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<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Infrastruktur</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/</link><description>Infrastruktur</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/products/infrastruktur/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 22 Aug 2023 06:04:59 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Infrastruktur</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/</link></image><item><title>Hallo Deutschland! Die Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg ist jetzt eröffnet</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/hallo-germany-die-neue-google-cloud-region-berlin-brandenburg-steht-jetzt-zur-nutzung-bereit/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die neue Region bietet den Google Cloud-Kunden lokale Cloud-Kapazitäten, um Workloads zu skalieren und wichtigen Disaster-Recovery-Anforderungen mit einer Einrichtung im Inland gerecht zu werden. Die Eröffnung der Region Berlin-Brandenburg unterstreicht unser Engagement für den deutsche Markt  als Teil unseres Plans,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/google-invests-1-billion-euros-in-germanys-digital-future"&gt; im Zeitraum von 2021 bis 2030 in Deutschland 1 Milliarde Euro in digitale Infrastruktur und saubere Energien zu investieren&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Die Eröffnung der Region Berlin-Brandenburg ist eine gute Nachricht für unsere gemeinsame Lösung mit Google wie auch die digitale Souveränität Europas. Unser einzigartiges Angebot vereint die europäischen Werte für Datenschutz und Datensicherheit mit dem innovativen Potenzial des globalen Netzwerks von Google – und wird jetzt um eine neue Cloud-Region erweitert.“ &lt;/i&gt;- Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und CEO T-Systems &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Berlin ist ein erfolgreicher Wirtschafts- und Technologiestandort mit Strahlkraft, gerade in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und 3D-Druck ist unsere Metropole führend. Diese Entwicklung werden wir weiter stärken: Die Cloud Region Berlin-Brandenburg ist für unsere Hauptstadtregion eine riesige Chance. Mit den neuen Möglichkeiten, die die Google Cloud-Region mit sich bringt, wird der Standort Berlin-Brandenburg noch einmal attraktiver für zahlreiche unterschiedliche Wirtschaftsbereiche. Hier existieren die besten Bedingungen, damit sich Unternehmen ansiedeln, weitere Start-ups gegründet werden und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen können.“ &lt;/i&gt;- Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die deutschen Unternehmen begrüßen eine weitere Region&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Region Berlin-Brandenburg wird zu einer Zeit verfügbar, in der deutsche Unternehmen aller Größen die Cloud-Nutzung vorantreiben wollen, mit Zugang zu zusätzlichen Kapazitäten in der Nähe ihrer Kunden. Zugleich möchten die Unternehmen die Anforderungen der Regulierungsbehörden erfüllen und Betriebskontinuität für kritische Workloads mit Ressourcen im Inland gewährleisten können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir setzen alles daran, für europäische Unternehmen, die die digitale Transformation selbstbestimmt bewältigen möchten, Google Cloud zur Plattform der Wahl zu machen, und bieten ihnen dabei CO₂-arme Optionen zum Betrieb ihrer Anwendungen und Infrastrukturen. 2021&lt;a href="https://blog.google/around-the-globe/google-europe/blueprint-clean-energy-europe/" target="_blank"&gt; gaben&lt;/a&gt; wir eine Partnerschaft mit ENGIE bekannt, um saubere Energie für unseren Betrieb in Deutschland zu beziehen. Dies entspricht&lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/new-progress-toward-our-247-carbon-free-energy-goal/" target="_blank"&gt; unserem ehrgeizigen Ziel, bis 2030&lt;/a&gt; alle unsere Standorte weltweit rund um die Uhr mit CO₂-freier Energie zu betreiben. Indem wir gemeinsam mit unseren Energieversorgern den Kunden helfen, auf saubere Energien umzusteigen, unterstützen wir die breitere Dekarbonisierung des deutschen Stromnetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was unsere Kunden dazu sagen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Ein leistungsstarkes und zuverlässiges Ökosystem von innovativen GovTech-Lösungen zu schaffen und gleichzeitig die Einkaufsprozesse der öffentlichen Hand zu beschleunigen: Das ist unser Ziel mit GovMarket. Dadurch setzen wir neue Maßstäbe für die digitale Zusammenarbeit zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die neue Google-Cloud-Region in Berlin-Brandenburg ist dabei ein wichtiger Baustein unserer Arbeit. Das gemeinsame Souveränitätsangebot von Google und T-Systems nutzt die Skalierbarkeit und das innovative Potenzial der Cloud und ist zugleich der Einhaltung der europäischen Datenschutzbestimmungen verpflichtet. Durch unsere Zusammenarbeit tragen wir dazu bei, die Zukunft im Technologiebereich für die Regierung sicher und nachhaltig zu verbessern und legen gemeinsam neue Standards für die digitale Zusammenarbeit zwischen Anbietern und öffentlichen Verwaltungen fest."&lt;/i&gt; - Jana Janze, Managing Director, GovMarket  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Mit unserer Multi-Cloud-Strategie setzen wir bei der Gruppe Deutsche Börse neue Maßstäbe für Cloud-Innovationen in der Finanzdienstleistungsbranche. Unser bevorzugter Partner Google Cloud schafft mit der neuen Google Cloud-Region in Berlin-Brandenburg hier neue Möglichkeiten. Zusammen mit der bestehenden Region in Frankfurt können wir zwei hochverfügbare Cloud-Regionen nach höchsten deutschen Sicherheitsstandards für unsere Services nutzen.“&lt;/i&gt; - Hinrich Völcker, Chief Security Officer, Deutsche Börse AG &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Millionen von Menschen kaufen täglich in den REWE-Märkten und online bei der REWE Group ein und nutzen dabei innovative Dienstleistungen und Technologien. Mit unserer Multi-Cloud-Strategie setzen wir bei REWE Digital neue Maßstäbe, um den digitalen Lebensmittelhandel zu revolutionieren. Dank der Verfügbarkeit der neuen Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg neben der bereits bestehenden Region Frankfurt können wir für unsere Dienste jetzt zwei vollständig resiliente und lokale Cloud-Regionen nutzen, die die höchsten deutschen Sicherheitsstandards erfüllen.“&lt;/i&gt; - Robert Zores, Chief Digital Innovation Officer, REWE digital&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Skalierbarkeit und Schnelligkeit sind für ein erfolgreiches Einzelhandelsunternehmen unabdingbar. Als führende Commerce-Plattform möchten wir auch in Spitzenzeiten ein nahtloses Einkaufserlebnis gewährleisten und die internationalen Ambitionen unserer Millionen von Händlern unterstützen, während wir gleichzeitig für lokales Datenhosting optimieren. Die neue Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg ermöglicht es uns, die Messlatte für Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit noch höher zu legen und ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu bieten, um den Erfolg unserer Händler zu fördern.“&lt;/i&gt; - Birk Angermann, Head of Revenue, EMEA, Shopify&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Im Rahmen unserer strategischen Partnerschaft mit Google Cloud entwickeln wir KI-basierte Entscheidungsunterstützungssysteme für die Fluggesellschaften der Lufthansa Group. Damit erreichen wir einen nachhaltigeren und stabileren Flugbetrieb. Die neue Cloud-Region Berlin-Brandenburg unterstreicht das Engagement von Google für den Technologiestandort Deutschland und setzt dabei auf Geo-Redundanz und starken Datenschutz. Wir freuen uns über das Potenzial, das diese Region uns als Partner und dem Standort Deutschland eröffnet.“&lt;/i&gt; - Christian Most, Senior Director Digital Operations Optimization, Lufthansa Group &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Leistungen für Deutschland und Europa&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Region Berlin-Brandenburg ist jetzt Teil des&lt;a href="https://cloud.google.com/about/locations"&gt; globalen Netzwerks&lt;/a&gt; von Google Cloud, das aus 38 Regionen und 115 Zonen besteht und Cloud-Dienste in über 200 Ländern und Gebieten weltweit bereitstellt. Die neue Region bietet leistungsstarke Dienste und Produkte mit niedrigen Latenzen für Kunden jeder Größe in Deutschland und der Europäischen Union – ob Einrichtungen des öffentlichen Sektors, kleine, mittlere und große Unternehmen oder Start-ups. Zudem profitieren die Unternehmen und Einrichtungen in der Region von wichtigen Kontrollmechanismen, mit denen sie hohe Standards für Sicherheit und Compliance einhalten können, einschließlich spezifischer Anforderungen an eine regionale Datenspeicherung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie alle Google Cloud-Regionen ist auch die Region Berlin-Brandenburg an die sichere Infrastruktur von Google angebunden, die aus einem weltweiten Netz hochleistungsfähiger Glasfaserleitungen besteht. Die neue Region stellt Unternehmen in ganz Deutschland leistungsstarke Dienste und Produkte mit niedriger Latenz zur Verfügung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Unterstützung bei der Migration zu Google Cloud benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/find-a-partner/?location=Berlin"&gt; lokalen Partner&lt;/a&gt;. Für nähere Einzelheiten zu den Google Cloud-Regionen besuchen Sie bitte unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/about/locations/"&gt; Seite mit den Standorten&lt;/a&gt;. Dort finden Sie Informationen zur Verfügbarkeit weiterer Services und Regionen. Sie können sich auch jederzeit gerne mit uns&lt;a href="https://cloud.google.com/contact"&gt; in Verbindung setzen&lt;/a&gt;, um Hilfe bei den ersten Schritten zu erhalten, oder unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/gcp/getting-started"&gt; zahlreichen Anleitungen und weiteren Ressourcen nutzen&lt;/a&gt;. Wir sind gespannt, was Sie mit Google Cloud als Nächstes realisieren werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 22 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/hallo-germany-die-neue-google-cloud-region-berlin-brandenburg-steht-jetzt-zur-nutzung-bereit/</guid><category>Google Cloud</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Infrastructure</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/20230821-Hannah_Berlin_Map_Infographic_Hero_.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Hallo Deutschland! Die Google Cloud-Region Berlin-Brandenburg ist jetzt eröffnet</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/20230821-Hannah_Berlin_Map_Infographic_Hero_.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/hallo-germany-die-neue-google-cloud-region-berlin-brandenburg-steht-jetzt-zur-nutzung-bereit/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Bernie Wagner</name><title>Managing Director, Germany, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Migration Ihrer Oracle- und SQL Server-Datenbanken zu Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenbanken/oracle-und-sql-server-datenbanken-zu-google-cloud-migrieren/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Bevor Cloud Computing unsere Sicht auf Datenbanken und Anwendungen veränderte, waren Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken jahrzehntelang eine wichtige Basis für die Architektur von Unternehmensanwendungen. Doch heute werden Sie angesichts der gegenwärtigen Branchentrends und der enormen Möglichkeiten, die die Cloud bietet, wahrscheinlich noch einmal genau überlegen, auf welche Technologie Sie bei der Cloud-Planung setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Datenbankbereich gehören zu diesen Trends der Wechsel zu Open-Source-Technologien (insbesondere zu MySQL, PostgreSQL und ihren Derivaten), die Einführung nicht-relationaler Datenbanken, Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Strategien sowie die Notwendigkeit, global verteilte Anwendungen, die ständig online sind, zu nutzen. Dabei kann jede Anwendung andere Cloud-Anforderungen stellen – ob es sich nun um eine schnelle Lift-and-Shift-Migration, eine umfangreiche Anwendungsmodernisierung oder um eine vollständige Transformation mit einer Cloud-First-Datenbank handelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Cloud bietet eine Reihe von&lt;a href="https://cloud.google.com/products/databases"&gt; verwalteten Datenbankdiensten&lt;/a&gt;, die Open-Source-, Drittanbieter- und Cloud-First-Datenbanken unterstützen. Anlässlich der&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next" target="_blank"&gt; Next 2022&lt;/a&gt; haben wir fünf neue Videos veröffentlicht, die sich gezielt an Oracle- und SQL Server-Kunden richten, die sich für eine Lift-and-Shift-Migration in die Cloud interessieren oder sich ganz von Lizenzierungs- und anderen Beschränkungen befreien wollen. Wir hoffen, dass Ihnen diese Videos beim Analysieren Ihrer Möglichkeiten helfen – ob Sie nun zu einer homogenen Migration (Verwendung der bisherigen Datenbank) oder zu einer heterogenen Migration (Wechsel zu einer anderen Datenbank-Engine) tendieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommen wir nun zu den fünf Videos.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;#1 Ausführung von Oracle-basierten Anwendungen in der Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von Jagdeep Singh &amp;amp; Andy Colvin&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Running Oracle-based applications on Google Cloud&lt;/span&gt;
        &lt;/div&gt;
      
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Der Wechsel in die Cloud kann sich als schwierig erweisen, wenn Ihr Unternehmen auf Anwendungen angewiesen ist, die auf einer Oracle-Datenbank laufen. Anwendungen können z. B. aus Kompatibilitäts-, Lizenzierungs- und Verwaltungsgründen von Oracle abhängig sein. Informieren Sie sich über verschiedene Lösungen von Google Cloud, darunter die&lt;a href="https://cloud.google.com/bare-metal"&gt; „Bare Metal Solution for Oracle“&lt;/a&gt;, eine für Oracle-Workloads zertifizierte und optimierte Hardwarelösung, sowie Lösungen von Cloud-Partnern wie VMware und Equinix. Sie erfahren, wie Sie Legacy-Workloads auf Oracle ausführen und gleichzeitig moderne Cloud-Technologien für neuere Workloads einsetzen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;#2 SQL Server-basierte Anwendungen in Google Cloud ausführen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von Isabella Lubin&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Running SQL Server-based applications on Google Cloud&lt;/span&gt;
        &lt;/div&gt;
      
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Microsoft SQL Server ist nach wie vor ein weit verbreitetes kommerzielles Datenbankmanagementsystem. Informieren Sie sich darüber, wie Sie SQL Server mit&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt;, einem vollständig verwalteten Datenbankdienst für die Ausführung von MySQL-, PostgreSQL- und SQL Server-Workloads, zuverlässig und sicher ausführen können. Einige der größten Unternehmen der Welt setzen auf Cloud SQL. Mehr als 90 % der 100 größten Google Cloud-Kunden nutzen Cloud SQL. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die richtige Datenbank-Instanz auswählen, Ihre Datenbank migrieren, mit Standard-SQL-Server-Tools arbeiten und wie Sie Ihre Datenbank überwachen und auf dem neuesten Stand halten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;#3 Auswahl einer PostgreSQL-Datenbank in der Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von Mohsin Imam&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Choosing a PostgreSQL database on Google Cloud&lt;/span&gt;
        &lt;/div&gt;
      
      &lt;svg role="img" class="h-c-video__play h-c-icon h-c-icon--color-white"&gt;
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  &lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;

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   &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;PostgreSQL ist eine branchenführende relationale Datenbank, die für ihre freizügige Open-Source-Lizenzierung, ihre umfangreiche Funktionalität, ihren nachweislich erfolgreichen Einsatz in Unternehmen und eine starke Gemeinschaft von Entwickler*innen und zahlreiche Tools geschätzt wird. Google Cloud bietet drei vollständig verwaltete Datenbanken für PostgreSQL-Nutzer:&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt;, ein intuitiver, vollständig verwalteter Datenbankdienst für Open-Source-PostgreSQL,&lt;a href="https://cloud.google.com/alloydb"&gt; AlloyDB&lt;/a&gt;, ein PostgreSQL-kompatibler Datenbankdienst für Anwendungen, die ein besonders hohes Maß an Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Leistung benötigen, und&lt;a href="https://cloud.google.com/spanner"&gt; Cloud Spanner,&lt;/a&gt; eine Cloud-First-Datenbank mit unbegrenzter globaler Skalierung, 99,999 % Verfügbarkeit und einer PostgreSQL-Schnittstelle. Sie erfahren, welche Lösung die richtige für Ihre Anwendung ist, wie Sie Ihre Datenbank in die Cloud migrieren und wie die ersten Schritte dafür aussehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;#4 Wie Sie Ihre Anwendungen mit Google Cloud-Datenbanken migrieren und modernisieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von Sandeep Brahmarouthu&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



&lt;div class="article-module article-video "&gt;
  &lt;figure&gt;
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        &lt;div class="article-video__aspect-image"
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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;How to migrate and modernize your applications with Google Cloud databases&lt;/span&gt;
        &lt;/div&gt;
      
      &lt;svg role="img" class="h-c-video__play h-c-icon h-c-icon--color-white"&gt;
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      &lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;

    
  &lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;

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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die Migration Ihrer Anwendungen und Datenbanken in die Cloud ist nicht immer ganz einfach. Während einfache Workloads vielleicht nur eine einfache Lift-and-Shift-Migration der Datenbank erfordern, können individuelle Unternehmensanwendungen von umfassenderen Modernisierungs- und Transformationsmaßnahmen profitieren. In diesem Video informieren wir Sie über die verwalteten Datenbankdienste von Google Cloud, unseren Ansatz für eine schrittweise Modernisierung, das Framework und die Programme, die wir für die Datenbankmigration anbieten, und darüber, wie wir Ihnen mit einer unverbindlichen Bewertung den Einstieg erleichtern können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;#5 Erste Schritte mit dem Database Migration Service&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von Shachar Guz &amp;amp; Inna Weiner&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



&lt;div class="article-module article-video "&gt;
  &lt;figure&gt;
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        &lt;div class="article-video__aspect-image"
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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Getting started with Database Migration Service&lt;/span&gt;
        &lt;/div&gt;
      
      &lt;svg role="img" class="h-c-video__play h-c-icon h-c-icon--color-white"&gt;
        &lt;use xlink:href="#mi-youtube-icon"&gt;&lt;/use&gt;
      &lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;

    
  &lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;

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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Angesichts der steigenden Kosten für die Wartung von Legacy-Datenbanken wird die Migration Ihrer Datenbanken zur Cloud immer attraktiver. Google Cloud kann Ihnen dabei helfen – ob es sich nun um eine einfache Lift-and-Shift-Migration, eine Datenbankmodernisierung auf eine moderne, Open-Source-basierte Alternative oder eine vollständige Transformation von Anwendungen handelt. Sie erfahren, wie der&lt;a href="https://cloud.google.com/database-migration"&gt; Database Migration Service&lt;/a&gt; die Migration mit einer serverlosen, sicheren Plattform, die native Replikationsfunktionen für hochpräzise und zuverlässige Migrationen nutzt, vereinfacht. Es wird gezeigt, wie eine Datenbankmigration weniger komplex, weniger zeitaufwendig und auch risikoärmer sein kann – und wie Sie Ihre Migration in den meisten Fällen in weniger als einer Stunde in die Wege leiten können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Welchen Weg Sie bei der Migration zur Cloud auch einschlagen – Sie werden schnell erkennen, dass Google Cloud-Datenbanken skalierbar, zuverlässig, sicher und offen sind. Wir freuen uns darauf, ein neues Zuhause für Ihre Oracle- und SQL Server-basierten Anwendungen zu schaffen.&lt;/p&gt;Beginnen Sie Ihre Cloud-Reise mit einer kostenlosen Testversion von&lt;a href="https://console.cloud.google.com/freetrial?redirectPath=/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt; oder&lt;a href="https://console.cloud.google.com/freetrial?redirectPath=/spanner"&gt; Spanner&lt;/a&gt; und gehen Sie anschließend mit dem&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/database-migration-program"&gt; Database Migration Program&lt;/a&gt; den nächsten Schritt zur Google Cloud.&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 08 Feb 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenbanken/oracle-und-sql-server-datenbanken-zu-google-cloud-migrieren/</guid><category>Application Development</category><category>Application Modernization</category><category>Data Analytics</category><category>Infrastructure</category><category>Databases</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Migration Ihrer Oracle- und SQL Server-Datenbanken zu Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenbanken/oracle-und-sql-server-datenbanken-zu-google-cloud-migrieren/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Yoav Eilat</name><title>Product Marketing Manager, Databases</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Wie Internet-Content mithilfe von Googles Netzwerk zu den Nutzer*innen kommt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/cloud-update-wie-google-in-netzwerkinfrastruktur-investiert/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Jedes Video, das Sie teilen, jede gesendete E-Mail, jede heruntergeladene App beruht auf Datenverkehr, der sich durch die internationale Infrastruktur des Internets bewegt. Es scheint wie Magie, dass all diese Inhalte binnen Millisekunden an die Leute gelangen, die sie empfangen sollen, doch tatsächlich steht dahinter ein großes, pulsierendes Ökosystem von Unternehmen und lokalen Providern. Sie betreiben die globale Infrastruktur, die es ermöglicht, dass Unternehmen und Privatleute weltweit Browsen, Streamen und an Videokonferenzen teilnehmen können. Googles Beitrag dazu reicht vom Aufbau und Betrieb hochsicherer Rechenzentren und Netzwerk-Highways auf der ganzen Welt bis hin zur Unterhaltung des&lt;a href="https://support.google.com/interconnect/answer/9058809?hl=en" target="_blank"&gt; Google Global Cache&lt;/a&gt;-Programms, das beliebte Inhalte nahe seiner Nutzer*innen speichert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn wir von Datenverkehr sprechen, meinen wir damit Videos, E-Mails und Informationen, die von Google – und natürlich auch von Google Cloud – zu den Verbraucher*innen gelangen. Es ist wie bei dem Verkehrsnetz einer Stadt: Je mehr Häuser gebaut werden, desto besser muss das Straßennetz für den Reise- und Pendelverkehr sein – sonst gibt es Staus. Dann fahren die Leute auf Umwegen und Nebenstraßen, und alles wird noch schlimmer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Internet dienen heute Glasfaserbündel als Hauptstraßen für den Digitalverkehr. Neben diesen zentralen Verkehrsadern bieten wir zusätzliche Dienste und Infrastruktur an, um die Daten auf ihrem Pfad zum Ziel zu leiten, zu verarbeiten und zu speichern. Was genau wir unternehmen, damit Inhalte zu unseren Nutzer*innen, Kundenunternehmen und deren Endnutzer*innen gelangen und alle ein gutes Interneterlebnis erhalten, möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Das Netzwerk&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Infrastruktur, die Googles globale Reichweite ermöglicht, besteht aus einem Netz von Glasfaserkabeln an Land und unter Wasser, die unsere Rechenzentren und Points of Presence (POPs) verbinden – wie Schnellstraßen zwischen Großstädten. Seit Jahren investieren wir massiv in Partnerschaften weltweit, um diese Glasfaserleitungen zu verlegen und zu leasen, darunter unsere Unterseekabel&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/announcing-the-firmina-subsea-cable"&gt; Firmina&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/new-apricot-subsea-cable-brings-more-connectivity-to-asia"&gt; Apricot&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/topaz-subsea-cable-connects-canada-and-asia"&gt; Topaz&lt;/a&gt;. Häufig arbeiten wir bei Verlegung und Betrieb von unterseeischen Leitungen auch mit Telekommunikationsunternehmen zusammen. Beispiele dafür sind unsere Partnerschaften mit&lt;a href="https://www.orange.com/" target="_blank"&gt; Orange&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/googles-dunant-subsea-cable-is-now-ready-for-service"&gt;Dunant&lt;/a&gt;-Kabel),&lt;a href="https://www.tisparkle.com/" target="_blank"&gt; Sparkle&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/announcing-the-blue-and-raman-subsea-cable-systems"&gt;Blue-Raman-Route&lt;/a&gt;) sowie mit der&lt;a href="https://sin.tg/" target="_blank"&gt; Société d’infrastructures numériques&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://www.csquared.com/" target="_blank"&gt; CSquared&lt;/a&gt; (&lt;a href="https://africa.googleblog.com/2022/03/the-equiano-subsea-cable-has-arrived-in.html" target="_blank"&gt;Equiano&lt;/a&gt;-Seekabel in Togo). Dazu kaufen wir auch Glasfaser-Kabelpaare ein, um eine hohe Belastbarkeit unserer Netzwerke sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese ausreichende Kapazität ermöglicht es uns, ein sogenanntes Mesh-Netzwerk mit mehreren Verbindungen zwischen Ländern und Kontinenten zu betreiben. Es schützt den Datenverkehr bei gelegentlich vorkommenden Beschädigungen an Kabeln durch Fangschiffe und Anker (nicht aber Haiangriffe, wie gelegentlich behauptet wird), weil es mehrere alternative Netzwerkpfade zulässt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Rechenzentren und POPs&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Googles Netzwerke sind an global verteilte&lt;a href="https://www.google.com/about/datacenters/" target="_blank"&gt; Rechenzentren&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/about/locations"&gt; Cloud-Regionen&lt;/a&gt; angebunden – die Rechenmaschinen, die Produkte und Services wie die Google Suche, Gmail oder YouTube für Menschen auf der ganzen Welt betreiben und das Internet rund um die Uhr am Laufen halten. Die Google Cloud Platform-Regionen sind es auch, die Unternehmen und andere Organisationen mit den Rechen- und Dienstleistungen versorgen, die sie für ihre digitale Transformation, die branchenübergreifende Innovation und die Steigerung ihrer operativen Effizienz benötigen, um so nachhaltig zu wachsen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch auch wenn wir unser Netzwerk ständig ausbauen – manche unserer Kundenunternehmen und Nutzer*innen sind noch immer räumlich weit von unseren Rechenzentren und Cloud-Regionen entfernt. Um dieses Problem zu lösen, haben wir weltweit &lt;a href="https://peering.google.com/#/infrastructure" target="_blank"&gt;hunderte POPs&lt;/a&gt; aufgebaut, die Inhalte näher an die lokalen Internetdienstleister (ISPs) und damit auch an die Nutzergemeinde rücken. Der Datenverkehr fließt über unser dediziertes, für Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit optimiertes Netzwerk, bis er diese POPs erreicht. Von dort aus gewährleisten die ISPs gegen Teilnahmegebühren die lokale Weiterleitung an die Kund*innen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Peering&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Puzzleteil ist das Peering, auch als „Zusammenschaltung“ bezeichnet. Mit Peering tauscht Google Datenverkehr mit lokalen ISPs aus. Wenn Sie zu Hause ein Video auf YouTube ansehen, übertragen ISPs die Videodaten von unserem Netzwerk in ihres und liefern es dann zu Ihnen nach Hause, oder auf Ihr Mobiltelefon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Austausch zwischen ISPs, Content-Providern, wissenschaftlichen oder anderen Netzwerken, die im Internet operieren, findet an einer sogenannten Colocations-Einrichtung statt. Teilnehmende tragen dabei die Kosten für die Übermittlung der Informationen an diese Einrichtung um so den Nutzer*innen den Zugriff auf Online-Inhalte zu ermöglichen. Colocations-Einrichtungen gehören weder Google noch den ISPs. Sie sind neutrale Einrichtungen, die vielen Betreibern offen stehen und fungieren als Kreuzungspunkt der Netze. Hier treffen die Verbindungen des ISP auf die von Google. Diese Standorte eignen sich auch hervorragend für den Aufbau eines POP mit Peering-Fähigkeiten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Google Global Cache&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Um unseren Content näher an die ISPs und Endnutzer*innen zu bringen, investiert Google nicht nur in eigene POP-Einrichtungen, sondern unterhält auch ein Programm namens&lt;a href="https://peering.google.com/#/options/google-global-cache" target="_blank"&gt; Google Global Cache (GGC)&lt;/a&gt;. ISPs, die daran teilnehmen, können Google-Datenverkehr in ihrem eigenen Netzwerk übermitteln und dabei statischen Content, der von den Teilnehmern des ISPs häufig angefordert wird, in lokalen Caches speichern. Die ISPs rufen diese Inhalte dann aus ihrem eigenen Netzwerk ab; die Übermittlung der Daten von einem Google POP an das ISP-Netzwerk entfällt. Mit anderen Worten: weniger Datenverkehr, weniger Stau, ein schnelleres Internet für die Endnutzer*innen, und der ISP selbst spart Kosten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sie sehen, nehmen Daten von ihrem Ursprung bis zum Ziel, dem Endgerät, weite, gewundene Wege. Wie andere IT-Unternehmen bemüht sich Google zusammen mit seinen Partnern, einige dieser Wege anzulegen und zu pflegen, damit Internet-Content rund um den Erdball verfügbar bleibt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 24 Oct 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/cloud-update-wie-google-in-netzwerkinfrastruktur-investiert/</guid><category>Networking</category><category>Google Cloud</category><category>Infrastructure Modernization</category><category>Infrastructure</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/SecOps_IdjvIv1.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Wie Internet-Content mithilfe von Googles Netzwerk zu den Nutzer*innen kommt</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/SecOps_IdjvIv1.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/cloud-update-wie-google-in-netzwerkinfrastruktur-investiert/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Bikash Koley</name><title>VP, Google Global Infrastructure, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Mein Team für Analytics- und KI-Lösungen bei Google Cloud betreut Start-ups, die auf Google Cloud aufbauen. In unserer Arbeit erfahren wir von Gründer*innen und Entwickler*innen, wie schon die ersten Investitionen in der Seed-Phase junge Start-ups entweder einschränken oder auf Erfolgskurs bringen. In diesem Beitrag möchte ich eine Auswahl von Best Practices vorstellen, die Sie beim Aufbau Ihres Unternehmens in Betracht ziehen sollten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Klären Sie Ihr Wertversprechen, bevor Sie sich für eine Technologielösung entscheiden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele, die ein Start-up in der Cloud gründen wollen, überlegen als erstes, welche Technologielösung sie einsetzen werden. Besser ist, sich zuvor Gedanken über das Wertversprechen des Start-ups zu machen und die Technologie dann dazu passend auszuwählen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Ihr System zum Beispiel auf Echtzeitverarbeitung angewiesen, oder würden Batch-Verfahren ausreichen? Genügen Ihnen tagesaktuelle Daten, oder müssen Sie sofort reagieren können?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie auch, wie Latenzzeiten sich für Ihre Kund*innen auswirken, denn davon kann abhängen, ob Sie Ihr Wertversprechen einlösen können oder nicht. Die Gründer von Google haben früh erkannt, dass niemand länger als ein paar hundert Millisekunden auf die Ergebnisse einer Suchanfrage warten will. Die Technologie-Entscheidungen, die wir aufgrund dieser Erkenntnis getroffen haben, stellten die Weichen für Googles Aufstieg von einer Garagenfirma zu einem globalen Top-Unternehmen. Genauso konkret sollten auch Sie das Wertangebot Ihres eigenen Start-ups definieren, bevor Sie sich daran machen, eine Technologielösung aufzubauen, die Ihren Anforderungen entspricht. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Konzentrieren Sie sich auf Interaktionen mit Kund*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Es gibt Unternehmen, die sich durch IT-getriebene Veränderungen komplett neu erfunden haben. Netflix zum Beispiel hat sich von einem DVD-Postversand in einen erfolgreichen Streaming-Dienst und bedeutenden Produzenten von Inhalten verwandelt. Für dieses völlig neue Nutzungserlebnis war eine grundlegende Umgestaltung der Technologie nötig, während das grundsätzliche Wertversprechen, Inhalte für Kundinnen und Kunden bereitzustellen, unverändert geblieben ist. Doch das ist ein extremes Beispiel – wenn Sie über Änderungen dieser Größenordnung nachdenken, statt sich darauf zu konzentrieren, Ihr Wertversprechen gegenüber den Nutzer*innen einzulösen, sollten Sie vielleicht besser das Wertversprechen als solches überdenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem aber müssen Sie eine klare Vorstellung davon haben, wie die Kundinnen und Kunden mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten und interagieren. In der Regel geschieht dies über eine Website oder mobile App – aber es kommt auf die Kleinigkeiten an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übermitteln Ihre Kund*innen Dokumente? Wenn ja, in welchem Format? Müssen sie die Tastatur benutzen, oder sind auch handschriftliche Eingaben möglich? Können sie Bilder einreichen, die mittels optischer Zeichenerkennung ausgewertet werden? Werden hauptsächlich Formulare verwendet? Sind die eingegebenen Daten strukturiert oder unstrukturiert? Falls Sie jetzt noch nicht wissen, wie oder warum Sie diese Fragen beantworten sollen, lesen Sie erstmal weiter. In den folgenden Absätzen werden Sie klarer sehen, worauf wir hinaus wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn sich zum Beispiel die meisten Ihrer Kund*innen telefonisch an Ihr Unternehmen wenden werden, sollten Sie einen Schwerpunkt auf Konversations-Workflows legen. Doch das ist erst der Anfang. Selbst wenn Sie sich an dieser Stelle für Dialog Flow – eine Google Cloud-Plattform für KI-gestützte Konversationen mit virtuellen Agenten – entscheiden, ist damit Ihr Wertversprechen noch lange nicht vollständig geklärt. Wie soll die typische Kundeninteraktion von der Kontaktaufnahme bis zur Auflösung genau funktionieren? Wie viele Interaktionen werden über Verbindungen mit geringer Bandbreite stattfinden? Machen Sie sich ein genaues Bild von allen Benutzerinteraktionen eines typischen End-to-End-Anwendungsfalls.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch ein Beispiel: Bei einem Anwendungsfall für Ihre geplante Einzelhandels-Website kommt die Frage auf, ob ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Menge – seien es zehn oder ein paar hundert Stück – auf Lager ist. Falls nicht, wäre es vielleicht eine gute Idee, wenn Ihre App ähnliche vorrätige Artikel vorschlagen würde. Wird Ihre Technologielösung diesen End-to-End-Anwendungsfall unterstützen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Überlegungen sollen nicht zu einer verfrühten Optimierung verleiten. Es ist durchaus sinnvoll, zunächst eine Minimallösung bereitzustellen und dann schnell zu iterieren. Trotzdem sollte Ihnen klar sein, dass Sie in der Anfangsphase viele Grundsatzentscheidungen treffen – und diese großen Einfluss darauf haben, wie viel Geld und Arbeit Sie im weiteren Verlauf noch investieren müssen. Sie brauchen also nicht nur eine Geschäftsidee, sondern auch fundierte Anwendungsfälle, bevor Sie Entscheidungen über Ihre Technologie treffen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am besten, Sie bereiten Sie gedanklich vor, indem Sie drei Anwendungsfälle auswählen – zwei alltägliche Standardfälle und einen, der mehr technologischen Aufwand erfordert. Klären Sie, ob Ihr prospektives Technologielösung alle drei Fälle auch von Anfang bis Ende unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Halten Sie sich an höhere Abstraktionsebenen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen, können wir nun konkreter über das Technologielösung nachdenken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Start-up müssen Sie Ressourcen sparen und sollten deshalb auf der höchstmöglichen Abstraktionsebene planen. Ihr Team sollte sich deshalb nicht als erstes mit dem Aufbau von Server-Clustern beschäftigen. Es sollte auch nichts selbst konfigurieren, sondern wo möglich vollständig verwaltete Dienste nutzen. Sie sollten sich ganz auf den Bau ihres Prototypen konzentrieren, nicht auf die Verwaltung der Infrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Dieser Fokus prägt auch die Entwicklung unserer Google Cloud-Produkte. Unser fester Daten-Stack – Pub/Sub, Dataflow, BigQuery und Vertex AI – besteht deshalb ganz aus automatisch skalierenden und serverlosen Produkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur bei der Verwaltung der Infrastruktur gilt das Motto ‚Weniger ist mehr‘. Auch bei der Architektur ist No-Code besser als Low-Code und Low-Code besser als selbst geschriebener Code. Statt ETL-Pipelines zu schreiben, um die benötigten Daten für BigQuery zu transformieren, könnten Sie beispielsweise vorkonfigurierte Konnektoren verwenden, um die Daten in BigQuery zu laden. Das ist No-Code. Dann wandeln Sie die Daten mit SQL-Ansichten direkt im Data Warehouse in die benötigte Form um. Das nennt sich ELT und ist Low-Code. Wenn Sie sich für einen ELT-Ansatz entscheiden, sind Sie deutlich agiler. &lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Ähnliches gilt für die Auswahl Ihres ML-Modellierungs-Frameworks. Fangen Sie nicht mit benutzerdefinierten TensorFlow-Modellen an. Beginnen Sie mit AutoML. Das ist No-Code. Sie können AutoML direkt von BigQuery aus aufrufen und so auf die Entwicklung komplexer Daten- und ML-Pipelines verzichten. Falls nötig, weichen Sie auf vorkonfigurierte Modelle von TensorFlow Hub oder HuggingFace aus. Das ist Low-Code. Erstellen Sie eigene benutzerdefinierte ML-Modelle nur, wenn es gar nicht anders geht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Code/Low-Code Daten-Stack in Google Cloud&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Lassen Sie sich nicht von technologischen Möglichkeiten sondern von Ihrer Vision leiten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ihr Ziel ist es, das richtige Technologielösung auszuwählen, mit dem Sie Ihre Vision verwirklichen, die Bedürfnisse Ihrer Kund*innen befriedigen, Ressourcen sparen und wie nötig expandieren können. In der Anfangsphase sollten Sie sich bei Ihren IT-Investitionen auf Flexibilität konzentrieren, also verwaltete Dienste auf der Basis von Standard-Protokollen oder offenen APIs einsetzen. Dabei kommt es nicht auf die Verwendung der neuesten Technologien an. Es muss zum Beispiel nicht immer gleich ML sein. Vielleicht könnten Sie zunächst mit Heuristiken beginnen und später auf ML umsteigen, wenn Sie genügend Daten gesammelt haben. Auf jeden Fall sollten Sie sich für eine genügend abstrakte Herangehensweise an Ihre Datenanalysen entscheiden, die sich für den Anfang mit einfachen Regeln ausstatten und später einmal durch ein robusteres System ersetzen lässt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnell starten und iterieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Denken Sie immer daran, dass Ihre teuerste Ressource die Beschäftigten sind. Sie sollten sich deshalb vor allem auf den Aufbau Ihres Prototyps, Ihrer Minimallösung oder Ihrer Produktions-App konzentrieren können. Schnell starten und schnell iterieren ist die Devise. Das funktioniert nur, indem Sie sich ganz auf die Dinge konzentrieren, die Sie von Ihrem Wettbewerb unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz gleich, welche Technologien Sie nutzen: Lassen Sie sich von diesen vier Prinzipien leiten. &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie, was der Kern Ihres Wertversprechens ist, und stimmen Sie Ihr Technologielösung darauf ab.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Planen Sie die Benutzerinteraktionen besonders sorgfältig. Das Nutzungserlebnis ist enorm wichtig. Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Sie den Erwartungen Ihrer Kund*innen gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Planen Sie immer auf der höchstmöglichen Abstraktionsebene. Wählen Sie möglichst vollständig verwaltete Tools und No-Code/Low-Code-Frameworks, wenn diese die notwendigen Funktionen bereitstellen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich nicht immer für die neuesten oder angesagtesten Technologien. Überlegen Sie, ob Sie rasch eine Minimallösung aufbauen können, die gut genug ist und sich zu einem späteren Zeitpunkt umrüsten lässt. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mehr darüber, warum sich Start-ups für Google Cloud entscheiden, finden Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
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          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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      &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 05 Sep 2022 02:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</guid><category>Serverless</category><category>Infrastructure</category><category>Developers &amp; Practitioners</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_cloud_cert.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_cloud_cert.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Lak Lakshmanan</name><title>Director, Analytics &amp; AI Solutions</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Fortschritte auf dem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/mit-t-eacs-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Als wir uns das Ziel setzten, bis 2030 alle unsere Standorte weltweit &lt;a href="https://blog.google/intl/de-de/unternehmen/engagement/unser-drittes-jahrzehnt-im-kampf-gegen/" target="_blank"&gt;vollständig auf CO₂-freie Energieversorgung umzustellen&lt;/a&gt;, wussten wir, dass wir bessere Tools brauchen würden, um den Energieverbrauch und die Energieerzeugung zu verfolgen. Schließlich können wir nur managen, was wir messen können – doch die bisherigen Ansätze zum Monitoring sauberer Energie sind nicht auf eine stundengenaue Verfolgung des Energieverbrauchs ausgelegt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google und andere Unternehmen, die auf dem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr sind, benötigen Systeme, mit denen Energieverbraucher, Netzbetreiber und Regierungen stundengenau nachverfolgen können, welche Art von Energie in den einzelnen Stromnetzen erzeugt, verbraucht und gehandelt wird. Deshalb &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/t-eacs-offer-new-approach-to-certifying-clean-energy"&gt;testen wir seit dem vergangenen Jahr ein neues Tool&lt;/a&gt;, das einen detaillierteren Ansatz zur Energieüberwachung unterstützt: Zeitbasierte Grünstromzertifikate (Time-based Energy Attribute Certificates, T-EACs).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die Entwicklungen abgeschlossen und T-EACs industrieweit eingeführt sind, werden sie uns nicht nur helfen, Google komplett CO₂-frei zu machen, sondern auch wertvolle neue Erkenntnisse darüber liefern, wie viel CO₂-freie Energie zu jeder Stunde eines jeden Tages in den Stromnetzen verfügbar ist. Anhand dieser Informationen können Energieverbraucher ihren Stromverbrauch genauer analysieren und Behörden und Systembetreiber schnellere und kostengünstigere Strategien zur CO₂-Reduktion entwickeln. Besonders spannend: Die auf diese Weise geschaffenen Preissignale werden neue Investitionen in Technologien und Projekte anregen, die CO₂-freie Energie gezielt zu dem Zeitpunkt bereitstellen, an dem sie am meisten gebraucht wird, und so die Dekarbonisierung ganzer Stromnetze beschleunigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dieser Vision haben wir im Laufe des vergangenen Jahres zahlreiche Partner für die Entwicklung und Einführung von T-EACs gewonnen und können heute bedeutende Fortschritte vermelden: Die Nutzung von Stundenzertifikaten innerhalb und außerhalb von Google nimmt zu. Die Entwicklung von Tools und Systemen für die Bereitstellung und den stundengenauen Abgleich von Energiedaten beschleunigt sich. Außerdem wurden technische Standards aufgestellt, die eine breite Einführung von T-EACs vorantreiben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Momentum bei Registratoren für saubere Energie&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zu den wichtigsten Akteuren bei der Einführung von T-EACs gehören die Registratoren, die bei der Erzeugung sauberer Energie ausgestellte Grünstromzertifikate (Energy Attribute Certificates, EACs) generieren, verfolgen und verwalten. Bislang wurden diese Zertifikate nicht stundenweise ausgestellt oder verfolgt, doch die steigende Nachfrage nach rund um die Uhr verfügbarer, vollständig CO₂-freier Energie sorgt dafür, dass sich das ändert. Wir arbeiten mit Registratoren auf der ganzen Welt zusammen, um diese Entwicklung zu beschleunigen und neue Produkte und Dienste für die detailliertere Verfolgung von Energieattributen zu entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So erweiterte beispielsweise unser US-amerikanischer Partner M-RETS, ein gemeinnütziges Unternehmen, das EACs verfolgt und validiert, die stündliche Transaktionskapazität seiner Plattform, sodass alle Nutzende Stundenzertifikate verfolgen und einziehen können.&lt;a href="https://apx.com/" target="_blank"&gt; APX&lt;/a&gt;, ein führender Anbieter marktbasierter Umwelttechnologien, wird ebenfalls den Einzug stündlicher Zertifikate für erneuerbare Energien (Renewable Energy Certificates, RECs) im&lt;a href="https://www.spp.org/" target="_blank"&gt; Southwest Power Pool (SPP)&lt;/a&gt; über seine&lt;a href="https://apx.com/about-nar/" target="_blank"&gt; North American Renewables Registry&lt;/a&gt;-Plattform unterstützen. Damit haben bald auch Stromerzeuger im Zentrum und im Mittleren Westen der USA die Möglichkeit, Zertifikate stündlich einzuziehen, wenn entsprechende Daten verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ähnliche Weise arbeiten wir mit dem dänischen Netzbetreiber Energinet zusammen, der die technische Grundlage für eine granulare Zertifizierung aufbaut und innovative Anwendungen wie die&lt;a href="https://en.energinet.dk/Project-origin" target="_blank"&gt; Project Energy Origin&lt;/a&gt;-Plattform entwickelt. Nach ersten Erfolgen setzt sich Energinet nun gemeinsam mit Partnerunternehmen aus der Branche und anderen Übertragungsnetzbetreibern in ganz Europa dafür ein, dass diese Lösungen demnächst auch außerhalb Dänemarks genutzt werden.&lt;/p&gt;In Lateinamerika schließlich haben wir ein Pilotprojekt unter der Leitung der&lt;a href="https://www.irecstandard.org/#/" target="_blank"&gt; International REC Standard Foundation&lt;/a&gt; (I-REC Standard) in enger Zusammenarbeit mit&lt;a href="https://evident.services/" target="_blank"&gt; Evident Services&lt;/a&gt; und unseren Zulieferern ACCIONA Energia und AES Andes gestartet. Dank der in Chile verfügbaren granularen Stromdaten konnten wir den stündlichen Energieverbrauch unseres chilenischen Rechenzentrums mit der stündlichen Produktion dreier Projekte für erneuerbare Energien abgleichen, die 100 % seines jährlichen Strombedarfs decken, und Stundenzertifikate für jedes im Jahr 2021 ausgestellte REC einziehen.&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Auch außerhalb von Google konnten wir spannende Fortschritte verzeichnen, darunter zunehmendes Interesse an T-EACs im öffentlichen Energiesektor und Pilotprojekte in neuen Regionen. So kündigte die niederländische Botschaft in Bangkok zum Beispiel jüngst ein&lt;a href="https://www.egat.co.th/en/news-announcement/news-release/netherlands-embassy-egat-join-hands-to-implement-24-7-rec-pilot-project-towards-the-goal-of-thailand-s-carbon-neutrality" target="_blank"&gt; Pilotprojekt&lt;/a&gt; zu stündlichen Zertifikaten für saubere Energie mit der thailändischen Stromversorgungsbehörde EGAT (Electricity Generating Authority of Thailand) an. Es soll den Ausbau der Infrastruktur für den Handel mit sauberer Energie in Thailand fördern und dazu beitragen, dass das Land seine CO₂-Neutralitätsziele erreicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vielen laufenden T-EACs-Pilotprojekte schaffen nicht nur die Infrastruktur für eine stundengenaue Energieverfolgung, sie liefern auch wertvolle Erkenntnisse, die der breiteren Einführung granularer Energiezertifikate zugutekommen werden. Bei unserer Arbeit in Chile hat sich beispielsweise gezeigt, dass die stundengenaue Nachverfolgung bei Projekten für saubere Energie mit mehreren Trägern sich auch in Vertragsänderungen niederschlagen muss, um eine doppelte Zählung von Stundenzertifikaten durch Registratoren und Projektentwickler zu vermeiden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Daten und Software für den stundenweisen Energieabgleich&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Registratoren spielen eine entscheidende Rolle bei der breiten Einführung von T-EACs. Allerdings werden die Zertifikate ihre Wirkung nur dann voll entfalten, wenn die Energieverbraucher über bessere Tools und Systeme verfügen, mit denen sie ihre Energiedaten abrufen und organisieren sowie ihren Verbrauch mit dem stündlichen Einkauf sauberer Energie abgleichen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Softwareanbieter&lt;a href="https://www.flexidao.com/" target="_blank"&gt; FlexiDAO&lt;/a&gt; ein Projekt gestartet, das den Abruf und die Aggregation von Energiedaten unseres gesamten Portfolios in Dänemark, Irland und den Niederlanden vereinfachen soll. Dieses Projekt hilft uns, unseren 24/7-Abgleich mit CO₂-freier Energie in diesen Ländern zu optimieren und durch den Einzug von Stundenzertifikaten aus unseren Projekten zu sauberer Energie in Dänemark und den Niederlanden zu validieren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Source: &lt;a href="https://electricitymap.org/"&gt;ElectricityMap&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur Google unterstützt die Entwicklung neuer Tools für die Bereitstellung von Energiedaten und den stundenweisen Abgleich mit sauberer Energie: Im Laufe des vergangenen Jahres gab es bei entsprechenden Projekten in&lt;a href="https://247res.eurelectric.org/24-7-cppa-in-nl/" target="_blank"&gt; den Niederlanden&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cleartrace.io/cleartrace-and-edf-partner-to-provide-24-7-renewable-energy-to-jpmorgan-chases-uk-operations/" target="_blank"&gt; Großbritannien&lt;/a&gt; spannende Kooperationen zwischen Energieversorgern und Verbrauchern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen erkennen auch viele Regierungen, dass stündliche Energiedaten dazu beitragen können, die Einführung vielversprechender neuer Energietechnologien – und damit die Umsetzung ihrer Dekarbonisierungsziele – zu beschleunigen. So prüft zum Beispiel die&lt;a href="https://www.energymonitor.ai/tech/hydrogen/seven-pages-will-decide-the-future-of-green-hydrogen-in-europe" target="_blank"&gt; Europäische Union&lt;/a&gt;, wie die Einführung von grünem Wasserstoff durch eine granulare Energieverfolgung mit neuen Daten- und Softwarelösungen unterstützt werden könnte, die die Herkunft des für die Erzeugung genutzten Stroms aus sauberen Energiequellen belegen. Darüber hinaus haben jüngst das US-Verteidigungsministerium und die General Services Administration in einer gemeinsamen&lt;a href="https://www.defense.gov/News/Releases/Release/Article/2921646/dod-gsa-announce-rfi-to-gather-information-for-supplying-247-carbon-pollution-f/" target="_blank"&gt; Informationsanfrage&lt;/a&gt; potenzielle Energielieferanten erstmals aufgefordert, ihre Methoden zur stundengenauen Erfassung und Meldung von CO₂-freier Energie zu erläutern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Standardisierung der stundengenauen Erfassung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die zunehmende Anzahl und Verbreitung von Initiativen zur stundengenauen Verfolgung birgt die Gefahr, dass sich viele Tools, Definitionen und technische Spezifikationen parallel entwickeln und ein fragmentiertes Ökosystem aus inkompatiblen Komponenten entsteht. Hier gilt es, Standards für die breite Einführung von Stundenzertifikaten zu schaffen, die eine Entwicklung robuster und effizienter weltweiter Märkte und Infrastrukturen ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/the-year-in-carbon-free-energy-at-google"&gt;unterstützt&lt;/a&gt; deshalb die Brancheninitiative&lt;a href="https://www.energytag.org/" target="_blank"&gt; EnergyTag&lt;/a&gt;, die erheblich zur Organisation des Marktes für Stundenzertifikate beiträgt und bei der gemeinsamen Entwicklung von Branchenstandards zwischen wichtigen Interessengruppen vermittelt. Als Gründungsmitglied des EnergyTag-Beirats konnten wir an seinem&lt;a href="https://www.energytag.org/wp-content/uploads/2021/05/EnergyTag-and-granular-energy-certificates.pdf" target="_blank"&gt; vorläufigen Whitepaper&lt;/a&gt; mitarbeiten und freuen uns auf die baldige Veröffentlichung der offiziellen EnergyTag-Leitlinien, die einen wichtigen Meilenstein bei der Einführung granularer Zertifikate als anerkanntes, robustes und zum Handel einsetzbares Tool darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem sind wir dem&lt;a href="https://www.lfenergy.org/" target="_blank"&gt; LF Energy-Projekt&lt;/a&gt; der Linux Foundation beigetreten, einer globalen Open-Source-Initiative zur Dekarbonisierung von Energiesystemen. Als strategisches Mitglied von LF Energy ist Google im&lt;a href="https://www.lfenergy.org/projects/carbon-data-specification-cds/" target="_blank"&gt; Carbon Data Specification Consortium&lt;/a&gt; an der Entwicklung von Standards beteiligt, die stundengenaue Energiedaten vereinheitlichen und für Verbraucher leichter zugänglich machen sollen. Diese Standards werden es den Energieverbrauchern ermöglichen, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, und fördern so die breite Einführung von T-EACs. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Zukunft von Stundenzertifikaten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir blicken mit großer Vorfreude auf die Umstellung des Markts und die&lt;a href="https://acee.princeton.edu/24-7/" target="_blank"&gt; Dekarbonisierung der Stromnetze&lt;/a&gt;, die der stundengenaue Abgleich möglich macht. Durch die digitale Kennzeichnung jeder Energieeinheit mit Zeit- und Standortdaten werden Verbraucher prüfen können, woher ihre Energie in jeder jeweiligen Stunde stammt. Zudem wird sie wichtige Informationen über die stündliche Verfügbarkeit CO₂-freier Energie in den Stromnetzen liefern. In Verbindung mit den&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=p7UmCqOyf_Y" target="_blank"&gt; zunehmenden Bemühungen&lt;/a&gt;, die netzweiten Auswirkungen von Projekten für saubere Energie in der CO₂-Bilanzierung besser zu berücksichtigen, wird dies zu einer umfassenden Verlagerung von Investitionen in besonders effektive Initiativen führen. Auch der Politik werden so neue Möglichkeiten an die Hand gegeben, um Anreize für den Einkauf sauberer Energie rund um die Uhr zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir beobachten gespannt, wie es mit den Stundenzertifikaten weitergeht, und sind zuversichtlich, dass sie die Verbreitung CO₂-freier Energie und die Dekarbonisierung der Stromnetze weltweit beschleunigen werden. In der Zwischenzeit arbeiten wir mit unseren Partnern weiter daran, die Stundenzertifikate in unserem eigenen Portfolio flächendeckend zu etablieren und alle unsere Standorte weltweit bis 2030 vollständig auf CO₂-freie Energieversorgung umzustellen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 11 Jul 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/mit-t-eacs-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/</guid><category>Infrastructure</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/t-eacs.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Fortschritte auf dem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/t-eacs.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/mit-t-eacs-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Maud Texier</name><title>Head of Energy Development, Google</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Verbesserte Cloud-CO₂-Bilanz mit neuen Active Assist-Empfehlungen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/bessere-cloud-co2-bilanz-mit-neuen-active-assist-empfehlungen/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wenn alle auf Google Cloud laufenden aber derzeit ungenutzten Projekte beendet oder ausgesetzt würden, könnten mehr als &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact"&gt;600.000 kg an CO₂e&lt;/a&gt; Emissionen eingespart werden — ein Effekt entsprechend der Neuanpflanzung von 10.000 Bäumen. Das ergab eine Analyse der aggregierten Daten unserer Cloud-Kunden aus dem vergangenen Jahr. Mit den neuen Nachhaltigkeitsempfehlungen von Active Assist können Sie ab jetzt ganz leicht erkennen, ob auch Ihre Workloads zu diesen ungenutzten Projekten zählen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/active-assist"&gt;Active Assist&lt;/a&gt; ist Teil der AIOps-Lösung von Google Cloud, die mit Data Intelligence und Machine Learning die Nutzung und Verwaltung der Cloud vereinfacht. Im Portfolio von Active Assist finden Sie Produkte und Tools wie &lt;a href="https://cloud.google.com/iam/docs/policy-intelligence-tools"&gt;Policy Intelligence&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/network-intelligence-center"&gt;Network Intelligence Center&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/autoscaler/predictive-autoscaling"&gt;vorausschauendes Autoscaling&lt;/a&gt; sowie &lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/overview"&gt;Empfehlungen&lt;/a&gt; für Google Cloud-Dienste, die Ihnen helfen, Ihre operativen Ziele zu erreichen. Eine Reihe neuer Funktionen von Active Assist dienen dazu, Sie in Ihren Nachhaltigkeitsbemühungen zu unterstützen und tragen dazu bei, die CO₂-Bilanz Ihrer Workloads zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;CO₂-Emissionen der Cloud-Infrastruktur können einen großen Teil Ihrer Ökobilanz ausmachen. Der Umstieg auf Google Cloud ist deshalb ein guter erster Schritt, denn &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/google-achieves-four-consecutive-years-of-100-percent-renewable-energy"&gt;wir decken den Energiebedarf unserer Rechenzentren seit 2017 zu 100 % aus erneuerbaren Quellen&lt;/a&gt; und werden unseren Betrieb bis 2030 ganz auf CO₂-freie Energie umstellen. Sobald Sie Google Cloud nutzen, können Sie außerdem den Brutto-CO₂-Ausstoß Ihrer eigenen Workloads verringern, indem Sie Ihr Nutzungsverhalten optimieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Brutto-CO₂-Ausstoß unbeaufsichtigter Projekte bestimmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/unattended-project-recommender"&gt; Recommender für unbeaufsichtigte Projekte&lt;/a&gt; von Active Assist stellt umfassende&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/unattended-project-recommender#projectutilizationinsight"&gt; Nutzungsstatistiken&lt;/a&gt; zu allen Projekten in Ihrer Organisation bereit. Mittels Machine Learning spürt er ruhende und wahrscheinlich unbeaufsichtigte Projekte auf und zeigt Ihnen, wie viele Brutto-CO₂-Emissionen Sie ungefähr einsparen können, indem Sie diese entfernen. Die Nutzungsstatistiken von Active Assist enthalten nun auch die Daten aus dem Feld carbonFootprintDailyKgCO₂, die auf die CO₂-Emissionen einzelner Projekte schließen lassen. Außerdem enthalten die Empfehlungen die Information, um wie viele Kilogramm CO₂ Sie die Umwelt schätzungsweise entlasten, wenn Sie ein ungenutztes Projekt beenden.&lt;/p&gt;Diese Empfehlungen werden über die&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/reference/rest"&gt; Recommender API&lt;/a&gt; sowie im&lt;a href="https://console.cloud.google.com/home/recommendations/list/ORG_UNATTENDED_PROJECTS"&gt; Recommendation Hub&lt;/a&gt;, im &lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt;CO₂-Bilanz&lt;/a&gt;-Dashboard und im&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/bq-export/export-recommendations-to-bq"&gt; BigQuery-Export&lt;/a&gt; bereitgestellt und lassen sich mühelos in die vorhandenen Tools und Workflows Ihres Unternehmens integrieren.&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Beispiel: unbeaufsichtigtes Projekt im Recommendation Hub&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Die neue Carbon Sense Suite&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeit digitaler Anwendungen und der Infrastruktur zu verbessern hat für 90 % der führenden IT-Unternehmen weltweit Priorität&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;.Um auch Sie dabei zu unterstützen, Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, investieren wir fortlaufend in AIOps-Funktionen wie die Empfehlungen von Active Assist und andere Google Cloud-Produktbereiche. Wir fassen diese neuen Funktionen sowie unsere vorhandenen und zukünftigen Produkte leicht auffindbar in der&lt;a href="http://cloud.google.com/sustainability"&gt; Carbon Sense Suite&lt;/a&gt; zusammen. Auf diese Weise können Sie Ihren CO₂-Ausstoß genau analysieren und verringern. Neben Active Assist enthält die Carbon Sense Suite Produkte wie&lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt; Carbon Footprint&lt;/a&gt;, mit dem Sie den Brutto-CO₂-Ausstoß Ihrer Google Cloud-Nutzung analysieren und messen können, und unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/pick-the-google-cloud-region-with-the-lowest-co2"&gt; Low-Carbon-Symbole&lt;/a&gt;, die die Auswahl nachhaltigerer Regionen für Ihre Workloads vereinfachen. In den kommenden Monaten werden wir Ihnen noch mehr über Carbon Sense berichten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erste Schritte mit Nachhaltigkeitsempfehlungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für Ihren Einstieg in die Nachhaltigkeitsempfehlungen von Active Assist bieten sich das &lt;a href="https://console.cloud.google.com/carbon?_ga=2.210367957.1197572424.1641853208-873002845.1639436885"&gt;CO₂-Bilanz&lt;/a&gt;-Dashboard und das &lt;a href="https://console.cloud.google.com/home/recommendations/list/ORG_UNATTENDED_PROJECTS"&gt;Recommendation Hub&lt;/a&gt; an. Hier können Sie möglicherweise ungenutzte Projekte und den durch sie verursachten CO₂-Ausstoß überprüfen.&lt;a href="https://console.cloud.google.com/home/recommendations/list/ORG_UNATTENDED_PROJECTS"&gt; Weitere Empfehlungen finden Sie in der Google Cloud Console&lt;/a&gt;. Um die Empfehlungen zu nutzen, benötigen Sie IAM-&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/unattended-project-recommender#required_iam_permissions"&gt;Berechtigungen für den Recommender für unbeaufsichtigte Projekte&lt;/a&gt; selbst sowie Berechtigungen für das&lt;a href="https://cloud.google.com/resource-manager/docs/organization-resource-management"&gt; Anzeigen von Ressourcen in der betreffenden Organisation&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie können die Empfehlungen auch&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/bq-export/export-recommendations-to-bq"&gt; automatisch von Ihrer Organisation in BigQuery exportieren&lt;/a&gt; und dann alle ungenutzten Projekte mit&lt;a href="https://support.google.com/datastudio/answer/6283323" target="_blank"&gt; Data Studio&lt;/a&gt; oder&lt;a href="https://docs.looker.com/setup-and-management/database-config/google-bigquery" target="_blank"&gt; Looker&lt;/a&gt; untersuchen. Wenn Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery/docs/connected-sheets"&gt; &lt;/a&gt;das &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery/docs/connected-sheets"&gt;Connected Sheets-Feature&lt;/a&gt; verwenden, können Sie sogar ganz ohne SQL-Abfragen in Google Workspace Sheets mit den in BigQuery gespeicherten Daten arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei jedem anderen Recommender können Sie die&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/opting-out"&gt; Datenverarbeitung für Ihre Organisation oder Ihre Projekte jederzeit ausschalten&lt;/a&gt;, indem Sie in den Einstellungen&lt;a href="https://console.cloud.google.com/iam-admin/privacy"&gt; Datenschutz &amp;amp; Sicherheit&lt;/a&gt; im Tab „Transparenz &amp;amp; Kontrolle“ die gewünschten Datenverarbeitungsgruppen deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir hoffen, dass Sie den Recommender für unbeaufsichtigte Projekte nutzen, um die CO₂-Bilanz Ihrer ungenutzten Cloud-Ressourcen zu verbessern. Sie haben Rückmeldungen und Anregungen zu dieser Funktion? Senden Sie Ihr Feedback an active-assist-feedback@google.com. Wenn Sie außerdem zu den ersten gehören möchten, die neu entwickelte Funktionen ausprobieren und nutzen können, laden wir Sie ein, sich bei unserer&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdRPpsVfSW5k-xO3B36B3iIcEWAg9rJF7OBZj_50Ge_oPRGBw/viewform" target="_blank"&gt; Active Assist Trusted Tester Group&lt;/a&gt; anzumelden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;1. https://www.epa.gov/energy/greenhouse-gas-equivalencies-calculator&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;2. https://inthecloud.withgoogle.com/it-leaders-research-21/sustainability-dl-cd.html&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-related_article_tout"&gt;





&lt;div class="uni-related-article-tout h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
       data-analytics='{
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            &lt;div class="uni-related-article-tout__image" style="background-image: url('https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif')"&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 09 May 2022 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/bessere-cloud-co2-bilanz-mit-neuen-active-assist-empfehlungen/</guid><category>Infrastructure</category><category>Management Tools</category><category>Google Cloud</category><category>Sustainability</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Verbesserte Cloud-CO₂-Bilanz mit neuen Active Assist-Empfehlungen</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/bessere-cloud-co2-bilanz-mit-neuen-active-assist-empfehlungen/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Cheng Wei</name><title>Group Product Manager</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Dima Melnyk</name><title>Senior Product Manager</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Neue Tools, um den CO₂-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Google Cloud unterstützt seine Kunden mit einer äußerst nachhaltigen Cloud. In den vergangenen vier Jahren ist es uns gelungen, 100 % unseres Stromverbrauchs mit erneuerbaren Energien zu decken. Darüber hinaus haben wir uns als erstes Unternehmen unserer Größenordnung das Ziel gesetzt, unseren Betrieb&lt;a href="https://sustainability.google/commitments/" target="_blank"&gt; bis 2030 permanent CO₂-frei zu machen&lt;/a&gt;. Parallel dazu wollen wir auch unseren Kunden dabei helfen, ihre digitalen Anwendungen und ihre Infrastruktur zu dekarbonisieren. Dazu entwickeln wir mit Unternehmen aus verschiedensten Branchen innovative Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Heute möchten wir Ihnen spannende Neuerungen in unserem Portfolio CO₂-freier Lösungen sowie neue Partner vorstellen, mit deren Hilfe wir Unternehmen in eine nachhaltigere Zukunft begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginnen wir mit&lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt; Carbon Footprint&lt;/a&gt;, einem neuen Produkt, das Kunden über die Brutto-CO₂-Emissionen informiert, die durch ihre Nutzung der Google Cloud Platform entstehen. Das Tool steht allen GCP-Nutzenden&lt;a href="https://console.cloud.google.com/carbon"&gt; ab sofort&lt;/a&gt; über die Cloud Console zur Verfügung. Sie können damit die mit der Nutzung der Cloud verbundenen Brutto-CO₂-Emissionen messen, verfolgen und in ihre Umweltbilanz aufnehmen. Die durch die Nutzung verursachten Nettoemissionen belaufen sich bei Google Cloud natürlich&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/google-achieves-four-consecutive-years-of-100-percent-renewable-energy"&gt; nach wie vor auf null&lt;/a&gt;. Aufgrund der wachsenden Anforderungen an die ESG-Berichterstattung suchen viele Unternehmen nach Wegen, ihre Fortschritte im Klimaschutz für Mitarbeiter*innen, den Vorstand und ihre Kundschaft sichtbar zu machen. Carbon Footprint liefert ihnen mit nur einem Klick Zugriff auf die Daten zu Ihren versorgungsbedingten Bruttoemissionen, die sie für Ihre interne und externe Berichterstattung benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Carbon Footprint wurde in Zusammenarbeit mit Kunden wie&lt;a href="https://atos.net/en" target="_blank"&gt; Atos&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.etsy.com/" target="_blank"&gt; Etsy&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.hsbc.com/" target="_blank"&gt; HSBC&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.loreal.com/en/" target="_blank"&gt; L’Oréal&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.salesforce.com/" target="_blank"&gt; Salesforce&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.thoughtworks.com/" target="_blank"&gt; Thoughtworks&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://twitter.com/?lang=en" target="_blank"&gt; Twitter&lt;/a&gt; entwickelt. Es setzt neue Standards im Hinblick auf eine transparente Berichterstattung und trägt so zum Erreichen Ihrer Klimaziele bei. Sie können damit Ihre Bruttoemissionen über einen bestimmten Zeitraum, nach Projekt, Produkt oder Region verfolgen und Ihren IT- und Entwicklungsteams so die nötigen Kennzahlen an die Hand geben, um ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Einzelheiten zu unserer Berechnungsmethode haben wir&lt;a href="https://cloud.google.com/carbon-footprint/docs/methodology?skip_cache=true"&gt; hier veröffentlicht&lt;/a&gt;. So können Audit- und Reporting-Teams verifizieren, dass ihre Emissionsdaten den Leitlinien des&lt;a href="https://ghgprotocol.org/" target="_blank"&gt; Treibhausgasprotokolls&lt;/a&gt; entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;„&lt;i&gt;Fachwissen und technische Innovation sind entscheidend, um den Herausforderungen der Klimakrise erfolgreich zu begegnen. Dank Carbon Footprint kann Atos nun Emissionsdaten direkt in unsere Dekarbonisierungsplattform einspeisen und unseren Kunden Möglichkeiten zur Emissionsminderung beim Gebrauch der Google Cloud Platform aufzeigen. Diese Daten bieten eine nie dagewesene Transparenz für die Vorhersage und Reduzierung von Emissionen, die unseren Kunden helfen wird, ihre Klimaziele schneller zu erreichen.&lt;/i&gt;“ – Nourdine Bihmane, Head of Decarbonization Business Line,&lt;a href="https://atos.net/en/solutions/decarbonization" target="_blank"&gt; Atos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„&lt;i&gt;Die Möglichkeit, unseren CO₂-Fußabdruck bei der Nutzung der Public Cloud zu messen und zu verstehen, ist ein zentrales Element unserer Nachhaltigkeitsplanung. Mit Google Cloud Carbon Footprint können wir die Auswirkungen unseres nachhaltigen Infrastrukturansatzes und unserer Architekturprinzipien zeitnah nachverfolgen. Beauty Tech ist ein strategisches Ziel von L’Oréal: Wir wollen nicht nur innovative Kosmetikprodukte herstellen, sondern uns auch dabei als ein zukunftsweisendes Unternehmen etablieren  Nachhaltige Technologien sind dafür unerlässlich. Sie sind ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung verantwortungsvoller Beauty-Produkte für unsere Kundinnen und Kunden sowie nachhaltiger Technologie-Services für unsere Belegschaft. Wir sind alle gefordert, einen Beitrag zu leisten! Nur gemeinsam können wir positive Veränderungen bewirken.&lt;/i&gt;“ – Hervé DUMAS, Sustainability IT Director, L’Oreal&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die durch digitale Infrastrukturen verursachten Emissionen nur einen Teil Ihres CO₂-Fußabdrucks ausmachen, ist es unerlässlich, diese vollständig zu messen, um die Fortschritte bei der Reduzierung der Emissionen und der Vermeidung der schlimmsten Klimawandelfolgen zu bewerten. Damit auch Sie die Emissionen berücksichtigen können, die über unsere Cloud hinausgehen haben wir uns mit der&lt;a href="https://www.salesforce.com/products/sustainability-cloud/overview/" target="_blank"&gt; Salesforce Sustainability Cloud&lt;/a&gt; zusammengetan und die Emissionsdaten der Google Cloud Platform in deren Carbon-Accounting-Plattform integriert..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„&lt;i&gt;Angesichts der beispiellosen Klimaherausforderungen ist es unerlässlich, dass Unternehmen weltweit das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit stellen, um den steigenden Erwartungen von Kunden und Stakeholdern Rechnung zu tragen und ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren. Google Cloud und Salesforce Sustainability Cloud können die gemeinsamen Kunden dabei unterstützen, schneller bei netto null Emissionen anzukommen. Mit datengestützten Erkenntnissen und Visualisierungen zur Nachverfolgung und Reduzierung ihrer CO₂-Emissionen helfen wir ihnen, den nachhaltigen Wandel voranzutreiben.“&lt;/i&gt; – Ari Alexander, General Manager, Salesforce Sustainability Cloud.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von der Information zur Aktion&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nachdem die relevanten Daten zu den durch die Nutzung von Google Cloud verursachten Bruttoemissionen vorliegen, möchten wir Ihnen nun ein Tool vorstellen, mit denen Sie Ihren CO₂-Fußabdruck nicht nur messen, sondern auch reduzieren können. Vor kurzem haben wir dazu ein Symbol zur Kennzeichnung von &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/pick-the-google-cloud-region-with-the-lowest-co2"&gt;Regionen mit niedrigem CO2 Ausstoß&lt;/a&gt; eingeführt, mit dem Sie eine nachhaltige Region für Ihre Google Cloud-Ressourcen auswählen können. Wir haben festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Neukunden eine nachhaltigere Region auswählen dank dieses Symbols um 50 % steigt und sie so den Emissionsausstoß ihrer Anwendungen langfristig reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für Bestandskunden von Google Cloud interessant ist das neue &lt;b&gt;Sustainability-Feature&lt;/b&gt; von&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/active-assist"&gt; Active Assist&lt;/a&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender"&gt; Recommender, &lt;/a&gt;das die bisherigen Kernkategorien Kosten, Performance, Sicherheit und Verwaltbarkeit ergänzen wird. Mit dem&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/google-cloud-launches-unattended-project-recommender"&gt; Unattended Project Recommender&lt;/a&gt; werden Sie bald einschätzen können, welche Menge an Bruttoemissionen Sie durch die Löschung nicht mehr benötigter Ressourcen einsparen würden. Mit Machine Learning bewertet der Unattended Project Recommender Faktoren wie API- und Netzwerk-Aktivitäten, Abrechnungen, Nutzung von Cloud-Diensten und identifiziert treffsicher Projekte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr genutzt werden. Indem Sie diese Projekte löschen, reduzieren Sie nicht nur Kosten und Sicherheitsrisiken, sondern auch Ihre CO₂-Emissionen. Im August analysierte Active Assist die aggregierten Daten aller Kunden auf unserer Plattform. Wir stellten fest, dass mehr als 600.000 kg CO₂e von Projekten verbraucht wurden, die eigentlich beendet oder ausgesetzt werden könnten. Würden die Kunden diese Projekte löschen, ließen sich die künftigen Bruttoemissionen erheblich reduzieren. In diesem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/management-tools/what-to-expect-from-active-assist-at-google-cloud-next21"&gt;Blogartikel&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr über Active Assist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Das neue Feature im Carbon Footprint Dashboard: Sie können sich die gekennzeichneten Projekte ansehen und auf Wunsch löschen, um Ihre Emissionen zu reduzieren.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für mehr Klimaresilienz&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele unserer Kunden fragen sich, wie ihre Geschäftstätigkeit die Umwelt heute beeinflusst und welche Folgen der Klimawandel für ihr Unternehmen haben wird. Um diese Fragen zu beantworten, sind umfangreiche Datensätze über den Zustand unseres Planeten, bessere Analyse-Tools und intelligentere Modelle zur Vorhersage möglicher Auswirkungen erforderlich.&lt;a href="https://earthengine.google.com/" target="_blank"&gt; Google Earth Engine&lt;/a&gt; unterstützt Wissenschaft und Entwicklung seit über einem Jahrzehnt mit hyperskalierter Rechenleistung und dem weltgrößten Katalog von Satellitenbildern. Wir freuen uns, Ihnen eine&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfC3GlMqj5yaDF4lejrde3sNNfoZVUJQlZ9SMmFYnYYZej4WQ/viewform?resourcekey=0-RDa_Kq6jp6H3QxGrwrYc7g" target="_blank"&gt; Vorschau&lt;/a&gt; der Earth Engine als Teil der Google Cloud Platform vorstellen zu können. Damit können Sie innerhalb von Google Cloud auf Earth Engine zugreifen und die Plattform mit anderen geoinformationsgestützten Lösungen wie BigQuery kombinieren – eine &lt;a href="https://blog.google/products/earth/earth-engine-preview-google-cloud" target="_blank"&gt;Kombination erstklassiger Dienste von Google&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr haben wir mit einer Reihe von Organisationen an der Nutzung der Earth Engine im Verbund mit Tools wie BigQuery und Cloud AI gearbeitet, um neue Lösungen für eine verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung, ein nachhaltiges Flächenmanagement und eine Reduzierung der CO₂-Emissionen zu entwickeln. Mit Earth Engine können Unternehmen Veränderungen der Erdoberfläche aufgrund von extremen Wetterereignissen oder menschlichen Eingriffen verfolgen und vorhersagen, um Betriebskosten zu senken, Risiken einzuschränken und insgesamt widerstandsfähiger gegen Klimabedrohungen zu werden. Unser neues Angebot kombiniert die einzigartigen Daten, Erkenntnisse und Funktionalitäten der Earth Engine mit einer vollständig verwalteten, zuverlässigen Enterprise-Lösung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Um unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen effektiv zu unterstützen, benötigen wir Erdbeobachtungsdaten, mit denen wir für die langfristigen Folgen des Klimawandels planen können. Wir bauen deshalb unsere Partnerschaften mit&lt;a href="https://carto.com/" target="_blank"&gt; CARTO&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://climateengine.com/enterprise-solution/" target="_blank"&gt; Climate Engine&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.geotab.com/" target="_blank"&gt; Geotab&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://ngis.com.au/" target="_blank"&gt; NGIS&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://www.planet.com/" target="_blank"&gt; Planet&lt;/a&gt; aus, um deren Daten und Kernanwendungen in die Google Cloud zu bringen und unsere geoinformations- und nachhaltigkeitsbezogenen Anwendungsfälle zu erweitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Partner werden ihre bestehenden Plattformen und Datensätze global auf Google Cloud zur Verfügung stellen, um einen latenzarmen, zuverlässigen Zugang zu kritischen Daten und Anwendungen zur Umsetzung Ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen zu ermöglichen. Durch die Integration von Daten zu Wasserverfügbarkeit, Landwirtschaft, Wetterrisiken und den umfangreichen Katalog an Satellitenbildern mit Earth Engine und BigQuery können Sie ehrgeizigere Nachhaltigkeitsziele für Ihr Unternehmen und unseren Planeten ins Auge fassen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wir helfen Ihnen, Ihre Klimaziele zu erreichen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit jedem dieser Tools wollen wir dazu beitragen, Hindernisse bei der Einführung nachhaltiger Technologien zu beseitigen. Wir wissen, dass die Entwicklung nachhaltiger Anwendungen und Infrastrukturen kein leichtes Unterfangen ist. Gründe dafür sind konkurrierende Prioritäten, technische Herausforderungen und die Annahme, dass Klimaschutzmaßnahmen kostspielig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch das muss nicht so sein. Unser Nachhaltigkeitsversprechen: die Teams von Google Cloud werden alles daransetzen, die Hürden, vor denen Sie beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft für Ihr Unternehmen stehen, aus dem Weg zu räumen. Wir helfen Ihnen, &lt;b&gt;&lt;i&gt;heute&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um Ihre Klimaziele zu erreichen. Dabei verfolgen wir mehrere Ansätze:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Unsere Nachhaltigkeitsteams werden bei digitalen Transformationsprojekten und Workshops immer mit am Tisch sitzen, um sicherzustellen, dass unsere Cloud-Technologie zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Damit sich Entwickler*innen bereits in einem frühen Entwicklungsstadium für nachhaltige Optionen entscheiden können, werden wir Optionen für niedrigen CO₂-Ausstoß in all unseren Produkten kennzeichnen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Wir stellen sicher, unseren CO₂-Fußabdruck genau so regelmäßig wie unsere weiteren KPIs zu messen. Durch Berücksichtigung der&lt;a href="http://whitehouse.gov/wp-content/uploads/2021/02/TechnicalSupportDocument_SocialCostofCarbonMethaneNitrousOxide.pdf" target="_blank"&gt; sozialen Kosten von Kohlenstoffemissionen (SCC)&lt;/a&gt; werden die von Ihnen in Google Cloud genutzten ROI-Modelle und Wertermittlungen so auch Ihre Emissionsfolgen abbilden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Indem wir unsere Berichte und Methoden von&lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/3degrees_cloud_services_review_statement_final.pdf" target="_blank"&gt; unabhängigen Dritten prüfen lassen&lt;/a&gt;, sorgen wir für absolute Transparenz im Hinblick auf unseren CO₂-Fußabdruck – damit Sie bei Ihren eigenen Berichten und Veröffentlichungen jederzeit auf unsere Daten bauen können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Zudem werden wir auch in Zukunft mit Branchenpartnern an Best Practices arbeiten. Ein Beispiel hierfür ist die neue Masterclass&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/sustainable-it-masterclass/register-interest.html" target="_blank"&gt; Sustainable IT – Decoded&lt;/a&gt;, die wir in Zusammenarbeit mit&lt;a href="https://www.intel.com/content/www/us/en/corporate-responsibility/corporate-responsibility.html" target="_blank"&gt; Intel&lt;/a&gt; erarbeitet haben und bei der Pioniere im Bereich Nachhaltigkeit Ihr Wissen mit uns teilen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;In den kommenden zehn Jahren müssen wir alles daran setzen, die schlimmsten Folgen des Klimawandels mit vereinten Kräften abzuwenden. Wir haben in der Entwicklung von Technologien, mit denen alle zum Schutz unseres Planeten beitragen können, bereits enorme Fortschritte erzielt und sind gespannt, was Sie in Zukunft damit erreichen. Erfahren Sie mehr über die Nachhaltigkeitsbemühungen von Google Cloud &lt;a href="http://cloud.google.com/sustainability"&gt;auf unserer Website&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-5/"
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      &lt;div class="uni-related-article-tout__inner-wrapper"&gt;
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          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 5&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 11 Feb 2022 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact/</guid><category>Infrastructure</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Google Cloud</category><category>Google Cloud Next</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sustainability_KV5zDL9.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Neue Tools, um den CO₂-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sustainability_KV5zDL9.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Chris Talbott</name><title>Cloud Sustainability</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Joel Conkling</name><title>Group Product Manager</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Neues Geothermie-Projekt: CO₂-freie Energie rund um die Uhr</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-fervo-geothermie-projekt-erzeugt-co2-freie-energie/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Als Google 2017 bekannt gab, dass wir unsere Energie zu 100 % aus erneuerbaren Quellen beziehen und &lt;a href="https://blog.google/intl/de-de/unternehmen/engagement/unser-drittes-jahrzehnt-im-kampf-gegen/" target="_blank"&gt;bis 2030 vollständig auf CO₂-freie Energie&lt;/a&gt; umstellen werden, war uns klar, dass dazu&lt;a href="https://aescorp2020cr.q4web.com/press-releases/news-details/2021/AES-Announces-First-of-Its-Kind-Agreement-to-Supply-247-Carbon-Free-Energy-for-Google-Data-Centers-in-Virginia/default.aspx" target="_blank"&gt; neue Transaktionsstrukturen&lt;/a&gt;, eine&lt;a href="https://grist.org/energy/can-the-federal-government-run-on-24-7-clean-energy-biden-wants-to-try/" target="_blank"&gt; fortschrittlichere Energiepolitik&lt;/a&gt; und innovative neue Technologien notwendig sein würden. Daher freuen wir uns mitzuteilen, dass eine dieser neuen Technologien – ein bisher einzigartiges Geothermie-Projekt der nächsten Generation – schon bald an den Start geht: Es wird CO₂-freie Energie für das Stromnetz produzieren, das unsere Datenzentren und Infrastruktur in Nevada, einschließlich unserer Cloud-Region in Las Vegas versorgt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google und das Clean-Energy-Startup Fervo haben vor kurzem den weltweit ersten Unternehmensvertrag über die Entwicklung eines solchen Geothermie-Projekts unterzeichnet. Wir erschließen damit eine rund-um-die-Uhr verfügbare CO₂-freie Energiequelle und reduzieren unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Ab 2022 wird Fervo einen steten Zufluss an geothermaler Energie in das staatliche Elektrizitätsnetz einspeisen, mit dem Google bereits eine der&lt;a href="https://www.greentechmedia.com/articles/read/google-inks-huge-ci-deal-in-nevada-with-a-prominent-place-for-storage" target="_blank"&gt; weltweit größten&lt;/a&gt; Stromkaufvereinbarungen für Solar-plus-Storage abgeschlossen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Zusammenarbeit schafft darüber hinaus die Grundlage, um Geothermie zu einer&lt;a href="https://www.cell.com/joule/pdf/S2542-4351(18)30386-6.pdf" target="_blank"&gt; verlässlichen und flexiblen&lt;/a&gt; Quelle CO₂-freier Energie als Ersatz für klimabelastende fossile Brennstoffe zu etablieren. Voraussetzung dafür sind eine Energiepolitik, die für eine Erweiterung und Verbesserung der Strommärkte sorgt, die&lt;a href="https://www.finance.senate.gov/ranking-members-news/crapo-whitehouse-release-energy-innovation-tax-credit-proposal" target="_blank"&gt; Schaffung von Anreizen&lt;/a&gt; für innovative Technologien sowie verstärkte Investitionen in die Erforschung, Entwicklung und Pilotierung sauberer Energien.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Geothermische Technologien der nächsten Generation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die traditionelle Geothermie stellt bereits für viele Stromnetze CO₂-freien Grundlaststrom bereit. Weltweit aber ist ihr Anteil an der sauberen Energieerzeugung aus Kostengründen und wegen Standortbeschränkungen noch sehr gering. Deshalb ist dieser neue Ansatz so spannend. Durch den Einsatz fortschrittlicher Bohr- und Analysemethoden sowie glasfaser-basierter Sensorsysteme kann die Geothermie der nächsten Generation eine völlig neue Ressource wirtschaftlich erschließen. Dem US-Energieministerium zufolge könnte – bei anhaltenden Fortschritten in den Bereichen Politik, Technologie und Beschaffung – Geothermie bis 2050 bis zu&lt;a href="https://www.energy.gov/sites/default/files/2019/06/f63/GeoVision-full-report-opt.pdf" target="_blank"&gt; 120 GW&lt;/a&gt; an verlässlich verfügbarer, flexibler Stromerzeugungskapazität in den USA bereitstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Teil der Vereinbarung zwischen Google und Fervo ist die gemeinsame Entwicklung von KI und Machine Learning. Dadurch kann Geothermie die Energienachfrage effektiver bedienen, die Lücken der fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen wie Wind- und Sonnenkraft ausgleichen und die Produktivität steigern. Das Projekt befindet sich zwar noch in der Anfangsphase, zeigt jedoch schon erste Erfolge.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Zum Vergrößern bitte klicken&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von Glasfaserkabeln in den Bohrlöchern sammelt Fervo Echtzeitdaten zu Temperatur, Fluss und Leistungskraft der geothermischen Ressource. Die Daten zeigen, wo sich die besten Erdwärmequellen befinden und ermöglichen es, den Wasserfluss in unterschiedliche Tiefen zu kontrollieren. Gestützt durch KI und Machine Learning lassen sich so die Produktivität steigern und neue, bislang nicht wirtschaftliche geothermische Energiequellen erschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist nicht das erste Mal, dass Google Softwarelösungen im Bereich der sauberen Energien einsetzt: Mit unserem &lt;a href="https://www.blog.google/outreach-initiatives/sustainability/carbon-aware-computing-location" target="_blank"&gt;Carbon-Intelligent-Computing-Programm&lt;/a&gt; reduzieren wir die Emissionen von Anwendungen in den Google Rechenzentren. Um die&lt;a href="https://www.theverge.com/2019/2/26/18241632/google-deepmind-wind-farm-ai-machine-learning-green-energy-efficiency" target="_blank"&gt; Wertschöpfung von Windenergie zu steigern&lt;/a&gt;, setzen wir KI und Machine Learning ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben in diesem Jahr große Fortschritte gemacht, den Anteil an CO₂-freier Energie bei der Versorgung unserer Büros, Rechenzentren und Cloud-Regionen zu steigern. Am Tag der Erde gab unser CEO Sundar Pichai bekannt, dass fünf unserer globalen Datenzentren im Jahr 2020 zu &lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/new-progress-toward-our-247-carbon-free-energy-goal/" target="_blank"&gt;fast 90 % mit CO₂-freier Energie&lt;/a&gt; betrieben wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Fervo-Projekt bringt unsere Rechenzentren in Nevada nun nicht nur dem Ziel einer komplett CO₂-freier Energieversorgung näher. Es erbringt auch den Beweis, dass Geothermie schon bald einen verlässlichen Beitrag leisten kann, um klimabelastende Energiequellen eines Tages weltweit zu ersetzen. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/nie-zuvor-waren-rechenzentren-so-energieeffizient/"
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          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Nie zuvor waren Rechenzentren so energieeffizient&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google engagiert sich als Unternehmen in Sachen Klimawandel und minimiert seinen Energiebedarf von vornherein.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 18 Nov 2021 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-fervo-geothermie-projekt-erzeugt-co2-freie-energie/</guid><category>Infrastructure</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Supply Chain &amp; Logistics</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sustainability_1mI5Bxf.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Neues Geothermie-Projekt: CO₂-freie Energie rund um die Uhr</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sustainability_1mI5Bxf.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-fervo-geothermie-projekt-erzeugt-co2-freie-energie/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Michael Terrell</name><title>Director of Energy</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Ein Einblick in die CO₂-freie Energieversorgung von Googles Rechenzentren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/ein-jahr-co2-freie-energie-in-den-rechenzentren-von-google/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr kündigten wir uns bisher ambitioniertestes Nachhaltigkeitsziel an: eine komplett CO₂-freie Energieversorgung all unserer Standorte&lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/our-third-decade-climate-action-realizing-carbon-free-future/" target="_blank"&gt; bis 2030&lt;/a&gt;. Damit möchten wir sicherstellen, dass Google Cloud auch weiterhin &lt;a href="https://cloud.google.com/sustainability"&gt;eine der saubersten Clouds der Branche bleibt&lt;/a&gt;. Gleichzeitig wollen wir damit demonstrieren, dass eine vollständige Dekarbonisierung des Energieverbrauchs möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem wir uns dieses Ziel gesetzt haben, haben wir bereits immense Fortschritte bei der&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/t-eacs-offer-new-approach-to-certifying-clean-energy"&gt; Erfassung&lt;/a&gt;, beim&lt;a href="https://aescorp2020cr.q4web.com/press-releases/news-details/2021/AES-Announces-First-of-Its-Kind-Agreement-to-Supply-247-Carbon-Free-Energy-for-Google-Data-Centers-in-Virginia/default.aspx" target="_blank"&gt; Einkauf&lt;/a&gt; und bei der&lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/data-centers-energy-efficient/" target="_blank"&gt; Nutzung&lt;/a&gt; von Elektrizität gemacht. Auch unser Einsatz für eine&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/public-sector/working-with-governments-on-climate-goals"&gt; fortschrittlichere Energiepolitik&lt;/a&gt; und die Entwicklung&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/google-fervo-geothermal-project-creates-carbon-free-energy"&gt; neuer Technologien&lt;/a&gt; tragen dazu bei, dieses Ziel zu erreichen. Dabei haben wir uns zu einer &lt;a href="https://www.gstatic.com/gumdrop/sustainability/24x7-carbon-free-energy-methodologies-metrics.pdf" target="_blank"&gt;Transparenz&lt;/a&gt; verpflichtet, die es hoffentlich auch anderen Organisationen erleichtern wird, ihren Betrieb vollständig zu dekarbonisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Sinne dieser Transparenz haben wir kürzlich unsere&lt;a href="https://www.gstatic.com/gumdrop/sustainability/carbon-free-energy-data-centers.pdf" target="_blank"&gt; CFE%-Indices 2020&lt;/a&gt; (carbon-free energy percentages; Anteil von CO₂-freier Energie) für alle Google-Rechenzentren sowie die Etappen auf dem Weg zu unserem für 2030 gesteckten Ziel der hundertprozentigen Verwendung von CO₂-freier Energie veröffentlicht. Dabei gelang es Google im Jahr 2020 seine Rechenzentren zu 67 % der Zeit mit CO₂-freier Energie zu betreiben. 2019 waren es noch 61 %. Mit anderen Worten: Google konnte bereits 2020 zwei Drittel des Gesamtenergieverbrauchs in seinen Rechenzentren aus lokalen, CO₂-freien Energiequellen decken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obgleich wir 2020 einen signifikanten Anstieg des globalen CFE%-Indexes verzeichnen konnten, rechnen wir damit, dass diese Werte von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen werden. Letztendlich hängt der CFE%-Index davon ab, wie viel saubere Energie uns in einem bestimmten Jahr zur Verfügung steht. Dabei kann es auch immer wieder zu Schwankungen kommen. Unser Fokus liegt dennoch darauf, uns dem für 2030 gesetzten Ziel immer stärker anzunähern. Entscheidende Fortschritte bei der Energiepolitik und bei den Transaktionsmodellen vorausgesetzt sind wir der Überzeugung, dass eine vollständig CO₂-freie Energieversorgung möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Indem wir diese Zahlen kontinuierlich nachverfolgen, geben wir auch unseren Kunden mehr Kontrolle über ihre eigenen Nachhaltigkeitsbemühungen. Anfang des Jahres führten wir den&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/google-cloud-region-picker-helps-you-make-the-green-choice"&gt; Google Cloud Region Picker&lt;/a&gt; ein. Mit diesem System können Kunden von Google Cloud Faktoren wie Kosten, Geschwindigkeit und CFE%-Index bei der Auswahl des Standorts für ihre Anwendungen berücksichtigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um einige wichtige Meilensteine beim Erreichen des CFE%-Werts von 67 % darzustellen, haben wir eine Animation erstellt, die den stündlichen Energieverbrauch im Jahr 2020 in allen Google-Rechenzentren weltweit visualisiert.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Saubere Energie im Blick: jede Stunde, jeden Tag, weltweit&lt;/h3&gt;Zeit trifft auf Daten: Ein Jahr hat 8.760 Stunden. Bei 23 Rechenzentren und 28 Cloud-Regionen weltweit ist es unser Ziel, saubere Energie für über 200.000 Betriebsstunden im Jahr zu beziehen.&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Das Video beleuchtet entsprechende Initiativen, die 2020 online gingen, um unsere Rechenzentren rund um die Uhr vollständig mit CO₂-freier Energie zu betreiben. Darüber hinaus steht diese Animation auch für die Transparenz im Hinblick auf unsere Verbrauchsdaten, da sie uns Stunde um Stunde aufzeigt, wo wir mehr saubere Energieprojekte, Richtungswechsel in der Energiepolitik oder neue Technologien benötigen, um&lt;a href="https://www.cell.com/joule/pdf/S2542-4351(18)30386-6.pdf" target="_blank"&gt; die Lücken zu variablen erneuerbaren Ressourcen zu schließen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem wird deutlich, dass es Standorte gibt, die um die Mittagszeit stark grün gefärbt sind (z. B. in Chile oder im Südosten der USA). Dies ist ein Zeichen für den großen Beitrag, den Solarenergie in diesen Regionen leistet. Andere Rechenzentren, wie beispielsweise im Mittleren Westen der USA, bauen vor allem auf Windkraft und sind demzufolge großen saisonalen Schwankungen bei der Windgeschwindigkeit unterworfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um zukünftigen Auswirkungen  des Klimawandels entgegenzuwirken, müssen wir die Stromnetze der Welt so schnell wie möglich dekarbonisieren. Google&lt;a href="https://www.gstatic.com/gumdrop/sustainability/247-carbon-free-energy.pdf" target="_blank"&gt; verpflichtet sich&lt;/a&gt; dazu, sein Möglichstes zu tun, um den Weg für andere freizumachen und kollektive Maßnahmen voranzutreiben, um dieses Ziel zu erreichen. Und wir freuen uns, dass wir uns auf unserem gemeinsamen Weg in eine CO₂-freie Zukunft in guter Gesellschaft befinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sie interessieren sich für Nachhaltigkeit im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI)? Besuchen Sie die digitale Panel-Diskussion „&lt;a href="https://pretalx.com/informatik2021/talk/KJDEQQ/" target="_blank"&gt;AI and Sustainability&lt;/a&gt;“ am &lt;b&gt;29. September von 12-12.45 Uhr &lt;/b&gt;auf der &lt;b&gt;Informatik 2021&lt;/b&gt;. Im Rahmen des englischsprachigen Panels werden Dr. Wieland Holfelder, Vice President Engineering bei Google, sowie weitere Gäste unter anderem folgenden Fragen auf den Grund gehen: Wie sozial und ökologisch nachhaltig ist KI? Wie können wir KI-Systeme gestalten, die eine freie, faire und solidarische Gesellschaft unterstützen, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen unseres Planeten umgeht? Und wie können nachhaltige KI-Systeme in unsere Alltagstechnologien implementiert werden? Weitere Informationen zur Panel-Diskussion finden Sie &lt;a href="https://pretalx.com/informatik2021/talk/KJDEQQ/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an der diesjährigen &lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next/register?utm_content=DE-blog-next-21-registration&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q4-global-ES903-onlineevent-er-next-2021" target="_blank"&gt;Google Cloud Next&lt;/a&gt; vom &lt;b&gt;12.–14. Oktober&lt;/b&gt;. Auf unserem digitalen Event können Sie sich anhand von Keynotes, Demos, Breakout Sessions und Live Q&amp;amp;A Sessions über die Themen Nachhaltigkeit, KI &amp;amp; Machine Learning, Datenanalyse, Produktivitätstools uvm. informieren. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich Ihr persönliches Event-Programm nach Belieben zusammenzustellen. Registrieren Sie sich jetzt für die &lt;b&gt;Next ‘21&lt;/b&gt; auf unserer &lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next/register?utm_content=DE-blog-next-21-registration&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q4-global-ES903-onlineevent-er-next-2021" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/google-cloud-next/de-register-now-for-google-cloud-next21/"
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          &lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Bald ist es soweit: Google Cloud Next vom 12.-14. Oktober&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Jetzt für die Google Cloud Next vom 12.–14. Oktober 2021 anmelden.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 23 Sep 2021 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/ein-jahr-co2-freie-energie-in-den-rechenzentren-von-google/</guid><category>Infrastructure</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/2020CFE-Cloud-blog-hero-FINAL-6-28-21.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Ein Einblick in die CO₂-freie Energieversorgung von Googles Rechenzentren</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/2020CFE-Cloud-blog-hero-FINAL-6-28-21.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/ein-jahr-co2-freie-energie-in-den-rechenzentren-von-google/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Maud Texier</name><title>Head of Energy Development, Google</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Wie CO₂-frei ist Ihre Cloud? Neue Daten geben Aufschluss</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-cloud-regionen-co2-freier-energieanteil-veroffentlicht/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Google erreichte bereits 2007 CO₂-Neutralität. Seit 2017 kaufen wir genügend Sonnen- und Windenergie ein, um damit unseren gesamten Stromverbrauch weltweit abzudecken. Jetzt möchten wir nachlegen und ein &lt;a href="https://germany.googleblog.com/2020/09/unser-drittes-jahrzehnt-im-kampf-gegen.html" target="_blank"&gt;neues Nachhaltigkeitsziel&lt;/a&gt; erreichen: Bis 2030 streben wir für unseren gesamten Betrieb weltweit rund um die Uhr eine Energieversorgung ohne CO2-Emissionen an. Heute zeigen wir anhand von Daten, was wir auf diesem Weg bereits erreicht haben. Das gibt unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, Google Cloud-Regionen nach dem CO₂-freien Anteil ihrer Energieversorgung auszuwählen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stromversorgung unserer Rechenzentren vollständig zu dekarbonisieren, ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg in eine CO₂-freie Zukunft. Wir werden Kundinnen und Kunden von Google Cloud die sauberste Cloud der Branche bieten. Bis es soweit ist, wird jede Google Cloud-Region mit einem Mix aus zunehmend CO₂-freier und immer weniger fossiler Energie versorgt. Unseren Fortschritt messen wir mit dem CFE%-Index (Carbon Free Energy Percentage), dem Anteil CO₂-freier Energie. Heute geben wir den stundengenauen, durchschnittlichen CFE% für die meisten&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Google Cloud-Regionen&lt;a href="https://cloud.google.com/sustainability/region-carbon"&gt; hier&lt;/a&gt; sowie auf&lt;a href="https://github.com/GoogleCloudPlatform/region-carbon-info" target="_blank"&gt; GitHub&lt;/a&gt; bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kunden wie&lt;a href="https://www.salesforce.com/company/sustainability/" target="_blank"&gt; Salesforce&lt;/a&gt; beziehen schon heute den Faktor Umweltbelastung in ihre IT-Strategie ein, um dekarbonisierte Services für ihre Kundinnen und Kunden zu entwickeln. Patrick Flynn, Vice President of Sustainability bei Salesforce, möchte die Innovationskultur seines Unternehmens im Kampf gegen den Klimawandel nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Wir von Salesforce müssen unsere Innovationskraft und Technologiekompetenz einsetzen, um der Herausforderung des Klimawandels gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden zu begegnen“, so Patrick Flynn, Vice President of&lt;a href="https://www.salesforce.com/company/sustainability/" target="_blank"&gt; Sustainability bei Salesforce&lt;/a&gt;. „Mit Googles neuem CFE%-Index kann Salesforce jenen Standorten Priorität einräumen, die besonders CO₂-arm operieren. Damit reduzieren auch wir unseren Fußabdruck und können all unseren Kundinnen und Kunden Tag für Tag eine CO₂-neutrale Cloud bieten.“&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wir legen diese Daten für Sie offen, damit Sie, genau wie Salesforce, anhand der CO2-Emissionen entscheiden können, wo die Services Ihrer Infrastrukturlandschaft betrieben werden sollen. Unterschiede zwischen den Google Cloud-Regionen gibt es nicht nur bei Preis und Latenz, sondern auch bei den Emissionen, die bei der Energieversorgung anfallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der CFE% zeigt Ihnen als stundengenauer Durchschnittswert, wie häufig eine Region mit CO2-freier Energie versorgt wurde. Wird der Anteil der CO2-freien Versorgung Ihres Workloads oder Ihrer Anwendung maximiert, reduzieren sich die Bruttoemissionen, die durch den Betrieb anfallen. Natürlich werden alle Regionen im Jahresrhythmus mit&lt;br/&gt;100 % CO2-freier Energie abgedeckt. Insofern verrät Ihnen der CFE%, inwieweit die CO2-freie Energieversorgung unserem konkreten lokalen Bedarf entspricht. Ein niedriger Index in einer Region bedeutet, es fallen jährlich mehr Stunden an, in denen vor Ort keine adäquate Menge CO2-freie Energie zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während wir daran arbeiten, den CFE% in allen Google Cloud-Regionen zu steigern, können Sie Standorte nutzen, die einen besonders hohen Anteil CO2-freier Energie aufweisen. Selbstverständlich sind für Sie auch andere Kriterien ausschlaggebend: Leistung, Redundanzlösungen oder auch der geografische Ort der Datenspeicherung. Dennoch empfehlen wir Ihnen, folgende Punkte zu beachten, um die Bruttoemissionen Ihrer Cloud-Projekte zu senken:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wählen Sie eine CO2-arme Region für neue Anwendungen.&lt;/b&gt; Häufig verbleiben Cloud-Anwendungen an dem Ort, an dem sie erstellt werden. Daher bietet es sich an, neue Anwendungen in der Region mit dem höchsten CFE%-Index zu erstellen und zu betreiben, die Ihnen zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lassen Sie Batchjobs in einer CO2-armen Region laufen.&lt;/b&gt; Batch-Workloads werden gewöhnlich im Voraus geplant. Wählen Sie dafür eine Region mit hohem CFE% aus, wird der Job mit mehr CO2-freier Energie versorgt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Etablieren Sie in Ihrer Organisation eine Richtlinie, die CO2-arme Regionen favorisiert.&lt;/b&gt; Mit entsprechenden&lt;a href="https://cloud.google.com/resource-manager/docs/organization-policy/org-policy-constraints"&gt; Organisationsrichtlinien&lt;/a&gt; können Sie die Standortwahl für Ihre Cloud-Ressourcen auf eine oder mehrere bestimmte Regionen beschränken. Möchten Sie etwa nur Regionen in den Vereinigten Staaten nutzen, könnten Sie Ihre Cloud-Projekte auf Iowa und Oregon beschränken, derzeit die beim CFE%-Index führenden Standorte, anstatt Las Vegas und South Carolina in Anspruch zu nehmen. Im Ergebnis würde Ihre Anwendung durchschnittlich 68 % häufiger mit CO2-freier Energie versorgt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Ein Leitgedanke bleibt natürlich: Die sauberste Energie ist die, die Sie gar nicht verbrauchen. Die effizientere Auslegung Ihrer Cloud-Anwendungen senkt deren Stromverbrauch und damit gewöhnlich auch die CO2-Emissionen. Testen Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/serverless"&gt; serverlose Produkte&lt;/a&gt;, die sich automatisch gemäß Ihres Cloud-Projekts skalieren und setzen Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/instances/apply-sizing-recommendations-for-instances"&gt;Größenempfehlungen&lt;/a&gt; für Ihre Recheninstanzen um.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die durchgängig CO2-freie Energieversorgung all unserer Google Cloud-Regionen weltweit ist unser Ziel. Bis wir es erreicht haben, beschreiten wir neue Wege und helfen Ihnen, umweltgerechte Entscheidungen zu treffen, die den CO2-Fußabdruck Ihrer Google Cloud Platform verringern. &lt;a href="https://cloud.google.com/sustainability/region-carbon"&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie weitere Einzelheiten zu unserer Bekanntgabe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;1. Die Liste wird aktualisiert, sobald uns Daten für weitere Regionen vorliegen.&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/gesundheitsanalysen-mit-google-cloud-und-ohdsi/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Forschung im Gesundheitswesen mit Open-Source-Software in Google Cloud&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google Cloud arbeitet gemeinsam mit OHDSI an der Standardisierung von Gesundheitsdatenanalysen mit Open-Source-Tools.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 24 Mar 2021 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-cloud-regionen-co2-freier-energieanteil-veroffentlicht/</guid><category>Infrastructure</category><category>Google Cloud</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_sustainability_v2.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Wie CO₂-frei ist Ihre Cloud? Neue Daten geben Aufschluss</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_sustainability_v2.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-cloud-regionen-co2-freier-energieanteil-veroffentlicht/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Carbon free for GCP team </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Das Dunant-Seekabel, das die USA und das europäische Festland miteinander verbindet, ist nun einsatzbereit</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-dunant-seekabel-von-google-ist-jetzt-einsatzbereit/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, das Dunant-Seekabelsystem, das nun verlegt und getestet wurde und damit einsatzbereit ist, mit einem &lt;i&gt;Bonjour&lt;/i&gt; zu begrüßen. Das Seekabelsystem durchquert den Atlantik als Verbindung zwischen Virginia Beach in den USA und Saint-Hilaire-de-Riez an der französischen Atlantikküste. Es erhöht die dedizierte Kapazität, Diversität und Ausfallsicherheit im globalen Netzwerk von Google. Gleichzeitig schafft es neue Verbindungen zu anderen Netzwerkinfrastrukturen in der Region. Seinen Namen trägt es zu Ehren eines sozial engagierten schweizer Geschäftsmanns. Henry Dunant war Gründer des Roten Kreuzes und der erste Träger des Friedensnobelpreises. Die historische Landung wurde durch die Partnerschaft mit &lt;a href="https://www.subcom.com/" target="_blank"&gt;SubCom&lt;/a&gt; möglich, einem globalen Partner für unterseeischen Datentransport, der das Dunant-System trotz der aktuellen globalen Pandemie plangemäß entwickelt, gefertigt und installiert hat.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Rekordkapazität von 250 Terabit pro Sekunde (Tbit/s) quer durch den Atlantik&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie wir in der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/a-quick-hop-across-the-pond-supercharging-the-dunant-subsea-cable-with-sdm-technology"&gt;ursprünglichen Mitteilung zum Dunant-Kabel&lt;/a&gt; berichtet haben, ist dies das erste Langstreckenseekabel mit 12 Faserpaaren im Raummultiplexverfahren (Space-Division Multiplexing, SDM). Dieses Design bietet eine Rekordkapazität von 250 Terabit pro Sekunde (Tbit/s) quer durch den Ozean – ausreichend, um alle Werke der Library of Congress, einer der größten Bibliotheken der Welt, in digitaler Form dreimal pro Sekunde zu übertragen. Die höhere Kabelkapazität wird mit zusätzlichen Faserpaaren (zwölf, anstatt der sechs oder acht Faserpaare in Seekabeln vorheriger Generationen) und verbrauchsoptimierten Repeatern kostengünstig bereitgestellt. Während frühere Technologien für Seekabel bei der Signalverstärkung auf einen dedizierten Satz an Pumplasern für jedes Faserpaar angewiesen waren, ermöglicht die im Dunant-Kabel zum Einsatz kommenden SDM-Technologie die gemeinsame Nutzung von Pumplasern und zugehörigen optischen Komponenten für mehrere Faserpaare. Durch diese Technologie „gemeinsam genutzter Pumpen“ lassen sich mehr Fasern in einem Kabel unterbringen. Außerdem sorgt sie für eine höhere Systemverfügbarkeit.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unternehmen weltweit in der Cloud transformieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Leistung und die Kapazität unserer Infrastruktur spielt für die Vision von Google, alle Informationen der Welt verfügbarer und nutzbarer zu machen, eine wichtige Rolle, wie auch für das Ziel von Google Cloud, den geschäftlichen Wandel in der Cloud weltweit zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen bedeutet dies:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Anwendungen durch den Einsatz von Open-, Hybrid- und Multi-Cloud-Lösungen dort auszuführen, wo sie benötigt werden&lt;/b&gt;. So erhöhen sich das Entwicklungs- und Innovationstempo in jeder beliebigen Umgebung, ohne an die Lösung eines bestimmten Anbieters gebunden zu sein.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Mithilfe der führenden Datenplattform intelligentere und fundiertere Entscheidungen zu treffen&lt;/b&gt;. Machine Learning und erweiterte Analysefunktionen helfen, aus den eigenen Daten ein Maximum an Erkenntnissen abzuleiten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die nachhaltigste Cloud der Branche zu nutzen&lt;/b&gt;. Basierend auf Tools und Technologien, die eine klimaneutrale Zukunft für alle vorantreiben und helfen, die allgemeine CO2-Bilanz zu verbessern.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Durch fortschrittliche Sicherheitstools sorgenfrei zu arbeiten&lt;/b&gt;. Diese Tools unterstützen Sie beim Schutz Ihrer Daten, Anwendungen und Infrastruktur sowie der Ihrer Kundinnen und Kunden vor betrügerischen Aktivitäten, Spam und Missbrauch.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innovativ zu verbinden und auf neue Weise zusammenarbeiten zu lassen&lt;/b&gt;. Ihre Mitarbeiter:innen erhalten alle digitalen Tools, die sie benötigen, um ihre Arbeit optimal zu erledigen, ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder im Klassenzimmer.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Geld zu sparen, die Effizienz zu steigern und Ausgaben zu optimieren&lt;/b&gt;. &lt;a href="https://cloud.google.com/anthos/forrester-tei-report"&gt;Verkleinern Sie den Zeitaufwand für die Plattformverwaltung&lt;/a&gt; mit Anthos und &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/esg-economic-validation-google-nov-2020-final.pdf" target="_blank"&gt;sparen Sie bis zu 32 % Ihrer Zeit ein&lt;/a&gt;, indem Sie Ihre lokal ausgeführten Anwendungen zu Google migrieren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Individuelle Branchenlösungen zu erhalten, die sich auch in herausfordernden Umständen bewähren&lt;/b&gt; – ganz gleich, in welchen Brachen: Einzelhandel, Konsumgüter, Finanzdienstleistungen, Fertigung, Medien, Unterhaltung, Telekommunikation und weitere.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie geht es weiter?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dieses Projekt ist Teil unserer fortwährenden Bemühungen, ein überlegenes Cloud-Netzwerk aufzubauen und unseren Kundinnen und Kunden bestens ausgestattete direkte Verbindungen zu unserer Cloud zu bieten. Das Google Cloud-Netzwerk setzt sich aus &lt;a href="https://cloud.google.com/about/locations/#network-tab"&gt;Glasfaserverbindungen und Seekabeln&lt;/a&gt; zusammen, zu denen bald auch das &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-neue-grace-hopper-seekabel-von-google"&gt;Grace-Hopper-Seekabel&lt;/a&gt; gehören wird. Das Netzwerk verbindet &lt;a href="http://peering.google.com/#/infrastructure" target="_blank"&gt;über 100 Points of Presence (PoPs)&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://peering.google.com/#/infrastructure" target="_blank"&gt;tausende Standorte mit Edge-Knoten&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/cdn/docs/locations"&gt;über 100 Cloud CDN-Standorte&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/interconnect/docs/concepts/colocation-facilities"&gt;91 Dedicated Interconnect-Standorte&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://cloud.google.com/about/locations"&gt;24 GCP-Regionen&lt;/a&gt;. Weitere Regionen in Italien, Frankreich, Spanien, Polen und Chile wurden bereits angekündigt. Dies alles trägt zu einer höheren Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit der Cloud bei. Auch wenn wir die Lichtgeschwindigkeit nicht steigern können, arbeiten wir doch unermüdlich daran, Ihnen eine bessere und schnellere Cloud zu bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/infrastructure"&gt;&lt;i&gt;Weitere Informationen zu unserer Infrastruktur und unseren Rechenzentren&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 17 Feb 2021 15:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-dunant-seekabel-von-google-ist-jetzt-einsatzbereit/</guid><category>Google Cloud</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Infrastructure</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/18_-_Infrastructure_urFj7Af.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Das Dunant-Seekabel, das die USA und das europäische Festland miteinander verbindet, ist nun einsatzbereit</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/18_-_Infrastructure_urFj7Af.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-dunant-seekabel-von-google-ist-jetzt-einsatzbereit/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Chris Ciauri</name><title>President, EMEA, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Das neue Grace-Hopper-Seekabel zwischen den USA, dem Vereinigten Königreich und Spanien</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-neue-grace-hopper-seekabel-von-google/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Heute fließen 98 % des internationalen Internet-Traffics durch Seekabel um die ganze Welt. Dank eines riesigen Netzwerks aus Kabeln am Meeresboden ist es möglich, Informationen weltweit mit Lichtgeschwindigkeit zu teilen, zu suchen, zu senden und zu empfangen. Da die Art und Weise, wie wir arbeiten, unsere Freizeit gestalten und mit anderen interagieren, immer digitaler wird, sind zuverlässige Verbindungen wichtiger denn je. Daher freuen wir uns, die Verlegung des neuen Grace-Hopper-Seekabels anzukündigen, das von den USA ins Vereinigte Königreich und nach Spanien verlaufen wird. Es soll das Netzwerk, das die Grundlage für die Verbraucher- und Unternehmensprodukte von Google bildet, weiter stärken.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Neben diesem neuen Seekabel verbinden bereits die Kabel &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/curie-subsea-cable-set-to-transmit-to-chile-with-a-pit-stop-to-panama"&gt;Curie&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/a-quick-hop-across-the-pond-supercharging-the-dunant-subsea-cable-with-sdm-technology"&gt;Dunant&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure/introducing-equiano-a-subsea-cable-from-portugal-to-south-africa"&gt;Equiano&lt;/a&gt; die Kontinente. Mit privaten Seekabeln können wir im Hinblick auf die zukünftigen Kapazitätsanforderungen unserer Kunden und Nutzer*innen auf der ganzen Welt effektiv planen und profitieren zusätzlich von mehr Sicherheit als im öffentlichen Internet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2003 wurde kein Seekabel mehr zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich verlegt. Das neue Grace-Hopper-Kabel wird die Kapazität dieser viel genutzten globalen Verbindung steigern und für Dienste von Google wie Meet, Gmail und Google Cloud genutzt werden. Wir investieren zum ersten Mal in ein privates Seekabel zum Vereinigten Königreich sowie in eine Verbindung nach Spanien. Über Letztere soll die neue &lt;a href="https://cloud.google.com/press-releases/2020/0611/google-cloud-telefonica-partnership"&gt;Google Cloud-Region in Madrid&lt;/a&gt; enger in unsere globale Infrastruktur eingebunden werden. Das Grace-Hopper-Kabel wird 16 Faserpaare (32 Fasern) umfassen, was eine deutliche Verbesserung der Internet-Infrastruktur zwischen den USA und Europa darstellt. Der Vertrag zur Verlegung des Seekabels wurde Anfang des Jahres mit &lt;a href="https://www.subcom.com/" target="_blank"&gt;SubCom&lt;/a&gt;, einem Anbieter aus Eatontown, New Jersey, geschlossen. Das Projekt soll 2022 fertiggestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem Grace-Hopper-Kabel kommt eine neue optische Faserschaltung zum Einsatz, die die globale Kommunikation zuverlässiger macht, da wir den Traffic damit besser vor Ausfällen schützen können. Die Entwickler*innen von Google und SubCom haben gemeinsam daran gearbeitet, diese innovative Schaltarchitektur in das System einzubauen. „Grace Hopper“ ist das erste Seekabel, in dem diese Technologie verwendet wird. In Zukunft möchten wir sie auch in anderen Bereichen einsetzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



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   &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Das Kabel ist nach der Informatikpionierin Grace Brewster Murray Hopper (1906–1992) benannt, die vor allem wegen ihrer Arbeit an einem der ersten Linker (Compiler) &lt;a href="https://www.google.com/doodles/grace-hoppers-107th-birthday" target="_blank"&gt;bekannt wurde&lt;/a&gt;. Dieser war entscheidend für die Entwicklung der Programmiersprache COBOL. Außerdem ist sie dafür berühmt, einen tatsächlichen „Bug“ in einem Programm gefunden zu haben. Ihr Team ermittelte als Ursache für den Kurzschluss in einem der ersten Computer, dem „Harvard Mark II“ eine Motte in einer Schalttafel. Daher freuen wir uns, mit dieser Investition in die Zukunft der transatlantischen Kommunikation in Form eines hochmodernen Glasfaserkabels Grace Hopper für ihren Innovationsgeist zu ehren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 20 Jul 2020 18:04:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-neue-grace-hopper-seekabel-von-google/</guid><category>Infrastructure</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/gcp_grace_hopper.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Das neue Grace-Hopper-Seekabel zwischen den USA, dem Vereinigten Königreich und Spanien</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/gcp_grace_hopper.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/das-neue-grace-hopper-seekabel-von-google/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Bikash Koley</name><title>VP and Head of Google Global Networking and Head of Technology and Strategy, Google Cloud for Telecommunications</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Ein Signal geht um die Welt: Registrierung von Erdbeben mit Seekabeln</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/ein-signal-geht-um-die-welt-registrierung-von-erdbeben-mit-seekabeln/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Lassen sich Erdbeben über Seekabel erfassen? Wir halten es für möglich. Ein vor Kurzem durchgeführtes Experiment mit einem unserer Glasfaserseekabel ergab, dass diese für die weltweiten Erdbeben- und Tsunami-Warnsysteme hilfreich sein könnten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Glasfasern werden schon lange in Sensoren eingesetzt. Die meisten Methoden funktionieren jedoch nur über Entfernungen von bis zu 100 km. Wir haben nun ein Verfahren entwickelt, das auch über Zehntausende Kilometer hinweg funktioniert. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen, für die spezielle Sensorfasern und Geräte nötig waren, verwenden wir vorhandene Technik, um Störungen auf dem Meeresboden zu erkennen. Diese basiert zudem auf Ausrüstung, die in den meisten bestehenden Glasfasersystemen weltweit bereits enthalten ist, und ist somit allgemein nutzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter der Meeresoberfläche verlegte Glasfaserkabel verbinden die Kontinente miteinander. Ein Großteil des internationalen Internettraffics fließt durch sie hindurch. Dank des &lt;a href="https://www.submarinenetworks.com/en/insights/complete-list-of-google-s-subsea-cable-investments" target="_blank"&gt;globalen Netzwerks aus Seekabeln&lt;/a&gt; von Google lassen sich Informationen auf der ganzen Welt mit Lichtgeschwindigkeit teilen, suchen, senden und empfangen. Die Kabel bestehen aus Glasfasern, welche Daten als Lichtimpulse mit einer Geschwindigkeit von 204.190 Kilometern pro Sekunde transportieren. Bei seiner Reise durch die viele Tausend Kilometer langen Kabel wird das Licht verzerrt. Auf der Empfängerseite werden die Lichtimpulse erkannt und die Verzerrungen durch die digitale Signalverarbeitung korrigiert. Eine der Eigenschaften des Lichts, die im Rahmen der optischen Übertragung aufgezeichnet wird, ist der Polarisationszustand (State of Polarization, SOP). Dieser ändert sich als Reaktion auf mechanische Störungen im Kabel und durch die Beobachtung dieser Störungen können wir seismische Aktivitäten erkennen.   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2013 überlegten wir, wie wir anhand von SOP-Daten mehr Informationen über Abweichungen in einem Landkabel erhalten könnten. Häufig auftretende Faktoren in der Umgebung verursachten jedoch zu viele Störungen, um seismische Signaturen zu erkennen, daher verfolgten wir das Projekt nicht weiter. 2018 &lt;a href="https://science.sciencemag.org/content/361/6401/486" target="_blank"&gt;veröffentlichten Wissenschaftler eine Arbeit&lt;/a&gt; über ihre ersten Erfolge bei der Registrierung von Erdbeben mithilfe von Land- und Seekabeln. Sie nutzten einen schmalbandigen, ultragenauen Laser, um Phasenwechsel zu beobachten. Die verwendeten Kabel waren jedoch kurz (weniger als 535 km bei Land- und 96 km bei Seekabeln) und befanden sich in relativ flachem Wasser (~ 200 m tief), wodurch die praktische Anwendung dieser Idee beschränkt war. Für Tests unter realen Bedingungen hätten sie Kabel in größerer Tiefe und über weitere Entfernungen verwenden müssen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben dieses wissenschaftliche Paper mit großem Interesse gelesen und überlegten, was wir zur Erfassung seismischer Daten über Seekabel beitragen könnten. Letzten Oktober kam uns dann die zündende Idee: Wir könnten Erdbeben mithilfe spektraler Signaturen registrieren. Durch eine Spektralanalyse der &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stokes-Parameter" target="_blank"&gt;Stokes-Parameter&lt;/a&gt; ließen sich für Erdbeben typische Frequenzen beobachten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Notizbuch des Autors, in dem er erste Ideen zur Implementierung des Systems festhielt&lt;/i&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erste Tests&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende 2019 begannen wir mit dem Monitoring des Polarisationszustands in einigen unserer Seekabel. Während des ersten Feldversuchs stellten wir fest, dass der SOP erstaunlich stabil ist, sogar nachdem das Signal eine Strecke von 10.500 km zurückgelegt hatte. Der Meeresgrund ist im Wesentlichen ein sehr ruhiger Ort. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Möglicherweise war er sogar einige Wochen lang zu ruhig. Wir konnten keine SOP-Veränderungen aufzeichnen, die auf ein Erdbeben hingedeutet hätten. Am 28. Januar 2020 jedoch registrierten wir ein Erdbeben der Stärke 7,7 nahe Jamaika – 1.500 km vom nächstgelegenen Seekabel entfernt! Die grafische Darstellung des Polarisationszustands im Zeitverlauf zeigte ca. fünf Minuten nach dem Beben einen deutlichen Ausschlag. Dies entsprach der Zeit, die die seismische Welle von Jamaika bis zu unserem Kabel brauchte. Die Dauer des Ausschlags betrug etwa zehn Minuten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

    &lt;figure class="article-image--large
      
      
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      &gt;

      
      
        
        &lt;img
            src="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Stokes_vectors.max-1000x1000.max-1000x1000.png"
        
          alt="Stokes Vectors Max"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Von dem Erdbeben der Stärke 7,7 vor Jamaika ausgelöste Stokes-Vektoren S1 (links), S2 (Mitte) und S3 (rechts), die eine quantitative Analyse des Polarisationszustands (SOP) ermöglichen. X-Achse (Zeit), Y-Achse (Frequenz in Hertz), Farbcode zeigt die Intensität der Spektralanteile. Grün deutet auf eine höhere Spektraldichte hin als weiß und rosa. Das Erdbeben ist der kaum erkennbare grün-weiße Ausschlag unter 0,5 Hz. Die stärkere 1-Hz-Linie wird durch Schwingungen in der Umgebung verursacht.&lt;/i&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wir zeigten unsere Ergebnisse &lt;a href="http://zhan.caltech.edu/index.html" target="_blank"&gt;Dr. Zhongwen Zhan&lt;/a&gt; vom California Institute of Technology Seismological Laboratory. Er bestätigte unsere Beobachtungen und erklärte uns, wie lange unterschiedliche Arten seismischer Wellen unterwegs &lt;br/&gt;sind und welche Frequenzbereiche bei SOP-Abweichungen zu erwarten sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Monaten nach dem Erdbeben bei Jamaika registrierten wir mehrere nähere und weiter entfernte schwächere Beben. Am 22. März 2020 gab es ein Erdbeben der Stärke 6,1 am ostpazifischen Rücken (einem mittelozeanischen Rücken am Grund des Pazifischen Ozeans, etwa 2.000 km von einem unserer Kabel entfernt). Wir stellten eine eindeutige SOP-Aktivität fest, wobei der zeitliche Verlauf mit Beobachtungen einer seismischen Messstation in Tlapa, Mexiko, übereinstimmte, die sich in ähnlicher Entfernung vom Epizentrum befand. Am 28. März ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4,5 vor der Küste von Valparaíso, Chile, nur 30 km von einem unserer Kabel entfernt. Das Ereignis verursachte einen klaren, aber kurzen Ausschlag in der Aufzeichnung der SOP-Aktivität. Die kurze Dauer lässt sich vermutlich auf ein rasches Abfallen der Intensität der Schwingungen entlang des Kabels bei diesem relativ schwachen Beben zurückführen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erweiterung des weltweiten Systems zur Registrierung seismischer Aktivität&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ersten Erfolge bei der Registrierung seismischer Ereignisse mithilfe von Seekabeln sind vielversprechend. Sie bieten eine weitere Möglichkeit, die Struktur der Erde und die Entwicklung von Erdbeben zu beobachten. Doch das ist erst der Anfang. Dr. Zhan zeigte uns anhand unserer Daten, dass wir nicht nur Erdbeben entlang der Kontinentalplatten, sondern auch Druckveränderungen im Meer selbst erkennen und somit möglicherweise Tsunamis vorhersagen können. Das ist äußerst interessant, da sich bisher die meisten Geräte zur Tsunami-Erkennung entweder an Land oder  an verschiedenen Stellen in den Ozeanen befinden. Erstere geben Gemeinden entlang der Küste nicht genügend Zeit zur Evakuierung, Letztere sind durch die Wellengeschwindigkeit begrenzt, die bei Tiefwasserwellen maximal 800 km pro Stunde beträgt. Wenn ein Kabel jedoch in der Nähe des Epizentrums verläuft, könnten möglicherweise betroffene Gemeinden durch ein Tsunami-Warnsystem, das Daten mit Lichtgeschwindigkeit übermittelt, innerhalb von Millisekunden informiert werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

    &lt;figure class="article-image--large
      
      
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      "
      &gt;

      
      
        
        &lt;img
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          alt="Googles data shows ocean waves max"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Dieses von Dr. Zhan erstellte Bild stellt basierend auf den Daten von Google Meereswellen während der Stürme zwischen dem 25.03. und dem 13.04.2020 dar. Die X-Achse zeigt die Frequenz von 0 bis 0,16 Hz, die Y-Achse die Zeit. Die Meereswellen sind als schräge, gelbe, unscharfe Linien zu erkennen.&lt;/i&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Unser Ansatz basiert auf einer Technologie, die in den heutigen Glasfasernetzwerken vielfach zum Einsatz kommt. Millionen Kilometer an Glasfaserkabeln umspannen bereits die Erde. Diese Netzwerke werden von Staaten, Telekommunikationsanbietern und Technologieunternehmen wie dem unseren betrieben. Durch eine Zusammenarbeit mit anderen Betreibern von Seekabeln könnte es uns gelingen, die Möglichkeiten zur Registrierung und Untersuchung seismischer Aktivitäten weltweit zu verbessern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich war dies nur eine erste Demonstration, kein funktionierendes System, und es bleibt noch viel zu tun. Zunächst müssen Wissenschaftler die Flut komplexer Daten, die durch das SOP-Monitoring entsteht, besser verstehen. Seismische Daten sind extrem vielschichtig. Die von unterschiedlichen Arten von Erdbeben erzeugten Wellenformen sehen sehr verschieden aus und diese Formen ändern sich abhängig von bestimmten Variablen wie Stärke, Ort usw. deutlich. Zur Erstellung eines zuverlässigen Erdbebenüberwachungssystems benötigen Wissenschaftler höhere Mathematik sowie umfangreiche Datenanalysen. Hier können fortschrittliche Computing-Systeme wie Google Cloud äußerst hilfreich sein. Vielleicht stellen sie auch fest, dass dies eine Aufgabe für Machine Learning ist, das sich besonders für die Verarbeitung großer Datasets eignet, die von Menschen nicht mehr bewältigt werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir betrachten diesen Ansatz nicht als Ersatz für dedizierte seismische Sensoren, sondern als Quelle ergänzender Informationen, um möglichst früh vor Erdbeben und Tsunamis zu warnen. Wir sind beeindruckt und begeistert von der Möglichkeit, mit Wissenschaftlern aus der Glasfaser-, Unterwasser- und Erdbebenforschung zusammenzuarbeiten und unsere Kabelinfrastruktur zum Wohl der Gesellschaft einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 16 Jul 2020 18:04:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/ein-signal-geht-um-die-welt-registrierung-von-erdbeben-mit-seekabeln/</guid><category>Infrastructure Modernization</category><category>Infrastructure</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/earthquake_subsea_cables_oCY7BZ3_1.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Ein Signal geht um die Welt: Registrierung von Erdbeben mit Seekabeln</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/earthquake_subsea_cables_oCY7BZ3_1.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/infrastruktur/ein-signal-geht-um-die-welt-registrierung-von-erdbeben-mit-seekabeln/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Valey Kamalov</name><title>Google Global Networking</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mattia Cantono</name><title>Network Architect, Optical, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item></channel></rss>