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<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Kleine und mittelständische Unternehmen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/</link><description>Kleine und mittelständische Unternehmen</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2023 04:00:00 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Kleine und mittelständische Unternehmen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/</link></image><item><title>Teamwork von überall: Wie Ippen Digital mit Google Workspace 48 % produktiver wurde</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/zusammenarbeit-medienhaus-ippen-digital-48-prozent-produktiver-mit-google-workspace/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wenn kleine Unternehmen groß rauskommen, fangen die Start-up-Schuhe irgendwann an zu drücken. Solange das gesamte Team in einem Büro sitzt, funktioniert die Zusammenarbeit fast von allein. Doch sobald das Netzwerk wächst, neue Büros eröffnet werden und die Zahl der Mitarbeitenden steigt, müssen neue Kollaborationslösungen her. So war es auch bei &lt;a href="https://www.ippen-digital.de/" target="_blank"&gt;Ippen Digital&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das als Start-up gegründete Medienunternehmen aus München betreibt heute mit mehr als 80 News-Portalen sowie Standorten und Partnern in mehr als 20 Städten eines der erfolgreichsten digitalen Redaktionsnetzwerke Deutschlands. Mit Google Workspace arbeitet das Ippen-Digital-Team über jede Distanz hinweg produktiv – und verschafft regionalen News die Reichweite, die sie verdienen. Wie, das erfahren Sie in nur zwei Minuten in unserem neuen &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RiV5OuBM1II" target="_blank"&gt;Video&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sichere Zusammenarbeit von überall&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ippen Digital suchte nach einer Kollaborations-Lösung, die neuen Mitarbeitenden den Einstieg so einfach wie möglich machen sollte. Auch Remote-Onboarding, das im Zeitalter von Hybrid Work immer wichtiger wird, war eine Priorität. Den im Team entstandenen Startup-Charakter wollte man dabei aber nicht verlieren – die Kolleg*innen sollten auch in Zukunft immer und überall so zusammenarbeiten können, als säßen sie im gleichen Büro. So fiel die Wahl auf Google Workspace.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir haben Google Workspace gewählt, weil wir eine Organisationskultur wollten, mit der wir sicher mit verschiedenen Arten von Endgeräten zusammenarbeiten können,“ &lt;a href="https://www.ippen-digital.de/unternehmen/google-workspace-produktive-zusammenarbeit-ueber-jede-distanz-hinweg-91693481.html" target="_blank"&gt;sagt Jan Ippen&lt;/a&gt;, Gründer und Geschäftsführer von Ippen Digital. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;48 Prozent mehr Produktivität&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit der Einführung von Google Workspace genießen die Mitarbeitenden von Ippen Digital alle Vorteile einer benutzerfreundlichen, digitalen Arbeitsumgebung. Auch Neuankömmlinge im Unternehmen erhalten ab dem ersten Tag Zugriff auf alle wichtigen Tools und können sich sofort einbringen. Das technische Onboarding läuft heute 34 Prozent schneller ab als zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitarbeitende sind aber nicht nur schneller startklar, sondern im Arbeitsalltag auch deutlich produktiver: Für Meetings und Termine gibt es keine langen Abstimmungsschleifen mehr – dank &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/calendar/" target="_blank"&gt;Kalender&lt;/a&gt; weiß jedes Teammitglied, wann die Kolleg*innen Zeit haben. Für schnellen Austausch sorgt der &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/chat/" target="_blank"&gt;Chat&lt;/a&gt; mit Gruppenbereichen für die teamweite Kommunikation. Videokonferenzen finden auf &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/meet/" target="_blank"&gt;Meet&lt;/a&gt; statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch das mühselige und unnötig riskante Hin- und Herschicken von Dokumenten in E-Mails ist durch gemeinsames Arbeiten in Google &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/docs/" target="_blank"&gt;Docs&lt;/a&gt; und dem Organisieren und Teilen über Google &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/products/drive/" target="_blank"&gt;Drive&lt;/a&gt; Geschichte. Alle Änderungen werden automatisch gespeichert, was verhindert, dass Mitarbeitende aus Versehen veraltete Dokumente bearbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir haben durch Google Workspace viele Vorteile gewonnen: Durch die Cloud kommunizieren wir in Echtzeit und teilen Dokumente sicher,” so Ippen. “Es ermöglicht uns auch, nahtlos ins hybride Arbeiten zu gehen.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mühelose Einführung mit Unterstützung von Cloudwürdig&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Support bei der Einführung der Google Workspace-Lösungen holte sich Ippen Digital bei dem IT-Dienstleister &lt;a href="https://cloudwuerdig.com/" target="_blank"&gt;Cloudwürdig&lt;/a&gt;, einem Google Cloud-Partner der ersten Stunde, der schon seit 2008 Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Arbeitsumgebung unterstützt. Die mit der Spezialisierung „Work Transformation Enterprise“ ausgezeichneten Google-Workspace-Profis halfen Ippen Digital dabei, ihre bestehende Kommunikations-Infrastruktur zu konsolidieren und die neuen Tools einzuführen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Moderne Zusammenarbeit im Hybrid Work-Zeitalter &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ippen Digital hat von der Einführung von Google Workspace profitiert. Mitarbeitende sind produktiver als je zuvor und der Umstieg auf Hybrid und Remote Work ist dem Unternehmen ohne Komplikationen geglückt. Für Jan Ippen ist klar: Google Workspace war die richtige Wahl für sein Unternehmen. Und für andere? Dazu der Geschäftsführer: „Wenn Sie die Kultur im Unternehmen verbessern und die Zusammenarbeit von Teams im Büro oder von zu Hause ermöglichen möchten, dann ist Google Workspace die beste Wahl.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besuchen Sie unsere &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/" target="_blank"&gt;Google Workspace-Seite&lt;/a&gt;, um mehr über unsere Kollaborations-Tools und die Umstellung auf digitale Zusammenarbeit in der Cloud zu erfahren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 30 Jan 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/zusammenarbeit-medienhaus-ippen-digital-48-prozent-produktiver-mit-google-workspace/</guid><category>Networking</category><category>Productivity &amp; Collaboration</category><category>Small and Medium Businesses</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Teamwork von überall: Wie Ippen Digital mit Google Workspace 48 % produktiver wurde</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/kleine-und-mittelstaendische-unternehmen/zusammenarbeit-medienhaus-ippen-digital-48-prozent-produktiver-mit-google-workspace/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>3co erfindet das digitale Einkaufserlebnis neu – mit Augmented Reality auf Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/3co-skaliert-ar-commerce-mit-3d-scanning/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Viele Menschen sind heute bereit, Produkte online zu kaufen, die sie früher nur persönlich im Geschäft ausgewählt hätten. Doch selbst die fortschrittlichsten AR-Technologien (Augmented Reality) bieten noch kein echtes Gefühl für die angebotenen Waren und damit kein lebensnahes Einkaufserlebnis. Die Darstellung realer physischer Objekte muss noch deutlich weiterentwickelt werden, wenn der Einkauf im digitalen Raum – ebenso wie vergleichbare AR-Angebote der Unterhaltungsindustrie und anderer Branchen – durch wirklich lebendige und fesselnde Erlebnisse überzeugen soll. Trotz massiver Investitionen in möglichst realistische digitale Erlebnisse bleibt das Ergebnis oft hinter den Erwartungen der Kundinnen und Kunden zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Pflanzenfreunde wussten wir zum Beispiel, dass die Auswahl und der Kauf von Pflanzen im Internet überhaupt nicht mit dem Besuch eines realen Gartencenters zu vergleichen ist. Für uns war dies der Anstoß, zu versuchen die Möglichkeiten der Augmented Reality auszureizen und eine&lt;a href="https://vimeo.com/262028192" target="_blank"&gt; App für den Kauf von Pflanzen in AR&lt;/a&gt; zu entwickeln. Während unserer Zeit im&lt;a href="https://www.techstars.com/" target="_blank"&gt; Techstars&lt;/a&gt;-Programm merkten wir aber bald, dass wir mit einer Lösung für die bessere Darstellung von Pflanzen im virtuellen Raum nur einen Bruchteil eines Multi-Milliarden-Dollar-Marktes adressieren würden. Seit 2018 konzentriert sich 3co deshalb mit lasergenauer Präzision darauf, die 3D-Technologie für den gesamten elektronischen Handel zu erschließen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein automatisiertes 3D-Scansystem für die fotorealistische 3D-Modellierung von Einzelhandelsprodukten, entwickelt von 3co und unterstützt durch Google Cloud.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Die Lücke zwischen Vorstellung und Wirklichkeit schließen – mit Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;So fing&lt;a href="https://www.3co.ai/" target="_blank"&gt; 3co&lt;/a&gt; an, Lösungen für die 3D-Bilderfassung zu entwickeln. Unser KI-Stack stellt eine komplette 3D-Handelsplattform bereit: Unternehmen können damit dank künstlicher Intelligenz einfach und kostengünstig realistische 3D-Modelle physischer Objekte generieren und sie in virtuellen Schaufenstern präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Aufbau unserer AR-Plattform zeigte sich rasch, dass die Entwicklung von 3D-Simulationen mit einer Präzision, die die menschliche Wahrnehmungsfähigkeit übersteigt, enorme Rechenleistung erfordert. Auch parallel geschaltete Laptops oder Desktops reichen nicht aus, um die komplexe reale Welt in 3D zu modellieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen des&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; „Google for Startups Cloud“-Programms&lt;/a&gt; haben die Startup Success Manager deshalb 3co geholfen, die branchenführenden Rechenkapazitäten von Google einzusetzen. Mithilfe von &lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt;Compute Engine&lt;/a&gt; haben wir nun selbst für komplexeste und umfangreichste 3D-Grafikoptimierungen genügend Rechenleistung. Mit der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/compute/a2-vms-with-nvidia-a100-gpus-are-ga"&gt;virtuellen Maschine A2&lt;/a&gt; nutzt 3co heute NVIDIA Ampere A100 Tensor Core GPUs für mehr als zehnmal schnellere und deutlich realistischere 3D-Renderings. Und das ist erst der Anfang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben diese Kraftpakete von Google mit einer Streaming-GUI versehen, durch die unsere Kolleginnen und Kollegen in Amsterdam, Miami und überall sonst auf der Welt die neuesten 3D-Modelle per Plug&amp;amp;Play auf einem industriellen Grafikprozessor rendern können. Nie zuvor habe ich&lt;a href="https://www.blender.org/" target="_blank"&gt; Blender&lt;/a&gt; Gigabyte-große 3D-Modelle schneller rendern sehen. Wer in einem verteilten Team besonders schwierige KI- und/oder 3D-Probleme lösen muss, sollte die mächtigen Ressourcen der Cloud unbedingt auf diese Weise nutzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;3co Streaming-GUI für die 3D-Modellierung auf Google Cloud-Computern, die neue Arbeitsabläufe bei der gemeinsamen Bearbeitung Gigabyte-großer 3D-Modelle ermöglicht.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;3D-Künstler*innen in der Einzelhandels-, Medien- oder Unterhaltungsbranche stehen vor der Herausforderung, für immer fesselndere AR-Erlebnisse zu sorgen. Dank unserer Technologie können sie fotorealistische 3D-Modelle in einem Zehntel der Zeit generieren.  Durch den Einsatz von Compute Engine mit leistungsstarken GPUs, High-End-CPUs und massenweise RAM-Speicher konnten wir die Erstellungskosten drastisch senken. Wenn es darum geht, branchenführende Rechenleistung schnell für einen globalen Kundenstamm zu skalieren, ist Google Cloud genau die richtige Lösung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt; – eine wichtige, aber häufig übersehene Komponente des&lt;a href="https://cloud.google.com/gcp?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_575460480412-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Google%20Cloud%20Platform%20Core-KWID_43700068256543272-kwd-6458750523&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud-ST_google%20cloud&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAmeKQBhDvARIsAHJ7mF4qJpDvy_GF26phd-Zkip2GLj4vEff3qbBZTm6OZFeF_4VXkdBts38aAqZnEALw_wcB&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Google Cloud&lt;/a&gt;-Ökosystems – ist für 3co ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Für die riesigen Datenmengen, die wir erzeugen, speichern und übertragen, brauchen wir den hohen Durchsatz, die niedrige Latenz und die sofortige Skalierbarkeit&lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/disks#localssds"&gt; lokaler Cloud-SSDs&lt;/a&gt;. Sie ergänzen unsere Compute Engines und sind physisch mit den Servern verbunden, die unsere virtuellen Maschinen hosten. Diese lokale Konfiguration ermöglicht extrem hohe IOPS-Zahlen (Eingabe/-Ausgabevorgänge pro Sekunde) mit erheblich geringerer Latenz als persistente Festplatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Krönung bietet&lt;a href="https://cloud.google.com/logging"&gt; Cloud Logging&lt;/a&gt; Echtzeit-Protokollmanagement im Exabyte-Maßstab mit Erfassung analytischer Ereignisse, die per&lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt; Pub/Sub&lt;/a&gt; in Data Lakes gestreamt werden. So können wir sicher sein, dass in der Cloud alles reibungslos läuft.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Aufbau des 3co KI-Stacks mit TensorFlow&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ohne&lt;a href="https://www.tensorflow.org/" target="_blank"&gt; TensorFlow&lt;/a&gt; und sein umfassendes Angebot an Tools, Bibliotheken und Community-Ressourcen wäre der Aufbau einer der weltweit fortschrittlichsten 3D-Computer-Vision-Lösungen nicht möglich gewesen. Ich habe selbst schon eine Vielzahl von Deep-Learning-Systemen mit dieser 2015 eingeführten Google Open-Source-API für KI entwickelt. Dank TensorFlow kann 3co seine Rechenleistung auf Google Cloud bis hin zum Aufbau wirklich fotorealistischer digitaler Modelle physischer Objekte skalieren – selbst bei mikroskopischen Berechnungen von Materialtexturen und unter Berücksichtigung der Wirkung des Lichteinfalls aus unterschiedlichen Winkeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;3co konnte große Fortschritte bei der&lt;a href="https://github.com/bmild/nerf" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;Implementierung &lt;a href="https://github.com/bmild/nerf" target="_blank"&gt;neuronaler Strahlungsfelder &lt;/a&gt;(„NeRF“, Mildenhall et al. 2020) in TensorFlow  verzeichnen. Wir können in aller Bescheidenheit sagen, dass die innovative KI in TensorFlow die 3D-Modellierungsbranche revolutionieren wird und ähnliche neuronale Netze die 3D-Modelle in den kommenden zehn Jahren zunehmend prägen und zum Leben erwecken werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die entscheidende Erkenntnis von NeRF besteht darin, ein neuronales Netz dazu zu bringen, ein physikalisches Modell des Lichttransports zu erlernen. Bei 3co verwenden wir NeRF-ähnliche neuronale Netze für die optimale Nutzung von Sensordaten und passen sie für 3D-Bilderfassung mittels Computer an. Wir bringen diese neuronalen Netze dazu, branchenübliche 3D-Modellierungsdatenstrukturen zu erlernen, die dann direkt auf den führenden 3D-Plattformen eingesetzt werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;TensorFlow ist in vielerlei Hinsicht die beste Lösung, sowohl für das Prototyping als auch ganz allgemein für die breite Einführung von KI. TensorFlow arbeitet mit einem hoch entwickelten Compiler (&lt;a href="https://www.tensorflow.org/xla" target="_blank"&gt;XLA&lt;/a&gt;), der die Verteilung der Berechnungen auf die zugrunde liegende Hardware optimiert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Durch Kompilieren seiner Berechnungen mit&lt;a href="https://www.tensorflow.org/xla"&gt; TensorFlow XLA&lt;/a&gt; konnte 3co das Training neuronaler Netze um das Zehnfache beschleunigen.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als der Wettbewerb Anders als zum Beispiel PyTorch oder JAX kann TensorFlow auch Binärdateien für die Ausführung auf TPUs (d. h. TFLite) und verschiedenen Gerätearchitekturen (z. B. iOS, Android und JavaScript) kompilieren. Für 3co ist dies wichtig, weil wir uns zum Ziel gesetzt haben, 3D Computer Vision mit maximaler Geschwindigkeit und Genauigkeit bereitzustellen, wo immer sie gebraucht wird. Mit TensorFlow auf Google Cloud war 3co in der Lage, die experimentelle Validierung zum Patent angemeldeter 3D-Computer-Vision-Systeme zu beschleunigen, die ein und denselben TensorFlow-Code auf Smartphones, LiDAR-Scannern, AR-Brillen und vielen anderen Geräten ausführen können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;3co entwickelt ein 3D-Computer-Vision-Betriebssystem auf Basis von TensorFlow, um die Entwicklung einer gemeinsamen KI-Codebasis für die gängigsten Sensoren und Prozessoren zu vereinheitlichen.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Außerdem stellt TensorFlow eine einfache&lt;a href="https://www.tensorflow.org/guide/distributed_training" target="_blank"&gt; API für verteiltes KI-Training&lt;/a&gt; auf vielen Computern bereit, mit der die neuronalen Netze von 3co schneller trainiert werden können. Nachdem mich Jeff Dean, Andrew Ng und Google Brain dazu inspiriert haben, meine Masterarbeit im Jahr 2013 zum Thema „Verteiltes Deep Learning“ zu schreiben, habe ich natürlich mit Begeisterung verfolgt, wie Google diese branchenführende Technik seither für die Open-Source-Community immer weiter optimiert hat. Die Parallelisierung von Deep Learning hat sich immer wieder als wichtig für die Entwicklung dieser fortschrittlichen KI erwiesen. Das war bei 3co nicht anders. Zudem bedeutet ein schnelleres Training der KI, dass Experimente in der Forschung und Entwicklung schneller abgeschlossen werden. Wie Sam Altman sagt:&lt;a href="https://twitter.com/sama/status/1046933639726956544?lang=en" target="_blank"&gt; „Der wichtigste Indikator für den Erfolg eines sehr jungen Start-ups ist die Iterationsrate“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;TensorFlow wurde von Anfang an für die großen KI-Computing-Herausforderungen von Google entwickelt, funktioniert aber auch in den frühesten Phasen der Exploration problemlos. 3co verbessert mit TensorFlow auf Google Cloud unsere Fähigkeiten im Bereich der autonomen fotorealistischen 3D-Modellierung laufend weiter. Einfache und flexible Architekturen ermöglichen schnelle Experimente und verkürzen so unseren Weg vom Konzept zum Code und vom Code zur Bereitstellung hochmoderner Machine-Learning-Modelle. Mit Google hat 3co mit TensorFlow ein leistungsstarkes Tool an die Hand gegeben, das Unternehmen ermöglicht, moderne KI und Computer-Vision-Technologie noch besser für die Kunden einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Zukunft&lt;a href="https://cloud.google.com/tpu"&gt; hat 3co große Pläne mit den Supercomputern der Google Cloud Tensor Processing Units (TPUs)&lt;/a&gt;, mit denen noch höhere Geschwindigkeiten und Kosteneinsparungen erreicht werden sollen. Unsere KI-Entwicklungsteams müssen noch einiges an Arbeit leisten, bis sie TensorFlow auf Cloud TPUs einsetzen können, doch Google macht es immer einfacher, eigene Entwicklungen auf diesen gigantischen Rechenarchitekturen zu nutzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, als ich 2017 die&lt;a href="https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/3079856.3080246" target="_blank"&gt; Forschungsberichte zu den TPUs von Google&lt;/a&gt; las, die für buchstäblich Dutzende schlauer Computerfachleute den Höhepunkt der Forschung und Entwicklung darstellten. Seither hat Google für eine Vielzahl von Anwendungen (z. B.&lt;a href="https://blog.google/products/google-cloud/google-cloud-offer-tpus-machine-learning/" target="_blank"&gt; Google Translate&lt;/a&gt;) intern mehrere Versionen von TPUs eingesetzt, die mit der Zeit immer nützlicher und zugänglicher wurden. Davon können Start-ups wie 3co – und andere Kunden – enorm profitieren. Durch den Einsatz fortschrittlicher Computerprozessoren wie TPUs will 3co das Training seiner KI parallelisieren und damit die fotorealistische 3D-Modellierung realer Szenen in Echtzeit ermöglichen. Dadurch ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für Anwendungen in den Bereichen Handel, Spiele, Unterhaltung, Design und Architektur.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Skalierung des 3D-Handels mit Google Cloud und Forschungskrediten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme von 3co am&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; „Google for Startups Cloud“-Programm&lt;/a&gt; (mit Unterstützung von&lt;a href="https://techstars.com/" target="_blank"&gt; Techstars&lt;/a&gt;, für die wir ebenfalls sehr dankbar sind) hat entscheidend dazu beigetragen, dass wir die Lücke zwischen Vorstellung und Wirklichkeit schließen konnten. An dieser Aufgabe arbeiten wir seit Jahren – und werden noch viele Jahre damit beschäftigt sein, die Lösung weiter zu verfeinern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unseren Erfolg haben wir dem Google for Startups Success-Team zu verdanken: Das Team ist großartig und es hat sich wirklich um uns gekümmert. Wir können jedem neuen Start-up nur empfehlen, sich mit dem Team in Verbindung zu setzen. Es bewirkt tatsächlich Wunder. Besonders hervorheben möchten wir auch die Google Cloud-Forschungskredite, die 3co den Zugang zu weitaus größeren Mengen an Rechenleistung ermöglicht haben. Wir sind Google Cloud sehr dankbar dafür, dass 3co seine 3D-Computer-Vision-Dienste so für Kunden auf der ganzen Welt skalieren konnte.&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, was Google Cloud auch für Ihr Start-up tun kann, finden Sie&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt; hier&lt;/a&gt; weitere Informationen zu unserem Programm.&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfowlgaSsVDQojZ1JDDhRMfZ5TAFY6do4UPZXqkuToX63K2dQ/viewform" target="_blank"&gt; Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an&lt;/a&gt;, der Sie über unsere Community-Aktivitäten, digitalen Veranstaltungen, Sonderangebote und mehr auf dem Laufenden hält.&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-whitepaper-zukunft-der-daten/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Die Zukunft der Daten: vereinheitlicht, flexibel, zugänglich&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google Cloud-Whitepaper untersucht, warum es in Zukunft bei Daten um Einheitlichkeit, Flexibilität und Zugänglichkeit geht.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 21 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/3co-skaliert-ar-commerce-mit-3d-scanning/</guid><category>Customers</category><category>Google Cloud</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>3co erfindet das digitale Einkaufserlebnis neu – mit Augmented Reality auf Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/3co-skaliert-ar-commerce-mit-3d-scanning/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Lance Legel</name><title>Co-Founder &amp; CEO, 3co</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die Geheimnisse erfolgreicher Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Ein Unternehmen zu gründen ist nichts für schwache Nerven: Neun von zehn Start-ups scheitern. Was zeichnet die wenigen, die zum Erfolg kommen, aus? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit „&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/starting-up-smart/dl-cd.html" target="_blank"&gt;Starting Up Smart&lt;/a&gt;“ hat Sifted Intelligence dazu eine neue, von Google Cloud geförderte Studie vorgelegt. Sie geht in Gesprächen mit Gründer*innen, Geschäftsleuten und Investor*innen den Erfolgsfaktoren und Fallstricken bei Neugründungen auf den Grund. In diesem Beitrag schauen wir uns die Studie näher an und stellen die Ratschläge von Gründer*innen vor, die viel gewagt, Tiefschläge weggesteckt, und schließlich gelernt haben, wie Start-ups skalierbar zum Erfolg gebracht werden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie fliegt man ein Raumschiff?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;„Die ganz frühen Phasen von Neugründungen sind kritisch“, sagt Sarah Gerweck, Technical Director, Office of the CTO bei Google. Sie war selbst einmal Gründerin und konnte Erfolg und Misserfolg zahlreicher Start-ups verfolgen. „Die Frühphase der Unternehmensgründung ist wie ein Raketenstart: Oft beeinflussen kleine Entscheidungen den weiteren Verlauf enorm.“ Wichtig sind deshalb Anpassungsfähigkeit und Entschlusskraft. „Start-ups sollten schnell handeln, aber nicht leichtsinnig”, so Gerweck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie startet ein Start-up? Viele beginnen damit, dass sie eine großartige Lösung für ein Problem entdecken und setzen all ihre Ressourcen für die Schaffung eines Minimum Viable Product (MVP) ein. Sifted Intelligence empfiehlt hingegen, zunächst zwei Kernfragen zu beantworten: „Wem möchte ich etwas verkaufen?“ und „Wie erreiche ich diese Kundschaft?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasper Enggaard Krog, CEO von Vibrant.io, klopfte schon an Türen potenzieller Unternehmenskunden, als sein MVP noch gar nicht existierte: „Ich finde, Start-ups sollten ein Geschäftsmodell haben, das auch mit Kund*innen abgestimmt ist, bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben wird.“ Dies helfe Start-ups, auf konkrete Bedürfnisse maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln. Im Wechselspiel von Iteration und Feedback gelangt das MVP zur Marktreife.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das&lt;a href="http://cloud.google.com/startup"&gt; „Google for Startups Cloud“-Programm&lt;/a&gt; bietet Unterstützung bei der Unternehmensgründung. Das Angebot umfasst neben Produkten auch Best Practices und Fachleute, die bei Konzeption und Validierung des MVP,der Bestimmung der Zielgruppe und der Skalierung helfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die ersten zahlenden Kund*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kaum ist das Produkt bereit für die Vermarktung, wartet schon die nächste Herausforderung: Jemanden zu finden, der dafür zahlt. Manche Start-ups konzentrieren sich auf einen bestimmten Kundentypen, der dann weitere auf das Produkt ziehen soll. Onfido, Anbieter einer Lösung zur Authentifizierung von Nutzenden, wandte sich zunächst an Neo-Banken und andere innovationsfreudige Unternehmen in der Finanzbranche und gelangte über diese schließlich auch an traditionellere Bankhäuser. Andere Start-ups stellen Wachstum und Datengewinnung über erste Umsatzerlöse. Sie setzen auf ein „Freemium“-Modell – eine Preisstrategie, bei der das Basisprodukt oder entsprechende Leistungen kostenlos sind, weitergehende Funktionen aber bezahlt werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Kundschaft schon kommt, wenn das perfekte Produkt vorliegt, ist ein beliebter Irrtum. Dazu braucht es passgenaue Marketing-Botschaften. „Komplexe Produkte und Technologien müssen einfach und verständlich erklärbar sein“, so Rocio Pillado, Partner bei Adara Ventures. „Sie müssen den Mehrwert und die Vorteile der Leistung, die Sie verkaufen, klar benennen können.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Perspektive haben wir bereits in einem gesonderten Blogpost näher beleuchtet: &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups"&gt;Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups&lt;/a&gt;. Mit einer klaren Vorstellung davon, was das Produkt den Kund*innen bringt und wie es genutzt wird, gelingt es Start-ups leichter, die richtigen Tools zu wählen und die bestmöglichen Erkenntnisse aus Kundendaten zu ziehen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kundenbindung und Wachstumskurs&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von der Kundenfindung zur Kundenbindung: Sifted Intelligence unterstreicht hierzu die Bedeutung von kundenseitigen Anwendungsdaten. Die aus ihnen gewonnenen Erkenntnisse leiten die Weiterentwicklung des Produkts an. Allerdings können solche Datensätze äußerst umfangreich, unscharf und kompliziert in der Handhabung sein. Deshalb rät Janneke Niessen, Gründungspartnerin der Beteiligungsfirma CapitalT, die Datenanalyse so weit wie möglich zu automatisieren. „Messwerte gibt es zu Millionen“, erklärt sie. „Doch häufig sind es nicht mehr als fünf Faktoren, fünf KPIs, an denen sich Ihr Geschäftserfolg ablesen lässt. Diese zu identifizieren verdient also größte Aufmerksamkeit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Cloud hat dazu das Whitepaper „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-whitepaper-zukunft-der-daten"&gt;The future of data will be unified, flexible, and accessible&lt;/a&gt;“ herausgegeben. Es empfiehlt modernen Tech-Unternehmen Streaming-Stacks einzusetzen, die mit der Datenmenge skalieren, die Nutzung von KI und ML für fundierte Vorhersagen ermöglichen, und Prozesse operationalisieren. Mit dem richtigen Technologie-Stack gewinnen Start-ups schnell die entscheidenden Erkenntnisse und können diese umsetzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit wachsenden Nutzungszahlen erhöhen sich die Ansprüche an die Ressourcen. Start-ups müssen Wege finden, nachhaltig zu expandieren. Kelsey Hightower, Principal Engineer bei Google Cloud,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups"&gt; rät jungen Start-ups, eine serverlose Infrastruktur in Betracht zu ziehen&lt;/a&gt;. Diese Art Infrastruktur ist vollständig verwaltet und skaliert selbsttätig anforderungsgemäß. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Expandiert das Start-up, wächst auch die Belegschaft. „Bevor sich Ihr Headcount binnen Jahresfrist verdoppelt, sollten Sie besser Ihre Wertvorstellungen formuliert haben – sonst ist die Aufrechterhaltung Ihrer Unternehmenskultur reine Glückssache“, sagt Meri Williams, CTO-Beraterin und frühere CTO bei MOO und Monzo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben klaren Aussagen zu seinen Wertprinzipien ist ein rapide wachsendes Unternehmen auf die schnelle und zuverlässige Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter*innen angewiesen. Als sich Seriengründer Gil Laurent 2019 bei der Gründung von CAST AI, einem Spezialunternehmen für Cloud-Kostenmanagement beteiligte,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/cast-ai-uses-google-cloud-to-lower-customers-cloud-costs"&gt; sorgte er dafür, dass Google Workspace konsequent genutzt wurde&lt;/a&gt;, um die Kommunikation zu optimieren, neue Beschäftigte einzuarbeiten und Echtzeit-Zusammenarbeit auch im Homeoffice zu gewährleisten. Drei Jahre und eine Pandemie später hat sich CAST AI bestens entwickelt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Learnings von Gründer*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kein Start-up ist wie das andere, und aus jedem lässt sich etwas anderes lernen. Johan Attby, CEO von Fishbrain AB, rät dazu, zunächst mit einer kleinen Zielgruppe zu starten, ein Produkt zu entwickeln, das diese ersten Nutzer*innen bindet und erst dann zu expandieren. Derweil empfiehlt Husayn Kassai, Mitgründer von Onfido, anderen Gründer*innen vor allem in die Zusammenstellung eines passenden Teams zu investieren: „Erfolg kommt zu 98 % von den richtigen Leuten, und zu 2 % von allem anderen“. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen und Erfahrungen von Gründer*innen finden Sie in dem&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/starting-up-smart/dl-cd.html" target="_blank"&gt; vollständigen Bericht&lt;/a&gt; von Sifted Intelligence. Wenn Sie aus erster Hand erfahren wollen, wie Google Cloud Start-ups bei der Entwicklung ihrer Produkte und Nutzerbasen unterstützt, dann lernen Sie von der&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next" target="_blank"&gt; Google Cloud Next&lt;/a&gt; 2022.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Serverlose Plattformen: Tipps für Start-ups auf dem Weg in die Cloud&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Tipps von Google Cloud für Start-ups zum Einsatz von serverlosen Plattformen und weitere Vorteile der Cloud.&lt;/p&gt;
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    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 10 Nov 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up/</guid><category>Data Analytics</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Google Cloud</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die Geheimnisse erfolgreicher Start-ups</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Julianne Cuneo</name><title>Big Data &amp; Analytics Cloud Consultant</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Mein Team für Analytics- und KI-Lösungen bei Google Cloud betreut Start-ups, die auf Google Cloud aufbauen. In unserer Arbeit erfahren wir von Gründer*innen und Entwickler*innen, wie schon die ersten Investitionen in der Seed-Phase junge Start-ups entweder einschränken oder auf Erfolgskurs bringen. In diesem Beitrag möchte ich eine Auswahl von Best Practices vorstellen, die Sie beim Aufbau Ihres Unternehmens in Betracht ziehen sollten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Klären Sie Ihr Wertversprechen, bevor Sie sich für eine Technologielösung entscheiden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele, die ein Start-up in der Cloud gründen wollen, überlegen als erstes, welche Technologielösung sie einsetzen werden. Besser ist, sich zuvor Gedanken über das Wertversprechen des Start-ups zu machen und die Technologie dann dazu passend auszuwählen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Ihr System zum Beispiel auf Echtzeitverarbeitung angewiesen, oder würden Batch-Verfahren ausreichen? Genügen Ihnen tagesaktuelle Daten, oder müssen Sie sofort reagieren können?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie auch, wie Latenzzeiten sich für Ihre Kund*innen auswirken, denn davon kann abhängen, ob Sie Ihr Wertversprechen einlösen können oder nicht. Die Gründer von Google haben früh erkannt, dass niemand länger als ein paar hundert Millisekunden auf die Ergebnisse einer Suchanfrage warten will. Die Technologie-Entscheidungen, die wir aufgrund dieser Erkenntnis getroffen haben, stellten die Weichen für Googles Aufstieg von einer Garagenfirma zu einem globalen Top-Unternehmen. Genauso konkret sollten auch Sie das Wertangebot Ihres eigenen Start-ups definieren, bevor Sie sich daran machen, eine Technologielösung aufzubauen, die Ihren Anforderungen entspricht. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Konzentrieren Sie sich auf Interaktionen mit Kund*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Es gibt Unternehmen, die sich durch IT-getriebene Veränderungen komplett neu erfunden haben. Netflix zum Beispiel hat sich von einem DVD-Postversand in einen erfolgreichen Streaming-Dienst und bedeutenden Produzenten von Inhalten verwandelt. Für dieses völlig neue Nutzungserlebnis war eine grundlegende Umgestaltung der Technologie nötig, während das grundsätzliche Wertversprechen, Inhalte für Kundinnen und Kunden bereitzustellen, unverändert geblieben ist. Doch das ist ein extremes Beispiel – wenn Sie über Änderungen dieser Größenordnung nachdenken, statt sich darauf zu konzentrieren, Ihr Wertversprechen gegenüber den Nutzer*innen einzulösen, sollten Sie vielleicht besser das Wertversprechen als solches überdenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem aber müssen Sie eine klare Vorstellung davon haben, wie die Kundinnen und Kunden mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten und interagieren. In der Regel geschieht dies über eine Website oder mobile App – aber es kommt auf die Kleinigkeiten an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übermitteln Ihre Kund*innen Dokumente? Wenn ja, in welchem Format? Müssen sie die Tastatur benutzen, oder sind auch handschriftliche Eingaben möglich? Können sie Bilder einreichen, die mittels optischer Zeichenerkennung ausgewertet werden? Werden hauptsächlich Formulare verwendet? Sind die eingegebenen Daten strukturiert oder unstrukturiert? Falls Sie jetzt noch nicht wissen, wie oder warum Sie diese Fragen beantworten sollen, lesen Sie erstmal weiter. In den folgenden Absätzen werden Sie klarer sehen, worauf wir hinaus wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn sich zum Beispiel die meisten Ihrer Kund*innen telefonisch an Ihr Unternehmen wenden werden, sollten Sie einen Schwerpunkt auf Konversations-Workflows legen. Doch das ist erst der Anfang. Selbst wenn Sie sich an dieser Stelle für Dialog Flow – eine Google Cloud-Plattform für KI-gestützte Konversationen mit virtuellen Agenten – entscheiden, ist damit Ihr Wertversprechen noch lange nicht vollständig geklärt. Wie soll die typische Kundeninteraktion von der Kontaktaufnahme bis zur Auflösung genau funktionieren? Wie viele Interaktionen werden über Verbindungen mit geringer Bandbreite stattfinden? Machen Sie sich ein genaues Bild von allen Benutzerinteraktionen eines typischen End-to-End-Anwendungsfalls.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch ein Beispiel: Bei einem Anwendungsfall für Ihre geplante Einzelhandels-Website kommt die Frage auf, ob ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Menge – seien es zehn oder ein paar hundert Stück – auf Lager ist. Falls nicht, wäre es vielleicht eine gute Idee, wenn Ihre App ähnliche vorrätige Artikel vorschlagen würde. Wird Ihre Technologielösung diesen End-to-End-Anwendungsfall unterstützen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Überlegungen sollen nicht zu einer verfrühten Optimierung verleiten. Es ist durchaus sinnvoll, zunächst eine Minimallösung bereitzustellen und dann schnell zu iterieren. Trotzdem sollte Ihnen klar sein, dass Sie in der Anfangsphase viele Grundsatzentscheidungen treffen – und diese großen Einfluss darauf haben, wie viel Geld und Arbeit Sie im weiteren Verlauf noch investieren müssen. Sie brauchen also nicht nur eine Geschäftsidee, sondern auch fundierte Anwendungsfälle, bevor Sie Entscheidungen über Ihre Technologie treffen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am besten, Sie bereiten Sie gedanklich vor, indem Sie drei Anwendungsfälle auswählen – zwei alltägliche Standardfälle und einen, der mehr technologischen Aufwand erfordert. Klären Sie, ob Ihr prospektives Technologielösung alle drei Fälle auch von Anfang bis Ende unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Halten Sie sich an höhere Abstraktionsebenen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen, können wir nun konkreter über das Technologielösung nachdenken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Start-up müssen Sie Ressourcen sparen und sollten deshalb auf der höchstmöglichen Abstraktionsebene planen. Ihr Team sollte sich deshalb nicht als erstes mit dem Aufbau von Server-Clustern beschäftigen. Es sollte auch nichts selbst konfigurieren, sondern wo möglich vollständig verwaltete Dienste nutzen. Sie sollten sich ganz auf den Bau ihres Prototypen konzentrieren, nicht auf die Verwaltung der Infrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Fester Daten-Stack in Google Cloud&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Dieser Fokus prägt auch die Entwicklung unserer Google Cloud-Produkte. Unser fester Daten-Stack – Pub/Sub, Dataflow, BigQuery und Vertex AI – besteht deshalb ganz aus automatisch skalierenden und serverlosen Produkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur bei der Verwaltung der Infrastruktur gilt das Motto ‚Weniger ist mehr‘. Auch bei der Architektur ist No-Code besser als Low-Code und Low-Code besser als selbst geschriebener Code. Statt ETL-Pipelines zu schreiben, um die benötigten Daten für BigQuery zu transformieren, könnten Sie beispielsweise vorkonfigurierte Konnektoren verwenden, um die Daten in BigQuery zu laden. Das ist No-Code. Dann wandeln Sie die Daten mit SQL-Ansichten direkt im Data Warehouse in die benötigte Form um. Das nennt sich ELT und ist Low-Code. Wenn Sie sich für einen ELT-Ansatz entscheiden, sind Sie deutlich agiler. &lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Ähnliches gilt für die Auswahl Ihres ML-Modellierungs-Frameworks. Fangen Sie nicht mit benutzerdefinierten TensorFlow-Modellen an. Beginnen Sie mit AutoML. Das ist No-Code. Sie können AutoML direkt von BigQuery aus aufrufen und so auf die Entwicklung komplexer Daten- und ML-Pipelines verzichten. Falls nötig, weichen Sie auf vorkonfigurierte Modelle von TensorFlow Hub oder HuggingFace aus. Das ist Low-Code. Erstellen Sie eigene benutzerdefinierte ML-Modelle nur, wenn es gar nicht anders geht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Code/Low-Code Daten-Stack in Google Cloud&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Lassen Sie sich nicht von technologischen Möglichkeiten sondern von Ihrer Vision leiten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ihr Ziel ist es, das richtige Technologielösung auszuwählen, mit dem Sie Ihre Vision verwirklichen, die Bedürfnisse Ihrer Kund*innen befriedigen, Ressourcen sparen und wie nötig expandieren können. In der Anfangsphase sollten Sie sich bei Ihren IT-Investitionen auf Flexibilität konzentrieren, also verwaltete Dienste auf der Basis von Standard-Protokollen oder offenen APIs einsetzen. Dabei kommt es nicht auf die Verwendung der neuesten Technologien an. Es muss zum Beispiel nicht immer gleich ML sein. Vielleicht könnten Sie zunächst mit Heuristiken beginnen und später auf ML umsteigen, wenn Sie genügend Daten gesammelt haben. Auf jeden Fall sollten Sie sich für eine genügend abstrakte Herangehensweise an Ihre Datenanalysen entscheiden, die sich für den Anfang mit einfachen Regeln ausstatten und später einmal durch ein robusteres System ersetzen lässt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnell starten und iterieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Denken Sie immer daran, dass Ihre teuerste Ressource die Beschäftigten sind. Sie sollten sich deshalb vor allem auf den Aufbau Ihres Prototyps, Ihrer Minimallösung oder Ihrer Produktions-App konzentrieren können. Schnell starten und schnell iterieren ist die Devise. Das funktioniert nur, indem Sie sich ganz auf die Dinge konzentrieren, die Sie von Ihrem Wettbewerb unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz gleich, welche Technologien Sie nutzen: Lassen Sie sich von diesen vier Prinzipien leiten. &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie, was der Kern Ihres Wertversprechens ist, und stimmen Sie Ihr Technologielösung darauf ab.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Planen Sie die Benutzerinteraktionen besonders sorgfältig. Das Nutzungserlebnis ist enorm wichtig. Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Sie den Erwartungen Ihrer Kund*innen gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Planen Sie immer auf der höchstmöglichen Abstraktionsebene. Wählen Sie möglichst vollständig verwaltete Tools und No-Code/Low-Code-Frameworks, wenn diese die notwendigen Funktionen bereitstellen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich nicht immer für die neuesten oder angesagtesten Technologien. Überlegen Sie, ob Sie rasch eine Minimallösung aufbauen können, die gut genug ist und sich zu einem späteren Zeitpunkt umrüsten lässt. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mehr darüber, warum sich Start-ups für Google Cloud entscheiden, finden Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 05 Sep 2022 02:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</guid><category>Serverless</category><category>Infrastructure</category><category>Developers &amp; Practitioners</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_cloud_cert.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_cloud_cert.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Lak Lakshmanan</name><title>Director, Analytics &amp; AI Solutions</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Serverlose Plattformen: Tipps für Start-ups auf dem Weg in die Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Start-ups nehmen die Dienste von&lt;a href="http://cloud.google.com/"&gt; Google Cloud&lt;/a&gt; in Anspruch und so begegne ich auch immer mehr Gründer*innen, die Fragen zu Cloud-Diensten stellen. Natürlich ist jedes Start-up anders, und die Anforderungen sind je nach Branche und Region unterschiedlich. Dennoch möchte ich einige Best Practices mit Ihnen teilen, die Start-ups helfen, erfolgreich zu sein und Fallstricke zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie sich beispielsweise für eine Public Cloud entscheiden, fangen Sie im Idealfall nicht bei null an, wie es beim Betrieb eines eigenen Rechenzentrums der Fall wäre. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie nicht ein vergleichbares Maß an Komplexität in einer virtualisierten Umgebung entstehen lassen: Eine Public Cloud-Infrastruktur einzusetzen bedeutet nicht, dass Sie diese auch selbst verwalten müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielmehr sollten Sie eine Plattform einsetzen, die Sie durch Abstraktion von dieser Komplexität abschirmt, damit sich Ihr Team auf die Wertschöpfung für seine Kunden konzentrieren kann. An diesem Punkt kommen&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/serverless/the-next-big-evolution-in-cloud-computing"&gt; serverlose Lösungen&lt;/a&gt; ins Spiel:&lt;a href="https://cloud.google.com/serverless"&gt; Serverlose Plattformen&lt;/a&gt; sind vollständig Provider-seitig gemanagt, bieten Autoscaling für Ihre Workloads, sowie Bereitstellung, Konfiguration, Patching und Management von Servern und Clustern. So können sich Ihre Fachleute statt um den Betrieb der IT-Infrastruktur ganz den für Ihr Geschäftsmodell wesentlichen Fragen widmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das selbe gilt nicht nur für den Betrieb von Anwendungen, sondern auch für die Verwaltung und Analyse von Daten – etwa darüber, welche die beliebtesten Features Ihrer Plattform sind, was Ihre Kund*innen kaufen und wie sie Ihr Produkt nutzen. Auf diese Informationen sind Sie bei der Entwicklung einer kundenorientierten Produkt-Roadmap angewiesen. Es reicht aber nicht aus, diese Daten nur zu sammeln: Es ist entscheidend, sie auch zu schützen, zugänglich zu machen und so aufzubereiten, dass sie für Ihr Team leicht zu analysieren sind. Wo also die Plattform betreiben und hosten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Einsatz von Google Cloud kommen Ihnen dabei Lösungen wie&lt;a href="https://cloud.google.com/spanner"&gt; Spanner&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt; sowie das Analyse-Tool &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt; zur Hilfe. Sie müssen sich weder um das Management der Infrastruktur noch um das Patchen von Servern kümmern, sondern streamen einfach Ihre Daten auf unsere Management-Plattformen, wo sie Ihrem Team jederzeit zur Auswertung zur Verfügung stehen. Dank der serverlosen Architektur kann Ihr Start-up datengetrieben operieren, ohne sich mit der Komplexität von Datenbankadministration und -verwaltung auseinandersetzen zu müssen.&lt;/p&gt;Serverlose Technologie ist nur einer der Faktoren, den Sie beim Aufbau Ihres Tech Stacks berücksichtigen sollten. Wenn Sie auch zu anderen für Start-ups relevanten Themen meine Perspektive hören möchten — etwa zu Sicherheit, Cloud-Guthaben oder welche Unterschiede es zwischen verwalteten Diensten gibt — schauen Sie sich das nachstehende Video an und besuchen Sie unsere &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup-resource-build/home.html?_ga=2.60744238.2084436671.1644947757-54782482.1625867628&amp;amp;_gac=1.125785592.1642723260.Cj0KCQiAraSPBhDuARIsAM3Js4oM1nwmbMb3lxc4O1gJILUa6SFWXLJB_qdaGwS-B428HrzIwt6spVYaAoOAEALw_wcB" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
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  &lt;figure&gt;
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        &lt;img src="//img.youtube.com/vi/gn4RjLbs8Hc/maxresdefault.jpg"
             alt="Lernen Sie von Kelsey Hightower, Principal Engineer bei Google Cloud, und diskutieren Sie die wichtigsten Überlegungen für Startups beim Aufbau in der Cloud."/&gt;
      
      &lt;svg role="img" class="h-c-video__play h-c-icon h-c-icon--color-white"&gt;
        &lt;use xlink:href="#mi-youtube-icon"&gt;&lt;/use&gt;
      &lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;

    
  &lt;/figure&gt;
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&lt;/div&gt;

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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 08 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups/</guid><category>Serverless</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Serverlose Plattformen: Tipps für Start-ups auf dem Weg in die Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Kelsey Hightower</name><title>Principal Engineer</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die Zukunft des flexiblen Arbeitens: Google Workspace für Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/workspace/zukunft-des-flexiblen-arbeitens-google-workspace-fuer-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Erfolgreiche Start-ups zeichnen sich nicht nur durch hervorragende Produkte und Dienstleistungen aus. Sie müssen auch schnell reagieren, intelligent arbeiten und ihre knappen Ressourcen optimal nutzen. Kurz: maximal effizient arbeiten. Besonders seit Beginn der Corona-Pandemie entscheidet die Fähigkeit, sich schnell die an tiefgreifenden Veränderungen im Arbeitsumfelds anzupassen, zwischen Gewinnern und Verlierern in der Start-up-Szene. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://workspace.google.com/intl/en_uk/" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt; stellt die Tools, die Start-ups für den Erfolg brauchen, auf einer einheitlichen, leistungsfähigen Plattform bereit. Sie können, während Ihr Unternehmen wächst, alle Geschäftsbereiche vernetzen, erfolgreich zusammenarbeiten und kreativ bleiben. Hierzu beleuchtet Michael Karner, Chief Workspace Evangelist bei Google, in seinem jüngsten Vortrag zur&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/future-of-work-with-google-workspace-smb-21/watch?talk=talk-keynote" target="_blank"&gt; „Zukunft des flexiblen Arbeitens mit Google Workspace&lt;/a&gt;“, wie die Corona-Pandemie unsere Art zu arbeiten verändert hat, wie wir uns an die „neue Normalität“ angepasst haben und wie sich unsere Art zu Arbeiten in Zukunft entwickeln wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fragen uns: Wie wirken sich diese Veränderungen auf Start-ups aus?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;„Der feste Arbeitsplatz war gestern“&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/future-of-work-with-google-workspace-smb-21/watch?talk=talk-keynote" target="_blank"&gt;Michael Karner&lt;/a&gt; zufolge hat sich das Konzept&lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2021/08/12/what-does-the-future-of-anywhere-anytime-work-look-like/?sh=31e383e56aeb" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;vom festen Arbeitsplatz &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2021/08/12/what-does-the-future-of-anywhere-anytime-work-look-like/?sh=31e383e56aeb" target="_blank"&gt;grundlegend verändert&lt;/a&gt;. Das Büro hat seine essenzielle Bedeutung als Ort der Arbeit im Zuge der Pandemie, der von den Regierungen verordneten Lockdowns und dem damit verbundenen Wechsel ins Homeoffice weitgehend verloren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/business/startups/" target="_blank"&gt;Google Workspace steht Start-ups&lt;/a&gt; ein wichtiges Tool zur Verfügung, mit dem Mitarbeiter*innen an jedem Ort, zu jeder Zeit und auf jedem Gerät ihren Beitrag leisten können. Das reduziert nicht nur Kosten, sondern kann auch zu einer Verbesserung des individuellen Wohlbefindens beitragen. Einer jüngst von der Universität Harvard durchgeführten Studie zufolge wünschen sich 81 ­Prozent aller Mitarbeiter*innen, mindestens zwei Tage pro Woche außerhalb des Unternehmens zu arbeiten. „Die Mitarbeiter*innen in den Fokus unserer Arbeitskultur zu rücken und Arbeitskonzepte nach ihnen auszurichten, wird künftig für den Erfolg von Unternehmen ausschlaggebend sein“, so Karner. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein integrativeres Arbeitsumfeld&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Besprechungen finden zunehmend virtuell im Rahmen von Videokonferenzen statt. Die räumliche Entfernung stellt kein Hindernis mehr dar. Unternehmen steht damit ein großer, diversifizierter Arbeitsmarkt offen. Und dank der jüngsten Innovationen bei&lt;a href="https://meet.google.com/" target="_blank"&gt; Google Meet&lt;/a&gt; sind selbst Sprachbarrieren kein Problem mehr. „Besprechungsfunktionen für virtuelle Meetings wie ‘Live Captions’, also Untertitel und Übersetzungen in Echtzeit, und Sprachvorschläge in Apps wie Google Docs sorgen dafür, dass die Unternehmenskommunikation inklusiver wird“, betont Karner.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein neues Zeitalter der Zusammenarbeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, ob Ihre Mitarbeiter*innen vom Büro aus oder von einem anderen Ort arbeiten, stehen Ihrem Start-up mit Google Workspace die Tools zur Verfügung, die Sie für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau benötigen. Bei Google Workspace dreht sich alles um effiziente und effektive Zusammenarbeit. Mitte des Jahres führte Google Workspace &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/workspace/next-evolution-of-collaboration-for-google-workspace"&gt;Smart Canvas&lt;/a&gt; ein. Damit begann für einige unserer beliebtesten Produkte wie &lt;a href="https://www.google.com/docs/about/?utm_source=gaboutpage&amp;amp;utm_medium=docslink&amp;amp;utm_campaign=gabout" target="_blank"&gt;Google Docs&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.google.com/sheets/about/" target="_blank"&gt;Google Tabellen&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.google.com/slides/about/" target="_blank"&gt;Google Präsentationen&lt;/a&gt; ein neues Zeitalter der Kollaboration. Neue interaktive Bausteine, intelligente Checklisten und eine bessere Integration mit Google Meet sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit in Teams effizienter gelingt denn je. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sichere Interaktionen werden zum Standard&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von überall aus zu arbeiten eröffnet gerade für Start-ups ungeahnte Möglichkeiten. Dabei dürfen natürlich keine Abstriche in puncto Sicherheit gemacht werden. „Eine solide Sicherheitsstruktur bleibt für Unternehmen unverzichtbar“, so Karner. Google Workspace läuft durchgehend online im Browser. Dateien werden also nicht mehr heruntergeladen, offline bearbeitet und wieder hochgeladen, was das Risiko von Dokumentenverlusten oder Sicherheitsverletzungen maßgeblich reduziert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp"&gt;BeyondCorp&lt;/a&gt; und weiteren Lösungen können sich Unternehmen beim Einsatz von Google Workspace besser gegen Cyberangriffe schützen und ihre Bemühungen in Richtung eines Zero-Trust-Modells – stets unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorschriften – beschleunigen. Zusätzlich haben wir im engen Austausch mit Kunden, Partnern und Gesetzgebenden eine &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/identitaet-sicherheit/gemeinsam-mit-google-cloud-in-die-digitale-zukunft-europas"&gt;Cloud-Sicherheitslösung &lt;/a&gt;entwickelt, die den europäischen Vorgaben in den Bereichen Sicherheit, Datenschutz und digitale Souveränität entspricht, ohne dabei Abstriche bei Funktionalität und Innovationsfähigkeit zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Start-up befindet sich auf Wachstumskurs und benötigt entsprechende Tools für die Produktivität und Zusammenarbeit im Team?&lt;a href="https://workspace.google.com/business/startups/" target="_blank"&gt; Hier&lt;/a&gt; finden Sie weitere Informationen, wie Sie &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/business/startups/" target="_blank"&gt;Google Workspace effizienter nutzen&lt;/a&gt; können. Darüber hinaus hilft Ihnen unser &lt;a href="https://workspace.google.com/contact/?source=gafb-startups-hero-en&amp;amp;utm_source=google_start_up&amp;amp;utm_medium=et&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1038-website-cs-gws_workspace_for_startups&amp;amp;utm_content=contactsales&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; gerne weiter.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/workspace/zukunft-des-flexiblen-arbeitens-google-workspace-fuer-start-ups/</guid><category>Networking</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><category>Google Workspace</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/exclde.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die Zukunft des flexiblen Arbeitens: Google Workspace für Start-ups</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/exclde.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/workspace/zukunft-des-flexiblen-arbeitens-google-workspace-fuer-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Wie Start-ups und Scale-ups in EMEA ihre Branchen mit Cloud-Technologie neu definieren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/start-ups-in-emea-mit-google-cloud-how-startups-across-emea-are-disrupting-their-industries/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Sei es im Bereich Technologie, FinTech, Gaming oder im Einzelhandel – Beispiele für Umwälzungen in der Branche durch Start-ups und Scale-ups sind häufig zu finden. EMEA ist zu einem Drehkreuz der Innovation geworden, und wir sind sehr stolz darauf, dass viele dieser Innovatoren Google Cloud nutzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/born-digital-summit?utm_source=Google&amp;amp;utm_medium=Social&amp;amp;utm_content=BlogPostDACH&amp;amp;utm_campaign=" target="_blank"&gt;Google Cloud Born-Digital Summit&lt;/a&gt; am 25. März kamen digitale Führungskräfte verschiedener Branchen aus der EMEA-Region zusammen und gaben praktische Tipps basierend auf ihren eigenen Erfahrungen. Dabei haben sie schon so ziemlich alles erlebt – von der Skalierung mit schlank aufgestellten Teams bis hin zur grundlegenden Erstellung zukunftsweisender, sicherer Anwendungen. All das haben sie erreicht, indem sie ihre Google Cloud-Ressourcen maximiert, die Produktion beschleunigt und die Kosten gesenkt haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bei Google Cloud freuen uns,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/how-google-cloud-is-helping-startups-succeed"&gt; die neue Generation an Start-ups&lt;/a&gt; in jeder Phase mit Cloud-Technologie zu unterstützen. Heute präsentieren wir euch einige Erfolgsgeschichten – lasst euch inspirieren!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für intelligentere Entscheidungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://de.trustpilot.com/" target="_blank"&gt;Trustpilot&lt;/a&gt;, eine dänische Website für Verbraucherbewertungen, setzt bei seiner Datenumgebung auf Technologien wie BigQuery,&lt;a href="https://looker.com/" target="_blank"&gt; Looker&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt; Dataflow&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/automl"&gt; Cloud AutoML&lt;/a&gt;. Dabei hat sich Trustpilot mittlerweile vom Start-up zum Scale-up entwickelt. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Vertrauen zwischen Verbraucher*innen und Unternehmen online zu fördern. Die Nutzung von Google Cloud unterstützt dabei dieses Ziel, indem eine effiziente und sichere Datenverarbeitung ermöglicht wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.marketlogicsoftware.com/" target="_blank"&gt;Market Logic Software&lt;/a&gt;, mit weltweitem Geschäftssitz in Berlin, entwickelt Unternehmenssoftware, mit der führende Marken ihr Geschäft anhand der Analyse Ihrer eigenen Markt- und Verbraucherdaten ausrichten können. Da das Unternehmen weiter wächst, benötigt Market Logic mehr Leistungsfähigkeit und Flexibilität als seine Bare-Metal-Architektur bieten kann. Daher führt das Unternehmen nun beinahe 100 % des Workloads auf&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine (GKE)&lt;/a&gt; aus. Durch den Wechsel konnte das Unternehmen die Kosten für die Ausführung seiner Knoten halbieren und ist gleichzeitig in der Lage, je nach Bedarf vertikal und horizontal zu skalieren. Market Logic möchte nun KI-Funktionen in Google Cloud verwenden, um weiterhin Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Daten zu analysieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich setzt der israelische Softwareanbieter&lt;a href="https://looker.com/blog/customer-story-wix-delivers-data-analytics-customers" target="_blank"&gt; Wix&lt;/a&gt; auf Datenanalysen. Der Anbieter von Website-Baukästen unterstützt 200 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in 190 Ländern bei Erstellung, Verwaltung und Ausbau ihres Online-Geschäfts. Wix stellt das Kundenerlebnis mit einer Analyselösung in den Mittelpunkt. Somit können Kundinnen und Kunden auf die Arten von Berichten zuzugreifen, denen auch Wix seinen Erfolg verdankt. Die zugrunde liegende Plattform ist Looker, die in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Kosteneffizienz punktet. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für die globale Expansion&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/booksy"&gt;Booksy&lt;/a&gt; ist ein polnisches Technologieunternehmen, das kleine Anbieter in der Gesundheits- und Beauty-Industrie mit einer Anwendung unterstützt, die Verwaltungsaufgaben übernimmt, sodass sich diese ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Zu Beginn hatte das Start-up Probleme mit der schnellen Skalierung seiner Infrastruktur. Daher erstellte Booksy eine skalierbare Architektur, die seinem schnellen Wachstum und seiner globalen Reichweite gerecht wurde – mithilfe von GKE, um Cluster zu orchestrieren und Nachfragespitzen zu bewältigen. Booksy verarbeitet mittlerweile doppelt so viel Traffic und unterstützt mehr als 10 Millionen Unternehmen in 25 Ländern bei der Transformation ihrer Arbeitsprozesse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vereinigten Königreich bietet&lt;a href="https://info.looker.com/customer-stories/gocardless-case-study-accelerating-global-growth-with-looker" target="_blank"&gt; GoCardless&lt;/a&gt; eine Zahlungsplattform für Unternehmen, die wiederkehrende Umsätze zu verbuchen haben oder Einmalzahlungen akzeptieren. Als das Geschäft im Jahresvergleich um 50 % anwuchs, erkannte GoCardless, dass seine Geschäftsbereiche wertvolle Zeit damit verloren, nach genauen Daten zu suchen. Für die globale Expansion benötigten die Teams eine bessere Möglichkeit, neue Geschäftschancen zu identifizieren, Prozesse zu optimieren und die Produktqualität und Innovationsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Mithilfe von Looker können nun 95 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von GoCardless auf die benötigten Daten zugreifen, auf ihre Richtigkeit vertrauen und auf dieser Grundlage agieren. Dies fördert das Unternehmenswachstum und gleichzeitig können sich die Data-Teams auf strategische Projekte konzentrieren. Die Funktionen, die für Unternehmenskunden am wichtigsten sind, erhalten nun mehr Aufmerksamkeit. Auch der Onboarding-Prozess für neue Kunden wurde optimiert, um die globale Expansion zu beschleunigen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für Skalierbarkeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/blablacar"&gt;BlaBlaCar&lt;/a&gt; ist eine französische Online-Mitfahrzentrale, die zu einer globalen Community angewachsen ist. Ziel der Community ist es, freie Plätze in Autos über ein neues Reisenetzwerk zu füllen. Hierzu hat das Unternehmen seine Infrastruktur von einer lokalen Bereitstellung auf Google Cloud migriert. So erhält es die benötigte Skalierbarkeit, um 90 Millionen Fahrer*innen und Passagiere in 22 Ländern zu unterstützen. Darüber hinaus baut das Unternehmen weitere Standbeine für andere Verkehrsmittel auf, wobei es Cloud-Technologie einsetzt, um Märkte und Produkte in großem Maßstab bei minimalen Investitionen zu testen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls hat sich &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/arabesque-ai/"&gt;Arabesque AI&lt;/a&gt; mit Sitz im Vereinigten Königreich für eine unbegrenzt skalierbare Cloud-Infrastruktur entschieden. Der Finanzdienstleister verwendet seine eigene KI-Einheit, um die Prozesse auf dem Finanzmarkt zu analysieren und vorherzusagen sowie anpassbare Investitionsstrategien zu entwickeln. Mit Google Cloud kann das Unternehmen die Flexibilität und Skalierbarkeit erreichen, die erforderlich ist, um der schnell steigenden Nachfrage nach KI-Lösungen auf den Finanzmärkten gerecht zu werden. GKE dient dem Unternehmen dazu, seine Lösungen nahtlos in mehreren Regionen automatisch zu skalieren und bereitzustellen. Gleichzeitig hilft&lt;a href="https://cloud.google.com/run"&gt; Cloud Run&lt;/a&gt;, die Infrastrukturverwaltung weiter zu automatisieren, damit das Unternehmen als kleines Team produktiv arbeiten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://sebx.io/" target="_blank"&gt;SEBx&lt;/a&gt;, das Innovationsstudio des bereits 165 Jahre alten Bankkonzerns SEB, erstellt seine Banking-Plattform der nächsten Generation in Google Cloud, um die Vorteile von Cloud-Technologien auszuschöpfen – darunter Kosteneffizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit. Mithilfe von GCP-Produkten wie GKE, kann SEBx die Vorteile verwalteter Dienste nutzen, Workflows verbessern und die Ressourcenzuweisung optimieren. Dies alles hilft SEBx, den Fokus auf das Design einer neuen Bank in der Cloud zu legen, die ganz auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für Agilität &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Gaming-Unternehmen&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/king"&gt; King&lt;/a&gt; mit Sitz in London und Stockholm verdankt seinen Erfolg in dieser von starkem Wettbewerb geprägten Branche seinen intelligenten Designbewertungen. Mithilfe von Machine Learning und KI-Funktionen bestimmt das Unternehmen die angemessene Schwierigkeitsstufe für jedes Spiel, ohne dass es über lange Zeit manuell getestet werden muss. Und mit&lt;a href="https://cloud.google.com/deployment-manager/"&gt; Cloud Deployment Manager&lt;/a&gt; zur Bereitstellung von GKE-Workloads erstellt und schult King Hunderte virtueller Spieler*innen. Die daraus resultierenden Daten werden mit&lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub/docs/overview"&gt; Cloud Pub/Sub&lt;/a&gt; an die Datenanalysemodule von King weitergegeben, wodurch eine Feedbackschleife entsteht, der eine Optimierung des Spieledesigns auf Grundlage solider Daten ermöglicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr möchtet mehr zu den Themen Spitzentechnologien, Wachstumsstrategien, Diversität und Innovation erfahren? Meldet euch für den &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=gc-blog-de&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Google Cloud Startup Summit&lt;/a&gt; am 9. September 2021, von 19.00-21.30 Uhr an. Es erwarten euch inspirierende Sessions von unseren Top-VCs und Start-up-Expertinnen und Experten, darunter Astro Teller, Captain of Moonshots, X the moonshot factory. Registriert euch jetzt auf unserer &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=gc-blog-de&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Jetzt für die Google Cloud Next vom 12.–14. Oktober 2021 anmelden.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 31 Aug 2021 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/start-ups-in-emea-mit-google-cloud-how-startups-across-emea-are-disrupting-their-industries/</guid><category>Google Cloud</category><category>Cloud First</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Customers</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Wie Start-ups und Scale-ups in EMEA ihre Branchen mit Cloud-Technologie neu definieren</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/start-ups-in-emea-mit-google-cloud-how-startups-across-emea-are-disrupting-their-industries/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Pip White</name><title>Managing Director, UK &amp; Ireland, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item></channel></rss>