<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Gesundheitswesen und Biowissenschaften</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/</link><description>Gesundheitswesen und Biowissenschaften</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 07:13:56 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Gesundheitswesen und Biowissenschaften</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/</link></image><item><title>Vom Chatbot zur Genomsequenzierung: Das Universitätsklinikum Freiburg auf dem Weg zum KI-nikum</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kunden/vom-chatbot-zur-genomsequenzierung-das-universitatsklinikum-freiburg-auf-dem-weg-zum-ki-nikum/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="ci7ws"&gt;&lt;b&gt;Moderne Medizin braucht Spitzentechnologie&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="da4h0"&gt;Das Universitätsklinikum Freiburg (UKF) gehört zu den renommiertesten Krankenhäusern Deutschlands. Mit rund 15.000 Mitarbeitenden, über 2.000 Betten und mehr als 800.000 ambulanten Patientenkontakten pro Jahr ist es der einzige "Maximalversorger" für zwei Millionen Menschen in der Region. Bekannt ist die Klinik vor allem für ihre Expertise in der Behandlung von Leukämie, Schlaganfällen und Lungentumoren, Bereiche, in denen Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland nach Freiburg kommen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7ph7p"&gt;Doch Spitzenmedizin auf diesem Niveau auch in Zukunft zu liefern, wird immer schwieriger. Die Bevölkerung altert, die Liegezeiten werden länger. Gleichzeitig verschärft sich der Fachkräftemangel: In keiner Branche fehlt so viel qualifiziertes Personal wie in der Pflege, und die Mitarbeitenden, die da sind, verbringen etwa ein Drittel ihrer Zeit mit Dokumentation statt mit Patientinnen und Patienten. „Wir sind in einem demografischen Wandel und wir brauchen Technologien, die uns an dieser Stelle unterstützen", sagt Dr. Lennart Jahnke, Chief Digital Officer des Universitätsklinikums Freiburg. „Vieles in der modernen Medizin wäre überhaupt nicht möglich, wenn wir nicht digitale Methoden anwenden würden."&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="e4klj"&gt;&lt;b&gt;Spitzenmedizin unter Druck&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="qp27"&gt;Die IT-Landschaft des Universitätsklinikums ist über Jahrzehnte gewachsen. Einige Systeme laufen seit zehn, manche seit zwanzig Jahren. Das funktionierte lange gut, aber die Anforderungen ändern sich schneller als je zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="ermui"&gt;Neben dem demografischen Wandel betrifft das vor allem die Dokumentationslast. „Wir haben einen sehr hohen Dokumentationsaufwand in den Kliniken, der auch richtig und wichtig ist", erklärt Jahnke. „Aber KI kann genau an dieser Stelle sehr viel helfen, den Dokumentationsaufwand zu verringern, sodass unser medizinisches Personal wieder mehr Zeit hat, mit den Patientinnen und Patienten zu interagieren."&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6gki0"&gt;Hinzu kommen wachsende Anforderungen an die IT, beispielsweise für digitale Pathologie, Bildverarbeitung, Datenintegration und am Horizont zeichnen sich noch größere Herausforderungen ab, wie die Integration von Genomsequenzierung in die Regelversorgung der Krankenkassen. Die Analyse des gesamten Erbguts ermöglicht individuell zugeschnittene Therapien, besonders in der Onkologie und bei seltenen Erkrankungen. Doch der Aufwand ist enorm, eine einzige Sequenzierung erzeugt Gigabytes an Rohdaten, die in kürzester Zeit verarbeitet werden müssen – Rechenkapazitäten, die klassische Krankenhaus-IT nicht bereitstellen kann.&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="2lm0i"&gt;&lt;b&gt;Spitzenmedizin braucht Spitzentechnologie&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="f4jh0"&gt;Die Entscheidung für Google Cloud war keine aus der Not geborene, sondern eine strategische. Die Klinikleitung stellte sich eine grundsätzliche Frage: Wollen wir selbst zum IT-Infrastruktur-Anbieter werden oder wollen wir Spitzenmedizin mit Spitzentechnologie verbinden? Im Kern ging es bei der Entscheidung um Technologieführerschaft und den Zugang zu Innovationen, die ein einzelnes Krankenhaus niemals selbst entwickeln könnte.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="gavd"&gt;Die ersten gemeinsamen Projekte begannen pragmatisch dort, wo der Bedarf am größten war.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3412p"&gt;&lt;b&gt;1. Radiologie: Intelligente Assistenz für die präzise Diagnostik&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="63q2k"&gt;Um die steigende Datenflut in der Radiologie zu bewältigen, setzt das Universitätsklinikum Freiburg auf eine eigens entwickelte KI-Lösung. Sie fungiert als intelligenter Assistent, der weit mehr leistet als herkömmliche Bildanalyse-Tools.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7i1p1"&gt;Das System verbindet die Auswertung von radiologischen Befunden direkt mit den Daten des Krankenhausinformationssystems. Basierend auf Gemini 2.5 Flash filtert die Software relevante Vorbefunde, Laborwerte und Notizen heraus. Daraus erstellt das System automatisch eine sogenannte Synopse – also eine übersichtliche, gebündelte Zusammenfassung aller wichtigen Patienteninformationen. So hat das medizinische Personal sofort das komplette Gesamtbild vor Augen, das für die aktuelle Fragestellung benötigt wird, ohne sich mühsam durch einzelne Akten wühlen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="c8gks"&gt;&lt;b&gt;Der entscheidende Mehrwert:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li data-block-key="9s14a"&gt;&lt;b&gt;Kontext schafft Präzision:&lt;/b&gt; Die KI erleichtert das Erfassen komplexer Krankheitsgeschichten. So werden Vorerkrankungen durch den Arzt sofort berücksichtigt und das Erstellen der Synopse präziser und vollständiger als zuvor.&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="6s99k"&gt;&lt;b&gt;Massive Zeitersparnis:&lt;/b&gt; Zeitraubende Suchprozesse in der Dokumentation entfallen, wodurch mehr Zeit für die finale ärztliche Bewertung bleibt.&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="864kn"&gt;&lt;b&gt;Datenschutz und Souveränität:&lt;/b&gt; Da die Verarbeitung mittels Zero Data Retention mit Gemini in einer europäischen Cloud-Umgebung erfolgt, verlassen hochsensible Patientendaten niemals einen geschützten Raum. Die Nutzung modernster KI und strengster europäischer Datenschutz (DSGVO) sind hier kein Widerspruch, sondern die Basis für das Vertrauen der Patientinnen und Patienten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p data-block-key="a3lt8"&gt;&lt;b&gt;2. Innovative KI-Plattform für die Medizin&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="8u6v1"&gt;Das Universitätsklinikum Freiburg stellt seinen Ärztinnen und Ärzten eine eigene Plattform zur Verfügung, die einen hybriden Weg geht: Während Google Gemini für komplexe, allgemeine Analysen genutzt wird, findet die Speicherung hochsensibler Patientendaten ausschließlich am Universitätsklinikum und in einer souveränen Cloud-Umgebung statt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="8lt4k"&gt;Ein zentraler Anwendungsfall ist die automatisierte Zusammenfassung von Patientenhistorien. Durch diese strikte architektonische Trennung stellt das Klinikum sicher, dass sensible Daten die souveräne Infrastruktur zu keinem Zeitpunkt verlassen. So kombiniert das UKF die volle digitale Kontrolle mit der Innovationskraft modernster KI-Modelle.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="e0c74"&gt;&lt;b&gt;3. Chatbot für Patientenanfragen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="2hdai"&gt;Die Verwaltung des Klinikums war mit Routineanfragen überlastet: Fragen zu Besuchszeiten, zur Anfahrt, was Patientinnen und Patienten zu einer Behandlung mitbringen müssen, etc. All dies führte zu Anfragen, die das Telefon blockieren, aber nicht zwingend eine menschliche Beratung erfordern. Die Lösung ist ein KI-gestützter Chatbot auf der Klinik-Website, basierend auf Gemini und BigQuery als Cloud-Datenbank, der die häufigsten Fragen automatisch beantwortet. Kann er eine Anfrage nicht beantworten – oder werden Fragen mit medizinischem Kontext gestellt - wird sie im “Human Hand-off” an die zuständige Sachbearbeitung weitergeleitet.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6hfq0"&gt;Projekt für Projekt wuchs das Vertrauen in die Technologie, in die Zusammenarbeit mit Google Cloud und in die eigene Fähigkeit, Cloud-Lösungen sicher und effektiv einzusetzen. Genau dieses Vertrauen brauchte es für den nächsten Schritt.&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="avhn8"&gt;&lt;b&gt;Projekt "Modellvorhaben 64e": Genommedizin aus der Cloud&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="84mbg"&gt;Mit den positiven Erfahrungen im Rücken wagte das Universitätsklinikum den nächsten Schritt: Cloud-unterstützte Genommedizin.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="9g2j4"&gt;„Die Genomsequenzierung ermöglicht uns wirklich, das gesamte Erbgut des Menschen anzuschauen, um für den individuellen Patienten eine Therapie zu finden", erklärt Prof. Dr. Dr. Melanie Börries, Leiterin des Instituts für Medizinische Bioinformatik und Systemmedizin am Universitätsklinikum Freiburg.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="fcrqh"&gt;Die Initialzündung für die Genommedizin in Deutschland erfolgte 2021 mit einem Beschluss des Bundestages. Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung 2021 wurde im § 64e SGB V ein bundesweites Modellvorhaben zur Genomsequenzierung bei seltenen und onkologischen Erkrankungen geschaffen, das ausgewählten Krankenhäusern die Durchführung und Abrechnung komplexer Genomanalysen im Rahmen strukturierter Versorgung ermöglicht und die Grundlage für eine mögliche spätere Überführung in die Regelversorgung bildet. Für das Universitätsklinikum Freiburg bedeutet das völlig neue Anforderungen. Bereits in der Anfangsphase rechnet das Klinikum mit etwa 300 Terabyte Daten pro Jahr. In den fünf Jahren Projektlaufzeit wird das Prognosen zufolge auf bis zu 1.500 Terabyte pro Jahr anwachsen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="8r92j"&gt;Und das betrifft nur die Speicherung der Daten. Genomsequenzierung ist außerdem ein typisches High-Performance-Computing-Szenario: Auf einen Schlag wird extrem viel Rechenkapazität benötigt, die danach brach liegt. Für solche Szenarien sind die Rechenzentren der Krankenhäuser nicht ausgelegt. Die Lösung ist ein hybrider Ansatz, der das Beste aus beiden Welten miteinander verbindet – das eigene Rechenzentrum mit einem skalierbaren Kubernetes-Cluster mit der Google Kubernetes Engine (GKE). „In dem Moment, wenn die lokale Rechenkapazität ausgeschöpft ist, lege ich den Schalter um und gehe in die Cloud-Struktur", beschreibt Prof. Dr. Dr. Melanie Börries den Prozess. Das Klinikum zahlt nur für das, was es tatsächlich braucht.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="1hd2k"&gt;Entscheidend ist dabei die Datensouveränität, denn Genomdaten gehören zu den sensibelsten Informationen überhaupt. „Nicht nur, dass wir in einer datenschutzkonformen Cloud-Struktur mit der Sovereign Cloud arbeiten – unsere Daten sind auch noch zusätzlich mit externen Schlüssel außerhalb der Google Cloud verschlüsselt", betont Prof. Dr. Dr. Melanie Börries. „Damit können wir jederzeit gewährleisten, dass wir mit den hochsensiblen Daten verantwortungsvoll in einem sicheren Bereich arbeiten."&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          &lt;h4 class="h-c-headline h-c-headline--four h-u-font-weight-medium h-u-mt-std"&gt;Im Gespräch: Dr. Lennart Jahnke und Prof. Dr. Dr. Melanie Börries erläutern die Cloud-Strategie des Uniklinikums Freiburg.&lt;/h4&gt;
        
        
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="ci7ws"&gt;&lt;b&gt;Der Impact: Von der Qualitätssicherung zur Qualität in Echtzeit&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="91j2v"&gt;Die eigentliche Transformation ist weniger technisch als kulturell. Bisher funktioniert Qualitätssicherung in Krankenhäusern retrospektiv. Eine Behandlung findet statt, dann wird darüber berichtet, der Bericht wird qualitätsgesichert und die Erkenntnisse fließen in die Behandlung künftiger Patientinnen und Patienten ein.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="dvq2l"&gt;„Unser eigentliches Ziel ist Qualität in Echtzeit", sagt Jahnke. „Das bedeutet, dass wir unmittelbar bei der Behandlung schon die Qualitätssicherung mit einbauen – per Sensorik, per direkter Datenauswertung. Damit Patientinnen und Patienten, die jetzt behandelt werden, von der Qualitätssicherung profitieren und nicht erst die, die in einem halben Jahr kommen."&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="4edf2"&gt;Dazu braucht es Technologie, die in Echtzeit große Datenmengen verarbeiten kann. Die Ärztinnen und Ärzte können heute nicht mehr verstehen, warum eine Google-Suche Millisekunden dauert, die Suche in der elektronischen Patientenakte aber deutlich länger. Mit der souveränen Cloud-Infrastruktur wird dieser Anspruch einlösbar.&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="7fa1j"&gt;&lt;b&gt;Warum Stillstand keine Option ist&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="6ne21"&gt;Das Universitätsklinikum Freiburg hat eine klare Haltung zur Digitalisierung: Sie ist kein Selbstzweck, aber auch kein ‘Nice-to-have’. Sie ist notwendig, um in einem unterfinanzierten, stark regulierten Umfeld weiterhin Spitzenmedizin zu liefern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="fntnb"&gt;Im Gesundheitswesen ist das Schlimmste, nichts zu tun. Technologie kann ein Teil der Lösung sein und Ärztinnen und Ärzte bei der Dokumentation entlasten, damit sie mehr Zeit für Patientinnen und Patienten haben. Administrative Routinen automatisieren. Und medizinische Erkenntnisse schneller in die Praxis bringen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="csm59"&gt;„Ohne Cloud wird ein Krankenhaus wahrscheinlich in fünf bis zehn Jahren nicht mehr funktionieren", sagt Dr. Lennart Jahnke. „Die Uniklinik Freiburg hat eine neue Art, mit digitalen Technologien unsere Patientinnen und Patienten und unsere Mitarbeitenden zu unterstützen."&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:37:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kunden/vom-chatbot-zur-genomsequenzierung-das-universitatsklinikum-freiburg-auf-dem-weg-zum-ki-nikum/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Customers</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/UKF__Blogartikel_Melanie_Borries_Mikroskop_2.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Vom Chatbot zur Genomsequenzierung: Das Universitätsklinikum Freiburg auf dem Weg zum KI-nikum</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/UKF__Blogartikel_Melanie_Borries_Mikroskop_2.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kunden/vom-chatbot-zur-genomsequenzierung-das-universitatsklinikum-freiburg-auf-dem-weg-zum-ki-nikum/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Cloudnative medizinische Bildgebung für das Gesundheitswesen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/vorteile-einer-cloudnativen-medizinischen-bildgebung/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Das US-Gesundheitssystem steht vor einer Transformation: Die Art und Weise, wie medizinische Leistungen erbracht und erfahren werden, muss grundsätzlich neu erdacht werden. Die Corona-Pandemie hat in vielerlei Hinsicht Schwachstellen offengelegt (z. B. Verlagerung des Versorgungsstandorts, Ressourcenknappheit, Cybersicherheit) und den Weg für neue Technologien bereitet. Dazu zählt auch die cloudnative medizinische Bildgebung, eine umfassende Lösung, die Krankenhäuser, medizinisches Personal, Patient*innen und Daten sicher verknüpft, um die Versorgung zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer häufiger müssen Radiolog*innen in der Lage sein, Aufnahmen überall und an jedem Gerät zu begutachten, um Diagnosen zu stellen und in Echtzeit zu kooperieren, auch in Remote-Szenarien. Der Bedarf an medizinischer Bildgebung wächst ständig, doch gleichzeitig mangelt es an radiologischen Fachkräften. Die Arbeitslast will intelligent verteilt und mit schnelleren, sicheren Lösungen bewältigt werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;IT-Herausforderungen im Gesundheitswesen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Krankenhäuser und Gesundheitssysteme leiden unter veralteten Daten-Ökosystemen, steigenden Kosten für Datenspeicher und zunehmender Unsicherheit im Cyberspace.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Datensicherheit&lt;/b&gt;: Einem&lt;a href="https://www.sophos.com/en-us/press-office/press-releases/2022/06/ransomware-attacks-on-healthcare-organizations-increased-94-percent-in-2021" target="_blank"&gt; Bericht&lt;/a&gt; von Cybersecurity-Spezialist Sophos zufolge waren vergangenes Jahr zwei Drittel aller US-Krankenhäuser von Cyberangriffen und Ransomware betroffen, wobei die Vorfälle durchschnittlich Kosten in Höhe von 9 Millionen US-Dollar verursachten. Klinische Daten sind oft ungeschützt, residieren auf veralteten Servern oder sind mehrfach lokal gespeichert. Über die bestehenden Plattformen und Dienste können sich Viren leicht vermehren.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Datenspeicher&lt;/b&gt;: Häufig speichern Krankenhäuser ihr medizinisches Bildmaterial in mehreren Datenzentren vor Ort, die nicht miteinander verbunden sind.&lt;a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/google-cloud-delivers-on-the-promise-of-ai-and-data-interoperability-with-new-medical-imaging-suite-301639586.html" target="_blank"&gt; Medizinische Bildgebungsdaten machen 90 % der gesamten medizinischen Daten aus&lt;/a&gt; – die Wartung, der Austausch und die Erweiterung der erforderlichen Speicherinfrastruktur sind mit erheblichen Investitionskosten verbunden. Da wegen gesetzlicher Vorgaben immer mehr Bilder gespeichert werden müssen, sind viele Einrichtungen ständig gefordert, ihren Speicher zu erweitern; andererseits stellen viele Krankenhäuser fest, dass sie zu viel Speicher für den Betrieb ihrer Systeme bereitgestellt haben – und mithin zu viel dafür zahlen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Datenmigration&lt;/b&gt;: In einigen Gesundheitssystemen wurde bereits damit begonnen, Daten in die Cloud zu verlagern, doch die Migration medizinischer Bildarchive kann teuer und komplex sein. Die meisten Organisationen verlassen sich hier auf eine Lift-and-Shift-Strategie, bei der traditionelle serverbasierte Software in einem entfernten Rechenzentrum installiert wird. Doch das kostet Zeit: Bei einer durchschnittlichen Migrationsrate von 30.000 Studien pro Tag kann es bis zu 18 Monate dauern, die Daten vom alten auf das neue System zu übertragen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Außerdem wollen Krankenhäuser und medizinische Dienstleister die „Durchlaufzeit“ herabsetzen, also die Zeit von der Untersuchung der Patient*innen bis zum abschließenden Bericht, und die Pflege besser koordinieren. Zugleich wachsen die Volumina rapide an: Heutzutage führen Radiolog*innen durchschnittlich 26.000 Untersuchungen jährlich durch; vor nicht einmal 20 Jahren waren es noch 14.000. Klinische Fachkräfte brauchen ein schnelleres, übersichtlicheres und weniger arbeitsintensives System für die Verarbeitung, Ansicht und Archivierung der Bilder, um die tägliche Arbeitslast ohne Burnout-Gefahr zu bewältigen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Eine neue Vision der Patientenversorgung in der Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wachsende Datenmengen müssen keine Last sein. Google Cloud und ein Anbieter einer Cloud-nativen Imaging-Plattform machen daraus sogar einen Vorteil:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Gesundheitseinrichtungen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen zu unterstützen, haben Google Cloud und&lt;a href="https://www.changehealthcare.com/insights/using-cloud-delivers-better-healthcare" target="_blank"&gt; Change Healthcare&lt;/a&gt; gemeinsam intensiv an einer innovativen Lösung gearbeitet, die den Problemen bei der Speicherung und Verwaltung medizinischer Bilddaten konsequent begegnet: den Kosten, der Komplexität und den Sicherheitsdefiziten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mit einer Cloud-Umgebung wird es einfacher und günstiger, die großen Bibliotheken medizinischer Bilddaten im Gesundheitswesen zu speichern und gemeinsam zu nutzen“, erklärt Tracy Byers, SVP und GM für Imaging-Lösungen bei Change Healthcare. Neben erheblichen Kosteneinsparungen ermöglicht die Zentralisierung der Daten in einer Cloud-Umgebung den Austausch von Informationen. So können Pflegekräfte leichter zusammenarbeiten und bessere Entscheidungen treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Change Healthcares&lt;a href="https://cs-gw-www.prod.changehealthcare.com/solutions/enterprise-imaging?adobe_mc=MCORGID%3D26CD3A665C7D19990A495D73%2540AdobeOrg%7CTS%3D1662656880" target="_blank"&gt; Fähigkeiten in der medizinischen Bildgebung&lt;/a&gt;, etwa mit der&lt;a href="https://www.changehealthcare.com/enterprise-imaging/stratus-imaging" target="_blank"&gt; Stratus Imaging&lt;/a&gt;-Lösung, und Google Clouds Kompetenzen in den Bereichen KI, Analytik und&lt;a href="https://cloud.google.com/security/infrastructure"&gt; Secure-by-Design-Infrastrukturen&lt;/a&gt; schufen die beiden Unternehmen eine Enterprise-Bildgebungsplattform, mit der Gesundheitseinrichtungen Bilder abrufen, prüfen und teilen können – sicher, einfach und günstig, überall und für jeden, der Einsicht benötigt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile einer cloudnativen Bildgebungsplattform&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schnellere, präzisere Diagnosen&lt;/b&gt;. Wenn Bilder automatisch hochgeladen werden und sofort zur Verfügung stehen, lassen sich Befunde schneller überprüfen und weitergeben. Die vollständige Verfügbarkeit aller Bilddaten unterstützt eine präzise, schnelle Diagnose.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sicherer Zugriff auf Bilddaten &lt;/b&gt;– immer und überall. Ermöglichen Sie Mitarbeiter*innen an verschiedenen Orten, Satellitenkliniken und ambulanten Umgebungen die sichere Überprüfung und den Zugriff auf medizinische Bilder auf der Grundlage eines Zero-Trust-Frameworks, das authentifiziert, autorisiert und Zugriffsberechtigungen fortlaufend prüft.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Leichtere Modernisierung&lt;/b&gt;. Reduzieren Sie die Komplexität und die Kosten für die Aktualisierung Ihrer Systeme. Bieten Sie Ihrem medizinischen Fachpersonal topaktuelle Funktionen einer vollständig verwalteten Imaging-Plattform, die von Grund auf für Bildgebung auf Enterprise-Niveau entwickelt wurde.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bessere Fürsorge durch vereinfachten Zugang zu medizinischen Bilddaten&lt;/b&gt;. Gewähren Sie allen relevanten Beteiligten Echtzeitzugriff auf medizinische Bilder mit einem intuitiven Viewer: IT und Operations, klinischem und medizinischem Fachpersonal und den Patient*innen. Machen Sie neue Nutzungsmuster möglich und schöpfen Sie das Potenzial von Daten ab, die bislang nur für einen einzigen Zweck bestimmt waren – durch den Zugriff auf moderne und stets aktuelle Cloud-basierte Dienste und Tools direkt in der Imaging-Anwendung.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konsequent patientenorientierte Lösung&lt;/b&gt;. Wollten Patient*innen in der Vergangenheit ihre medizinischen Bilder erhalten, mussten sie einen Antrag stellen, die Bilder auf CD brennen lassen und dann für die Lieferung zahlen. Mit der Bildgebungsplattform können sie über eine moderne Web-App auf ihr medizinisches Bildmaterial zugreifen und erhalten Kontrolle, Transparenz und Datenmobilität in einer patientenfreundlichen Umgebung.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h3&gt;Keine Barrieren zwischen Kliniken, Arztpersonal, Patient*innen und Daten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die ersten Anwender der Lösung von Change Healthcare und Google Cloud nehmen bereits die Kostensenkungen und Leistungsverbesserungen wahr, die mit dem Upgrade auf eine vollständig verwaltete Imaging-Plattform einhergehen. Dem zunehmenden Druck, Direktkosten zu senken und unsichtbare Kosten aufzudecken, begegnet die cloudnative Bildgebungsplattform mit nahtloser Datenmigration, einer Verfügbarkeit von 99,99 % oder mehr und einer Senkung der Gesamtbetriebskosten um 20 %.1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit vollständiger Echtzeit-Transparenz über alle Bildgebungsdaten an jedem Gerät helfen Change Healthcare und Google Cloud medizinischen Einrichtungen, genauere Diagnosen schneller zu stellen und so die Patientenversorgung zu verbessern – und all das kostengünstiger und weniger komplex.&lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/google_cloud_and_change_healthcare_brief.pdf" target="_blank"&gt; Erfahren Sie&lt;/a&gt;, wie Ihr Unternehmen von unserer umfassenden Erfahrung in den Bereichen Cloud, Daten und medizinische Bildgebung profitieren kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;1. Verfügbarkeitsnorm basierend auf der Implementierung und Anwendung der Systemkonfigurationsrichtlinien von Change Healthcare&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-aside"&gt;&lt;dl&gt;
    &lt;dt&gt;aside_block&lt;/dt&gt;
    &lt;dd&gt;&amp;lt;ListValue: [StructValue([(&amp;#x27;title&amp;#x27;, &amp;#x27;Google Cloud schöpft Potenzial von KI und Dateninteroperabilität mit neuer Suite für medizinische Bildgebung aus&amp;#x27;), (&amp;#x27;body&amp;#x27;, &amp;lt;wagtail.rich_text.RichText object at 0x7f6771316e50&amp;gt;), (&amp;#x27;btn_text&amp;#x27;, &amp;#x27;Mehr erfahren&amp;#x27;), (&amp;#x27;href&amp;#x27;, &amp;#x27;https://www.googlecloudpresscorner.com/2022-10-04-Google-Cloud-Delivers-on-the-Promise-of-AI-and-Data-Interoperability-with-New-Medical-Imaging-Suite?linkId=8248512&amp;#x27;), (&amp;#x27;image&amp;#x27;, None)])]&amp;gt;&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 27 Jan 2023 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/vorteile-einer-cloudnativen-medizinischen-bildgebung/</guid><category>Storage &amp; Data Transfer</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Cloudnative medizinische Bildgebung für das Gesundheitswesen</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/vorteile-einer-cloudnativen-medizinischen-bildgebung/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Joe Miles</name><title>JManaging Director, Global HCLS Industry Solutions, Google Cloud</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Omer Schalit-Cohen</name><title>Vice President and Chief Product Officer, Enterprise Imaging, Change Healthcare</title><department></department><company></company></author></item><item><title>ucura: Vereinfachter Zugang zu individueller häuslicher Pflege über eine sichere, skalierbare Plattform</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.deinepflege.de/" target="_blank"&gt;ucura&lt;/a&gt; setzt auf Google Cloud zur Bereitstellung einer benutzerfreundlichen, sicheren und skalierbaren Plattform für die häusliche Pflege. Die Vorteile beim Einsatz von Google Cloud&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erstellt Pflegeanträge für alle deutschen Versicherungsträger in weniger als zwei Sekunden – mit Cloud Functions&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cloud-Technologie erleichtert internationale Expansion bei Einhaltung lokaler Datenschutzbestimmungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ermöglicht schnelles Wachstum bei effektivem Kostenmanagement dank Autoscaling&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Schützt sensible Daten durch containerisierte Anwendungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland werden&lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-12/statistisches-bundesamt-pflegebeduerftigkeit-zunahme-pflege" target="_blank"&gt; 80 % aller Pflegebedürftigen&lt;/a&gt; zu Hause betreut. Angesichts der immer noch steigenden Lebenserwartung&lt;a href="https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/ageing-and-health" target="_blank"&gt; (Quelle: WHO)&lt;/a&gt; werden sich in den kommenden Jahren immer mehr Menschen in der Situation wiederfinden, Ihre Verwandten im Alter mitversorgen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das deutsche Unternehmen&lt;a href="https://www.deinepflege.de/" target="_blank"&gt; ucura&lt;/a&gt; unterstützt Patient*innen und deren Verwandten bei der Bewältigung des bürokratischen Aufwands, den häusliche Pflege mit sich bringt. Armando Statti, ein Mitbegründer von ucura, erhielt selbst in seiner Kindheit ein Transplantat. „Armando weiß aus erster Hand, dass deutlich mehr unternommen werden könnte, um Pflegebedürftigen und deren Familien zu helfen“, erläutert Markus Wild, Mitbegründer und CTO von ucura. „Uns wurde klar, dass sich unsere Fähigkeiten perfekt ergänzen und wir als Team eine Lösung für Pflegebedürftige und deren Verwandte entwickeln können, weil Armando sowohl aus regulatorischer Sicht wie auch als Nutzer über jahrelange Erfahrung mit medizinischen Produkten und Dienstleistungen verfügt und ich meinen Hintergrund bei der Entwicklung von KI-Systemen und deren Skalierung für Unternehmen einbringen konnte.“&lt;/p&gt;2020 brachte ucura die Plattform&lt;a href="https://www.deinepflege.de/" target="_blank"&gt; DeinePflege&lt;/a&gt; an den Start, um Menschen den Zugang zu bestmöglicher häuslicher Pflege zu erleichtern. DeinePflege war auf eine flexible und skalierbare Infrastruktur angewiesen, die alle Anforderungen des wachsenden Geschäfts bewältigen konnte und gleichzeitig eine absolut sichere Umgebung für sensible persönliche Daten gewährleistete. Aus diesen Gründen entschied sich ucura für Google Cloud.&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
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      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Die Menschen vertrauen uns äußerst sensible Daten an. Datenschutz hat deshalb höchste Priorität und war einer der Hauptgründe, weshalb wir uns für Google Cloud entschieden haben.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Markus Wild, Mitbegründer und CTO von ucura&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
              &lt;/span&gt;
            
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  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Pflegebedürftigen und deren Verwandten dabei helfen, die nötige Unterstützung zu erhalten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sich mit Bürokratie herumschlagen zu müssen, ist für Familienmitglieder, die bereits pflegebedürftige Angehörige versorgen müssen, eine enorme zusätzliche Belastung. „Das Stellen von Anträgen auf Pflegeleistungen ist nur ein Teil des Problems. Oft sind Unterstützungsleistungen verfügbar, doch viele Menschen wissen nicht, dass es sie gibt“, erläutert Wild. Die Plattform hat das Ziel, Nutzer*innen Informationen in verständlicher und einfacher Sprache zu vermitteln: „Wir sorgen dafür, dass alles auch für Personen verständlich ist, die sich nicht mit dem Gesundheitswesen auskennen, damit sie selbst entscheiden können, was das Beste für sie ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim ersten Kontakt mit DeinePflege beantworten die Nutzer*innen zunächst eine Reihe von Fragen, die es dem Service ermöglichen, den Pflegebedarf der Patient*innen im Kontext zu definieren. Den Nutzer*innen werden dann Leistungen empfohlen, die sie beantragen können, beispielsweise Pflege, Haushaltshilfe oder finanzielle Unterstützung. Jede Empfehlung ist mit einer Schaltfläche versehen, über die die entsprechende Leistung direkt bei Versicherungsträgern und Gesundheitsdienstleistern beantragt werden kann. Die Integration dieser Partner auf der Plattform bietet den Nutzer*innen einfachen Zugang zu ihren Dokumenten, Pflegeplänen und Dienstleistern direkt von der Plattform aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mit jedem Antrag verstehen wir die Bedürfnisse der Patient*innen besser und können immer präziser personalisierte Empfehlungen anbieten“, fährt Wild fort. Das Unternehmen arbeitet in einem umfassenden Partner-Ökosystem aus Versicherungen, Gesundheitsdienstleistern und Anbietern für medizinische Hilfsmittel und Geräte. Datenschutz genießt dabei höchste Priorität. „Die Menschen vertrauen uns äußerst sensible Daten an. Datenschutz hat deshalb höchste Priorität. Das war einer der Hauptgründe, weshalb wir uns für Google Cloud entschieden haben“, erläutert Wild.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
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      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Wir haben uns für Google Firestore als zentralen Datenspeicher entschieden – eine hervorragende Wahl. Das System überzeugt mit unglaublicher Skalierbarkeit, was unseren großen Plänen für die Zukunft entspricht. Zudem profitieren wir von einem kosteneffizienten Betrieb, da sich der Preis an der Menge der Anfragen orientiert und wir somit nur für die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen bezahlen.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
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                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Markus Wild, Mitbegründer und CTO von ucura&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Eine schnelle, sichere und intuitive Plattform &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;„Dass etliche große Player aus dem Gesundheitswesen bereits Google Cloud nutzen, war ein deutlicher Fingerzeig für uns“, erinnert sich Wild. Die Technologie hinter DeinePflege basiert auf der&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt;. Mikroservices werden in Kubernetes Clustern bereitgestellt und mit Istio gesichert. „Das bietet uns das angemessene Maß an Datensicherheit für den hochsensiblen Bereich, in dem wir arbeiten“, erläutert Wild. Gleichzeitig erhalten wir über&lt;a href="https://cloud.google.com/iam"&gt; Identity and Access Management&lt;/a&gt; (IAM) völlige Transparenz und Kontrolle über den Zugang zu Ressourcen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die digitalen Produkte sowie die Webseite des Unternehmens werden mit Angular erstellt und über&lt;a href="https://cloud.google.com/appengine"&gt; App Engine&lt;/a&gt;-Instanzen bereitgestellt. Mithilfe von&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt; erstellt die Plattform Pflegeanträge für Nutzer*innen. „Cloud Functions ist extrem skalierbar und schnell: In ein oder zwei Sekunden steht Nutzer*innen ein vollständig gerendertes Dokument zur Verfügung. Ein wirklich reibungsloses Kundenerlebnis“, so Wild. Zusätzlich wird&lt;a href="https://cloud.google.com/vision"&gt; Cloud Vision&lt;/a&gt; eingesetzt, um Daten von Verschreibungen und Rezepten zu scannen, extrahieren und zu integrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Von Beginn an wurden wir von Google hervorragend unterstützt“, berichtet Wild. „Die Google-Fachleute haben gemeinsam mit uns einen Plan ausgearbeitet, ihn validiert und die weiteren Schritte definiert. Wir haben uns für&lt;a href="https://cloud.google.com/firestore"&gt; Firestore&lt;/a&gt; als zentralen Datenspeicher entschieden – eine hervorragende Wahl. Das System überzeugt mit unglaublicher Skalierbarkeit, was unseren großen Plänen für die Zukunft entspricht. Zudem profitieren wir von einem kosteneffizienten Betrieb, da sich der Preis an der Menge der Anfragen orientiert und wir somit nur für die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen bezahlen.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Blick in die Zukunft – die ganzheitliche Pflegebetrachtung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;ucura möchte Lösungen entwickeln, die nicht nur Antragsstellung und Erhalt von unterstützenden Leistungen vereinfachen, sondern auch Angehörige und Angestellte im Gesundheitswesen bei der Organisation ihrer täglichen Abläufe unterstützen. „Verwaltung und Organisation von Pflegeleistungen zwischen mehreren Parteien ist ein komplexes Feld“, führt Wild aus. „Einer unserer nächsten Schritte wird sein, Anträge zu erstellen, die hinsichtlich der Leistungserbringung und der entsprechenden Verantwortlichkeiten für mehr Transparenz sorgen und die bestmögliche Versorgung sicherstellen.“ ucura prüft zudem, wie Daten aus medizinischen Geräten – beispielsweise Blutzuckermessgeräten – in diese ganzheitliche Pflegebetrachtung integriert werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen zieht auch eine Expansion auf internationaler Ebene in Betracht. „Die Zusammenarbeit mit Google Cloud vereinfacht dies, da Google über Rechenzentren auf der ganzen Welt verfügt. Egal wo wir unsere Dienstleistungen anbieten, werden wir so den lokalen Datenbestimmungen entsprechen“, führt Wild weiter aus. Diese Expansionspläne werden die Beziehung zu Google Cloud weiter stärken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Google unterstützt uns auf persönlicher und technologischer Ebene“, sagt Wild. „Unsere Unternehmen ähneln sich in ihrem Mindset, denn wir wollen beide wirklich etwas bewirken. Mit dieser Einstellung lassen sich bedeutende Dinge bewerkstelligen.“&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp;amp; ML6&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Für Deutschlands Kliniken ist das Krankenhauszukunftsgesetz die Chance, mit Google Cloud und ML6 innovative digitale Lösungen zu verwirkl...&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege/</guid><category>Google Cloud</category><category>Customers</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>ucura: Vereinfachter Zugang zu individueller häuslicher Pflege über eine sichere, skalierbare Plattform</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp; ML6</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Papierstapel, Faxgeräte und längst überholte Betriebssysteme: Im internationalen Vergleich sind Deutschlands Kliniken in Sachen Digitalisierung &lt;a href="https://www.dkgev.de/fileadmin/default/Mediapool/3_Service/3.4._Publikationen/3.4.1._das_Krankenhaus/dasKrankenhaus_06_2019_Politik_Digitalisierung.pdf" target="_blank"&gt;im Rückstand – und das schon seit Jahren. &lt;/a&gt;Das &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenhauszukunftsgesetz.html" target="_blank"&gt;Krankenhauszukunftsgesetz&lt;/a&gt; soll nun digitale Lösungen fördern, um die Patientenversorgung und den Arbeitsalltag der Klinik-Mitarbeitenden zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gesetz wurde 2021 zusammen mit einer Fördersumme von vier Milliarden Euro verabschiedet, mit der die Krankenhäuser Digitalisierungsprojekte in bestimmten Kategorien verwirklichen können. Unter „Fördertatbestand 4” werden beispielsweise Projekte zu „Teil- oder vollautomatisierter klinischer Entscheidungsunterstützungshilfe“ zusammengefasst – ein Bereich mit riesigem Potenzial.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bessere Ressourcenplanung mit Google Cloud-Lösungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Cloud hilft deutschen Kliniken dabei, innovative Cloud-Lösungen zu entwickeln, die durch Fördermittel des Krankenhauszukunftsgesetzes finanziert werden können. Eines der ersten Projekte in diesem Bereich entstand dabei in Zusammenarbeit mit den Machine Learning-Expert*innen von &lt;a href="https://www.ml6.eu/" target="_blank"&gt;ML6&lt;/a&gt; und den &lt;a href="https://www.waldkliniken-eisenberg.de/" target="_blank"&gt;Waldkliniken Eisenberg&lt;/a&gt; in Thüringen. Das Ziel: Ein intelligentes Prognosesystem für die datenbasierte Ressourcenplanung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von internen Daten aus unterschiedlichen Quellen, wie zum Beispiel aus dem OP, Ambulanzen, oder der Notfallaufnahme, möchten die Waldkliniken Eisenberg künftig die Auslastung ihrer Ressourcen optimiert planen (zum Beispiel OP und Personalplanung). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um diese Daten nutzbar zu machen und darauf basierend die Ressourcenplanung zu steuern, wurde im ersten Schritt - zusammen mit ML6 - eine Datenanalyse und Machbarkeitsstudie durchgeführt. Als Ergebnis wurde ein interaktives Dashboard entwickelt, um potentielle Muster in den verschiedenen Abteilungen zu erkennen und daraus Rückschlüsse auf künftige Auslastungen der Ressourcen zu ziehen. Die zugrunde liegenden Daten haben gezeigt, dass nützliche Erkenntnisse gewonnen werden können, um die Ressourcen potenziell besser zu planen. Gleichzeitig hat das Projekt die Wichtigkeit der Datengrundlage und -verfügbarkeit bestätigt: eine genaue Vorhersage über z.B. Absagen von OP-Terminen setzt eine größere Datenmenge, unter Berücksichtigung externer Einflussfaktoren, voraus; gleichzeitig besteht aber das Potential die Ressourcenplanung unter Berücksichtigung der erkannten Muster in den Daten (z.B. Anreiseweg, Art der OP, Abteilung in der Klinik, aktuelle Auslastung, etc.) zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit könnte im nächsten Schritt die Erhebung der Daten optimiert werden, um eine Grundlage für KI-Anwendungen zur Ressourcenplanung schaffen. Dabei kommen Google Cloud-Technologien wie &lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt;Dataflow&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt;PubSub&lt;/a&gt; zum Einsatz; die KI-Plattform &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt;Vertex AI&lt;/a&gt; ist für das Training der Prognosemodelle zuständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine KI-Lösung für ein intelligentes Prognosesystem könnte sowohl geplante als auch ungeplante Krankenhaus-Ereignisse erfassen und dem Klinikum dabei helfen, die dafür erforderlichen Kapazitäten frühzeitig zu planen und bereitzustellen. Diese Daten können in Echtzeit mit externen Datenquellen abgeglichen werden – beispielsweise Unfallstatistiken oder Wetterdaten, welche sich auf die Auslastung der Klinik auswirken können. Außerdem können –  etwa in Notaufnahmedaten – saisonale Eigenheiten und andere prädiktive Muster, die die Auslastung  beeinflussen, berücksichtigt werden. Dadurch kann die benötigte Menge an Personal und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt eingeplant werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bereits in der Machbarkeitsstudie gezeigt, können all diese Daten in einem interaktiven Dashboard in Real-time verfügbar sein. Dieses Dashboard können Mitarbeitende der Kliniken nach verschiedenen Kriterien und Suchparametern anpassen und auf neue oder angepasste Bedürfnisse zuschneiden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die datenbasierte Ressourcen-Planung kann den Waldkliniken Eisenberg langfristig dabei helfen, ihre Ressourcen und Kapazitäten  effizienter zu nutzen. Das Ergebnis sind eine effektivere Personalplanung und eine besser koordinierte Versorgung der Patienten, was zu einer Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit führt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Maßgeschneiderte Ressourcenprognose für jede Klinik&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;COVID-19 hat uns dramatisch vor Augen geführt, dass digitale Lösungen in Deutschlands Kliniken weiter ausgebaut werden müssen. Doch die Pandemie ist nicht der einzige Faktor: Auch der Personalmangel und der ständige Wettbewerb mit anderen Kliniken erfordern innovative Lösungen, die das Personal entlasten sowie dem Patientenwohl dienen. Das Krankenhauszukunftsgesetz gibt Kliniken die Mittel, diese Innovationen in die Tat umzusetzen – und Google Cloud liefert die richtigen Werkzeuge.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Digitalisieren Sie Ihre Klinik &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit großen und kleinen Kliniken entwickeln wir seit vielen Jahren innovative &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/healthcare-life-sciences"&gt;Lösungen für das Gesundheitswesen&lt;/a&gt;, die datengestützte klinische und operative Entscheidungen ermöglichen und DSGVO-konform sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was können wir für Sie tun? Kontaktieren Sie unverbindlich unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; und finden Sie es heraus.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</guid><category>Google Cloud</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Public Sector</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp; ML6</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Schwarze Start-up Gründer*innen und ihre Erfolge mit Google Cloud: TQIntelligence</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/schwarze-grunderinnen-und-ihre-erfolge-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Editor's Note&lt;/b&gt;:  In diesem Artikel stellen wir eines der von Schwarzen Inhaber*innen geführten US-amerikanischen Start-ups vor, die wir unterstützen, und zeigen, wie es mithilfe von Google Cloud seine Geschäftstätigkeit ausbaut. Im Mittelpunkt stehen dabei &lt;a href="https://www.tqintelligence.com/" target="_blank"&gt;TQIntelligence&lt;/a&gt; und sein Gründer Yared Alemu.&lt;/i&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Psychologe, Administrator, Pädagoge und Wissenschaftler habe ich mich immer schon dafür interessiert, wie wir mithilfe von Daten Kinder und Jugendliche besser behandeln können, die unter durch Traumata ausgelösten psychischen Problemen leiden. Vor dem Hintergrund meiner 20-jährigen Bemühungen zur Bekämpfung von Armut und zur Behandlung von Traumata habe ich nach Möglichkeiten gesucht, die psychische Gesundheitsversorgung für einkommensschwache Gruppen neu aufzustellen. Das hat zur Gründung des Start-ups&lt;a href="https://www.tqintelligence.com/" target="_blank"&gt; TQIntelligence&lt;/a&gt; geführt. Das Ziel von TQIntelligence ist es, mithilfe künstlicher Intelligenz und Spracherkennungstechnologie die Diagnosen von Therapeut*innen zu verbessern und zu beschleunigen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Google Cloud Startup&lt;/span&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Armut und Traumata – doppeltes Leid für einkommensschwache Gruppen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Armut und Traumata sind gleich zweifache Schicksalsschläge. Sie gehen Hand in Hand und bedingen sich häufig gegenseitig. Kinder und Jugendliche in marginalisierten Gruppen unterliegen dabei dem höchsten Risiko belastender Kindheitserlebnisse,&lt;a href="https://www.cdc.gov/violenceprevention/aces/index.html" target="_blank"&gt; Adverse Childhood Experiences (ACE)&lt;/a&gt; genannt. ACE bezeichnen traumatische Erlebnisse in der Kindheit wie Missbrauch, Verwahrlosung oder Gewalterfahrung, die zu erheblichen psychischen Störungen führen können. Diese Störungen mindern die Fähigkeit der betroffenen Kinder, zu lernen und sich wie Gleichaltrige zu entwickeln. Gravierende ACE-Erfahrungen können zu psychischen Beeinträchtigungen führen und erhöhen das Selbstmordrisiko. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der betroffenen Kinder auf dem Weg ins Erwachsenenalter langfristig Schaden nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wird das Problem der Traumata einkommensschwacher Gruppen durch eine mangelhafte Gesundheitsversorgung verschärft – trotz Ausgaben von über 500 Milliarden $ für Medicare/Medicaid, Kinderschutzmaßnahmen und Anwaltskosten, die beinahe 4 % des jährlichen Bruttosozialprodukts ausmachen. Das liegt in erster Linie daran, dass die Therapeut*innen in Gemeinden mit geringem Einkommen meist recht wenig Erfahrung in der Behandlung besonders stark betroffener Jugendlicher haben. Um das damit verbundene Ungleichgewicht in den Behandlungsergebnissen zu beseitigen, sind innovative Maßnahmen für die Beurteilung und Einschätzung des Ausmaßes psychischer Störungen erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;TQIntelligence – neue intelligente Techniken mit Clarity AI&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;TQIntelligence möchte Therapeut*innen für gefährdete Jugendliche dabei unterstützen, Diagnosen präziser und schneller zu erstellen. Unsere proprietäre Clarity AI-Technologie nutzt wissenschaftlich geprüfte Diagnosetools, künstliche Intelligenz und Spracherkennungstechnologie für einen datenorientierten Ansatz. Dieser ist seit Langem Standard in der Behandlung körperlicher Probleme und soll dank unserer Lösung in die Behandlung psychischer Störungen einziehen. Bei medizinischen Behandlungen wird grundsätzlich versucht, mit einer Vielzahl von Tests und Messungen – etwa mithilfe von Bluttests, Röntgenbildern und Kernspintomografie – die Probleme der Patientinnen und Patienten möglichst ganzheitlich zu verstehen. In ähnlicher Weise nutzt Clarity AI das wissenschaftliche Verfahren der Emotionserkennung über die menschliche Stimme (Speech Emotion Recognition, SER) und KI zur Ermittlung von Trauma-Biomarkern in der Stimme von Patient*innen. Diese Technologien geben Therapeut*innen die erforderlichen Tools an die Hand, um die Kinder und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien besser unterstützen und behandeln zu können. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Google for Startups: Black Founders Fund  &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;TQIntelligence basiert auf Daten und einer Cloud-Technologie zur präziseren Diagnose psychischer Störungen. Google hat uns eine Fülle an Ressourcen und Produkten für unser Anliegen zur Verfügung gestellt. Unser Clarity AI-Tool nutzt die&lt;a href="https://cloud.google.com/healthcare"&gt; Cloud Healthcare API&lt;/a&gt; von Google, die die HIPAA-Compliance unterstützt und die Sicherheit der Daten von Patient*innen gewährleistet. Google Cloud bietet uns die Möglichkeit, mit seinem auf Stimmanalyse spezialisierten Team zusammenzuarbeiten. Dazu gehört auch der Zugang zu Tools von Cloud&lt;a href="https://cloud.google.com/natural-language/automl/docs/beginners-guide"&gt; AutoML&lt;/a&gt;, mit denen wir unsere Technologie der Emotionserkennung über die menschliche Stimme erweitern können. Mit diesem Algorithmus lässt sich nach abgeschlossener Entwicklung das Ausmaß des emotionalen Stresses von Patient*innen ermitteln. Therapeut*innen haben damit die Möglichkeit, die Ausgangssituation zu bestimmen und auf dieser Basis den Fortschritt von Patient*innen zu verfolgen und zu prüfen, ob sich die Situation verbessert, ob sie stagniert oder sich verschlechtert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bisher haben wir im Rahmen unseres ML-Modelltrainings über 800 Sprachproben erfasst und analysiert. Für diese Audioclips führen vier Fachkräfte für psychische Gesundheit manuell ein Stimm-Labeling aus. Dies ist notwendig, da es keine klinischen Open-Source-Stimmproben für Jugendliche gibt, die wir für das Trainieren unseres Modells verwenden können. Durch Unterstützung von Google Cloud konnten wir die Datenerfassung skalieren und gleichzeitig unseren Partnern an einem Pilotstandort datenorientierte Lösungen zur Verfügung stellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem haben wir mit&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt; eine hochgradig skalierbare serverlose Anwendung entwickelt. Firebase ermöglicht die nahtlose Einbindung von erfassten Daten in unsere Smartphone-Apps. Die Daten für das Trainieren unseres ML-Modells werden auf den mobilen Plattformen erhoben und dann mit Cloud Functions nach&lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt; Cloud Storage&lt;/a&gt; übertragen, um sie dort in Buckets zu speichern. Cloud Functions wird auch zum Abrufen von Daten im Webportal verwendet. Die tabellarischen Daten werden anschließend als Datenbanken in Cloud SQL gespeichert. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von Schwarzen Inhaber*innen geführte Start-ups – Innovation für die Zukunft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr war das Thema der sozialen Gerechtigkeit in aller Munde. Viele Unternehmen haben die aktuelle Diskussion als Marketinginstrument genutzt, ohne wirklich nachprüfbare Verpflichtungen einzugehen. Andere haben nur passiv oder nur vorübergehend darauf reagiert. Google hat sich nicht nur zu entsprechenden Zielen bekannt, sondern lässt seinen Worten auch Taten folgen. Ziel ist es, Unternehmen, Investoren und Stiftungen mit gutem Beispiel voranzugehen, um den nicht hinnehmbaren Mangel an Finanzierung zu beheben, dem Frauen und People of Color bei der Unternehmensgründung gegenüberstehen. So unterstützt Google unterrepräsentierte Gründer*innen wie mich. Wir haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit bekommen, an der&lt;a href="https://events.withgoogle.com/google-for-startups-founders-academy/" target="_blank"&gt; Google for Startups Founders Academy&lt;/a&gt; und am Google for Startups-Programm&lt;a href="https://developers.google.com/community/accelerators/black-founders#:~:text=Google%2520for%2520Startups%2520Accelerator%2520for,across%2520the%2520U.S.%2520In%2520addition" target="_blank"&gt; Accelerator: Black Founders&lt;/a&gt; teilzunehmen. Diese Programme haben uns Verbindungen zu Branchenführern und Fachkräften verschafft. Die Beziehungen, die daraus entstanden sind, haben uns extrem weitergebracht und sich als enormer Vorteil in einem Bereich erweisen, in dem von Schwarzen Inhaber*innen geführte Start-ups bisher von der Entwicklung von KI-Technologie ausgeschlossen waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Finanzierung ohne Kapitalverwässerung in Höhe von 100.000 $, die wir aus dem&lt;a href="http://g.co/blackfoundersfund" target="_blank"&gt; Google for Startups: Black Founders Fund&lt;/a&gt; erhalten haben, hat unsere Situation grundlegend verändert. Zusätzlich zu finanziellen Hilfen bietet uns der Black Founders Fund Produktunterstützung wie etwa ein persönliches Mentoring durch das Entwicklungsteam von Google Cloud sowie Zugang zu Google Cloud-Guthaben. Darüber hinaus haben wir eine Förderung von 1 Million $ von der National Science Foundation erhalten. Am wichtigsten ist aber, dass sich damit eine grundlegende Veränderung in Richtung auf eine gerechtere Verteilung von Finanzierungsmitteln abzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schwarze Unternehmensgründer*innen gehören zu den am schnellsten wachsenden Gruppen von Existenzgründer*innen. Trotzdem &lt;a href="https://hbr.org/2020/06/a-vcs-guide-to-investing-in-black-founders" target="_blank"&gt;erhalten sie weniger als 1 % des Risikokapitals in den USA&lt;/a&gt;. Wenn Schwarze Unternehmensgründer*innen keine Finanzierungsmöglichkeiten bekommen, bedeutet das nicht nur einen wirtschaftlichen Schaden. Es zeugt auch vom immer noch vorherrschenden Denken der Überlegenheit der Weißen und vom Rassismus in diesem Land. An diesem entscheidenden Punkt in der Geschichte unseres Landes benötigen wir mehr Investoren und Entscheidungsträger*innen, die erkennen, dass Diversität zu Innovation führt. Für einen solchen Wandel ist es u. a. notwendig, dass Unternehmen selbstkritisch und mutig prüfen, was sie zur Aufrechterhaltung des Glaubens an die Überlegenheit der Weißen beitragen. Am Ende sollten gezielte und gut durchdachte Maßnahmen stehen, die soziale Gleichheit fördern. Da ich unter sehr beschränkten Umständen aufgewachsen bin, weiß ich aus erster Hand, was ein Mangel an Ressourcen für die emotionale, seelische und geistige Entwicklung bedeutet. Afroamerikanische Gründer*innen wie ich selbst illustrieren mitunter den Wandel, mit dessen Hilfe die negativen Folgen von Armut und die psychologischen Konsequenzen eines solchen Ressourcenmangels beseitigt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch in Zukunft wird das Team von TQIntelligence mit einkommensschwachen Gruppen zusammenarbeiten. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass Therapeut*innen für diese Gruppen ihre begrenzten Ressourcen optimal für eine effektive psychotherapeutische Betreuung nutzen können. Eine wirkungsvolle Therapie ist der wichtigste Beitrag für das Wohlbefinden künftiger Generationen. Durch Unterstützung des Black Founders Fund von Google for Startups und unserer Mentorinnen und Mentoren bei Google, wie z. B. Josh Belanich, Jason Scott, Jewel Burks Solomon, konnten wir das Leben junger Menschen aus einkommensschwachen Gruppen zum Positiven verändern. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Google-Team. Gemeinsam können wir die Welt zum Besseren verändern – mit der richtigen Diagnose zur richtigen Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Weitere Informationen darüber, wie Google Cloud Ihr Start-up unterstützen kann, finden Sie auf unserer&lt;a href="https://cloud.google.com/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=bhm_blog_post_referral"&gt; Start-up Website&lt;/a&gt;. Sie können sich auch für unseren&lt;a href="https://gfepublic.secure.force.com/tools/NewsletterOptIn?location=berlin&amp;amp;lang=en" target="_blank"&gt; monatlichen Google for Startups Newsletter anmelden&lt;/a&gt; und erhalten dann Einblick in unsere Community-Aktivitäten, digitale Veranstaltungen, Sonderangebote und mehr.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/die-n%C3%A4chste-generation-von-start-ups-unterst%C3%BCtzen/"
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          &lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Die nächste Generation von Start-ups unterstützen&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google setzt sich dafür ein, die nächste Generation von Start-ups zu unterstützen.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Sun, 05 Sep 2021 12:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/schwarze-grunderinnen-und-ihre-erfolge-mit-google-cloud/</guid><category>Cloud First</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/Google_PaperRocket_v6_a.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Schwarze Start-up Gründer*innen und ihre Erfolge mit Google Cloud: TQIntelligence</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/Google_PaperRocket_v6_a.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/schwarze-grunderinnen-und-ihre-erfolge-mit-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Yared Alemu, Ph.D.</name><title>Founder TQIntelligence</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud hilft: Sichere und effektive Verteilung von Impfstoffen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/sichere-und-effektive-verteilung-von-impfstoffen-vor-ort/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Editor's Note&lt;/b&gt;: &lt;/i&gt;&lt;i&gt;Das in diesem Artikel vorgestellte Praxisbeispiel von Google Cloud kommt derzeit bereits in den Vereinigten Staaten zum Einsatz.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Intelligent Vaccine Impact-Lösung von Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach der Zulassung einer Reihe von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus konzentrieren sich regionale und lokale Behörden nun auf die Durchführung effektiver und fairer Immunisierungsprogramme. Dies dürfte die größte öffentliche Gesundheitskampagne dieser Generation werden. &lt;a href="https://blog.google/technology/health/vaccines-how-were-helping" target="_blank"&gt;Wir von Google möchten dabei helfen,&lt;/a&gt; möglichst viele Menschen mit Impfstoffen zu versorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google hat Länder, Kommunen und öffentliche Gesundheitsorganisationen während der gesamten Pandemie anhand von Forschungsstipendien, der Förderung von Telemedizin und durch weitere Initiativen unterstützt. Die globale Herausforderung, Millionen von Menschen zu impfen, wird stets größer. Hier die setzt die Intelligent Vaccine Impact-Lösung von Google Cloud an. Diese Lösung vereint eine Reihe von Kerntechnologien, die regionalen und lokalen Behörden dabei helfen, Strategien für das Gesundheitswesen im Kampf gegen COVID-19 erfolgreich umzusetzen – von der Bereitstellung von Informationen über Impfstoffe, der Planung von Impfterminen über die Impfstoff-Verteilung und entsprechende Analysen bis hin zur Vorhersage und Modellierung des COVID-19-Geschehens und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Intelligent Vaccine Impact-Lösung trägt dazu bei, die Verfügbarkeit von Impfstoffen zu verbessern und einen fairen Zugang für jeden zu ermöglichen. Außerdem werden Behörden dabei unterstützt, Bewusstsein, Vertrauen und Akzeptanz hinsichtlich der Impfstoffe zu stärken. Wir haben unsere Lösung so entwickelt, dass sie sich leicht an vorhandene Technologien anbinden lässt. Dabei ist uns bewusst, dass die Distribution der Impfstoffe über verschiedene Behörden auf unterschiedliche Weise stattfindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Inzidenz-Vorhersagen für bessere Entscheidungen bei der Verteilung und Zuweisung von Impfstoffen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die erste Komponente der Intelligent Vaccine Impact-Lösung umfasst Inzidenz-Vorhersagen und „Was-wäre-wenn“-Analysen. Forscherinnen und Forscher von Google Cloud haben einen neuen Ansatz für Machine Learning in Form von Zeitreihen entwickelt, der KI mit epidemiologischen Grundlagen kombiniert. Wir haben zusätzlich ein KI-gesteuertes „Was-wäre-wenn“-Modell erstellt, das für Entscheidungen über Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 und anderen Infektionskrankheiten verwendet werden kann. Hierfür nutzen wir unsere Plattform zur Anwendungsmodernisierung mit Anthos, Kubernetes und BigQuery.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe spezieller &lt;a href="https://cloud.google.com/looker"&gt;Looker&lt;/a&gt;-Dashboards können Epidemiolog:innen sowie Mitarbeiter:innen des Gesundheitswesens nun die Ergebnisse dieser Modelle in BigQuery mit öffentlichen und weiteren Datenpools zusammenführen, um so fundiertere Entscheidungen hinsichtlich des Umgangs mit der Pandemie zu treffen. Die Verantwortlichen können dann sehen, wie sich die Vorhersagen infolge veränderter Maßnahmen (z. B. Maskenpflicht, Lockerungen oder Impfprogramme) ändern. Außerdem können Führungskräfte des öffentlichen Sektors benutzerdefinierte Vorhersagen für ihre Landkreise und Gesundheitsämter erstellen. Ziel dieses Bestandteils der Lösung ist es, die Verantwortlichen dabei zu unterstützen, fundierte und effektive Entscheidungen vorzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verlässlichere Informationen zu Impfstoffen, um regionale und lokale Behörden zu entlasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweite Kernkomponente der Intelligent Vaccine Impact-Lösung bildet das Informationsportal zu Impfstoffen. Die Freigabe von Impfstoffen im Kampf gegen COVID-19 hatte zur Folge, dass Bürgerinnen und Bürger eine Flut von Fragen und Sorgen an die Behörden herantrugen. Aufgrund von zahlreichen Suchanfragen auf öffentlichen Websites, Anrufen bei Gesundheitsämtern und Reaktionen auf Meldungen in sozialen Medien waren viele Kommunalverwaltungen stark gefordert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit SpringML, MTX, Deloitte und weiteren Partnern hat Google Cloud mehrere Informationsportale zu Impfstoffen entwickelt, die nun Teil der Intelligent Vaccine Impact-Lösung sind. Diese erleichtern es Bürgerinnen und Bürgern, sich über die Verfügbarkeit von Impfstoffen zu informieren, oder herauszufinden, ob sie impfberechtigt sind. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit, sich für eine Impfung anzumelden und ihre Daten zu übermitteln, damit sie, wenn sie für eine Impfung in Frage kommen, diese so schnell wie möglich erhalten. Durch den Einsatz von serverlosen Kerntechnologien von Google Cloud wie App Engine, Firestore und Cloud Functions bieten diese Portale eine nahtlose Skalierbarkeit, um die gleichzeitige Anmeldung von Tausenden bis Hunderttausenden Personen zu ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Planung von Impfterminen zur nahtlosen Steuerung der Impfstoffversorgung für die Bevölkerung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem die Bürgerinnen und Bürger das Informationsportal für Impfstoffe besucht haben, interagieren sie mit der Planungskomponente der Intelligent Vaccine Impact-Lösung. Contact Center AI von Google Cloud stellt Call-Center-Kapazitäten und intelligente virtuelle Kundenservicemitarbeiter:innen zur Verfügung. Dies hilft Anrufenden herauszufinden, ob sie impfberechtigt sind, sich für das Portal anzumelden und Impftermine zu vereinbaren, auch wenn sie keinen Online-Zugang haben. Außerdem können Patient:innen durch SMS-Benachrichtigungen an Termine erinnert sowie mit Impfinformationen versorgt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lösung bietet darüber hinaus eine bequeme Online-Registrierung und Vorabprüfung, Standortsuche und Terminvergabe sowie automatische Terminerinnerungen. Und sie unterstützt QR-Codes oder die Erstellung eindeutiger Patienten-IDs, die die Anmeldung beschleunigen, ebenso wie die Möglichkeit, kurzfristig Termine für die Auffrischung zu buchen. Da entsprechende Antworten ein hohes Maß an Integration und Datenübertragbarkeit erfordern, stützt sich die Intelligent Vaccine Impact-Lösung auf Apigee und die Healthcare API von Google Cloud, um Daten unter Beachtung hoher Sicherheitsstandards über gängige Formate wie HL7 (Health Level 7) oder FHIR (Fast Healthcare Interoperability Resources) zu übertragen, die mit den bestehenden Gesundheits- und Immunisierungssystemen kompatibel sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sentiment-Analyse zur Bewertung von Trends in der Öffentlichkeit hinsichtlich der Impfstoffe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das Vertrauen in die Impfung zu erhöhen – und letztlich die Pandemie zu bewältigen – ist es entscheidend zu verstehen, wie Risiken und Vorteile des Impfstoffs wahrgenommen werden. Deshalb verfügt die Intelligent Vaccine Impact-Lösung über eine Komponente zur &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/public-sector/introducing-google-cloud-sentiment-analysis-foundation-successful-covid-19-vaccination-strategy"&gt;Sentiment-Analyse&lt;/a&gt;, die in Zusammenarbeit mit &lt;a href="https://www.syntasa.com/covid-insights-solution" target="_blank"&gt;Syntasa&lt;/a&gt; entwickelt wurde und eine zentrale Quelle für Erkenntnisse über entsprechende Trends darstellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bürgerinnen und Bürger treten über eine Vielzahl von Kommunikationssystemen mit Behörden in Kontakt, beispielsweise über Callcenter, Websites, Apps, Chatbots, Werbekampagnen, soziale Medien, Suchanfragen und Newsfeeds. Mit dem Sentiment-Analyse-Tool von Google können Behörden ihre Kommunikationsaktivitäten so ausrichten, dass sie klare und genaue Informationen für bestimmte Zielgruppen bereitstellen und auf spezifische Bedenken eingehen, sobald diese auftreten. Das Verständnis von sich ändernden Überzeugungen und Verhaltensweisen während des gesamten Impfzykluses ermöglicht es den Behörden, eine maßgeschneiderte und fundierte Impfkampagne durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Intelligent Vaccine Impact-Lösung im Einsatz&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Cloud stellt die Intelligent Vaccine Impact-Lösung bereits in einer Reihe von US-Bundesstaaten bereit. North Carolina beispielsweise arbeitet mit Google Cloud an mehreren Komponenten der Lösung, um die Verteilung des Impfstoffs zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Unser neuestes Vorhaben ist es, einen Prozess und eine Technologie zu entwickeln, die den Zugang zu Informationen für die Bürgerinnen und Bürger von North Carolina vereinfachen“, erklärt Sam Gibbs, Deputy Secretary for Technology and Operations im Bundesstaat North Carolina. „Dank dieser Technologie kann die Bevölkerung in North Carolina an einem zentralen Ort Informationen finden, z. B. wann sie an der Reihe sind, sich impfen zu lassen, oder Hinweise, um problemlos einen Impfstandort zu finden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind stolz darauf, dieses wichtige Vorhaben zu unterstützen und eine belastbare Infrastruktur für die Herausforderungen rund um COVID-19-Impfungen bereitzustellen. Die Intelligent Vaccine Impact-Lösung von Google Cloud baut auf unserer soliden Grundlage von Projekten zur Unterstützung nationaler und lokaler Gesundheitsbehörden während der COVID-19-Pandemie auf, und wir engagieren uns weiterhin für die Unterstützung von Gesundheitsämtern im ganzen Land. Weitere Informationen finden Sie unter &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/government"&gt;cloud.google.com/solutions/government&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausführliche Einblicke in diese Lösung von Google Cloud erhalten Sie am 29. April 2021 in unserem Webinar „&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/intelligent-vaccine-impact-solution-dach" target="_blank"&gt;Unterstützung von Impfstrategien durch Google Cloud&lt;/a&gt;“ gemeinsam mit unserem Partner &lt;a href="https://www.bechtle.com/gb" target="_blank"&gt;Bechtle&lt;/a&gt;. Registrieren Sie sich &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/intelligent-vaccine-impact-solution-dach" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;, um am Webinar teilzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 26 Apr 2021 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/sichere-und-effektive-verteilung-von-impfstoffen-vor-ort/</guid><category>Google Cloud</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Covid_Blog_option_12x.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud hilft: Sichere und effektive Verteilung von Impfstoffen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Covid_Blog_option_12x.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/sichere-und-effektive-verteilung-von-impfstoffen-vor-ort/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mike Daniels</name><title>Vice President, Global Public Sector, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Forschung im Gesundheitswesen mit Open-Source-Software in Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/gesundheitsanalysen-mit-google-cloud-und-ohdsi/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit von Google Cloud mit Odysseus Data Services zur Veröffentlichung von &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/product/odysseusinc-public/ohdsi-atlas?q=atlas&amp;amp;id=959d1815-500f-41ea-a1a8-cacc5f804764"&gt;ATLAS auf der GCP&lt;/a&gt; bekanntzugeben. ATLAS ist eine Open-Source-Anwendung, die vom OHDSI-Programm (Observational Health Data Sciences and Informatics) entwickelt und gepflegt wird. Dieses Programm beruht auf einer interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Stakeholder mit dem Ziel, Open-Source-Lösungen für die Analyse von Beobachtungsdaten aus dem Gesundheitswesen im großen Maßstab zu erstellen. Das Tool eignet sich sowohl für die Datenvisualisierung als auch die Kohortenbildung und Deep-Learning-Modelle. Alle Tools werden mithilfe des gemeinsamen OMOP-Datenmodells (Observational Medical Outcomes Partnership) bereitgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/product/odysseusinc-public/ohdsi-atlas"&gt;ATLAS v2.7.8 mit BigQuery&lt;/a&gt;-Unterstützung ist im &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace"&gt;Google Cloud Marketplace&lt;/a&gt; verfügbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ziel von ATLAS ist es, eine einheitliche Oberfläche für standardisierte Daten von Patient:innen zu bieten, die in das OMOP CDM (Common Data Model) umgewandelt wurden. Außerdem dient das Tool der beobachtenden Forschung. Wissenschaftler:innen können Kohorten für Patient:innen definieren, Analysekonfigurationen auswählen, Parameter festlegen und Daten mit verschiedenen Methoden analysieren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Vorteile von ATLAS in Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Odysseus stellt Nutzerinnen und Nutzern zusammen mit Google Cloud die Infrastruktur für diese Open-Source-Tools zur Verfügung. Dadurch müssen sie sich nicht um die Speicherung ihrer Daten, die Verwaltung von Datenbanken oder die Skalierbarkeit ihrer Arbeitslasten kümmern, da dies durch Autoscaling und verwaltete Produkte erledigt wird. Dank der Kombination von Google Cloud und den OHDSI-Tools können sie sich ganz darauf fokussieren, auf kosteneffiziente Weise wichtige Erkenntnisse aus den analysierten Daten zu gewinnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Untersuchung von Stanford Medicine funktioniert ATLAS auf BigQuery deutlich besser als auf herkömmlichen Datenbanken:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Wir demonstrieren die Leistung von Google BigQuery … Wir vergleichen Oracle und BigQuery und zeigen, dass BigQuery 10- bis 100-mal schneller ist … In fast allen Fällen (bei Postgres) ist die Leistung von ATLAS bei Verwendung von BigQuery vergleichbar oder höher&lt;/i&gt;&lt;i&gt;."&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zusammenfassung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;ATLAS ist eine kostenlose, öffentlich verfügbare, webbasierte Open-Source-Software, die von der OHDSI-Community (Observational Health Data Sciences and Informatics) erstellt wurde. Odysseus, eines der an der Entwicklung von ATLAS beteiligten Unternehmen, das sich aktiv in der OHDSI-Community engagiert, hat zusammen mit Google Cloud an der Unterstützung von BigQuery gearbeitet. Somit kann ATLAS auf den GCP-Plattformen verschiedener Organisationen des Gesundheitswesens bereitgestellt werden. Diese Organisationen beteiligen sich nun an der medizinischen Forschungsarbeit der OHDSI-Community.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit diesen Tools können wir Informationen und Erkenntnisse zum Thema Gesundheit leichter zwischen Fachrichtungen, Abteilungen, Branchen und Regionen austauschen und so insgesamt bessere Ergebnisse erzielen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das Engagement von Google Cloud für Daten und Forschung im Gesundheitswesen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Cloud unterstützt schon seit Langem die Forschungscommunity im Gesundheitswesen – von Wissenschaftler:innen in den Bereichen Gesundheit und Biomedizin bis zu Entscheidungsträgerinnen und -trägern. Google Cloud fördert Open-Source-Tools, entwickelt spezifische Produkte und knüpft stabile Partnerschaften mit führenden Unternehmen aus dem öffentlichen und privaten Sektor, um die Forschung im Gesundheitswesen voranzubringen. Forschende, Unternehmen und Behörden entscheiden sich aufgrund unserer überzeugenden Sicherheit und Zuverlässigkeit, unserer Datenanalysen und unserer modernen ML-/KI-Funktionen für Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich zu unserer neuen Partnerschaft mit OHDSI bildet Google Cloud auch die Basis für andere Open-Source-Datenplattformen wie &lt;a href="https://terra.bio/" target="_blank"&gt;Terra&lt;/a&gt;, das von &lt;a href="http://verily.com/" target="_blank"&gt;Verily&lt;/a&gt; und dem &lt;a href="https://www.broadinstitute.org/" target="_blank"&gt;Broad Institute of MIT and Harvard&lt;/a&gt; entwickelt wurde. Außerdem arbeiten wir seit Langem mit forschungsorientierten Unternehmen wie &lt;a href="https://tempusnova.com/" target="_blank"&gt;Tempus&lt;/a&gt;, Schrödinger und &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/clear-labs"&gt;Clear Labs&lt;/a&gt; zusammen. Darüber hinaus kooperieren wir eng mit den &lt;a href="https://edu.google.com/why-google/case-studies/nih-amp/" target="_blank"&gt;National Institutes of Health&lt;/a&gt; und haben die &lt;a href="https://cloud.google.com/press-releases/2020/0121/accenture-intient-on-google-cloud"&gt;INTIENT-Plattform&lt;/a&gt; von Accenture in Google Cloud eingebunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;1. Stanford Medicine – Datta, Somalee et al. 17. März 2020. &lt;a href="https://arxiv.org/abs/2003.10534" target="_blank"&gt;https://arxiv.org/abs/2003.10534&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Wie kleine und mittelständische Unternehmen überall auf der Welt den Kampf gegen die Coronakrise unterstützen&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Die Google Cloud Platform unterstützt zahlreiche Unternehmen und Organisationen bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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  &lt;/section&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 18 Feb 2021 13:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/gesundheitsanalysen-mit-google-cloud-und-ohdsi/</guid><category>Data Analytics</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Forschung im Gesundheitswesen mit Open-Source-Software in Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/gesundheitsanalysen-mit-google-cloud-und-ohdsi/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Vivian Neilley</name><title>Healthcare Solutions Consultant, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Unsere Healthcare API und andere Lösungen  zur Unterstützung von Organisationen in den Bereichen Gesundheitswesen und Biowissenschaften während der Pandemie</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/cloud-unterstutzung-fur-gesundheitswesen-und-biowissenschaften/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Organisationen im Bereich Gesundheitswesen und Biowissenschaften stehen im Kampf gegen COVID-19 direkt an der Front, ganz gleich, ob sie Patienten versorgen oder an einem Heilmittel forschen. Wir wissen, dass die Pandemie sich in jedem Bereich des Gesundheitswesens anders auswirkt und sich die Anforderungen von Organisationen rapide verändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten unsere Kompetenzen im Technologiebereich dafür einsetzen, Ihren Experten zu helfen, damit sich Organisationen des Gesundheitswesens darauf fokussieren können, möglichst viele Menschen bestmöglich zu versorgen. Zur Unterstützung bei dieser Aufgabe geben wir heute die generelle Verfügbarkeit unserer Cloud Healthcare API bekannt und machen außerdem eine Reihe weiterer branchenspezifischer Lösungen zugänglich, um unseren Kunden und Partnern in dieser Zeit weiterzuhelfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bekanntgabe der generellen Verfügbarkeit der Google Cloud Healthcare API&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gesundheitswesen ist ein unmittelbarer Zugriff auf standardisierte Patientendaten von entscheidender Bedeutung – oft kommt es dabei auf jede Sekunde an. Die Branche muss angesichts von COVID-19 bis an die Grenze ihres Leistungsspektrums gehen und dabei ist es wichtiger denn je, die Interoperabilität der Daten zu verbessern. In den letzten Monaten wurden einige Grundlagen für Fortschritte in der Branche geschaffen. Dazu gehören Regeln der US-Behörden &lt;a href="https://www.cms.gov/Regulations-and-Guidance/Guidance/Interoperability/index" target="_blank"&gt;CMS (Centers for Medicare &amp;amp; Medicaid Services)&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;und &lt;a href="https://www.healthit.gov/curesrule/" target="_blank"&gt;ONC (Office of the National Coordinator for Health Information Technology)&lt;/a&gt;, durch die wichtige Bestimmungen des 21st Century Cures Act der USA umgesetzt werden. Organisationen im Gesundheitswesen benötigen heute dringend nutzerfreundliche Technologien zum Austausch von Gesundheitsdaten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die allgemeine Verfügbarkeit unserer &lt;a href="http://cloud.google.com/healthcare"&gt;Cloud Healthcare API&lt;/a&gt; für die gesamte Branche möchten wir diese Lücke schließen. Mit der API können Organisationen des Gesundheitswesens wichtige Daten aus einer Reihe von Quellen und Systemen aufnehmen und verwalten sowie diese Daten anschließend durch Analysen und Machine Learning in Echtzeit in großem Maße auswerten. Außerdem lassen sich die Daten über webfreundliche, REST-basierte Endpunkte und Gesundheitspläne abrufen und verarbeiten. Zudem können die Anbieter im Handumdrehen einen cloudbasierten FHIR-Server einrichten, der die erforderlichen Leistungsmerkmale, die Skalierbarkeit und die Interoperabilität für den sicheren Patientenzugang bietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/customers/how-google-and-mayo-clinic-will-transform-the-future-of-healthcare"&gt;Beginn unserer Partnerschaft&lt;/a&gt; im vergangenen Jahr hat die Mayo Clinic mithilfe unserer Healthcare API die Speicherung und Interoperabilität ihrer klinischen Daten erreicht. "Wir leben in einer Zeit, in der Technologie schnell und sicher funktionieren und vor allem dazu beitragen muss, dass wir unsere Patienten noch besser versorgen können", erklärte John Halamka, M.D., Präsident der Mayo Clinic Platform. "Die Healthcare API von Google Cloud macht Daten schneller für alle Beteiligten verfügbar und hilft uns damit, mehr für unsere Patienten zu tun."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Organisationen in den Bereichen Gesundheitswesen und Biowissenschaften ist eine einheitliche Sicht auf &lt;a href="https://www.hl7.org/fhir/" target="_blank"&gt;FHIR-&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.hl7.org/implement/standards/product_brief.cfm?product_id=185" target="_blank"&gt;HL7v2-&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.dicomstandard.org/" target="_blank"&gt;DICOM-&lt;/a&gt;Daten oft nur mit großer Mühe zu erreichen, da die Systeme innerhalb der verschiedenen Umgebungen komplex und isoliert sind. Mit der Cloud Healthcare API und unseren Partnern möchten wir es für die Branche so einfach wie möglich machen, fundierte und datengestützte Entscheidungen zu treffen, damit sich alle Beteiligten auf das Wichtigste konzentrieren können - nämlich darauf, Leben zu retten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Lösungen zur Unterstützung des Gesundheitswesens im Kampf gegen COVID-19 &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Cloud Healthcare API möchten wir in dieser Woche noch einige weitere Lösungen hervorheben, mit der Organisationen des Gesundheitswesens, Wissenschaftler und Patienten besser durch die Coronakrise kommen können. In Partnerschaft mit Google Suche, YouTube, der Google Maps Plattform und anderen Gruppen innerhalb von Alphabet präsentieren wir folgende Lösungen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Virtuelle Patientenversorgung und Teledienste im Gesundheitswesen&lt;/b&gt;: Dienstleister im Gesundheitswesen können Patienten Videosprechstunden über Google Meet anbieten und über die &lt;a href="https://gsuite.google.com/industries/healthcare/" target="_blank"&gt;G Suite&lt;/a&gt; Patientendaten in Google Docs, Tabellen oder anderen Dateien in Google Drive speichern, die dann von überall aus mit Laptop, Tablet oder Smartphone aufgerufen und geändert werden können. Datensicherheit und HIPAA-Compliance werden hier gewährleistet. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kooperationsmöglichkeiten für die Arbeit im Homeoffice&lt;/b&gt;: Mit der G Suite und Google Meet können sich Organisationen in den Bereichen Gesundheitswesen und Biowissenschaften virtuell mit Kollegen vernetzen, Gespräche führen und Projekte fortsetzen, während sie sich an die Arbeit im Homeoffice gewöhnen. Und mit &lt;a href="https://cloud.google.com/chrome-enterprise/healthcare"&gt;Chrome Enterprise&lt;/a&gt; können Dienstleister im Gesundheitswesen wie Hackensack Meridian Health auf feste Arbeitsstationen verzichten und mobil von unterwegs auf alle benötigten Dateien und Informationen zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dialogorientierter Self-Service Support rund um die Uhr&lt;/b&gt;: Unser neuer &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/support-for-contact-centers-during-covid-19"&gt;Rapid Response Virtual Agent&lt;/a&gt;, der letzte Woche eingeführt wurde, unterstützt Organisationen wie die University of Pennsylvania dabei, Patienten schnelle Antworten zu liefern und in dieser kritischen Zeit zügig Informationen zu verbreiten. Damit nimmt der Rapid Response Virtual Agent überlasteten Hotlines und Callcentern im Gesundheitswesen viel Arbeit ab.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefragte Datasets mit öffentlichen Gesundheitsdaten&lt;/b&gt;: Wir unterstützen Organisationen des Gesundheitswesens bei der Forschung zu COVID-19 mit einem &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/details/bigquery-public-datasets/covid19-dataset-list?pli=1"&gt;Pre-Hosted Repository&lt;/a&gt;, das Datasets aus dem öffentlichen Gesundheitswesen enthält. Lokale Anbieter und Notfallplaner können außerdem die &lt;a href="https://covid19response.cloud.looker.com/embed/dashboards-next/1?Region=&amp;amp;Country=" target="_blank"&gt;vorgefertigten Analysen und Dashboards&lt;/a&gt; von Looker auf diese Datasets anwenden. Darüber hinaus haben wir &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/health-datasets?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY20-Q2-global-onair-operational-er-cloud_onair&amp;amp;utm_content=healthcare-solutions" target="_blank"&gt;Schulungen bereitgestellt&lt;/a&gt;, in denen die Grundlagen der Arbeit mit diesen Datasets in Google Cloud vermittelt werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Visualisierung wichtiger Dienste&lt;/b&gt;: Mit der Google Maps Platform in Verbindung mit COVID-19-Datasets können Organisationen des Gesundheitswesens dringend benötigte Ausrüstung lokalisieren, Teststandorte zur Verfügung stellen, Patienten eine Wegbeschreibung bereitstellen und Routen für Medikamentenlieferungen an Empfänger planen. In diesem Monat haben wir bereits als neue Initiative in Zusammenarbeit mit HCA Healthcare und SADA die Einführung des &lt;a href="https://cloud.google.com/press-releases/2020/0406/hca-healthcare-teams-with-google-cloud"&gt;National Response Portals&lt;/a&gt; bekannt gegeben. Damit können US-amerikanische Krankenhaussysteme wichtige Daten zur Belegung von Beatmungsgeräten, Kapazitäten bei Intensivbetten, COVID-19-Testergebnissen usw. besser verfolgen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google Cloud-Forschungsguthaben&lt;/b&gt;: Außerdem eröffnen wir Forschungsinstituten, Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen Organisationen und Pharmaunternehmen durch die Bereitstellung skalierbarer Rechenleistungen neue Möglichkeiten zur &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/inside-google-cloud/how-google-cloud-is-helping-covid-19-academic-research"&gt;Erforschung von COVID-19&lt;/a&gt;. Antragsberechtigte Organisationen können &lt;a href="https://edu.google.com/programs/credits/research" target="_blank"&gt;Forschungsguthaben beantragen&lt;/a&gt;, um Projekte im Zusammenhang mit möglichen Behandlungsmethoden, Techniken und Datasets zu finanzieren. Siehe &lt;a href="https://edu.google.com/programs/faqs/?modal_active=none#program-details-and-eligibility" target="_blank"&gt;Teilnahmeberechtigung und FAQ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Auch wenn wir erst am Anfang sind: Je besser Unternehmen, Organisationen und Gemeinschaften zusammenarbeiten, desto eher werden wir positive Resultate erzielen. Wir möchten helfen und wir haben Teams aufgebaut, die landesweit eng mit Organisationen des Gesundheitswesens zusammenarbeiten und auf die neuen Anforderungen reagieren, die sich durch die Coronakrise ergeben haben. Wir sind beeindruckt von dem weltweiten Support, den wir bisher miterleben durften, und möchten Organisationen des Gesundheitswesens während der Pandemie nach Kräften bei der Patientenversorgung mit Rat und Tat zur Seite stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen darüber, wie wir Sie möglicherweise unterstützen können, finden Sie unter: &lt;a href="http://cloud.google.com/covid19-healthcare"&gt;cloud.google.com/covid19-healthcare&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 20 Apr 2020 18:04:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/cloud-unterstutzung-fur-gesundheitswesen-und-biowissenschaften/</guid><category>Inside Google Cloud</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>COVID-19</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Unsere Healthcare API und andere Lösungen  zur Unterstützung von Organisationen in den Bereichen Gesundheitswesen und Biowissenschaften während der Pandemie</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/cloud-unterstutzung-fur-gesundheitswesen-und-biowissenschaften/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Joe Corkery, M.D.</name><title>Director of Product Management, Healthcare &amp; Life Sciences, Google Cloud</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Aashima Gupta</name><title>Global Director of Healthcare Strategy &amp; Solutions</title><department></department><company>Google Cloud</company></author></item></channel></rss>