<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Nachhaltigkeit</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/</link><description>Nachhaltigkeit</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 21 Jul 2023 15:23:05 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Nachhaltigkeit</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/</link></image><item><title>Partnerschaften für den Weg zur kohlenstofffreien Energie</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-in-der-cloud-neue-unterzeichner-des-24-7-cfe-compact-auf-der-cop27/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Anmerkung der Redaktion&lt;/b&gt;&lt;b&gt;:&lt;/b&gt; Google Cloud kooperiert mit globalen Organisationen und hilft ihnen, Technologien für eine nachhaltigere Zukunft einzusetzen. Bei der&lt;a href="https://unfccc.int/cop27" target="_blank"&gt; UN-Klimakonferenz 2022&lt;/a&gt; (COP27) vom 7. bis 18. November 2022 im&lt;a href="https://cop27.eg/" target="_blank"&gt; ägyptischen Scharm El-Scheich&lt;/a&gt; versammelten sich Beauftragte von Ländern und Organisationen aus der ganzen Welt, darunter auch Google Cloud, zur neuesten Runde der Klimagespräche. Hier finden Sie Eindrücke vom Gipfel aus erster Hand, Expertenmeinungen von Google und Kundenseite sowie ausgewählte Inhalte und Ankündigungen zum Thema. Natürlich können Sie sich die Aufzeichnungen von der Veranstaltung auf&lt;a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLNK-BjPLYzRNDbJprfOSaX0OyuSjPNq_o" target="_blank"&gt; YouTube&lt;/a&gt; auch selbst ansehen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Googles Vision von einer sauberen, sicheren und widerstandsfähigen Welt gehört ein umweltfreundliches Stromnetz. Die Dekarbonisierung der weltweiten Stromversorgung ist eine entscheidende Maßnahme gegen den Klimawandel und ein wichtiger Beitrag, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen – zum Arbeiten und für unser ganzes Leben. Als wir uns bei Google vornahmen, rund um die Uhr mit CO2-freier Energie (CFE) zu arbeiten, verpflichteten wir uns auch, weltweit partnerschaftlich auf eine Zukunft hinzuarbeiten, in der auch jede*r Einzelne, jedes Unternehmen, jede Stadt und jedes Land 24 Stunden am Tag mit kohlenstofffreier Energie operieren kann. Deshalb arbeiten wir daran, Partnerschaften und Koalitionen rund um den Globus auf- und auszubauen. Nur durch gemeinsames Handeln können wir eine sauberere Zukunft für uns alle schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum COP27-Energietag haben wir neue Partnerschaften auf den Weg gebracht, um den Kreis unseres 24/7 CFE-Ökosystems zu erweitern, Erfahrungen auszutauschen, Innovationen voranzutreiben und die Dekarbonisierung von Stromnetzen weltweit zu beschleunigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der&lt;a href="https://www.un.org/en/energy-compacts/page/compact-247-carbon-free-energy" target="_blank"&gt; 24/7 Carbon-free Energy Compact&lt;/a&gt;, den wir im vergangenen Jahr mit Sustainable Energy for All (SEforALL) und UN-Energy ins Leben gerufen haben, fand auf der COP27 neue Unterzeichner, darunter C40, Xcel Energy, NUCOR und Arup. Sie stoßen damit zu einer vielfältigen globalen Gruppe von Unternehmen, Regierungs- und Non-Profit-Organisationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei den Veranstaltungen von SEforALL im SDG7-Pavillon trafen wir mit vielen unserer Mitunterzeichner zusammen. AES und Clean Air Task Force, zwei der Erstunterzeichner, unterstrichen die Wichtigkeit von Innovationen bei Technologien und Beschaffungsstrukturen, um eine dauerhaft kohlenstofffreie Stromversorgung zu gewährleisten, wie etwa das&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/a-new-clean-energy-purchasing-model-to-drive-decarbonization"&gt; CFE Manager-Modell&lt;/a&gt;, das wir Anfang des Jahres angekündigt haben. Kate Brandt, Chief Sustainability Officer von Google,&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=n15y7Fx4vrQ&amp;amp;feature=youtu.be" target="_blank"&gt; diskutierte&lt;/a&gt; mit der schottischen Premierministerin Nicola Sturgeon und Hastings Chikoko, Managing Director of Regions and Mayoral Engagement bei C40, über die Bedeutung öffentlich-privater Partnerschaften für die Realisierung CO2-freier Energie. Die Unterzeichner EDP und Engie sprachen auf einer SEforALL-Veranstaltung über den 24/7 CFE Compact. Die 24/7-Bewegung gewinnt an Momentum: Auf einem&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z34GRVU90_Y" target="_blank"&gt; Event&lt;/a&gt; des Unterzeichners NEI gab das Council on Environmental Quality des Weißen Hauses eine Absichtserklärung zwischen der U.S. General Services Administration und Entergy Arkansas für den ersten 100-prozentigen 24/7-Ökostromtarif bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich stehen beim Ziel der schnellen Dekarbonisierung alle Unterzeichner in der Verantwortung, doch besonders freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit C40, um die größten Städte der Welt auf ihrem Weg zur Kohlenstofffreiheit zu unterstützen. Gemeinsam haben wir das Programm&lt;a href="https://www.c40.org/news/c40-and-google-launch-24-7-carbon-free-energy/?utm_source=POLITICO.EU&amp;amp;utm_campaign=608e121af0-EMAIL_CAMPAIGN_2022_10_20_11_20&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_10959edeb5-608e121af0-190619284" target="_blank"&gt; 24/7 CFE for Cities&lt;/a&gt; ins Leben gerufen, das Städten auf der ganzen Welt helfen soll, ihre Reise zu 24/7 CFE zu bewältigen. Zu den ersten Städten des Programms gehören Paris, London und Kopenhagen, die jeweils Pilotprojekte vorantreiben werden, um den&lt;a href="https://www.c40knowledgehub.org/s/article/24-7-Carbon-free-energy-for-cities-Opportunities-challenges-and-pathways-for-urban-energy-systems?language=en_US" target="_blank"&gt; Umstieg&lt;/a&gt; auf eine permanent CO2-freie Stromversorgung zu unterstützen. Das Programm mit Unterstützung von Google.org wird zusätzlich bald auf Afrika ausgeweitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Wissenschaft bestätigt 24/7 CFE als validen Dekarbonisierungsansatz: Die Internationale Energieagentur (IEA), in Energiefragen die weltweit führende Autorität, hat einen&lt;a href="https://www.iea.org/reports/advancing-decarbonisation-through-clean-electricity-procurement" target="_blank"&gt; neuen Bericht&lt;/a&gt; vorgelegt, der untersucht, wie eine saubere Stromversorgung von Unternehmen den Übergang zu CO2-freien Stromsystemen beschleunigen kann. Bei der Modellierung von Stromsystemen in Indien und Indonesien kam die IEA zu dem Ergebnis, dass die stundengetaktete Beschaffung die Kohlendioxidemissionen stärker reduziert als die jährliche Anpassung. Gleichzeitig wird die gesamte Bandbreite an Technologien bereitgestellt, die zur Dekarbonisierung des ganzen Energiesektors nötig ist. Dies steht mit weiteren jüngeren Modellierungen von 24/7 CFE im Einklang, die von der&lt;a href="https://www.dropbox.com/s/ela5hwzpb1tzmer/2021-11-16_24-7_Carbon-Free-Electricity.pdf?dl=0" target="_blank"&gt; Princeton University&lt;/a&gt; und der&lt;a href="https://zenodo.org/record/7180098#.Y2Y4kHbMJzo" target="_blank"&gt; Technischen Universität Berlin&lt;/a&gt; durchgeführt wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der IEA-Bericht bietet einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, saubere Energie einzukaufen – mit detaillierten Fallstudien über die Beschaffungspolitik und die regulatorischen Hindernisse in verschiedenen Ländern, darunter viele im asiatisch-pazifischen Raum. Diese Region ist in der Vergangenheit bei der Beschaffung sauberer Energie durch Unternehmen hinter den USA und Europa zurückgeblieben. Das könnte sich jedoch mit der auf der COP27 initiierten&lt;a href="https://www.there100.org/our-work/news/acec-launches-rapidly-drive-corporate-clean-energy-procurement-asia" target="_blank"&gt; Asia Clean Energy Coalition (ACEC)&lt;/a&gt; ändern, an deren Gründung Google im vergangenen Jahr beteiligt war. Die ACEC wird in Asien eine Koalition einflussreicher Einkäufer grüner Energie zusammen mit Verkäufern und Geldgebern einberufen. Ziel wird die Zusammenarbeit mit Regierungen sein, um die Möglichkeiten für den Kauf sauberer Energie zu erweitern und Investitionen zu beschleunigen, die nationalen Dekarbonisierungszielen in der Region zuträglich sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Unterfangen ist größer als jedes Einzelunternehmen – wir müssen alle an einem Strang ziehen, damit 24/7 CFE für alle Realität werden kann. Die aktive Kooperation so vieler unserer Partner stimmt uns zuversichtlich, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaften weltweit weiter wachsen zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über 24/7 CFE und zur Frage, wie die Dekarbonisierung der Stromnetze den gesamten Energiewandel erleichtern kann, finden Sie in diesem Project Syndicate-&lt;a href="https://www.project-syndicate.org/commentary/fully-decarbonized-energy-strategies-feasible-by-damilola-ogunbiyi-and-kate-brandt-2022-11" target="_blank"&gt;Kommentar&lt;/a&gt; von Kate Brandt, Chief Sustainability Officer von Google, und Damilola Ogunbiyi, CEO von SEforALL.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-in-der-cloud-neue-unterzeichner-des-24-7-cfe-compact-auf-der-cop27/</guid><category>COP</category><category>Sustainability</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Partnerschaften für den Weg zur kohlenstofffreien Energie</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-in-der-cloud-neue-unterzeichner-des-24-7-cfe-compact-auf-der-cop27/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Jessica Reinhardt</name><title>Global Energy Market Development and Policy, Google</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Caroline Golin, PhD</name><title>Global Head of Energy Market Development and Policy, Google</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Machine Learning und Künstliche Intelligenz als grüne Daumen: Wie Infarm nachhaltiges Pflanzenwachstum mit geringem Ressourcenaufwand realisiert</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wie-infarm-nachhaltiges-pflanzenwachstum-mit-geringem-ressourcenaufwand-realisiert/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Gesunde Lebensmittel, ohne lange Transportwege und nachhaltig produziert – für Verbraucher*innen sind diese zunehmend entscheidende Kaufargumente. Das &lt;a href="https://www.bcorporation.de/home" target="_blank"&gt;B Corp-zertifizierte&lt;/a&gt; Vertical-Farming-Unternehmen &lt;a href="https://www.infarm.com/" target="_blank"&gt;Infarm&lt;/a&gt; erfüllt diese Ansprüche: In ihren Indoor-Farmen wachsen lokal angebaute, erntefrische Lebensmittel – ohne den Einsatz von Pestiziden. Möglich macht dies die ständige Kontrolle und Optimierung des Wachstumsprozesses – cloudbasiert und datengesteuert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greening by IT und Greening of IT gehen Hand in Hand. Angesichts instabiler Lieferketten und klimatischer Schwankungen zeigt das Unternehmen damit einen Weg auf, wie die Erzeugung von Lebensmitteln von externen Einflüssen entkoppelt und stabilisiert werden kann. Infarms erklärtes Ziel: eine CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-neutrale Produktion bis 2045. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Infarms vertikalen Farmen wachsen 365 Tage im Jahr frische Kräuter, Salate und Blattgemüse. Die Temperatur, die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen, Luftfeuchtigkeit sowie Licht in den Farmen werden präzise und vollständig datenbasiert gesteuert. In seinem hochmodernen Crop Science Lab arbeitet Infarm ständig daran, die Produkte und Parameter zu optimieren, und garantiert somit eine konstant hohe Produktqualität. Der so gestaltete ressourcenschonende Anbau garantiert eine zuverlässige, von den Jahreszeiten unabhängige Lieferung an die Händler.  &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Daten sind der „Dünger“ für Infarm &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Infarms globales “Growing Center”-Netzwerk besteht aus klimaresilienten, leistungsstarken modularen Farmen, die durch Anwendungen in der Google Cloud gesteuert werden und, mithilfe von Big Data, IoT und Cloud-Analysen in der Lage sind mitzulernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infarms Farmen sind mit Sensoren ausgestattet, die mehrmals pro Minute die Daten einer jeden einzelnen Pflanze auslesen und unter anderem Temperatur-, Feuchtigkeits-, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;- und pH-Daten sammeln. Diese Daten werden durch multispektrale Bildtechnologien in 3D-Bilder der Pflanzen umgewandelt. Anhand dieser digitalen Simulationen wird der Anbau stetig verbessert und erzeugt hochwertigere, geschmacksintensivere Pflanzen, während der Verbrauch natürlicher Ressourcen signifikant reduziert wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Je mehr angebaut wird, desto besser kann Infarm agieren und adaptieren: Dank des ständigen Datenflusses lassen sich Ressourcen wie die Anbaufläche, Wasser, Dünger, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und Strom immer effizienter nutzen. „Was uns von anderen abhebt, sind das Know-how, das wir uns durch die Verwaltung eines so großen Netzwerks angeeignet haben, und die Daten, die wir im Laufe der Jahre sammeln konnten. Wir haben vom ersten Tag an in diese Daten investiert, denn sie sind der Schlüssel zu unserem Erfolg“, erklärt Pedro Silva, Director Software &amp;amp; IT bei Infarm. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Biofeedback-Anwendung via Google Cloud für mehr Nachhaltigkeit &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Digitale Systeme wirtschaftlicher zu betreiben und die Lieferketten kurz zu halten – diese zwei Bestrebungen sind für Infarm zentral. Auch den Energieverbrauch möchte das Unternehmen mit Hilfe von KI- und ML-Optimierungen senken. Im Rahmen ihres sogenannten Biofeedback-Projekts plant Infarm, die derzeitige Nutzung Künstlicher Intelligenz zu erweitern, um die spezifischen Bedürfnisse einzelner Pflanzen zeitnah zu erkennen und deren Versorgung vollständig zu automatisieren. Das minimiert den Ressourcenverbrauch, indem es den Pflanzen nur so viele Nährstoffe zuführt, um den Ertrag zu maximieren. Erreicht wird dies durch die Erstellung simulierter digitaler Zwillinge einer jeden Pflanzensorte. Moderne „Controlled Environment Agriculture”-Farmen gleichen die Entwicklung ihrer Pflanzen mit deren prognostizierten Wachstumsmustern ab und optimieren deren Umwelt- und Wachstumsbedingungen..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infarm konnte seinen Energiebedarf so in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 25 Prozent reduzieren. Bei den derzeitigen Energiepreisen wird das Projekt dem Unternehmen in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich mehr als 6 Millionen Euro einsparen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Infarm „Farm Brain“ sammelt mehr als 50.000 Wachstums-, Farb- und Spektraldaten über die gesamte Lebensdauer einer Pflanze. Die Erfassung und Analyse dieser immensen Anzahl von Datenpunkten erfordert eine leistungsstarke Lösung. Seit Juni 2022 setzt Infarm deshalb auf Google Cloud und nutzt dabei vor allem&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://www.looker.com/" target="_blank"&gt; Looker&lt;/a&gt;, um seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen und das Biofeedback-Projekt voranzutreiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die cloudbasierte Data-Warehouse- und Analytics-Lösung BigQuery bietet native Unterstützung für KI und ML und kann große Datenmengen bis in den Petabyte-Bereich und darüber hinaus mit hoher Leistung abfragen, analysieren und verarbeiten. Das Application Programming Interface (API) für Streaming-Insert-Anweisungen ermöglicht Echtzeitanalysen; mit Hilfe von Datastream lassen sich auch Daten aus heterogenen Quellen zuverlässig und mit minimaler Latenz synchronisieren.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer wichtiger Baustein, um Infarms Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, ist Looker: Um langfristig die Energiekosten zu senken, Ressourcen einzusparen und die Kosten durch ML und KI zu optimieren, müssen die Daten für alle internen Abteilungen verfügbar und sichtbar sein. Mit Looker können die Datenexpert*innen von Infarm enorme Datenmengen übersichtlich aufbereiten, Dashboards erstellen und Datenmuster interpretieren. Dabei lassen sich Informationen aus unterschiedlichen Bezugsquellen abrufen, kombinieren und bei Bedarf exportieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Daten, die Infarm kontinuierlich von ihren Farmen sammelt, fließen auch in ein visuelles Nachhaltingkeits Tool – das Global Environment Impact Dashboard. Es liefert Echtzeit-Informationen über Daten zur Pflanzenproduktion, zu Land- und Wassereinsparungen sowie zu Abfällen und zeigt außerdem weitere Referenzdaten aus jedem einzelnen Betrieb weltweit an. Diese Informationen sind dank Google Cloud für alle Beteiligten im Netzwerk sichtbar und zugänglich. Künftig soll das Dashboard auch zur Nachverfolgung  langfristiger Nachhaltigkeitsziele genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weniger verbrauchen und gleichzeitig immer höhere und qualitativ hochwertigere Erträge erzielen – so funktioniert das Zusammenspiel ehrgeiziger Ideen mit hochmoderner Cloud-Technologie.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 11 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wie-infarm-nachhaltiges-pflanzenwachstum-mit-geringem-ressourcenaufwand-realisiert/</guid><category>Google Cloud</category><category>Customers</category><category>Sustainability</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Machine Learning und Künstliche Intelligenz als grüne Daumen: Wie Infarm nachhaltiges Pflanzenwachstum mit geringem Ressourcenaufwand realisiert</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wie-infarm-nachhaltiges-pflanzenwachstum-mit-geringem-ressourcenaufwand-realisiert/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Wencke Schmidt</name><title>Director Corporate Business/German Mittelstand Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Im folgenden Blogbeitrag erfahren Sie mehr darüber, wie Google Cloud die Transformation in Unternehmen weltweit anstößt. Ob für die Migration Ihrer Legacy-Server, dem Upgrading Ihrer veralteten Ökosysteme oder für Kostensenkungen – nachfolgend finden Sie Inspiration dazu und erfahren zusätzlich, was die aktuellen IT-Trends für Unternehmen in Deutschland bedeuten.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Migration Ihrer Legacy-Datenbanken in die Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zukunftsorientierten Führungskräften kommt bei skalierbaren, zuverlässigen, sicheren und offenen Datenbanken als erstes die Cloud in den Sinn. Wenn jedoch Oracle- und SQL-Server-Datenbanken im Spiel sind, fragen sich viele, ob eine Cloud Migration überhaupt möglich ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der Google Cloud Next 2022 haben wir speziell für Oracle- und SQL Server-Kunden, die in die Cloud wechseln oder sich vollständig von Lizenz- und anderen Einschränkungen befreien möchten, fünf Videos bereitgestellt. Darin wird erklärt, wie &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/datenbanken/oracle-und-sql-server-datenbanken-zu-google-cloud-migrieren?hl=de"&gt;Legacy-Datenbanken in die Google Cloud migriert&lt;/a&gt; werden können, und zwar unabhängig davon, ob dieselben Datenbanken oder eine völlig neue Datenbank-Engine verwendet werden sollen&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;6 Tipps zur API-Verwaltung und Kostensenkungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Inflation, der Fachkräftemangel und die weltweiten Lieferengpässen belasten Unternehmen heute. &lt;a href="https://cloud.google.com/resources/state-of-apis-and-applications-report"&gt;Neue Studien zeigen,&lt;/a&gt; dass viele Firmen ihre Bemühungen zur Modernisierung ihrer Infrastruktur intensivieren und vermehrt Anwendungen aus lokalen Datenbanken in die Cloud migrieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da kommen APIs ins Spiel. Sie ermöglichen die effektive Nutzung von alten und neuen Systemen, aber nur, wenn sie gut verwaltet werden. Mit unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/kostenmanagement/kostenkontrolle-fuer-das-api-management-mit-pay-as-you-go-fuer-apigee?hl=de"&gt;neuen „Pay as you go“-Preismodell für Apigee API Management bezahlen Sie nur für das, was Sie tatsächlich nutzen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Cloud-native medizinische Bildgebung verändert Gesundheitswesen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Medizinische Fachkräfte und Patient*innen sollten einfachen Zugang zu einem Röntgen- oder MRT-Scan haben. Die riesigen Mengen an medizinischen Bilddaten müssen jedoch von den Gesundheitsdienstleistern gespeichert und verwaltet werden, und zwar häufig mit veralteten Datenökosystemen und trotz steigender Kosten und Cybersicherheitsrisiken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen einer neuen Partnerschaft zwischen der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/vorteile-einer-cloudnativen-medizinischen-bildgebung?hl=de"&gt;Cloud-nativen Imaging-Plattform Change Healthcare und Google Cloud soll aufgezeigt werden, wie dies umsetzbar ist und welche Vorteile die zunehmende Datenmenge bieten kann, anstatt nur eine Belastung zu sein&lt;/a&gt;. Dank der Kombination von medizinischer Imaging-Expertise mit KI, Analysen und einer Secure-by-Design-Infrastruktur können Gesundheitseinrichtungen nun von jedem Ort aus sicher auf medizinische Bilddateien zugreifen und diese einfach und kosteneffektiv mit Dritten teilen.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Die Transformation Ihres Unternehmens mit Google Cloud&lt;/h3&gt;Sie möchten unsere Server-Lösungen oder andere Google Cloud-Tools auf die Probe stellen? Um mehr über die Google Cloud zu erfahren, können Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/free"&gt;unsere Produkte kostenlos testen&lt;/a&gt; und prüfen, ob sie für Sie und Ihr Unternehmen geeignet sind. Gerne können Sie sich aber auch an unser Sales Team &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;wenden&lt;/a&gt;, das Sie bei der Auswahl der Produkte berät, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen können.&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Neutralität: wie die Lufthansa Group ihre Klimaziele erreicht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group nimmt Kurs auf Netto-Null. Um dies zu erreichen, muss das Luftverkehrsunternehmen jedoch mehrere Herausforderungen auf einmal lösen: Nachhaltige Treibstoffe müssen entwickelt, Flugrouten optimiert und Flotten modernisiert werden – und das besser heute als morgen, denn der Wandel drängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um künftig noch systematischer CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; zu sparen, hat die Lufthansa Group in Partnerschaft mit Google Cloud eine Plattform zur besseren Planung und Steuerung ihres täglichen Flugbetriebs entwickelt. Wir erklären, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud?hl=de"&gt;was diese Plattform kann und welche Google Cloud-Technologien dabei zum Einsatz kommen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Schnelle Rettung dank Geodaten: So nutzt die Feuerwehr Düsseldorf Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sechs Minuten: So lange hat die Feuerwehr Düsseldorf Zeit, um eine beliebige Adresse im Stadtgebiet zu erreichen. Dieses Zeitfenster lässt keinen Spielraum für Verzögerungen, daher ist die strategische Platzierung der Feuer- und Rettungswachen essentiell. Die Verteilung der Standorte zu planen ist aber gar nicht so einfach: Gutachten von Beratungsunternehmen sind teuer und zeitaufwendig. Ein Google Cloud-basiertes Analyse-Tool schafft Abhilfe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Unterstützung von &lt;a href="https://ubilabs.com/de"&gt;Ubilabs&lt;/a&gt; hat die Feuerwehr Düsseldorf ein Tool zur Standortplanung entwickelt, das mit &lt;a href="https://mapsplatform.google.com/intl/de/"&gt;Google Maps&lt;/a&gt;-Geodaten Erreichbarkeitsanalysen ermöglicht. &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud?hl=de"&gt;Wie genau das funktioniert, erklärt David von der Lieth, Direktor der Feuerwehr Düsseldorf&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

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      &lt;h3&gt;„Wir leben die Cloud”: Interview mit den CLOUDPILOTS&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die CLOUDPILOTS messen ihren Erfolg am Erfolg ihrer Unternehmenskunden, und der spricht für sich: &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/cloud-computing-interview-google-cloud-partner-cloudpilots-app-modernisierung?hl=de"&gt;Mehr als 500 erfolgreich abgeschlossene Cloud-Migrationen&lt;/a&gt; stehen mittlerweile in den Büchern des langjährigen Google Cloud-Partners. Von App-Modernisierungen mit Google Kubernetes Engine bis zum Aufbau digitaler Arbeitsplätze mit Google Workspace ist alles dabei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/cloud-computing-interview-google-cloud-partner-cloudpilots-app-modernisierung?hl=de"&gt;Interview&lt;/a&gt; verraten Bernhard Fieglmüller (CEO, CLOUDPILOTS), und Paul Wölfel (CTO, CLOUDPILOTS), wie ein typisches Transformationsprojekt aufgebaut ist, welche Herausforderungen jede Cloud-Migration mit sich bringt und was die Partnerschaft mit Google Cloud so besonders macht.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Neue IDC-Studie hält den Mehrwert von Google Workspace in Zahlen fest&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hält Google Workspace, was es verspricht? Um das herauszufinden, hat das &lt;a href="https://workspace.google.com/blog/de/research/idc-studie-zeigt-vorteile-von-google-workspace-fuer-unternehmen?hl=de"&gt;Marktforschungsinstitut IDC bei acht der größten Kundenunternehmen von Google Workspace genauer nachgefragt&lt;/a&gt;. Die Ergebnisse lassen sich mit der folgenden Aussage eines Kunden am besten zusammenfassen: „Google Workspace bietet uns in einer einzigen Lösung alles, was wir brauchen, um unsere Transformation voranzutreiben und produktiver zu arbeiten.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Zahlen ausgedrückt: Beschäftigte der Unternehmen benötigen dank Google Workspace &lt;a href="https://workspace.google.com/blog/de/research/idc-studie-zeigt-vorteile-von-google-workspace-fuer-unternehmen?hl=de"&gt;24 Prozent weniger Zeit für Routine- und Verwaltungsaufgaben und haben 36 Prozent mehr Zeit für kreative Projekte.&lt;/a&gt; Das sind aber nur einige der Vorteile, von denen die befragten Firmen berichten.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Lassen Sie Ihre Ideen real werden &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Welche Herausforderungen beschäftigen Ihr Unternehmen? Bei Google Cloud finden Sie flexible Plattform-Lösungen und die nötige Infrastruktur. Maßgeschneiderte Unterstützung gibt es in unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/find-a-partner/"&gt;Partnernetzwerk&lt;/a&gt;. Und wenn Sie unsere Lösungen erst einmal ausprobieren möchten, können Sie unsere kostenlosen Testversionen nutzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie haben Fragen zu unseren Produkten oder Leistungen? Dann &lt;a href="https://cloud.google.com/contact?direct=true"&gt;kontaktieren Sie unser Vertriebsteam&lt;/a&gt;, um die richtigen Lösungen für Ihre Branche oder Ihr Projekt zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 07 Feb 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-16/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 16</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-16/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>2023 beginnt vielversprechend: neues Start-up-Programm zum Thema Klimawandel</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/neues-start-up-programm-in-europa-mit-fokus-klimawandel/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2022 wanderte das Thema Klimawandel weit nach oben auf der Agenda, und das nicht nur im Rahmen der COP27-Klimakonferenz. Es haben sich auch immer mehr Staaten und Unternehmen dazu verpflichtet, im Einklang mit Klimazielen zu handeln. Wir freuen uns deshalb auf ein nachhaltigeres Jahr 2023. Unternehmen sind zunehmend auf der Suche nach neuen Lösungen und Technologien, mit denen sie nachhaltiger operieren können. Wir sind der Ansicht, dass die Gesamtheit der Start-ups weltweit entscheidend dazu beiträgt, diese Fortschritte zu beschleunigen. Deshalb freuen wir uns, mit Google for Startups Accelerator-Programmen zum Klimawandel das neue Jahr einzuläuten. Wir möchten Start-ups einladen, sich für Programme in&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/north-america/" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/europe" target="_blank"&gt;Europa&lt;/a&gt; oder&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/europe" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/north-america/" target="_blank"&gt;Nordamerika&lt;/a&gt; zu bewerben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen dieser Programme werden Start-ups ausgewählt und unterstützt, die Technologien zur Bekämpfung des Klimawandels entwickeln. Erstmals wird das Programm auch in Europa durchgeführt. Wir freuen uns darauf, in diesen turbulenten Zeiten mit den Teilnehmer*innen an technologischen Lösungen zu arbeiten, die zur Dekarbonisierung der Wirtschaft beitragen und sie beschleunigen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die EU&lt;a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_335" target="_blank"&gt; hat sich verpflichtet,&lt;/a&gt; bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Technologien und Digitalisierung werden bei der Verwirklichung dieses Ziels entscheidend sein. Laut einer&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/cop27-how-technology-can-impact-decarbonization"&gt; kürzlich bei der Implement Consulting Group (ICG) in Auftrag gegebenen Studie&lt;/a&gt; hat digitale Technologie das Potenzial, alle Wirtschaftszweige beim Erreichen von Dekarbonisierungszielen zu unterstützen. Europäische Unternehmen werden sich bei Start-ups nach neuen Technologien und Lösungen umsehen, um den digitalen Wandel zu beschleunigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Start-ups, die in unser Programm aufgenommen werden, erhalten von unserem Kompetenznetzwerk Beratung, Mentoring und Unterstützung in vielen Bereichen und Fachgebieten. Im Mittelpunkt des Programms stehen Cloud-Technologie, künstliche Intelligenz und Machine Learning. Das soll den teilnehmenden Unternehmen in der Frühphase helfen, ihr Geschäft und ihre Technologie weiterzuentwickeln. Das Accelerator-Programm umfasst Vorträge von Expert*innen für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Technologie, technische Beratung und Unterstützung sowie Schulungen zu Google Cloud-Tools. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht nur der Einsatz von Klimatechnologie wird in diesem Jahr eine deutlich größere Rolle spielen: Auch Technologien, die nachhaltige Innovationen in der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen, werden enorm an Bedeutung gewinnen. Start-ups können sich&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/europe" target="_blank"&gt; hier für das Programm bewerben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 18 Jan 2023 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/neues-start-up-programm-in-europa-mit-fokus-klimawandel/</guid><category>Startups</category><category>Sustainability</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>2023 beginnt vielversprechend: neues Start-up-Programm zum Thema Klimawandel</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/neues-start-up-programm-in-europa-mit-fokus-klimawandel/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Adam Elman</name><title>Head of Regional Sustainability, EMEA</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Justin Keeble</name><title>Managing Director for Global Sustainability</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 15</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-15/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Von der Vision zur Wirklichkeit: Start-ups und Unternehmen aus aller Welt setzen ihre Ideen mit Google Cloud in die Tat um. Wir haben einige der interessantesten Ankündigungen, Insights und Fallstudien aus unserem Blog für Sie zusammengestellt.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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      &lt;h3&gt;Neuer Podcast führt hinter die Start-up-Kulissen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Was bewegt Start-up-Gründer*innen? Dieser Frage geht Google Cloud mit dem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories?hl=de"&gt;neuen Podcast Startup Stories&lt;/a&gt; auf den Grund, der ab sofort auf &lt;a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLwi6PfxEP7zbBA3mvK6tGXZqSoZlwhNfv"&gt;YouTube&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9mZWVkcy5saWJzeW4uY29tLzM5NzcyNy9yc3M/episode/MmIwZGQ1ZWMtMjVlOS00Y2E4LWIwMDQtNjQyMzZkOTM1Njkx?sa=X&amp;amp;ved=0CAUQkfYCahcKEwigmIXquOP2AhUAAAAAHQAAAAAQAQ"&gt;Google Podcasts&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://open.spotify.com/show/6H8G1nIdYoleFKElEI5r5r"&gt;Spotify&lt;/a&gt; zu hören ist. &lt;/p&gt;Jede Episode stellt ein Start-up und dessen Gründer*innen vor. In den elf Folgen der ersten Staffel sind beispielsweise Rens ter Weijde vom niederländischen KI-Start-up &lt;a href="http://kimo.ai/"&gt;KIMO&lt;/a&gt; und Reneta Tsankova vom Webhoster &lt;a href="https://de.siteground.com/"&gt;SiteGround&lt;/a&gt; zu Gast. Sie sprechen über ihre Geschäftsmodelle, Digitalstrategien und ihre Erfahrungen mit dem Scheitern.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Digitalisierung mit Google Cloud: fünf Maßnahmen für Führungskräfte&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Digitalisierung in Deutschland ist das Thema einer &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/wie-deutsche-unternehmen-ihre-digitalisierung-beschleunigen?hl=de"&gt;neuen Studie der Boston Consulting Group (BCG)&lt;/a&gt;. Die Unternehmensberatung stellt Unternehmen und ihren IT-Führungskräften gute Noten aus, identifiziert aber einige Herausforderungen, die ihre Transformation ausbremsen: Sicherheitsbedenken, Schwierigkeiten beim Recruiting oder eine fehlende Einbindung der Führungsebene beispielsweise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben in unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/wie-deutsche-unternehmen-ihre-digitalisierung-beschleunigen?hl=de"&gt;Thought Leadership Report&lt;/a&gt; fünf Maßnahmen zusammengestellt, mit denen IT-Führungskräfte gängige Hindernisse überwinden und den digitalen Wandel beschleunigen können.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Weniger Bürokratie für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mehr als &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-12/statistisches-bundesamt-pflegebeduerftigkeit-zunahme-pflege"&gt;vier Millionen Menschen&lt;/a&gt; in Deutschland sind pflegebedürftig – Tendenz steigend. Rund 80 Prozent von ihnen werden zu Hause versorgt, die meisten davon durch Angehörige. Doch wer bezahlt die Organisation der Pflege? Welche Fördermittel gibt es? Welche Anträge müssen gestellt werden? Das Start-up &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege?hl=de"&gt;DeinePflege.de&lt;/a&gt; hilft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, bürokratische Hürden zu überwinden. Die Technologie dazu liefern Google Cloud-Technologien wie &lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt;Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://cloud.google.com/appengine"&gt;AppEngine&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserer &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/gesundheitswesen-und-biowissenschaften/ucura-case-study-home-care-haeusliche-pflege?hl=de"&gt;Fallstudie&lt;/a&gt; spricht Markus Wild, Mitgründer und Technischer Leiter von DeinePflege.de, über die technologischen Herausforderungen des Start-ups und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Google Cloud.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Mit diesen 25+ Ressourcen gelingt der Einstieg ins Machine Learning&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit Machine Learning im IT-Mainstream angekommen ist, werden ML-Grundkenntnisse fachübergreifend immer wichtiger. Doch wie gelingt der Einstieg? Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wer sie stellt – Data Analysts haben schließlich ganz andere Bedürfnisse als beispielsweise Software Engineers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/grundlegende-ressourcen-fuer-den-einstieg-in-vertex-ai?hl=de"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; haben Expert:innen von Google Cloud mehr als 25 Ressourcen für Data Analysts, Data Scientists, ML Engineers und Software Engineers zusammengestellt. Mit Videos, Leitfäden und umfangreichen Kursen können Sie kostenlos Ihre Kenntnisse über Machine Learning und künstliche Intelligenz erweitern und das Gelernte mit unseren Google Cloud-Lösungen direkt anwenden.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Meistern Sie Ihre geschäftlichen Herausforderungen mit Google Cloud&lt;/h3&gt;Sie möchten unsere Machine Learning-Lösungen oder andere Google Cloud-Tools selbst ausprobieren? Testen Sie unsere &lt;a href="https://cloud.google.com/free"&gt;kostenlosen Versionen&lt;/a&gt; ganz unverbindlich oder kontaktieren Sie unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt;, um die richtigen Produkte für Ihr Projekt oder Ihre Branche zu finden.&lt;h3/&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 17 Jan 2023 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-15/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 15</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-15/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 14</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-14/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Von der digitalen Sicherheit bis zur Patientenversorgung: Cloud-Lösungen helfen Unternehmen und Privatpersonen dabei, die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Wie, das erfahren Sie in unserem Blog. In diesem Beitrag haben wir die Highlights der vergangenen Wochen für Sie zusammengestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Digitalisierung in deutschen Kliniken mit Machine Learning&lt;/h3&gt;Google Cloud unterstützt deutsche Kliniken bei der Entwicklung praktischer Cloud-Lösungen, die durch Fördermittel des Krankenhauszukunftsgesetzes finanziert werden können. Erste Projekte sind bereits angelaufen – beispielsweise für die &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6?hl=de"&gt;Waldkliniken Eisenberg&lt;/a&gt; in Thüringen. Im Zuge dieses Pilotprojekts entwickelt Google Cloud gemeinsam mit Machine Learning-Profis von &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6?hl=de"&gt;ML6 ein KI-gestütztes Prognosesystem&lt;/a&gt; für die datenbasierte Ressourcenplanung. Es wird den Waldkliniken dabei helfen, die Auslastung von Ressourcen und Personal, beispielsweise im OP oder der Notaufnahme, zu optimieren. Die Grundlage dafür bilden Google Cloud-Technologien wie &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt;Vertex AI&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt;Dataflow&lt;/a&gt;, und &lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt;PubSub&lt;/a&gt;.
    &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Neun von zehn Start-ups scheitern – diese Studie untersucht, warum&lt;/h3&gt;In Gesprächen mit Gründer*innen, Geschäftsleuten und Investor*innen nimmt die Studie „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up?hl=de"&gt;Starting Up Smar&lt;/a&gt;t“ von Sifted Intelligence, die von Google Cloud gefördert wurde, die Entwicklungsphasen von Start-ups unter die Lupe, um Erfolgsfaktoren und Risiken zu identifizieren. Kritisch ist beispielsweise bereits die Vorlaufphase: Sifted Intelligence fand heraus, dass erfolgreiche Start-ups ihre Geschäftsmodelle schon an die Bedürfnisse potenzieller Kund*innen abstimmen, bevor sie erste Produkte realisieren. Auch zu Kundenfindung und Kundenbindung, die Pflege der Unternehmenskultur und den Aufbau einer skalierbaren IT-Umgebung bietet die Studie überraschende Erkenntnisse.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Google Workspace-News: neuer Blog&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bereits seit &lt;a href="https://workspace.google.com/blog/de/produktivitaet-und-kollaboration/willkommen-beim-neuen-verbesserten-google-workspace-blog?hl=de" target="_blank"&gt;den Anfängen von Gmail&lt;/a&gt; vor fast 20 Jahren bloggen wir über Technologie und Zusammenarbeit und teilen auf verschiedenen Kanälen Informationen dazu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit unserem neuen Blog machen wir es Ihnen nun leichter, Produktneuheiten, aktuelle Informationen und Best Practices rund um die Themen Produktivität und Zusammenarbeit direkt auf der Workspace-Website zu finden – mit übersichtlichem Layout, verbesserten visuellen Elementen und Content zu jedem unserer Produktbereiche, von Google Docs und Drive bis zu Meet und AppSheet. &lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Weiterentwicklung der digitalen Souveränität&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im September 2021 haben wir „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/cloud-sicherheit-foerderung-digitaler-souveraenitaet-nach-europaeischen-masstaeben?hl=de"&gt;Cloud. Nach europäischen Maßstäben&lt;/a&gt;“ vorgestellt – eine große Initiative zur Bereitstellung von Cloud-Diensten, die maximale digitale Souveränität gewährleisten und europäische Unternehmen und Institutionen bei Wachstum und digitaler Transformation unterstützen. Seither ist bei Kunden und politischen Entscheidungsträgern die Nachfrage nach Lösungen zu digitaler Souveränität gestiegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach enger Zusammenarbeit mit unseren europäischen Kunden, Partnern, politischen Entscheidungsträgern und Regierungen haben wir auf der&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next" target="_blank"&gt; Google Cloud Next&lt;/a&gt; ein umfassendes Portfolio an Lösungen vorgestellt, die digitale Souveränität gewährleisten und die aktuellen und künftigen Anforderungen europäischer Kunden im Zuge ihrer digitalen Transformation erfüllen können.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Setzen Sie Ideen mit Google Cloud in die Tat um&lt;/h3&gt;Möchten Sie Ihre Mitarbeitenden besser vernetzen, innovative Lösungen entwickeln oder mit datengestützten Erkenntnissen bessere Entscheidungen treffen? Google Cloud liefert Unternehmenslösungen, mit denen Sie Ihre Ideen verwirklichen können. Wenn Sie mehr über das Leistungsangebot von Google Cloud erfahren möchten, hilft Ihnen unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; gerne weiter.&lt;/div&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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            &lt;/div&gt;
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        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 21 Dec 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-14/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 14</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-14/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Für die Lufthansa Group ist die Zukunft des nachhaltigen Fliegens datengetrieben</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die Luftfahrtindustrie hat sich in den vergangenen Jahren&lt;a href="https://www.iata.org/en/pressroom/2021-releases/2021-10-04-03/" target="_blank"&gt; verpflichtet&lt;/a&gt;, in den kommenden 30 Jahren das Ziel von netto null Treibhausgasemissionen zu erreichen. Ob dies gelingt, hängt unter anderem davon ab, ob nachhaltige Treibstoffe, CO₂-arme Flugzeugtechnik, und Optimierungsstrategien für einen effizienten Betrieb in der Luft und am Boden entwickelt und eingesetzt werden. Auch die täglichen Herausforderungen der Branche – etwa die ungewisse Verfügbarkeit von Ressourcen, schwankende Witterungsbedingungen und wirtschaftliche Instabilität – stellen die Airlines vor große Herausforderungen. Und nicht zuletzt müssen dabei noch die Erwartungen der Kund:innen erfüllt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group hat erkannt, dass dieses zunehmend komplexe Umfeld einen neuen Ansatz für das Datenmanagement erfordert und deshalb in Partnerschaft mit Google Cloud eine Plattform zur besseren Planung und Steuerung ihres täglichen Flugbetriebs entwickelt. KI-gestützte Szenarioplanung und eine bessere Sicht auf Wettermuster, Routenoptionen sowie Treibstoffeffizienz und Auslastung der Flugzeuge spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg der Fluggesellschaft. Effizienzvorteile durch den Einsatz von Google Cloud und eine wirtschaftlichere Nutzung der Flugzeuge haben hier zu messbaren CO₂-Senkungen geführt.  &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verpasste Anschlüsse: Der zentralisierte Datenzugriff wird wichtiger &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeit nimmt im Tagesgeschäft der Lufthansa Group einen wachsenden Stellenwert ein. Gemeinsam mit Google Cloud hat die Fluggesellschaft eine Operations Decision Support Suite (OPSD) entwickelt. Die OPSD ist ein cloudbasiertes Tool zur Betriebsplanung, das auf Daten aus den Kernsystemen für Flugzeugrotation, Passagiermanagement, Crew-Management und technisches Flottenmanagement basiert. Ursprünglich von der Lufthansa-Tochter SWISS International Air Lines eingeführt, wird das Tool heute in der gesamten Gruppe eingesetzt.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;OPSD nutzt die Vorteile von Google&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt; Vertex AI&lt;/a&gt; um Analysen und Modelle zu erstellen und aus diesen Daten prädiktive Erkenntnisse für mögliche Szenarien abzuleiten, mithilfe derer die Teams im Operations Control Center der Airline zeitnah optimale Entscheidungen ermitteln können. Diese tragen dazu bei, dass das Unternehmen, etwa in Bezug auf die CO₂-Emissionen, seine Nachhaltigkeitsziele erreicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„In Zusammenarbeit mit Google Cloud haben wir unser Passagiererlebnis durch eine optimierte Hub-Steuerung verbessert, sodass verpasste Anschlüsse vermieden werden“, erklärt Christian Most, Head of Project OPSD bei der Lufthansa Group. „Die höhere betriebliche Effizienz wirkt sich auch auf unsere Nachhaltigkeit aus. [Das] ist eine Technologie, bei der Sie mehrere Zielfunktionen zusammenfassen und die einzelnen Input-Faktoren situationsabhängig abwägen können, um am Ende die beste Lösung zu erhalten.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group hatte für das Optimierungsprojekt mehrere Technologiepartner in Erwägung gezogen und sich dann für Google Cloud entschieden, weil das OPSD-Team eine Lösung brauchte, die in verschiedensten Bereichen des Unternehmens funktioniert. Google Cloud bot sich nicht nur als Service-Provider, sondern auch als strategischer Partner an, der die Lufthansa Group beim Bau einer Plattform für diese funktionsübergreifenden Anforderungen unterstützen würde, so Most. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weniger Kraftstoffverbrauch durch intelligente Flugzeugzuweisung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Lufthansa Group setzt Tools ein, mit denen sie ihre ehrgeizigen CO₂-Ziele schneller erreichen kann. Durch das im Oktober 2021 eingeführte&lt;a href="https://googlecloud.folloze.com/sustainability-ecosystem" target="_blank"&gt; Programm für Nachhaltigkeitspartnerschaften&lt;/a&gt; hatte Google Cloud bereits Erfahrung auf diesem Gebiet. Im Rahmen des Programms werden neue Technologien für die gewaltigen Datensätze und cloudnativen Lösungen entwickelt, die Kunden brauchen, um ihre Nachhaltigkeitsinitiativen zu beschleunigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer pandemiebedingten Verspätung von einem Jahr nahmen die OPSD- und Google Cloud-Teams schließlich im Februar 2021 die Arbeit an mehreren Pilotprojekten auf. Sie stellten fest, dass der Kraftstoffverbrauch insbesondere durch Flugrotation verringert werden kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Flugrotation gehört die Auswahl eines Flugzeugs, das die Effizienz eines Fluges anhand von Faktoren wie Größe, Alter, Wartungsplan und Kraftstoffverbrauch erhöht. Der Treibstoffverbrauch während des Fluges ist je nach Flugzeug unterschiedlich. Er hängt hauptsächlich von Flugbahn und Triebwerkstyp ab. Ein klarer Überblick über die Verfügbarkeit der Flugzeuge ist daher wichtig, denn die Kraftstoffeffizienz vergleichbarer Flugzeuge kann um bis zu 10 % variieren. Ähnlich sieht es bei den Reinigungs- und Wartungsplänen aus: Die Sauberkeit eines Flugzeugs kann bei der Kraftstoffeffizienz mit zusätzlich 1 % zu Buche schlagen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da die OPSD Daten zu Flugzeugwartung, Passagierbuchungen, Routen und Fracht vergleicht, kann das Unternehmen jedem Flug das effizienteste Flugzeug zuweisen und so seine Emissionen senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Airbus A321neo (der Zusatz „neo“ steht für „New Engine Option“) etwa wäre auf einem vierstündigen Flug zu den Kanarischen Inseln um 15 % bis 20 % effizienter als der herkömmliche Airbus A321. Woher das Team das weiß? Durch die Google Cloud-Funktionen zur Szenarioplanung. Damit kann die Flugverkehrsleitung ermitteln, welches Flugzeug sich unter Berücksichtigung aller verfügbaren Echtzeitdaten am besten für eine bestimmte Route eignet. Auch wenn die aus solchen Einzelentscheidungen gewonnenen Effizienzvorteile gering sind, ergeben sie in Summe doch erhebliche Einsparungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Jeder neuen Chance auf mehr Nachhaltigkeit wohnt dieser Zauber inne“, schildert Most. „Wenn mehrere Faktoren richtig gegeneinander abgewogen werden, ergibt sich ein Nutzen für die betrieblichen Prozesse, die Kunden – und für unsere  Kosten. Die Steigerung der Nachhaltigkeit bringt immer auch andere Vorteile mit sich.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Genauere Wettervorhersagen mit Vertex AI &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wer mal nach einem stornierten Flug am Flughafen festsaß oder aufgrund wetterbedingter Verspätungen einen Anschluss verpasst hat weiß, welchen Einfluss das Wetter auf das Reisen haben kann. Die Lufthansa Group und ihr Vorzeigeunternehmen SWISS nutzen deshalb Daten und Vertex AI, um auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen effektiver zu planen und individuelle Anschlusszeiten vorhersagen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Um etwa die Dauer der Bise (ein häufig auftretender kalter Nordostwind im Schweizer Mittelland) vorherzusagen, nutzt SWISS die Wetterdaten vergangener Jahre aus der ganzen Schweiz, um so deren Dauer vorherzusagen – denn in Zürich kann eine starke Bise zu Flugverspätungen und -stornierungen führen, bei der die Flugsicherung die Landekapazitäten um bis zu 30 % reduzieren muss. Auch die Abflugkapazität ist dadurch stark eingeschränkt, da sich die Wege startender und landender Flugzeuge kreuzen. Mit Vertex AI kann SWISS auf der Grundlage von Wetterdaten Szenarien modellieren, um Verspätungen genauer abzuschätzen und entsprechend zu planen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir können jetzt prognostizieren, wie lange die Bise dauern wird, wie stark die Winde sind und mit welchen Kapazitätseinschränkungen wir für diesen Zeitraum rechnen müssen. Dadurch können wir die Auswirkungen auf unseren Flugbetrieb genau vorhersagen, was bisher nicht der Fall war“, so Most. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einer Flugannullierung ermittelt das System außerdem effiziente Optionen zur Umbuchung innerhalb der Lufthansa Group. Für die Zukunft plant das Unternehmen, die Funktionen von Google Cloud auf weitere Beteiligte wie Flughäfen, Fluglotsen und andere Airlines auszuweiten, um noch mehr Effizienzgewinne zu erzielen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir nennen das die Industrial Cloud: Ein System in dem wir alle zusammenarbeiten und Informationen austauschen, um gemeinsam den Flugbetrieb zu optimieren – und nicht nur uns selbst, denn das kann zu Engpässen führen“, erläutert Most. „Das ist die Vision, die wir verfolgen.“ &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Reise der Nachhaltigkeit geht weiter &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nur 18 Monate nach Beginn dieser Initiativen mit Google Cloud hat die SWISS bereits&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ihre CO₂-Emissionen um geschätzte 7.400 Tonnen pro Jahr verringert – das entspricht 18 Hin- und Rückflügen einer Boeing 777 zwischen Zürich und New York City, oder 370 Rotationen zwischen London und Frankfurt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mehr als die Hälfte der Flüge im Flugnetz der SWISS optimiert&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;durch Straffung ihrer vier wichtigsten operativen Bereiche – Flugzeugrotation, Passagiermanagement, Crew-Management und technisches Flottenmanagement – 1,5 Millionen Schweizer Franken eingespart&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Agilität und Flexibilität erhöht, um mit Funktionen zur Szenarioplanung auf unerwartete Ereignisse reagieren zu können. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Für diese bemerkenswerten Leistungen wurde die Lufthansa Group vor kurzem mit dem&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/gcp/celebrating-the-winners-of-google-cloud-customer-awards"&gt; Google Cloud Sustainability Customer Award&lt;/a&gt; ausgezeichnet. Da die enge Zusammenarbeit fortgesetzt wird, können SWISS Air Lines und die Lufthansa Group neue Möglichkeiten erkunden, um weitere Fortschritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu erzielen. „Die Zusammenarbeit mit Google Cloud ist sehr einfach, sehr ehrlich“, sagt Most. „Sie haben so viele Ideen, was wir mit Technologie noch alles anstellen können – das macht richtig Spaß!“&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 16 Dec 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud/</guid><category>Google Cloud</category><category>Supply Chain &amp; Logistics</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Lufthansa_j0TBYuV.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Für die Lufthansa Group ist die Zukunft des nachhaltigen Fliegens datengetrieben</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Lufthansa_j0TBYuV.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/lufthansa-reduziert-co2-emissionen-mit-daten-und-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Chris Talbott</name><title>Cloud Sustainability</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Klimaschutz leicht gemacht mit Moss und Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/b&gt; Google Cloud freut sich, innovative Start-ups zu würdigen, die neue Technologien entwickeln und nachhaltige Veränderungen vorantreiben. Heute stellt Fernanda Castilho ihr Unternehmen Moss vor, ein brasilianisches Start-up, das mit Blockchain- und Google Cloud-Technologie den &lt;/i&gt;&lt;i&gt;CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;-Kompensationshandel vereinfacht und die Rückverfolgbarkeit verbessert.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Brasilien ist ein wichtiger Austragungsort im Kampf gegen den Klimawandel. Mit rund 212 Millionen Einwohner*innen steht es auf Platz sechs der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Gleichzeitig beherbergt es mit dem  Amazonasgebiet den mit Abstand größten Regenwald der Erde – und ist damit die wichtigste Kohlenstoffsenke für unsere Umwelt. Doch in den vergangenen fünf Jahrzehnten sind 17 Prozent der Waldfläche durch landwirtschaftliche Erschließung und Rohstoffabbau verloren gegangen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit meinem Geschäftspartner&lt;a href="https://www.linkedin.com/in/luisfelipeadaime/" target="_blank"&gt; Luis Felipe Adaime&lt;/a&gt; habe ich mich der Aufgabe verschrieben, den Menschen in Brasilien und auf der ganzen Welt eine nachhaltigere Lebensweise zu ermöglichen. Er war früher in der Finanzbranche tätig; ein Wirtschaftszweig, der sich – zumindest in Brasilien – noch in einem sehr frühen Stadium der Umsetzung von Nachhaltigkeitsinitiativen befindet. Luis Felipe Adaime interessierte sich schon früh für den Klimawandel sowie für Umwelt-, Sozial- und Governance-Strategien (ESG), doch in der brasilianischen Finanzwelt sprach kaum jemand über diese Themen. Nach der Geburt seiner Tochter beschloss er, sein Leben dem Kampf gegen den Klimawandel zu widmen und gründete&lt;a href="https://moss.earth/" target="_blank"&gt; Moss&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen Moss, dessen Partnerin und Geschäftsführerin ich bin, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Klimaschutz durch den Handel mit CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Kompensationszertifikaten zu vereinfachen. Angefangen haben wir in Brasilien, inzwischen sind wir jedoch global präsent und wachsen schnell. Mit 44 Mitarbeitenden bemühen wir uns heute darum, weltweit mehr Kund*innen zu erreichen, denn Nachhaltigkeit rückt überall immer stärker in den Fokus. So hat Großbritannien 2019 als&lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/uk-becomes-first-major-economy-to-pass-net-zero-emissions-law" target="_blank"&gt; erstes Land der Welt&lt;/a&gt; ein Netto-Null-Emissionsgesetz verabschiedet, mit dem es sich verpflichtet, die Netto-Emission von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um 100 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Viele andere Länder weltweit verfolgen inzwischen ähnliche Ziele. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netto-Null-Emission heißt nicht, dass kein Kohlendioxid oder andere Treibhausgase mehr freigesetzt werden – angesichts unseres Wirtschaftssystems und unserer Lebensweise ist dies wohl unmöglich. Netto-Null bedeutet, dass für jede Tonne freigesetztes Kohlendioxid an anderer Stelle eine Tonne Kohlendioxid gebunden wird, z. B. indem Bäume gepflanzt werden, die als CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Senke dienen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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          alt="Fernanda Castilho.jpg"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Fernanda Castilho, Partnerin und Managing Director bei Moss&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Besserer Zugang zu Emissionsgutschriften im Kampf gegen den Klimawandel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere Mission ist einfach: Wir wollen den Klimawandel aufhalten, indem wir digitale Technologien entwickeln, mit denen wir den Markt für den Handel mit Emissionsgutschriften erweitern. Der erste Schritt dazu war, bereits bestehende Gutschriften auf die Blockchain zu übertragen und damit ein „grünes Token“ zu erstellen: Das MCO2. MCO2 ist ein ERC-20 Utility Token, ein Standard für die Erstellung und Ausgabe von Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain. Wir verkaufen diese an Unternehmen und Einzelpersonen, die einen  Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Emissionsgutschriften bei uns kaufen und einlösen, spenden Sie dadurch Geld für Projekte, die die Abholzung des Amazonas zum Zweck der Holzgewinnung und Viehzucht verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moss stellt auf seiner&lt;a href="https://real-time-attest.trustexplorer.io/moss" target="_blank"&gt; Website&lt;/a&gt; einen Echtzeit-Abgleich zur Verfügung, so dass die Inhaber*innen das Gesamtangebot an Tokens auf der Ethereum-Blockchain einsehen und mit dem regulären Bestand auf dem Markt für Emissionsgutschriften vergleichen können. Wir arbeiten in Partnerschaften mit globalen Unternehmen wie Harrison Street, einem Immobilien-Investmentfonds in Großbritannien, und One River Asset Management, einem Krypto-Managementfonds in den USA. Unsere größten Kunden aber sind Unternehmen hier in Brasilien, die unsere Gutschriften mit dem Ziel erwerben, ihren CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Fußabdruck zu verkleinern oder sie ihren eigenen Kunden anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die brasilianische Fluggesellschaft GOL zum Beispiel bietet ihren Fluggästen die Möglichkeit, beim Kauf eines Flugtickets die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen ihrer Reise zu kompensieren. In ähnlichen Projekten arbeiten wir außerdem mit brasilianischen Fußballmannschaften zusammen. Im&lt;a href="https://play.google.com/store?&amp;amp;utm_source=na_Med&amp;amp;utm_medium=hasem&amp;amp;utm_content=Nov0520&amp;amp;utm_campaign=Evergreen&amp;amp;pcampaignid=MKT-EDR-na-us-1000189-Med-hasem-py-Evergreen-Nov0520-Text_Search_BKWS-id_100740_%7cEXA%7cONSEM_kwid_43700045371544913&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK40dY0DLqONao69AVkB_jujwWkp3ZoUFixZ7fn9Qiur_FXgu0UD3Y_RoCEIwQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank"&gt; Google Play&lt;/a&gt; Store gibt es eine App, über die Einzelpersonen Gutschriften kaufen können, um ihre persönliche CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Bilanz zu verbessern. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnelle Markteinführung bei maximaler Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser CTO&lt;a href="https://www.linkedin.com/in/renan-kruger/" target="_blank"&gt; Renan Kruger&lt;/a&gt;, ein begeisterter &lt;a href="https://workspace.google.com/?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011401&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_531390067573-ADGP_Desk+%7C+BKWS+-+EXA+%7C+Txt+~+Google+Workspace+~+Core_Google+Workspace+Core-KWID_43700060153385061-kwd-346911454270&amp;amp;utm_term=KW_google%20workspace-ST_google+workspace&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK4wdeWIJIPtRVPDBKy9j_tqbK9EDMlVyJLcw0ppetLaV3LHTPaGCmIBoCDnMQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt; Nutzer, hat sich von Anfang an für den Einsatz von &lt;a href="https://cloud.google.com/gcp/?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_575460480412-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Google%20Cloud%20Platform%20Core-KWID_43700068256543269-kwd-26415313501&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20platform-ST_google%20cloud%20platform&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK40wk8_bwPhug9jtVdE723nuCIZ5O7c_E8QPqYf6uE4mg-Z3_aH7aghoCjU0QAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; stark gemacht. Zudem war uns allen wichtig, dass Google Cloud dem Thema Umweltverträglichkeit eine ebenso große Bedeutung zumisst,  wie wir selbst. Auch unser IT-Team forcierte die Nutzung der Google Cloud, vor allem aufgrund der Möglichkeiten von &lt;a href="https://cloud.google.com/sql?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_509035422187-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Databases%20~%20Cloud%20SQL_SQL-KWID_43700061551672272-kwd-28489936691&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20sql-ST_google%20cloud%20sql&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK46a01rDoMQ2paQptrO6RVPh7V2dMe8b_gJeKByraLTltfcJlbmRTvhoCH4cQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt;Cloud SQL&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/storage/?gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK42bQDtI3uKcZkl6g9Qsl8sUO1_JxtFGLT46zBjtQgQK8zfn6vo1OnRoCD8IQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Cloud Storage&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt; Compute Engine&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; (GKE),&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_573148306768-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Data%20Analytics%20~%20BigQuery_Big%20Query-KWID_43700068782254823-kwd-63326440124&amp;amp;utm_term=KW_google%20bigquery-ST_google%20bigquery&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK41CFABlslVqWdqmDzB8QTfodJvz-qseUTNV541PaDt759IZkPM4cphoCQhUQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; BigQuery&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_526598862430-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Data%20Analytics%20~%20Dataflow_Data-KWID_43700061552833248-kwd-74728849964&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20dataflow-ST_google%20cloud%20dataflow&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK423zsP4dhVo1rsXhVjOQDr-awT2tvF8v76pns4TZU8vzZQOT3LY2dhoCQu0QAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Dataflow&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;BigQuery ist hervorragend für die Erfassung und Analyse großer Datenmengen geeignet. Die Möglichkeit, solche Datenmengen flexibel zu verwalten und zu analysieren, war bei der Entwicklung unserer Emissionshandelsbörse ein wesentlicher Aspekt. GKE ist wohl eine der einfachsten Methoden, um operativen Overhead zu beseitigen, da Kubernetes automatisch bereitgestellt, skaliert und verwaltet wird. Google Cloud Dataflow eignet sich perfekt für die schnelle, kosteneffiziente, serverlose Datenverarbeitung. Und an den Cloud Functions-Funktionen mögen wir besonders, dass wir entsprechend dem Rechenaufwand für die Ausführung unseres Codes bezahlen können – und ohne dabei eigene Server managen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle diese Faktoren sind für uns entscheidend, denn sie ermöglichen uns eine äußerst flexible Skalierung, ohne dass wir selbst die Hardware dazu betreiben müssen. Weil unser Produkt eine App zum An- und Verkauf von Guthaben – also von virtuellen Objekten – ist, können wir komplett in der Cloud operieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir nutzten&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt;, die mobile Entwicklungsplattform von Google, um unsere App schnell und praktisch ohne Infrastruktur in einem&lt;a href="https://searchitoperations.techtarget.com/definition/NoOps" target="_blank"&gt; NoOps-Szenario&lt;/a&gt; zu entwickeln und zu erweitern und so schnell zur Markteinführung zu kommen. Edge-Funktionen und Back-End-Funktionen stellen wir mit Node JS innerhalb des Firebase-Pakets selbst bereit. Zudem können wir unsere Lösungen auf der Blockchain bereitstellen, um unsere Produktschlüssel zu sichern. Google Cloud Data Governance hilft uns außerdem bei der Verwaltung von Clustern, wodurch wir den Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand für die Unterhaltung herkömmlicher Infrastrukturen reduzieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mindestens ebenso wichtig ist uns das Thema Sicherheit. Mit Google Cloud müssen wir uns weder um Patches noch um die Absicherung des Systems kümmern – oder um all die anderen Probleme, mit denen IT-Teams bei der Nutzung von On-Premise-Infrastruktur oder weniger sicheren Cloud-Umgebungen zu kämpfen haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Weg zu Netto-Null-Emissionen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Momentan bemühen wir uns, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen zu reduzieren. Wichtiger noch wäre es, Kohlenstoff, der sich bereits in der Atmosphäre befindet, zu reduzieren und den Klimawandel umzukehren, anstatt ihn lediglich zu verlangsamen. Schadensbegrenzung ist wichtig, reicht aber auf lange Sicht nicht aus. Noch ist die Beseitigung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre sehr teuer. Glücklicherweise schreitet die technologische Entwicklung stetig voran, was dazu beitragen kann, die Kosten für den Abbau von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; zu senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Auswirkungen des Klimawandels sind inzwischen überall auf der Welt zu sehen und werden in ihrer Häufigkeit und Schwere nur noch zunehmen. Wir alle müssen einen Beitrag leisten, um sie zu bekämpfen und dabei an einem Strang ziehen. Je mehr Menschen die Möglichkeit haben, sich daran zu beteiligen, desto besser für uns alle. Wir von Moss bieten Menschen, die sich engagieren möchten, einen Weg dazu; getrieben von der Vision, mit neuen, transparenten und qualitativ hochwertigen Emissionsgutschriften die Umweltzerstörung von heute und morgen aufzuhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Google Cloud kann Ihr Start-up unterstützen: &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;weitere Informationen zu unserem Programm.&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfowlgaSsVDQojZ1JDDhRMfZ5TAFY6do4UPZXqkuToX63K2dQ/viewform" target="_blank"&gt; Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an&lt;/a&gt;, um einen Einblick in unsere Community-Aktivitäten, digitale Events, Sonderangebote und mehr zu erhalten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Dec 2022 06:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</guid><category>Sustainability</category><category>Customers</category><category>Financial Services</category><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/moss_1.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Klimaschutz leicht gemacht mit Moss und Google Cloud</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/moss_1.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Fernanda Castilho</name><title>Partner and Managing Director, Moss</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 13</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-13/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;In der Cloud liegt die Zukunft: Sie macht Ressourcen skalierbar, Daten frei zugänglich und Teams produktiver. Mit den Lösungen von Google Cloud können Unternehmen aller Größen und Branchen die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen und Kundenerlebnisse personalisieren, die Markteinführung neuer Produkte beschleunigen und nachhaltiger wirtschaften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem Blog finden Sie auch in diesem Monat aktuelle Nachrichten, Ankündigen, Interviews und Erfolgsgeschichten aus der Welt von Google Cloud. Wir haben einige der spannendsten neuen Blogbeiträge hier für Sie zusammengestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Moss nutzt Google Cloud und die Blockchain, um CO₂-Emissionen auszugleichen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch mit einer nachhaltigen Lebensweise lassen sich CO₂-Emissionen nicht völlig vermeiden. Die CO₂-Kompensation erlaubt Menschen und Unternehmen, ihren Ausstoß an Treibhausgasen auszugleichen, indem sie Klimaschutzprojekte unterstützen, die dieselbe Menge an CO₂ einsparen. Doch wer kann garantieren, dass auch wirklich genug CO₂ kompensiert und die richtigen Projekte unterstützt werden? &lt;a href="https://moss.earth/"&gt;Moss&lt;/a&gt; macht es möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moss ist ein Klima-Tech-Unternehmen aus Brasilien, das Blockchain-Technologie nutzt, um den Handel mit Emissionszertifikaten transparenter, sicherer und dynamischer zu gestalten. Organisationen und Einzelpersonen können Emissionsgutschriften kaufen, die belegen, dass die Emission einer Tonne Kohlenstoff ausgeglichen wurden, und mit diesen Zertifikaten sogar handeln.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;So bringen Sie Ihre VMware-Anwendungen problemlos zu Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit der &lt;a href="https://cloud.google.com/vmware-engine"&gt;Google Cloud VMware Engine&lt;/a&gt; (GCVE) können Unternehmen ihre VMware-Umgebungen per Lift-and-Shift in die Cloud verschieben, ohne dass dabei Änderungen an Abläufen oder Anwendungen fällig werden. Besonders einfach ist die Migration mit der Hybrid Cloud Extension (HCX), die einen nahtlosen Übergang von On-Premises-Umgebungen in die Cloud ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem neuen Whitepaper &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/cloud-migration/migrieren-mit-der-google-cloud-vmware-engine"&gt;Google Cloud VMware Engine Performance Migration &amp;amp; Benchmarks&lt;/a&gt; erklären wir die Architektur der Lösung und stellen ihre wichtigsten Vorteile und Funktionen vor. Im &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/cloud-migration/migrieren-mit-der-google-cloud-vmware-engine"&gt;Blogbeitrag &lt;/a&gt;fassen Robert Castruita, VMware Solutions Engineer, Center of Excellence, Google Cloud und Tom Nikl, Cloud Migration Team, Google Cloud, einige der wichtigsten Erkenntnisse des Whitepapers kurz zusammen.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Sieben wichtige Trends in der API-Economy &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;APIs sind heute nicht nur die Grundlage vieler Apps und Architekturen, sondern ganzer Geschäftsmodelle. Unternehmen können damit mehr aus ihren SaaS-Anwendungen herausholen, Geschäftsdaten effizienter nutzen, Kundenerlebnisse personalisieren und Apps von Drittanbietern problemlos in ihre Dienste integrieren. Der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/api-management/sieben-trends-fuer-die-zukunft-von-apis?hl=de"&gt;Trend hin zu API-basierten Geschäftsmodellen wird auch als API Economy&lt;/a&gt; bezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die API-Economy wird in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, Apps, Services und ganze Clouds miteinander zu verbinden. Dieses noch junge Feld entwickelt sich ständig weiter – nicht zuletzt deshalb, weil es &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/api-management/sieben-trends-fuer-die-zukunft-von-apis?hl=de"&gt;bei API-Technologien immer wieder Innovationen&lt;/a&gt; gibt.&lt;/p&gt;&lt;h3/&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Wie Twitter mit Google Cloud mehr aus seinen Daten herausholt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/social-media-twitter-moderne-datenverarbeitung-mit-google-cloud-services?hl=de"&gt;Twitter&lt;/a&gt; ist für Millionen von Menschen weltweit zu einem Teil ihres Alltags geworden. Der Erfolg der Microblogging-Plattform hängt davon ab, die sich ständig verändernden Bedürfnisse der Nutzer*innen durch kontinuierliche Optimierung der Benutzererfahrung zu bedienen. Das erfordert Daten – und wirksame Methoden, um die richtigen Schlüsse aus diesen zu ziehen. Twitter setzt dafür auf Google Cloud.&lt;/p&gt;Um die Datenverarbeitung zu standardisieren und zu automatisieren, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/social-media-twitter-moderne-datenverarbeitung-mit-google-cloud-services?hl=de"&gt;migrierte Twitter große Teile seiner Dateninfrastruktur zu Google Cloud&lt;/a&gt;. Heute nutzt die Plattform zahlreiche Google Cloud-Lösungen, beispielsweise &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt;Dataflow&lt;/a&gt;, um ihre Werbepartnerschaften zu stärken und die Produktivität zu steigern.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung mit Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Jetzt sind Sie an der Reihe: Welche geschäftlichen Herausforderungen beschäftigen Sie derzeit besonders? Bei Google Cloud finden Sie die passende Plattform und die nötige Infrastruktur, um sie zu lösen. Viele Google Cloud-Produkte können Sie dabei &lt;a href="https://cloud.google.com/free/"&gt;völlig kostenlos und unverbindlich ausprobieren&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls Sie Fragen zum Leistungsangebot und unseren Lösungen haben, hilft Ihnen unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact?direct=true&amp;amp;utm_source=cgc-blog&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-Q3-emea-SMMB228-operational-dl-GCP-Blog&amp;amp;utm_content=blog-link&amp;amp;utm_term=-"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; gerne weiter.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-13/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 13</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-13/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Wie Daten helfen, Ökosysteme zu renaturieren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/wie-restor-die-google-earth-engine-fuer-umweltprojekte-nutzt/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Einer der Schwerpunkte der Klimaschutzmaßnahmen der nächsten zehn Jahre sollte darin liegen, den anhaltenden Rückgang der Ökosysteme unserer Erde zu stoppen und sie für die Pflanzen, Tiere und Menschen, die auf sie angewiesen sind, zu erhalten. Die Renaturierung von Ökosystemen hat sich als wirksames Mittel herausgestellt, um den Klimawandel zu bremsen und seine schlimmsten Auswirkungen zu verhindern. Auf diese Weise könnten 60 % der vom Aussterben bedrohten Arten gerettet1 und die Ernährung von mehr als 1,3 Milliarden Menschen gesichert2 werden. Doch eine erfolgreiche Renaturierung kann aus vielen Gründen schwierig sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedes Ökosystem ist anders und erfordert einen individuellen Ansatz. Es gilt zu entscheiden, wann ein Gelände der natürlichen Regeneration überlassen werden sollte und wann welche Arten gepflanzt werden müssen, falls ein aktiver Eingriff nötig ist. Außerdem sollten die Menschen vor Ort einbezogen werden, da ein Projekt ohne ihre Unterstützung meist zum Scheitern verurteilt ist. Schließlich werden Mittel benötigt, um Projekte nicht nur zu starten, sondern auch zu unterhalten. Renaturierung braucht Zeit, und die positiven Auswirkungen machen sich oft erst nach Jahrzehnten bemerkbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um die Renaturierung zu beschleunigen und Informationslücken zu schließen, ist es entscheidend, lokale Projekte sowohl miteinander als auch mit wissenschaftlichen Daten, Geldmitteln, Lernangeboten und Fachleuten zu verknüpfen und damit die Wirkung, den Umfang und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen steigern. All dies ermöglicht &lt;a href="https://blog.google/outreach-initiatives/sustainability/restor-helps-anyone-be-part-ecological-restoration/" target="_blank"&gt;Restor&lt;/a&gt;, eine offene Datenplattform, die alle Akteure der weltweiten Renaturierungsbewegung zusammenbringt. &lt;/p&gt;Restor ist überzeugt, dass jede*r zum Champion der Renaturierung werden kann und stellt auf seiner Plattform Informationen und Anleitungen bereit, die zum Management  und der Überwachung von Projekten benötigt werden. Zum Beispiel von Menschen wie der Gründerin und Präsidentin der&lt;a href="https://www.koalaclancyfoundation.org.au/" target="_blank"&gt; Koala Clancy Foundation&lt;/a&gt; Janine Duffy, die neue Hoffnung für die Zukunft der Koalas in Australien schöpfte, als sie von der Unterstützung ihrer Renaturierungsarbeit durch Restor erfuhr.&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Veränderung der Erdoberfläche im Zeitraffer  &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Echtzeitanalysen, wie sie auf&lt;a href="https://restor.eco/map" target="_blank"&gt; Restor&lt;/a&gt; bereitgestellt werden, sind erst möglich, seit es die&lt;a href="https://earthengine.google.com/" target="_blank"&gt; Google Earth Engine&lt;/a&gt; gibt. Heute kann jede*r Nutzer*in mit einem Computer oder Smartphone die Petabytes an Beobachtungsdaten der Earth Engine nutzen. Mit wenigen Mausklicks lassen sich globale Statistiken etwa zu Verlusten des Baumbestands, Veränderungen von Lebensräumen sowie Arten und ihrer Verbreitung einsehen. Noch vor 10 bis 15 Jahren konnten Geologen bestenfalls auf nationaler Ebene kartieren und analysieren. Wissenschaftler*innen wie der Leiter der Restor-Geodatenabteilung Andrew Cottam hätte Wochen gebraucht, um Datensätze und Satellitenbilder herunterzuladen und zu analysieren. Er hätte sich Festplatten per Post zuschicken lassen und die Daten auf seine Computer hochladen müssen. Dank der Cloud kann er dieselben Daten nun in einem Bruchteil der Zeit analysieren und seine Ergebnisse über Restor mit Communities und Organisationen weltweit teilen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Daten der Earth Engine helfen Fachleuten in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Veränderungen der Erdoberfläche zu erkennen, Trends abzubilden und Unterschiede zu quantifizieren. Restor setzt sie ein, um Informationen zu bestimmten Gebieten bereitzustellen. So können Erkenntnisse über das Vorkommen von Arten, den pH-Wert des Bodens, Veränderungen der Vegetation, oder Niederschlagsmengen dazu beitragen, dass Renaturierungsprojekte eine langfristig positive Wirkung entfalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Renaturierungsexpert*innen können anhand dieser Informationen untersuchen, welche einheimischen Arten unter bestimmten Umweltbedingungen gedeihen würden oder potentiellen Sponsoren zeigen, wie viel Kohlenstoff durch die Renaturierung eines Geländes gebunden werden kann. Satellitenbilder bieten eine kostengünstige Möglichkeit, Veränderungen über längere Zeit hinweg zu beobachten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Um diese Einblicke rasch bereitzustellen, nutzt Restor die Fähigkeit der Google Cloud Platform, rund drei Millionen vorausberechnete Ergebnisse zwischenzuspeichern. Nutzer*innen auf der Restor-Plattform müssen nur ein Polygon zeichnen und die Analyse starten, um in Sekundenschnelle 23 verschiedene Einblicke aus einem mehrere Petabyte großen Katalog von Satellitenbildern und Geodatensätzen zu erhalten. Auf dieser Basis bietet Restor hohe Performance, ein hervorragendes Nutzererlebnis und es lässt sich praktisch unbegrenzt ausbauen und skalieren, wenn neue Daten verfügbar werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
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      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;div class="uni-pull-quote__wrapper h-c-grid__col h-c-grid__col--8 h-c-grid__col-m--6 h-c-grid__col-l--6
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      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Mit der Google Cloud Platform kann das Restor-Team eine Vielzahl von Technologien (einschließlich der Google Earth Engine) in einer Architektur mit gemeinsamen Tools integrieren und nutzen. Als kleines Team müssen wir effizient arbeiten. Deshalb spielen Interoperabilität und Automatisierung für uns eine zentrale Rolle. Dank der Google Cloud Platform konnten wir mit weniger Ressourcen mehr erreichen.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Andrew Cottam, Leiter der Geodatenabteilung von Restor.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
              &lt;/span&gt;
            
          &lt;/cite&gt;
        
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Eine wachsende globale Bewegung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Restor wurde vom&lt;a href="https://crowtherlab.com/" target="_blank"&gt; Crowther Lab der ETH Zürich&lt;/a&gt; gegründet und in Zusammenarbeit mit Google entwickelt. Das Projekt war Finalist des&lt;a href="https://earthshotprize.org/" target="_blank"&gt; Earthshot Prize&lt;/a&gt; 2021 und ist offizieller Partner der&lt;a href="https://www.decadeonrestoration.org/" target="_blank"&gt; UN Decade on Ecosystem Restoration&lt;/a&gt;. Seit dem Start der Betaversion im Juni 2021 haben sich mehr als 520 Organisationen in 110 Ländern angeschlossen. Heute macht Restor anhand von 76.700 Renaturierungsprojekten die lokalen Bemühungen um die Wiederherstellung und Erhaltung der Natur überall auf der Welt sichtbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Plattform, die so umfassende Erkenntnisse liefert wie Restor, ist nur mit leistungsstarkem Cloud Computing möglich. Die Google Earth Engine ist ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen den Klimawandel. Sie zeigt uns, wie wir die Ökosysteme unseres Planeten schnell und effektiv renaturieren können.&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;1. &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s41586-020-2784-9" target="_blank"&gt;https://www.nature.com/articles/s41586-020-2784-9&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;2. &lt;a href="https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/sites/4/2019/11/09_Chapter-6.pdf" target="_blank"&gt;https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/sites/4/2019/11/09_Chapter-6.pdf&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-related_article_tout"&gt;





&lt;div class="uni-related-article-tout h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
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      &lt;div class="uni-related-article-tout__inner-wrapper"&gt;
        &lt;p class="uni-related-article-tout__eyebrow h-c-eyebrow"&gt;Related Article&lt;/p&gt;

        &lt;div class="uni-related-article-tout__content-wrapper"&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__image-wrapper"&gt;
            &lt;div class="uni-related-article-tout__image" style="background-image: url('https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif')"&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/wie-restor-die-google-earth-engine-fuer-umweltprojekte-nutzt/</guid><category>Supply Chain &amp; Logistics</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/clean_energy.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Wie Daten helfen, Ökosysteme zu renaturieren</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/clean_energy.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/wie-restor-die-google-earth-engine-fuer-umweltprojekte-nutzt/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Camellia Williams</name><title>Communications Manager, Restor</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Grazia Frontoso</name><title>Head of Customer Engineering Sovereignty Specialists, EMEA North, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>IDC Studie: Bedeutung von Nachhaltigkeit in der IT in Deutschland, Österreich und der Schweiz wächst</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/idc-studie-eso-so-kann-die-it-unternehmen-helfen-umweltfreundlicher-zu-werden/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Nachhaltigkeit heißt nicht nur, mehr Fahrrad zu fahren und weniger zu fliegen. Auch beim auswärts essen oder online einkaufen machen sich immer mehr Menschen Gedanken über den&lt;a href="https://www2.deloitte.com/uk/en/pages/consumer-business/articles/sustainable-consumer.html" target="_blank"&gt; CO2-Fußabdruck ihres Verhaltens im Alltag.&lt;/a&gt; Verbraucher wollen generell nachhaltiger leben; Unternehmen mit einer guten Umweltbilanz zu unterstützen ist für sie eine Möglichkeit, das umzusetzen. Viele Unternehmen erkennen in der Nachhaltigkeit deshalb einen wichtigen Transformationstreiber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das veränderte Verbraucherverhalten ist aber nur ein Teil dieser Transformation. Auch &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/idc_executive_sustainability.pdf" target="_blank"&gt;Faktoren wie&lt;/a&gt; neue gesetzliche Vorschriften, Energie-Preisanstiege, strengere Anforderungen an Investoren und mehr Umweltbewusstsein bei den Belegschaften steigern den Bedarf an nachhaltigen Lösungen – und den Wunsch nach mehr Widerstandskraft gegenüber externen Einflüssen. Hinzu kommen die Folgen von COVID-19: Pandemiebedingte Unterbrechungen der Lieferketten infolge von Fabrikschließungen oder Verbraucherpanik haben das Thema&lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2020/07/28/supply-chain-resiliency-begins-in-the-cloud/?sh=20261f3b57d1" target="_blank"&gt; Resilienz ins Rampenlicht gerückt&lt;/a&gt; und zu einer Suche nach Lösungen geführt, die den gewaltigen Druck auf die globalen Lieferketten und auf den Planeten abfedern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus diesen und anderen Gründen orientieren sich Unternehmen weltweit stärker an Nachhaltigkeit. Doch wie steht es tatsächlich um ihre Klimaschutzbemühungen? Dieser Frage geht das Marktforschungsinstitut&lt;a href="https://www.idc.com/" target="_blank"&gt; IDC&lt;/a&gt; in seiner neuen Studie zu IT und Nachhaltigkeit in der DACH-Region nach.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;IDC Studie: Ökologisierung der IT und durch die IT&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anhand der Ergebnisse einer Befragung unter mehr als 300 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat IDC bestehende Nachhaltigkeitsstrategien analysiert. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf IT-Initiativen. Befragt wurden Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten, die bereits Nachhaltigkeitsinitiativen geplant oder eingeführt haben. In dem &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/idc_executive_sustainability.pdf" target="_blank"&gt;IDC Executive Brief&lt;/a&gt; mit dem Titel The Greening of and by IT stellen wir die Kernergebnisse der Studie vor, darunter: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;das IDC Sustainability Framework&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Herausforderungen bei der Umsetzung&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;die Top-5-Nachhaltigkeitsinitiativen mit IT-Fokus&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nachhaltigkeitsvorteile von Google Cloud&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Rund 35 Prozent der befragten Firmen haben als Reaktion auf die wachsende Aufmerksamkeit von Kund*innen, Investoren und Regulierungsbehörden Nachhaltigkeit zu einem ausdrücklichen Ziel ihrer Unternehmensstrategie erklärt. 58 Prozent haben bereits nachhaltigkeitsorientierte Initiativen eingeleitet. Für 70 Prozent der Teilnehmer gehören Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg zusammen: Ihrer Meinung nach führen ökologisch orientiertes Management und entsprechende Investitionen langfristig zu einem besseren Finanzergebnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während in umweltbewussten Unternehmen alle Bereiche um Nachhaltigkeit bemüht sind, übernehmen einzelne Abteilungen jeweils eine eigene Rolle. Der IT kommt eine Doppelrolle zu, wenn es darum geht, Unternehmen umweltfreundlicher zu machen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;The Greening of and by IT&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die „Ökologisierung der IT“ bezieht sich auf das Potenzial der IT, selbst nachhaltiger zu werden: Durch Einsatz effizienterer Technologien und erneuerbarer Energie können IT-Abteilungen ihren CO2-Fußabdruck drastisch verringern. Folglich plant die Hälfte der befragten Unternehmen, 10–29 Prozent ihres IT-Budgets auf nachhaltige Technologie zu verwenden, und mehr als zwei Drittel nutzen oder beabsichtigen den Einsatz von Cloud-Computing, um ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der „Ökologisierung durch die IT“ geht es zusätzlich um allgemeine Nachhaltigkeitsinitiativen, die durch die IT ermöglicht werden. Rund 25 Prozent der Teilnehmer, insbesondere von Firmen in Deutschland und der Schweiz, nennen dabei mangelnde Transparenz als größtes Hindernis auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Durch transparente Erfassung der verursachten Emissionen kann Informationstechnologie Unternehmen helfen, diese Hindernisse zu überwinden und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Auch geben 57 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie einschlägige Daten erfassen und diese mit Partnern entlang der Lieferkette austauschen möchten.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine nachhaltige IT ist von Hardware und Software gleichermaßen abhängig. Auf der Hardwareseite treffen 37 Prozent der Befragten bereits Maßnahmen, die die Lebensdauer ihrer IT-Geräte verlängern sollen, und 36 Prozent schaffen gerade neue, ressourcenschonendere Hardware an. 52 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen in Zukunft auch die Softwareentwicklung nachhaltiger machen, etwa durch sogenannte Green-Coding-Initiativen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Cloud-Infrastruktur ist für grüne IT-Initiativen besonders geeignet, weil sie Hardware- und Softwarekomponenten vereint. Durch den Einsatz von Public-Cloud-Diensten und hybriden Architekturen etwa können Unternehmen auf gemeinsam genutzte IT-Ressourcen zurückgreifen und Überkapazitäten vermeiden. 36 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region setzen bereits auf die Cloud, um ihre Geschäftsprozesse nachhaltiger zu machen. Von den übrigen Umfrageteilnehmern wollen 32 Prozent innerhalb der nächsten 12–24 Monate nachziehen. Zudem sind 61 Prozent der Teilnehmer der Meinung, dass große Cloud-Anbieter ihre Rechenzentren nachhaltiger betreiben können als sie selbst. Weitere Studienergebnisse finden Sie &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/idc_executive_sustainability.pdf" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie E.ON Unternehmen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit Antrieb verleiht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie nachhaltige IT in der Praxis aussieht, zeigt der IDC Executive Brief am Beispiel des deutschen Energielieferanten E.ON. Für E.ON ist die Erfassung von Emissionen der erste Schritt zu sinnvollen Klimamaßnahmen. Deshalb hat das Unternehmen Optimum entwickelt – eine cloudbasierte Energieplattform, mit der Unternehmen ihren Energieverbrauch besser nachvollziehen und Schritte zur Optimierung ergreifen können. Optimum nutzt gezielt Daten, die von intelligenten Zählern, Gebäudemanagementsystemen oder mithilfe von Gateways bereitgestellt werden. Unternehmen erhalten so Einblick in ihren Energieverbrauch und können ihn mithilfe dieser Daten optimieren sowie CO2-Emissionen und Kosten senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursprünglich wurde Optimum nur für das interne Energiemanagement von E.ON genutzt, doch schon bald zog es das Interesse der Kunden auf sich. Um sein Werkzeug auf den Markt zu bringen, musste E.ON es aber zu einer hochgradig skalierbaren und zuverlässigen cloudbasierten Lösung weiterentwickeln. E.ON beschloss deshalb, Optimum in Google Cloud zu verlagern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von E.ON Optimum gewinnen heute mehr als 10.000 Unternehmen Erkenntnisse aus ihren Energieverbrauchsdaten, mit denen sie ihre Geschäfts- und Nachhaltigkeitsziele schneller erreichen können. „Unsere Kunden können wählen, ob sie sich mit der Software selbst einen Überblick über ihren Energieverbrauch verschaffen oder ob sie uns damit beauftragen, ihren Nachhaltigkeitskurs für sie zu steuern“, sagt Garance Emmerich-Bundel, Head of Digital Solutions bei E.ON. „Unsere Kunden werden so mit Hilfe der Produktfamilie Optimum zu digitalen Wegbereitern der Nachhaltigkeit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Zusammenfassung der E.ON-Fallstudie finden Sie im &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/idc_executive_sustainability.pdf" target="_blank"&gt;IDC Executive Brief&lt;/a&gt;, den ungekürzten Beitrag können Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/e-on"&gt; hier&lt;/a&gt; nachlesen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bernd Wagner zur Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Wirtschaft &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das IDC Executive Brief endet mit einem &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/idc_executive_sustainability.pdf" target="_blank"&gt;IDC-Interview&lt;/a&gt; mit &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/bernd-wagner/" target="_blank"&gt;Bernd Wagner&lt;/a&gt;, Managing Director Google Cloud Germany. Wagner spricht über die wachsende Bedeutung von nachhaltigkeitsorientierten Unternehmensstrategien, die größten Herausforderungen bei der Einführung von Nachhaltigkeitsinitiativen und die Rolle der IT auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachhaltigkeit hat bei Google einen großen Stellenwert: Wir sind bereits &lt;a href="https://sustainability.google/intl/de/progress/energy/" target="_blank"&gt;seit 2007 klimaneutral&lt;/a&gt; und wurden 2017 das erste Unternehmen unserer Größe, das seinen jährlichen Stromverbrauch zu 100 % mit erneuerbarer Energie ausgleicht. Heute verbraucht ein Google-Rechenzentrum im Schnitt nur &lt;a href="https://sustainability.google/reports/environmental-report-2018/#data-centers" target="_blank"&gt;halb so viel Energie&lt;/a&gt; wie ein vergleichbares Rechenzentrum. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter: Bis 2030 möchten wir der weltweit erste Cloud-Anbieter sein, der seinen Strombedarf überall und jederzeit durch saubere Energie deckt. So möchten wir zeigen, dass eine CO₂-freie Wirtschaft schon in naher Zukunft machbar ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mit Google Cloud in eine nachhaltigere Zukunft&lt;/h3&gt;Sie möchten mehr über die wachsende Bedeutung nachhaltiger IT-Initiativen erfahren? &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/idc_executive_sustainability.pdf" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; können Sie das IDC Executive Brief Greening of and by IT und die dazugehörige Infografik mit den wichtigsten Statistiken und Zahlen herunterladen. Wenn Sie mehr über unsere Bemühungen zum Thema Nachhaltigkeit erfahren möchten, besuchen Sie unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/sustainability"&gt; Website&lt;/a&gt; oder fragen Sie unser&lt;a href="https://cloud.google.com/contact"&gt; Vertriebsteam&lt;/a&gt;, wie Google Cloud Sie auf Ihrem Weg zur Nachhaltigkeit unterstützen kann.&lt;/div&gt;
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  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-cloud-regionen-co2-freier-energieanteil-veroffentlicht/"
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      &lt;div class="uni-related-article-tout__inner-wrapper"&gt;
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            &lt;div class="uni-related-article-tout__image" style="background-image: url('https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_sustainability_v2.max-500x500.jpg')"&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Wie CO₂-frei ist Ihre Cloud? Neue Daten geben Aufschluss&lt;/h4&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
                &lt;svg class="icon h-c-icon" role="presentation"&gt;
                  &lt;use xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="#mi-arrow-forward"&gt;&lt;/use&gt;
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              &lt;/span&gt;
            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/idc-studie-eso-so-kann-die-it-unternehmen-helfen-umweltfreundlicher-zu-werden/</guid><category>Inside Google Cloud</category><category>Hybrid &amp; Multicloud</category><category>Google Cloud</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/2017_10_17_ETSY_117ADAMS_LIBRARY_162_Fw6WbOJ.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>IDC Studie: Bedeutung von Nachhaltigkeit in der IT in Deutschland, Österreich und der Schweiz wächst</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/2017_10_17_ETSY_117ADAMS_LIBRARY_162_Fw6WbOJ.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/idc-studie-eso-so-kann-die-it-unternehmen-helfen-umweltfreundlicher-zu-werden/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Fortschritte auf dem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/mit-t-eacs-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Als wir uns das Ziel setzten, bis 2030 alle unsere Standorte weltweit &lt;a href="https://blog.google/intl/de-de/unternehmen/engagement/unser-drittes-jahrzehnt-im-kampf-gegen/" target="_blank"&gt;vollständig auf CO₂-freie Energieversorgung umzustellen&lt;/a&gt;, wussten wir, dass wir bessere Tools brauchen würden, um den Energieverbrauch und die Energieerzeugung zu verfolgen. Schließlich können wir nur managen, was wir messen können – doch die bisherigen Ansätze zum Monitoring sauberer Energie sind nicht auf eine stundengenaue Verfolgung des Energieverbrauchs ausgelegt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google und andere Unternehmen, die auf dem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr sind, benötigen Systeme, mit denen Energieverbraucher, Netzbetreiber und Regierungen stundengenau nachverfolgen können, welche Art von Energie in den einzelnen Stromnetzen erzeugt, verbraucht und gehandelt wird. Deshalb &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/t-eacs-offer-new-approach-to-certifying-clean-energy"&gt;testen wir seit dem vergangenen Jahr ein neues Tool&lt;/a&gt;, das einen detaillierteren Ansatz zur Energieüberwachung unterstützt: Zeitbasierte Grünstromzertifikate (Time-based Energy Attribute Certificates, T-EACs).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die Entwicklungen abgeschlossen und T-EACs industrieweit eingeführt sind, werden sie uns nicht nur helfen, Google komplett CO₂-frei zu machen, sondern auch wertvolle neue Erkenntnisse darüber liefern, wie viel CO₂-freie Energie zu jeder Stunde eines jeden Tages in den Stromnetzen verfügbar ist. Anhand dieser Informationen können Energieverbraucher ihren Stromverbrauch genauer analysieren und Behörden und Systembetreiber schnellere und kostengünstigere Strategien zur CO₂-Reduktion entwickeln. Besonders spannend: Die auf diese Weise geschaffenen Preissignale werden neue Investitionen in Technologien und Projekte anregen, die CO₂-freie Energie gezielt zu dem Zeitpunkt bereitstellen, an dem sie am meisten gebraucht wird, und so die Dekarbonisierung ganzer Stromnetze beschleunigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dieser Vision haben wir im Laufe des vergangenen Jahres zahlreiche Partner für die Entwicklung und Einführung von T-EACs gewonnen und können heute bedeutende Fortschritte vermelden: Die Nutzung von Stundenzertifikaten innerhalb und außerhalb von Google nimmt zu. Die Entwicklung von Tools und Systemen für die Bereitstellung und den stundengenauen Abgleich von Energiedaten beschleunigt sich. Außerdem wurden technische Standards aufgestellt, die eine breite Einführung von T-EACs vorantreiben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Momentum bei Registratoren für saubere Energie&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zu den wichtigsten Akteuren bei der Einführung von T-EACs gehören die Registratoren, die bei der Erzeugung sauberer Energie ausgestellte Grünstromzertifikate (Energy Attribute Certificates, EACs) generieren, verfolgen und verwalten. Bislang wurden diese Zertifikate nicht stundenweise ausgestellt oder verfolgt, doch die steigende Nachfrage nach rund um die Uhr verfügbarer, vollständig CO₂-freier Energie sorgt dafür, dass sich das ändert. Wir arbeiten mit Registratoren auf der ganzen Welt zusammen, um diese Entwicklung zu beschleunigen und neue Produkte und Dienste für die detailliertere Verfolgung von Energieattributen zu entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So erweiterte beispielsweise unser US-amerikanischer Partner M-RETS, ein gemeinnütziges Unternehmen, das EACs verfolgt und validiert, die stündliche Transaktionskapazität seiner Plattform, sodass alle Nutzende Stundenzertifikate verfolgen und einziehen können.&lt;a href="https://apx.com/" target="_blank"&gt; APX&lt;/a&gt;, ein führender Anbieter marktbasierter Umwelttechnologien, wird ebenfalls den Einzug stündlicher Zertifikate für erneuerbare Energien (Renewable Energy Certificates, RECs) im&lt;a href="https://www.spp.org/" target="_blank"&gt; Southwest Power Pool (SPP)&lt;/a&gt; über seine&lt;a href="https://apx.com/about-nar/" target="_blank"&gt; North American Renewables Registry&lt;/a&gt;-Plattform unterstützen. Damit haben bald auch Stromerzeuger im Zentrum und im Mittleren Westen der USA die Möglichkeit, Zertifikate stündlich einzuziehen, wenn entsprechende Daten verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ähnliche Weise arbeiten wir mit dem dänischen Netzbetreiber Energinet zusammen, der die technische Grundlage für eine granulare Zertifizierung aufbaut und innovative Anwendungen wie die&lt;a href="https://en.energinet.dk/Project-origin" target="_blank"&gt; Project Energy Origin&lt;/a&gt;-Plattform entwickelt. Nach ersten Erfolgen setzt sich Energinet nun gemeinsam mit Partnerunternehmen aus der Branche und anderen Übertragungsnetzbetreibern in ganz Europa dafür ein, dass diese Lösungen demnächst auch außerhalb Dänemarks genutzt werden.&lt;/p&gt;In Lateinamerika schließlich haben wir ein Pilotprojekt unter der Leitung der&lt;a href="https://www.irecstandard.org/#/" target="_blank"&gt; International REC Standard Foundation&lt;/a&gt; (I-REC Standard) in enger Zusammenarbeit mit&lt;a href="https://evident.services/" target="_blank"&gt; Evident Services&lt;/a&gt; und unseren Zulieferern ACCIONA Energia und AES Andes gestartet. Dank der in Chile verfügbaren granularen Stromdaten konnten wir den stündlichen Energieverbrauch unseres chilenischen Rechenzentrums mit der stündlichen Produktion dreier Projekte für erneuerbare Energien abgleichen, die 100 % seines jährlichen Strombedarfs decken, und Stundenzertifikate für jedes im Jahr 2021 ausgestellte REC einziehen.&lt;/div&gt;
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Auch außerhalb von Google konnten wir spannende Fortschritte verzeichnen, darunter zunehmendes Interesse an T-EACs im öffentlichen Energiesektor und Pilotprojekte in neuen Regionen. So kündigte die niederländische Botschaft in Bangkok zum Beispiel jüngst ein&lt;a href="https://www.egat.co.th/en/news-announcement/news-release/netherlands-embassy-egat-join-hands-to-implement-24-7-rec-pilot-project-towards-the-goal-of-thailand-s-carbon-neutrality" target="_blank"&gt; Pilotprojekt&lt;/a&gt; zu stündlichen Zertifikaten für saubere Energie mit der thailändischen Stromversorgungsbehörde EGAT (Electricity Generating Authority of Thailand) an. Es soll den Ausbau der Infrastruktur für den Handel mit sauberer Energie in Thailand fördern und dazu beitragen, dass das Land seine CO₂-Neutralitätsziele erreicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vielen laufenden T-EACs-Pilotprojekte schaffen nicht nur die Infrastruktur für eine stundengenaue Energieverfolgung, sie liefern auch wertvolle Erkenntnisse, die der breiteren Einführung granularer Energiezertifikate zugutekommen werden. Bei unserer Arbeit in Chile hat sich beispielsweise gezeigt, dass die stundengenaue Nachverfolgung bei Projekten für saubere Energie mit mehreren Trägern sich auch in Vertragsänderungen niederschlagen muss, um eine doppelte Zählung von Stundenzertifikaten durch Registratoren und Projektentwickler zu vermeiden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Daten und Software für den stundenweisen Energieabgleich&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Registratoren spielen eine entscheidende Rolle bei der breiten Einführung von T-EACs. Allerdings werden die Zertifikate ihre Wirkung nur dann voll entfalten, wenn die Energieverbraucher über bessere Tools und Systeme verfügen, mit denen sie ihre Energiedaten abrufen und organisieren sowie ihren Verbrauch mit dem stündlichen Einkauf sauberer Energie abgleichen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Softwareanbieter&lt;a href="https://www.flexidao.com/" target="_blank"&gt; FlexiDAO&lt;/a&gt; ein Projekt gestartet, das den Abruf und die Aggregation von Energiedaten unseres gesamten Portfolios in Dänemark, Irland und den Niederlanden vereinfachen soll. Dieses Projekt hilft uns, unseren 24/7-Abgleich mit CO₂-freier Energie in diesen Ländern zu optimieren und durch den Einzug von Stundenzertifikaten aus unseren Projekten zu sauberer Energie in Dänemark und den Niederlanden zu validieren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Source: &lt;a href="https://electricitymap.org/"&gt;ElectricityMap&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur Google unterstützt die Entwicklung neuer Tools für die Bereitstellung von Energiedaten und den stundenweisen Abgleich mit sauberer Energie: Im Laufe des vergangenen Jahres gab es bei entsprechenden Projekten in&lt;a href="https://247res.eurelectric.org/24-7-cppa-in-nl/" target="_blank"&gt; den Niederlanden&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cleartrace.io/cleartrace-and-edf-partner-to-provide-24-7-renewable-energy-to-jpmorgan-chases-uk-operations/" target="_blank"&gt; Großbritannien&lt;/a&gt; spannende Kooperationen zwischen Energieversorgern und Verbrauchern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen erkennen auch viele Regierungen, dass stündliche Energiedaten dazu beitragen können, die Einführung vielversprechender neuer Energietechnologien – und damit die Umsetzung ihrer Dekarbonisierungsziele – zu beschleunigen. So prüft zum Beispiel die&lt;a href="https://www.energymonitor.ai/tech/hydrogen/seven-pages-will-decide-the-future-of-green-hydrogen-in-europe" target="_blank"&gt; Europäische Union&lt;/a&gt;, wie die Einführung von grünem Wasserstoff durch eine granulare Energieverfolgung mit neuen Daten- und Softwarelösungen unterstützt werden könnte, die die Herkunft des für die Erzeugung genutzten Stroms aus sauberen Energiequellen belegen. Darüber hinaus haben jüngst das US-Verteidigungsministerium und die General Services Administration in einer gemeinsamen&lt;a href="https://www.defense.gov/News/Releases/Release/Article/2921646/dod-gsa-announce-rfi-to-gather-information-for-supplying-247-carbon-pollution-f/" target="_blank"&gt; Informationsanfrage&lt;/a&gt; potenzielle Energielieferanten erstmals aufgefordert, ihre Methoden zur stundengenauen Erfassung und Meldung von CO₂-freier Energie zu erläutern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Standardisierung der stundengenauen Erfassung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die zunehmende Anzahl und Verbreitung von Initiativen zur stundengenauen Verfolgung birgt die Gefahr, dass sich viele Tools, Definitionen und technische Spezifikationen parallel entwickeln und ein fragmentiertes Ökosystem aus inkompatiblen Komponenten entsteht. Hier gilt es, Standards für die breite Einführung von Stundenzertifikaten zu schaffen, die eine Entwicklung robuster und effizienter weltweiter Märkte und Infrastrukturen ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/the-year-in-carbon-free-energy-at-google"&gt;unterstützt&lt;/a&gt; deshalb die Brancheninitiative&lt;a href="https://www.energytag.org/" target="_blank"&gt; EnergyTag&lt;/a&gt;, die erheblich zur Organisation des Marktes für Stundenzertifikate beiträgt und bei der gemeinsamen Entwicklung von Branchenstandards zwischen wichtigen Interessengruppen vermittelt. Als Gründungsmitglied des EnergyTag-Beirats konnten wir an seinem&lt;a href="https://www.energytag.org/wp-content/uploads/2021/05/EnergyTag-and-granular-energy-certificates.pdf" target="_blank"&gt; vorläufigen Whitepaper&lt;/a&gt; mitarbeiten und freuen uns auf die baldige Veröffentlichung der offiziellen EnergyTag-Leitlinien, die einen wichtigen Meilenstein bei der Einführung granularer Zertifikate als anerkanntes, robustes und zum Handel einsetzbares Tool darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem sind wir dem&lt;a href="https://www.lfenergy.org/" target="_blank"&gt; LF Energy-Projekt&lt;/a&gt; der Linux Foundation beigetreten, einer globalen Open-Source-Initiative zur Dekarbonisierung von Energiesystemen. Als strategisches Mitglied von LF Energy ist Google im&lt;a href="https://www.lfenergy.org/projects/carbon-data-specification-cds/" target="_blank"&gt; Carbon Data Specification Consortium&lt;/a&gt; an der Entwicklung von Standards beteiligt, die stundengenaue Energiedaten vereinheitlichen und für Verbraucher leichter zugänglich machen sollen. Diese Standards werden es den Energieverbrauchern ermöglichen, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, und fördern so die breite Einführung von T-EACs. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Zukunft von Stundenzertifikaten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir blicken mit großer Vorfreude auf die Umstellung des Markts und die&lt;a href="https://acee.princeton.edu/24-7/" target="_blank"&gt; Dekarbonisierung der Stromnetze&lt;/a&gt;, die der stundengenaue Abgleich möglich macht. Durch die digitale Kennzeichnung jeder Energieeinheit mit Zeit- und Standortdaten werden Verbraucher prüfen können, woher ihre Energie in jeder jeweiligen Stunde stammt. Zudem wird sie wichtige Informationen über die stündliche Verfügbarkeit CO₂-freier Energie in den Stromnetzen liefern. In Verbindung mit den&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=p7UmCqOyf_Y" target="_blank"&gt; zunehmenden Bemühungen&lt;/a&gt;, die netzweiten Auswirkungen von Projekten für saubere Energie in der CO₂-Bilanzierung besser zu berücksichtigen, wird dies zu einer umfassenden Verlagerung von Investitionen in besonders effektive Initiativen führen. Auch der Politik werden so neue Möglichkeiten an die Hand gegeben, um Anreize für den Einkauf sauberer Energie rund um die Uhr zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir beobachten gespannt, wie es mit den Stundenzertifikaten weitergeht, und sind zuversichtlich, dass sie die Verbreitung CO₂-freier Energie und die Dekarbonisierung der Stromnetze weltweit beschleunigen werden. In der Zwischenzeit arbeiten wir mit unseren Partnern weiter daran, die Stundenzertifikate in unserem eigenen Portfolio flächendeckend zu etablieren und alle unsere Standorte weltweit bis 2030 vollständig auf CO₂-freie Energieversorgung umzustellen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 11 Jul 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/mit-t-eacs-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/</guid><category>Infrastructure</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/t-eacs.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Fortschritte auf dem Weg zu CO₂-freier Energie rund um die Uhr</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/t-eacs.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/mit-t-eacs-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Maud Texier</name><title>Head of Energy Development, Google</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 8</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-8/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die Cloud macht Unternehmen agiler, innovativer und flexibler. Doch jedes neue Werkzeug im Cloud-Stack ist Chance und Herausforderung zugleich: APIs ermöglichen digitale Geschäftsmodelle, die vor wenigen Jahren noch unvorstellbar gewesen wären, bringen aber auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. ML-Modelle können die Kundenerfahrung durch Personalisierung revolutionieren – aber nur, wenn sie richtig trainiert sind. Mit den Lösungen von Google Cloud können Sie diese neuen Geschäftschancen nutzen und die damit verbundenen technologischen Herausforderungen bewältigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Blogartikel zu diesen und anderen Themen, die uns und unsere Kund*innen derzeit beschäftigen, haben wir in dieser Übersicht für Sie zusammengestellt:&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Interview mit Arvato Bertelsmann über SAP-Migrationen und mehr&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;„Bei der digitalen Transformation geht es nicht in erster Linie um Technologie,” sagt Ursula Killguß, Google Cloud Expert bei &lt;a href="https://www.arvato-systems.de/loesungen-technologien/technologien/google-cloud"&gt;Arvato Systems&lt;/a&gt;. Der international tätige Multi-Cloud Service Provider, der zur Bertelsmann-Gruppe gehört, unterstützt Unternehmen dabei, Digitalisierung mit geschäftlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen. Am wichtigsten sind dabei “Digital Leaders, die den digitalen Fortschritt vorantreiben.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/arvato-systems-ueber-sap-cloud-migrationen-und-digitalisierung"&gt;Spezialgebiet von Arvato Systems sind Migrationen von SAP-Systemen in die Google Cloud&lt;/a&gt;. SAP-Landschaften sind bei vielen Unternehmen im Laufe der Jahre immer komplexer geworden. Arvato Systems hilft bei strukturierten, bedarfsabhängigen Migrationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/arvato-systems-ueber-sap-cloud-migrationen-und-digitalisierung"&gt;In unserem Interview&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr dazu, wie Arvato Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen, Branchen-Expertise und Kundenfokus bei der digitalen Transformation unterstützt.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;

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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Best Practices für die API-Sicherheit mit Apigee&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Embedded Finance setzt APIs voraus, die als Schnittstelle zwischen Banken und Drittanbietern agieren. Doch die wachsende Anzahl und Beliebtheit von APIs macht sie auch immer öfter zur Zielscheibe von Cyberkriminalität: Einer &lt;a href="https://securitybrief.com.au/story/app-security-not-keeping-up-with-rapid-development-radware"&gt;Umfrage von SecurityBrief&lt;/a&gt; zufolge sind 55% aller Organisationen jeden Monat DDoS-Attacken auf ihre APIs ausgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/api-management/best-practices-fuer-api-sicherheit"&gt;Apigee bietet viele Funktionen, um die Sicherheit von APIs zu gewährleisten&lt;/a&gt; und Unternehmen robuster gegen Cyberangriffe zu machen. Wir haben die wichtigsten Best Practices für Apigee in einem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/api-management/best-practices-fuer-api-sicherheit"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; zusammengestellt. Darin finden Sie heraus, warum Sie Apigee als Proxy-Layer verwenden sollten, und wie Sie Tools wie &lt;a href="https://cloud.google.com/armor"&gt;Google Cloud Armor&lt;/a&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/apigee"&gt;, &lt;/a&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/recaptcha-enterprise"&gt;reCAPTCHA Enterprise&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/apigee"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/cdn"&gt;Cloud CDN&lt;/a&gt; mit Apigee kombinieren, um die Integrität Ihrer APIs zu stärken.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Embedded Finance und Datenschutz unter einem Hut&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/finanzdienstleistungen/google-cloud-news-embedded-finance-loesung-braucht-consent-management"&gt;Bezahlen wird bequemer&lt;/a&gt;. Vieles, das man früher nur bei einer Bank erledigen konnte, ist heute auch beim Online-Shopping und bei der Nutzung anderer Dienstleistungen möglich. Buy Now - Pay Later Optionen etwa, oder Finanzierungsangebote direkt vom Autohändler. Wenn Unternehmen, die nicht zur Bank- oder Finanzbranche zählen, Finanzprodukte auf diese Weise in ihr Angebot integrieren, spricht man von Embedded Finance. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem Blogbeitrag „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/finanzdienstleistungen/google-cloud-news-embedded-finance-loesung-braucht-consent-management"&gt;So funktioniert Consent Management bei Embedded Finance&lt;/a&gt;” erklären Debora Elkin, Solutions Architect, und David Feuer, Senior Product Manager bei Google Cloud, wie Unternehmen mit den richtigen Software-Lösungen sichere Embedded Finance-Dienstleistungen anbieten können. Als Beispiel dienen die API Management-Plattform &lt;a href="https://cloud.google.com/apigee"&gt;Apigee&lt;/a&gt;, der Identitätsdienst &lt;a href="https://cloud.google.com/identity-platform"&gt;Identity Platform&lt;/a&gt; und die Consent Management Tools &lt;a href="https://www.clarip.com/"&gt;Clarip&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloudentity.com/"&gt;CloudEntity&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
        &lt;img
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Schritt-für-Schritt zu hochwertigen Machine Learning-Modellen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/richtlinien-fuer-die-entwicklung-von-hochwertigen-ml-loesungen"&gt;Unternehmen setzen auf die Cloud, weil sie dort ML-Lösungen entwickeln&lt;/a&gt; möchten. Doch wie verlässlich sind deren Vorhersagen? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schlechte ML-Modelle können dazu führen, dass Unternehmen basierend auf lückenhaften Erkenntnissen die falschen Entscheidungen treffen. Wenn sie in Anwendungen eingebettet sind, können sie sich auch negativ auf die Benutzererfahrung auswirken — beispielsweise wenn im Online-Shop die falschen Produkte vorgeschlagen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um diese Probleme zu vermeiden, müssen &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/richtlinien-fuer-die-entwicklung-von-hochwertigen-ml-loesungen"&gt;Unternehmen zuverlässige ML-Modelle entwickeln&lt;/a&gt;, sie immerzu überwachen und an neue Entwicklungen anpassen. Wie man dabei am besten vorgeht, erklären wir Schritt für Schritt in unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/resources/mlops-whitepaper"&gt;Whitepaper zum MLOps-Lebenszyklus&lt;/a&gt;. In einem Blogbeitrag haben wir die &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/richtlinien-fuer-die-entwicklung-von-hochwertigen-ml-loesungen"&gt;wichtigsten Richtlinien kurz vorgestellt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Bereit für die nächste Herausforderung mit Google Cloud?&lt;/h3&gt;Nun möchten wir von Ihnen hören: Welche Herausforderungen beschäftigen Sie derzeit? Kontaktieren Sie unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt;, um die richtigen Google Cloud-Lösungen für Ihr Projekt oder Ihre Branche zu finden. Wenn Sie auf der Suche nach einem Transformations-Partner sind, werden Sie in unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/partners"&gt;Partner-Netzwerk&lt;/a&gt; fündig.&lt;/div&gt;
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            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
                &lt;svg class="icon h-c-icon" role="presentation"&gt;
                  &lt;use xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="#mi-arrow-forward"&gt;&lt;/use&gt;
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            &lt;/div&gt;
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        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 27 Jun 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-8/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 8</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-8/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 7</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-7/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, seinen eigenen Weg in diese neue Arbeitswelt finden. Die Hürden sind dabei jedoch oft dieselben: Teams wünschen sich bessere Daten-Insights, flexiblere Arbeitsumgebungen und bewährte Praxislösungen für die Umsetzung ihrer Cloud-Strategien. Google Cloud bietet nicht nur die technische Basis für eine erfolgreiche Transformation, sondern auch zahlreiche Ressourcen, Events und zertifizierte Partner, die Sie bei diesen Veränderungen nachhaltig unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf unserem Blog informieren wir Sie stets über die neuesten Entwicklungen, Ankündigungen und Erfolgsgeschichten rund um Google Cloud und Google Workspace. In unserer Übersicht haben wir die wichtigsten Beiträge der vergangenen Wochen für Sie zusammengestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Jetzt anmelden: Google Cloud Sustainability Summit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Am &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/summit-emea-sustainability-2022?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-Q2-emea-EM784-onlineevent-er-sustainability-summit-2022-emea&amp;amp;utm_content=blog-article-de&amp;amp;utm_term="&gt;28. Juni 2022 findet der erste Google Cloud Sustainability Summit&lt;/a&gt; statt. Wir zeigen Ihnen, wie Führungskräfte im Bereich Wirtschaft und Technologie die Zukunft gestalten können. Sie erhalten dort Informationen, die Ihnen beim Umsetzen nachhaltiger Veränderungen in Ihrem Unternehmen zugute kommen. Bei dieser digitalen Veranstaltung haben Sie die Gelegenheit, die neuesten Tools und Best Practices kennenzulernen, mit denen Sie selbst die größten Herausforderungen meistern können. Außerdem gehören Sie zu den Ersten, die Neuigkeiten zu Produkten in Google Cloud, der Earth Engine und Google Workspace erhalten. &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/summit-emea-sustainability-2022?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-Q2-emea-EM784-onlineevent-er-sustainability-summit-2022-emea&amp;amp;utm_content=blog-article-de&amp;amp;utm_term="&gt;Melden Sie sich jetzt für diese kostenlose, lösungsorientierte Veranstaltung an.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
        &lt;img
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Google Cloud Innovators-Programm: Gemeinsam mehr erreichen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei der Google Next ‘21 Keynote „&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next/catalog?session=DEVKEY1"&gt;A Cloud Built For Developers&lt;/a&gt;“ drehte sich alles um die Arbeit von Entwickler*innen. Sie und ihre Teams sind schließlich maßgeblich für die Innovationen von morgen verantwortlich. Das erfordert nicht nur die richtigen Tools, sondern auch die richtige Community – und diese bietet das Google Cloud Innovators-Programm. Letzteres ist eine Plattform, die speziell für Entwickler*innen entworfen wurde. Mitglieder können sich untereinander austauschen, an interaktiven Live-Diskussionen mit Google Cloud-Führungskräften teilnehmen und ihre Entwicklungs-Highlights vorstellen. Zudem winken Einladungen zu regelmäßigen Innovators-Community-Veranstaltungen und Auszeichnungen für besonders inspirierende Mitglieder als Champion Innovators.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/anwendungsentwicklung/cloud-built-for-developers-unsere-google-cloud-innovators-community"&gt;In unserem Blogartikel&lt;/a&gt; erfahren Sie von Urs Hölzle, SVP, Cloud Infrastructure, und Jeana Jorgensen Senior Director, Product Marketing bei Google Cloud, wie auch Sie Teil der Google Cloud Innovators-Community werden können.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
        &lt;img
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Wie Seibert Media Unternehmen kollaborativer macht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Erfolgreiche Zusammenarbeit ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis von professioneller Planung, Ehrlichkeit und Kompetenz – und gerade in Zeiten von Remote Work spielt auch die verwendete Software eine wichtige Rolle. Google Cloud Partner &lt;a href="https://seibert-media.net/"&gt;Seibert Media&lt;/a&gt; unterstützt Unternehmen bei der Implementierung cloudbasierter Anwendungen, mit denen verteilte Teams besser und transparenter zusammenarbeiten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die richtige Softwarelösung ist jedoch nur ein Teil der Antwort auf die Herausforderungen hybrider Arbeitsweisen. Für eine erfolgreiche Transformation müssen eingefahrene Prozesse verändert und veraltete Regeln durchbrochen werden. Deshalb unterstützt Seibert Media als &lt;a href="https://blog.seibert-media.net/blog/2021/02/03/wie-ihnen-seibert-media-als-google-cloud-spezialist-fuer-arbeitstransformation-helfen-kann/"&gt;Work Transformation-Spezialist&lt;/a&gt; Unternehmen auch dabei, neue Tools unternehmensweit erfolgreich einzuführen und Mitarbeiter*innen mit ihrem Umgang vertraut zu machen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie läuft eine typische Arbeitstransformation ab? Was müssen Unternehmen bei der Einführung von Kollaborations-Tools wie Google Workspace berücksichtigen? Und welche Rolle spielen Technologiepartner dabei? Diese und weitere Fragen beantworten Paul Herwarth von Bittenfeld, Head of Google Business und Maximilian Boos, Marketing Manager von Seibert Media, im &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/google-cloud-partner-interview-mit-seibert-media-fokus-google-workspace"&gt;Interview&lt;/a&gt; mit Google Cloud.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
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          alt="Google Workspace Summit.jpg"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Google Workspace verändert Arbeitsprozesse rund um den Globus&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neue Arbeitsmodelle, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Tage waren schon vor COVID-19 auf dem Vormarsch. Seit Anfang der Pandemie haben sich einige dieser Gewohnheiten endgültig durchgesetzt; eine Rückkehr zum zuvor üblichen Arbeitsleben ist für viele inzwischen undenkbar. Der Trend geht in Richtung hybrides Arbeiten – und Google Workspace hat diesen Trend in den letzten Jahren aktiv mitgestaltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So vielseitig die Unternehmen sind, die Google Workspace rund um die Welt einsetzen, so vielseitig sind auch ihre Erfolgsgeschichten: Im Vereinigten Königreich nutzen Teams des &lt;a href="https://workspace.google.com/customers/nihr.html"&gt;Nationalen Instituts für Gesundheitsforschung&lt;/a&gt; Google Workspace, um ihrer Forschungsarbeit auch während der Pandemie weiter nachzugehen. Die brasilianische E-Commerce-Plattform &lt;a href="https://www.enjoei.com.br/brazil/s?q=brazil&amp;amp;sid=e7eb1f5e-64a5-4c09-bdfd-3708a3d25ece-1628015810239&amp;amp;sr=near_regions"&gt;Enjoei&lt;/a&gt; verlässt sich auf Tools wie Drive und Sheets, um agiler zu werden und die Transparenz zwischen Teams zu erhöhen. Darüber hinaus konnte die Initiative &lt;a href="https://cloud.google.com/press-releases/2021/0301/rhodeislandpartnerswithgooglecloud"&gt;Back to Work Rhode Island&lt;/a&gt; in den USA Lösungen wie Meet und Calendar nutzen, um Arbeitssuchende mit Karriere-Coaches und Unternehmen in Verbindung zu setzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese und viele weitere Beispiele für erfolgreiche Google Workspace-Projekte finden Sie in unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/google-workspace/moderne-arbeitsmodelle-google-workspace-ermoeglicht-the-future-of-work"&gt;Blogbeitrag zum Thema&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
      &gt;

      
      
        
        &lt;img
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Bessere Daten-Insights&lt;br/&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Über Datenmangel können sich die wenigsten Unternehmen beklagen. Ganz im Gegenteil: Oft prasseln so viele Daten aus so vielen Quellen herein, dass es schwierig wird, zeitnah die richtigen Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Laut einer &lt;a href="https://www.accenture.com/us-en/insights/technology/closing-data-value-gap"&gt;Accenture-Studie&lt;/a&gt; geben gerade einmal 27 % aller Unternehmen an, dass ihre Datenprojekte zuverlässig umsetzbare Erkenntnisse liefern. Fast drei von vier Unternehmen schaffen es somit nicht, den nötigen Mehrwert aus ihren Daten zu schöpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://cloud.google.com/architecture/reference-patterns/overview"&gt;Designmustern für Datenanalysen&lt;/a&gt; hilft Google Cloud Daten-Teams, mit überschaubarem Aufwand mehr aus ihren Daten herauszuholen. Dabei handelt es sich um mehr als 30 code-orientierte Designmuster, mit denen Daten-Teams anhand von Best Practices bestimmte Datenanalysen durchführen können. Dazu zählen beispielsweise die automatische Anomalieerkennung, etwa zum Aufspüren von Kreditkartenbetrug in Echtzeit, oder die vorausschauende Prognose, die unter anderem für die Entwicklung von Empfehlungssystemen im E-Commerce-Bereich notwendig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/time-to-value-mit-designmustern-daten-google-cloud-design-patterns"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; stellen wir drei dieser Designmuster im Detail vor. Alle aktuell verfügbaren Designmuster für Datenanalysen &lt;a href="https://cloud.google.com/architecture/reference-patterns/overview"&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt; – und viele weitere sind in Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bereit für neue Herausforderungen mit Google Cloud?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sie möchten mehr über die Produkte und das Leistungsangebot von Google Cloud erfahren? Unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; steht Ihnen stets für Ihre Anfragen zur Verfügung und berät Sie gerne.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/neue-arten-von-unternehmensanwendungen-mit-edge-und-cloud/"
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      &lt;div class="uni-related-article-tout__inner-wrapper"&gt;
        &lt;p class="uni-related-article-tout__eyebrow h-c-eyebrow"&gt;Related Article&lt;/p&gt;

        &lt;div class="uni-related-article-tout__content-wrapper"&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__image-wrapper"&gt;
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          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Edge-Computing: Ein Paradigmenwechsel jenseits der Hybrid-Cloud&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Edge-Plattformen wachsen in rasantem Tempo und eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten – darunter Kubernetes, GKE und Anthos.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 31 May 2022 08:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-7/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 7</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-7/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Verbesserte Cloud-CO₂-Bilanz mit neuen Active Assist-Empfehlungen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/bessere-cloud-co2-bilanz-mit-neuen-active-assist-empfehlungen/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wenn alle auf Google Cloud laufenden aber derzeit ungenutzten Projekte beendet oder ausgesetzt würden, könnten mehr als &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact"&gt;600.000 kg an CO₂e&lt;/a&gt; Emissionen eingespart werden — ein Effekt entsprechend der Neuanpflanzung von 10.000 Bäumen. Das ergab eine Analyse der aggregierten Daten unserer Cloud-Kunden aus dem vergangenen Jahr. Mit den neuen Nachhaltigkeitsempfehlungen von Active Assist können Sie ab jetzt ganz leicht erkennen, ob auch Ihre Workloads zu diesen ungenutzten Projekten zählen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/active-assist"&gt;Active Assist&lt;/a&gt; ist Teil der AIOps-Lösung von Google Cloud, die mit Data Intelligence und Machine Learning die Nutzung und Verwaltung der Cloud vereinfacht. Im Portfolio von Active Assist finden Sie Produkte und Tools wie &lt;a href="https://cloud.google.com/iam/docs/policy-intelligence-tools"&gt;Policy Intelligence&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/network-intelligence-center"&gt;Network Intelligence Center&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/autoscaler/predictive-autoscaling"&gt;vorausschauendes Autoscaling&lt;/a&gt; sowie &lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/overview"&gt;Empfehlungen&lt;/a&gt; für Google Cloud-Dienste, die Ihnen helfen, Ihre operativen Ziele zu erreichen. Eine Reihe neuer Funktionen von Active Assist dienen dazu, Sie in Ihren Nachhaltigkeitsbemühungen zu unterstützen und tragen dazu bei, die CO₂-Bilanz Ihrer Workloads zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;CO₂-Emissionen der Cloud-Infrastruktur können einen großen Teil Ihrer Ökobilanz ausmachen. Der Umstieg auf Google Cloud ist deshalb ein guter erster Schritt, denn &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/google-achieves-four-consecutive-years-of-100-percent-renewable-energy"&gt;wir decken den Energiebedarf unserer Rechenzentren seit 2017 zu 100 % aus erneuerbaren Quellen&lt;/a&gt; und werden unseren Betrieb bis 2030 ganz auf CO₂-freie Energie umstellen. Sobald Sie Google Cloud nutzen, können Sie außerdem den Brutto-CO₂-Ausstoß Ihrer eigenen Workloads verringern, indem Sie Ihr Nutzungsverhalten optimieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Brutto-CO₂-Ausstoß unbeaufsichtigter Projekte bestimmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/unattended-project-recommender"&gt; Recommender für unbeaufsichtigte Projekte&lt;/a&gt; von Active Assist stellt umfassende&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/unattended-project-recommender#projectutilizationinsight"&gt; Nutzungsstatistiken&lt;/a&gt; zu allen Projekten in Ihrer Organisation bereit. Mittels Machine Learning spürt er ruhende und wahrscheinlich unbeaufsichtigte Projekte auf und zeigt Ihnen, wie viele Brutto-CO₂-Emissionen Sie ungefähr einsparen können, indem Sie diese entfernen. Die Nutzungsstatistiken von Active Assist enthalten nun auch die Daten aus dem Feld carbonFootprintDailyKgCO₂, die auf die CO₂-Emissionen einzelner Projekte schließen lassen. Außerdem enthalten die Empfehlungen die Information, um wie viele Kilogramm CO₂ Sie die Umwelt schätzungsweise entlasten, wenn Sie ein ungenutztes Projekt beenden.&lt;/p&gt;Diese Empfehlungen werden über die&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/reference/rest"&gt; Recommender API&lt;/a&gt; sowie im&lt;a href="https://console.cloud.google.com/home/recommendations/list/ORG_UNATTENDED_PROJECTS"&gt; Recommendation Hub&lt;/a&gt;, im &lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt;CO₂-Bilanz&lt;/a&gt;-Dashboard und im&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/bq-export/export-recommendations-to-bq"&gt; BigQuery-Export&lt;/a&gt; bereitgestellt und lassen sich mühelos in die vorhandenen Tools und Workflows Ihres Unternehmens integrieren.&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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          alt="Example unattended project in Recommendation Hub.gif"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Beispiel: unbeaufsichtigtes Projekt im Recommendation Hub&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Die neue Carbon Sense Suite&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeit digitaler Anwendungen und der Infrastruktur zu verbessern hat für 90 % der führenden IT-Unternehmen weltweit Priorität&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;.Um auch Sie dabei zu unterstützen, Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, investieren wir fortlaufend in AIOps-Funktionen wie die Empfehlungen von Active Assist und andere Google Cloud-Produktbereiche. Wir fassen diese neuen Funktionen sowie unsere vorhandenen und zukünftigen Produkte leicht auffindbar in der&lt;a href="http://cloud.google.com/sustainability"&gt; Carbon Sense Suite&lt;/a&gt; zusammen. Auf diese Weise können Sie Ihren CO₂-Ausstoß genau analysieren und verringern. Neben Active Assist enthält die Carbon Sense Suite Produkte wie&lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt; Carbon Footprint&lt;/a&gt;, mit dem Sie den Brutto-CO₂-Ausstoß Ihrer Google Cloud-Nutzung analysieren und messen können, und unsere&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/pick-the-google-cloud-region-with-the-lowest-co2"&gt; Low-Carbon-Symbole&lt;/a&gt;, die die Auswahl nachhaltigerer Regionen für Ihre Workloads vereinfachen. In den kommenden Monaten werden wir Ihnen noch mehr über Carbon Sense berichten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erste Schritte mit Nachhaltigkeitsempfehlungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für Ihren Einstieg in die Nachhaltigkeitsempfehlungen von Active Assist bieten sich das &lt;a href="https://console.cloud.google.com/carbon?_ga=2.210367957.1197572424.1641853208-873002845.1639436885"&gt;CO₂-Bilanz&lt;/a&gt;-Dashboard und das &lt;a href="https://console.cloud.google.com/home/recommendations/list/ORG_UNATTENDED_PROJECTS"&gt;Recommendation Hub&lt;/a&gt; an. Hier können Sie möglicherweise ungenutzte Projekte und den durch sie verursachten CO₂-Ausstoß überprüfen.&lt;a href="https://console.cloud.google.com/home/recommendations/list/ORG_UNATTENDED_PROJECTS"&gt; Weitere Empfehlungen finden Sie in der Google Cloud Console&lt;/a&gt;. Um die Empfehlungen zu nutzen, benötigen Sie IAM-&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/unattended-project-recommender#required_iam_permissions"&gt;Berechtigungen für den Recommender für unbeaufsichtigte Projekte&lt;/a&gt; selbst sowie Berechtigungen für das&lt;a href="https://cloud.google.com/resource-manager/docs/organization-resource-management"&gt; Anzeigen von Ressourcen in der betreffenden Organisation&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie können die Empfehlungen auch&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/bq-export/export-recommendations-to-bq"&gt; automatisch von Ihrer Organisation in BigQuery exportieren&lt;/a&gt; und dann alle ungenutzten Projekte mit&lt;a href="https://support.google.com/datastudio/answer/6283323" target="_blank"&gt; Data Studio&lt;/a&gt; oder&lt;a href="https://docs.looker.com/setup-and-management/database-config/google-bigquery" target="_blank"&gt; Looker&lt;/a&gt; untersuchen. Wenn Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery/docs/connected-sheets"&gt; &lt;/a&gt;das &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery/docs/connected-sheets"&gt;Connected Sheets-Feature&lt;/a&gt; verwenden, können Sie sogar ganz ohne SQL-Abfragen in Google Workspace Sheets mit den in BigQuery gespeicherten Daten arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei jedem anderen Recommender können Sie die&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender/docs/opting-out"&gt; Datenverarbeitung für Ihre Organisation oder Ihre Projekte jederzeit ausschalten&lt;/a&gt;, indem Sie in den Einstellungen&lt;a href="https://console.cloud.google.com/iam-admin/privacy"&gt; Datenschutz &amp;amp; Sicherheit&lt;/a&gt; im Tab „Transparenz &amp;amp; Kontrolle“ die gewünschten Datenverarbeitungsgruppen deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir hoffen, dass Sie den Recommender für unbeaufsichtigte Projekte nutzen, um die CO₂-Bilanz Ihrer ungenutzten Cloud-Ressourcen zu verbessern. Sie haben Rückmeldungen und Anregungen zu dieser Funktion? Senden Sie Ihr Feedback an active-assist-feedback@google.com. Wenn Sie außerdem zu den ersten gehören möchten, die neu entwickelte Funktionen ausprobieren und nutzen können, laden wir Sie ein, sich bei unserer&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdRPpsVfSW5k-xO3B36B3iIcEWAg9rJF7OBZj_50Ge_oPRGBw/viewform" target="_blank"&gt; Active Assist Trusted Tester Group&lt;/a&gt; anzumelden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;1. https://www.epa.gov/energy/greenhouse-gas-equivalencies-calculator&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;2. https://inthecloud.withgoogle.com/it-leaders-research-21/sustainability-dl-cd.html&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-related_article_tout"&gt;





&lt;div class="uni-related-article-tout h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
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      &lt;div class="uni-related-article-tout__inner-wrapper"&gt;
        &lt;p class="uni-related-article-tout__eyebrow h-c-eyebrow"&gt;Related Article&lt;/p&gt;

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          &lt;div class="uni-related-article-tout__image-wrapper"&gt;
            &lt;div class="uni-related-article-tout__image" style="background-image: url('https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif')"&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
                &lt;svg class="icon h-c-icon" role="presentation"&gt;
                  &lt;use xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="#mi-arrow-forward"&gt;&lt;/use&gt;
                &lt;/svg&gt;
              &lt;/span&gt;
            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 09 May 2022 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/bessere-cloud-co2-bilanz-mit-neuen-active-assist-empfehlungen/</guid><category>Infrastructure</category><category>Management Tools</category><category>Google Cloud</category><category>Sustainability</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Verbesserte Cloud-CO₂-Bilanz mit neuen Active Assist-Empfehlungen</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/bessere-cloud-co2-bilanz-mit-neuen-active-assist-empfehlungen/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Cheng Wei</name><title>Group Product Manager</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Dima Melnyk</name><title>Senior Product Manager</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 6</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-6/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Ob Start-up oder Großkonzern, vom Rechenzentrum bis an die Edge: Google Cloud unterstützt Unternehmen auf ihrer digitalen Reise, wo immer sie auch hinführt. Mit den Lösungen von Google Cloud können Unternehmen ihre Daten optimal verwerten, die Agilität und Effizienz ihrer Geschäftsprozesse steigern, ihre Zusammenarbeit stärken und vieles mehr. Dabei vergeht kein Monat ohne neue Events, Ankündigungen oder Erfolgsgeschichten. Wir haben einige der wichtigsten Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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      "
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Trends im serverlosen Computing&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ist die Zukunft serverlos? Der Trend geht weg von monolithischen, langsamen Anwendungen, hin zu verteilten, ereignisbasierten, serverlosen Anwendungen, bei denen keine dahinterliegende Infrastruktur mehr verwaltet werden muss. Serverlose Computing-Lösungen wie Google Cloud Functions werden immer beliebter, da viele Unternehmen die Freiheit schätzen, sich nicht mehr um Infrastrukturarbeiten wie die Wartung von Servern und Betriebssystemen kümmern zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch obwohl serverloses Computing viele Dinge erleichtert, ist die Umstellung auf die neue Bereitstellungsmethode kein Selbstläufer. Herkömmliche Workloads lassen sich nicht einfach so auf serverlose Plattformen übertragen, und komplexe Anwendungen müssen oft in mühevoller Arbeit neu geschrieben werden. Bei diesen und weiteren Herausforderungen können Unternehmen auf die Unterstützung von Google Cloud zählen.&lt;/p&gt;Im Blogbeitrag &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/serverloses-computing/next-big-evolution-in-cloud-computing-der-naechste-grosse-schritt"&gt;Der nächste große Schritt im Serverless Computing&lt;/a&gt; stellen Jason Polites, Group Product Manager, und Aparna Sinha, Director of Product Management bei Google Cloud, die fünf größten Trends im serverlosen Computing vor. Sie verraten, wie Google Cloud mit Lösungen wie Cloud Run den Umstieg auf serverlose Infrastruktur erleichtert, und wie serverloses Computing in Zukunft noch sicherer, günstiger und benutzerfreundlicher werden kann.&lt;h3/&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
  &lt;div class="h-c-grid uni-paragraph-wrap"&gt;
    &lt;div class="uni-paragraph
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Wie die Medienbranche KI zur Personalisierung nutzen kann&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Personalisierung wird immer mehr zum Schlüsselfaktor für erfolgreiches Marketing. Menschen wünschen sich Produkte, die ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Diesen Anspruch haben sie mittlerweile auch an ihre Medienanbieter: Laut einer &lt;a href="https://www.pwc.com/us/en/services/consulting/library/consumer-intelligence-series/consumer-video-streaming-behavior.html"&gt;PWC-Studie von 2020&lt;/a&gt; sind personalisierte Inhalte für 31% der Befragten ein wichtiger Grund, bei einem Streaming-Dienst zu bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um ihrem Publikum diesen Wunsch nach Personalisierung zu erfüllen, müssen Medienunternehmen die riesigen Datenmengen, die ihnen zur Verfügung stehen, effektiv nutzen und die richtigen Erkenntnisse daraus gewinnen. Machine Learning (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) helfen, diesen Daten ihr volles Potenzial zu entlocken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/medien-und-unterhaltung/daten-und-ki-medien-personalisieren-how-data-and-ai-helps-media"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; beleuchtet, wie Medienunternehmen mehr aus ihren Daten herausholen können, wie Streaming-Dienste wie &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/spotify"&gt;Spotify&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/sky-uk/"&gt;Sky&lt;/a&gt; mit Google Cloud ihre Plattformen personalisieren, und welche Rolle KI- und ML-Lösungen dabei spielen.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
  &lt;div class="h-c-grid uni-paragraph-wrap"&gt;
    &lt;div class="uni-paragraph
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    &lt;figure class="article-image--wrap-small
      
      "
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Das Google Cloud-Architektur-Framework 2.0&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das &lt;a href="https://cloud.google.com/architecture/framework"&gt;Architektur-Framework von Google Cloud&lt;/a&gt; unterstützt Teams beim Entwurf und dem Betrieb von Cloud-Technologien, die effizient, stabil, sicher und kostengünstig sind. Im Oktober veröffentlichte Google Cloud eine aktualisierte Version (2.0) des Frameworks, das Unternehmen noch besser dabei unterstützt, erprobte Best Practices in ihren Cloud-Alltag zu integrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Framework ist in sechs Kategorien unterteilt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Systemdesign&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Operative Exzellenz&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sicherheit, Datenschutz und Compliance&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Zuverlässigkeit&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kostenoptimierung&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Leistungsoptimierung&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Diese Kategorien bestehen wiederum aus verschiedenen Untermodulen, die jeweils konkrete Lösungsansätze behandeln. Im &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/loesungen-anleitungen/entwicklung-von-google-cloud-workloads-best-practices-for-architecting-cloud-computing"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; erklären Rob Rosen, Director Solutions Architecture, und Omkar Suram, Project Lead - Architecture Framework bei Google Cloud, was es mit dem Framework auf sich hat und warum dieses genutzt werden sollte.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
  &lt;div class="h-c-grid uni-paragraph-wrap"&gt;
    &lt;div class="uni-paragraph
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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Wie Airlines mit FLYR Labs in neue Höhen vorstoßen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein leerer Platz im Flugzeug ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch schlecht fürs Geschäft. Und in einer Zeit, in der Airlines aufgrund der COVID-19-Einschränkungen &lt;a href="https://www.statista.com/topics/6178/coronavirus-impact-on-the-aviation-industry-worldwide/"&gt;Rekordverluste in Milliardenhöhe&lt;/a&gt; verbuchen, wiegen verschwendete Kapazitäten noch schwerer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://flyrlabs.com/"&gt;FLYR Labs&lt;/a&gt; wurde gegründet, um den gebeutelten Airlines zurück auf den richtigen Kurs zu helfen. Das Unternehmen aus San Francisco nutzt Big Data, KI und ML, um Airlines dabei zu unterstützen, ihre Flugzeuge effizienter zu füllen, Umsätze zu steigern und schneller fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dafür holte sich FLYR Labs schon früh Starthilfe vom &lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt;Google Cloud Startup-Programm&lt;/a&gt;. Mit Tools von Google Cloud, u.a. BigQuery, entwickelte das Unternehmen Lösungen wie das &lt;a href="https://flyrlabs.com/product/"&gt;Cirrus Revenue Operating System&lt;/a&gt;, mit dem Airlines ihr Preis- und Umsatzmanagement optimieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mit Google Cloud können wir den gesamten Flugplan einer Fluggesellschaft mit Tausenden von Flügen pro Tag und für alle Abflüge auf ein Jahr im Voraus neu einpreisen. ,“ &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/bessere-umsaetze-fuer-airlines-mit-ki-und-ml-improving-airline-revenue-with-google-cloud"&gt;erklärt Gabriel Underwood, VP Engineering bei FLYR Labs&lt;/a&gt;. „Dies ermöglicht genauere Umsatzprognosen und eine optimale Preisgestaltung, um die Umsätze unserer Kunden zu steigern. Die Ergebnisse, die wir für die von uns betreuten Fluggesellschaften bisher erzielt haben, können sich sehen lassen: bis zu 7 % mehr Umsatz und 4 % mehr Fluggäste sowie eine Reduzierung der Prognosefehler um den Faktor 10.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Google Cloud-Tools FLYR Labs dafür nutzt und was die Partnerschaft so besonders macht, erklärt Gabriel Underwood, VP Engineering bei FLYR Labs, im &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/bessere-umsaetze-fuer-airlines-mit-ki-und-ml-improving-airline-revenue-with-google-cloud"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
  &lt;div class="h-c-grid uni-paragraph-wrap"&gt;
    &lt;div class="uni-paragraph
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      "
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          alt=""&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Bereit für neue Herausforderungen mit Google Cloud?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dies waren nur einige der Möglichkeiten, wie Unternehmen rund um die Welt ihre Ideen mit Google Cloud verwirklichen. Mit Google Cloud bauen Sie auf eine offene Technologie, die sich flexibel an Ihre Herausforderungen anpasst. Viele Google Cloud-Lösungen, wie zum Beispiel &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt;Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; oder unsere ML- und KI-Produkte, können Sie mit unseren &lt;a href="https://cloud.google.com/free"&gt;kostenlosen Versionen&lt;/a&gt; unverbindlich testen. &lt;/p&gt;Sie möchten mehr über die Produkte und das Leistungsangebot von Google Cloud erfahren? Unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; ist stets für Ihre Anfragen bereit und berät Sie gerne.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;div class="uni-related-article-tout h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/partner/google-cloud-partner-interview-mit-seibert-media-fokus-google-workspace/"
       data-analytics='{
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            &lt;div class="uni-related-article-tout__image" style="background-image: url('https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Workspace_-_Collaboration.max-500x500.jpg')"&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Wie Seibert Media Unternehmen mit Google Workspace kollaborativer macht&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Seibert Media verrät, was bei der Einführung von Kollaborationstools zu beachten ist und wie die Transformation der Arbeitsumgebung im Al...&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
                &lt;svg class="icon h-c-icon" role="presentation"&gt;
                  &lt;use xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="#mi-arrow-forward"&gt;&lt;/use&gt;
                &lt;/svg&gt;
              &lt;/span&gt;
            &lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 25 Apr 2022 07:30:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-6/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 6</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-6/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Neue Tools, um den CO₂-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Google Cloud unterstützt seine Kunden mit einer äußerst nachhaltigen Cloud. In den vergangenen vier Jahren ist es uns gelungen, 100 % unseres Stromverbrauchs mit erneuerbaren Energien zu decken. Darüber hinaus haben wir uns als erstes Unternehmen unserer Größenordnung das Ziel gesetzt, unseren Betrieb&lt;a href="https://sustainability.google/commitments/" target="_blank"&gt; bis 2030 permanent CO₂-frei zu machen&lt;/a&gt;. Parallel dazu wollen wir auch unseren Kunden dabei helfen, ihre digitalen Anwendungen und ihre Infrastruktur zu dekarbonisieren. Dazu entwickeln wir mit Unternehmen aus verschiedensten Branchen innovative Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Heute möchten wir Ihnen spannende Neuerungen in unserem Portfolio CO₂-freier Lösungen sowie neue Partner vorstellen, mit deren Hilfe wir Unternehmen in eine nachhaltigere Zukunft begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginnen wir mit&lt;a href="http://cloud.google.com/carbon-footprint"&gt; Carbon Footprint&lt;/a&gt;, einem neuen Produkt, das Kunden über die Brutto-CO₂-Emissionen informiert, die durch ihre Nutzung der Google Cloud Platform entstehen. Das Tool steht allen GCP-Nutzenden&lt;a href="https://console.cloud.google.com/carbon"&gt; ab sofort&lt;/a&gt; über die Cloud Console zur Verfügung. Sie können damit die mit der Nutzung der Cloud verbundenen Brutto-CO₂-Emissionen messen, verfolgen und in ihre Umweltbilanz aufnehmen. Die durch die Nutzung verursachten Nettoemissionen belaufen sich bei Google Cloud natürlich&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/google-achieves-four-consecutive-years-of-100-percent-renewable-energy"&gt; nach wie vor auf null&lt;/a&gt;. Aufgrund der wachsenden Anforderungen an die ESG-Berichterstattung suchen viele Unternehmen nach Wegen, ihre Fortschritte im Klimaschutz für Mitarbeiter*innen, den Vorstand und ihre Kundschaft sichtbar zu machen. Carbon Footprint liefert ihnen mit nur einem Klick Zugriff auf die Daten zu Ihren versorgungsbedingten Bruttoemissionen, die sie für Ihre interne und externe Berichterstattung benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Carbon Footprint wurde in Zusammenarbeit mit Kunden wie&lt;a href="https://atos.net/en" target="_blank"&gt; Atos&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.etsy.com/" target="_blank"&gt; Etsy&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.hsbc.com/" target="_blank"&gt; HSBC&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.loreal.com/en/" target="_blank"&gt; L’Oréal&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.salesforce.com/" target="_blank"&gt; Salesforce&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.thoughtworks.com/" target="_blank"&gt; Thoughtworks&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://twitter.com/?lang=en" target="_blank"&gt; Twitter&lt;/a&gt; entwickelt. Es setzt neue Standards im Hinblick auf eine transparente Berichterstattung und trägt so zum Erreichen Ihrer Klimaziele bei. Sie können damit Ihre Bruttoemissionen über einen bestimmten Zeitraum, nach Projekt, Produkt oder Region verfolgen und Ihren IT- und Entwicklungsteams so die nötigen Kennzahlen an die Hand geben, um ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Einzelheiten zu unserer Berechnungsmethode haben wir&lt;a href="https://cloud.google.com/carbon-footprint/docs/methodology?skip_cache=true"&gt; hier veröffentlicht&lt;/a&gt;. So können Audit- und Reporting-Teams verifizieren, dass ihre Emissionsdaten den Leitlinien des&lt;a href="https://ghgprotocol.org/" target="_blank"&gt; Treibhausgasprotokolls&lt;/a&gt; entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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        &lt;/a&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;„&lt;i&gt;Fachwissen und technische Innovation sind entscheidend, um den Herausforderungen der Klimakrise erfolgreich zu begegnen. Dank Carbon Footprint kann Atos nun Emissionsdaten direkt in unsere Dekarbonisierungsplattform einspeisen und unseren Kunden Möglichkeiten zur Emissionsminderung beim Gebrauch der Google Cloud Platform aufzeigen. Diese Daten bieten eine nie dagewesene Transparenz für die Vorhersage und Reduzierung von Emissionen, die unseren Kunden helfen wird, ihre Klimaziele schneller zu erreichen.&lt;/i&gt;“ – Nourdine Bihmane, Head of Decarbonization Business Line,&lt;a href="https://atos.net/en/solutions/decarbonization" target="_blank"&gt; Atos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„&lt;i&gt;Die Möglichkeit, unseren CO₂-Fußabdruck bei der Nutzung der Public Cloud zu messen und zu verstehen, ist ein zentrales Element unserer Nachhaltigkeitsplanung. Mit Google Cloud Carbon Footprint können wir die Auswirkungen unseres nachhaltigen Infrastrukturansatzes und unserer Architekturprinzipien zeitnah nachverfolgen. Beauty Tech ist ein strategisches Ziel von L’Oréal: Wir wollen nicht nur innovative Kosmetikprodukte herstellen, sondern uns auch dabei als ein zukunftsweisendes Unternehmen etablieren  Nachhaltige Technologien sind dafür unerlässlich. Sie sind ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung verantwortungsvoller Beauty-Produkte für unsere Kundinnen und Kunden sowie nachhaltiger Technologie-Services für unsere Belegschaft. Wir sind alle gefordert, einen Beitrag zu leisten! Nur gemeinsam können wir positive Veränderungen bewirken.&lt;/i&gt;“ – Hervé DUMAS, Sustainability IT Director, L’Oreal&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die durch digitale Infrastrukturen verursachten Emissionen nur einen Teil Ihres CO₂-Fußabdrucks ausmachen, ist es unerlässlich, diese vollständig zu messen, um die Fortschritte bei der Reduzierung der Emissionen und der Vermeidung der schlimmsten Klimawandelfolgen zu bewerten. Damit auch Sie die Emissionen berücksichtigen können, die über unsere Cloud hinausgehen haben wir uns mit der&lt;a href="https://www.salesforce.com/products/sustainability-cloud/overview/" target="_blank"&gt; Salesforce Sustainability Cloud&lt;/a&gt; zusammengetan und die Emissionsdaten der Google Cloud Platform in deren Carbon-Accounting-Plattform integriert..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„&lt;i&gt;Angesichts der beispiellosen Klimaherausforderungen ist es unerlässlich, dass Unternehmen weltweit das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit stellen, um den steigenden Erwartungen von Kunden und Stakeholdern Rechnung zu tragen und ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren. Google Cloud und Salesforce Sustainability Cloud können die gemeinsamen Kunden dabei unterstützen, schneller bei netto null Emissionen anzukommen. Mit datengestützten Erkenntnissen und Visualisierungen zur Nachverfolgung und Reduzierung ihrer CO₂-Emissionen helfen wir ihnen, den nachhaltigen Wandel voranzutreiben.“&lt;/i&gt; – Ari Alexander, General Manager, Salesforce Sustainability Cloud.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von der Information zur Aktion&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nachdem die relevanten Daten zu den durch die Nutzung von Google Cloud verursachten Bruttoemissionen vorliegen, möchten wir Ihnen nun ein Tool vorstellen, mit denen Sie Ihren CO₂-Fußabdruck nicht nur messen, sondern auch reduzieren können. Vor kurzem haben wir dazu ein Symbol zur Kennzeichnung von &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/pick-the-google-cloud-region-with-the-lowest-co2"&gt;Regionen mit niedrigem CO2 Ausstoß&lt;/a&gt; eingeführt, mit dem Sie eine nachhaltige Region für Ihre Google Cloud-Ressourcen auswählen können. Wir haben festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Neukunden eine nachhaltigere Region auswählen dank dieses Symbols um 50 % steigt und sie so den Emissionsausstoß ihrer Anwendungen langfristig reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für Bestandskunden von Google Cloud interessant ist das neue &lt;b&gt;Sustainability-Feature&lt;/b&gt; von&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/active-assist"&gt; Active Assist&lt;/a&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/recommender"&gt; Recommender, &lt;/a&gt;das die bisherigen Kernkategorien Kosten, Performance, Sicherheit und Verwaltbarkeit ergänzen wird. Mit dem&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/google-cloud-launches-unattended-project-recommender"&gt; Unattended Project Recommender&lt;/a&gt; werden Sie bald einschätzen können, welche Menge an Bruttoemissionen Sie durch die Löschung nicht mehr benötigter Ressourcen einsparen würden. Mit Machine Learning bewertet der Unattended Project Recommender Faktoren wie API- und Netzwerk-Aktivitäten, Abrechnungen, Nutzung von Cloud-Diensten und identifiziert treffsicher Projekte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr genutzt werden. Indem Sie diese Projekte löschen, reduzieren Sie nicht nur Kosten und Sicherheitsrisiken, sondern auch Ihre CO₂-Emissionen. Im August analysierte Active Assist die aggregierten Daten aller Kunden auf unserer Plattform. Wir stellten fest, dass mehr als 600.000 kg CO₂e von Projekten verbraucht wurden, die eigentlich beendet oder ausgesetzt werden könnten. Würden die Kunden diese Projekte löschen, ließen sich die künftigen Bruttoemissionen erheblich reduzieren. In diesem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/management-tools/what-to-expect-from-active-assist-at-google-cloud-next21"&gt;Blogartikel&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr über Active Assist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

    &lt;figure class="article-image--large
      
      
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        &lt;img
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          alt="co2 est.gif"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Das neue Feature im Carbon Footprint Dashboard: Sie können sich die gekennzeichneten Projekte ansehen und auf Wunsch löschen, um Ihre Emissionen zu reduzieren.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für mehr Klimaresilienz&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele unserer Kunden fragen sich, wie ihre Geschäftstätigkeit die Umwelt heute beeinflusst und welche Folgen der Klimawandel für ihr Unternehmen haben wird. Um diese Fragen zu beantworten, sind umfangreiche Datensätze über den Zustand unseres Planeten, bessere Analyse-Tools und intelligentere Modelle zur Vorhersage möglicher Auswirkungen erforderlich.&lt;a href="https://earthengine.google.com/" target="_blank"&gt; Google Earth Engine&lt;/a&gt; unterstützt Wissenschaft und Entwicklung seit über einem Jahrzehnt mit hyperskalierter Rechenleistung und dem weltgrößten Katalog von Satellitenbildern. Wir freuen uns, Ihnen eine&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfC3GlMqj5yaDF4lejrde3sNNfoZVUJQlZ9SMmFYnYYZej4WQ/viewform?resourcekey=0-RDa_Kq6jp6H3QxGrwrYc7g" target="_blank"&gt; Vorschau&lt;/a&gt; der Earth Engine als Teil der Google Cloud Platform vorstellen zu können. Damit können Sie innerhalb von Google Cloud auf Earth Engine zugreifen und die Plattform mit anderen geoinformationsgestützten Lösungen wie BigQuery kombinieren – eine &lt;a href="https://blog.google/products/earth/earth-engine-preview-google-cloud" target="_blank"&gt;Kombination erstklassiger Dienste von Google&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr haben wir mit einer Reihe von Organisationen an der Nutzung der Earth Engine im Verbund mit Tools wie BigQuery und Cloud AI gearbeitet, um neue Lösungen für eine verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung, ein nachhaltiges Flächenmanagement und eine Reduzierung der CO₂-Emissionen zu entwickeln. Mit Earth Engine können Unternehmen Veränderungen der Erdoberfläche aufgrund von extremen Wetterereignissen oder menschlichen Eingriffen verfolgen und vorhersagen, um Betriebskosten zu senken, Risiken einzuschränken und insgesamt widerstandsfähiger gegen Klimabedrohungen zu werden. Unser neues Angebot kombiniert die einzigartigen Daten, Erkenntnisse und Funktionalitäten der Earth Engine mit einer vollständig verwalteten, zuverlässigen Enterprise-Lösung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Um unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen effektiv zu unterstützen, benötigen wir Erdbeobachtungsdaten, mit denen wir für die langfristigen Folgen des Klimawandels planen können. Wir bauen deshalb unsere Partnerschaften mit&lt;a href="https://carto.com/" target="_blank"&gt; CARTO&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://climateengine.com/enterprise-solution/" target="_blank"&gt; Climate Engine&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.geotab.com/" target="_blank"&gt; Geotab&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://ngis.com.au/" target="_blank"&gt; NGIS&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://www.planet.com/" target="_blank"&gt; Planet&lt;/a&gt; aus, um deren Daten und Kernanwendungen in die Google Cloud zu bringen und unsere geoinformations- und nachhaltigkeitsbezogenen Anwendungsfälle zu erweitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Partner werden ihre bestehenden Plattformen und Datensätze global auf Google Cloud zur Verfügung stellen, um einen latenzarmen, zuverlässigen Zugang zu kritischen Daten und Anwendungen zur Umsetzung Ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen zu ermöglichen. Durch die Integration von Daten zu Wasserverfügbarkeit, Landwirtschaft, Wetterrisiken und den umfangreichen Katalog an Satellitenbildern mit Earth Engine und BigQuery können Sie ehrgeizigere Nachhaltigkeitsziele für Ihr Unternehmen und unseren Planeten ins Auge fassen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wir helfen Ihnen, Ihre Klimaziele zu erreichen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit jedem dieser Tools wollen wir dazu beitragen, Hindernisse bei der Einführung nachhaltiger Technologien zu beseitigen. Wir wissen, dass die Entwicklung nachhaltiger Anwendungen und Infrastrukturen kein leichtes Unterfangen ist. Gründe dafür sind konkurrierende Prioritäten, technische Herausforderungen und die Annahme, dass Klimaschutzmaßnahmen kostspielig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch das muss nicht so sein. Unser Nachhaltigkeitsversprechen: die Teams von Google Cloud werden alles daransetzen, die Hürden, vor denen Sie beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft für Ihr Unternehmen stehen, aus dem Weg zu räumen. Wir helfen Ihnen, &lt;b&gt;&lt;i&gt;heute&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um Ihre Klimaziele zu erreichen. Dabei verfolgen wir mehrere Ansätze:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Unsere Nachhaltigkeitsteams werden bei digitalen Transformationsprojekten und Workshops immer mit am Tisch sitzen, um sicherzustellen, dass unsere Cloud-Technologie zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Damit sich Entwickler*innen bereits in einem frühen Entwicklungsstadium für nachhaltige Optionen entscheiden können, werden wir Optionen für niedrigen CO₂-Ausstoß in all unseren Produkten kennzeichnen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Wir stellen sicher, unseren CO₂-Fußabdruck genau so regelmäßig wie unsere weiteren KPIs zu messen. Durch Berücksichtigung der&lt;a href="http://whitehouse.gov/wp-content/uploads/2021/02/TechnicalSupportDocument_SocialCostofCarbonMethaneNitrousOxide.pdf" target="_blank"&gt; sozialen Kosten von Kohlenstoffemissionen (SCC)&lt;/a&gt; werden die von Ihnen in Google Cloud genutzten ROI-Modelle und Wertermittlungen so auch Ihre Emissionsfolgen abbilden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Indem wir unsere Berichte und Methoden von&lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/3degrees_cloud_services_review_statement_final.pdf" target="_blank"&gt; unabhängigen Dritten prüfen lassen&lt;/a&gt;, sorgen wir für absolute Transparenz im Hinblick auf unseren CO₂-Fußabdruck – damit Sie bei Ihren eigenen Berichten und Veröffentlichungen jederzeit auf unsere Daten bauen können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Zudem werden wir auch in Zukunft mit Branchenpartnern an Best Practices arbeiten. Ein Beispiel hierfür ist die neue Masterclass&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/sustainable-it-masterclass/register-interest.html" target="_blank"&gt; Sustainable IT – Decoded&lt;/a&gt;, die wir in Zusammenarbeit mit&lt;a href="https://www.intel.com/content/www/us/en/corporate-responsibility/corporate-responsibility.html" target="_blank"&gt; Intel&lt;/a&gt; erarbeitet haben und bei der Pioniere im Bereich Nachhaltigkeit Ihr Wissen mit uns teilen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;In den kommenden zehn Jahren müssen wir alles daran setzen, die schlimmsten Folgen des Klimawandels mit vereinten Kräften abzuwenden. Wir haben in der Entwicklung von Technologien, mit denen alle zum Schutz unseres Planeten beitragen können, bereits enorme Fortschritte erzielt und sind gespannt, was Sie in Zukunft damit erreichen. Erfahren Sie mehr über die Nachhaltigkeitsbemühungen von Google Cloud &lt;a href="http://cloud.google.com/sustainability"&gt;auf unserer Website&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-5/"
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          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 5&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 11 Feb 2022 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact/</guid><category>Infrastructure</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Google Cloud</category><category>Google Cloud Next</category><category>Sustainability</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sustainability_KV5zDL9.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Neue Tools, um den CO₂-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/sustainability_KV5zDL9.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/co2-fussabdruck-messen-sustainability-google-cloud-tools-reduce-environmental-impact/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Chris Talbott</name><title>Cloud Sustainability</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Joel Conkling</name><title>Group Product Manager</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 4</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-4/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Egal ob mit smarten Chatbots, personalisierten E-Mail-Newslettern oder DSGVO-konformen Cloud-Speicher – Google Cloud hilft Organisationen dabei, kundenfreundlicher, profitabler und sicherer zu werden. Google Cloud-Lösungen sind so vielfältig wie die Herausforderungen, denen Unternehmen heute begegnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf unserem Blog erfahren Sie, was es bei Google Cloud Neues gibt und welche Entwicklungen uns und unsere Kunden beschäftigen. Einige der aktuellsten Google Cloud-Blogbeiträge haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst:&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Was Sie schon immer über Chatbots wissen wollten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Chatbots sind längst kein Gimmick mehr. Nicht nur beim Online-Shopping erwarten Nutzer*innen heutzutage Rund-um-die-Uhr-Service, der ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Der Chatbot-Markt könnte sich &lt;a href="https://www.mordorintelligence.com/industry-reports/chatbot-market"&gt;bis 2026 verfünffachen&lt;/a&gt;, da immer mehr Unternehmen den Wert des automatisierten Service für ihre Personalisierungsstrategie erkennen. Doch laut einer &lt;a href="https://www.tidio.com/blog/chatbot-statistics/"&gt;Studie von Tidio&lt;/a&gt; nutzen die Hälfte der befragten Unternehmen ohne Chatbots diese vor allem aus einem Grund nicht: Sie wissen nicht, wie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserem Beitrag &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/ai-chatbots-google-dialogorientierte-ki-im-kundenservice"&gt;Tipps von unserer Google-Expertin: So bauen Sie einen Chatbot&lt;/a&gt; beantwortet Lee Boonstra, Conversational AI Engineer bei Google, die wichtigsten Fragen zum Thema Chatbots. Die Chatbot-Expertin und Autorin des Buches „&lt;a href="https://www.amazon.com/Definitive-Guide-Conversational-Dialogflow-Google/dp/1484270134/"&gt;The Definitive Guide to Conversational AI With Dialogflow and Google Cloud&lt;/a&gt;“ erklärt, was Chatbots eigentlich sind und welche Vorteile sie bieten. Außerdem geht sie darauf ein, wie Unternehmen mit Google Cloud-Services selbst Chatbots entwickeln können.&lt;/p&gt;Mehr Informationen zu Chatbots und dialogorientierter KI finden Sie auf unserer &lt;a href="https://cloud.google.com/dialogflow"&gt;Dialogflow&lt;/a&gt;-Produktseite. Was mit Chatbots alles möglich ist, erzählen unsere Kunden, darunter &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/villeroy-boch"&gt;Villeroy &amp;amp; Boch&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/hsbc-builds-an-internal-chatbot-to-answer-questions-on-policies"&gt;HSBC&lt;/a&gt;.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;Regulatorische Anforderungen der Cloud im Finanzsektor&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei Banken und Kreditinstituten sind Chatbots bisher noch selten anzutreffen, auch wenn sich deren Einsatz auch in diesem Bereich seit der Pandemie &lt;a href="https://www.crnrstone.com/banking-2021"&gt;fast verdreifacht&lt;/a&gt; hat. Viel weiter sind Finanzdienstleister dafür, was die Cloud-Nutzung allgemein angeht. In unserer großen &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/regulatorische-huerden-der-cloud-nutzung-fuer-finanzdienstleister"&gt;Google Cloud-Studie&lt;/a&gt; zum Thema haben wir nach Umfragen mit mehr als 1.300 Führungskräften aus den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Hongkong, Japan, Singapur und Australien die wichtigsten Cloud-Trends im Finanzsektor zusammengefasst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei haben wir festgestellt, dass mittlerweile eine große Mehrheit der Finanzdienstleister (83 %) auf die Public Cloud setzt, und die meisten davon das Hybrid-Cloud-Modell bevorzugen. Die größten Herausforderungen bleiben regulatorische Vorgaben: 84 % aller Befragten gaben an, dass Prüfungen und Zulassungen aufgrund der zerklüfteten Regulierungslandschaft zu lange dauern.&lt;/p&gt;Die fünf wichtigsten Schlussfolgerungen und unsere Empfehlungen für Regulierungsbehörden lesen Sie in unserer Zusammenfassung der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/inside-google-cloud/regulatorische-huerden-der-cloud-nutzung-fuer-finanzdienstleister"&gt;Studie&lt;/a&gt;. Relevante Statistiken haben wir in unserer &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/infographic_on_cloud_adoption_in_fsi.pdf"&gt;Infografik&lt;/a&gt; für Sie veranschaulicht; den kompletten Report finden Sie &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/report_on_cloud_adoption_in_fsi_google_cloud_08_2021.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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      "
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      &lt;h3&gt;So gelingt der Weg in die Multi-Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Während Finanzdienstleister den Hybrid-Cloud-Ansatz bevorzugen, also die Public Cloud mit Private Clouds oder lokaler Infrastruktur kombinieren, liegen auch Multi-Cloud-Strategien hoch im Trend. Laut einer Studie von &lt;a href="https://www.flexera.com/blog/cloud/cloud-computing-trends-2021-state-of-the-cloud-report/"&gt;Flexera&lt;/a&gt; nutzen 92 % aller Unternehmen gleich mehrere Clouds – was für die Vorzüge der Cloud spricht, aber neue Herausforderungen mit sich bringt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinem Blogbeitrag &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/hybrid-multi-cloud/google-cloud-tools-support-fuer-ihre-multicloud-strategie"&gt;Von mehreren Clouds zur Multi-Cloud: Welche Faktoren den Erfolg beeinflussen&lt;/a&gt; spricht Eyal Manor, General Manager/VP of Engineering, Application Modernization Platform bei Google Cloud, über die Vorteile einer Multi-Cloud-Strategie. Er stellt den &lt;a href="https://cloud.google.com/open-cloud"&gt;Open Cloud-Ansatz&lt;/a&gt; von Google Cloud vor, mit dem Unternehmen ihre Arbeitslasten auf beliebigen Public Cloud-Plattformen, in lokalen Umgebungen oder auf Edge-Geräten bereitstellen können. Außerdem erfahren Sie, wie Google Cloud mit Lösungen wie &lt;a href="https://cloud.google.com/anthos"&gt;Anthos&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/data-analytics/google-cloud-announces-new-data-cloud-products"&gt;BigQuery Omni&lt;/a&gt; bewährte Technologien auf Multi-Cloud-Umgebungen ausweitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereit für den nächsten Schritt? Wie Sie eine Multi-Cloud-Umgebung in Ihrem Unternehmen einführen, erfahren Sie in unserem Whitepaper &lt;a href="https://cloud.google.com/resources/5-ways-google-hybrid-multicloud-success-whitepaper"&gt;Fünf Strategien für den Erfolg in einer Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebung mit Google&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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      &lt;h3&gt;Die Zukunft von Kollaboration und Produktivität&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für eine erfolgreiche Multi-Cloud Strategie müssen verschiedene Cloud-Services nahtlos zusammenarbeiten. Genauso wichtig ist eine zielorientierte Zusammenarbeit der Mitarbeiter*innen, die diese Services nutzen. Schon vor COVID-19 wurden digitale Tools für die Zusammenarbeit dabei immer wichtiger – und als Millionen von Menschen vom Home-Office aus zu arbeiten begannen, wurden diese Tools einer Zerreißprobe unterzogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie gelingt die Kollaboration in diesem neuen Zeitalter, und welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Produktivität von Mitarbeiter*innen? Diese Fragen hat sich Laura Mae Martin, Executive Productivity Adviser bei Google gestellt. Sie hat einen Leitfaden mit dem Titel &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/create-whats-next-guide-de/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-emea-E1596-website-dl-GWSGoBig_CreateWhatsNextGuideDE&amp;amp;utm_content=de_cloud_blog&amp;amp;utm_term=-"&gt;„Mit Erfolg in die Zukunft – moderne Tools für Zusammenarbeit und Produktivität“&lt;/a&gt; vorgestellt, das drei Schwerpunkte behandelt: flexible Lösungen für flexibles Arbeiten, hilfreiche Produktivitätstools und Innovation durch Wissensaustausch in Echtzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/google-workspace/guide-google-workspace-zukunft-der-zusammenarbeit-und-produktivitaet"&gt;Blogartikel&lt;/a&gt; stellt Laura Mae Martin die Initiative kurz vor. Den vollständigen Leitfaden finden Sie &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/create-whats-next-guide-de/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-emea-E1596-website-dl-GWSGoBig_CreateWhatsNextGuideDE&amp;amp;utm_content=de_cloud_blog&amp;amp;utm_term=-"&gt;hier zum Download&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bereit für die nächste Herausforderung mit Google Cloud?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hat unser Einblick in die Welt von Google Cloud Ihr Interesse geweckt? Unabhängig von Branche, Geschäftsfeld und Herausforderung: mit Lösungen von Google Cloud lassen sich Effizienz und Agilität Ihres Unternehmens steigern, Kosten reduzieren und neue Marktchancen ausschöpfen. Lösungen wie &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt;Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; oder unsere ML- und KI-Produkte können Sie dabei mit unseren &lt;a href="https://cloud.google.com/free"&gt;kostenlosen Versionen&lt;/a&gt; ganz unverbindlich ausprobieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie möchten mehr über die Produkte von Google Cloud erfahren? Unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; freut sich darauf, von Ihnen zu hören.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-news-das-google-for-start-ups-cloud-program-fuer-junge-start-ups/"
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          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Erweiterte Unterstützung für Start-ups in der Frühphase mit Google Cloud&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Das neue Google for Startups Cloud Program für Start-ups-Kunden für eine einheitliche Erfahrung in allen Bereichen von Google — einschlie...&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 31 Jan 2022 07:30:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-4/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 4</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-4/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 3</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-3/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Das Neueste zu Google Cloud-Lösungen im Überblick: Updates, Ankündigungen, Ressourcen, Veranstaltungen, Lernangebote und mehr. Erfahren Sie, wie Sie geschäftliche Herausforderungen mit Google Cloud lösen können und lernen Sie Google Kubernetes Engine, BigQuery oder ML- und KI-Produkte anhand unserer &lt;a href="https://cloud.google.com/free"&gt;Testphase&lt;/a&gt; unverbindlich kennen.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph_with_image"&gt;&lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  





      &lt;h3&gt;CO₂-freie Energieversorgung durch Geothermie-Projekt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neben Agilität und Sicherheit ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen für Google Cloud. Schon jetzt deckt Google &lt;a href="https://blog.google/intl/de-de/unternehmen/engagement/unsere-fortschritte-auf-dem-weg-zu-co2-freier-energie-rund-um-die-uhr/"&gt;100 % seines jährlichen Stromverbrauchs&lt;/a&gt; durch erneuerbare Energiequellen. Doch das ist nur eine Übergangslösung zum eigentlichen Ziel: komplett CO₂-freie Energieversorgung, rund um die Uhr, bis 2030. Im Innovationslabor von Google erblicken dazu stets neue Technologien das Licht der Welt. Eine davon – die erste ihrer Art – entstand in Zusammenarbeit mit dem Startup &lt;a href="https://www.fervoenergy.com/"&gt;Fervo&lt;/a&gt;: Ein geothermisches Projekt, das ab 2022 das Elektrizitätsnetz von Google Cloud im US-Staat Nevada mit CO₂-freier Energie versorgen wird.&lt;/p&gt;Der von Fervo entwickelte Ansatz zur Gewinnung geothermischer Energie macht mit innovativen Bohrmethoden, glasfaser-basierter Sensorsysteme und fortschrittlichen Analysetechniken eine bisher schwierig zu erschließende Ressource einfacher zugänglich. Mit KI- und ML-Tools von Google Cloud kann Fervo die Produktivität weiter steigern. Wie genau das funktioniert und mit welchen Technologien Google eine vollständig CO₂-freie Energieversorgung erreichen kann, lesen Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/google-fervo-geothermie-projekt-erzeugt-co2-freie-energie"&gt;hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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      "
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      &lt;h3&gt;Chefkoch tischt mit Text Detector handschriftliche Rezepte auf&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nicht alle wichtigen Daten sind digital: Viele Lieblingsgerichte der besten Hobbyköch*innen entstammen beispielsweise handschriftlichen Notizen von Eltern oder Großeltern. Damit diese Familienschätze auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen, suchte das deutsche Koch- und Rezepte-Portal &lt;a href="https://www.chefkoch.de/"&gt;Chefkoch&lt;/a&gt; nach einer Methode, sie schnell und einfach zu digitalisieren. Mit Augmented Analytics und umfangreichen &lt;a href="https://cloud.google.com/products/ai"&gt;ML-Möglichkeiten&lt;/a&gt; lieferte Google Cloud genau die richtigen Werkzeuge dafür.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir haben alle Softwareanbieter für die Erkennung von gescannten handschriftlichen Texten unter die Lupe genommen” &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/chefkoch-digitizes-handwritten-recipes-with-automl-and-vision-api"&gt;erklärt&lt;/a&gt; Tim Adler, CTO bei Chefkoch. „Die Lösung von Google hat uns überzeugt &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/%E2%80%93"&gt;–&lt;/a&gt; nicht nur, weil sie uns die Arbeit mit APIs und Dokumentierung erleichterte, sondern weil das Google-Team basierend auf unseren Testdaten einen beeindruckenden Konzeptnachweis liefern konnte.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über diese neue Funktionalität, die sich mittlerweile in der Testphase befindet, und die Zusammenarbeit von Chefkoch und Google Cloud, lesen Sie in diesem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/chefkoch-bringt-mit-texterkennung-handschriftliche-rezepte-in-die-cloud"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt;. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
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      &lt;h3&gt;Innovation für Deutschlands digitale Zukunft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine neue Initiative zur Förderung der digitalen Transformation in Deutschland hat Google Cloud für Mitte 2022 angekündigt: &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/identitaet-sicherheit/gemeinsame-innovation-fuer-deutschlands-digitale-transformation"&gt;Das Co-Innovation Center&lt;/a&gt;. Zusammen mit &lt;a href="https://www.googlecloudpresscorner.com/2021-09-07-T-Systems-and-Google-Cloud-Partner-to-Deliver-Sovereign-Cloud-for-Germany"&gt;T-Systems&lt;/a&gt; wird hier eine neue Umgebung geschaffen, die Top-Talente für die Cloud-Entwicklung anzieht und gemeinsame Kunden bei ihren Nachhaltigkeits- und Transformationszielen unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Co-Innovation Center wird am Münchner Arnulfpark angesiedelt sein, wo bereits mehr als 1.500 Mitarbeiter*innen des &lt;a href="https://safety.google/engineering-center-munich/"&gt;Google Safety Engineering Center (GSCE)&lt;/a&gt; tätig sind. Im Mittelpunkt steht zusätzlich die Entwicklung von Lösungen rund um eine &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/identitaet-sicherheit/gemeinsam-mit-google-cloud-in-die-digitale-zukunft-europas"&gt;Souveräne Cloud&lt;/a&gt;, um die Wettbewerbsfähigkeit und Dynamik der nachhaltigen digitalen Transformation deutschlandweit zu stärken. Das Center wird dazu auch Programme für den Kompetenzausbau unter Cloud-Kunden und -Partnern anbieten. Weitere Einblicke liefert Ihnen unser &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/identitaet-sicherheit/gemeinsame-innovation-fuer-deutschlands-digitale-transformation"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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      "
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        &lt;img
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      &lt;h3&gt;Telekommunikation: vier Vorteile von Google Cloud &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Datenanalysen sind für die Steigerung der Produktivität unverzichtbar – wenn sie effizient gesammelt und eingesetzt werden. Kommunikationsdienstleister beispielsweise nutzen Daten als Grundlage vieler wichtiger Entscheidungen und zur Verbesserung ihrer Kundenerfahrungen. Doch weil die Datenvolumen im Telekommunikationsbereich &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/tackling-telco-challenges/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-jointpartner-website-other-analysys_mason_telco_whitepaper&amp;amp;utm_content=whitepaper"&gt;stets zunehmen&lt;/a&gt;, müssen Unternehmen immer besser darin werden, sie richtig zu handhaben und zu monetarisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Google Cloud-Experten Don Tirsell, Head of Strategic Partnerships, und Vivek Gupta, Director, Network AI and Telecom Partnerships, stellen in unserem &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/telekommunikation/neue-studie-von-analysys-mason-zu-telekommunikationstechnologie"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; vier wesentliche Herausforderungen in den Bereichen Datenmanagement und -analyse vor und erklären, wie Unternehmen sie mit Google Cloud-Lösungen meistern können.&lt;/p&gt;Weitere Informationen zum Thema finden Sie im &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/tackling-telco-challenges/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-jointpartner-website-other-analysys_mason_telco_whitepaper&amp;amp;utm_content=whitepaper"&gt;Bericht von Analysis Mason&lt;/a&gt;.&lt;p/&gt;&lt;h3&gt;Bereit für die Zukunft mit Google Cloud&lt;/h3&gt;Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie selbst KI-Tools erfolgreich in der Cloud anwenden können: laden Sie hierzu den &lt;a href="https://cloud.google.com/resources/gartner-magic-quadrant-cloud-ai-developer-services"&gt;Bericht von Gartner „2021 Magic Quadrant for Cloud AI Developer Services“&lt;/a&gt; herunter. Lassen Sie sich im Gespräch mit &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;unserem Team&lt;/a&gt; inspirieren – wir unterstützen Sie dabei Ihre digitale Transformation zu beschleunigen und Ihre Produktivität zu steigern.&lt;br/&gt;&lt;p/&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/einfuehrung-souveraener-kontrollfunktionen-fuer-eu-kunden/"
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          &lt;/div&gt;
          &lt;div class="uni-related-article-tout__content"&gt;
            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Einführung souveräner Kontrollfunktionen für EU-Kunden&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Kontrollen für mehr digitale Souveränität stellen sicher, dass EU-Kunden ihren Souveränitätsanforderungen gerecht werden.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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                  &lt;use xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="#mi-arrow-forward"&gt;&lt;/use&gt;
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        &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
    &lt;/a&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 30 Dec 2021 07:30:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-3/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Sustainability</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Telecommunications</category><category>Last Month Today</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 3</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/What_sNew_Hero_Banner_new.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog-ausgabe-3/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item></channel></rss>