<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Anthos</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/anthos/</link><description>Anthos</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/topics/anthos/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 19 Jul 2023 11:02:21 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/anthos/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Anthos</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/anthos/</link></image><item><title>Smart City Zürich: Wie Anthos die städtische Digitalisierung antreibt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/smart-city-zurich-wie-anthos-die-stadtische-digitalisierung-antreibt/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wie tragen städtische IT-Abteilungen zur Digitalisierung bei? Wir fragen Reto Hirt, Lead IT Architect der Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ). Im Gast-Blogbeitrag nimmt uns Reto mit hinter die Kulissen des Digitalisierungs- und Informatikkompetenzzentrums, wo die digitale Transformation der Stadt vorangetrieben wird. Er verrät, welche Herausforderungen es für städtische IT-Teams gibt, wie die Zürcher IT die Vorteile der Cloud-Technologie mit Anthos zu den On-Premise-Anwendungen der Stadt bringt und warum der Hybrid-Cloud-Ansatz dadurch umsetzbar wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zürich ist bekannt für seinen See und die hohe Lebensqualität. Die Schweizer Stadt ist zudem eines der Finanzzentren Europas und wird regelmäßig im Index der &lt;a href="https://www.imd.org/news/updates/data-shows-effects-of-covid-and-climate-change-on-citizens-perceptions-of-how-smart-their-cities-are/" target="_blank"&gt;smartesten Städte der Welt&lt;/a&gt; aufgeführt. Vor allem aber leben in Zürich mehr als 440.000 Menschen, die darauf vertrauen, dass die Dienstleistungen der Stadt – von den Spitälern bis zu den öffentlichen Verkehrsmitteln – funktionieren. Rund 30.000 städtische Mitarbeitende und 600 IT-Expert*innen arbeiten unermüdlich daran, die Online-Services und den Betrieb der städtischen Dienste rund um die Uhr aufrechtzuerhalten. Alle ihre Abteilungen sind mit der OIZ, dem Kompetenzzentrum für Digitalisierung und Informatik der Stadt Zürich, verbunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil die OIZ für mehr als 2.100 Anwendungen zuständig ist, berühren ihre Dienste den Alltag von so ziemlich allen Einwohner*innen auf irgendeine Weise. Über das „Mein Konto”-Portal erreichen sie beispielsweise zahlreiche Online-Services der Stadt Zürich mit einem einzigen Login. Hier können sie unter anderem ihre Steuern verwalten, städtische Wohnungen mieten oder eine Kinderbetreuung organisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir suchen immer nach Möglichkeiten, die Online-Dienste der Stadt Zürich weiter zu modernisieren und noch benutzerfreundlicher zu machen. Uns fehlen jedoch die Ressourcen, um alle unsere Anwendungen manuell zu skalieren. Ein privates Unternehmen würde vielleicht einfach alles in die Cloud verlagern, wir als Verwaltung müssen jedoch aus Datenschutzgründen einen vorsichtigeren Ansatz wählen. Das führte uns zu &lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt;Anthos.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Grundstein für die Hybrid- und Multi-Cloud-Zukunft der Stadt Zürich &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Warum Anthos? Weil es uns die Flexibilität gibt, unsere Workloads dort auszuführen, wo es am sinnvollsten ist. Somit können wir die Vorteile der Cloud auch zu unseren On-Premise-Anwendungen bringen – ohne dass eine Migration in die Cloud nötig ist. Zudem entsteht keine Abhängigkeit von einer bestimmten Anbieterin: Mit Anthos wird es einfach, containerisierte Anwendungen zwischen Clouds zu verschieben, ohne sie komplett umschreiben zu müssen. Das ist besonders wichtig, weil wir mittelfristig eine Multi-Cloud-Strategie verfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Support der Firma &lt;a href="https://www.ti8m.com/en/" target="_blank"&gt;ti&amp;amp;m&lt;/a&gt; AG, einer führenden Schweizer IT-Dienstleisterin und Cloud-Spezialistin, nutzen wir Anthos für die Entwicklung unserer neuen Container-Management-Platform (CMP), mit der Anwendungen in den städtischen Rechenzentren vor Ort ausgeführt und skaliert werden können. Die CMP umfasst zwei Bereiche: die Delivery Platform, die nur vor Ort ausgeführt wird, und die Runtime Platform, die in Zukunft bei Bedarf auf die Cloud erweitert werden kann. Dank der kombinierten, von Anthos betriebenen CMP-Lösungen können wir die Zürcher Anwendungslandschaft und die Integration neuer Apps im Self-Service-Modus deutlich einfacher verwalten und modernisieren. Das ist ein echter Game Changer, nicht nur für unsere internen Teams, sondern auch für die Zusammenarbeit mit externen Software-Anbieter*innen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Chancen für Innovation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei der Zusammenarbeit mit Software-Anbieter*innen löst unsere neue Zustellplattform ein grundlegendes Problem: Wie können wir externe Anbieter*innen Anwendungen für die Stadt Zürich entwickeln lassen, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen? Früher waren wir in dieser Hinsicht auf spezifische Technologien beschränkt: Wenn uns eine Anbieterin eine Software-Lösung außerhalb dieses Rahmens anbot, mussten wir sie entweder ablehnen oder versuchen, eine Sonderlösung dafür zu entwickeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Anthos geht es viel einfacher: Externe Software-Anbieter*innen können ihre Apps in ihrer eigenen Umgebung mit ihren eigenen Registries entwickeln und diese einfach auf die städtische CMP-Lösung übertragen, ohne sie für die zugrunde liegende Infrastruktur umschreiben zu müssen. Eine der ersten Anwendungen, die wir auf diese Weise integriert haben, ist ein Portal für Mietende, das von einem externen Software-Anbieter entwickelt wurde. Unterschiede in puncto Technologie spielten dabei keine Rolle, denn der Anbieter konnte die Anwendung einfach in einem Container erstellen und in die städtische Umgebung migrieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ganze ist ein Win-Win für uns und unsere Anbieter*innen: Für uns ist es einfacher als je zuvor, neue Apps und Lösungen für Zürich und seine Einwohner*innen zu integrieren – und unsere Anbieter*innen sind wirklich beeindruckt, wie simpel alles ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mitarbeitende mit Self-Service und API-Management handlungsfähiger machen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dieselben Self-Service-Optionen stehen natürlich auch den internen Mitarbeitenden der Stadt Zürich zur Verfügung. Mit Anthos haben sie Zugriff auf App-Entwicklungs- und Software-Delivery-Tools, mit denen sie Code mit minimalem Aufwand in einer CI/CD-Pipeline (Continuous Integration/Continuous Delivery) bereitstellen können. Die Plattform ist so benutzerfreundlich, dass Programmierer*innen mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen mit Leichtigkeit neue Anwendungen entwickeln und für die ganze Stadt zur Verfügung stellen können. Ein schönes Beispiel: Einer unserer Mitarbeiter beschloss, papierbasierte Finanz-Prüfungsverfahren im Rahmen seiner Masterarbeit zu digitalisieren, und konnte nach etwas Einarbeitung schnell eine Anwendung dafür entwickeln.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Anwendungslandschaft wird immer größer, und APIs sind das Bindemittel, das unsere Dienste zusammenhält. Wir nutzen APIs seit mehr als 20 Jahren, doch ihre Verwendung war bisher nicht genügend standardisiert: Bei Fragen zu einem bestimmten Dienst mussten sich unsere Mitarbeitenden an den jeweiligen API-Hersteller wenden und das Problem selbst lösen. Mit &lt;a href="https://cloud.google.com/apigee"&gt;Apigee&lt;/a&gt;, unserem neuen API-Management-Tool, geht das deutlich einfacher, weil es einen einheitlichen Rahmen für die Verwaltung unserer APIs ermöglicht. Dadurch erkennen Mitarbeitende auf einen Blick, welche APIs ihnen in welcher Form zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zürich modernisieren – ein Dienst nach dem anderen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere neue CMP hat seit dem Go-live schon viel geleistet: Bisher konnten wir mehr als 50 Anwendungen integrieren, und Hunderte weitere werden folgen. Wir können neue Anwendungen schneller entwickeln und veröffentlichen, und unsere bestehenden Anwendungen besser skalieren. Das ist ein großer Erfolg für die OIZ und das IT-Team der Stadt, und natürlich profitieren auch die Einwohner*innen, die unsere Dienste täglich nutzen. Weil es dank erweiterter Skalierungsmöglichkeiten weniger Ausfälle gibt, unser Angebot an Online-Diensten immer größer und besser wird, und die IT-Abteilungen der Stadt besser auf die Bedürfnisse und das Feedback der Einwohner*innen eingehen können, haben wir eine gute Grundlage für die digitale Transformation Zürichs geschaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht werden wir unsere Arbeitsabläufe künftig vermehrt in die Cloud verlagern – dank Anthos hat dies aber keine Eile. Anthos war für uns nie eine Zwischenlösung, sondern ein Beschleuniger: Wir können die Leistungsfähigkeit der Cloud-Technologie nutzen, um unsere Anwendungen zu modernisieren, ohne dass wir unsere Workloads gleich in die Cloud verlagern müssen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 05 Jul 2023 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/smart-city-zurich-wie-anthos-die-stadtische-digitalisierung-antreibt/</guid><category>Anthos</category><category>Containers &amp; Kubernetes</category><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/zurich.max-2600x2600.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Smart City Zürich: Wie Anthos die städtische Digitalisierung antreibt</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/zurich.max-2600x2600.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/smart-city-zurich-wie-anthos-die-stadtische-digitalisierung-antreibt/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Reto Hirt</name><title>Leading IT Architect, OIZ Zurich</title><department></department><company></company></author></item><item><title>„Multicloud Mindset“: Gedanken zu Open Source und Sicherheit in der Multicloud-Welt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/modernisierung-der-infrastruktur/-open-source-und-sicherheit-multicloud-mindset-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Nie gab es einen besseren Zeitpunkt, um über Multicloud zu diskutieren. Folgerichtig wurde eigens zu diesem Zweck die „Multicloud Mindset“-Serie von Google Cloud auf Twitter Spaces ins Leben gerufen. Die Serie setzt sich im Zwei-Wochen-Rhythmus fort und bietet Live-Gespräche mit Top-Expert*innen zu den heißesten Multicloud-Themen. Stellen Sie Ihre persönlichen Fragen in der 15-minütigen Q&amp;amp;A-Session, oder hören Sie die Folgen später offline – sie sind bis zu 30 Tage nach dem Live-Termin verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollten Sie die letzten Folgen verpasst haben, entdecken Sie in der&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/infrastructure-modernization/multicloud-mindset-with-google-cloud"&gt; Blog-Einführung zur Serie&lt;/a&gt;, was Ihnen entgangen ist. Befassen wir uns nun mit den jüngsten Inhalten: Open Source und neue Sicherheitsfragen in Multicloud-Umgebungen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Folge 5: Open Source und Multicloud treffen zusammen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Open Source ist schon sehr lange fester Bestandteil der Computertechnik: Sie war es bereits, bevor Technologiezentren wie das Silicon Valley entstanden. Open-Source-Projekte haben uns weltweit erfolgreiche Softwarelösungen beschert, zum Beispiel Mozilla Firefox oder das Betriebssystem Linux.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der fünften Folge haben wir uns mit Mike Coleman, Cloud Developer Advocate bei Google Cloud, zusammengesetzt und einen näheren Blick auf die Geschichte der Open-Source-Technologien geworfen – ihre Rolle in einer Multicloud-Welt, und die Sicht von Entwickler*innen auf den Einsatz von Open Source in ihrer Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Berechtigung schöpft das Konzept Multicloud aus der Möglichkeit, Workloads in mehreren Clouds zu betreiben und für bestimmte Workload-Anteile den jeweils besten Anbieter auszuwählen. Mit Open-Source-Technologien und -Sprachen können Unternehmen alle Tools nutzen, die sie brauchen, ohne sich von einem bestimmten Cloud-Anbieter abhängig zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Vielleicht ziehen Sie einen Umgebungswechsel in Erwägung – von Cloud zu Cloud oder vom Entwickler-Desktop zum endgültigen Ziel, möglicherweise auch zwischen Ihrem Rechenzentrum und einer Cloud. Das ist mit der Open-Source-Software kein Problem ... und Multicloud ist lediglich eine Erweiterung davon. Das Konzept, dieselbe Software zu nutzen, egal wo ich gerade bin, darum geht es.“ — Mike Coleman, Cloud Developer Advocate bei Google Cloud&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie wissen möchten, wie Multicloud und Open Source aus Sicht der Entwicklung beurteilt werden und wie sie sich auf Trends der digitalen Transformation auswirken, sollten Sie sich diese Folge nicht entgehen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verfolgen Sie das&lt;a href="https://twitter.com/googlecloud/status/1575879577226051584" target="_blank"&gt; ganze Gespräch auf Twitter Spaces&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Folge 6: Neue Herausforderungen für die Multicloud-Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sicherheitsverantwortliche und -architekt*innen setzen immer seltener auf traditionelle Sicherheitsmodelle – diese werden Multicloud-Umgebungen kaum noch gerecht. Darüber sprachen wir in der sechsten Serienfolge mit Dr. Anton Chuvakin, Security Advisor im Office of the CISO bei Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Unternehmen folgen Multicloud-Ansätzen. Dementsprechend ist die Gewährleistung der Sicherheit in diesen komplexen Umgebungen eine zentrale Frage, genauso wie die zunehmende Belastung der SecOps-Teams. Wie Dr. Chuvakin feststellte, stehen traditioneller aufgestellte Teams bei der Cloud vor vielfältigen Herausforderungen: von der Art der Telemetrie und Protokolle bis hin zu fehlender Klarheit bei der praktischen Erkennung von Einsatzbereichen. Diese Herausforderungen verschärfen sich, wenn mehrere Clouds zu betrachten sind, denn die nötige Vorgehensweise kann sich von Anbieter zu Anbieter grundsätzlich unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wenn Sie sich für Multicloud entscheiden, müssen Sie sich mit der Public Cloud und ihrer Funktionsweise besser auskennen, als wenn Sie nur einen Anbieter nutzen. Wer drei Autos reparieren will, muss erst einmal in der Lage sein, überhaupt ein Auto zu reparieren. Multicloud erfordert mehr Cloud-Wissen, nicht weniger. Und im Public Cloud-Bereich braucht es eben ein paar Superkräfte mehr: Man kann nicht nur einen Provider durchdenken und sich dann zufrieden zurücklehnen.“ — Dr. Anton Chuvakin, Security Advisor, Office of the CISO bei Google Cloud&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch formulierte er drei Tipps für die Sicherheit in Multicloud-Umgebungen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lernen Sie mehr über die Cloud, nicht weniger, wenn Sie auf Multicloud setzen&lt;/b&gt;. Multicloud setzt mehr Cloud-Know-how voraus: Sie können sich nicht nur mit einem Provider befassen und dann zurücklehnen. Sie müssen die Unterschiede zwischen den Clouds verstehen, wenn Sie mehrere Cloud-Umgebungen sicher machen wollen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konzentrieren Sie sich darauf, das Cloud-Identitätsmanagement zu erlernen &lt;/b&gt;und wie es im Vergleich zu Ihren herkömmlichen ID-Verwaltungsdiensten funktioniert. Nehmen Sie sich Ihre Clouds sukzessive vor und erfassen Sie zunächst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Untersuchen Sie, wo sich die Bedrohungsbereiche in Cloud-Umgebungen ändern, &lt;/b&gt;wenn Sie die Maßnahmen zur Erkennung und Reaktion planen. Sie wollen schließlich wissen, ob mit Ihrer Erkennungsmethodik alle Clouds abgedeckt sind.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Wenn Ihr Unternehmen auf Multicloud setzt, sollten Sie sich&lt;a href="https://twitter.com/googlecloud/status/1590761924194889728" target="_blank"&gt; diese Folge&lt;/a&gt; auf jeden Fall anhören. Sie werden einiges über Cloud-Sicherheit, die wichtigsten Überlegungen und Herausforderungen für Sicherheitsteams sowie über Best Practices für Multicloud-Sicherheit erfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Blog informieren wir Sie jeden Monat über die neuesten Themen und Folgen. Bis zum nächsten Mal!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Apr 2023 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/modernisierung-der-infrastruktur/-open-source-und-sicherheit-multicloud-mindset-mit-google-cloud/</guid><category>Application Modernization</category><category>Open Source</category><category>Anthos</category><category>Infrastructure Modernization</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>„Multicloud Mindset“: Gedanken zu Open Source und Sicherheit in der Multicloud-Welt</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/modernisierung-der-infrastruktur/-open-source-und-sicherheit-multicloud-mindset-mit-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Shubhika Taneja</name><title>Multicloud Editor</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Edge-Computing: Ein Paradigmenwechsel jenseits der Hybrid-Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/neue-arten-von-unternehmensanwendungen-mit-edge-und-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Unternehmen haben eine bemerkenswerte Konsolidierung und Zentralisierung ihrer Rechenkapazitäten erlebt – ob in der Cloud oder in den eigenen Rechenzentren. Doch mit dem Einzug immer leistungsfähigerer Mobilgeräte und Mobilfunknetze muss beim Planen von Anwendungen immer öfter über den Tellerrand des Rechenzentrums hinaus auf die Edge geschaut werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch was genau ist eigentlich Edge-Computing? Der Begriff bezeichnet die dezentrale Datenverarbeitung am Rand (engl. Edge) des Netzwerks auf einer Reihe von neuartigen Geräten. Dazu gehören – natürlich – Mobiltelefone, aber beispielsweise auch Sensoren in Fabriken, Industrieanlagen oder sogar die Temperatur- und Reaktionsüberwachung in Remote-Laboren. Edge-Geräte sind zudem vernetzt, d. h. sie können über drahtlose oder mobile Netzwerke mit dem Hauptstandort kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgestattet mit immer leistungsfähigeren Prozessoren übernehmen diese Edge-Geräte zunehmend Aufgaben, die bislang von traditioneller IT nicht geleistet werden konnten. Für Unternehmen kann dies vieles bedeuten: Sie können eingehende Telemetriedaten im Fahrzeug vorverarbeiten, in den Geschäften eines Einkaufszentrums Videos aufzeichnen, Qualitätskontrolldaten mit Kameras in einem Lager erfassen oder als interaktive Medien im Einzelhandel dienen. Unternehmen greifen zudem auf Edge-Computing zurück, um Daten von Außenstellen oder Geräten mit unregelmäßigen Verbindungen zu erfassen, etwa von Ölplattformen oder landwirtschaftlichen Geräten. Diese Daten können sie filtern, um die Qualität zu verbessern, auf die benötigte Informationsmenge reduzieren und diese anschließend in der Cloud verarbeiten. Neue Daten und Modelle werden dann zurück an die Edge gesendet. Zusätzlich können wir auch Konfigurations-, Software- und Medien-Updates übertragen und die Verarbeitungslast dezentralisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Edge-Computing geht es jedoch nicht nur um neue Anwendungsfälle, sondern auch um die richtige Dimensionierung der Umgebungen und die Verbesserung der Ressourcenauslastung. So kann beispielsweise die Einführung eines Edge-Modells die bestehenden Rechenzentren entlasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch wenn Edge-Computing für Unternehmen sehr vielversprechend ist, gibt es dabei viele Aspekte, die noch nicht ausgereift sind. Darüber hinaus unterscheidet sich die Entwicklung von Edge-Workloads stark von der Entwicklung herkömmlicher Anwendungen, die über eine stabile Datenverbindung verfügen und auf gut ausgestatteten Hardwareplattformen ausgeführt werden. Cloud-Architekt*innen stehen also mit ihren Überlegungen, wie sie die Edge für ihre Unternehmen am besten nutzen und implementieren können noch ganz am Anfang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Glück gibt es Tools, die Ihnen den Wechsel auf Edge-Computing erleichtern und sogar mit großer Wahrscheinlichkeit in die bestehenden Computersysteme Ihres Unternehmens eingebunden werden können. Eines davon ist&lt;a href="https://kubernetes.io/docs/home/" target="_blank"&gt; Kubernetes&lt;/a&gt;; aber auch Management-Tools wie&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt; Anthos&lt;/a&gt; können hierbei helfen. Letzteres bietet eine übergreifende Steuerebene für die Cloud, private Rechenzentren und Edge-Standorte. Andere Produkte der Anthos-Familie –&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos/config-management"&gt; Anthos Config Management&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos/service-mesh"&gt; Anthos Service Mesh&lt;/a&gt; – gehen sogar noch einen Schritt weiter und unterstützen ein einheitliches, zentrales Management all Ihrer Edge- und Cloud-Bereitstellungen. Und das ist erst der Anfang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den folgenden Absätzen werden wir tiefer in die Vergangenheit und Gegenwart des Edge-Computing eintauchen. Welche Vorteile erwarten Architekt*innen und Entwickler*innen durch Edge-Computing? In einem Folgebeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/hybrid-cloud/edge-computing-architectural-challenges-and-pitfalls"&gt; Herausforderungen, die die Entwicklung von Edge-Lösungen mit sich bringt&lt;/a&gt;, und stellen diesen die Vorteile gegenüber, die die Einführung des Edge-Modells für ein Unternehmen hat. Abschließend schauen wir uns die Tools von Google Cloud an, die Ihnen zum Aufbau Ihrer Edge-Umgebung zur Verfügung stehen und gehen auf Kundenbeispiele ein, die zeigen, was heute damit bereits möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Entwicklung des Edge-Computing&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Edge ist eigentlich kein neues Konzept – es gibt sie bereits seit zwei Jahrzehnten mit zahlreichen Anwendungsfällen, die bis heute weit verbreitet sind. Einer der ersten Anwendungsfälle war die Nutzung von Content Delivery Networks (CDN), um statische Webseiten in der Nähe der Clients zwischenzuspeichern und täglich bereitzustellen. Ein Beispiel hierfür sind Webserver in kalifornischen Rechenzentren, die Finanzdaten an europäische Kunden liefern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit verbesserter Konnektivität und modernerer Software entwickelte sich auch die Edge weiter. Heute liegt der Schwerpunkt darauf, die Edge zur dezentralen Bereitstellung von Diensten zu nutzen. Zunächst wurden einfache Dienste basierend auf statischem HTML-Code auf Javascript-Bibliotheken oder Bildarchive erweitert. Es folgten gängige Funktionen wie Bildumwandlung sowie unterstützende Services zur Kredit- und Adressprüfung. Schon bald implementierten Unternehmen komplexere&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cloudlet" target="_blank"&gt; Cloudlet&lt;/a&gt;- und geclusterte Microservices-Installationen sowie verteilte und replizierte Datensätze. Der Begriff „Endpoint“ bzw. „Endgerät“ war plötzlich in aller Munde und APIs sprossen überall aus dem Boden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Parallel dazu gab es eine regelrechte Kreativitäts-Explosion bei Hardware, Mikrocontrollern und speziellen Edge-Geräten. Weltweit wurden auf Edge-Gebrauch spezialisierte Produkte eingeführt. Mit Diensten wie Google Cloud&lt;a href="https://cloud.google.com/iot"&gt; IoT Core&lt;/a&gt; ließen sich die verteilten Services besser verwalten und sicher vernetzen, wodurch das Plattform-Management neue Tools registrieren und verwaltete Dienste wie&lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt; Pub/Sub&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt; Dataflow&lt;/a&gt; für die Datenaufnahme nutzen konnte. Und mit Kubernetes arbeiten große Remote-Cluster – die selbst eine Art Mini-Private-Cloud darstellen – als selbstregulierende, automatisch skalierbare Dienste im gesamten Internet, was den Weg für neue Anwendungsmodelle und Architekturmuster ebnet. Kurz gesagt: Verteilte asynchrone Systeme und die Wirtschaft sind aufgeblüht.&lt;/p&gt;Was bedeutet das für Unternehmen? In dieser Blogserie sprechen wir von Edge-Computing als Möglichkeit, über den Netzwerkrand Ihres Unternehmensnetzwerks, über Cloud-VPCs und über die &lt;b&gt;&lt;i&gt;Hybrid-Cloud&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; hinaus zu gehen. Die moderne Edge muss weder ein großes, dezentrales Rechenzentrum noch ein CDN, ein Cloud-Anbieter oder ein Rack im unternehmenseigenen Rechenzentrum sein – sie kann vielmehr aus Hunderten dieser Geräte bestehen, die mit Tausenden von Sensoren verbunden sind.&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Kurz gesagt, heißt Edge, dass Hardware und Geräte an dezentralen Standorten installiert werden, die die von ihnen gesammelten und generierten Informationen verarbeiten und zurückmelden können. Die Herausforderung beim Edge-Management besteht darin, Konfigurationen und Software-/Modell-/Medienaktualisierungen an diese dezentralen Standorte zu übertragen, wenn eine Verbindung besteht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Anwendungsfälle&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir erleben heute eine neue Dimension des Edge-Computing – eine, bei der Mikro-Rechenzentren sozusagen am Rande eines kleinen Auslegers eingesetzt werden. Zusammen bilden sie ein umfassendes, geografisch verteiltes, jederzeit verfügbares Framework für Streaming, Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung asynchroner Daten. Dieses große, lose verbundene Anwendungssystem lebt, atmet und wächst. Es verändert sich permanent, lernt aus den gesammelten Daten – und gibt immer dann aktualisierte Modelle weiter, wenn die einzelnen Netz-Ableger miteinander verbunden sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und mit dem Vormarsch von 5G werden die Grenzen der Edge noch weiter ausgedehnt. 5G-fähige Geräte können Daten ohne ISP über ein Mobilfunknetz übertragen. Damit ist Konnektivität überall gegeben, wo ein Mobilfunkmast in Reichweite ist. Diese Netze haben zwar eine geringere Bandbreite, aber für bestimmte Arten von Daten sind sie oft mehr als ausreichend. Zum Beispiel können sie für Brandmelder in Wäldern am Rande abgelegener Städte genutzt werden, die in regelmäßigen Abständen Temperatur- oder Kohlenmonoxid-Daten übermitteln. Vor kurzem ging&lt;a href="https://www.googlecloudpresscorner.com/2021-07-06-AT-T-and-Google-Cloud-Expand-5G-and-Edge-Collaboration-to-Deliver-Next-Generation-Business-Outcomes" target="_blank"&gt; Google Cloud eine Partnerschaft mit AT&amp;amp;T&lt;/a&gt; ein, um die kommerzielle Nutzung der 5G-Edge-Technologie zu fördern. Die Möglichkeiten sind jedoch noch lange nicht ausgeschöpft.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Geringere Investitionen in Rechenzentren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Edge-Technologie ermöglicht nicht nur die Digitalisierung einer breiten Palette neuer Anwendungsfälle, sondern kommt auch Ihrem bestehenden Rechenzentrum zugute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Machen wir uns nichts vor: Rechenzentren zu betreiben ist eine kostspielige Angelegenheit. Die teilweise Verlagerung der Last in Rechenzentren an Edge-Standorte kann Ihre Investitionen in die Infrastruktur der Rechenzentren sowie die dort anfallende Rechenzeit reduzieren. Edge-Services haben in der Regel deutlich niedrigere Service Level Objectives (SLOs) als die Dienste der Rechenzentren, was geringere Hardwareinvestitionen mit sich bringt. Zudem tolerieren die meisten Edge-Installationen Verbindungsabbrüche und funktionieren daher auch mit niedrigeren SLOs – und zu niedrigeren Kosten – einwandfrei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schauen wir uns ein Beispiel dafür an, wo Edge-Computing die Kosten spürbar senken kann: Big Data. Früher haben wir monolithische serielle Prozessoren – sogenannte State Machines – gebaut, die zum Schutz vor Systemausfällen stets den aktuellen Stand der Verarbeitung aufzeichnen mussten. Es hat sich jedoch immer wieder herausgestellt, dass eine verteilte Verarbeitung kleinerer Datenmengen große, teure Probleme vermeiden bzw. in kleinere, kostengünstigere Häppchen aufteilen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit dem Durchbruch von&lt;a href="https://research.google/pubs/pub62/" target="_blank"&gt; MapReduce&lt;/a&gt; vor fast 20 Jahren wurden Big Data-Workloads parallel über mehrere Cluster in einem Netzwerk verteilt. Damit bot sich die Möglichkeit, Verarbeitungszustände weiterzugeben, abzuwarten oder die Berechnung von diesen Punkten aus neu zu starten und so resilienter gegen Ausfälle zu werden. Die monolithischen Systeme wurden durch kostengünstigere, intelligentere, vernetzte Cluster und Data Repositories (Datenlager) ersetzt, in denen parallele Workloads ausgeführt und in verwertbare Datensätze umgewandelt werden konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein kurzer Sprung in die heutige Zeit zeigt, dass dieselben Konzepte auch auf Edge-Datenerfassungspunkte anwendbar und übertragbar sind. Im Zuge der voranschreitenden Big Data-Verarbeitung wächst die Menge unserer Beobachtungsdaten bis sie so umfangreich ist, dass wir sie lokal vorfiltern und auf eine überschaubare Größe reduzieren müssen, damit sie verwertbar ist. Erst dann sollten sie für eine ressourcenintensivere Verarbeitung und Modellbildung in die zentralen Data Repositories (Datenlager) zurückgeschrieben werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz gesagt: Datenerfassung und -bereinigung sowie ggf. auch die anfängliche Aggregation erfolgen bereits am Edge-Standort, wodurch die Menge an unnötigen Daten in kostspieligen Datenspeichern reduziert wird. Dies erhöht die Leistung des zentralen Data Warehouse und reduziert den Umfang und die Kosten für Netzwerkübertragung und Speicherung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Edge-Computing ist eine große Chance für die Unternehmen von heute. Die Gestaltung von Umgebungen, in denen die Vorteile der Edge-Technologie effektiv nutzbar sind, ist jedoch nicht unproblematisch. In&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/hybrid-cloud/edge-computing-architectural-challenges-and-pitfalls"&gt; Teil 2 der Blogserie&lt;/a&gt; sehen wir uns die architektonischen Herausforderungen an, die sich bei der Entwicklung von Edge-Lösungen stellen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Forrester: Google Cloud als ein Leader im Bereich unstrukturierte Datensicherheitsplattformen&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google Cloud wird zum Leader im „Forrester Wave for Unstructured Data Security Platforms“-Bericht gekürt.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 05 May 2022 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/neue-arten-von-unternehmensanwendungen-mit-edge-und-cloud/</guid><category>Anthos</category><category>Google Cloud</category><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/beyond_hybrid.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Edge-Computing: Ein Paradigmenwechsel jenseits der Hybrid-Cloud</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/beyond_hybrid.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/neue-arten-von-unternehmensanwendungen-mit-edge-und-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Joshua Landman</name><title>Customer Engineer, Application Modernization Specialist</title><department></department><company>Google</company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Praveen Rajagopalan</name><title>Customer Engineer, Application Modernization Specialist</title><department></department><company>Google</company></author></item><item><title>Von mehreren Clouds zur Multi-Cloud: welche Faktoren den Erfolg beeinflussen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/google-cloud-tools-support-fuer-ihre-multicloud-strategie/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Cloud ist ein leistungsstarkes Tool, das die Entwicklung Ihres Unternehmens entscheidend vorantreiben kann. Sie fördert das Wachstum, verbessert die Effizienz und reduziert Kosten. Die Technologie ist so leistungsfähig, dass bei den meisten Unternehmen sogar mehrere Clouds zum Einsatz kommen: 92 % aller von&lt;a href="https://www.flexera.com/blog/cloud/cloud-computing-trends-2021-state-of-the-cloud-report/" target="_blank"&gt; Flexera&lt;/a&gt;¹ befragten Unternehmen gaben an, sich ganz bewusst für eine Multi-Cloud-Strategie entschieden zu haben, mit einer oder mehreren öffentlichen Clouds, On-Premise-Datenzentren (oder privaten Clouds) und Edge-Standorten. Die Multi-Cloud ist somit für die meisten Unternehmen heutzutage bereits Realität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Problem ist, dass die einzelnen Cloud-Plattformen alle einem unterschiedlichen Management-Ansatz folgen. Das führt zu Inkonsistenzen beim Betrieb, erschwert die Gewährleistung von Sicherheit und Compliance und erhöht die Kosten. Gleichzeitig leidet die Produktivität der Entwickler*innen, wertvolle Talente werden unter Druck gesetzt und es entstehen höhere Gesamtkosten. Daher die Frage: Gibt es eine Möglichkeit, von den Vorteilen verschiedener Cloud-Anbieter zu profitieren und gleichzeitig Komplexität und Kosten zu reduzieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antwort lautet ja. Mehrere Clouds einzusetzen, muss nicht schwer sein. Es muss auch nicht teuer sein. Und es muss keine Belastung für die operativen Teams darstellen. Richtig umgesetzt, kann es gelingen, den Einsatz mehrerer Clouds von einer Notwendigkeit in einen Vorteil für Entwickler*innen, Admins und den Profit ihres Unternehmens zu verwandeln. Dazu wollen wir zunächst noch einmal beleuchten, weshalb Unternehmen multiple Cloud-Systeme für Ihre Abläufe nutzen. Zusätzlich gewähren wir einen Einblick, auf welche Weise Google Cloud-Dienste wie Anthos, Looker, BigQuery Omni, Apigee API Management und andere in Multi-Cloud-Umgebungen integriert, damit Ihr Unternehmen in den Genuss aller Vorteile kommt, die die Cloud zu bieten hat.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Warum Unternehmen mehrere Clouds nutzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für viele Unternehmen geht es bei der Zusammenarbeit mit verschiedenen Cloud-Anbietern vor allem darum, sich die besten Funktionen zu sichern. Ein Anbieter bietet beispielsweise mehr Computing-Möglichkeiten, ein anderer ist auf Datenanalysen und KI-Dienste spezialisiert, und ein Dritter unterstützt Legacy-Umgebungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Entscheidung, mehrere Clouds einzusetzen, wird häufig in der Chefetage getroffen. Mal geht es dabei darum, eine Abhängigkeit von einem einzigen Cloud-Anbieter zu vermeiden und internen Richtlinien zu entsprechen. Mal darum, länderspezifische Gesetze und Vorgaben wie beispielsweise die DSGVO, den California Consumer Privacy Act oder GAIA-X zu erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manchmal sind mehrere Clouds auch das Ergebnis von Unternehmensübernahmen oder ähnlichem. Laufen bestimmte Prozesse bereits effizient in der nicht bevorzugten Cloud, sehen Unternehmen dennoch häufig davon ab, diese auf eine andere Plattform umzuziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, auf welchem Wege Sie zu mehreren Clouds gelangt sind, sollten Sie jedoch sicherstellen, dass das System reibungslos funktioniert – mit minimalem Aufwand für alle Beteiligten bei möglichst niedrigen Kosten. Dazu benötigen Sie eine Plattform, die Ihre Multi-Cloud-Assets vereinfacht und verbessert sowie Tools, die Multi-Cloud-fähig sind. Google Cloud kann Ihrem Multi-Cloud-Ansatz dabei auf unterschiedliche Weise zum Erfolg verhelfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von Containern zu einer modernen, offenen Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unternehmen, die mit mehreren Cloud-Umgebungen arbeiten, setzen auf der Suche nach Konsistenz und Übertragbarkeit oft auf Container, um ihre Workloads in übertragbare, Multi-Cloud-fähige Formate zu verpacken und gleichzeitig die Kompetenzen und Prozesse für Plattform-Teams zu standardisieren. Um seine eigenen Containerflotten zu verwalten und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/containers-kubernetes/from-google-to-the-world-the-kubernetes-origin-story"&gt;hat Google Kubernetes entwickelt&lt;/a&gt; und über Open Source zugänglich gemacht. Daraufhin folgte die Entwicklung von&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; (GKE), einem zuverlässigen,&lt;a href="https://cloud.google.com/containers/security"&gt; sicheren&lt;/a&gt; und vollständig verwalteten Dienst, der Unternehmen die Nutzung von Kubernetes erleichtert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige Jahre später führten wir&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt; Anthos&lt;/a&gt; ein, eine sichere, verwaltete Plattform zur einfacheren Verwaltung von Kubernetes-Clustern in jeder öffentlichen oder privaten Cloud. Dafür haben wir die GKE sowie unsere besten Open-Source-Frameworks um eine Google Cloud-gestützte Steuerungsebene erweitert, um so eine konsistente Verwaltung von Diensten in verteilten Umgebungen zu ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute können Multi-Cloud-Unternehmen unseren gesamten&lt;a href="https://cloud.google.com/open-cloud"&gt; Open-Cloud&lt;/a&gt;-Ansatz nutzen. Dieser beinhaltet Open-Source-Technologien zur Bereitstellung und Migration kritischer Workloads in VMs und Containern und ermöglicht es Unternehmen so, sich einer modernen, auf Microservices basierenden Architektur anzunähern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anthos kann Sie auch dabei unterstützen, Google Cloud-Dienste in anderen Clouds zu nutzen. So haben wir beispielsweise&lt;a href="https://cloud.google.com/apigee/hybrid"&gt; Apigee Hybrid&lt;/a&gt; eingeführt, um Ihnen die Flexibilität zu geben, Runtime-API in einer hybriden Umgebung bereitzustellen und gleichzeitig Cloud-basierte Apigee-Funktionen wie Portale für Entwickler*innen, API-Monitoring und Analysen zu nutzen. Apigee Hybrid exponiert mithilfe von APIs vertrauenswürdige Daten in der Cloud, um so eine schnellere App-Entwicklung zu ermöglichen. Auch Anthos haben wir mit hybriden KI-Funktionen ausgestattet, damit Sie unsere differenzierten KI-Technologien unabhängig vom Speicherort Ihrer Workloads nutzen können. Dank KI On-Prem können Sie Ihre KI-Workloads jetzt ganz sicher in Datennähe ausführen. Darüber hinaus wird der Entwicklungsprozess durch den Zugriff auf erstklassige KI-Technologien On-Prem vereinfacht. Unser erstes hybrides KI-Angebot,&lt;a href="https://cloud.google.com/speech-to-text/on-prem"&gt; Speech-to-Text On-Prem&lt;/a&gt;, ist jetzt über&lt;a href="https://cloud.google.com/marketplace"&gt; Google Cloud Marketplace&lt;/a&gt; allgemein zugänglich. Und wir planen, in Zukunft auch noch weitere Google Cloud-Dienste, Entwicklungstools und Engineering-Methoden für andere Umgebungen bereitzustellen, um so eine konsistente Multi-Cloud-Erfahrung zu gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Erkenntnisse, dank Multi-Cloud-Datenanalysen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Voraussetzung dafür, immer die besten Geschäftsentscheidungen zu treffen, ist, dass Sie schnell auf Ihre Daten zugreifen und Erkenntnisse daraus gewinnen können. Das ändert sich auch dann nicht, wenn Sie Ihre Daten in mehreren Clouds hinterlegt haben. Leider ist eine Verschiebung von Daten zwischen unterschiedlichen Cloud-Anbietern immer mit Kosten verbunden und eine Cloud-übergreifende Analyse nach wie vor nur sehr schwer durchführbar. Wir wollen erreichen, dass Sie unsere Analyse-, KI- und ML-Funktionen durchgängig nutzen können – ganz gleich, wo sich Ihre Daten befinden. Eine&lt;a href="https://cloud.google.com/data-cloud"&gt; Datencloud&lt;/a&gt; ermöglicht es Ihnen, Ihre Daten im gesamten Unternehmen auf sichere Weise zusammenzuführen. So können Datensilos aufgelöst, und Agilität und Innovationsfähigkeit gesteigert werden – damit Sie das Transformationspotenzial Ihrer Daten voll ausschöpfen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um unsere Kunden in verschiedenen Umgebungen besser zu unterstützen, haben wir letztes Jahr&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/data-analytics/google-cloud-announces-new-data-cloud-products"&gt; BigQuery Omni&lt;/a&gt; auf den Markt gebracht, eine neue Möglichkeit zur Analyse von Daten in unterschiedlichen öffentlichen Clouds. Möglich wird dies durch die Trennung von Computing und Speicherung in&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt;. Bei anderen Anbietern müssen Sie Ihre Daten von einer öffentlichen Cloud in die nächste verschieben – und dafür hohe Ausgangsgebühren zahlen. Das ist bei BigQuery Omni nicht der Fall. Und da die Lösung auf Anthos läuft, können Sie Daten abfragen, ohne in die zugrundeliegende Infrastruktur einzugreifen. Mit BigQuery Omni für Azure, das Sie sich ab sofort vorab ansehen können, ermöglichen wir es nun noch mehr Unternehmen, ihre Daten Cloud-übergreifend über ein einheitliches Display zu analysieren. Damit, und mit&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/data-analytics/introducing-bigquery-omni"&gt; BigQuery Omni für AWS&lt;/a&gt;, können Kunden sicher auf Ihre Daten in Google Cloud, AWS und Azure zugreifen und diese analysieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann wäre da noch&lt;a href="https://cloud.google.com/looker"&gt; Looker&lt;/a&gt;, die einheitliche Business-Intelligence- und Analyse-Plattform für Ihre Multi-Cloud-Umgebung. Die datenbankinterne Architektur unterstützt ein breites Spektrum an Datenbanken und SQL-Dialekten. Mit Looker können Sie in mehreren Clouds gespeicherte Daten direkt abfragen und so große Datenmengen in Echtzeit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstellen – sei es über BI-Berichte und Dashboards, eingebettete Analysen, automatisierte, datengestützte Workflows oder individuelle Daten-Apps. Deshalb freuen wir uns auch besonders, die Erweiterung unseres Multi-Cloud-Supports für Looker zu bekannt zu geben, der nun auch&lt;a href="https://looker.com/blog/looker-azure-multicloud-data-strategy" target="_blank"&gt; Looker auf Azure&lt;/a&gt; und über 60 verschiedene SQL-Dialekte mit einschließt. Für Sie bedeutet das, dass Sie Looker nun auf einem führenden Cloud-Anbieter Ihrer Wahl hosten können: Google Cloud, AWS oder Azure.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erstellen Sie Cloud-übergreifend native Apps, in großem Umfang&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In einer perfekten Welt müssten sich Entwicklungsteams keine Gedanken über die Details ihrer spezifischen Plattform machen. Sie könnten bestehende Apps modernisieren, Cloud-native Microservices entwickeln und auf jeder Cloud-Plattform zur Verfügung stellen, um so eine konsistente Servicebereitstellung zu gewährleisten. Zudem wären sie dazu in der Lage, alle Cluster, von der Infrastruktur über die Performance bis hin zur Topologie, einheitlich über ein einziges Display zu verwalten. Für viele Unternehmen zahlt sich der Multi-Cloud-Ansatz nur dann aus, wenn er diese Anforderungen erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Anthos können Sie Kubernetes überall bereitstellen: in privaten Clouds und Google Cloud, aber auch Azure und AWS. Die Entwicklungstools von Google Cloud lassen sich zudem nahtlos in jede Umgebung integrieren. So wird die Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen erleichtert. Und dank&lt;a href="https://cloud.google.com/code"&gt; Cloud Code&lt;/a&gt; können Entwickler*innen Kubernetes-Anwendungen innerhalb ihrer bevorzugten integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) erstellen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Maximale Daten- und Anwendungssicherheit in jeder Umgebung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mehrere Umgebungen gleichzeitig nutzen, stellt die Sicherheit einen besonders wichtigen Aspekt dar. Die Lösungen von Google Cloud zielen darauf ab, alles in Ihrer Multi-Cloud-Umgebung zu sichern – von den Nutzer*innen, über das Netzwerk und die Anwendungen, bis hin zu Ihren Daten. Wir bieten auch Systeme zur Erkennung und Ermittlung von Bedrohungen auf diesen Oberflächen – selbst für Unternehmen, die ihre Systeme nicht in unserer Cloud bereitstellen. Unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/delivering-the-industrys-most-trusted-cloud'"&gt; zuverlässige Cloud&lt;/a&gt; unterstützt Ihre digitale Transformation und sorgt gleichzeitig für eine optimale Risiko-, Sicherheits-, Compliance- und Datenschutztransformation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Transparenz und eine&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/how-google-cloud-is-addressing-data-sovereignty-in-europe-2020"&gt; daten-, software- und funktionsübergreifende digitale Souveränität&lt;/a&gt; sind auf unserer Plattform gewährleistet. Wir bieten Ihnen eine sichere Grundlage, die Sie unabhängig verifizieren und steuern können. So können Sie von Ihren eigenen Datenzentren in die Cloud wechseln und trotzdem die volle Kontrolle behalten – und das alles unter Einhaltung lokaler Vorschriften und Bestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Beginnen Sie Ihre Reise in die Multi-Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Manche Cloud-Anbieter lehnen Kunden ab, die auf einen Multi-Cloud-Ansatz setzen, und bieten ihnen somit nicht die Art von Cloud-Diensten, die diese wirklich benötigen. Unser Ansatz ist anders. Unser Ziel ist es, Sie unabhängig von Ihrer gewählten Umgebung zu unterstützen. Sie sind bereit, beim Thema Cloud-Bereitstellung den nächsten Schritt zu wagen? Dann ist unser Whitepaper genau das Richtige für Sie:&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/5-ways-google-hybrid-multicloud-success-whitepaper"&gt; 5 Tipps von Google für Ihren Erfolg in der Hybrid- und Multi-Cloud-Welt&lt;/a&gt;. Oder&lt;a href="https://cloud.google.com/contact"&gt; kontaktieren Sie uns einfach&lt;/a&gt; und finden Sie selbst heraus, ob die Multi-Cloud-Technologien von Google Cloud Sie Ihrem Ziel näherbringen.&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;¹ &lt;i&gt;Gartner Research&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 5&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 17 Jan 2022 08:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/google-cloud-tools-support-fuer-ihre-multicloud-strategie/</guid><category>Anthos</category><category>Containers &amp; Kubernetes</category><category>Google Cloud</category><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Key_factors_that_influence_success.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Von mehreren Clouds zur Multi-Cloud: welche Faktoren den Erfolg beeinflussen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Key_factors_that_influence_success.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/google-cloud-tools-support-fuer-ihre-multicloud-strategie/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Eyal Manor</name><title>General Manager/VP of Engineering, Application Modernization Platform</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die Highlights der Next ‘21</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/google-cloud-next/highlights-von-der-google-cloud-next-2021/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die diesjährige Google Cloud Next – drei Tage vollgepackt mit Keynotes, spannenden Produktvorstellungen und vielen Neuigkeiten. Wir haben &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/google-cloud-next/whats-new-at-next"&gt;alle Ankündigungen im Rahmen der Next ‘21&lt;/a&gt; im Folgenden zusammengefasst: &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mit der Cloud Erfolg skalieren &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/hybrid-cloud/announcing-google-distributed-cloud-edge-and-hosted"&gt;Google Distributed Cloud&lt;/a&gt; war das Thema der Opening Keynote von Google Cloud CEO Thomas Kurian: Ein Portfolio aus vollständig verwalteten Hardware- und Softwarelösungen, das die Infrastruktur der Google Cloud auf den Edge-Bereich und in die Rechenzentren ausdehnt. Das Fundament der Distributed Cloud bildet unsere Verwaltungsplattform&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt; Anthos&lt;/a&gt;, die jüngst eine Reihe von Upgrades einschließlich&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt; VM Support&lt;/a&gt; erhalten hat. Die Distributed Cloud bietet zahlreiche Vorteile bei der Ausführung latenzarmer Edge-Workloads und privater 5G/LTE-Lösungen, aber auch, wenn es darum geht, lokalen Souveränitätsanforderungen gerecht zu werden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mit Google auf der sicheren Seite&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das&lt;a href="https://cloud.google.com/security/gcat"&gt; Google Cybersecurity Action Team (GCAT)&lt;/a&gt; klingt vielleicht nach einer Superhelden-Serie aus den 80ern. Doch in Wirklichkeit handelt es sich um ein Team von Google-Sicherheitsexpert*innen, die Behörden und Unternehmen weltweit mit Briefings zu Sicherheitsbedrohungen, Sicherheitskonzepten und Strategie-Sessions beim Aufbau einer zuverlässigen Cloud unterstützen. Für den Anfang hat das GCAT ein&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/security-and-resilience"&gt; Framework für Sicherheit und Resilienz&lt;/a&gt; veröffentlicht, bei dem Google Cloud- und Partner-Technologien zum Einsatz kommen. Was uns jetzt noch fehlt: eine passende Titelmelodie für das Google Cybersecurity Action Team.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bahnbrechende KI-Lösungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Schluss mit leeren Floskeln: Der Sinn von KI und Machine Learning liegt darin, echten Mehrwert für Ihr Unternehmen zu schaffen. Deshalb haben wir unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/ccai-insights"&gt; Contact Center AI (CCAI) Insights&lt;/a&gt; zur freien Verfügung gestellt, und unser&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/get-more-value-from-your-documents-with-docai-and-industry-solutions"&gt; DocAI-Portfolio&lt;/a&gt; um&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/contract-doc-ai"&gt; Contract DocAI&lt;/a&gt;, eine Lösung für effizienteres Vertragsmanagement, erweitert. CCAI Insights unterstützt Sie dabei, die Interaktionen Ihrer Servicemitarbeiter*innen auszuwerten und Ihren Kundenservice zu optimieren – unabhängig davon, ob Ihr Call Center mit Menschen oder virtuellen Agents besetzt ist. Mit Contract DocAI können Sie Verträge, vertrauliche Dokumente Ihres Unternehmens, schneller und kostengünstiger analysieren. Tools, die konkrete Probleme lösen, statt bloß mit KI-Fachjargon zu protzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Prüfen Sie Ihren CO2-Fußabdruck&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Cloud ist stolz auf seinen&lt;a href="https://cloud.google.com/sustainability"&gt; Ruf als eine der nachhaltigsten Clouds&lt;/a&gt; der Branche. Deshalb haben wir ein neues &lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt;Carbon Footprint&lt;/a&gt;-Tool bereitgestellt, mit dem alle  Nutzer*innen, die von ihren Google Cloud-Diensten verursachten Brutto-Emissionen einsehen können. So können Sie ihren CO2-Fußabdruck ganz einfach selbst berechnen, nachverfolgen und dokumentieren. Wir haben den Aspekt der&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/new-tools-to-measure-and-reduce-your-environmental-impact"&gt; Nachhaltigkeit jetzt auch in unseren Recommender für unbeaufsichtigte Projekte&lt;/a&gt; integriert, damit Sie Ihre Emissionen durch Löschen nicht mehr benötigter Projekte weiter verringern können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Alle Datenanalysen an einem Ort&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Integration war das große Thema bei den diesjährigen Ankündigungen. Unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai-workbench"&gt; Vertex AI Workbench&lt;/a&gt; ist ab sofort als Public-Preview-Version verfügbar. Vertex AI ist eine einheitliche, Jupyter-basierte Umgebung, in der Data Scientists alle ihre ML-Prozesse – von der Erprobung über die Bereitstellung bis hin zur Verwaltung und dem Monitoring von Modellen – abwickeln können. Noch besser: Mit der Vertex AI Workbench können Sie auch die Daten aus &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/dataproc"&gt;Dataproc&lt;/a&gt;, Spark und &lt;a href="https://cloud.google.com/looker"&gt;Looker &lt;/a&gt;in einer Benutzeroberfläche zusammengefasst analysieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und verpassen Sie nicht den&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/data-analytics/introducing-bigquery-omni"&gt; exklusiven Launch der Alpha-Version von BigQuery Omni&lt;/a&gt;. Diese flexible Multi-Cloud-Lösung treibt die Integration noch weiter, indem sie auch die Analyse von Daten aus anderen Cloud-Umgebungen mit BigQuery ermöglicht. Schon Ende November können Sie damit S3-Daten in AWS oder Azure Blob Storage-Daten in Azure sicher und&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next/playlists?utm_source=twitter&amp;amp;utm_source=copylink&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;session=DA204#mine" target="_blank"&gt; direkt über Ihre vertraute BigQuery-Benutzeroberfläche&lt;/a&gt; abfragen. So kommt die Leistungsfähigkeit von BigQuery immer zum Einsatz – egal wo sich Ihre Daten befinden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sicher zusammenarbeiten in der Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Workspace (ehemals G Suite) ist ein zentraler Bestandteil von Google Cloud, für den es in diesem Jahr bereits eine Menge aufregender Updates und Integrationen durch unsere Tools für die Zusammenarbeit gab. Auf der Next ‘21 stellten wir nun die clientseitige Verschlüsselung für Google Meet, Data Loss Prevention (DLP) für Chat und Drive Labels für sensible Daten vor. Und von besonderer Bedeutung für Unternehmen: Das kürzlich angekündigte&lt;a href="https://workspace.google.com/lp/work-safer/" target="_blank"&gt; „Work Safer“-Sicherheitsprogramm&lt;/a&gt;, das Google Workspace-Nutzer*innen mithilfe der branchenführenden Lösungen von Google und seinen Partnern beim Schutz vor Cyberbedrohungen unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Anmelden und mitmachen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Next ’21 gab uns Gelegenheit, die innovativsten Kunden, Partner und Mitglieder unserer Community zu feiern. Diesen Gemeinschaftsgeist möchten wir rund ums Jahr aufrechterhalten – mit unserer neuen&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/application-development/announcing-google-cloud-innovators-community"&gt; Innovators Community&lt;/a&gt;. Mitglieder bekommen exklusive Einblicke in unsere Roadmap, Zugang zu ausgewählten Events und vieles mehr. Auch Sie sind herzlichen eingeladen: &lt;a href="https://cloud.google.com/innovators"&gt;Melden Sie sich jetzt an&lt;/a&gt;! &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Keynotes und Sessions&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Live-Sessions vorbei sind, können Sie weiterhin alle Aufzeichnungen on demand abrufen. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wie einige &lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next/google-playlists" target="_blank"&gt;themenbezogene Playlists&lt;/a&gt; für Sie zusammengestellt. Ganz gleich, ob Sie Entwickler:in, Führungskraft oder Branchenexpert*in sind, es ist sicher etwas für Sie dabei.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie haben nicht viel Zeit? Dann empfehlen wir Ihnen die&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zMN56phAyns&amp;amp;t=3538s" target="_blank"&gt; Keynote von unserem Google Cloud CEO Thomas Kurian&lt;/a&gt;, die viele der wichtigsten Ankündigungen des Jahres zusammenfasst. Viel Spaß beim Ansehen! &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 5&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 16 Nov 2021 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/google-cloud-next/highlights-von-der-google-cloud-next-2021/</guid><category>Sustainability</category><category>Anthos</category><category>Data Analytics</category><category>BigQuery</category><category>Events</category><category>Google Cloud Next</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/CloudNext21recap.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die Highlights der Next ‘21</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/CloudNext21recap.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/google-cloud-next/highlights-von-der-google-cloud-next-2021/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>IDC: Mit Multi-Cloud-Strategien regulatorische und geschäftliche Risiken minimieren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/idc-whitepaper-ueber-multi-cloud-als-strategie-zur-risikominderung/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die Cloud ist in den letzten Jahren immer mehr zu einem wichtigen Treiber für Innovation, die Erhöhung der Sicherheit und der betrieblichen Stabilität geworden. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend nur noch verstärkt. Aufgrund komplexer Rechtssysteme, kultureller Wahrnehmungen und gewisser Compliance-Herausforderungen geht der Übergang in die Cloud in regulierten Einrichtungen wie Behörden und Finanzinstituten allerdings langsamer vonstatten. Die Branche möchte vor allem Konzentrationsrisiken sowie die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und Drittanbietern reduzieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um diese Ziele zu erreichen, setzen viele regulierte Unternehmen auf innovative Strategien, die mehrere Anbieter einbeziehen. Durch einen Multi-Cloud-Ansatz können sie Cloud-Dienste von verschiedenen Cloud-Anbietern flexibler auswählen und so unternehmerische Risiken minimieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Google Cloud liegt uns besonders viel an Portabilität, Interoperabilität und daran, Kunden Auswahlmöglichkeiten zu bieten. Um die Vorteile und Herausforderungen einer Multi-Cloud-Strategie näher zu beleuchten, haben wir IDC bei der Erstellung eines Whitepapers unterstützt. Dieses untersucht, wie ein Multi-Cloud-Ansatz regulierten Unternehmen helfen kann, die Risiken, die mit der Verwendung eines einzelnen Cloud-Anbieters einhergehen, zu minimieren. Das Whitepaper behandelt verschiedene Strategien zur Nutzung von Multi- und Hybrid-Clouds für europäische Organisationen. Dabei wird nicht nur beleuchtet, wie auf diese Weise Konzentrationsrisiken und Anbieterabhängigkeiten reduziert werden können und die Einhaltung von Richtlinien verbessert wird, sondern auch, wie eine Ausstiegsstrategie aussehen kann. Folgende Untersuchungsergebnisse finden Sie im Whitepaper:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Open Source und Technologien wie Container, offene APIs sowie Open-Source-Datenbanken unterstützen Multi-Cloud-Strategien. Dienstleistungen für Container und Containerorchestrierung wie Kubernetes gehören zu den Favoriten —&lt;b&gt; mindestens 50 % der Unternehmen ziehen die Ausführung von Datenbanken auf einer Containerplattform vor.&lt;/b&gt; Eine containerbasierte Multi-Cloud-Architektur eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Lösungen einmal zu erstellen und in verschiedenen Cloud-Umgebungen bereitzustellen. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ein Drittel der Finanzdienstleistungsunternehmen steigert seine Ausgaben &lt;b&gt;für öffentliche Clouds, um die Bereitstellung von Features für Endkund*innen zu beschleunigen. Eine Multi-Cloud-Strategie reduziert dabei Cloud-Konzentrationsrisiken für kritische Finanztechnologien, während das Innovationspotenzial priorisiert wird&lt;/b&gt;. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Im öffentlichen Sektor wird die Multi-Cloud-Strategie zunehmend zur bevorzugten Methode, um regulatorische Belange zu berücksichtigen und die besten Dienstleistungen von verschiedenen Anbietern zu nutzen&lt;/b&gt;. Leider haben viele Behörden ihre Multi-Cloud-Einführung eher organisch als strategisch entwickelt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus bietet das Whitepaper Empfehlungen für regulierte Branchen und politische Entscheidungsträger*innen an, um den Übergang zur Cloud zu beschleunigen und Multi-Cloud-Strategien sicher und stabil zu gestalten. Um mehr darüber zu erfahren, wie regulierte Unternehmen solche Multi-Cloud-Strategien anwenden, &lt;a href="https://services.google.com/fh/gumdrop/preview/emails/whitepaper_multicloud_strategien.pdf" target="_blank"&gt;laden Sie das IDC-Whitepaper herunter&lt;/a&gt; oder&lt;a href="https://cloud.google.com/multicloud"&gt; besuchen Sie unsere Website zum Thema Multi-Cloud-Lösungen&lt;/a&gt;. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, an unserem Webinar am 30. September zum Thema &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/souverane-multi-cloud-strategien?utm_content=DE-blog&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-emea-G&amp;amp;E1007-onlineevent-er-DACHSovereign-multicloud-strategies" target="_blank"&gt;Souveräne Multi Cloud-Strategien als Basis moderner Digitalisierung&lt;/a&gt; teilzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Data-Science-Workflows mit Looker beschleunigen und kostenloses Training für den Einstieg nutzen&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;In diesem Training gehen wir anhand von Anwendungsbeispielen durch, wie Looker genutzt werden kann, um Data-Science-Workflows zu automati...&lt;/p&gt;
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  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 13 Sep 2021 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/idc-whitepaper-ueber-multi-cloud-als-strategie-zur-risikominderung/</guid><category>Anthos</category><category>Security &amp; Identity</category><category>Google Cloud</category><category>Research</category><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Cloud_7fdTm09.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>IDC: Mit Multi-Cloud-Strategien regulatorische und geschäftliche Risiken minimieren</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Cloud_7fdTm09.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/idc-whitepaper-ueber-multi-cloud-als-strategie-zur-risikominderung/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Nick Godfrey</name><title>Senior Director, Office of the CISO</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Für den Umweltschutz: Klimafreundliche Notfallwiederherstellung mit Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/fur-den-umweltschutz-klimafreundliche-notfallwiederherstellung-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Bei Google engagieren wir uns für die Entwicklung von Technologien, mit denen  Menschen mehr für unseren Planeten tun können, und wir fördern Nachhaltigkeit im großen Stil. Wir sind schon seit Jahren der weltweit größte Abnehmer von erneuerbarer Energie. Im September &lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/our-third-decade-climate-action-realizing-carbon-free-future" target="_blank"&gt;haben wir zugesichert&lt;/a&gt;, dass wir bis 2030 einen vollständig CO₂-freien Betrieb all unserer Rechenzentren und Standorte ermöglichen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie wir &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/google-cloud-next/our-heads-in-the-cloud-but-were-keeping-the-earth-in-mind"&gt;kürzlich mitgeteilt haben&lt;/a&gt;, zeigt sich unser Engagement für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten auf vielfältige Weise. Hierzu gehört, dass wir unsere Partner- und Kundenunternehmen bei der Entwicklung einer Strategie für die klimaneutrale Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery, DR) unterstützen. Das Ziel ist dabei, einen operativen CO₂-Nettoausstoß von Null zu erreichen, und zwar unabhängig davon, wo sie ihre Produktionsarbeitslasten ausführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Beitrag untersuchen wir Überlegungen in Sachen CO₂-Emissionen für Ihre DR-Strategie, wie Sie Google Cloud zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes für sich nutzen können und drei grundlegende Szenarien, mit denen Sie das Design Ihres Failover-Standorts (wo Standby-Computerserver oder -systeme auf ihren Einsatz warten) optimieren können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;DR-Plan und CO₂-Emissionen in Einklang bringen: einfacher als gedacht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zu einer DR-Strategie gehören Richtlinien, Tools und Verfahren, mit denen Ihre Organisation geschäftskritische Funktionen nach einem ernsten Notfall aufrechterhalten und eine Wiederherstellung nach einem unerwarteten regionalen Ausfall ausführen kann. Eine nachhaltige Notfallwiederherstellung bedeutet in diesem Fall, dass der Failover-Standort mit der geringstmöglichen CO₂-Bilanz betrieben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit wird oft berichtet, dass Organisationen vor der Herausforderung stehen, eine robuste DR-Strategie und möglichst niedrige CO₂-Emissionen unter einen Hut zu bringen. Zur Krisenprävention werden zusätzliche Strom- und Kühlkapazitäten, Sicherungsserver und Personal für eine gesamte Einrichtung bereitgestellt, die während des Normalbetriebs alle ungenutzt bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kunden von Google Cloud hingegen können ihre CO₂-Bilanz optimieren, indem sie ihre Anwendungen und Arbeitslasten bei einem Cloud-Anbieter ausführen, der genügend erneuerbare Energie beschafft hat, um die nutzungsbedingten Emissionen zu kompensieren. Hinsichtlich der DR-Planung müssen sich unsere Kundenunternehmen keine Sorgen um Kapazitäten (Bereitstellung von ausreichenden Ressourcen für die bedarfsgerechte Skalierung) oder die Einrichtungen und Energieausgaben machen, die mit dem Betrieb von Equipment verbunden sind, das nur im Notfall benötigt wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  &lt;/section&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Bei der Implementierung einer DR-Strategie mit Google Cloud gibt es drei grundlegende Szenarien. Um Ihnen bei Ihrer DR-Strategie zu helfen, betrachten wir diese Szenarien genauer und gehen darauf ein, welche Ressourcen jeweils benötigt werden und welche wichtigen Fragen Sie sich stellen sollten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1. Lokaler Produktivbetrieb, mit Google Cloud als DR-Standort&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Ihre eigenen Rechenzentren betreiben oder ein Rechenzentrum kleiner bis mittlerer Größe nutzen, wie sie z. B. oft von Hostinganbietern unterhalten werden, fallen manche Vorteile in puncto Energieeffizienz, die im großen Maßstab erreichbar sind, für Sie womöglich weg. Ein durchschnittliches Rechenzentrum benötigt z. B. fast ebenso viel Strom für Aktivitäten, die nichts mit der eigentlichen Rechenarbeit zu tun haben, wie für den Betrieb der Server. Diese Energie ist etwa für die Kühlung oder die Stromumwandlung erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie einen lokalen Failover-Standort aufbauen, bedeutet dies, dass Sie nicht nur Rechenzentren betreiben, die nicht für Energieeffizienz optimiert sind, sondern auch noch inaktive Server an einem Sicherungsstandort haben, was zu Stromverbrauch führt. Dieser Energieverbrauch ist wiederum mit CO₂-Emissionen verknüpft, die wahrscheinlich nicht ausgeglichen werden. Bei der Entwicklung Ihrer DR-Strategie können Sie eine höhere CO₂-Bilanz vermeiden, indem Sie Google Cloud als Failover-Standort nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie könnten Ihren DR-Standort in Google Cloud erstellen, indem Sie Ihre lokale Umgebung replizieren. Durch das Replizieren von Umgebungen können Sie mit Ihrem DR-Failover-Standort direkt die Vorteile der CO₂-neutralen Rechenzentren von Google Cloud nutzen, was wieder den Energieverbrauch und die Kosten für den Betrieb eines lokalen DR-Standorts ausgleicht. Wenn Sie jedoch einfach Ihre lokale Umgebung replizieren, gibt es tatsächlich eine Möglichkeit, den Stromverbrauch Ihres DR-Standorts zu optimieren. Google Cloud gleicht alle Emissionen eines DR-Standorts in der eigenen Infrastruktur aus. Aber um wirklich eine geringstmögliche CO₂-Bilanz zu erreichen, sollten Sie die Konfiguration Ihrer DR-Failover-Umgebung in Google Cloud optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hierzu gibt es drei Muster – kalt, warm und heiß –, die implementiert werden können, wenn Ihre Anwendung lokal ausgeführt wird und Ihre DR-Lösung in Google Cloud angesiedelt ist. Ausführliche Informationen zu diesen Mustern &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/dr-scenarios-for-applications#dr_and_ha_architectures_for_production_on-premises"&gt;erhalten Sie hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das folgende Diagramm zeigt, wie sich das ausgewählte Muster (“pattern”) auf Ihren „persönlichen“ Energieverbrauch (“personal energy use”) auswirkt. In diesem Zusammenhang definieren wir „persönliche“ Energiekosten als Energie, die für inaktive Ressourcen aufgewendet wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch optimieren, sollten Sie nicht nur die regionale Lage Ihres DR-Standorts berücksichtigen. Es ist entscheidend, Ihre DR-Strategie sorgfältig zu planen, anstatt schlicht den einfachsten Ansatz zu wählen, bei dem einfach alles repliziert wird. Hier sind einige wichtigen Fragen, die Sie sich stellen sollten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Gibt es bestimmte Teile Ihrer Anwendung, für die die Vorgabe für die Wiederherstellungszeit (Recovery Time Objective, RTO) länger sein kann als für andere?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Können Sie Google Cloud Storage als Teil Ihrer DR-Konfiguration nutzen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Können Sie sich einem kalten DR-Muster annähern und so ihren persönlichen Energieverbrauch optimieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch folgende Fragen müssen dabei beantwortet werden: „Was ist, wenn mir Ressourcen bei Bedarf unbedingt zur Verfügung stehen müssen? Woher weiß ich, ob die Ressourcen verfügbar sind, wenn ich sie benötige? Wie kann das funktionieren, wenn ich das Design meines DR-Failover-Standorts in Google Cloud so optimiere, dass ein Mindestmaß an Ressourcen ausgeführt wird, bis ich diese benötige?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Fall sollten Sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, &lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/instances/reserving-zonal-resources"&gt;zonale Compute Engine-Ressourcen zu reservieren&lt;/a&gt;. Dadurch wird gewährleistet, dass Ressourcen für Ihre DR-Arbeitslasten zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar sind. Mit Reservierungen für virtuelle Maschinen können Sie auch von Rabattoptionen profitieren (diese werden im weiteren Verlauf dieses Beitrags beschrieben).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Aufbau Ihres Failover-Standorts in Google Cloud kann also dazu beitragen, Ihre CO₂-Emissionen unmittelbar zu senken. Außerdem ist es wichtig, Ihre DR-Konfiguration zu optimieren, indem Sie sich die richtigen Fragen stellen und das richtige Muster implementieren. Zu guter Letzt sollten Sie sich überlegen, ob Sie Ihre lokalen Arbeitslasten vollständig zu Google Cloud migrieren, sollte Ihr spezifischer Anwendungsfall dies zulassen. So kann Ihre Organisation ihre CO₂-Bilanz deutlich nach unten korrigieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. Produktivbetrieb in Google Cloud, mit Google Cloud als DR-Standort&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie sowohl Ihre Anwendungen als auch Ihren DR-Failover-Standort in Google Cloud ansiedeln, haben Sie für den Betrieb Ihrer Produktionsanwendung und der DR-Konfiguration einen betrieblichen CO₂-Nettoausstoß von Null.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun sollten Sie sich auf die Optimierung des Designs für Ihren DR-Failover-Standort in Google Cloud konzentrieren. Das optimale Muster hängt von Ihrem Anwendungsfall ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine vollständige Hochverfügbarkeitskonfiguration oder ein &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/dr-scenarios-for-applications#hot_ha_web_application"&gt;heißes Muster&lt;/a&gt; bedeutet beispielsweise, dass Sie alle Ihre Ressourcen verwenden. Es gibt keine inaktiven Standby-Ressourcen und Sie nutzen die Ressourcen immer dann, wenn diese benötigt werden. Alternativ ist für Ihr RTO vielleicht keine vollständige Hochverfügbarkeitskonfiguration erforderlich. Stattdessen können Sie ein warmes oder kaltes Muster einführen, wenn Sie Ressourcen bei einem Notfall oder großen Ausfall nach Bedarf skalieren oder hochfahren müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Einführen eines warmen oder kalten Musters bedeutet, dass alle oder ein Teil der für die Notfallwiederherstellung benötigten Ressourcen erst bei Bedarf zum Einsatz kommen. Dies führt zu genau den Fragen, die wir schon für das erste Szenario genannt haben: Was ist, wenn ich Ressourcen bei einem Notfall oder großen Ausfall unbedingt benötige? Woher weiß ich, ob die Ressourcen verfügbar sind, wenn ich sie benötige? Wie kann das funktionieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie im vorherigen Szenario besteht eine einfache Lösung darin, für Ihre Arbeitslasten bei Bedarf &lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/instances/reserving-zonal-resources"&gt;zonale Compute Engine-Ressourcen zu reservieren&lt;/a&gt;. Da Ihr Produktivbetrieb nun in Google Cloud stattfindet, können Sie sich an unsere Google Cloud-Expertinnen und -Experten wenden, um Ihre Nutzung zu prognostizieren und von den &lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/instances/signing-up-committed-use-discounts"&gt;Rabatten für zugesicherte Nutzung&lt;/a&gt; zu profitieren. Bei Anwendung dieser Rabatte erwerben Sie Nutzungsrechte für Rechenressourcen (vCPUs, Arbeitsspeicher, GPUs und lokale SSDs) zu einem reduzierten Preis und „abonnieren“ diese Ressourcen für ein Jahr oder drei Jahre. Rabatte für zugesicherte Nutzung sind deshalb ideal für Arbeitslasten mit vorhersehbarem Ressourcenbedarf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie von den Rabatten für zugesicherte Nutzung Gebrauch machen, kann Google Cloud mithilfe Ihrer Prognose gewährleisten, dass die eigenen Rechenzentren jederzeit auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind. Somit müssen keine Server aktiv sein, die überdimensioniert sind und nicht optimal genutzt werden. Nachhaltigkeit ist ein Balanceakt zwischen dem verbrauchten Strom, der Art von Strom, die verwendet wird, und der Nutzung von Ressourcen, die in den Rechenzentren betrieben werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-cloud-regionen-co2-freier-energieanteil-veroffentlicht/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Wie CO₂-frei ist Ihre Cloud? Neue Daten geben Aufschluss&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Wählen Sie die Google Cloud-Region, in der Ihre Cloud-Projekte laufen sollen, nach dem CFE%-Index aus, und erreichen Sie Ihre Nachhaltigk...&lt;/p&gt;
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    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;3. Produktivbetrieb in einer anderen Cloud, mit Google Cloud als DR-Standort&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie ihre Arbeitslasten lokal ausführen, ist Ihre CO₂-Bilanz eine Kombination aus der Nutzung von Ressourcen sowohl außerhalb als auch innerhalb von Google Cloud (wobei letzteres CO₂-neutral ist). Ist der Produktivbetrieb in einer anderen Cloud angesiedelt, sollten Sie die Nachhaltigkeitsmerkmale dieser Infrastruktur hinsichtlich Ihrer eigenen Nachhaltigkeitsziele untersuchen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, CO₂-Neutralität zu erreichen, und viele Organisationen beschreiten unterschiedliche Wege für ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele. In den letzten drei Jahren hat Google den Fokus darauf gelegt, den eigenen Stromverbrauch mit erneuerbarer Energie abzudecken. Im September 2020 nun hat sich Google &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/inside-google-cloud/announcing-round-the-clock-clean-energy-for-cloud"&gt;das Ziel gesetzt&lt;/a&gt;, für alle Rechenzentren rund um die Uhr CO₂-freie Energie zu beziehen. Wir glauben, dass diese Zusicherungen unseren Cloud-Kunden helfen werden, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, welches Szenario für Ihre Organisation gilt, ist die Nutzung von Google Cloud für die Notfallwiederherstellung eine einfache Möglichkeit, Ihren Energieverbrauch zu senken. Bei Google Cloud nehmen wir die Zusammenarbeit mit unseren Kundenunternehmen sehr ernst. Wir stellen uns auf deren aktuelle Situation ein und freuen uns, wenn sie uns im Rahmen der Zusammenarbeit die Prognosen für ihren Ressourcenverbrauch mitteilen. So können wir ermitteln, worauf wir uns bei der Erweiterung der Rechenzentren konzentrieren müssen. Unsere Rechenzentren sind so konzipiert, dass sie klimaneutral und für eine maximale Auslastung optimiert sind. Die daraus resultierenden Vorteile werden an unsere Kunden weitergegeben, die wiederum ihre eigene CO₂-Bilanz verbessern können. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, erreichen wir mehr, wenn wir zusammenarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Weiterlesen: In unserem kostenlosen Whitepaper &lt;a href="https://storage.googleapis.com/gweb-sustainability.appspot.com/pdf/24x7-carbon-free-energy-data-centers.pdf" target="_blank"&gt;„Moving toward 24x7 Carbon-Free Energy at Google Data Centers: Progress and Insights“&lt;/a&gt;  erhalten Sie weitere Informationen, die Sie auf Ihrem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr inspirieren und unterstützen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Sat, 17 Jul 2021 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/fur-den-umweltschutz-klimafreundliche-notfallwiederherstellung-mit-google-cloud/</guid><category>Compute</category><category>Anthos</category><category>Compute Engine</category><category>Google Cloud</category><category>Sustainability</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Für den Umweltschutz: Klimafreundliche Notfallwiederherstellung mit Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/fur-den-umweltschutz-klimafreundliche-notfallwiederherstellung-mit-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Grace Mollison</name><title>Head Cloud Solutions Architects EMEA</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Den eigenen Weg finden: Erfolg in einer verteilten Multi-Cloud-Welt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/entwickler-auf-multi-cloud-vorbereiten/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Warum verwenden wir mehrere “Dinge”, wenn wir doch nur eine bestimmte Anforderung zu erfüllen haben? Nun, manchmal haben wir einfach keine andere Wahl. Meine Vermögenswerte etwa befinden sich nicht alle an einem Ort, da mein Arbeitgeber mein Rentenkonto nicht bei dem Finanzinstitut führt, bei dem ich mein privates Konto habe. In anderen Fällen variieren wir absichtlich. Ich könnte meine gesamte Kleidung in einem einzigen Laden kaufen, jedoch – ob nun aufgrund von Geschmack, Bequemlichkeit oder anderen Gegebenheiten – kaufe ich Schuhe in einem Geschäft, Hemden in einem weiteren Shop und andere Oberbekleidung wiederum woanders. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schaut es in Ihrer IT-Abteilung genauso aus? Ich wette, Sie haben für ein beliebiges Problem mehrere Lösungen, abhängig von der organisatorischen Dynamik, Entscheidungen für bestimmte Technologien und derzeitigen Kundenanforderungen. Dasselbe geschieht nun wieder mit Public Clouds: Die Statistiken zeigen, dass die meisten von Ihnen mehr als einen Anbieter nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen den Public Clouds bestehen deutliche Unterschiede. Doch gibt es natürlich auch Gemeinsamkeiten: Jeder Public-Cloud-Provider bietet virtuelles Computing, Speicherplatz und Netzwerkfunktionen sowie Middleware-Dienste wie Messaging. Jede Cloud stellt aber auch neuartige Dienste zur Verfügung, die anderswo nicht erhältlich sind. Außerdem wird jede Cloud in unterschiedlichen geografischen Regionen betrieben. Einige Clouds bieten andere Funktionen für Sicherheit, Datenhoheit und hybride Nutzung. Auch die Nutzerfreundlichkeit bei Entwicklertools, Webportalen und Automatisierungsfunktionen ist nicht überall gleich, sodass für die verschiedenen Teams in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Clouds in Frage kommen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nutzung mehrerer Clouds mag immer üblicher erscheinen, doch in der Praxis gibt es hierbei durchaus Hürden. Es gibt unterschiedliche Tools, Kompetenzen und Paradigmen, mit denen Sie sich vertraut machen müssen. Aber keine Panik: Ihre Entwickler:innen müssen nicht direkt jedes letzte Detail jeder Cloud kennen. Konzentrieren Sie sich weiterhin auf Ihr Ziel, Ihren Kund:innen Nutzen zu bieten. Sie sollten Ihre Technikteams allerdings entsprechend vorbereiten, damit Ihr Unternehmen die Multi-Cloud optimal nutzen kann. Was sollten Sie also tun, falls Sie ein technisches Team leiten? Ich stelle Ihnen im Folgenden einige allgemeine Tipps vor, die Ihnen bei Ihrem Ansatz für die Einführung einer Multi-Cloud behilflich sein können. Vergessen Sie dabei nicht, dass es keine universell gültige Lösung gibt, sondern vielmehr eine für Ihr Unternehmen zum aktuellen Zeitpunkt richtige Lösung. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Fokussieren Sie sich weiterhin auf übertragbare Kompetenzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ihre Software wird nicht durch die Wahl Ihrer Cloud definiert. Eine solche Aussage würde man vielleicht nicht von einer Person erwarten, die für einen Public-Cloud-Anbieter tätig ist, aber es ist die Wahrheit. Die meisten Voraussetzungen, die für das Erstellen erstklassiger Software gelten, gehen über einzelne Implementierungsziele deutlich hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche Kompetenzen kommt es bei der Softwareentwicklung also wirklich an? &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Beschäftigen Sie sich eingehend mit einer oder mehreren Programmiersprachen. Entwicklerinnen und Entwickler sollten ein gutes Verständnis davon haben, wie ein effizienter, modifizierbarer und testbarer Code geschrieben wird. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Optimieren Sie Ihre Entwicklungsumgebung, einschließlich Ihrer IDE, experimenteller Sandboxes und des Ablaufs der Versionskontrolle. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Lernen Sie die Verwendung eines Front-End-Frameworks wie Angular oder Flutter. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Informieren Sie sich darüber, für welche Anwendungsfälle sich eine relationale Datenbank eignet, und für welche eine schemalose Datenbank in Betracht gezogen wird.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Finden Sie die richtigen Vorgehensweisen heraus, um Anwendungen in Paketen zusammenzufassen und Container zu verwenden. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Erweitern Sie Ihr Wissen zu modernen Architekturen rund um Mikrodienste, Mikro-Front-Ends, Ereignisstream-Verarbeitung, JAMstack, APIs und Service Mesh.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Lernen Sie, wie Sie eine vollständige Continuous-Integration-Pipeline erstellen, durch die Ihr Team schnelles Feedback erhält. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Diese einzelnen Punkte beziehen sich auf wertvolles, übertragbares Wissen, das nur wenig von der Cloud abhängt, die Sie letztendlich nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Es empfiehlt sich durchaus, Kompetenzen in den Bereichen neuartiger Cloud-Dienste zu entwickeln. Jede Cloud ist anders und es gibt gute Gründe, warum Authentifizierung, Bereitstellung und Nutzung dieser leistungsstarken Dienste bei jeder Cloud unterschiedlich funktioniert. Eine Anwendung, die für eine Cloud entwickelt wurde und dort großartig läuft, wird in einer anderen sehr viel schlechter laufen. Vergessen Sie bei solchen Herausforderungen jedoch nicht, dass es immer um Ihre Software und um Ihre Kund:innen geht. Die Public Clouds sollen Ihnen dienen, nicht umgekehrt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;In allen Umgebungen die „schlankste funktionsfähige Plattform“ nutzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Allzu oft stellen Organisationen komplexe, undurchsichtige Plattformen zur Verfügung und hoffen, dass Entwickler:innen diese bereitwillig nutzen. Das ist der falsche Weg, ein sogenanntes „Antimuster“. Mittlerweile erkennen Unternehmen jedoch bessere Alternativen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Autoren des Buchs &lt;a href="https://teamtopologies.com/" target="_blank"&gt;Team Topologies&lt;/a&gt; werben für die Idee der schlanksten funktionsfähigen Plattform (Thinnest Viable Platform, TVP), um die Entwicklung zu beschleunigen. In vielen Organisationen steht am Anfang einer TVP Kubernetes, das eine umfassende, konsistente API für containerisierte Arbeitslasten mitbringt. Möglicherweise ist es sinnvoll, Knative als Layer über dieser TVP einzusetzen, damit die Entwicklungsteams eine anwendungsorientierte Oberfläche erhalten, die die zugrunde liegende Komplexität von Kubernetes verbirgt. Danach können Sie den Cluster um ein eingebettetes Service Mesh erweitern, damit Ihre Entwickler:innen keinen infrastrukturorientierten Code schreiben müssen – clientseitiges Load-Balancing, Service Discovery, Wiederholungen, Sicherungen und so weiter. (Hinweis: Wenn Sie die eben genannten Elemente kombinieren und noch einige weitere hinzufügen, erhalten Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt;Anthos&lt;/a&gt;. Aber das nur nebenbei.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie gelangen auf diesem Weg zu einer leistungsstarken Basisplattform, die sich aus Open-Source-Standardlösungen zusammensetzt. Hierbei erhalten Sie nicht einfach nur Open Source-Lösungen, sondern Standardlösungen, also Projekte, die von einem gewaltigen Netzwerk unterstützt werden und mit vielen anderen Lösungen zusammenarbeiten – denken Sie nur an Kubernetes, Istio, Envoy, Tekton und Cloud Native Buildpacks. So können Sie für all Ihre Kompatibilitätsziele eine identische Plattform ausführen und auf erstklassige Infrastruktur und Dienste aufbauen. Ihre Entwicklungsteams können sich auf den Unterbau verlassen und ihre Aufmerksamkeit auf die Funktionen der einzelnen Umgebungen richten, die Mehrwert bieten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die richtige Cloud (und die richtigen Dienste) anhand der Anforderungen Ihrer Anwendung auswählen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Fassen wir einmal zusammen: Sie konzentrieren sich auf übertragbare Kompetenzen und haben eine grundlegende Plattform, die die konsistente Ausführung von Software in beliebigen Umgebungen erleichtert. Jetzt müssen Sie sich entscheiden, wo die Software dann tatsächlich ausgeführt werden soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Entwickler:innen schreiben vielleicht Software, die vollständig cloudunabhängig ist und überall ausgeführt werden kann. Das ist eine schwierige Aufgabe, aber nehmen wir einmal an, Sie haben es getan. In diesem Fall müssen Ihre Entwicklungsteams keine schwierigen Entscheidungen im Vorfeld treffen. In einigen Fällen benötigen Sie vielleicht vorab Kenntnisse über die Zielumgebung. Im Folgenden einige Beispiele:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ihre Anwendung ist abhängig von besonderen Funktionen für KI, Datenverarbeitung, IoT oder branchenspezifischen APIs — beispielsweise in der Medienbranche oder dem Gesundheitswesen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sie müssen Ihre Anwendung in einer festgelegten Region hosten und daher eine bestimmte Wahl hinsichtlich Cloud, Rechenzentrum oder Partnereinrichtung treffen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ihre Anwendung muss sich in der Nähe einer bestimmten Datenquelle befinden – beispielsweise von SaaS-Systemen, Rechenzentren von Partnern, mobilen Nutzern – und den am nächsten gelegenen Host verwenden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereiten Sie einen gut erprobten Entscheidungsbaum vor, um Ihren Teams die Abstimmung zu erleichtern, wenn es darum geht, neuartige versus Standarddienste zu verwenden und festzulegen, welche Cloud für die jeweilige Arbeitslast am sinnvollsten ist. Bei der Wahl der Cloud und benötigter Dienste kann eine fachliche Beratung sehr hilfreich sein. Hierzu können Sie sich an unsere &lt;a href="https://cloud.google.com/consulting"&gt;Experten von Google&lt;/a&gt; wenden oder mit unserem umfangreichen Netzwerk an &lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/partners/?search=anthos" target="_blank"&gt;Partnern&lt;/a&gt; zusammenarbeiten, die Sie auf Ihrem Weg mit bewährter Expertise begleiten. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Anthos – für mehr geschäftliche Agilität und Effizienz&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Anthos für AWS ist ab sofort verfügbar und kann ältere Arbeitslasten verwalten&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Sun, 31 Jan 2021 17:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/entwickler-auf-multi-cloud-vorbereiten/</guid><category>Anthos</category><category>Google Cloud</category><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Den eigenen Weg finden: Erfolg in einer verteilten Multi-Cloud-Welt</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/entwickler-auf-multi-cloud-vorbereiten/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Richard Seroter</name><title>Director of Outbound Strategy and Engagement</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Anthos – für mehr geschäftliche Agilität und Effizienz</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/anthos/anthos-fur-mehr-geschaftliche-agilitat-und-effizienz/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wandel erfolgt sowohl in der Geschäftswelt als auch im Leben konstant und ist stets unvorhersehbar. Beim Aufbau von Plattformen für Ihr Unternehmen ist es wichtig, dass Ihnen Ihre bisherigen Technologieentscheidungen nicht im Weg stehen. Auch die Systeme, die Sie heute aufbauen, dürfen Ihre zukünftige Handlungsfähigkeit nicht einschränken. In unvorhersehbaren Zeiten ist eine Architektur essentiell, die Ihnen die nötige Agilität und Flexibilität bietet, um dem Wandel standzuhalten – oder sogar von diesem zu profitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/hybrid-cloud/new-platform-for-managing-applications-in-todays-multi-cloud-world"&gt;Einführung unserer Multi-Cloud- und Hybrid-Anwendungsplattform Anthos&lt;/a&gt; vor knapp zwei Jahren haben wir diese kontinuierlich mit neuen Funktionen erweitert, damit Unternehmen jeglicher Größe Anwendungen schneller und flexibler entwickeln, bereitstellen und verwalten können. Ab sofort bietet Anthos neue Funktionen, um weitere Arten von Arbeitslasten in noch mehr Umgebungen und an noch mehr Standorten zu unterstützen. Wir möchten sicherstellen, dass Sie die von Ihnen entwickelten Anwendungen in allen für Sie erforderlichen Bereichen erfolgreich einsetzen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Wenn man wie KeyBank schon seit fast 200 Jahren im Geschäft ist, lernt man das ein oder andere darüber, mit dem Tempo des Wandels Schritt zu halten&amp;quot;, so Keith Silvestri, CTO von KeyBank. &amp;quot;Anthos hat für uns eine enorme Bedeutung in Bezug auf Releases und bildet einen Eckpfeiler unserer agilen Methodik. Dank der Fähigkeit, zwischen lokalen und öffentlichen Clouds zu wechseln, verbringt unser Team weniger Zeit mit der Verwaltung komplexer Aufgaben bei der Verwendung mehrerer Clouds und kann sich darauf konzentrieren, für unsere Kunden da zu sein.”&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mehr Optionen durch zusätzliche Clouds&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unternehmen wissen, welchen Stellenwert die Cloud beim Thema Kosteneffizienz und digitaler Wandel einnimmt. Im letzten Jahr haben wir unsere Multi-Cloud-Vision vorgestellt – und Ihnen erste Einblicke darin ermöglicht, wie Anwendungen auf AWS mit Anthos ausgeführt und verwaltet werden können. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen heute verkünden zu können, dass die Anthos-Unterstützung für Multi-Cloud-Anwendungen ab jetzt allgemein verfügbar ist. Jetzt können Sie beginnend mit AWS all Ihre Vorgänge lokal, in Google Cloud und anderen Clouds konsolidieren (die Unterstützung für Microsoft Azure ist derzeit als Vorschau verfügbar).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für Anthos ist die Flexibilität, Anwendungen einfach dort auszuführen, wo sie benötigt werden. Viele Kunden möchten ihre vorhandenen Investitionen weiterhin sowohl lokal als auch in anderen Clouds nutzen. Daher unterstützt eine gemeinsame Verwaltungsebene ihre Teams dabei, hochwertige Dienstleistungen mit geringem Aufwand zu erbringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oft setzen unsere Kunden auf diese Flexibilität, damit ihre Teams plattformübergreifend arbeiten können und nicht an bestimmte Systeme gebunden sind. Eines der ersten Unternehmen, die diese Strategie verfolgen, ist Plaid, ein japanisches Technologieunternehmen, das Echtzeitdaten zu Online-Nutzeraktivitäten bereitstellt. Die Kunden von Plaid verlassen sich auf den stets verfügbaren Analysedienst, um Änderungen in Echtzeit vorzunehmen und Angebote für ihre Nutzer kontinuierlich &lt;br/&gt;zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Bei Plaid bieten wir Echtzeit-Datenanalysen von über 6,8 Milliarden Online-Nutzern. Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass wir immer verfügbar sind, und stellen daher sehr hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit&amp;quot;, so Naohiko Takemura, Head of Engineering bei PLAID Inc. &amp;quot;Wir verfolgen eine Multi-Cloud-Strategie, um Redundanz für unseren geschäftskritischen Service KARTE zu gewährleisten. Anthos arbeitet nahtlos mit der GCP und unseren anderen Cloud-Anbietern zusammen und verhindert so Betriebsausfälle. Dank Anthos können wir anbieterunabhängig agieren, vermeiden die Verwaltung Cloud-spezifischer Infrastruktur und geben unseren Entwicklern den Freiraum, jeden Cloud-Anbieter nutzen zu können.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Analysten zufolge kann die Umsetzung einer Multi-Cloud-Strategie in Zeiten der Unsicherheit besonders wertvoll sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;In Zeiten großer Veränderungen ist die effektive Nutzung und der einfache Zugang zu innovativer und dennoch robuster Technologie jederzeit und von überall aus von entscheidender Bedeutung&amp;quot;, so Richard Villars, Vice President, Datacenter &amp;amp; Cloud, IDC. &amp;quot;Das ursprüngliche Ziel mögen kurzfristige Kosteneinsparungen gewesen sein. Für anhaltenden Erfolg sind jedoch die langfristigen Vorteile entscheidend und wie sich die Einführung neuer Technologien und die Verwaltung des IT-Betriebs in positiven Geschäftsergebnissen widerspiegelt. Lösungen wie Anthos ermöglichen die kostengünstige Erweiterung von Cloud-Funktionen über alle lokalen und Cloud-basierten Ressourcen hinweg. Unternehmen können somit neue Entwicklerdienste nutzen, um weitere Innovationen zu fördern.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Eine Verwaltungsoberfläche für alle Anwendungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen ein Digital Native in der Cloud oder ein traditioneller Betrieb ist, kann die stetige Verwaltung unterschiedlicher Arbeitslasten eine Herausforderung sein. Dies gilt insbesondere für traditionelle Unternehmen mit einer Menge an alten Arbeitslasten. Die neueste Anthos-Version vereinfacht die Verwaltung vielseitiger Umgebungen mehr als je zuvor, mit &lt;b&gt;umfassenderer Unterstützung für virtuelle Maschinen&lt;/b&gt;. Damit können Sie das Verwaltungsframework von Anthos auf die Arten von Arbeitslasten erweitern, aus denen die überwiegende Mehrheit vorhandener Systeme besteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Anthos können Sie nun zwei der komplexesten Bestandteile herkömmlicher Arbeitslasten verwalten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Richtlinien- und Konfigurationsmanagement&lt;/b&gt;: Mit Anthos Config Management können Sie ab sofort einen programmatischen und deklarativen Ansatz verfolgen, um Richtlinien für Ihre VMs in Google Cloud genauso zu verwalten, wie für Ihre Container. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit von Konfigurationsfehlern aufgrund manueller Eingriffe und verkürzt gleichzeitig die Lieferzeit. Währenddessen gewährleistet die Plattform, dass Ihre Anwendungen jederzeit in der angestrebten Konfiguration ausgeführt werden. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dienstverwaltung in heterogenen Deployments&lt;/b&gt;: In den kommenden Monaten wird Anthos Service Mesh auch das Ausführen von Anwendungen auf virtuellen Maschinen unterstützen. So können Sie die Sicherheit und die Richtlinien für verschiedene Arbeitslasten in Google Cloud, lokal und in anderen Clouds konsistent verwalten. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dies sind nur zwei Beispiele, wie Sie herkömmliche Arbeitslasten mit Anthos sicherer und einfacher verwalten. In den kommenden Monaten werden wir weitere Wege erläutern, wie Sie Anthos als zentrales Verwaltungsframework für verschiedene virtuelle Maschinen und Cloud-Umgebungen einsetzen können. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Gesteigerte Effizienz mit Anthos&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neben dem flexiblen Deployment kann Anthos Ihnen auch dabei helfen, Ihre Umgebung kostengünstiger und effizienter zu gestalten. Wir arbeiten derzeit daran, dass Anthos bis Jahresende &lt;b&gt;ohne Hypervisor eines Drittanbieters ausführbar &lt;/b&gt;ist. Dadurch wird es zu einer noch leistungsstärkeren und kostengünstigeren Lösung ohne den Verwaltungsaufwand für eine weitere Lieferantenbeziehung. Das ist auch für anspruchsvolle Arbeitslasten ideal, die aus Leistungs- und behördlichen Gründen eine Bare-Metal-Umgebung benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anthos unterstützt auch Bare-Metal-Systeme auf höchstem Niveau und ermöglicht die Bereitstellung von Arbeitslasten außerhalb Ihres Rechenzentrums und in öffentlichen Cloud-Umgebungen überall dort, wo Sie diese benötigen. Mit Anthos bringen Sie Ihre Anwendungen für optimale Leistungen näher zu Ihren Endnutzern – sei es in einem Einzelhandelsgeschäft, einer Zweigstelle oder an einem Remote-Standort. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich vereinfachen wir die Anwendungsmodernisierung mit Migrate for &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anthos weiter. Dadurch senken Sie Kosten und verbessern die Leistung, ohne Ihre Arbeitslasten manuell neu erstellen oder umgestalten zu müssen. Mit dieser neuesten Version können Sie “Day Two Operations” vereinfachen und migrierte Arbeitslasten in andere Anthos-Dienste integrieren. Weitere Informationen &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/containers-kubernetes/migrate-for-anthos-1-3-accelerates-modernization"&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;h3&gt;Eine Basis für die Zukunft &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir leben in Zeiten großer Unsicherheit. Unternehmen sind auf eine Anwendungsplattform angewiesen, die bereits getroffene Technologieentscheidungen berücksichtigt und dabei die nötige Flexibilität bietet, um sich an künftige Entwicklungen anzupassen. Google Cloud und unsere Partner möchten Sie gerne auf diesem Weg unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Kein Kunde hat jemals nach weniger Flexibilität verlangt. Dass Anthos unter AWS ausgeführt werden kann, eröffnet Kunden noch mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung einer Plattform, die ihren Anforderungen insbesondere auch in schwierigen Zeiten gerecht wird&amp;quot;, so Miles Ward, CTO bei SADA. &amp;quot;Egal, ob Sie mit der steigenden Nachfrage Schritt halten, bestehende Investitionen weiter nutzen oder Kunden besser erreichen und die Interaktion mit ihnen erhöhen möchten – dies ist ein großer Fortschritt für die Intercloud.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anthos bietet unabhängig davon, ob Sie Ihre Arbeitslasten in Google Cloud, lokal oder bei Cloud-Drittanbietern ausführen, eine einheitliche Plattform. Darauf können Ihre Teams erstklassige robuste Anwendungen entwickeln, die den sich stetig ändernden Anforderungen gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen darüber, wie unsere Kunden mit Anthos mehr Flexibilität erreichen und gleichzeitig durch die Anwendungsmodernisierung positive Geschäftsergebnisse erzielen, &lt;a href="https://cloud.google.com/anthos/forrester-tei-report"&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 18:04:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/anthos/anthos-fur-mehr-geschaftliche-agilitat-und-effizienz/</guid><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><category>Google Cloud</category><category>Anthos</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Anthos – für mehr geschäftliche Agilität und Effizienz</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/anthos/anthos-fur-mehr-geschaftliche-agilitat-und-effizienz/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Jennifer Lin</name><title>Vice President of Product Management, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item></channel></rss>