzung oft länger als in der Privatwirtschaft. Einer der Gründe kommt aus der Fragestellung, wie sicher mit Daten umgegangen werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher lag die Herausforderung oft darin, überhaupt an relevante Daten zu kommen. Heute sammeln auch Organisationen im öffentlichen Sektor eine Fülle von Daten, um beispielsweise moderne, bürgernahe Dienstleistungen zu entwickeln oder innovative Lösungen für nachhaltige Städte umzusetzen. Die Herausforderung ist nun, diese verschiedenen Datenquellen zusammenzuführen, sie zu analysieren und zum Wohl der Bürger*innen zu nutzen. Für den Umgang mit diesen Daten gibt es jedoch strenge regulatorische Vorschriften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klar, Sicherheit und Regulatorik sind für jede Cloud-Migration wichtig, doch im öffentlichen Sektor nehmen diese Aspekte eine noch zentralere Rolle ein. Umso wichtiger ist, Sicherheit nicht als nachträgliches Feature in Produkte einzubauen, sondern als integralen Bestandteil jeder Phase der Produktentwicklung zu betrachten. Und genau das macht Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Security by Design&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Standardmäßige Verschlüsselung und Datensouveränität sind bei Google Cloud nur der Anfang. Unser „Security by Design“-Ansatz sorgt dafür, dass Sicherheit nicht nur in den Cloud-Produkten, die Daten speichern und verarbeiten, eingebaut ist, sondern auch in den Entwicklungswerkzeugen selbst. Das bedeutet, dass von der lokalen Entwicklermaschine bis zur Produktionsumgebung jeder Schritt des Entwicklungsprozesses mit Sicherheit im Sinn gestaltet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ein Beispiel aus dem Entwickler*innenalltag: Neue Features werden vor der Veröffentlichung meist erst in einer Testumgebung zur Verfügung gestellt, ehe sie weiter zur Produktion geschickt werden. Diese Kette ist für Endnutzer*innen unsichtbar, doch auch sie muss sicher sein. Schließlich gibt es bereits hier Gefahrenpotenziale, beispielsweise fehlende Software-Updates auf Entwickler-PCs. Mit automatisierten Tests und Hintergrundmechanismen, die für Endnutzer*innen unsichtbar sind, aber dennoch im Detail konfigurierbar, werden Datenschutz und Anwendungssicherheit in Google Cloud praktisch zur Selbstverständlichkeit.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sicherheit im Entwicklungsprozess mit dem Software Delivery Shield&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Komfort und Sicherheit gehen in der Cloud also Hand in Hand. Wer wirklich Cloud Native entwickeln möchte, benötigt allerdings auch die passende Infrastruktur. Diese ist bei vielen Einrichtungen aus dem öffentlichen Sektor, jedoch nicht immer gegeben, da deren Lösungen oft noch monolithisch aufgebaut sind. Daher muss ein Bindeglied zur Cloud her, und genau das bietet unser &lt;a href="https://cloud.google.com/software-supply-chain-security/docs/sds/overview?hl=de"&gt;Software Delivery Shield&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Software Delivery Shield ist eine modular aufgebaute, vollständig verwaltete Sicherheitslösung. Entwicklungsteams können die einzelnen Komponenten beliebig kombinieren, um damit ihre gesamte Software-Lieferkette zu schützen. Eine dieser Komponenten sind &lt;a href="https://cloud.google.com/workstations/docs/concepts?hl=de"&gt;Cloud Workstations&lt;/a&gt; – virtuelle Entwicklungsumgebungen, die wie normale Rechner funktionieren, aber in der Cloud laufen. Sie ermöglichen es Unternehmen, allen Entwickler*innen die gleiche – und gleichermaßen sichere – &amp;quot;ready-to-use&amp;quot; Entwicklungsumgebung bereitzustellen; unabhängig vom physischen Computer der Entwickler*innen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für die Sicherheit der Softwarebereitstellung ist gesorgt. Mit &lt;a href="https://cloud.google.com/artifact-registry/docs/overview?hl=de"&gt;Artifact Registry&lt;/a&gt; können Entwickler*innen etwa ihre Images und Build-Artefakte speichern und verwalten. Mögliche Schwachstellen, die durch automatische Sicherheits-Scans ausfindig gemacht werden, werden mitsamt Lösungsvorschlägen direkt in der Google Cloud Konsole angezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Einhaltung bestimmter Richtlinien und Compliance-Anforderungen bietet das Software Delivery Shield ebenfalls praktische Automatismen. Mithilfe der &lt;a href="https://cloud.google.com/binary-authorization/docs/overview?hl=de"&gt;Binärautorisierung&lt;/a&gt; können Organisationen eigene Regeln konfigurieren. Beispielsweise lässt sich festlegen, dass Code nur in die Produktionsumgebung ausgerollt werden darf, wenn bestimmte Test vorher erfolgreich durchgelaufen sind. Bei Nichteinhaltung wird die Ausführung automatisch gestoppt und ein Alarm ausgelöst.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Visionen in die Tat umsetzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mithilfe dieser und weiterer Tools können Organisationen des öffentlichen Sektors die Vorteile der Cloud nutzen und Prozesse automatisieren, ohne die Kontrolle über ihre Sicherheit aus der Hand zu geben. Google Cloud schützt damit nicht nur Daten und Anwendungen, sondern auch die Menschen, die sie nutzen – uns Bürger*innen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob es darum geht, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/machine-learning-mit-video-intelligence-zur-erkennung-von-schlaglochern?hl=de"&gt;mithilfe von KI Straßenschäden zu erkennen&lt;/a&gt;, den Bürgerservice durch Chatbots zu verbessern oder &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud?hl=de"&gt;Rettungskräfte mit Geodaten noch einsatzfähiger zu machen&lt;/a&gt;: Erst kommt der Use Case, dann die Technologie. Als Customer Engineer helfe ich dabei, für jede Idee die richtige Cloud-Lösung zu finden und die Brücke von der Vision zur Realität zu schlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sie haben Fragen zum Software Delivery Shield oder zu anderen Google Cloud Lösungen? &lt;a href="https://cloud.google.com/contact?direct=true&amp;amp;utm_source=cgc-blog&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-Q3-emea-SMMB228-operational-dl-GCP-Blog&amp;amp;utm_content=blog-link&amp;amp;utm_term=-&amp;amp;hl=de"&gt;Kontaktieren Sie unser Vertriebsteam&lt;/a&gt;, um die richtigen Lösungen für Ihre Branche oder Ihr Projekt zu finden! Möchten Sie neue Innovationen von Google Cloud vor allen anderen kennenlernen? Dann sollten Sie unserer &lt;a href="https://cloud.google.com/innovators?hl=en"&gt;Google Cloud Innovators Community&lt;/a&gt; beitreten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 07 Sep 2023 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten/</guid><category>Google Cloud</category><category>Productivity &amp; Collaboration</category><category>Security &amp; Identity</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Cloud_Kraftwerk_Lars_Hubner-2211_1.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Der öffentliche Sektor zieht in die Cloud: Wie Customer Engineers den Unterschied machen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Cloud_Kraftwerk_Lars_Hubner-2211_1.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Heike Choi</name><title>Customer Engineer, Government, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Hallo Deutschland! Die Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg ist jetzt eröffnet</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/hallo-germany-die-neue-google-cloud-region-berlin-brandenburg-steht-jetzt-zur-nutzung-bereit/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die neue Region bietet den Google Cloud-Kunden lokale Cloud-Kapazitäten, um Workloads zu skalieren und wichtigen Disaster-Recovery-Anforderungen mit einer Einrichtung im Inland gerecht zu werden. Die Eröffnung der Region Berlin-Brandenburg unterstreicht unser Engagement für den deutsche Markt  als Teil unseres Plans,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/google-invests-1-billion-euros-in-germanys-digital-future"&gt; im Zeitraum von 2021 bis 2030 in Deutschland 1 Milliarde Euro in digitale Infrastruktur und saubere Energien zu investieren&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Die Eröffnung der Region Berlin-Brandenburg ist eine gute Nachricht für unsere gemeinsame Lösung mit Google wie auch die digitale Souveränität Europas. Unser einzigartiges Angebot vereint die europäischen Werte für Datenschutz und Datensicherheit mit dem innovativen Potenzial des globalen Netzwerks von Google – und wird jetzt um eine neue Cloud-Region erweitert.“ &lt;/i&gt;- Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und CEO T-Systems &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Berlin ist ein erfolgreicher Wirtschafts- und Technologiestandort mit Strahlkraft, gerade in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und 3D-Druck ist unsere Metropole führend. Diese Entwicklung werden wir weiter stärken: Die Cloud Region Berlin-Brandenburg ist für unsere Hauptstadtregion eine riesige Chance. Mit den neuen Möglichkeiten, die die Google Cloud-Region mit sich bringt, wird der Standort Berlin-Brandenburg noch einmal attraktiver für zahlreiche unterschiedliche Wirtschaftsbereiche. Hier existieren die besten Bedingungen, damit sich Unternehmen ansiedeln, weitere Start-ups gegründet werden und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen können.“ &lt;/i&gt;- Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die deutschen Unternehmen begrüßen eine weitere Region&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Region Berlin-Brandenburg wird zu einer Zeit verfügbar, in der deutsche Unternehmen aller Größen die Cloud-Nutzung vorantreiben wollen, mit Zugang zu zusätzlichen Kapazitäten in der Nähe ihrer Kunden. Zugleich möchten die Unternehmen die Anforderungen der Regulierungsbehörden erfüllen und Betriebskontinuität für kritische Workloads mit Ressourcen im Inland gewährleisten können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir setzen alles daran, für europäische Unternehmen, die die digitale Transformation selbstbestimmt bewältigen möchten, Google Cloud zur Plattform der Wahl zu machen, und bieten ihnen dabei CO₂-arme Optionen zum Betrieb ihrer Anwendungen und Infrastrukturen. 2021&lt;a href="https://blog.google/around-the-globe/google-europe/blueprint-clean-energy-europe/" target="_blank"&gt; gaben&lt;/a&gt; wir eine Partnerschaft mit ENGIE bekannt, um saubere Energie für unseren Betrieb in Deutschland zu beziehen. Dies entspricht&lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/new-progress-toward-our-247-carbon-free-energy-goal/" target="_blank"&gt; unserem ehrgeizigen Ziel, bis 2030&lt;/a&gt; alle unsere Standorte weltweit rund um die Uhr mit CO₂-freier Energie zu betreiben. Indem wir gemeinsam mit unseren Energieversorgern den Kunden helfen, auf saubere Energien umzusteigen, unterstützen wir die breitere Dekarbonisierung des deutschen Stromnetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was unsere Kunden dazu sagen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Ein leistungsstarkes und zuverlässiges Ökosystem von innovativen GovTech-Lösungen zu schaffen und gleichzeitig die Einkaufsprozesse der öffentlichen Hand zu beschleunigen: Das ist unser Ziel mit GovMarket. Dadurch setzen wir neue Maßstäbe für die digitale Zusammenarbeit zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die neue Google-Cloud-Region in Berlin-Brandenburg ist dabei ein wichtiger Baustein unserer Arbeit. Das gemeinsame Souveränitätsangebot von Google und T-Systems nutzt die Skalierbarkeit und das innovative Potenzial der Cloud und ist zugleich der Einhaltung der europäischen Datenschutzbestimmungen verpflichtet. Durch unsere Zusammenarbeit tragen wir dazu bei, die Zukunft im Technologiebereich für die Regierung sicher und nachhaltig zu verbessern und legen gemeinsam neue Standards für die digitale Zusammenarbeit zwischen Anbietern und öffentlichen Verwaltungen fest."&lt;/i&gt; - Jana Janze, Managing Director, GovMarket  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Mit unserer Multi-Cloud-Strategie setzen wir bei der Gruppe Deutsche Börse neue Maßstäbe für Cloud-Innovationen in der Finanzdienstleistungsbranche. Unser bevorzugter Partner Google Cloud schafft mit der neuen Google Cloud-Region in Berlin-Brandenburg hier neue Möglichkeiten. Zusammen mit der bestehenden Region in Frankfurt können wir zwei hochverfügbare Cloud-Regionen nach höchsten deutschen Sicherheitsstandards für unsere Services nutzen.“&lt;/i&gt; - Hinrich Völcker, Chief Security Officer, Deutsche Börse AG &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Millionen von Menschen kaufen täglich in den REWE-Märkten und online bei der REWE Group ein und nutzen dabei innovative Dienstleistungen und Technologien. Mit unserer Multi-Cloud-Strategie setzen wir bei REWE Digital neue Maßstäbe, um den digitalen Lebensmittelhandel zu revolutionieren. Dank der Verfügbarkeit der neuen Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg neben der bereits bestehenden Region Frankfurt können wir für unsere Dienste jetzt zwei vollständig resiliente und lokale Cloud-Regionen nutzen, die die höchsten deutschen Sicherheitsstandards erfüllen.“&lt;/i&gt; - Robert Zores, Chief Digital Innovation Officer, REWE digital&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Skalierbarkeit und Schnelligkeit sind für ein erfolgreiches Einzelhandelsunternehmen unabdingbar. Als führende Commerce-Plattform möchten wir auch in Spitzenzeiten ein nahtloses Einkaufserlebnis gewährleisten und die internationalen Ambitionen unserer Millionen von Händlern unterstützen, während wir gleichzeitig für lokales Datenhosting optimieren. Die neue Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg ermöglicht es uns, die Messlatte für Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit noch höher zu legen und ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu bieten, um den Erfolg unserer Händler zu fördern.“&lt;/i&gt; - Birk Angermann, Head of Revenue, EMEA, Shopify&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Im Rahmen unserer strategischen Partnerschaft mit Google Cloud entwickeln wir KI-basierte Entscheidungsunterstützungssysteme für die Fluggesellschaften der Lufthansa Group. Damit erreichen wir einen nachhaltigeren und stabileren Flugbetrieb. Die neue Cloud-Region Berlin-Brandenburg unterstreicht das Engagement von Google für den Technologiestandort Deutschland und setzt dabei auf Geo-Redundanz und starken Datenschutz. Wir freuen uns über das Potenzial, das diese Region uns als Partner und dem Standort Deutschland eröffnet.“&lt;/i&gt; - Christian Most, Senior Director Digital Operations Optimization, Lufthansa Group &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Leistungen für Deutschland und Europa&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Region Berlin-Brandenburg ist jetzt Teil des&lt;a href="https://cloud.google.com/about/locations"&gt; globalen Netzwerks&lt;/a&gt; von Google Cloud, das aus 38 Regionen und 115 Zonen besteht und Cloud-Dienste in über 200 Ländern und Gebieten weltweit bereitstellt. Die neue Region bietet leistungsstarke Dienste und Produkte mit niedrigen Latenzen für Kunden jeder Größe in Deutschland und der Europäischen Union – ob Einrichtungen des öffentlichen Sektors, kleine, mittlere und große Unternehmen oder Start-ups. Zudem profitieren die Unternehmen und Einrichtungen in der Region von wichtigen Kontrollmechanismen, mit denen sie hohe Standards für Sicherheit und Compliance einhalten können, einschließlich spezifischer Anforderungen an eine regionale Datenspeicherung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie alle Google Cloud-Regionen ist auch die Region Berlin-Brandenburg an die sichere Infrastruktur von Google angebunden, die aus einem weltweiten Netz hochleistungsfähiger Glasfaserleitungen besteht. Die neue Region stellt Unternehmen in ganz Deutschland leistungsstarke Dienste und Produkte mit niedriger Latenz zur Verfügung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Unterstützung bei der Migration zu Google Cloud benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/find-a-partner/?location=Berlin"&gt; lokalen Partner&lt;/a&gt;. Für nähere Einzelheiten zu den Google Cloud-Regionen besuchen Sie bitte unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/about/locations/"&gt; Seite mit den Standorten&lt;/a&gt;. Dort finden Sie Informationen zur Verfügbarkeit weiterer Services und Regionen. Sie können sich auch jederzeit gerne mit uns&lt;a href="https://cloud.google.com/contact"&gt; in Verbindung setzen&lt;/a&gt;, um Hilfe bei den ersten Schritten zu erhalten, oder unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/gcp/getting-started"&gt; zahlreichen Anleitungen und weiteren Ressourcen nutzen&lt;/a&gt;. Wir sind gespannt, was Sie mit Google Cloud als Nächstes realisieren werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 22 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/hallo-germany-die-neue-google-cloud-region-berlin-brandenburg-steht-jetzt-zur-nutzung-bereit/</guid><category>Google Cloud</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Infrastructure</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/20230821-Hannah_Berlin_Map_Infographic_Hero_.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Hallo Deutschland! Die Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg ist jetzt eröffnet</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/20230821-Hannah_Berlin_Map_Infographic_Hero_.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/hallo-germany-die-neue-google-cloud-region-berlin-brandenburg-steht-jetzt-zur-nutzung-bereit/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Bernie Wagner</name><title>Managing Director, Germany, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Datenverwaltung in 2023: Upskilling mit Datenbankmigration und -modernisierung in der Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/schnelle-und-sichere-datenbankmigration-mit-google-cloud-vorteile-nutzen/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Zuverlässige und skalierbare operative Datenbanken sind für das Wachstum eines Unternehmens entscheidend. Mit den Datenbankfunktionen von Google Cloud können Sie den Erwartungen der digitalen Transformation gerecht werden. &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/datenbanken/cloud-neues-migrieren-von-datenbanken-nach-google-cloud-vmware-engine?hl=de"&gt;IT- und Geschäftsvorteile werden in erster Linie während der Cloud-Einführung und -Optimierung nach der Migration&lt;/a&gt; erreicht, indem ihre Infrastruktur mit der Cloud wirklich modernisiert wird. Diese vier Möglichkeiten können die Transformation Ihres Unternehmens beschleunigen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vereinheitlichung von Transaktions- und Analysedaten auf einer einzigen Plattform für intelligente, datengestützte Anwendungen. So profitieren Sie von einem schnelleren Wachstum und Innovationen durch ein hoch skalierbares, verteiltes Speichersystem.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ein konsequenter Einsatz offener Umgebungen und Standards schafft mehr Freiheiten für Ihr Unternehmen. Mit PostgreSQL können Legacy-Datenbanken durch funktionale, flexible Alternativen ersetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Durch die Einbindung von KI und maschinellem Lernen in Ihre datengetriebenen Workflows lassen Sie die Daten für Sie arbeiten. KI- und ML-Tools können Ihnen dabei helfen, Muster zu erkennen und Ihren Handlungsspielraum mit neuen Erkenntnissen zu erweitern.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie die Produktivität steigern wollen, dürfen Anwendungen nicht länger mühsam erstellt und gewartet werden. Mit Firestore können Sie zum Beispiel ganz einfach umfassende Anwendungen mit einer vollständig verwalteten, skalierbaren und serverlosen Dokumentendatenbank entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Um Ihnen bei der Verwirklichung Ihres Projektes zu helfen, haben wir das neue Whitepaper&lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/the_future_of_data_will_be_unified_flexible_and_accessible_whitepaper.pdf" target="_blank"&gt; „The future of data will be unified, flexible, and accessible“&lt;/a&gt; veröffentlicht. Darin erfahren Sie, wie eine erfolgreiche Migration von Daten aussehen kann. Dazu gehört, wie Sie ein gut ausgestattetes Data Warehouse auswählen, um Zeit zu sparen, die Kosten zu senken und Innovationen voranzutreiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was das Thema Datenbankmigration und -modernisierung in der Cloud betrifft: Strategien, Techniken und Tools haben wir &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/database-migration-modernisation" target="_blank"&gt;hier im Detail vorbereitet.&lt;/a&gt; Nachstehend sind einige der wichtigsten Punkte zusammengefasst. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Datenmigration: komplex, aber machbar&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Während der Migration kann selbst ein winziger Ausfall zusätzliche Kosten für ein Unternehmen verursachen. Sicherheit und Compliance sind für verantwortungsvoll umgesetzte und auf die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens zugeschnittene Innovationen unerlässlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den richtigen Schritten ist eine erfolgreiche Migration jedoch einfacher, als Sie denken. Dazu müssen Sie zuerst Ihre IT-Umgebung bewerten. Mit einem stufenweisen Modernisierungsansatz lässt sich das Risiko senken und Sie können in Ihrem eigenen Tempo umstellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem ist es wichtig, einen umfassenden Migrationsplan und die Einrichtung der Umgebung zusammen mit einer effektiven Rollback-Strategie zu erstellen. So können Sie den Prozess rückabwickeln, sollte sich herausstellen, dass Anforderungen nicht erfüllt wurden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Datenbankdienste, die Ihren Anforderungen entsprechen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Cloud bietet eine Reihe von Tools, die Sie auf Ihrem Weg unterstützen, z. B. die Optimus Prime Database Evaluation. Damit können Bestandskunden von Oracle sicher und effizient in die Cloud wechseln. Zu den Funktionen gehören Aufwandsschätzungen für Oracle-to-Oracle Rightsizing und Datenbankmigration sowie Empfehlungen zu den besten Techniken auf dem Weg zum Ziel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;migVisor von EPAM, einem Google Premier Partner, beschleunigt die Planung von Datenbankmigrationen und bietet komplexe Analysen und Empfehlungen für die Konvertierung in Google Cloud-native Datendienste wie Cloud SQL, AlloyDB, Bigtable und Spanner. migVisor ist einfach zu bedienen, da es nur begrenzte Datenbankberechtigungen erfordert und agentenlos ist, ohne dass eine komplexe App-Installation erforderlich ist. Mit einem einmaligen Scan können Sie Ihre Flotte von Oracle-, SQL Server-, MySQL-, PostgreSQL-, HBase- und MongoDB-Datenbanken schnell und umfassend bewerten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnelle Datenbankmigration&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine gängige Methode für die Migration zu Google Cloud ist das Lift-and-Shift-Verfahren, bei dem Sie Ihre Datenbanken unverändert übernehmen und auf die&lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt; Compute Engine&lt;/a&gt; oder die&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; übertragen. Das Vorgehen eignet sich am besten für Unternehmen, die ihre Datenbanken weiterhin selbst verwalten, aber trotzdem auf Google Cloud hosten möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie jedoch zu einem verwalteten Dienst wechseln möchten, haben Sie und Ihr Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten. Updates, Patches, Sicherungen und andere Wartungsvorgänge werden für Sie durchgeführt, während Sie sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, ob Sie verwaltete oder selbstverwaltete Dienste nutzen: Mit dem&lt;a href="https://cloud.google.com/database-migration?hl=de"&gt; Database Migration Service&lt;/a&gt; können Sie mit nur wenigen Klicks zu&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt; migrieren. Bei einem verwalteten Prozess entstehen durch die Umstellung keine Ausfallzeiten, dank serverloser, kontinuierlicher Datenreplikation.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Dem Datenfluss folgen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Change Data Capture (CDC) Methode hat sich von einer Nischenfunktion in der Datenbankreplikationssoftware zu einem unerlässlichen Baustein der Datenarchitektur entwickelt. Sie ist beliebt, weil sie Daten nahezu in Echtzeit replizieren und Daten für Analysen, späterer Prozessphasen der Wertschöpfung, in der Pipeline verfügbar machen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Datastream-Dienst von Google Cloud ermöglicht CDC sowohl von Oracle als auch von MySQL. Sie können also alle Arten von Datenänderungsereignissen wie INSERTs und UPDATEs, oder auch Einfügungen oder Aktualisierungen genannt, erfassen und sie später in das nächste Ziel laden. Die serverlose Architektur lässt sich mit minimaler Konfiguration leicht einrichten, bietet aber eine hervorragende Konnektivität und Flexibilität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Datenmigration – die neue Normalität für Unternehmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Idee, dass Daten wichtig sind, ist nicht neu, aber nicht alle Unternehmen nutzen ihr volles Potenzial. Aus Daten können umfassende Statistiken zu Kundenverhalten und -informationen gewonnen werden. Deshalb sollten sie bei der operativen Entscheidungsfindung im Vordergrund stehen. Die wettbewerbsstärksten Unternehmen sind jene, die Daten zur Modernisierung und kontinuierlichen Ausweitung ihres Betriebs nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Sie eine effektive Datenverwaltung für Ihr Unternehmen gestalten können, lernen Sie &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/database-migration-modernisation" target="_blank"&gt;in diesem Webinar&lt;/a&gt; Schritt für Schritt. Zudem empfehlen wir den Bericht „&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/forrester-cloud-migration-study?_ga=2.31697277.214743174.1675941612-1428764729.1666366215&amp;amp;_gl=1*19bpehm*_ga*MTQyODc2NDcyOS4xNjY2MzY2MjE1*_ga_WH2QY8WWF5*MTY3NTk0MTYxMi4xNzQuMC4xNjc1OTQxNjEyLjAuMC4w"&gt;State of Public Cloud Migration&lt;/a&gt;", in dem Forrester einige Erkenntnisse über IT-Entscheidungsträger teilt, damit Sie Ihre Cloud-Vorteile gezielt verstärken können. Wenn Sie direkt loslegen möchten, richten Sie sich gerne an &lt;a href="https://cloud.google.com/contact?direct=true&amp;amp;utm_source=cgc-blog&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-Q3-emea-SMMB228-operational-dl-GCP-Blog&amp;amp;utm_content=blog-link&amp;amp;utm_term=-"&gt;unser Team&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/schnelle-und-sichere-datenbankmigration-mit-google-cloud-vorteile-nutzen/</guid><category>Google Cloud</category><category>Productivity &amp; Collaboration</category><category>Cloud Migration</category><category>Data Analytics</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Datenverwaltung in 2023: Upskilling mit Datenbankmigration und -modernisierung in der Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/schnelle-und-sichere-datenbankmigration-mit-google-cloud-vorteile-nutzen/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Machine Learning und Künstliche Intelligenz als grüne Daumen: Wie Infarm nachhaltiges Pflanzenwachstum mit geringem Ressourcenaufwand realisiert</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wie-infarm-nachhaltiges-pflanzenwachstum-mit-geringem-ressourcenaufwand-realisiert/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Gesunde Lebensmittel, ohne lange Transportwege und nachhaltig produziert – für Verbraucher*innen sind diese zunehmend entscheidende Kaufargumente. Das &lt;a href="https://www.bcorporation.de/home" target="_blank"&gt;B Corp-zertifizierte&lt;/a&gt; Vertical-Farming-Unternehmen &lt;a href="https://www.infarm.com/" target="_blank"&gt;Infarm&lt;/a&gt; erfüllt diese Ansprüche: In ihren Indoor-Farmen wachsen lokal angebaute, erntefrische Lebensmittel – ohne den Einsatz von Pestiziden. Möglich macht dies die ständige Kontrolle und Optimierung des Wachstumsprozesses – cloudbasiert und datengesteuert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greening by IT und Greening of IT gehen Hand in Hand. Angesichts instabiler Lieferketten und klimatischer Schwankungen zeigt das Unternehmen damit einen Weg auf, wie die Erzeugung von Lebensmitteln von externen Einflüssen entkoppelt und stabilisiert werden kann. Infarms erklärtes Ziel: eine CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-neutrale Produktion bis 2045. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Infarms vertikalen Farmen wachsen 365 Tage im Jahr frische Kräuter, Salate und Blattgemüse. Die Temperatur, die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen, Luftfeuchtigkeit sowie Licht in den Farmen werden präzise und vollständig datenbasiert gesteuert. In seinem hochmodernen Crop Science Lab arbeitet Infarm ständig daran, die Produkte und Parameter zu optimieren, und garantiert somit eine konstant hohe Produktqualität. Der so gestaltete ressourcenschonende Anbau garantiert eine zuverlässige, von den Jahreszeiten unabhängige Lieferung an die Händler.  &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Daten sind der „Dünger“ für Infarm &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Infarms globales “Growing Center”-Netzwerk besteht aus klimaresilienten, leistungsstarken modularen Farmen, die durch Anwendungen in der Google Cloud gesteuert werden und, mithilfe von Big Data, IoT und Cloud-Analysen in der Lage sind mitzulernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infarms Farmen sind mit Sensoren ausgestattet, die mehrmals pro Minute die Daten einer jeden einzelnen Pflanze auslesen und unter anderem Temperatur-, Feuchtigkeits-, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;- und pH-Daten sammeln. Diese Daten werden durch multispektrale Bildtechnologien in 3D-Bilder der Pflanzen umgewandelt. Anhand dieser digitalen Simulationen wird der Anbau stetig verbessert und erzeugt hochwertigere, geschmacksintensivere Pflanzen, während der Verbrauch natürlicher Ressourcen signifikant reduziert wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Je mehr angebaut wird, desto besser kann Infarm agieren und adaptieren: Dank des ständigen Datenflusses lassen sich Ressourcen wie die Anbaufläche, Wasser, Dünger, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und Strom immer effizienter nutzen. „Was uns von anderen abhebt, sind das Know-how, das wir uns durch die Verwaltung eines so großen Netzwerks angeeignet haben, und die Daten, die wir im Laufe der Jahre sammeln konnten. Wir haben vom ersten Tag an in diese Daten investiert, denn sie sind der Schlüssel zu unserem Erfolg“, erklärt Pedro Silva, Director Software &amp;amp; IT bei Infarm. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Biofeedback-Anwendung via Google Cloud für mehr Nachhaltigkeit &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Digitale Systeme wirtschaftlicher zu betreiben und die Lieferketten kurz zu halten – diese zwei Bestrebungen sind für Infarm zentral. Auch den Energieverbrauch möchte das Unternehmen mit Hilfe von KI- und ML-Optimierungen senken. Im Rahmen ihres sogenannten Biofeedback-Projekts plant Infarm, die derzeitige Nutzung Künstlicher Intelligenz zu erweitern, um die spezifischen Bedürfnisse einzelner Pflanzen zeitnah zu erkennen und deren Versorgung vollständig zu automatisieren. Das minimiert den Ressourcenverbrauch, indem es den Pflanzen nur so viele Nährstoffe zuführt, um den Ertrag zu maximieren. Erreicht wird dies durch die Erstellung simulierter digitaler Zwillinge einer jeden Pflanzensorte. Moderne „Controlled Environment Agriculture”-Farmen gleichen die Entwicklung ihrer Pflanzen mit deren prognostizierten Wachstumsmustern ab und optimieren deren Umwelt- und Wachstumsbedingungen..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infarm konnte seinen Energiebedarf so in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 25 Prozent reduzieren. Bei den derzeitigen Energiepreisen wird das Projekt dem Unternehmen in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich mehr als 6 Millionen Euro einsparen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Infarm „Farm Brain“ sammelt mehr als 50.000 Wachstums-, Farb- und Spektraldaten über die gesamte Lebensdauer einer Pflanze. Die Erfassung und Analyse dieser immensen Anzahl von Datenpunkten erfordert eine leistungsstarke Lösung. Seit Juni 2022 setzt Infarm deshalb auf Google Cloud und nutzt dabei vor allem&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://www.looker.com/" target="_blank"&gt; Looker&lt;/a&gt;, um seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen und das Biofeedback-Projekt voranzutreiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die cloudbasierte Data-Warehouse- und Analytics-Lösung BigQuery bietet native Unterstützung für KI und ML und kann große Datenmengen bis in den Petabyte-Bereich und darüber hinaus mit hoher Leistung abfragen, analysieren und verarbeiten. Das Application Programming Interface (API) für Streaming-Insert-Anweisungen ermöglicht Echtzeitanalysen; mit Hilfe von Datastream lassen sich auch Daten aus heterogenen Quellen zuverlässig und mit minimaler Latenz synchronisieren.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer wichtiger Baustein, um Infarms Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, ist Looker: Um langfristig die Energiekosten zu senken, Ressourcen einzusparen und die Kosten durch ML und KI zu optimieren, müssen die Daten für alle internen Abteilungen verfügbar und sichtbar sein. Mit Looker können die Datenexpert*innen von Infarm enorme Datenmengen übersichtlich aufbereiten, Dashboards erstellen und Datenmuster interpretieren. Dabei lassen sich Informationen aus unterschiedlichen Bezugsquellen abrufen, kombinieren und bei Bedarf exportieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Daten, die Infarm kontinuierlich von ihren Farmen sammelt, fließen auch in ein visuelles Nachhaltingkeits Tool – das Global Environment Impact Dashboard. Es liefert Echtzeit-Informationen über Daten zur Pflanzenproduktion, zu Land- und Wassereinsparungen sowie zu Abfällen und zeigt außerdem weitere Referenzdaten aus jedem einzelnen Betrieb weltweit an. Diese Informationen sind dank Google Cloud für alle Beteiligten im Netzwerk sichtbar und zugänglich. Künftig soll das Dashboard auch zur Nachverfolgung  langfristiger Nachhaltigkeitsziele genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weniger verbrauchen und gleichzeitig immer höhere und qualitativ hochwertigere Erträge erzielen – so funktioniert das Zusammenspiel ehrgeiziger Ideen mit hochmoderner Cloud-Technologie.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 11 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wie-infarm-nachhaltiges-pflanzenwachstum-mit-geringem-ressourcenaufwand-realisiert/</guid><category>Google Cloud</category><category>Customers</category><category>Sustainability</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Machine Learning und Künstliche Intelligenz als grüne Daumen: Wie Infarm nachhaltiges Pflanzenwachstum mit geringem Ressourcenaufwand realisiert</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wie-infarm-nachhaltiges-pflanzenwachstum-mit-geringem-ressourcenaufwand-realisiert/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Wencke Schmidt</name><title>Director Corporate Business/German Mittelstand Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Mehr Zeit fürs Wesentliche – mit Open-Source-Cloud-Datenbanken von Aiven</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/smarter-entwickeln-mit-cloud-datenbanken-von-google-cloud-partner-aiven/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Dateninfrastruktur leicht gemacht” – so das Versprechen von &lt;a href="https://aiven.io/gcp?utm_source=GCP%20website&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_campaign=partner-marketing-GCP-CY23&amp;amp;utm_content=DACHBlogFeb23" target="_blank"&gt;Aiven&lt;/a&gt;. Das Tech-Unternehmen aus Finnland kombiniert Open Source-Datenlösungen wie Apache Kafka oder OpenSearch mit Cloud-Infrastruktur, um die Erstellung von Cloud-Datenbanken so einfach wie möglich zu machen. So können sich Entwickler*innen aufs Wesentliche konzentrieren, ohne sich ständig mit der Verwaltung ihrer Datenbanken herumschlagen zu müssen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Im Interview verrät Amy Krishnamohan, VP of Product Marketing bei Aiven, welche Vorteile eine Verlagerung von Datenbanken in die Cloud bringt und warum Aiven das fehlende Puzzlestück in der Google Cloud-Infrastruktur eines Unternehmens sein könnte.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aiven möchte Entwickler*innen die „langweiligen Aufgaben” abnehmen. Was heißt das?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz einfach: Wir kümmern uns um alle alltäglichen Aufgaben, die für die Verwaltung von Open-Source-Datenbank-Lösungen erforderlich sind. Dazu gehören Upgrades, Patches, Sicherheit, Backups oder Wartung. Mit unseren verlässlichen Managed Services können sich die Entwickler*innen eines Unternehmens ganz darauf konzentrieren, großartige Anwendungen zu entwickeln – wir übernehmen den Rest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aiven bietet dafür eine breite Palette von Datenbanken, von relationalen Datenbanken über NoSQL-Datenbanken bis hin zu Zeitreihen- und Caching-Datenbanken. Alle diese Datenbanken werden vollständig verwaltet, sodass unsere Kund*innen keine Zeit mit administrativen Aufgaben verbringen müssen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum sollten Unternehmen ihre Datenbanken überhaupt in die Cloud verlagern?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Datenbanken in On-Premise-Umgebungen sind teuer, weil sie hohe Lizenz- und Hardwarekosten verursachen und von Datenbank-Administrator*innen gewartet werden müssen. Deshalb müssen sich Entwickler*innen häufig auf eine einzige Datenbank beschränken und ihre Anwendungen an deren Anforderungen anpassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cloud-basierte Datenbanken sind deutlich flexibler: Mit einem einfachen Mausklick können Entwickler*innen jede beliebige Datenbank auswählen und müssen nur für das bezahlen, was sie nutzen. Auch für die Hardware fallen keine Kosten an. Bei Open-Source-Datenbanken fällt zudem die Lizenzierung von Komponenten weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum sind Aivens Lösungen besonders für Google Cloud-Kund*innen interessant?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Unternehmen möchten heute End-to-End-Lösungen mit Google Cloud aufbauen und gleichzeitig die Vorteile von Open Source-Lösungen in ihrem Tech-Stack nutzen. E-Commerce-Anbieter sind ein gutes Beispiel: Um Besucher*innen ihrer Website Empfehlungen in Echtzeit liefern können, nutzen sie Open Source-Tools wie Apache Kafka. Und genau für diese Lösungen liefert Aiven Managed Services, die sich nahtlos in Google Cloud-Produkte wie BigQuery integrieren lassen. Wir sind also wie ein fehlendes Puzzlestück im Google-Portfolio! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Vorteil: Alle Dienste von Aiven sind über den Google Cloud Marketplace verfügbar. Unsere gemeinsamen Unternehmenskunden profitieren damit von einem vereinfachten Kauf- und Abrechnungsprozess, weil am Ende alles auf einer Rechnung steht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;b&gt;Die Datenverarbeitung in der Cloud hat aber sicherlich auch Tücken, oder?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die größte Herausforderung, die wir bei unseren Kundenunternehmen feststellen, ist ein Mangel an Ressourcen. Entwickler*innen sind ständig gefordert, neue innovative Anwendungen zu entwickeln, aber sie müssen auch Zeit aufwenden, um sicherzustellen, dass die Systeme immer betriebsbereit sind. Der Tag hat gar nicht genug Stunden, um beides unterzubringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier kommt Aiven ins Spiel: Um die Verwaltung der Datenbanken so einfach wie möglich zu machen, haben wir viele Automatisierungen, standardisierte APIs und Integrationen mit anderen Produkten entwickelt und in einer benutzerfreundlichen Konsole verpackt. Entwickler*innen werden mithilfe dieser Aiven-Dienste produktiver und Unternehmen können ihre Ressourcen effektiver nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was ist mit Unternehmen, die sich – trotz Aiven – mehr manuelle Kontrolle wünschen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich eignet sich Aiven auch für Unternehmen, die mehr Kontrolle über bestimmte Aspekte ihrer Datenbanken benötigen, beispielsweise um spezielle gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. In diesen Fällen können wir die Datenbanken mit dem „Bring-your-own-account"-Modell im Google Cloud-Konto des Kundenunternehmens bereitstellen. Es profitiert damit von allen Vorteilen und dem Support von Aiven und behält gleichzeitig die eigene Cloud-Architektur im Einklang mit dem eigenen Compliance-Modell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Können Sie ein paar von Aivens Kunden und erfolgreich abgeschlossene Projekte vorstellen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben Kunden in allen Branchen, darunter Adeo, Conrad oder ARD.de. Der Einzelhandel ist eine unserer stärksten Branchen, da hier der Bedarf an Echtzeitdaten jeden Tag steigt. Da wäre beispielsweise Wolt: Das Lieferunternehmen nutzt Open-Source-Technologien wie Kafka, um Bestellungen von Kunden in Echtzeit zu empfangen und diese Daten sofort an Restaurants und Lieferpersonal weiterzugeben. So werden minutengenaue Lieferungen erst möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch niemand spricht besser über Transformationsprojekte als unsere Kunden selbst. &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0kejJIZNz9w" target="_blank"&gt;Swift&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oQIjSwWxE14" target="_blank"&gt;Supermetrics&lt;/a&gt; sind zwei Beispiele für inspirierende Geschichten rund um den Wechsel von Batch zu Echtzeit oder die einfache Verwaltung wachsender Datenmengen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;b&gt;Wo können potenzielle Kund*innen mehr über Aiven erfahren?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere &lt;a href="https://aiven.io/gcp?utm_source=GCP%20website&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_campaign=partner-marketing-GCP-CY23&amp;amp;utm_content=DACHBlogFeb23" target="_blank"&gt;Website zur Partnerschaft zwischen Aiven und Google Cloud&lt;/a&gt; ist ein guter Anfang. Auch unsere &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/aiven"&gt;Fallstudie mit Google Cloud&lt;/a&gt; ist einen Blick wert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bitte beschreiben Sie Google Cloud in drei Worten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aivens bester Partner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Egal, ob Sie Ihre Datenbanken schon in der Cloud verwalten oder noch On-Premise-Lösungen nutzen: Aiven hilft Ihnen dabei, Ihre Dateninfrastruktur zu optimieren, damit Ihre Entwickler*innen auf die besten Open Source-Tools zugreifen können. Und auch für viele andere Herausforderungen finden Sie Unterstützung im Google Cloud-Partnernetzwerk. &lt;a href="https://cloud.google.com/partners"&gt;Alles, was Sie über unser Partnerprogramm wissen müssen, erfahren Sie auf unserer Website.&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/smarter-entwickeln-mit-cloud-datenbanken-von-google-cloud-partner-aiven/</guid><category>Google Cloud</category><category>Networking</category><category>Partners</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Mehr Zeit fürs Wesentliche – mit Open-Source-Cloud-Datenbanken von Aiven</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/smarter-entwickeln-mit-cloud-datenbanken-von-google-cloud-partner-aiven/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Amy Krishnamohan</name><title>VP of Product Marketing bei Aiven</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Ankündigung des neuen Kompass Digitale Souveränität von Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/ankuendigung-des-neuen-kompass-digitale-souveraenitaet-von-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Das Thema „Digitale Souveränität“ hat für Organisationen, die ihre digitale Transformation vorantreiben wollen oder gerade ein Transformationsprojekt starten, weiterhin höchste Priorität. In den letzten Jahren hat Google Cloud intensiv mit Kunden, Partnern, politischen Entscheidern und Regierungen weltweit zusammengearbeitet, um die sich entwickelnden Anforderungen an die Souveränität zu identifizieren. In Europa haben wir daraufhin unsere Initiative „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/helping-build-the-digital-future-on-europes-terms"&gt;Cloud. On Europe’s Terms&lt;/a&gt;“ initiiert und &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/advancing-digital-sovereignty-on-europes-terms"&gt;ein breites Portfolio an Souveränitätslösungen&lt;/a&gt; eingeführt, um die aktuellen und künftigen Anforderungen unserer Kunden zu unterstützen, die immer mehr Workloads in die Cloud verlagern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der kontinuierliche Austausch zeigt eines sehr deutlich: Digitale Souveränität ist ein komplexes Thema. Erstens werden die grundlegenden Konzepte nicht immer im Detail verstanden, darunter auch regulatorische Anforderungen, rechtliche Absicherungen und Risiken. Zweitens fällt es vielen Organisationen schwer, spezifische Anforderungen zu formulieren - insbesondere wenn es darum geht, wie Souveränitäts-Strategien die digitale Transformation unterstützen. Drittens ist es bei der Vielzahl verfügbarer Technologien und Lösungen nicht einfach, den Überblick zu behalten und die richtige Lösung zu identifizieren. Der Mangel an Beratungskapazitäten und Fachwissen auf dem Markt macht die Dinge zusätzlich schwieriger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://cloudsovereignty.withgoogle.com/" target="_blank"&gt;Kompass Digitale Souveränität&lt;/a&gt; von Google Cloud soll Ihnen helfen, sich einen Weg durch dieses Dickicht zu bahnen. Diese zunächst auf die Bedürfnisse europäischer Organisationen ausgerichtete Lösung ist ein interaktives Online-Tool, das dem Nutzer durch eine Reihe von Fragen die Anforderungen seiner Organisation an die digitale Souveränität aufzeigt. Das Tool versucht dabei, Begriffe zu vereinfachen und wichtige Konzepte zu erklären. Es kann Ihnen bei jedem Schritt helfen, die wichtigsten Überlegungen und Kompromisse zu klären, die verfügbaren Optionen zu verstehen und potenzielle Lösungen für Ihre speziellen Cloud-Workloads sachkundig zu evaluieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem Sie die Fragen in dem  Kompass beantwortet haben, erhalten Sie einen personalisierten Report. Ihre Angaben  werden darin  um  Referenzmaterial und Empfehlungen zu möglichen Lösungen von Google Cloud und unseren europäischen &lt;a href="https://cloud.google.com/sovereign-controls-by-partners"&gt;Partnern&lt;/a&gt; ergänzt. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Der Kompass Digitale Souveränität führt Sie durch eine Reihe von Fragen zu potenziellen Anforderungen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht nur Google Cloud hat erkannt, wie wichtig Werkzeuge wie der Kompass Digitale Souveränität für Organisationen sind, um die jeweiligen nächsten Schritte auf dem Weg in die digitale Souveränität zu definieren. Auch Branchenanalysten wie die International Data Corporation (IDC) stimmen dem zu. So sagt die IDC, die globale Organisationen mit Blick auf deren Strategien zur digitalen Souveränität berät:&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;div class="uni-pull-quote__wrapper h-c-grid__col h-c-grid__col--8 h-c-grid__col-m--6 h-c-grid__col-l--6
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      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Das relativ neue Konzept der Datensouveränität in der Cloud befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Nutzer fangen gerade erst an zu verstehen, welche Auswirkungen das Konzept auf ihre Cloud-Strategien haben wird. Umso wichtiger ist es, von Anfang an zu definieren, was Souveränität tatsächlich bedeutet, damit Käufer fundierte Entscheidungen treffen können.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Rahiel Nasir&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
                  Associate Research Director, European Cloud, &amp;amp; Global Lead, Worldwide Digital Sovereignty, IDC
                
              &lt;/span&gt;
            
          &lt;/cite&gt;
        
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Digitale Souveränität im Fokus&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Diskussion über digitale Souveränität konzentriert sich oft nur auf den Speicherort von Daten. Der Kompass Digitale Souveränität zielt hingegen darauf ab, die Diskussion mit der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/how-google-cloud-is-addressing-data-sovereignty-in-europe-2020"&gt;Souveränitäts -Vision&lt;/a&gt; von Google Cloud in Einklang zu bringen, die auf drei verschiedenen Eckpfeilern aufbaut: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Daten-Souveränität &lt;/b&gt;(einschließlich Kontrolle über Verschlüsselung und Datenzugriff),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Betriebliche Souveränität&lt;/b&gt; (Sichtbarkeit und Kontrolle über den Providerbetrieb) und &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Software-Souveränität &lt;/b&gt;(die Möglichkeit, Workloads in der Cloud auszuführen bzw. sie dorthin zu verlagern, ohne an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein, auch in außergewöhnlichen Situationen wie z. B. bei einem Notausstieg). &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kompass geht auf jeden dieser Eckpfeiler mit einer Reihe von Fragen ein, die sowohl eindeutig wahrgenommene als auch weniger offensichtliche Anforderungen ermitteln. So deckt diese geführte Betrachtung der Datensouveränität Themen wie regionale Datenspeicherung, administrative Zugangskontrollen, Zugriffsbeschränkungen für Dritte und Strategien zur Verwaltung von Verschlüsselungscodes ab. Die betriebliche Souveränität befasst sich mit Themen wie der Bevorzugung lokaler Partnerbetriebe, einschließlich der personellen Optionen für den technischen Support, und dem gewünschten Umfang der Partnerkontrolle. Die Software - Souveränität befasst sich mit Themen wie Workload-spezifischen Anforderungen an die Speicherung vor Ort, die Infrastruktur oder den getrennten Betrieb sowie mit den damit verbundenen potenziellen Kompromissen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe des Kompass könnte zum Beispiel ein Hersteller bestimmen, welche Sicherheitsvorkehrungen er treffen sollte, um den Zugriff auf geistiges Eigentum zu begrenzen. Eine Regierungsbehörde könnte sich über Optionen für den getrennten Betrieb der Cloud Infrastruktur informieren, in der ihre sensibelsten Daten verarbeitet werden. Der interaktive Charakter des Tools hilft Organisationen dabei, die richtigen Kontrollstrategien für ihre Cloud Workloads zu entwickeln, die auf der Sensibilität ihrer Daten, ihrem Betrieb, ihren Richtlinien und ihren gesetzlichen Verpflichtungen basieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;So einfach können Sie starten!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Kompass Digitale Souveränität ist &lt;a href="https://cloudsovereignty.withgoogle.com/" target="_blank"&gt;ab sofort verfügbar&lt;/a&gt; und kann kostenlos von jeder Organisation genutzt werden, die sich mit diesem komplexen und überaus wichtigen Thema auseinandersetzen möchte. Der Kompass ist auf Englisch, Französisch und Deutsch verfügbar, Versionen auf Italienisch und Spanisch folgen im April. Wir planen, den Kompass weiterzuentwickeln und zusätzliche Funktionen und Regionen einzubeziehen, sobald neue Lösungen verfügbar sind. Wir hoffen, dass dieses Tool dazu beiträgt, Ihnen ein besseres Verständnis des Themas digitale Souveränität zu vermitteln, und dass es Ihnen helfen wird, Anforderungen und eine Lösungs-Roadmap zu entwickeln, um Ihre Transformation in die Cloud zu beschleunigen.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/die-naechste-generation-der-ki-fur-entwickler-innen-und-google-workspace/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Die nächste Generation der KI für Entwickler*innen und Google Workspace&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;PaLM API &amp;amp; MakerSuite: Ein einfacher Weg für die Erforschung neuer Möglichkeiten und Entwicklung von Prototypen mit Hilfe generativer KI-...&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 30 Mar 2023 12:04:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/ankuendigung-des-neuen-kompass-digitale-souveraenitaet-von-google-cloud/</guid><category>Google Cloud</category><category>Security &amp; Identity</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Ankündigung des neuen Kompass Digitale Souveränität von Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/ankuendigung-des-neuen-kompass-digitale-souveraenitaet-von-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud bietet Lösung für den öffentlichen Sektor zur Gewährleistung der Betriebsfortführung bei Cyberangriffen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/cyberangriffe-public-sector-google-workspace-macht-behoerden-widerstandsfaehiger/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Cyberattacken gegen Regierungen sind heute fast an der Tagesordnung. Die Palette reicht dabei von “Identitäts”-Hacks wie im&lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-cyber-solarwinds-microsoft/microsoft-failed-to-shore-up-defenses-that-could-have-limited-solarwinds-hack-u-s-senator-idUSKBN2AP2XD" target="_blank"&gt; SolarWinds-Fall&lt;/a&gt; über solche gegen&lt;a href="https://techcrunch.com/2022/09/30/microsoft-exchange-zero-days/" target="_blank"&gt; verbreitete E-Mail-Server&lt;/a&gt; bis hin zu Angriffen auf die&lt;a href="https://www.cisa.gov/uscert/ncas/alerts/aa22-277a" target="_blank"&gt; Verteidigungsindustrie&lt;/a&gt;. Cyberangriffe auf öffentliche und private Einrichtungen stellen ein anhaltendes Problem dar&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund versteht es sich von selbst, dass gerade staatliche Einrichtungen auf Pläne zur Wahrung der operativen Kontinuität bei Cyberangriffen angewiesen sind. So wurden kürzlich in den USA zwei politische Weisungen erlassen, die dazu dienen sollen. operative Ausfälle staatlicher Stellen zu vermeiden. Die erste davon ist Teil der&lt;a href="https://www.gpo.gov/docs/default-source/accessibility-privacy-coop-files/January2017FCD1-2.pdfdirective" target="_blank"&gt; Presidential Policy Directive 40&lt;/a&gt;. Diese sieht vor, dass kritische Dienste in Notfallsituationen, z. B. bei Naturkatastrophen, bei einer Pandemie wie COVID-19 oder bei größeren Cybersecurity- oder Ransomware-Angriffen, aufrechterhalten werden. Jede US-Behörde ist angehalten, einen „Continuity of Operations Plan“ (COOP) vorzuhalten. Auch die US-amerikanische&lt;a href="https://www.cisa.gov/news/2021/11/16/cisa-releases-incident-and-vulnerability-response-playbooks-strengthen" target="_blank"&gt; Cybersecurity &amp;amp; Infrastructure Security Agency (CISA)&lt;/a&gt; hat kürzlich in ihrem&lt;a href="https://www.cisa.gov/sites/default/files/publications/Federal_Government_Cybersecurity_Incident_and_Vulnerability_Response_Playbooks_508C.pdf" target="_blank"&gt; Incident Response Playbook&lt;/a&gt; die Notwendigkeit eines COOP betont, um die Cybersicherheit für Bundes- und Zivilbehörden zu erhöhen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden im Falle eines betriebsgefährdenden Cyberangriffs entscheiden müssen was zu tun ist, ist der Zugang zu E-Mail, Chat und Videokonferenzsystemen über die gesamte Dauer der Notfallsituation von höchster Priorität. Die &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/security/?secure-by-design_activeEl=data-centers" target="_blank"&gt;resiliente und sichere Architektur&lt;/a&gt; von Google Workspace versetzt Regierungsorganisationen in die Lage, Ihren Geschäftsbetrieb auch im Falle eines Angriffs aufrechtzuerhalten. Dienste für E-Mail, Chat, Videokonferenz, Dokumentenbearbeitung, Datenspeicher und viele weitere mehr sind hier effektive und sichere Arbeitsmittel. Diese lassen sich zudem interoperabel bereitstellen, etwa hinsichtlich bestimmter Dokumentenformate und lassen sich von praktisch beliebigen Endgeräten nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seiner&lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp"&gt; BeyondCorp-Implementierung&lt;/a&gt; hat Google den seit Jahren innerhalb seiner eigenen Umgebungen gelebten Zero-Trust-Ansatz nun auch auch für seine Kunden und deren Endgeräte nutzbar gemacht. Mit der wichtigen Zertifizierung nach FedRAMP-Stufe High und dem Impact Level 4 Zertifikats des Departments of Defense, bestehen beste Voraussetzungen, um Bundesbehörden mit Workspace die nötige Sicherheit zu geben, auf die sie vertrauen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sind bestrebt, mehr Sicherheit zu schaffen und gleichzeitig Vertrauen und Verfügbarkeit aufrechtzuerhalten. Operative Kontinuität ist eine wichtige Voraussetzung dafür“, erklärt Aaron Walker, Research Manager für World Wide Government Trust &amp;amp; Resiliency Strategies bei IDC. „Google Workspace hilft Behörden mit Zero-Trust-Prinzipien, die Verfügbarkeit von Dokumenten, E-Mails und weiteren Tools zur Zusammenarbeit bei sicherheitsrelevanten Vorfällen, Lecks oder Angriffen zu gewährleisten.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einfache Bereitstellung besser abgesicherter Alternativen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit Google Workspace wird der Zugriff auf wichtige Kommunikations- und Kollaborationstools ermöglicht, die Organisationen während und nach einem Vorfall benötigen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und ihre Arbeit nahtlos fortzusetzen. Wenn im Notfall ein Kommunikationssystem ausfällt, sorgt Google Workspace dafür, dass Kommunikation und Zusammenarbeit verlässlich weiterlaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Workspace ist direkt nach Einrichtung der entsprechenden Nutzer*innen-Konto einsatzbereit. Mitarbeiter*innen der Behörde können dann in Verbindung bleiben, auf Dokumente zugreifen und mithilfe der Plattform für E-Mail und Zusammenarbeit von Google sicher arbeiten. So können sie die Bürgerinnen und Bürger unterstützen, wenn sie es am nötigsten brauchen. Konkret behalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Google Workspace Zugriff auf die beim Erstanbieter der Behörde gehosteten E-Mails, Dokumente und aktuellen Kalender – und auf das Nutzerverzeichnis  der Behörde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Behörden bei der Umsetzung dieser Strategie und der Einführung von Google Workspace zu unterstützen, bietet Google Public Sector Workshops speziell für Behörden an, um gemeinsam die beste Strategie für stabile Kommunikation und Zusammenarbeit im Krisenfall zu ermitteln. Sie möchten mehr erfahren oder sich für einen Workshop anmelden? Dann schreiben Sie eine E-Mail an psworkspace@google.com oder besuchen Sie&lt;a href="https://workspace.google.com/industries/government/" target="_blank"&gt; Google Workspace&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/cyberangriffe-public-sector-google-workspace-macht-behoerden-widerstandsfaehiger/</guid><category>Google Cloud</category><category>Productivity &amp; Collaboration</category><category>Security &amp; Identity</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/GWS_Blog_header_Digital_sovereignty_no_title.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud bietet Lösung für den öffentlichen Sektor zur Gewährleistung der Betriebsfortführung bei Cyberangriffen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/GWS_Blog_header_Digital_sovereignty_no_title.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/cyberangriffe-public-sector-google-workspace-macht-behoerden-widerstandsfaehiger/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Jeanette Manfra </name><title>VP, Head of Risk and Compliance, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die nächste Generation der KI für Entwickler*innen und Google Workspace</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/die-naechste-generation-der-ki-fur-entwickler-innen-und-google-workspace/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Google investiert schon seit Jahren in künstliche Intelligenz und trägt dazu bei, dass Einzelpersonen, Unternehmen und die Gesellschaft davon profitieren. Wir setzen uns dafür ein, KI für alle zugänglich zu machen -  sei es durch die Veröffentlichung&lt;a href="https://ai.googleblog.com/2023/01/google-research-2022-beyond-language.html" target="_blank"&gt; aktueller Forschungsergebnisse&lt;/a&gt;, die Entwicklung&lt;a href="https://blog.google/technology/ai/9-ways-we-use-ai-in-our-products/" target="_blank"&gt; nützlicher Produkte&lt;/a&gt; oder die Bereitstellung von Tools und Ressourcen, die anderen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf unserer KI-Reise sind wir jetzt an einem richtungsweisenden Punkt angekommen. Durchbrüche in der&lt;a href="https://blog.google/technology/ai/bard-google-ai-search-updates/" target="_blank"&gt; generativen KI&lt;/a&gt; führen dazu, dass sich die Art und Weise, wie Menschen mit Technologie interagieren, grundlegend verändert – und wir bei Google haben&lt;a href="https://blog.google/technology/ai/join-us-in-the-ai-test-kitchen/" target="_blank"&gt; auf verantwortungsbewusste Weise große Sprachmodelle&lt;/a&gt; entwickelt, die wir nun sicher in unsere Produkte integrieren können. Heute möchten wir einige Ergebnisse unserer Arbeit in diesem Bereich vorstellen: Entwickler*innen und Unternehmen können jetzt neue APIs und Produkte ausprobieren, mit denen sie die besten KI-Modelle von Google, Google Cloud und eine neue Prototyping-Umgebung namens MakerSuite einfach, sicher und skalierbar einsetzen können. Außerdem führen wir neue Funktionen in Google Workspace ein, die die Stärken der generativen KI für Entwicklung, Vernetzung und Zusammenarbeit nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;PaLM API &amp;amp; MakerSuite: Ein einfacher Weg für die Erforschung neuer Möglichkeiten und die Entwicklung von Prototypen mit Hilfe generativer KI-Anwendungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die vielen technologischen und plattformseitigen Neuerungen – von der Mobiltechnik bis zum Cloud Computing – haben ganze Ökosysteme von Entwickler*innen dazu beflügelt, neue Unternehmen zu gründen, neue Produkte zu entwickeln und ihre Arbeitsweise grundlegend zu ändern. Wir befinden uns inmitten eines weiteren Wandels durch KI, der tiefgreifende Auswirkungen auf alle Branchen haben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Entwickler*innen, die mit KI experimentieren, führen wir mit der&lt;a href="https://developers.googleblog.com/2023/03/announcing-palm-api-and-makersuite.html" target="_blank"&gt; PaLM-API &lt;/a&gt;eine einfache und sichere Möglichkeit ein, auf Basis unserer großen Sprachmodelle zu arbeiten. Heute stellen wir ein Modell zur Verfügung, das sehr effizient ist, was seine Größe und Fähigkeiten angeht. Weitere Modelle in anderen Größen werden folgen. Die API wird zudem mit einem intuitiven Tool namens&lt;a href="https://developers.googleblog.com/2023/03/announcing-palm-api-and-makersuite.html" target="_blank"&gt; MakerSuite&lt;/a&gt; bereitgestellt, mit dem sich rasch Ideen für Prototypen entwerfen lassen. Im Laufe der Zeit werden Funktionen für das sogenannte Prompt-Engineering (bspw. dialogorientierte Schnittstellen, wie Chatbots, virtuelle Assistenten und andere KI-gestützte sprachbasierte Systeme), die Generierung synthetischer Daten und das Custom-Model-Tuning hinzukommen – allesamt durch robuste Tools unterstützt. Ausgewählte Entwickler*innen können schon jetzt in einer „Private Preview“ auf die PaLM API und MakerSuite zugreifen. In Kürze werden wir auch eine Warteliste eröffnen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Generative KI-Funktionen schon bald in Google Cloud verfügbar&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/generative-ai-for-businesses-and-governments"&gt;Wir erweitern unser KI-Portfolio von Google Cloud um neue Funktionen auf Basis generativer KI&lt;/a&gt;. So können Entwickler*innen ihre eigenen Modelle und Anwendungen mit Hilfe von Google Clouds KI-Modellen inklusive PaLM erstellen. Durch die Einbindung in ihre bestehende Cloud-Lösung können auf diese Weise Sicherheit und Datenschutz unternehmensweit sichergestellt werden:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Unterstützung generativer KI in Vertex AI&lt;/b&gt;: Entwickler*innen und Unternehmen nutzen bereits die Plattform Vertex AI von Google Cloud, um in großem Umfang Modelle für maschinelles Lernen und KI-Anwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Wir stellen jetzt grundlegende Modelle zur Verfügung, zunächst für die Erstellung von Text und Bildern, später auch für Audio und Video. Kunden von Google Cloud werden die Möglichkeit haben, Modelle kennenzulernen, Prompts zu erstellen und zu verändern, diese mit ihren eigenen Daten zu verfeinern und Anwendungen einzusetzen, die diese leistungsstarken neuen Technologien nutzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Generative AI App Builder:&lt;/b&gt; Unternehmen und öffentliche Verwaltungen wollen auch ihre eigenen KI-gestützten Chat-Schnittstellen und digitalen Assistenten entwickeln. Hierfür führen wir den Generative AI App Builder ein, der dialogorientierte KI-Ströme mit vordefinierten Suchergebnissen und grundlegenden Modellen verknüpft. Die Lösung hilft Unternehmen dabei, generative KI-Anwendungen innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden zu erstellen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Neue KI-Partnerschaften und -Programme:&lt;/b&gt; Wir kündigen nicht nur neue KI-Produkte von Google Cloud an, sondern wollen auch der offenste Cloud-Anbieter sein. Künftig können Technologiepartner, auf KI spezialisierte Softwareanbieter und Start-ups noch stärker von unserem KI-Ökosystem und unseren spezialisierten Programmen profitieren. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab heute haben Trusted Tester Zugang zu &lt;u&gt;Vertex AI mit Unterstützung generativer KI und den Generative AI App Builder&lt;/u&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue generative KI-Funktionen in Workspace&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon jetzt profitieren mehr als drei Milliarden Menschen von den KI-gestützten Funktionen in Google Workspace, etwa bei der Verwendung von Smart Compose in Gmail oder von automatisch erstellten Zusammenfassungen in Google Docs. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und stellen einer kleinen Gruppe von Trusted Testern eine&lt;a href="https://workspace.google.com/blog/product-announcements/generative-ai" target="_blank"&gt; Reihe neuer Funktionen&lt;/a&gt; zur Verfügung, die den Schreibprozess weiter vereinfachen. In Gmail und Google Docs kann ein Thema eingegeben werden, über das man schreiben möchte, woraufhin sofort ein Textentwurf erstellt wird. So erspart Workspace zum Beispiel einer Führungskraft, die neue Mitarbeiter*innen begrüßt, Zeit und Mühe beim Verfassen der ersten Willkommensnachricht. Mit nur wenigen Klicks kann der erste Textentwurf erweitert oder gekürzt oder im Tonfall angepasst werden, um ihn vertrauter oder sachlicher klingen zu lassen. Wir werden diese neuen Funktionen in den kommenden Wochen für unsere Testpersonen freigeben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Verantwortungsvolle Skalierung von KI&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Generative KI ist eine junge und sehr dynamische Technologie, die komplexe Herausforderungen mit sich bringt. Deshalb bitten wir externe und interne Testpersonen, die neue Technologie auf Herz und Nieren zu prüfen, und geben ihnen unsere&lt;a href="https://ai.google/principles/" target="_blank"&gt; KI-Prinzipien&lt;/a&gt; für die Arbeit an die Hand. Diese Grundsätze sind für uns zugleich eine ständige Verpflichtung gegenüber unseren Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Produkte vertrauen, um ihre Unternehmen mit Hilfe von KI sicher auf- und auszubauen. Wir wollen weiterhin mutig und verantwortungsbewusst handeln und mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um unsere KI-Modelle zu verbessern, damit sie für alle sicher und nützlich sind.&lt;/p&gt;Wir sind vom Potenzial der generativen KI und den Möglichkeiten, die sie eröffnen wird, begeistert – davon, wie sie Menschen dabei unterstützt, kreativ tätig zu werden, wie sie Entwickler*innen dabei hilft, neuartige Anwendungen zu entwickeln und wie sie Unternehmen und Behörden bei der Kommunikation mit ihren Kund*innen und Bürger*innen unterstützt. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir weiter dazu berichten.&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 14 Mar 2023 13:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/die-naechste-generation-der-ki-fur-entwickler-innen-und-google-workspace/</guid><category>Google Cloud</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Vertex_AI_Blog_Approved.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die nächste Generation der KI für Entwickler*innen und Google Workspace</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Vertex_AI_Blog_Approved.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/die-naechste-generation-der-ki-fur-entwickler-innen-und-google-workspace/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Thomas Kurian</name><title>CEO, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>MongoDB im Interview: Moderne Datenlösungen für moderne Anwendungen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/smart-entwickeln-in-der-cloud-mit-datenloesungen-von-mongodb/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Mit der Geschwindigkeit digitaler Innovation steigt auch die Zahl neuer Anwendungen. Um diese Projekte schnell zu realisieren und flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren, benötigen Entwickler*innen die richtigen Daten zur richtigen Zeit. Voraussetzung dafür ist eine skalierbare und flexible Datenplattform – und genau die liefert &lt;a href="https://www.mongodb.com/de-de" target="_blank"&gt;MongoDB&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;In unserem Interview stellt Ralph Mühlbach, Senior Director of Partners Central Europe and Eastern Europe bei MongoDB, die Database-as-a-Service-Lösung MongoDB Atlas vor, erklärt die Vorzüge ihrer Integration in Google Cloud und worauf Unternehmen beim Umzug ihrer Datenbanken in die Cloud achten müssen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie bezeichnen Ihre Datenbank MongoDB Atlas als eine der „most wanted databases“ der Welt. Was macht sie so besonders?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MongoDB Atlas ist eine cloudbasierte, vollständig verwaltete Datenbank-Plattform. Sie ist global verfügbar, skalierbar und erfüllt die Sicherheitsanforderungen unserer Unternehmenskunden. Mit einer umfassenden Suite von Services und einer einheitlichen Abfrage-API schafft MongoDB Atlas eine verlässliche Basis, auf der Unternehmen jeder Branche einfach und unkompliziert mit Daten arbeiten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil unsere Plattform von und für Entwickler*innen gebaut wurde, kann flexibel mit bevorzugten Tools und Programmiersprachen gearbeitet werden. Und weil es sich bei MongoDB Atlas um eine echte Multi-Cloud-Datenbank handelt, ist natürlich auch unsere Zusammenarbeit mit führenden Cloud-Providern wie Google Cloud von Vorteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was zeichnet die Partnerschaft mit Google Cloud aus und welche Vorteile bietet sie Ihren gemeinsamen Unternehmenskunden?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MongoDB Atlas ist direkt in der Google Cloud Konsole zu finden und kann mit wenigen Mausklicks ausgeführt werden, was Entwickler*innen die Arbeit erleichtert. Außerdem können sie unsere Plattform problemlos mit vielen Google Cloud-Lösungen verbinden, beispielsweise &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt;Pub/Sub&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam tragen Google Cloud’s Services und MongoDB zur Produktivitätssteigerung von Anwendungsentwickler*innen bei. Sie sorgen für eine höhere Qualität der Services und eine schnellere Bereitstellung von Anwendungen. Die Einsatzbereiche sind vielfältig: Unternehmenskunden von MongoDB können &lt;a href="https://www.mongodb.com/cloud/atlas/lp/try4?utm_source=google&amp;amp;utm_campaign=search_gs_pl_evergreen_atlas_core_prosp-brand_gic-null_emea-gb_ps-all_desktop_eng_lead&amp;amp;utm_term=mongodb%20atlas&amp;amp;utm_medium=cpc_paid_search&amp;amp;utm_ad=e&amp;amp;utm_ad_campaign_id=12212624581&amp;amp;adgroup=115749705303&amp;amp;cq_cmp=12212624581&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAw8OeBhCeARIsAGxWtUwQVlI-aokydpBAwbW3rdMtTxm806vGEqDUtYz07KyIC-m4qUGwCpwaAgwEEALw_wcB" target="_blank"&gt;MongoDB Atlas&lt;/a&gt; zum Beispiel nutzen, um die Kundenzufriedenheit durch Single-View-Lösungen zu erhöhen, moderne globale Web- und mobile Anwendungen zu erstellen, oder umfangreiche Produktkataloge von E-Commerce-Websites einfacher zu managen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In die Cloud zu ziehen ist eine große Veränderung. Warum sollten Unternehmen diesen Schritt mit MongoDB und Google Cloud gehen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neue Anwendungen müssen schnell und skalierbar sein und erfordern ein immer höheres Maß an Flexibilität. Deshalb ist die Migration von lokalen, Rechenzentrum-basierten Anwendungen und Datenbanken in die Cloud so wichtig. MongoDB Atlas on Google Cloud gibt Unternehmen eine zusätzliche Abstraktionsebene, die über eine stabile API auf die Datenbank zugreift. Damit können Unternehmen flexibler mit wechselnden und global verfügbaren Datenstrukturen umgehen. Gleichzeitig minimieren sie das Risiko, andere Services, die auf die Datenbank zugreifen, zu beeinflussen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus können Kunden ihre Produkte durch die Kopplung von MongoDB Atlas mit Google Cloud auf einer zuverlässigen und hoch skalierbaren Infrastruktur aufbauen – einer Infrastruktur, die auch stark schwankendes Traffic-Aufkommen nahtlos bewältigen kann, ohne die Kosten und Konsequenzen einer Überprovisionierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Können Sie ein Beispiel für ein erfolgreiches MongoDB Atlas on Google Cloud-Projekt nennen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Retail- und E-Commerce-Bereich bietet viele gute Beispiele: Hier sind schnelle Anpassungen an saisonbedingte Spitzen und sich ständig ändernde Kundenanforderungen erfolgsentscheidend. Das Softwareunternehmen &lt;a href="https://commercetools.com/why-commercetools?utm_source=Paid%20Search&amp;amp;utm_medium=Google%20Search&amp;amp;utm_content=why-commercetools&amp;amp;utm_campaign=General&amp;amp;utm_term=commercetools&amp;amp;utm_campaign=General&amp;amp;utm_source=adwords&amp;amp;utm_medium=ppc&amp;amp;hsa_acc=1309061964&amp;amp;hsa_cam=19559664231&amp;amp;hsa_grp=146315798298&amp;amp;hsa_ad=643026131235&amp;amp;hsa_src=g&amp;amp;hsa_tgt=kwd-298983317503&amp;amp;hsa_kw=commercetools&amp;amp;hsa_mt=b&amp;amp;hsa_net=adwords&amp;amp;hsa_ver=3&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAw8OeBhCeARIsAGxWtUxcLR0_-9DZn9wDpaTihsnclOh1HERrEbjvcjsH-pAVkzHXlix1wzQaAqU3EALw_wcB" target="_blank"&gt;Commercetools&lt;/a&gt; etwa hat seine wichtigste E-Commerce-Lösung mit MongoDB Atlas on Google Cloud entwickelt und bedient damit heute Kunden wie Lego, AT&amp;amp;T, Audi, Bang &amp;amp; Olufsen oder Volkswagen. Die Kombination von Google Cloud-Lösungen und MongoDB Atlas als Managed Service bietet zahlreiche Skalierungs- und Automatisierungsmöglichkeiten, beispielsweise im Bereich Performance Management. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies ist besonders wichtig bei saisonalen Highlights wie dem „Black Friday“, bei denen Commercetools sicherstellen kann, dass die Nutzer*innen der Plattform auf die entsprechenden Daten performant zugreifen können – in einer globalen, ständig verfügbaren Umgebung. Anstatt Zeit mit der Administration der Plattform zu verschwenden, können sich Commercetools-Nutzer*innen auf ihre eigene Kundschaft und Dienstleistungen konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Können Sie die neue Pay-as-you-Go-Option für MongoDB Atlas on Google Cloud und deren Vorteile vorstellen?&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Pay-as-you-go-Option, die auf dem Google Cloud Marketplace verfügbar ist, macht die Verwendung von MongoDB Atlas noch einfacher. Unternehmen bezahlen damit nur den tatsächlichen Verbrauch und können entsprechend ihrer individuellen geschäftlichen Anforderungen skalieren. Abgerechnet wird ganz einfach über ihren Google Cloud Billing Account. Es gibt also eine einzige, gemeinsame Rechnung für Google Cloud und MongoDB Atlas.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MongoDB Atlas-Installationen mit 512 MB Speicherplatz sind übrigens völlig kostenlos nutzbar. Wer unsere Plattform kennenlernen oder fürs Prototyping von Anwendungen verwenden möchte, kann diese Free-Tier Cluster verwenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo können Interessierte mehr über MongoDB erfahren?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer sich für die Leistungen und Produkte von MongoDB interessiert, kann uns über &lt;a href="https://www.mongodb.com/de-de" target="_blank"&gt;unsere Webseite&lt;/a&gt; kontaktieren oder unserer &lt;a href="https://www.mongodb.com/community" target="_blank"&gt;Community&lt;/a&gt; beitreten, um sich mit unseren Produkt- und Engineering-Teams auszutauschen. Natürlich kann auch das &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/?form=mongodb"&gt;Google Cloud-Team&lt;/a&gt; zu unseren gemeinsamen Lösungen beraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bitte beschreiben Sie die ‚Magie von Google Cloud’ in drei Worten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Innovativ, skalierbar, flexibel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Egal, ob Sie Ihre Anwendungen noch in eigenen Rechenzentren betreiben, oder bereits nativ in der Cloud oder mit einem hybriden Bereitstellungsmodell entwickeln: MongoDB unterstützt Sie mit maßgeschneiderten Datenlösungen für jede Branche. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;i&gt;Auch für viele andere Anwendungsbereiche finden Sie Unterstützung im Google Cloud-Partnernetzwerk. &lt;a href="https://cloud.google.com/partners"&gt;Alles, was Sie über unser Partnerprogramm wissen müssen, erfahren Sie auf unserer Website&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 25 Jan 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/smart-entwickeln-in-der-cloud-mit-datenloesungen-von-mongodb/</guid><category>Google Cloud</category><category>Networking</category><category>Partners</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>MongoDB im Interview: Moderne Datenlösungen für moderne Anwendungen</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/smart-entwickeln-in-der-cloud-mit-datenloesungen-von-mongodb/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Ralph Mühlbach</name><title>Senior Director of Partners Central Europe and Eastern Europe, MongoDB</title><department></department><company></company></author></item><item><title>ucura: Vereinfachter Zugang zu individueller häuslicher Pflege über eine sichere, skalierbare Plattform</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.deinepflege.de/" target="_blank"&gt;ucura&lt;/a&gt; setzt auf Google Cloud zur Bereitstellung einer benutzerfreundlichen, sicheren und skalierbaren Plattform für die häusliche Pflege. Die Vorteile beim Einsatz von Google Cloud&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erstellt Pflegeanträge für alle deutschen Versicherungsträger in weniger als zwei Sekunden – mit Cloud Functions&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cloud-Technologie erleichtert internationale Expansion bei Einhaltung lokaler Datenschutzbestimmungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ermöglicht schnelles Wachstum bei effektivem Kostenmanagement dank Autoscaling&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Schützt sensible Daten durch containerisierte Anwendungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland werden&lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-12/statistisches-bundesamt-pflegebeduerftigkeit-zunahme-pflege" target="_blank"&gt; 80 % aller Pflegebedürftigen&lt;/a&gt; zu Hause betreut. Angesichts der immer noch steigenden Lebenserwartung&lt;a href="https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/ageing-and-health" target="_blank"&gt; (Quelle: WHO)&lt;/a&gt; werden sich in den kommenden Jahren immer mehr Menschen in der Situation wiederfinden, Ihre Verwandten im Alter mitversorgen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das deutsche Unternehmen&lt;a href="https://www.deinepflege.de/" target="_blank"&gt; ucura&lt;/a&gt; unterstützt Patient*innen und deren Verwandten bei der Bewältigung des bürokratischen Aufwands, den häusliche Pflege mit sich bringt. Armando Statti, ein Mitbegründer von ucura, erhielt selbst in seiner Kindheit ein Transplantat. „Armando weiß aus erster Hand, dass deutlich mehr unternommen werden könnte, um Pflegebedürftigen und deren Familien zu helfen“, erläutert Markus Wild, Mitbegründer und CTO von ucura. „Uns wurde klar, dass sich unsere Fähigkeiten perfekt ergänzen und wir als Team eine Lösung für Pflegebedürftige und deren Verwandte entwickeln können, weil Armando sowohl aus regulatorischer Sicht wie auch als Nutzer über jahrelange Erfahrung mit medizinischen Produkten und Dienstleistungen verfügt und ich meinen Hintergrund bei der Entwicklung von KI-Systemen und deren Skalierung für Unternehmen einbringen konnte.“&lt;/p&gt;2020 brachte ucura die Plattform&lt;a href="https://www.deinepflege.de/" target="_blank"&gt; DeinePflege&lt;/a&gt; an den Start, um Menschen den Zugang zu bestmöglicher häuslicher Pflege zu erleichtern. DeinePflege war auf eine flexible und skalierbare Infrastruktur angewiesen, die alle Anforderungen des wachsenden Geschäfts bewältigen konnte und gleichzeitig eine absolut sichere Umgebung für sensible persönliche Daten gewährleistete. Aus diesen Gründen entschied sich ucura für Google Cloud.&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Die Menschen vertrauen uns äußerst sensible Daten an. Datenschutz hat deshalb höchste Priorität und war einer der Hauptgründe, weshalb wir uns für Google Cloud entschieden haben.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Markus Wild, Mitbegründer und CTO von ucura&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
              &lt;/span&gt;
            
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Pflegebedürftigen und deren Verwandten dabei helfen, die nötige Unterstützung zu erhalten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sich mit Bürokratie herumschlagen zu müssen, ist für Familienmitglieder, die bereits pflegebedürftige Angehörige versorgen müssen, eine enorme zusätzliche Belastung. „Das Stellen von Anträgen auf Pflegeleistungen ist nur ein Teil des Problems. Oft sind Unterstützungsleistungen verfügbar, doch viele Menschen wissen nicht, dass es sie gibt“, erläutert Wild. Die Plattform hat das Ziel, Nutzer*innen Informationen in verständlicher und einfacher Sprache zu vermitteln: „Wir sorgen dafür, dass alles auch für Personen verständlich ist, die sich nicht mit dem Gesundheitswesen auskennen, damit sie selbst entscheiden können, was das Beste für sie ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim ersten Kontakt mit DeinePflege beantworten die Nutzer*innen zunächst eine Reihe von Fragen, die es dem Service ermöglichen, den Pflegebedarf der Patient*innen im Kontext zu definieren. Den Nutzer*innen werden dann Leistungen empfohlen, die sie beantragen können, beispielsweise Pflege, Haushaltshilfe oder finanzielle Unterstützung. Jede Empfehlung ist mit einer Schaltfläche versehen, über die die entsprechende Leistung direkt bei Versicherungsträgern und Gesundheitsdienstleistern beantragt werden kann. Die Integration dieser Partner auf der Plattform bietet den Nutzer*innen einfachen Zugang zu ihren Dokumenten, Pflegeplänen und Dienstleistern direkt von der Plattform aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mit jedem Antrag verstehen wir die Bedürfnisse der Patient*innen besser und können immer präziser personalisierte Empfehlungen anbieten“, fährt Wild fort. Das Unternehmen arbeitet in einem umfassenden Partner-Ökosystem aus Versicherungen, Gesundheitsdienstleistern und Anbietern für medizinische Hilfsmittel und Geräte. Datenschutz genießt dabei höchste Priorität. „Die Menschen vertrauen uns äußerst sensible Daten an. Datenschutz hat deshalb höchste Priorität. Das war einer der Hauptgründe, weshalb wir uns für Google Cloud entschieden haben“, erläutert Wild.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Wir haben uns für Google Firestore als zentralen Datenspeicher entschieden – eine hervorragende Wahl. Das System überzeugt mit unglaublicher Skalierbarkeit, was unseren großen Plänen für die Zukunft entspricht. Zudem profitieren wir von einem kosteneffizienten Betrieb, da sich der Preis an der Menge der Anfragen orientiert und wir somit nur für die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen bezahlen.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Markus Wild, Mitbegründer und CTO von ucura&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
              &lt;/span&gt;
            
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Eine schnelle, sichere und intuitive Plattform &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;„Dass etliche große Player aus dem Gesundheitswesen bereits Google Cloud nutzen, war ein deutlicher Fingerzeig für uns“, erinnert sich Wild. Die Technologie hinter DeinePflege basiert auf der&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt;. Mikroservices werden in Kubernetes Clustern bereitgestellt und mit Istio gesichert. „Das bietet uns das angemessene Maß an Datensicherheit für den hochsensiblen Bereich, in dem wir arbeiten“, erläutert Wild. Gleichzeitig erhalten wir über&lt;a href="https://cloud.google.com/iam"&gt; Identity and Access Management&lt;/a&gt; (IAM) völlige Transparenz und Kontrolle über den Zugang zu Ressourcen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die digitalen Produkte sowie die Webseite des Unternehmens werden mit Angular erstellt und über&lt;a href="https://cloud.google.com/appengine"&gt; App Engine&lt;/a&gt;-Instanzen bereitgestellt. Mithilfe von&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt; erstellt die Plattform Pflegeanträge für Nutzer*innen. „Cloud Functions ist extrem skalierbar und schnell: In ein oder zwei Sekunden steht Nutzer*innen ein vollständig gerendertes Dokument zur Verfügung. Ein wirklich reibungsloses Kundenerlebnis“, so Wild. Zusätzlich wird&lt;a href="https://cloud.google.com/vision"&gt; Cloud Vision&lt;/a&gt; eingesetzt, um Daten von Verschreibungen und Rezepten zu scannen, extrahieren und zu integrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Von Beginn an wurden wir von Google hervorragend unterstützt“, berichtet Wild. „Die Google-Fachleute haben gemeinsam mit uns einen Plan ausgearbeitet, ihn validiert und die weiteren Schritte definiert. Wir haben uns für&lt;a href="https://cloud.google.com/firestore"&gt; Firestore&lt;/a&gt; als zentralen Datenspeicher entschieden – eine hervorragende Wahl. Das System überzeugt mit unglaublicher Skalierbarkeit, was unseren großen Plänen für die Zukunft entspricht. Zudem profitieren wir von einem kosteneffizienten Betrieb, da sich der Preis an der Menge der Anfragen orientiert und wir somit nur für die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen bezahlen.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Blick in die Zukunft – die ganzheitliche Pflegebetrachtung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;ucura möchte Lösungen entwickeln, die nicht nur Antragsstellung und Erhalt von unterstützenden Leistungen vereinfachen, sondern auch Angehörige und Angestellte im Gesundheitswesen bei der Organisation ihrer täglichen Abläufe unterstützen. „Verwaltung und Organisation von Pflegeleistungen zwischen mehreren Parteien ist ein komplexes Feld“, führt Wild aus. „Einer unserer nächsten Schritte wird sein, Anträge zu erstellen, die hinsichtlich der Leistungserbringung und der entsprechenden Verantwortlichkeiten für mehr Transparenz sorgen und die bestmögliche Versorgung sicherstellen.“ ucura prüft zudem, wie Daten aus medizinischen Geräten – beispielsweise Blutzuckermessgeräten – in diese ganzheitliche Pflegebetrachtung integriert werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen zieht auch eine Expansion auf internationaler Ebene in Betracht. „Die Zusammenarbeit mit Google Cloud vereinfacht dies, da Google über Rechenzentren auf der ganzen Welt verfügt. Egal wo wir unsere Dienstleistungen anbieten, werden wir so den lokalen Datenbestimmungen entsprechen“, führt Wild weiter aus. Diese Expansionspläne werden die Beziehung zu Google Cloud weiter stärken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Google unterstützt uns auf persönlicher und technologischer Ebene“, sagt Wild. „Unsere Unternehmen ähneln sich in ihrem Mindset, denn wir wollen beide wirklich etwas bewirken. Mit dieser Einstellung lassen sich bedeutende Dinge bewerkstelligen.“&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp;amp; ML6&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Für Deutschlands Kliniken ist das Krankenhauszukunftsgesetz die Chance, mit Google Cloud und ML6 innovative digitale Lösungen zu verwirkl...&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege/</guid><category>Google Cloud</category><category>Customers</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>ucura: Vereinfachter Zugang zu individueller häuslicher Pflege über eine sichere, skalierbare Plattform</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Fünf Schritte zum digitalen Erfolg mit Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/wie-deutsche-unternehmen-ihre-digitalisierung-beschleunigen/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Schneller, besser, nachhaltiger: Die Digitalisierung macht Unternehmen fit für die Zukunft. Sie eröffnet neue Geschäftsfelder und schafft neue Standards, was Interaktion, Kollaboration und Kundenfreundlichkeit angeht. Damit dieser Wandel gelingt, müssen Unternehmen ihre Prozesse auf allen Ebenen neu denken – und das erfordert nicht nur die richtige Technologie, sondern auch einen kulturellen Wandel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Google Cloud ermöglichen bewährte Technologielösungen eine offene Kultur der Zusammenarbeit, die neu eingeführte Prozesse und Strukturen optimal unterstützt. Doch selbst bei günstigsten Bedingungen ist der digitale Wandel kein Selbstläufer: Er benötigt auch und vor allem ein Umdenken bei der Führung. Dass deutsche Unternehmen und ihre IT-Führungskräfte dabei auf einem guten Weg sind, belegt eine neue &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/bcg_the_keys_to_scaling_digital_value_2022_german.pdf" target="_blank"&gt;Studie der Boston Consulting Group (BCG)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Deutsche Unternehmen zwischen Transformation und Vorreitertum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;BCG befragte IT-Führungskräfte weltweit über ihren aktuellen Digitalisierungsstand. Basierend auf den Antworten ermittelte BCG den digitalen Reifegrad der Unternehmen, der in vier Phasen eingeteilt wurde. Digitale Nachzügler, die ihren Transformationsansatz noch nicht genau definiert haben oder gerade erst an den ersten digitalen Lösungen arbeiten, befinden sich in Phase 1 oder 2. Digitale Vorreiter befinden sich in Phase 4, weil sie ihre unternehmensweite Digitalisierungsstrategie bereits erfolgreich umgesetzt haben. Unternehmen in dieser Phase sind deutlich erfolgreicher, weil sie digitale Lösungen besser skalieren und dadurch unter anderem Kosten sparen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazwischen liegt Phase 3 – die sogenannte Transformationsphase – die gerade die meisten deutschen Unternehmen, die an der BCG-Studie teilnahmen, durchlaufen. Sie befinden sich auf einem guten Weg in die Digitalisierung, haben ihre digitale Strategie allerdings noch nicht vollständig abgestimmt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Fünf Maßnahmen für den digitalen Erfolg&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Was viele deutsche Unternehmen vom digitalen Vorreitertum zurückhält? Laut BCG-Umfrage spielen unter anderem Schwierigkeiten beim Recruiting, Sicherheitsbedenken, Einschränkungen durch Legacy-Systeme und eine fehlende Einbindung der Führungsebene eine Rolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben die die Ergebnisse der BCG-Studie in unserem &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/solving_for_innovation_2022_germany_de.pdf" target="_blank"&gt;Thought Leadership Report &lt;/a&gt;zusammengefasst und fünf Maßnahmen zusammengestellt, mit denen IT-Führungskräfte den digitalen Wandel beschleunigen können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Datengestützte Entscheidungen treffen&lt;/b&gt;: Daten sind heutzutage laut BCG-Studie der wichtigste Wettbewerbsfaktor. Unternehmen müssen eine zukunftsfähige Datenarchitektur implementieren und auf Datenbasis intelligente Erkenntnisse gewinnen, die fundierte Entscheidungen ermöglichen. Mit den Machine Learning (ML)- und Analysefunktionen von Google Cloud können Unternehmen ihren Geschäftserfolg steigern, indem sie Datenprozesse automatisieren und intelligente Vorhersagen treffen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf flexible Multi-Cloud-Strategien setzen&lt;/b&gt;: Die Cloud treibt die Digitalisierung an. Viele der von BCG identifizierten digitalen Vorreiter verteilen ihre Arbeitslasten dabei auf mehrere Clouds, um flexibler und nicht von einem einzigen Anbieter abhängig zu sein. Google Cloud steht für Open Source, Multi-Cloud und Hybrid-Cloud und überlässt Unternehmen so die Entscheidung, in welcher Umgebung welche Daten und Anwendungen bereitgestellt werden sollen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sicherheit priorisieren&lt;/b&gt;: Digitale Vorreiter sind sich der Risiken ihrer Cloud-Bereitstellung bewusst und treffen angemessene Vorkehrungen für die Datensicherheit. Mit erweiterten Sicherheitstools, die im Geschäftsbetrieb von Google Cloud erprobt sind, können Unternehmen betrügerische Aktivitäten, Missbrauch und Spam unterbinden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mitarbeitende schulen &amp;amp; unterstützen&lt;/b&gt;: Mitarbeitende tragen die digitale Transformation auf ihren Schultern. Deshalb sollten sie über das nötige Know-how und die besten Tools verfügen, um Cloud-Technologien richtig einzusetzen. Google Cloud unterstützt Schulungs-Initiativen, beispielsweise mit dem &lt;a href="https://www.cloudskillsboost.google/" target="_blank"&gt;Google Cloud Skills Boost&lt;/a&gt;-Programm und bietet mit &lt;a href="https://workspace.google.com/" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt; viele Echtzeit-Kollaborationstools wie Drive, Docs und Meet, die Teams zusammenbringen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachhaltiges Wachstum erzielen&lt;/b&gt;: Digitale Vorreiter wissen, dass Wachstum nicht zu Lasten der Umwelt gehen darf. Weil Kund*innen vermehrt auf nachhaltige Lösungen bestehen und die Umweltvorschriften immer strenger werden, müssen Unternehmen Umweltziele als wesentlichen Teil ihrer Geschäftsstrategie begreifen. Google Cloud betreibt die nachhaltigsten Clouds der Branche und operiert seit 2007 CO₂-neutral. Unternehmen, die Google Cloud nutzen, können somit ihre CO₂-Bilanz verbessern und zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Unseren gesamten Thought Leadership-Report, der die Ergebnisse der BCG-Studie zusammenfasst und datenbasierte Empfehlungen liefert, finden Sie &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/solving_for_innovation_2022_germany_de.pdf" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Beschleunigen Sie Ihre Digitalisierung mit Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Egal, in welcher Phase der digitalen Transformation sich Ihr Unternehmen befindet: Google Cloud unterstützt Sie dabei, sich den digitalen Vorreitern anzuschließen und Ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Sie möchten unverbindlich mehr über das Leistungsangebot von Google Cloud erfahren? Unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; ist jederzeit zur Stelle.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 09 Jan 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/wie-deutsche-unternehmen-ihre-digitalisierung-beschleunigen/</guid><category>Networking</category><category>Google Cloud</category><category>Inside Google Cloud</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Fünf Schritte zum digitalen Erfolg mit Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/wie-deutsche-unternehmen-ihre-digitalisierung-beschleunigen/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Gründer*innen und IT-Führungskräfte schildern ihre Erfahrungen im Podcast „Startup Stories“</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Fast alle Unternehmensgründer*innen stehen vor ähnlichen Grundsatzfragen: „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/think-serverless-tips-for-early-stage-startups"&gt;Sollen wir auf serverlose Technologie umsteigen?&lt;/a&gt;“, „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/google-cloud-data-tips-for-early-stage-startups"&gt;Wie verwalte ich meine Daten am besten?&lt;/a&gt;“ oder „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/financial-services/google-cloud-launches-dedicated-digital-asset-team"&gt;Sind wir ein Fall für das Web3?&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Antworten auf diese und andere Fragen offenbaren sich die Unterschiede in der Entwicklung verschiedener Start-ups: von den ersten Schritten der Gründungspersonen über erste Personalentscheidungen und die Schaffung einer Unternehmenskultur bis hin zu Markteinführung und Skalierung des Produkts. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowohl die gemeinsamen Herausforderungen als auch die individuellen Wege zum Erfolg machen deutlich: Start-up Gründer*innen können viel voneinander lernen – und das branchen- und technologieübergreifend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Gründer*innen Zugang zu solchen Erfahrungen und Erkenntnissen zu verschaffen, stellen wir unseren neuen Podcast „&lt;a href="https://cloud.google.com/startup/podcast"&gt;Startup Stories&lt;/a&gt;“ vor, der auf&lt;a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLwi6PfxEP7zbBA3mvK6tGXZqSoZlwhNfv" target="_blank"&gt; YouTube&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9mZWVkcy5saWJzeW4uY29tLzM5NzcyNy9yc3M/episode/MmIwZGQ1ZWMtMjVlOS00Y2E4LWIwMDQtNjQyMzZkOTM1Njkx?sa=X&amp;amp;ved=0CAUQkfYCahcKEwigmIXquOP2AhUAAAAAHQAAAAAQAQ" target="_blank"&gt; Google Podcasts&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://open.spotify.com/show/6H8G1nIdYoleFKElEI5r5r" target="_blank"&gt; Spotify&lt;/a&gt; abrufbar sein wird. In jeder Folge führen wir ein ausführliches und persönliches Gespräch mit der Führungskraft eines Start-ups, das mit Google Cloud zusammenarbeitet. Das Themenspektrum reicht von technischen Detailfragen bis hin zu spontanen Konzept-Brainstormings.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elf Folgen der ersten Staffel sind bereits online. Mit dabei sind die folgenden Start-up-Gründer*innen und Geschäftsführer*innen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;KIMO&lt;/b&gt;: Rens ter Weijde ist Gründer und Geschäftsführer von&lt;a href="http://kimo.ai/" target="_blank"&gt; KIMO&lt;/a&gt;, einem niederländischen KI-Start-up, das sich der individuellen Weiterbildung widmet. Er beschreibt, wie „mentale Resilienz“ zum Schlüssel für das Wachstum seines Unternehmens wurde.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nomagic&lt;/b&gt;: Ex-Google-Mitarbeiter Kacper Nowicki ist Gründer und CEO von&lt;a href="http://nomagic.ai/" target="_blank"&gt; Nomagic&lt;/a&gt;, einem polnischen KI-Start-up für Robotersysteme. Nowicki schildert seine Erfahrungen beim Abschluss einer wichtigen Seed-Runde.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Withlocals&lt;/b&gt;: Matthijs Keij ist Geschäftsführer des niederländischen Erlebnisreisen-Start-ups&lt;a href="https://www.withlocals.com/" target="_blank"&gt; Withlocals&lt;/a&gt;, das den Kontakt zwischen Reisenden und einheimischen Gastgebern im Zielland herstellt. Er berichtet, wie sich sein Unternehmen und die gesamte Branche auf COVID-19 eingestellt haben.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;nPlan&lt;/b&gt;: Alan Mosca, Gründer und CEO des jungen Softwareunternehmens&lt;a href="https://www.nplan.io/" target="_blank"&gt; nPlan&lt;/a&gt;, hatte bereits ein klares Bild von seiner gewünschten Unternehmenskultur, bevor er sich entschied, welches Produkt er überhaupt anbieten wollte. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Huq Industries&lt;/b&gt;: Isambard Poulson, Mitgründer und CTO des britischen Mobilitätsdaten-Anbieters&lt;a href="https://huq.io/" target="_blank"&gt; Huq Industries&lt;/a&gt; erzählt, wie sein Unternehmen eine schwierige Frühphase erfolgreich meisterte.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;SiteGround&lt;/b&gt;: Reneta Tsankova, COO des europäischen Webhosting-Anbieters&lt;a href="https://www.siteground.co.uk/?mktafcode=1dc5d76f567ae86c88b49d64709e4d27&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA_8OPBhDtARIsAKQu0gaNTdQr_G02pZgWt_aFEydkYd-y_7hmonxcE6ja5AkZgw9jCMWqKWMaAkEJEALw_wcB" target="_blank"&gt; SiteGround&lt;/a&gt; beschreibt, wie das Gründungsteam auch in Zeiten rapiden Wachstums seinen Grundwerten treu blieb.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Puppet&lt;/b&gt;: Deepak Giridharagopal, CTO von&lt;a href="https://puppet.com/" target="_blank"&gt; Puppet&lt;/a&gt;, erläutert, wie sein Unternehmen den Weg zum ersten SaaS-Produkt namens Relay schnell und agil bewältigte.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Orderly Health&lt;/b&gt;: Entwickler*innen von&lt;a href="https://orderlyhealth.com/" target="_blank"&gt; Orderly Health&lt;/a&gt; schildern, wie sie mit rapiden Innovationszyklen eine ML-Lösung für genauere Gesundheitsdaten aufbauten – von der Erstellung des ersten Produkts in nur 60 Tagen bis zum Skalieren mit Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kinsta&lt;/b&gt;: Andrea Zoellner, VP Marketing der US-amerikanischen WordPress-Hosting-Plattform&lt;a href="https://kinsta.com/" target="_blank"&gt; Kinsta&lt;/a&gt;, erinnert sich, wie ihr Unternehmen hohe Kosten und Risiken in Kauf nahm, um Qualität an erste Stelle zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Yugabyte&lt;/b&gt;: Karthik Ranganathan, Gründer und CTO von&lt;a href="https://www.yugabyte.com/" target="_blank"&gt; Yugabyte&lt;/a&gt; erzählt von den vielen Herausforderungen, die der Aufbau eines Unternehmens mit sich brachte, das eine vollständig verwaltete und gehostete „Database as a Service“ mit einer verteilten SQL-Datenbank bereitstellt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Current&lt;/b&gt;: Trevor Marshall, CTO, erzählt vom Beginn seiner unternehmerischen Reise mit&lt;a href="https://current.com/" target="_blank"&gt; Current&lt;/a&gt; und davon, wie er den Erfolg mithilfe von Google Cloud sichern konnte.  &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, Ihnen die innovativen Arbeits- und Geschäftsmodelle von Start-ups vorzustellen, die auf Google Cloud setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup-resource-build/home.html?_ga=2.81396372.2021102911.1651607220-620794634.1650478774" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr darüber, wie sich Start-ups die Unterstützung von Google Cloud sichern können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 05 Jan 2023 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Google Cloud</category><category>Developers &amp; Practitioners</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Gründer*innen und IT-Führungskräfte schildern ihre Erfahrungen im Podcast „Startup Stories“</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Schneller helfen mit Geodaten: So nutzt die Feuerwehr Düsseldorf Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Vom umgeknickten Fuß bis zum Großbrand: Feuerwehr und Rettungsdienst rücken an, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Die Verantwortung ist enorm, und sie wächst: Urbane Räume verändern sich, der Klimawandel bringt neue Risiken. Neue Lösungen müssen her – beispielsweise für die Standortplanung. David von der Lieth, Direktor der Feuerwehr Düsseldorf, erklärt in seinem Gast-Blogbeitrag, wie sich die städtische Feuerwehr mit Google Cloud-basierten, minutenschnellen Erreichbarkeitsanalysen besser für die Zukunft aufstellt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Notruf eingeht, zählt jede Minute. In einer wachsenden Stadt wie Düsseldorf ist die Verteilung unserer Standorte deshalb besonders wichtig: Wir müssen garantieren, in sechs Minuten jede Adresse mit einem passenden Rettungsfahrzeug erreichen zu können – unbeirrt von wechselnden Verkehrsströmen, Baustellen und anderen, unerwarteten Entwicklungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil Einwohner, sowie auch damit einhergehende Notfälle, zunehmen, wird es immer schwieriger, diese Abdeckung zu gewährleisten. Bisher mussten wir uns bei der Planung unserer Feuer- und Rettungswachen auf Gutachten und Abdeckungsanalysen von Beratungsunternehmen stützen, die aber nicht nur kostspielig, sondern auch zeitaufwändig waren: Auf ein einziges Gutachten warteten wir oft drei bis vier Monate. Heute haben wir dasselbe Ergebnis in wenigen Minuten. Dafür sorgt unser &lt;a href="https://cloud.google.com/"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt;-basiertes Analysetool.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnelle Standortplanung mit Geodaten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Lösungen von Google Cloud und &lt;a href="https://mapsplatform.google.com/intl/de/" target="_blank"&gt;Google Maps&lt;/a&gt; kamen bei der Feuerwehr Düsseldorf bereits 2020 zum Einsatz. Damals entwickelte unser Partner &lt;a href="https://ubilabs.com/de" target="_blank"&gt;Ubilabs&lt;/a&gt; ein Tool zur Impfroutenplanung, mit dem wir Personen, für die ein Besuch beim Impfzentrum aus gesundheitlichen Gründen nicht infrage kam, mittels Geodaten besser erreichen konnten.  In diesem Tool mussten wir nur die Adressen der zu impfenden Personen angeben, und die Geokodierung von Google Maps erledigte den Rest: Sie schlug Orte vor – beispielsweise einen Supermarkt-Parkplatz – von denen aus wir möglichst viele Personen erreichen konnten. Als wir sahen, wie gut das funktioniert, wurde uns klar, dass ein ähnliches Planungstool auch im Rettungsdienst nützlich wäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für das neue Tool zur Standortplanung hatten wir zwei Hauptkriterien: Weil die Integration neuer Softwarelösungen in städtische IT-Systeme oft kompliziert ist, sollte das Endprodukt eine cloudbasierte Software as a Service-Lösung sein, die wir einfach nutzen können. Und „einfach“ ist dabei das Stichwort: Wir wollten ein optisch ansprechendes Tool, das von den Endnutzer*innen keine Schulung erfordert, sondern intuitiv bedient werden kann. Und auch Außenstehende sollten anhand von Screenshots wichtige Vorgänge und Datensätze schnell begreifen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Minutenschnelle Planung statt monatelanges Warten auf Gutachten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit diesen Vorgaben – und ständigem Feedback von uns – entwickelte Ubilabs in nur zehn Wochen eine fertige Lösung. Die liefert in Minutenschnelle Daten, für die früher aufwändige Gutachten nötig gewesen wären. Und die Investition hat sich übrigens schon beim ersten Einsatz gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedienung des Tools ist denkbar einfach: Wir können auf einer Karte Ortsmarker für bestehende und geplante Feuer- und Rettungswachen setzen. Auch temporäre Standorte sind möglich: Manchmal ist es beispielsweise sinnvoll, einen Rettungswagen an manchen Wochentagen auf einem bestimmten Parkplatz abzustellen. Alle Standorte werden in einer Liste angezeigt. Dann können wir ein Zeitfenster festlegen und herausfinden, wie viele Adressen wir innerhalb dieser Vorgabe erreichen können. Auf der Karte werden die Regionen, die wir nicht mit der vorgegebenen Geschwindigkeit abdecken können, farblich markiert. So können wir blitzschnell verschiedene Szenarien durchspielen und herausfinden, wo wir nachbessern müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mehr Flexibilität beim Erschließen neuer Bauflächen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir haben das Analysetool nun zum ersten Mal genutzt, um den Bau einer neuen Rettungswache anzugehen. Das ist in der Praxis deutlich schwieriger als es klingt: Bis zum ersten Spatenstich ist es meist ein langwieriger Prozess, weil wir oft erst im Laufe der Planung herausfinden, dass wir die ideale Fläche baurechtlich doch nicht nutzen können. Dann müssen alternative Vorschläge her, und die müssen zunächst ausgiebig geprüft werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Früher hätten wir für jeden neuen Vorschlag wieder ein neues Gutachten benötigt, was die Planung wieder um Monate verzögert hätte. Heute können wir mit unserem Analyse-Tool schnell ein neues Szenario durchspielen und in wenigen Minuten eine Antwort liefern. Das ist ein enormer Gewinn bei der zeitlichen Planung von Bauprojekten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Datenbasierte Entlastung für Rettungskräfte&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neben der Standortplanung hilft uns das Google Cloud-basierte Tool aber auch bei anderen strategischen und operativen Entscheidungen. Wir haben bereits angefangen, es für die dynamische Allokation von Rettungsmitteln während bestimmter Veranstaltungen in der Stadt Düsseldorf zu verwenden. Außerdem nutzen wir es, um die Zuständigkeitsbereiche mancher Standorte anzupassen und die Belastungen verschiedener Rettungswachen besser auszubalancieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Rettungskräften die Schicht zu erleichtern, können wir beispielsweise Rettungswagen eines anderen Zuständigkeitsbereiches zu bestimmten Einsätzen schicken, solange jene das 6-Minuten-Kriterium erfüllen. Unsere Rettungskräfte fahren oft 10 bis 20 Einsätze in einer Schicht und müssen bei jedem Einsatz 100 % geben, da ist jede Entlastung hilfreich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Innovation im Einsatz für die Gemeinschaft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere Feuerwehr- und Rettungskräfte nehmen natürlich selbst die kleinsten Abweichungen in ihrem Zuständigkeitsbereich sofort wahr. Auch deshalb ist es uns wichtig, dass wir jede Maßnahme und ihre Gründe transparent kommunizieren und Veränderungen im Dialog mit unseren Mitarbeitenden anstoßen. Jahrzehntelange Erfahrung im Rettungsdienst kann auch das beste Cloud-Tool nicht ersetzen, doch es kann uns dabei helfen, neue Strategien auszutesten und neue Sichtweisen zu eröffnen. Menschliches Know-how und moderne Technologie gehen dabei Hand in Hand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Analysetool ist aus dem strategischen und operativen Alltag der Feuerwehr Düsseldorf kaum noch wegzudenken. Das war aber erst der Anfang: Wir überlegen bereits ausgiebig, wie wir es gemeinsam mit unserem Partner Ubilabs und Google Cloud weiter ausbauen können. Es gibt etwa viele frei verfügbare, georeferenzierte Daten, die für die Feuerwehr ungemein wichtig sind: Wetterdaten, Verkehrsdaten, Luftdaten oder Pegeldaten von Flüssen beispielsweise. Künftig können wir alle diese Daten aggregiert oder in eigenen Darstellungsebenen auf unserer Karte anzeigen. Damit könnten wir operativ bessere Entscheidungen treffen und schneller die richtigen Einsatzkräfte zur richtigen Zeit an den richtigen Ort befördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben viele Ideen, und die Zusammenarbeit mit Google Cloud und Ubilabs bietet die perfekte Spielwiese, um sie auszuprobieren. Die Entwicklung war unkompliziert, das Ergebnis ist sensationell und eine echte Bereicherung für die Feuerwehr Düsseldorf – und damit auch für die Gemeinschaft, in deren Dienst wir stehen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud/</guid><category>Google Cloud</category><category>Data Analytics</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/stadt-01.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Schneller helfen mit Geodaten: So nutzt die Feuerwehr Düsseldorf Google Cloud</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/stadt-01.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>David von der Lieth</name><title>Director of the Düsseldorf Fire Department</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Für die Lufthansa Group ist die Zukunft des nachhaltigen Fliegens datengetrieben</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die Luftfahrtindustrie hat sich in den vergangenen Jahren&lt;a href="https://www.iata.org/en/pressroom/2021-releases/2021-10-04-03/" target="_blank"&gt; verpflichtet&lt;/a&gt;, in den kommenden 30 Jahren das Ziel von netto null Treibhausgasemissionen zu erreichen. Ob dies gelingt, hängt unter anderem davon ab, ob nachhaltige Treibstoffe, CO₂-arme Flugzeugtechnik, und Optimierungsstrategien für einen effizienten Betrieb in der Luft und am Boden entwickelt und eingesetzt werden. Auch die täglichen Herausforderungen der Branche – etwa die ungewisse Verfügbarkeit von Ressourcen, schwankende Witterungsbedingungen und wirtschaftliche Instabilität – stellen die Airlines vor große Herausforderungen. Und nicht zuletzt müssen dabei noch die Erwartungen der Kund:innen erfüllt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group hat erkannt, dass dieses zunehmend komplexe Umfeld einen neuen Ansatz für das Datenmanagement erfordert und deshalb in Partnerschaft mit Google Cloud eine Plattform zur besseren Planung und Steuerung ihres täglichen Flugbetriebs entwickelt. KI-gestützte Szenarioplanung und eine bessere Sicht auf Wettermuster, Routenoptionen sowie Treibstoffeffizienz und Auslastung der Flugzeuge spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg der Fluggesellschaft. Effizienzvorteile durch den Einsatz von Google Cloud und eine wirtschaftlichere Nutzung der Flugzeuge haben hier zu messbaren CO₂-Senkungen geführt.  &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verpasste Anschlüsse: Der zentralisierte Datenzugriff wird wichtiger &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeit nimmt im Tagesgeschäft der Lufthansa Group einen wachsenden Stellenwert ein. Gemeinsam mit Google Cloud hat die Fluggesellschaft eine Operations Decision Support Suite (OPSD) entwickelt. Die OPSD ist ein cloudbasiertes Tool zur Betriebsplanung, das auf Daten aus den Kernsystemen für Flugzeugrotation, Passagiermanagement, Crew-Management und technisches Flottenmanagement basiert. Ursprünglich von der Lufthansa-Tochter SWISS International Air Lines eingeführt, wird das Tool heute in der gesamten Gruppe eingesetzt.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;OPSD nutzt die Vorteile von Google&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt; Vertex AI&lt;/a&gt; um Analysen und Modelle zu erstellen und aus diesen Daten prädiktive Erkenntnisse für mögliche Szenarien abzuleiten, mithilfe derer die Teams im Operations Control Center der Airline zeitnah optimale Entscheidungen ermitteln können. Diese tragen dazu bei, dass das Unternehmen, etwa in Bezug auf die CO₂-Emissionen, seine Nachhaltigkeitsziele erreicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„In Zusammenarbeit mit Google Cloud haben wir unser Passagiererlebnis durch eine optimierte Hub-Steuerung verbessert, sodass verpasste Anschlüsse vermieden werden“, erklärt Christian Most, Head of Project OPSD bei der Lufthansa Group. „Die höhere betriebliche Effizienz wirkt sich auch auf unsere Nachhaltigkeit aus. [Das] ist eine Technologie, bei der Sie mehrere Zielfunktionen zusammenfassen und die einzelnen Input-Faktoren situationsabhängig abwägen können, um am Ende die beste Lösung zu erhalten.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group hatte für das Optimierungsprojekt mehrere Technologiepartner in Erwägung gezogen und sich dann für Google Cloud entschieden, weil das OPSD-Team eine Lösung brauchte, die in verschiedensten Bereichen des Unternehmens funktioniert. Google Cloud bot sich nicht nur als Service-Provider, sondern auch als strategischer Partner an, der die Lufthansa Group beim Bau einer Plattform für diese funktionsübergreifenden Anforderungen unterstützen würde, so Most. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weniger Kraftstoffverbrauch durch intelligente Flugzeugzuweisung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group setzt Tools ein, mit denen sie ihre ehrgeizigen CO₂-Ziele schneller erreichen kann. Durch das im Oktober 2021 eingeführte&lt;a href="https://googlecloud.folloze.com/sustainability-ecosystem" target="_blank"&gt; Programm für Nachhaltigkeitspartnerschaften&lt;/a&gt; hatte Google Cloud bereits Erfahrung auf diesem Gebiet. Im Rahmen des Programms werden neue Technologien für die gewaltigen Datensätze und cloudnativen Lösungen entwickelt, die Kunden brauchen, um ihre Nachhaltigkeitsinitiativen zu beschleunigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer pandemiebedingten Verspätung von einem Jahr nahmen die OPSD- und Google Cloud-Teams schließlich im Februar 2021 die Arbeit an mehreren Pilotprojekten auf. Sie stellten fest, dass der Kraftstoffverbrauch insbesondere durch Flugrotation verringert werden kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Flugrotation gehört die Auswahl eines Flugzeugs, das die Effizienz eines Fluges anhand von Faktoren wie Größe, Alter, Wartungsplan und Kraftstoffverbrauch erhöht. Der Treibstoffverbrauch während des Fluges ist je nach Flugzeug unterschiedlich. Er hängt hauptsächlich von Flugbahn und Triebwerkstyp ab. Ein klarer Überblick über die Verfügbarkeit der Flugzeuge ist daher wichtig, denn die Kraftstoffeffizienz vergleichbarer Flugzeuge kann um bis zu 10 % variieren. Ähnlich sieht es bei den Reinigungs- und Wartungsplänen aus: Die Sauberkeit eines Flugzeugs kann bei der Kraftstoffeffizienz mit zusätzlich 1 % zu Buche schlagen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da die OPSD Daten zu Flugzeugwartung, Passagierbuchungen, Routen und Fracht vergleicht, kann das Unternehmen jedem Flug das effizienteste Flugzeug zuweisen und so seine Emissionen senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Airbus A321neo (der Zusatz „neo“ steht für „New Engine Option“) etwa wäre auf einem vierstündigen Flug zu den Kanarischen Inseln um 15 % bis 20 % effizienter als der herkömmliche Airbus A321. Woher das Team das weiß? Durch die Google Cloud-Funktionen zur Szenarioplanung. Damit kann die Flugverkehrsleitung ermitteln, welches Flugzeug sich unter Berücksichtigung aller verfügbaren Echtzeitdaten am besten für eine bestimmte Route eignet. Auch wenn die aus solchen Einzelentscheidungen gewonnenen Effizienzvorteile gering sind, ergeben sie in Summe doch erhebliche Einsparungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Jeder neuen Chance auf mehr Nachhaltigkeit wohnt dieser Zauber inne“, schildert Most. „Wenn mehrere Faktoren richtig gegeneinander abgewogen werden, ergibt sich ein Nutzen für die betrieblichen Prozesse, die Kunden – und für unsere  Kosten. Die Steigerung der Nachhaltigkeit bringt immer auch andere Vorteile mit sich.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Genauere Wettervorhersagen mit Vertex AI &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wer mal nach einem stornierten Flug am Flughafen festsaß oder aufgrund wetterbedingter Verspätungen einen Anschluss verpasst hat weiß, welchen Einfluss das Wetter auf das Reisen haben kann. Die Lufthansa Group und ihr Vorzeigeunternehmen SWISS nutzen deshalb Daten und Vertex AI, um auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen effektiver zu planen und individuelle Anschlusszeiten vorhersagen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Um etwa die Dauer der Bise (ein häufig auftretender kalter Nordostwind im Schweizer Mittelland) vorherzusagen, nutzt SWISS die Wetterdaten vergangener Jahre aus der ganzen Schweiz, um so deren Dauer vorherzusagen – denn in Zürich kann eine starke Bise zu Flugverspätungen und -stornierungen führen, bei der die Flugsicherung die Landekapazitäten um bis zu 30 % reduzieren muss. Auch die Abflugkapazität ist dadurch stark eingeschränkt, da sich die Wege startender und landender Flugzeuge kreuzen. Mit Vertex AI kann SWISS auf der Grundlage von Wetterdaten Szenarien modellieren, um Verspätungen genauer abzuschätzen und entsprechend zu planen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir können jetzt prognostizieren, wie lange die Bise dauern wird, wie stark die Winde sind und mit welchen Kapazitätseinschränkungen wir für diesen Zeitraum rechnen müssen. Dadurch können wir die Auswirkungen auf unseren Flugbetrieb genau vorhersagen, was bisher nicht der Fall war“, so Most. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einer Flugannullierung ermittelt das System außerdem effiziente Optionen zur Umbuchung innerhalb der Lufthansa Group. Für die Zukunft plant das Unternehmen, die Funktionen von Google Cloud auf weitere Beteiligte wie Flughäfen, Fluglotsen und andere Airlines auszuweiten, um noch mehr Effizienzgewinne zu erzielen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir nennen das die Industrial Cloud: Ein System in dem wir alle zusammenarbeiten und Informationen austauschen, um gemeinsam den Flugbetrieb zu optimieren – und nicht nur uns selbst, denn das kann zu Engpässen führen“, erläutert Most. „Das ist die Vision, die wir verfolgen.“ &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Reise der Nachhaltigkeit geht weiter &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nur 18 Monate nach Beginn dieser Initiativen mit Google Cloud hat die SWISS bereits&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ihre CO₂-Emissionen um geschätzte 7.400 Tonnen pro Jahr verringert – das entspricht 18 Hin- und Rückflügen einer Boeing 777 zwischen Zürich und New York City, oder 370 Rotationen zwischen London und Frankfurt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mehr als die Hälfte der Flüge im Flugnetz der SWISS optimiert&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;durch Straffung ihrer vier wichtigsten operativen Bereiche – Flugzeugrotation, Passagiermanagement, Crew-Management und technisches Flottenmanagement – 1,5 Millionen Schweizer Franken eingespart&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Agilität und Flexibilität erhöht, um mit Funktionen zur Szenarioplanung auf unerwartete Ereignisse reagieren zu können. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Für diese bemerkenswerten Leistungen wurde die Lufthansa Group vor kurzem mit dem&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/gcp/celebrating-the-winners-of-google-cloud-customer-awards"&gt; Google Cloud Sustainability Customer Award&lt;/a&gt; ausgezeichnet. Da die enge Zusammenarbeit fortgesetzt wird, können SWISS Air Lines und die Lufthansa Group neue Möglichkeiten erkunden, um weitere Fortschritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu erzielen. „Die Zusammenarbeit mit Google Cloud ist sehr einfach, sehr ehrlich“, sagt Most. „Sie haben so viele Ideen, was wir mit Technologie noch alles anstellen können – das macht richtig Spaß!“&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 16 Dec 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud/</guid><category>Google Cloud</category><category>Supply Chain &amp; Logistics</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Lufthansa_j0TBYuV.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Für die Lufthansa Group ist die Zukunft des nachhaltigen Fliegens datengetrieben</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Lufthansa_j0TBYuV.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Chris Talbott</name><title>Cloud Sustainability</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp; ML6</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Papierstapel, Faxgeräte und längst überholte Betriebssysteme: Im internationalen Vergleich sind Deutschlands Kliniken in Sachen Digitalisierung &lt;a href="https://www.dkgev.de/fileadmin/default/Mediapool/3_Service/3.4._Publikationen/3.4.1._das_Krankenhaus/dasKrankenhaus_06_2019_Politik_Digitalisierung.pdf" target="_blank"&gt;im Rückstand – und das schon seit Jahren. &lt;/a&gt;Das &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenhauszukunftsgesetz.html" target="_blank"&gt;Krankenhauszukunftsgesetz&lt;/a&gt; soll nun digitale Lösungen fördern, um die Patientenversorgung und den Arbeitsalltag der Klinik-Mitarbeitenden zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gesetz wurde 2021 zusammen mit einer Fördersumme von vier Milliarden Euro verabschiedet, mit der die Krankenhäuser Digitalisierungsprojekte in bestimmten Kategorien verwirklichen können. Unter „Fördertatbestand 4” werden beispielsweise Projekte zu „Teil- oder vollautomatisierter klinischer Entscheidungsunterstützungshilfe“ zusammengefasst – ein Bereich mit riesigem Potenzial.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bessere Ressourcenplanung mit Google Cloud-Lösungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Cloud hilft deutschen Kliniken dabei, innovative Cloud-Lösungen zu entwickeln, die durch Fördermittel des Krankenhauszukunftsgesetzes finanziert werden können. Eines der ersten Projekte in diesem Bereich entstand dabei in Zusammenarbeit mit den Machine Learning-Expert*innen von &lt;a href="https://www.ml6.eu/" target="_blank"&gt;ML6&lt;/a&gt; und den &lt;a href="https://www.waldkliniken-eisenberg.de/" target="_blank"&gt;Waldkliniken Eisenberg&lt;/a&gt; in Thüringen. Das Ziel: Ein intelligentes Prognosesystem für die datenbasierte Ressourcenplanung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von internen Daten aus unterschiedlichen Quellen, wie zum Beispiel aus dem OP, Ambulanzen, oder der Notfallaufnahme, möchten die Waldkliniken Eisenberg künftig die Auslastung ihrer Ressourcen optimiert planen (zum Beispiel OP und Personalplanung). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um diese Daten nutzbar zu machen und darauf basierend die Ressourcenplanung zu steuern, wurde im ersten Schritt - zusammen mit ML6 - eine Datenanalyse und Machbarkeitsstudie durchgeführt. Als Ergebnis wurde ein interaktives Dashboard entwickelt, um potentielle Muster in den verschiedenen Abteilungen zu erkennen und daraus Rückschlüsse auf künftige Auslastungen der Ressourcen zu ziehen. Die zugrunde liegenden Daten haben gezeigt, dass nützliche Erkenntnisse gewonnen werden können, um die Ressourcen potenziell besser zu planen. Gleichzeitig hat das Projekt die Wichtigkeit der Datengrundlage und -verfügbarkeit bestätigt: eine genaue Vorhersage über z.B. Absagen von OP-Terminen setzt eine größere Datenmenge, unter Berücksichtigung externer Einflussfaktoren, voraus; gleichzeitig besteht aber das Potential die Ressourcenplanung unter Berücksichtigung der erkannten Muster in den Daten (z.B. Anreiseweg, Art der OP, Abteilung in der Klinik, aktuelle Auslastung, etc.) zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit könnte im nächsten Schritt die Erhebung der Daten optimiert werden, um eine Grundlage für KI-Anwendungen zur Ressourcenplanung schaffen. Dabei kommen Google Cloud-Technologien wie &lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt;Dataflow&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt;PubSub&lt;/a&gt; zum Einsatz; die KI-Plattform &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt;Vertex AI&lt;/a&gt; ist für das Training der Prognosemodelle zuständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine KI-Lösung für ein intelligentes Prognosesystem könnte sowohl geplante als auch ungeplante Krankenhaus-Ereignisse erfassen und dem Klinikum dabei helfen, die dafür erforderlichen Kapazitäten frühzeitig zu planen und bereitzustellen. Diese Daten können in Echtzeit mit externen Datenquellen abgeglichen werden – beispielsweise Unfallstatistiken oder Wetterdaten, welche sich auf die Auslastung der Klinik auswirken können. Außerdem können –  etwa in Notaufnahmedaten – saisonale Eigenheiten und andere prädiktive Muster, die die Auslastung  beeinflussen, berücksichtigt werden. Dadurch kann die benötigte Menge an Personal und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt eingeplant werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bereits in der Machbarkeitsstudie gezeigt, können all diese Daten in einem interaktiven Dashboard in Real-time verfügbar sein. Dieses Dashboard können Mitarbeitende der Kliniken nach verschiedenen Kriterien und Suchparametern anpassen und auf neue oder angepasste Bedürfnisse zuschneiden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die datenbasierte Ressourcen-Planung kann den Waldkliniken Eisenberg langfristig dabei helfen, ihre Ressourcen und Kapazitäten  effizienter zu nutzen. Das Ergebnis sind eine effektivere Personalplanung und eine besser koordinierte Versorgung der Patienten, was zu einer Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit führt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Maßgeschneiderte Ressourcenprognose für jede Klinik&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;COVID-19 hat uns dramatisch vor Augen geführt, dass digitale Lösungen in Deutschlands Kliniken weiter ausgebaut werden müssen. Doch die Pandemie ist nicht der einzige Faktor: Auch der Personalmangel und der ständige Wettbewerb mit anderen Kliniken erfordern innovative Lösungen, die das Personal entlasten sowie dem Patientenwohl dienen. Das Krankenhauszukunftsgesetz gibt Kliniken die Mittel, diese Innovationen in die Tat umzusetzen – und Google Cloud liefert die richtigen Werkzeuge.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Digitalisieren Sie Ihre Klinik &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit großen und kleinen Kliniken entwickeln wir seit vielen Jahren innovative &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/healthcare-life-sciences"&gt;Lösungen für das Gesundheitswesen&lt;/a&gt;, die datengestützte klinische und operative Entscheidungen ermöglichen und DSGVO-konform sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was können wir für Sie tun? Kontaktieren Sie unverbindlich unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; und finden Sie es heraus.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</guid><category>Google Cloud</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Public Sector</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp; ML6</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>So bringen die CLOUDPILOTS Unternehmen auf die digitale Überholspur</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/cloud-computing-interview-google-cloud-partner-cloudpilots-app-modernisierung/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Big enough to deliver, small enough to care“ – so lautet das Credo des Google Cloud-Partners CLOUDPILOTS. Mit 850 Mitarbeiter*innen an 16 Standorten bringt die TIMETOACT Group als Muttergesellschaft der CLOUPDILOTS Unternehmen auf die digitale Überholspur. Bei der Migration zu Google Cloud und Google Workspace legt das CLOUDPILOTS-Team besonderen Wert auf die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Kund*innen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Im Interview sprechen Bernhard Fieglmüller CEO, und Paul Wölfel CTO, CLOUDPILOTS, über die Chancen und Herausforderungen der App-Modernisierung in der Cloud und verraten, was Kund*innen bei einem typischen CLOUDPILOTS-Projekt erwarten können.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wann hat Ihre Partnerschaft mit Google Cloud begonnen und auf welche Lösungen sind Sie spezialisiert?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir sind bereits seit 2011 &lt;a href="https://cloud.google.com/"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt;-Partner. Uns war damals schon klar, dass die Innovationskraft von Google den Markt verändern wird. Heute unterstützen wir als &lt;a href="https://www.cloudpilots.com/details/google-workspace" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt;-Profis mehr als 350 Kundenunternehmen beim Einsatz von Kollaborationslösungen, beispielsweise mit dem &lt;a href="https://www.cloudpilots.com/details/google-workspace-autopilot" target="_blank"&gt;Managed Service AUTOPILOT&lt;/a&gt;. Seit mehreren Jahren spezialisieren wir uns zudem auf die Infrastruktur- und Applikations-Modernisierung mit Google Cloud. Unsere zertifizierten Spezialist:innen bündeln Expertise in den Bereichen Development, Deployment, Change Management und Consulting.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie nutzen Google Cloud-Lösungen bereits seit mehr als elf Jahren. Wie haben sich diese – und das Leistungsspektrum der CLOUDPILOTS – seitdem entwickelt?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als wir Google Cloud-Partner wurden, hieß Google Workspace noch Google Apps for Work. Wir haben die Evolution der Kollaborationslösungen also selbst miterlebt. Mit der Zeit sind Services wie &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/gmail/" target="_blank"&gt;Gmail&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/drive/" target="_blank"&gt;Drive&lt;/a&gt; zu Google Workspace gewachsen – und wir mit diesen Lösungen mit. Infrastruktur war schon immer eines meiner persönlichen Fokusthemen, deshalb haben wir auch seit den frühen Jahren von Google Cloud, lange vor Lösungen wie &lt;a href="https://cloud.google.com/appengine"&gt;AppEngine&lt;/a&gt;, unsere Kunden dabei unterstützt, das volle Potential von Cloud Services zu nutzen. Mit neuen Technologien wie &lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt;Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; kamen dann immer mehr Projekte dazu, die über die reine Infrastruktur-Migration hinausgehen und sich um App-Modernisierung und agile Arbeitsmethoden drehen. Unsere Entwicklung ist also eng mit der von Google Cloud verbunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie können Unternehmen mit CLOUDPILOTS und Google Workspace einen modernen Arbeitsplatz aufbauen?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir arbeiten nicht nur mit der Cloud – wir leben die Cloud. Wir nutzen Google Workspace selbst schon lange und wissen daher, dass es die Arbeit einfach effizienter und intuitiver macht. Mit Tools wie Chrome Enterprise Gmail, &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/chat/" target="_blank"&gt;Chat&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/meet/" target="_blank"&gt;Meet&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/calendar/" target="_blank"&gt;Kalender&lt;/a&gt; ist es so einfach wie nie, mit Kolleg*innen ortsunabhängig zu kommunizieren. So ist es jetzt schon problemlos möglich, flexible Arbeitszeiten, benutzerfreundliche Abläufe und Sicherheit zu kombinieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Vorteil: Mit Google Workspace können Unternehmen Expert*innen aus der ganzen Welt rekrutieren, weil sie ja nicht mehr an lokale Büros gebunden sind. Google Workspace schafft mit Einfachheit, Transparenz und effizienter Verwaltung, die Basis für einen digitalen Arbeitsplatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie gehen Sie ein typisches CLOUDPILOTS-Projekt an?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Normalfall starten die Projekte mit einem Problem oder einer Herausforderung des Kunden. Mit unserem &lt;a href="https://drive.google.com/file/d/1sJP8n_lH8G2ka61NuKAwoAetRuOcqumm/view" target="_blank"&gt;Jumpstart Workshop&lt;/a&gt; lernen wir einander besser kennen und analysieren Pain Points. Vielleicht können Development-Teams neue Applikationen nicht schnell genug bereitstellen, weil Software-Releases manuell gehandhabt werden, was Tage oder Wochen dauert. Unsere Aufgabe ist es, das Problem zu erfassen und einen Lösungsweg aufzuzeigen. In diesem Beispiel können wir die Development Platform mit &lt;a href="https://www.cloudpilots.com/details/anthos" target="_blank"&gt;Anthos&lt;/a&gt; aufbauen und die bestehende Applikationslandschaft migrieren. Nach dem Go-Live wird die Umgebung ständig weiterentwickelt und optimiert. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Abbildung: Ein typisches CLOUDPILOTS-Projekt beginnt mit der Analyse des Problems oder der Herausforderung.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie helfen Sie Unternehmen mit Google Cloud bei der App-Modernisierung?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Basis für erfolgreiche App-Modernisierung ist Automatisierung. Moderne Microservice- und Serverless-Architekturen alleine führen nicht zum Erfolg, wenn Prozesse manuell ablaufen und dadurch leicht zu Fehlerquellen werden. Automatisierung macht Prozesse robuster und schneller, wodurch sich Unternehmen auf den Geschäftswert ihrer Lösungen konzentrieren können, anstatt auf Fehlerbehebung. Die Stabilität und Flexibilität der Google Cloud ist hier ein großer Vorteil, da viele Herausforderungen bereits Out-of-the-Box gelöst werden, beispielsweise durch Kubernetes, Datenbank-Upgrades oder Backups.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was sind die größten Herausforderungen bei einer Migration?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Veränderungen bei der App-Entwicklung sind oft viele Personen betroffen – vom Development über das Produktmanagement bis zu den Stakeholdern und Endnutzer:innen. Neben der rein technischen Umsetzung ist deshalb auch Change Management wichtig. Wir begleiten Unternehmen von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Schulung der Benutzer*innen sowie der Änderung von Prozessen und Unternehmensabläufen. Im Hybrid Work-Zeitalter können wir Mittels Google Cloud und Google Workspace trotz Pandemie  mit unseren Kund*innen kommunizieren und Projekte vorantreiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie haben mehr als 500 erfolgreiche Migrationen hinter sich. Können Sie ein Beispiel nennen, das besonders gut veranschaulicht, wie die CLOUDPILOTS Unternehmen zum Erfolg verhelfen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir erinnern uns gern an die &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/dolphin-technologies"&gt;Zusammenarbeit mit Dolphin Technologies&lt;/a&gt;. Das österreichische Unternehmen entwickelt innovative Ortungs- und Telematiksysteme für Fahrzeuge, um Versicherungen und Autofahrer*innen näher zusammenzubringen. Dafür kombiniert es große Datenmengen aus verschiedenen Quellen, beispielsweise Autos oder Smartphones von Kund*innen, in Echtzeit. Um weiter zu skalieren und auch zu Spitzenzeiten die großen Datenmengen verarbeiten zu können, suchte Dolphin nach einer Infrastructure-as-a-Service-Lösung (IaaS) mit hoher Zuverlässigkeit und Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit Dolphin haben wir zunächst eine Lösung mit Datenbanken auf Google Compute Engine entwickelt, die je nach Bedarf einfach hoch- und herunterskaliert werden kann. So entfällt die Notwendigkeit, für inaktive Hardware zu bezahlen. Außerdem wurden von Telematikgeräten und Smartphones gesammelte Daten über Dataflow an BigQuery weitergeleitet, um mit &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt;Vertex AI&lt;/a&gt; Vorhersagen zu treffen. Mit der skalierbaren Infrastruktur von Google Cloud steht dem Wachstum von Dolphin nun nichts mehr im Wege.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere &lt;a href="https://www.cloudpilots.com/details/unsere_referenzen" target="_blank"&gt;Referenzen&lt;/a&gt; sind auf unserer Website und auf &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=chFVoATK78c" target="_blank"&gt;YouTube&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo können Interessierte mehr über CLOUDPILOTS erfahren?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf unserer &lt;a href="https://www.cloudpilots.com/" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt; haben wir unsere Produkte und Leistungen zusammengefasst. Außerdem bieten wir ein &lt;a href="https://www.cloudpilots.com/details/first-tuesday" target="_blank"&gt;monatliches Webinar&lt;/a&gt; an, in dem wir über Neuigkeiten im Google-Universum berichten und jeweils noch ein weiteres Thema aufbereiten – Demos und Workshops beispielsweise. Aktuelle Highlights teilen wir auch immer auf unseren Social Media Kanälen, vor allem bei &lt;a href="https://www.linkedin.com/company/cloudpilots/" target="_blank"&gt;LinkedIn&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Egal wie groß Ihr Unternehmen ist und in welcher Branche Sie aktiv sind: Im Partnernetzwerk von Google Cloud finden Sie für jedes Anliegen führende Spezialist*innen, die Sie bei Ihren Cloud-Projekten unterstützen. &lt;a href="https://cloud.google.com/partners"&gt;Mehr über unser Partnerprogramm erfahren Sie auf unserer Website&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/google-cloud-next/google-2022-news-jetzt-fuer-die-google-cloud-next-22-anmelden/"
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 05 Dec 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/cloud-computing-interview-google-cloud-partner-cloudpilots-app-modernisierung/</guid><category>Google Cloud</category><category>Partners</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>So bringen die CLOUDPILOTS Unternehmen auf die digitale Überholspur</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/cloud-computing-interview-google-cloud-partner-cloudpilots-app-modernisierung/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Bernhard Fieglmüller</name><title>CEO, CLOUDPILOTS</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Paul Wölfel</name><title>CTO, CLOUDPILOTS</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Klimaschutz leicht gemacht mit Moss und Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/b&gt; Google Cloud freut sich, innovative Start-ups zu würdigen, die neue Technologien entwickeln und nachhaltige Veränderungen vorantreiben. Heute stellt Fernanda Castilho ihr Unternehmen Moss vor, ein brasilianisches Start-up, das mit Blockchain- und Google Cloud-Technologie den &lt;/i&gt;&lt;i&gt;CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;-Kompensationshandel vereinfacht und die Rückverfolgbarkeit verbessert.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Brasilien ist ein wichtiger Austragungsort im Kampf gegen den Klimawandel. Mit rund 212 Millionen Einwohner*innen steht es auf Platz sechs der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Gleichzeitig beherbergt es mit dem  Amazonasgebiet den mit Abstand größten Regenwald der Erde – und ist damit die wichtigste Kohlenstoffsenke für unsere Umwelt. Doch in den vergangenen fünf Jahrzehnten sind 17 Prozent der Waldfläche durch landwirtschaftliche Erschließung und Rohstoffabbau verloren gegangen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit meinem Geschäftspartner&lt;a href="https://www.linkedin.com/in/luisfelipeadaime/" target="_blank"&gt; Luis Felipe Adaime&lt;/a&gt; habe ich mich der Aufgabe verschrieben, den Menschen in Brasilien und auf der ganzen Welt eine nachhaltigere Lebensweise zu ermöglichen. Er war früher in der Finanzbranche tätig; ein Wirtschaftszweig, der sich – zumindest in Brasilien – noch in einem sehr frühen Stadium der Umsetzung von Nachhaltigkeitsinitiativen befindet. Luis Felipe Adaime interessierte sich schon früh für den Klimawandel sowie für Umwelt-, Sozial- und Governance-Strategien (ESG), doch in der brasilianischen Finanzwelt sprach kaum jemand über diese Themen. Nach der Geburt seiner Tochter beschloss er, sein Leben dem Kampf gegen den Klimawandel zu widmen und gründete&lt;a href="https://moss.earth/" target="_blank"&gt; Moss&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen Moss, dessen Partnerin und Geschäftsführerin ich bin, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Klimaschutz durch den Handel mit CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Kompensationszertifikaten zu vereinfachen. Angefangen haben wir in Brasilien, inzwischen sind wir jedoch global präsent und wachsen schnell. Mit 44 Mitarbeitenden bemühen wir uns heute darum, weltweit mehr Kund*innen zu erreichen, denn Nachhaltigkeit rückt überall immer stärker in den Fokus. So hat Großbritannien 2019 als&lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/uk-becomes-first-major-economy-to-pass-net-zero-emissions-law" target="_blank"&gt; erstes Land der Welt&lt;/a&gt; ein Netto-Null-Emissionsgesetz verabschiedet, mit dem es sich verpflichtet, die Netto-Emission von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um 100 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Viele andere Länder weltweit verfolgen inzwischen ähnliche Ziele. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netto-Null-Emission heißt nicht, dass kein Kohlendioxid oder andere Treibhausgase mehr freigesetzt werden – angesichts unseres Wirtschaftssystems und unserer Lebensweise ist dies wohl unmöglich. Netto-Null bedeutet, dass für jede Tonne freigesetztes Kohlendioxid an anderer Stelle eine Tonne Kohlendioxid gebunden wird, z. B. indem Bäume gepflanzt werden, die als CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Senke dienen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Fernanda Castilho, Partnerin und Managing Director bei Moss&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Besserer Zugang zu Emissionsgutschriften im Kampf gegen den Klimawandel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere Mission ist einfach: Wir wollen den Klimawandel aufhalten, indem wir digitale Technologien entwickeln, mit denen wir den Markt für den Handel mit Emissionsgutschriften erweitern. Der erste Schritt dazu war, bereits bestehende Gutschriften auf die Blockchain zu übertragen und damit ein „grünes Token“ zu erstellen: Das MCO2. MCO2 ist ein ERC-20 Utility Token, ein Standard für die Erstellung und Ausgabe von Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain. Wir verkaufen diese an Unternehmen und Einzelpersonen, die einen  Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Emissionsgutschriften bei uns kaufen und einlösen, spenden Sie dadurch Geld für Projekte, die die Abholzung des Amazonas zum Zweck der Holzgewinnung und Viehzucht verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moss stellt auf seiner&lt;a href="https://real-time-attest.trustexplorer.io/moss" target="_blank"&gt; Website&lt;/a&gt; einen Echtzeit-Abgleich zur Verfügung, so dass die Inhaber*innen das Gesamtangebot an Tokens auf der Ethereum-Blockchain einsehen und mit dem regulären Bestand auf dem Markt für Emissionsgutschriften vergleichen können. Wir arbeiten in Partnerschaften mit globalen Unternehmen wie Harrison Street, einem Immobilien-Investmentfonds in Großbritannien, und One River Asset Management, einem Krypto-Managementfonds in den USA. Unsere größten Kunden aber sind Unternehmen hier in Brasilien, die unsere Gutschriften mit dem Ziel erwerben, ihren CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Fußabdruck zu verkleinern oder sie ihren eigenen Kunden anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die brasilianische Fluggesellschaft GOL zum Beispiel bietet ihren Fluggästen die Möglichkeit, beim Kauf eines Flugtickets die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen ihrer Reise zu kompensieren. In ähnlichen Projekten arbeiten wir außerdem mit brasilianischen Fußballmannschaften zusammen. Im&lt;a href="https://play.google.com/store?&amp;amp;utm_source=na_Med&amp;amp;utm_medium=hasem&amp;amp;utm_content=Nov0520&amp;amp;utm_campaign=Evergreen&amp;amp;pcampaignid=MKT-EDR-na-us-1000189-Med-hasem-py-Evergreen-Nov0520-Text_Search_BKWS-id_100740_%7cEXA%7cONSEM_kwid_43700045371544913&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK40dY0DLqONao69AVkB_jujwWkp3ZoUFixZ7fn9Qiur_FXgu0UD3Y_RoCEIwQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank"&gt; Google Play&lt;/a&gt; Store gibt es eine App, über die Einzelpersonen Gutschriften kaufen können, um ihre persönliche CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Bilanz zu verbessern. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnelle Markteinführung bei maximaler Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser CTO&lt;a href="https://www.linkedin.com/in/renan-kruger/" target="_blank"&gt; Renan Kruger&lt;/a&gt;, ein begeisterter &lt;a href="https://workspace.google.com/?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011401&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_531390067573-ADGP_Desk+%7C+BKWS+-+EXA+%7C+Txt+~+Google+Workspace+~+Core_Google+Workspace+Core-KWID_43700060153385061-kwd-346911454270&amp;amp;utm_term=KW_google%20workspace-ST_google+workspace&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK4wdeWIJIPtRVPDBKy9j_tqbK9EDMlVyJLcw0ppetLaV3LHTPaGCmIBoCDnMQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt; Nutzer, hat sich von Anfang an für den Einsatz von &lt;a href="https://cloud.google.com/gcp/?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_575460480412-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Google%20Cloud%20Platform%20Core-KWID_43700068256543269-kwd-26415313501&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20platform-ST_google%20cloud%20platform&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK40wk8_bwPhug9jtVdE723nuCIZ5O7c_E8QPqYf6uE4mg-Z3_aH7aghoCjU0QAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; stark gemacht. Zudem war uns allen wichtig, dass Google Cloud dem Thema Umweltverträglichkeit eine ebenso große Bedeutung zumisst,  wie wir selbst. Auch unser IT-Team forcierte die Nutzung der Google Cloud, vor allem aufgrund der Möglichkeiten von &lt;a href="https://cloud.google.com/sql?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_509035422187-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Databases%20~%20Cloud%20SQL_SQL-KWID_43700061551672272-kwd-28489936691&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20sql-ST_google%20cloud%20sql&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK46a01rDoMQ2paQptrO6RVPh7V2dMe8b_gJeKByraLTltfcJlbmRTvhoCH4cQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt;Cloud SQL&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/storage/?gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK42bQDtI3uKcZkl6g9Qsl8sUO1_JxtFGLT46zBjtQgQK8zfn6vo1OnRoCD8IQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Cloud Storage&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt; Compute Engine&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; (GKE),&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_573148306768-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Data%20Analytics%20~%20BigQuery_Big%20Query-KWID_43700068782254823-kwd-63326440124&amp;amp;utm_term=KW_google%20bigquery-ST_google%20bigquery&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK41CFABlslVqWdqmDzB8QTfodJvz-qseUTNV541PaDt759IZkPM4cphoCQhUQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; BigQuery&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_526598862430-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Data%20Analytics%20~%20Dataflow_Data-KWID_43700061552833248-kwd-74728849964&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20dataflow-ST_google%20cloud%20dataflow&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK423zsP4dhVo1rsXhVjOQDr-awT2tvF8v76pns4TZU8vzZQOT3LY2dhoCQu0QAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Dataflow&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;BigQuery ist hervorragend für die Erfassung und Analyse großer Datenmengen geeignet. Die Möglichkeit, solche Datenmengen flexibel zu verwalten und zu analysieren, war bei der Entwicklung unserer Emissionshandelsbörse ein wesentlicher Aspekt. GKE ist wohl eine der einfachsten Methoden, um operativen Overhead zu beseitigen, da Kubernetes automatisch bereitgestellt, skaliert und verwaltet wird. Google Cloud Dataflow eignet sich perfekt für die schnelle, kosteneffiziente, serverlose Datenverarbeitung. Und an den Cloud Functions-Funktionen mögen wir besonders, dass wir entsprechend dem Rechenaufwand für die Ausführung unseres Codes bezahlen können – und ohne dabei eigene Server managen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle diese Faktoren sind für uns entscheidend, denn sie ermöglichen uns eine äußerst flexible Skalierung, ohne dass wir selbst die Hardware dazu betreiben müssen. Weil unser Produkt eine App zum An- und Verkauf von Guthaben – also von virtuellen Objekten – ist, können wir komplett in der Cloud operieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir nutzten&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt;, die mobile Entwicklungsplattform von Google, um unsere App schnell und praktisch ohne Infrastruktur in einem&lt;a href="https://searchitoperations.techtarget.com/definition/NoOps" target="_blank"&gt; NoOps-Szenario&lt;/a&gt; zu entwickeln und zu erweitern und so schnell zur Markteinführung zu kommen. Edge-Funktionen und Back-End-Funktionen stellen wir mit Node JS innerhalb des Firebase-Pakets selbst bereit. Zudem können wir unsere Lösungen auf der Blockchain bereitstellen, um unsere Produktschlüssel zu sichern. Google Cloud Data Governance hilft uns außerdem bei der Verwaltung von Clustern, wodurch wir den Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand für die Unterhaltung herkömmlicher Infrastrukturen reduzieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mindestens ebenso wichtig ist uns das Thema Sicherheit. Mit Google Cloud müssen wir uns weder um Patches noch um die Absicherung des Systems kümmern – oder um all die anderen Probleme, mit denen IT-Teams bei der Nutzung von On-Premise-Infrastruktur oder weniger sicheren Cloud-Umgebungen zu kämpfen haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Weg zu Netto-Null-Emissionen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Momentan bemühen wir uns, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen zu reduzieren. Wichtiger noch wäre es, Kohlenstoff, der sich bereits in der Atmosphäre befindet, zu reduzieren und den Klimawandel umzukehren, anstatt ihn lediglich zu verlangsamen. Schadensbegrenzung ist wichtig, reicht aber auf lange Sicht nicht aus. Noch ist die Beseitigung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre sehr teuer. Glücklicherweise schreitet die technologische Entwicklung stetig voran, was dazu beitragen kann, die Kosten für den Abbau von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; zu senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Auswirkungen des Klimawandels sind inzwischen überall auf der Welt zu sehen und werden in ihrer Häufigkeit und Schwere nur noch zunehmen. Wir alle müssen einen Beitrag leisten, um sie zu bekämpfen und dabei an einem Strang ziehen. Je mehr Menschen die Möglichkeit haben, sich daran zu beteiligen, desto besser für uns alle. Wir von Moss bieten Menschen, die sich engagieren möchten, einen Weg dazu; getrieben von der Vision, mit neuen, transparenten und qualitativ hochwertigen Emissionsgutschriften die Umweltzerstörung von heute und morgen aufzuhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Google Cloud kann Ihr Start-up unterstützen: &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;weitere Informationen zu unserem Programm.&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfowlgaSsVDQojZ1JDDhRMfZ5TAFY6do4UPZXqkuToX63K2dQ/viewform" target="_blank"&gt; Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an&lt;/a&gt;, um einen Einblick in unsere Community-Aktivitäten, digitale Events, Sonderangebote und mehr zu erhalten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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