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<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Öffentlicher Sektor</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/</link><description>Öffentlicher Sektor</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 27 Mar 2025 10:43:12 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Öffentlicher Sektor</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/</link></image><item><title>Innovation im Hafen: Wie die HPA mit KI-Tools von Google Cloud grünen Strom an Bord bringt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/kundenreferenz-hpa-ki-gruener-strom/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="782lo"&gt;&lt;i&gt;Wie wird ein Hafen zum Vorbild für nachhaltige Schifffahrt? Der Hamburger Hafen zeigt, dass digitale Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. In diesem Blogbeitrag erklärt&lt;/i&gt; &lt;b&gt;&lt;i&gt;David Yündem, Department Coordinator im Bereich Port Energy Solutions bei der&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;a href="https://www.hamburg-port-authority.de/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Hamburg Port Authority (HPA)&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;,&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; wie KI-Lösungen von Google Cloud dabei helfen können, die Landstromversorgung von Schiffen im Hafen effizienter zu organisieren.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="782lo"&gt;Der Ausbau von Landstrom gehört zu den vielversprechendsten Maßnahmen zur CO₂-Reduktion. Rund 200.000 t CO₂ pro Jahr fallen während der Liegezeit der Seeschiffe im Hamburger Hafen an – schließlich müssen Schiffe auch während der Liegezeit ihren Energiebedarf decken. Doch was auf Parkplätzen schon lange undenkbar ist, wird jetzt auch am Hafen überflüssig: Indem wir Schiffe mit Landstrom, der auf grünen Energiequellen basiert, versorgen, können wir den Schiffsmotoren nach der Einfahrt im Hafen eine Pause gönnen, während die Stromversorgung an Bord weiterhin abgedeckt wird.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="okof"&gt;Als &lt;a href="https://www.hafen-hamburg.de/de/port-of-hamburg-magazine/zukunft-energie/gruene-energie-fuer-saubere-haefen/" target="_blank"&gt;erster europäischer Hafen&lt;/a&gt;, der sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Containerschiffe flächendeckend mit Landstrom versorgt, nehmen wir hier in Hamburg bei der weltweiten Landstrominitiative eine Vorreiterrolle ein. In meinem Team im Bereich Port Energy Solutions der HPA arbeiten wir jeden Tag daran, diese Entwicklung weiter voranzutreiben und sicherzustellen, dass der Hafenbetrieb auch bei wachsender Nachfrage effizient und umweltfreundlich bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="d0q5t"&gt;Um diese Prozesse noch reibungsloser zu gestalten und den Hamburger Hafen bis 2040 klimaneutral zu gestalten, testen wir fortlaufend, welche smarten Technologien uns dabei helfen können. Dafür zählen wir auf die Unterstützung von Technologie-Expert*innen von &lt;a href="https://cloud.google.com/?hl=de"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.devoteam.com/" target="_blank"&gt;Devoteam&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="782lo"&gt;&lt;b&gt;Ein Hafen für Innovation: HPA setzt auf KI-Lösungen von Google Cloud&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="fi8wp"&gt;Eine zuverlässige und effiziente Landstromversorgung ist für unseren Hafen eine komplexe Herausforderung, der wir mit höchster Präzision begegnen müssen.. Schiffe legen oft mit kurzfristigen Zeitänderungen an, der Energiebedarf schwankt, und Schaltvorgänge erfordern qualifizierte Fachkräfte. Außerdem müssen wir optimal Strom einkaufen und Zertifizierungsprozesse bei der Erstversorgung durchführen. Damit alles reibungslos funktioniert, ist eine präzise Koordination entscheidend, denn nur so gelingt der sichere und effiziente Anschluss an die Landstromanlage.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="r3bl8"&gt;Bild Copyright: HPA / Andreas Schmidt-Wiethoff&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="782lo"&gt;Vor jeder Ankunft im Hamburger Hafen müssen Schiffe umfangreiche Dokumente und Informationen mit unseren zuständigen Teams austauschen, darunter Schiffsnummer, Ankunftszeit, Strombedarf und vorhandene Zertifikate. Der Austausch dieser Informationen erfolgt bisher weitgehend über E-Mails, was viel Zeit kostet.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3j553"&gt;Um zu zeigen, wie wir diesen Prozess für alle Beteiligten erleichtern und die Energieversorgung der Schiffe im Hafen optimieren können, haben wir im Rahmen der IAPH World Ports Conference gemeinsam mit Google Cloud und Devoteam einen KI-gestützten Ansatz für die Landstromversorgung von Schiffen im Hamburger Hafen entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="782lo"&gt;&lt;b&gt;Sprechender Hafen: Der Landstrom-Chatbot der HPA&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="782lo"&gt;Im Mittelpunkt unserer Lösung steht ein smarter Chatbot, der die Kommunikation zwischen Reedereien und der HPA vereinfacht, indem er umständliche E-Mail-Prozesse automatisiert. Er basiert auf KI- und Daten-Technologien von Google Cloud: &lt;a href="https://cloud.google.com/conversational-ai?hl=de"&gt;Konversationelle KI&lt;/a&gt;-Lösungen wie die &lt;a href="https://cloud.google.com/text-to-speech?hl=de#section-2"&gt;Text-to-Speech&lt;/a&gt;-API und die &lt;a href="https://cloud.google.com/speech-to-text?hl=de#section-2"&gt;Speech-to-Text&lt;/a&gt;-API sorgen für flüssige und natürliche Interaktionen zwischen dem Chatbot und den Nutzer*innen. &lt;a href="https://cloud.google.com/products/alloydb?hl=de"&gt;AlloyDB&lt;/a&gt; gewährleistet eine schnelle und zuverlässige Datenspeicherung im Hintergrund.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="25bbv"&gt;Der Chatbot macht den Prozess für alle Beteiligten denkbar einfach: Über einen speziellen Zugangslink können Reedereien ihre Landstromanfragen direkt über den Chatbot einreichen. Dann werden automatisch alle relevanten Daten abgefragt – von der IMO-Nummer, der weltweit einzigartigen Identifikationsnummer für Schiffe, über die geplanten Ankunfts- und Abfahrtszeiten bis zum benötigten Strombedarf.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="782lo"&gt;Wurde das Schiff bereits über die Schiffsnummer (IMO) registriert, kann der Chatbot wichtige Informationen direkt aus der Datenbank abgreifen und den Prozess entsprechend beschleunigen. Dann fordert er alle wichtigen Dokumente an und prüft sie auf Vollständigkeit. Nach erfolgreicher Prüfung erstellt das System automatisch eine Bestätigung mit allen relevanten Details und sendet diese an die Reederei.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="e0bge"&gt;Parallel dazu generiert der Chatbot eine interne Übersicht für den HPA-Betrieb: Diese enthält alle notwendigen Informationen, um den optimalen Stromeinkauf zu planen und das schaltberechtigte Personal für die Versorgung rechtzeitig einzuplanen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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                  &lt;div class="article-carousel__slide-img" style="background-image: url(https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Screen1.max-1400x1400.png);"&gt;&lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Auszug aus dem Chatbot: Screen1&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
                
              

              
                &lt;figcaption class="article-carousel__caption h-c-copy  h-u-mt-std"&gt;&lt;p data-block-key="uoo8t"&gt;Auszug aus dem Chatbot&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
              
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                  &lt;div class="article-carousel__slide-img" style="background-image: url(https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Screen2.max-1400x1400.png);"&gt;&lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Screen2&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
                
              

              
                &lt;figcaption class="article-carousel__caption h-c-copy  h-u-mt-std"&gt;&lt;p data-block-key="ko714"&gt;Auszug aus dem Chatbot&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
              
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                  &lt;div class="article-carousel__slide-img" style="background-image: url(https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Screen3.max-1300x1300.png);"&gt;&lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Screen3&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
                
              

              
                &lt;figcaption class="article-carousel__caption h-c-copy  h-u-mt-std"&gt;&lt;p data-block-key="ko714"&gt;Automatisch generierter Report pro Schiff&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
              
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                &lt;figcaption class="article-carousel__caption h-c-copy  h-u-mt-std"&gt;&lt;p data-block-key="ko714"&gt;Auszug aus dem Data Analysis Agent&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
              
            &lt;/figure&gt;
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  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="782lo"&gt;&lt;b&gt;Schneller, sauberer, nachhaltiger: Mit digitalen Lösungen zum Hafen der Zukunft&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="782lo"&gt;Der Landstrom-Chatbot zeigt, wie eine Win-Win-Win-Situation für Häfen, Reedereien und die Umwelt aussehen kann: Für Häfen bedeutet er weniger manuelle Arbeit, indem er alle relevanten Daten zentral erfasst. Reedereien profitieren von einer unkomplizierten Anmeldung ohne zeitraubende E-Mail-Abstimmungen. Und natürlich gewinnt auch die Umwelt, weil Schiffe durch den reibungslosen Umstieg auf grünen Landstrom ihre Motoren während der Liegezeit abschalten können. Das Resultat: weniger CO₂, weniger Lärm, bessere Luftqualität.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="bdmqn"&gt;Im Zuge der IAPH World Ports Conference 2024 konnte Hanno Bromeis, Head of Port Energy Solutions, unsere Demoversion des KI-Chatbots bei einer Panel-Session vorstellen. Die Resonanz war durch und durch positiv: Viele Branchenvertreter*innen sehen großes Potenzial darin, KI-Lösungen zu nutzen, um komplexe Hafenprozesse effizienter zu gestalten und zu automatisieren.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6dqt5"&gt;Als „Proof of Concept“ hatte unser Chatbot vor allem ein Ziel: zu zeigen, ob KI-Lösungen in der Praxis im Hafenbetrieb einen Mehrwert bieten können. Und nach diesem Maßstab war das Projekt lehrreich und fortschrittlich: Es beweist, dass Digitalisierung helfen kann, unsere Häfen smarter und effizienter zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="fh4v7"&gt;Nachhaltige Technologielösungen, die fest im Betriebsalltag verankert sind, können einen wichtigen Baustein darstellen, um unser Ziel eines klimaneutralen Hafens bis 2040 zu erreichen. Deshalb setzen wir auf die Unterstützung von Devoteam und Google Cloud, um unseren Hafenbetrieb mit innovativen Technologien effizienter und klimafreundlicher auszurichten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="iyvi1"&gt;&lt;b&gt;Autor: David Yündem, Department Coordinator im Bereich Port Energy Solutions bei der Hamburg Port Authority (HPA)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/kundenreferenz-hpa-ki-gruener-strom/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Hamburg_Port_Drone_view.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Innovation im Hafen: Wie die HPA mit KI-Tools von Google Cloud grünen Strom an Bord bringt</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Hamburg_Port_Drone_view.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/kundenreferenz-hpa-ki-gruener-strom/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud und BSI schließen Kooperationsvereinbarung für sichere Cloud-Lösungen in der öffentlichen Verwaltung</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/google-cloud-bsi/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="0n942"&gt;Google Cloud und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben im Februar 2025 eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel ist, die Entwicklung und Bereitstellung sicherer und souveräner Cloud-Lösungen für Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="2l2r1"&gt;Ein besonderer Schwerpunkt der Vereinbarung liegt auf der Gewährleistung der Datensouveränität. Die entwickelten Lösungen werden speziell auf die Anforderungen des öffentlichen Sektors zugeschnitten – unter Einhaltung der deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen – und erfüllen höchste Standards hinsichtlich Datensouveränität und -sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="boror"&gt;Die Kooperation umfasst das gesamte Google Cloud-Portfolio, einschließlich KI-Anwendungen und zugehöriger Support-Dienste. Details zu den spezifischen Produkten und Dienstleistungen sind in den Google Cloud-Kundenverträgen festgelegt und können unter &lt;a href="http://cloud.google.com/terms/services"&gt;cloud.google.com/terms/services&lt;/a&gt; eingesehen werden. Jedoch wird Google keinen Zugang zu Nutzerdaten gewähren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="0n942"&gt;&lt;b&gt;Ein wichtiger Schritt für die IT-Sicherheit der öffentlichen Verwaltung&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="s6gu"&gt;Die Vereinbarung dient der Sicherheit der Nutzer*innen in Deutschland und umfasst auch die Integration modernster kryptografischer Verfahren. Die Partner arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Informationen-und-Empfehlungen/Quantentechnologien-und-Post-Quanten-Kryptografie/Post-Quanten-Kryptografie/post-quanten-kryptografie_node.html" target="_blank"&gt;Post-Quanten-Kryptografie&lt;/a&gt; und dem Einsatz von Brainpool-Kurven. Diese Technologien sind entscheidend für die langfristige Sicherheit sensibler Daten, besonders im Hinblick auf die Herausforderungen durch künftige Quantencomputer.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
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      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Durch die Zusammenarbeit mit dem BSI können wir unsere Cloud-Technologien präzise an den Sicherheitsanforderungen der deutschen Verwaltung ausrichten. Die Kombination aus moderner Kryptografie und souveränen Cloud-Lösungen schafft die Basis für eine sichere digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung in Deutschland.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Dr. Wieland Holfelder&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
                  VP Engineering, Google Cloud Deutschland
                
              &lt;/span&gt;
            
          &lt;/cite&gt;
        
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="0n942"&gt;Das BSI sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt für die IT-Sicherheit der öffentlichen Verwaltung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;div class="uni-pull-quote__wrapper h-c-grid__col h-c-grid__col--8 h-c-grid__col-m--6 h-c-grid__col-l--6
      h-c-grid__col--offset-2 h-c-grid__col-m--offset-3 h-c-grid__col-l--offset-3"&gt;
      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Die Kooperation mit Google Cloud ermöglicht im Bereich der Post-Quanten-Kryptografie eine zukunftssichere digitale Infrastruktur, die auch kommenden technologischen Herausforderungen gewachsen ist.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Thomas Caspers&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
                  Designierter Vizepräsident des BSI
                
              &lt;/span&gt;
            
          &lt;/cite&gt;
        
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="0n942"&gt;&lt;b&gt;Neues Kooperationsforum koordiniert die Zusammenarbeit&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="2c8r6"&gt;Ein neu eingerichtetes „Kooperationsforum“ bildet das Herzstück der Zusammenarbeit. Dieses Gremium wird vom BSI-Vizepräsidenten Thomas Caspers und Dr. Wieland Holfelder (Google Cloud) geleitet. Das Forum dient als zentrale Koordinierungsstelle und Single Point of Contact (SPoC) für alle Belange der Zusammenarbeit. Es behandelt Kernaspekte, wie die systematische Sicherheitsüberwachung mit schneller Incident Response sowie die gemeinsame Entwicklung technischer Standards und Zertifizierungen. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei der Austausch von Threat Intelligence, um neue und neuartige Bedrohungen proaktiv und schneller zu bekämpfen. Ergänzt wird dies durch umfassende Einblicke in Googles Maßnahmen zur Lieferkettensicherheit, die das BSI zur Prüfung von Zugriffsschutz und Manipulationsabwehr erhält.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

    &lt;figure class="article-image--large
      
      
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          alt="BSI Wieland Caspers Partnerschaft Souveräne Cloud"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="4jc3y"&gt;(v.l.n.r.) Thomas Caspers, Vizepräsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und Wieland Holfelder, VP Engineering, Google Cloud unterzeichnen die strategische Kooperationsvereinbarung.&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3 data-block-key="0n942"&gt;&lt;b&gt;Langfristige Partnerschaft für sichere Digitalisierung der Verwaltung&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="6fuc3"&gt;Die Vereinbarung zwischen Google Cloud und dem BSI stellt einen wichtigen Meilenstein für die sichere Digitalisierung der deutschen Verwaltung dar, wobei beide Parteien in regelmäßigem Austausch über Best Practices und Sicherheitsempfehlungen stehen. Die Partnerschaft sieht eine kontinuierliche Anpassung an neue technologische Entwicklungen vor und schafft den Rahmen für eine vertiefende vertrauensvolle Zusammenarbeit, ohne dabei Sonderrechte über bestehende Gesetze hinaus zu etablieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Zusammenarbeit umfasst auch die regelmäßige Überprüfung auf Sicherheitslücken und die Bereitstellung wichtiger Sicherheitsdokumentationen. Google verpflichtet sich zudem, das BSI proaktiv über sicherheitsrelevante Entwicklungen zu informieren, insbesondere bei Vorfällen von besonderem öffentlichen Interesse.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-pull_quote"&gt;&lt;div class="uni-pull-quote h-c-page"&gt;
  &lt;section class="h-c-grid"&gt;
    &lt;div class="uni-pull-quote__wrapper h-c-grid__col h-c-grid__col--8 h-c-grid__col-m--6 h-c-grid__col-l--6
      h-c-grid__col--offset-2 h-c-grid__col-m--offset-3 h-c-grid__col-l--offset-3"&gt;
      &lt;div class="uni-pull-quote__inner-wrapper h-c-copy h-c-copy"&gt;
        &lt;q class="uni-pull-quote__text"&gt;Diese Partnerschaft markiert einen wichtigen Meilenstein für die digitale Souveränität in Deutschland. Sie zeigt, dass Innovationskraft und höchste Sicherheitsstandards Hand in Hand gehen können. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen, damit die öffentliche Verwaltung das volle Potenzial moderner Cloud- und KI-Technologien sicher nutzen kann.&lt;/q&gt;

        
          &lt;cite class="uni-pull-quote__author"&gt;
            
            
              &lt;span class="uni-pull-quote__author-meta"&gt;
                
                  &lt;strong class="h-u-font-weight-medium"&gt;Dr. Marianne Janik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
                
                
                  VP EMEA North bei Google Cloud
                
              &lt;/span&gt;
            
          &lt;/cite&gt;
        
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 06 Mar 2025 04:15:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/google-cloud-bsi/</guid><category>Public Sector</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud und BSI schließen Kooperationsvereinbarung für sichere Cloud-Lösungen in der öffentlichen Verwaltung</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/google-cloud-bsi/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die sprechende Technologie-Region: Wie die Stadt Hagenow mit KI-Tools von Google Cloud regionales Wachstum ermöglicht</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/die-sprechende-technologie-region-wie-die-stadt-hagenow-mit-ki-tools-von-google-cloud-regionales-wachstum-ermoglicht/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="i74it"&gt;&lt;i&gt;Wie können Regionen ihre wirtschaftlichen Stärken und Technologie-Potenziale für alle sichtbar machen, um nachhaltig zu wachsen? Indem sie regionales Expertenwissen mit modernen Cloud- und KI-Lösungen verbinden.&lt;/i&gt; &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten?hl=de"&gt;&lt;i&gt;Heike Choi&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;, Customer Engineer, und Nicolas Mertens, Account Executive bei Google Cloud, erklären in diesem Blogbeitrag, wie die Stadt Hagenow das Wirtschaftswachstum der Region mit einem KI-gestützten Business-Chatbot ankurbelt – und warum diese Lösung als Modell für viele andere Regionen dienen könnte.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="2ffj2"&gt;Niemand kennt eine Region besser als die Menschen, die dort leben und arbeiten. Sie wissen, welche Betriebe die Wirtschaft vor Ort antreiben, welche Technologieunternehmen Innovationen entwickeln und warum es sich lohnt, in die Zukunft des Standortes zu investieren. Der Wissensschatz einer Region ist jedoch über zahllose Köpfe, Dokumente und Datenquellen verteilt – und für Leute und Unternehmen, die in die Region investieren möchten, kann es schwierig sein, schnelle Antworten auf wichtige Fragen zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="adatj"&gt;Was wäre, wenn eine Region ihre Vorzüge selbst erklären und die Fragen von Unternehmen und Investor*innen gezielt beantworten könnte? Hagenow, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, möchte genau das ermöglichen: Mit einem smarten Chatbot, der regionales Innovationswissen mithilfe von KI-Technologien von &lt;a href="https://cloud.google.com/?hl=de"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; für alle zugänglich macht.&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="74gut"&gt;Innovationslabor für die Smart City: Google Cloud in Hagenow&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="5nb73"&gt;Als Smart-City-Modellkommune arbeitet die Stadt Hagenow schon seit Jahren an digitalen Lösungen, die regionale Stärken sichtbarer machen und Innovation fördern. Die Umsetzung solcher Innovationen erfordert eine enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie. Genau dafür wurde ein Innovationsteam gegründet, das die Expertise der Wirtschaftsförderung Hagenow, des Forschungsinstituts für Regional- und Wissensmanagement GmbH und der IHK Schwerin mit den technologischen Kompetenzen von Google Cloud Deutschland und unserem Google Cloud Premier-Partner &lt;a href="https://www.reply.com/go-reply/en/" target="_blank"&gt;Go Reply&lt;/a&gt; vereint.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="5k2t6"&gt;„Wir benötigen Expert*innen, die gemeinsam mit uns die Region entwickeln möchten“, erklärt Roland Masche, Wirtschaftsförderer bei der Stadt Hagenow. „Google Cloud hat verstanden, dass ein Standort sich schneller anpassen muss, als sich der Markt verändert – und dass dieses Prinzip für Unternehmen und Regionen gleichermaßen gilt. Genau deshalb ist es so schlau, mit Regionen gemeinsam zu wachsen. So entstand die Idee der sprechenden Region.“&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



&lt;div class="article-module article-video "&gt;
  &lt;figure&gt;
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          &lt;span class="h-u-visually-hidden"&gt;Die Stadt Hagenow nutzt KI von Google Cloud, um die lokale Wirtschaft zu fördern.&lt;/span&gt;
        &lt;/div&gt;
      
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&lt;/div&gt;

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   &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="i74it"&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3KW6mHAR19Q" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Hier klicken zum Video!&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="8c0nq"&gt;Der Business-Chatbot: Regionales Wissen auf Knopfdruck&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="5k0kb"&gt;Das Sprachrohr der sprechenden Region ist ein Business-Chatbot, der Informationen zu den Patenten der Region auf Abruf bereitstellt. Er funktioniert wie andere Chatbots auch: Nutzer*innen können ihre Fragen eingeben und erhalten in Sekundenschnelle präzise Antworten. Was diesen Chatbot besonders macht: Er wurde gezielt mit den relevanten Daten der Region trainiert und ist darauf ausgerichtet, diese sinnvoll zu interpretieren und verständlich aufzubereiten.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="2qbms"&gt;Bei der Entwicklung des regionalen Business-Chatbots musste das Innovationsteam der Stadt Hagenow drei zentrale Herausforderungen lösen:&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="b9j7b"&gt;&lt;b&gt;Herausforderung 1: Wie bringt man alle relevanten Daten an einen Ort?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="ahs04"&gt;Jede Region hat eine Art „digitalen Zwilling“ – eine digitale Abbildung ihrer Datenwelt. Dazu gehören strukturierte Daten wie Tabellen mit Beschäftigungszahlen oder Arbeitslosenquoten, die relativ leicht zugänglich sind. Deutlich schwieriger zu fassen sind unstrukturierte Daten wie Zeitungsartikel, Social-Media-Beiträge, Stellenanzeigen, Patenttexte oder Unternehmensmeldungen. Diese Informationen sind oft verstreut und schwer zu organisieren.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="e9tdd"&gt;Um diese Daten sinnvoll zu nutzen, müssen sie gebündelt, strukturiert und sicher gespeichert werden. Hier kommt der &lt;a href="https://cloud.google.com/enterprise-search?hl=de"&gt;Google Cloud Vertex AI Search Datastore&lt;/a&gt; ins Spiel. Er dient als zentrale Datenplattform, die strukturierte und ausgewertete unstrukturierte Daten der Stadt Hagenow sicher speichert und effizient organisiert. Dadurch entsteht eine verlässliche Datenbasis, die der Chatbot in Echtzeit durchsuchen und nutzen kann.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="foi53"&gt;&lt;b&gt;Herausforderung 2: Welche Fragen soll der Chatbot beantworten?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="33vea"&gt;Ein Chatbot ist natürlich nur so gut, wie die Antworten, die er liefert. Um relevante und präzise Antworten zu geben, muss die KI nicht nur wissen, welche Informationen wichtig sind, sondern diese auch im richtigen Kontext verstehen. Nur so kann sie aus der Vielzahl an regionalen Daten die passenden Ergebnisse herausfiltern und sinnvoll interpretieren.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="37ovb"&gt;In Hagenow arbeiten Expert*innen aus der Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung gemeinsam daran, die relevanten Fragestellungen für den Chatbot zu definieren. Sie kennen die besonderen Anforderungen der Region und wissen, welche Informationen für Unternehmen und Akteure wirklich wichtig sind.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="t0iq"&gt;Dieses Wissen fließt direkt in die Entwicklung des Chatbots ein, sodass die KI gezielt darauf trainiert wird, genau die Antworten zu liefern, die gebraucht werden. Durch fortlaufendes Feedback von Anwender*innen wird der Chatbot zudem ständig verbessert und noch besser an die Bedürfnisse der Region angepasst.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="br6jf"&gt;&lt;b&gt;Herausforderung 3: Welche KI-Technologie soll eingesetzt werden?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="1pijl"&gt;Damit der Chatbot die Fragen der Nutzer*innen verstehen und treffende Antworten liefern kann, benötigt er ein „Gehirn“, das die Datenbasis intelligent verarbeitet. Im Chatbot der Stadt Hagenow übernimmt diese Aufgabe die &lt;a href="https://ai.google.dev/" target="_blank"&gt;Gemini API&lt;/a&gt; von Google Cloud. Die KI gleicht jede gestellte Frage mit den im Datastore gespeicherten Daten ab, analysiert den Kontext und liefert die passende Antwort in Sekundenschnelle. Dabei liefert sie die Quellen der Antworten gleich mit, damit Benutzer*innen die Informationen verifizieren und abgleichen können.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7q5f1"&gt;Die sprechende Region erfordert also ein enges Zusammenspiel von regionalem Expertenwissen und moderner Cloud- und KI-Technologie. „Google Cloud gibt uns die Möglichkeit, unsere Regionaldaten sicher zu speichern, mit KI-Technologien zu verknüpfen und die Daten so zugänglich zu machen, wie es für die Nutzer*innen am einfachsten ist“, erklärt Prof. Dr. Peter Vieregge vom Forschungsinstitut für Regional- und Wissensmanagement.&lt;/p&gt;&lt;h3 data-block-key="d0stf"&gt;Ein Modell für die Zukunft&lt;/h3&gt;&lt;p data-block-key="f7laq"&gt;Der Hagenower Business-Chatbot ist ein ambitioniertes Pilotprojekt, das die Wirtschaftsförderung in Westmecklenburg für die Zukunft rüsten soll. Aktuell arbeitet das Innovationsteam daran, die Basis der verfügbaren Technologiedaten zu erweitern, um das gesammelte Wissen der Region im Chatbot verfügbar zu machen. Künftig sollen auch Bürger*innen ihn nutzen können, um schnelle Antworten auf ihre brennenden Fragen zu regionalen Angeboten und Entwicklungsmöglichkeiten – von Ausschreibungen in lokalen Handwerksbetrieben bis zu örtlichen Standortanalysen – zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6qdaa"&gt;Die Vision geht jedoch weit über die Region hinaus: Das Projekt liefert eine Blaupause, wie Städte und Regionen in ganz Deutschland ihre Daten gezielt nutzen können, um Innovationen voranzutreiben, Unternehmen anzuziehen und nachhaltig zu wachsen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="d0ms8"&gt;Wenn örtliches Wissen für alle zugänglich und einfach nutzbar wird, entstehen neue Chancen und Perspektiven – für die Wirtschaft, die Menschen vor Ort und die Zukunft der ganzen Region. Mit der Unterstützung von Google Cloud zeigt Hagenow, wie selbst kleinere Städte und Regionen mithilfe von KI-Technologien Wachstum fördern, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und eine nachhaltige Grundlage für die Zukunft schaffen können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:30:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/die-sprechende-technologie-region-wie-die-stadt-hagenow-mit-ki-tools-von-google-cloud-regionales-wachstum-ermoglicht/</guid><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/hagenow_Stills00086401.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die sprechende Technologie-Region: Wie die Stadt Hagenow mit KI-Tools von Google Cloud regionales Wachstum ermöglicht</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/hagenow_Stills00086401.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/die-sprechende-technologie-region-wie-die-stadt-hagenow-mit-ki-tools-von-google-cloud-regionales-wachstum-ermoglicht/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Heike Choi</name><title>Customer Engineer, Government, Google Cloud</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Nicolas Mertens</name><title>Account executive</title><department>Public Sector</department><company>Google Cloud</company></author></item><item><title>Für mehr Zeit am Menschen: Wie HYPROS mit KI-Lösungen von Google Cloud smarte Patientenzimmer entwickelt</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/fur-mehr-zeit-am-menschen-wie-hypros-mit-ki-losungen-von-google-cloud-smarte-patientenzimmer-entwickelt/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="nlggz"&gt;&lt;i&gt;Hinweis vom Editorial Team: Hier handelt es sich um einen Gastbeitrag von&lt;/i&gt; Tobias Gebhardt, CEO, HYPROS und Marcel Walz, CTO, HYPROS&lt;i&gt;.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7493f"&gt;KI und Klinik – wie passt das zusammen? Wie Kittel und Stethoskop, finden Tobias Gebhardt (CEO) und Marcel Walz (CTO) von HYPROS. Das Tech-Start-up aus Mecklenburg-Vorpommern entwickelt KI-Lösungen für die smarten Patientenzimmer der Zukunft. Wie jene aussehen könnten und welche besonderen Herausforderungen KI-Technologie im Gesundheitsbereich erfüllen muss, verraten Tobias Gebhardt und Marcel Walz in diesem Blogbeitrag.&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="1q1b6"&gt;KI als Hoffnungsträger im Pflegesektor&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="28lqs"&gt;3 Uhr nachts in einer deutschen Universitätsklinik: Ein Metallbecher fällt zu Boden und rollt scheppernd über den Flur. Er war auf der Türklinke eines Patientenzimmers balanciert, um das unterbesetzte Nachtdienstpersonal zu alarmieren, falls ein Patient sein Zimmer verlässt.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="2rgof"&gt;Diese improvisierte Alarmanlage zeigt, wie einfallsreich das Pflegepersonal sein kann. Sie ist aber auch ein Symptom für den gravierenden Pflegenotstand in deutschen Einrichtungen. Dort müssen immer weniger Pflegekräfte immer mehr Patient*innen betreuen: Laut &lt;a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Berufe/Generische-Publikationen/Altenpflege.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"&gt;Bundesagentur für Arbeit&lt;/a&gt; gab es 2023 etwa 35.000 unbesetzte Stellen im Pflegebereich, und Prognosen des &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_033_23_12.html" target="_blank"&gt;Statistischen Bundesamts&lt;/a&gt; warnen, dass bis 2049 mindestens 280.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt werden.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="eq9mq"&gt;Die Kluft zwischen dem Bedarf an Pflege und den verfügbaren Ressourcen wird immer größer. Die Folge: Pflegekräfte sind überlastet, die Versorgungsqualität leidet. Dadurch wächst die Gefahr tragischer Vorfälle, die vermeidbar wären – von Stürzen, die zu spät entdeckt werden, bis zu Patient*innen, die sich nachts verirren. Genau solche Situationen kann die sensorbasierte Patienten-Monitoring-Lösung, die wir mit KI-Technologie von &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai?hl=de"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; entwickelt haben, verhindern.&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="14j2v"&gt;&lt;b&gt;Patienten-Monitoring von HYPROS: Gefahrenerkennung per KI&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="9remq"&gt;Unser Patienten-Zonen-Sensor ist eine kameralose, batteriebetriebene Box, die ohne Kabel an der Zimmerdecke montiert werden kann. Dort wird er zum verlängerten Arm des Krankenhauspersonals im Patientenzimmer. Er alarmiert nicht nur bei akuten Gefahrensituationen wie Stürzen und Herzinfarkten, sondern erkennt auch weniger offensichtliche, teils unsichtbare Risiken. Dazu gehören beispielsweise Druckgeschwüre, die entstehen, wenn bettlägerige Patient*innen zu lange in derselben Position verharren.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="anqrs"&gt;Weil das Backend des Sensors direkt an Kliniksysteme und Alarmserver angebunden ist, kann er gezielte Benachrichtigungen senden, um das Pflegepersonal bedarfsgerecht zu unterstützen. So entlastet er nicht nur das Team, sondern schließt auch Versorgungslücken, die selbst bei voller Besetzung auftreten – beispielsweise in der Nacht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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          alt="Hypros_Zone_Sensor_2_small"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="wp2tv"&gt;Der Patienten-Zonen-Sensor, zur kabellosen Montage an der Zimmerdecke&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="nlggz"&gt;Im Rahmen von Forschungsprojekten ist unsere sensorbasierte Lösung bereits in einigen Kliniken im Einsatz. In der Universitätsmedizin Greifswald hilft er dabei, Verwirrtheitszustände (Delir) frühzeitig zu erkennen, die bei diversen Patientengruppen ein großes Risiko darstellen. Indem er Risikofaktoren wie die Zimmerlautstärke oder Patientenbewegungen rund um die Uhr kontrolliert, kann er kritische Zustände schneller erkennen und präventive Maßnahmen ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="749b4"&gt;Die Delir-Erkennung ist aber nur ein Einsatzbereich von vielen: Kliniken werden den Sensor ganz individuell an die Bedürfnisse ihrer Häuser und Stationen anpassen können. Unser Ziel ist es, das Patienten-Monitoring zu einem vielseitigen und anpassbaren Helfer zu machen, das Risiken minimiert, Pflegekräfte entlastet und die Versorgungsqualität für Patient*innen nachhaltig verbessert.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="ej77m"&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="7f7l9"&gt;&lt;b&gt;Kameraloses Monitoring: Anonyme Daten, konkrete Warnungen&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="7lu9g"&gt;Um die Privatsphäre der Patient*innen zu schützen, haben wir bewusst auf Kameratechnologie verzichtet. Stattdessen arbeitet der Sensor kontaktlos und anonymisiert, indem er Daten wie Bewegungen, Wärme- und Höhenprofile in den Patientenzimmern erfasst.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="a9e9h"&gt;Für sich genommen sind diese Daten natürlich wenig aussagekräftig. Sie zeigen zwar, dass jemand das Bett verlassen oder sich schon länger nicht mehr bewegt hat – aber nicht, ob es sich um eine harmlose oder kritische Situation handelt. Genau hier liegt die Herausforderung: Die Daten müssen intelligent analysiert werden, damit das Pflegepersonal nur dann eingreift, wenn es wirklich notwendig ist. Hier kommt &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai?hl=de"&gt;Vertex AI&lt;/a&gt; ins Spiel.&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="f2qbg"&gt;&lt;b&gt;Vertex AI verwandelt Sensordaten in smarte Erkenntnisse&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="a5583"&gt;Die mit Vertex AI erstellten Modelle bilden sozusagen das “Gehirn“ unseres Patienten-Monitorings. Es analysiert die Sensordaten und übersetzt sie in konkrete Erkenntnisse, indem es sie mit zuvor definierten Mustern abgleicht. Grundlage dafür ist ein trainiertes Videomodell, das Bewegungsmuster, Positionen und Abläufe im Patientenzimmer erkennt. So kann das System feststellen, ob eine Person sicher im Bett liegt, eine Bewegung auf einen Sturz hindeutet oder einfach nur jemand aufgestanden ist, um das Licht auszuschalten.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="9it7q"&gt;Dieses KI-Training mithilfe von Sensor- und Videodaten ist enorm datenintensiv, zumal wir parallel unterschiedliche Modelle und Modellversionen testen und optimieren, um die Ergebnisse weiter zu verbessern. Dank der skalierbaren Infrastruktur von Google Cloud im Hintergrund ist das aber kein Problem: Damit können wir selbst große Datenmengen effizient verarbeiten und die besten Modellversionen für verschiedene Szenarien testen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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          alt="Sensorergebnisse"&gt;
        
        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p data-block-key="wp2tv"&gt;Übersetzung der Bilddaten in Sensordaten&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="nlggz"&gt;Im Rahmen des &lt;a href="https://cloud.google.com/startup?hl=de"&gt;Google for Startups&lt;/a&gt;-Programms unterstützt uns Google Cloud dabei nicht nur mit der nötigen Cloud-Infrastruktur für unser Projekt, sondern stellt uns auch KI-Tools, die wir für das Training unserer KI-Modelle benötigen, zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="4cvna"&gt;Genauso wertvoll ist die fachliche Unterstützung, die wir vom Google Cloud-Team erhalten. Im KI-Bereich ist Expertise aktuell so gefragt, dass es für Start-ups schwierig sein kann, Top-Talente zu gewinnen. Bei Google Cloud standen uns von Anfang an erfahrene Expert*innen zur Seite, die uns bei der Nutzung der KI-Tools und dem Training unserer Modelle begleitet haben. Technik und Support: Bei Google Cloud erhalten wir alles aus einer Hand.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="febe6"&gt;HYPROS und Google Cloud verbindet dabei ganz grundsätzlich die Lust an der Herausforderung, KI-Lösungen für den Gesundheitsbereich zu entwickeln. Dass es für unser Patienten-Monitoring noch keine „out-of-the-box“-Lösung gab, hat das Google Cloud-Team genauso gereizt wie uns.&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="77bfn"&gt;&lt;b&gt;Mit sicheren KI-Lösungen zum smarten Patientenzimmer&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="453ad"&gt;Herausforderungen gibt es im Gesundheitswesen noch viele. Wir bei HYPROS sind überzeugt, dass KI-Lösungen nicht nur die Sicherheit und Versorgung von Patient*innen verbessern, sondern auch das Krankenhaus- und Pflegepersonal nachhaltig entlasten können.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="61vmk"&gt;Gerade im Gesundheitswesen darf Technologie aber nie kompliziert oder invasiv sein. Hier sind Lösungen gefragt, die sicher, datenschutzkonform und nahtlos in den Arbeitsalltag des Pflegepersonals integrierbar sind – und genau nach diesen Prinzipien haben wir unsere Lösung zum Patienten-Monitoring entwickelt. Er ist der erste Schritt hin zum smarten Patientenzimmer der Zukunft, in dem menschliche Fürsorge und medizinische Exzellenz durch KI sinnvoll ergänzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="f9q2p"&gt;Gemeinsam mit Google Cloud verwirklichen wir unsere Vision eines Gesundheitswesens, in dem KI-Technologie die Rolle eines stillen Helfers übernimmt, der das Personal diskret unterstützt, Risiken frühzeitig erkennt und Klinikpersonal entlastet. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: die Menschen in den Betten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 17 Jan 2025 09:44:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/fur-mehr-zeit-am-menschen-wie-hypros-mit-ki-losungen-von-google-cloud-smarte-patientenzimmer-entwickelt/</guid><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Future_Patient_Room_Smart_Hospital_GWA_Hygie.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Für mehr Zeit am Menschen: Wie HYPROS mit KI-Lösungen von Google Cloud smarte Patientenzimmer entwickelt</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Future_Patient_Room_Smart_Hospital_GWA_Hygie.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/fur-mehr-zeit-am-menschen-wie-hypros-mit-ki-losungen-von-google-cloud-smarte-patientenzimmer-entwickelt/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Smarter, vernetzter, lebenswerter: Wie byte Bayern mit Google Cloud zum Open-Data-Vorreiter macht</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/smarter-vernetzter-lebenswerter-wie-byte-bayern-mit-google-cloud-zum-open-data-vorreiter-macht/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="rd71c"&gt;&lt;i&gt;Hinweis vom Editorial Team: Hier handelt es sich um einen Gastbeitrag von Luis Moßburger, Product Owner, Open Data, byte.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="4if9e"&gt;&lt;i&gt;Bayern wird #openbydata: Das neue Datenportal der Bayerischen Agentur für Digitales (byte) macht öffentliche Daten für alle zugänglich und nutzbar. In diesem Blogbeitrag erklärt Luis Moßburger, Product Owner Open Data bei der byte, warum eine offene Datenkultur so wichtig ist und wie Bayerns Open-Data-Portal Kommunen, Unternehmen und Bürger*innen dabei unterstützt, datenbasierte Lösungen für eine nachhaltigere und lebenswertere Zukunft zu entwickeln – für Bayern und die Welt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="brcbq"&gt;&lt;b&gt;Offene Daten für ein besseres Bayern&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="aa1a7"&gt;Wie viele Bäume stehen in Augsburg? Wie lang ist der längste Schulweg in München? Wie viele Menschen werden in Penzberg von Hunden gebissen? Fragen wie diese sind der Ausgangspunkt für Innovation – in der Politik, bei Start-ups und in der Forschung. Die Antworten können uns dabei helfen, unsere Städte nachhaltiger, lebenswerter und zukunftsfähiger zu machen. Doch um solche Antworten zu finden und wirklich innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, braucht es eines: Daten.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3bgkg"&gt;Wir finden: Öffentliche Daten gehören zum Gemeingut unserer Gesellschaft. Sie sollten also, genau wie Stadtparks, Gehwege oder Fußgängerzonen, für uns alle zugänglich sein. Leider ist das selbst bei Daten, bei denen nichts gegen eine kostenlose und öffentliche Bereitstellung spricht, oft nicht der Fall. Genau das möchten wir mit &lt;a href="http://open.bydata.de/" target="_blank"&gt;open.bydata&lt;/a&gt; ändern – und setzen dabei auf die Unterstützung von Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="6p8i"&gt;open.bydata ist Bayerns zentrale Plattform für Open Data. Sie wurde von der Bayerischen Agentur für Digitales (&lt;a href="https://www.byte.bayern/" target="_blank"&gt;byte&lt;/a&gt;) als Schlüsselprojekt des Digitalplans Bayerns ins Leben gerufen, um Bayern in Sachen Open Data zum Vorbild für ganz Deutschland zu machen. Entwickelt und betrieben wird die Plattform vom &lt;a href="https://oc.bydata.de/" target="_blank"&gt;open bydata competence center&lt;/a&gt; (kurz: oc.bydata), unserem dedizierten Open Data-Team.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="79rqs"&gt;Die Herausforderung: Bayerns Datenlandschaft gleicht einem Puzzle. Sie ist zersplittert, über verschiedene Plattformen und Verwaltungsebenen verstreut und dadurch schwer zugänglich. Wer Daten benötigt, muss sie erst einmal mühselig ausfindig machen und häufig Aggregatoren oder Kommunen einzeln kontaktieren.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="bfmev"&gt;Diese Fragmentierung bremst Innovationen aus, weil wichtige Informationen nicht sofort zur Verfügung stehen. Die mangelnde Transparenz in der Verwaltung untergräbt zudem das Vertrauen und erschwert die Zusammenarbeit zwischen Bürger*innen, Behörden und Unternehmen. Unser Open-Data-Portal schafft Vertrauen und bringt Struktur in Bayerns Datenlandschaft, indem es öffentliche Daten für alle frei und transparent zugänglich macht.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="1o94b"&gt;Daten einfach nur zu sammeln, war uns aber zu wenig – wir wollten eine smarte Plattform entwickeln, die für Bayern echten Mehrwert schafft. Kommunen, Start-ups und Forschungseinrichtungen benötigen eine vernetzte Datenwelt, in der Informationen nicht nur auffindbar, sondern auch sinnvoll verknüpft und nutzbar sind. Nur so werden Daten zum Treiber für neue Ideen und innovative Anwendungen. Genau hier spielt Google Cloud seine Stärken aus: Mit seiner starken Dateninfrastruktur unterstützt uns Google Cloud dabei, Daten intelligent zu verbinden und nutzbar zu machen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h2 data-block-key="rd71c"&gt;&lt;b&gt;Open Data für alle: Einfach, benutzerfreundlich und vielseitig&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="3i65j"&gt;Mithilfe von Google Cloud-Technologie haben wir eine zentrale Open Data Plattform entwickelt, die den Zugang zu Bayerns öffentlichen Daten deutlich vereinfacht. Sie bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die nicht nur das Durchsuchen von Datensätzen ermöglicht, sondern auch intelligente Suchfilter, Visualisierungen und Analysetools bereitstellt. Dadurch können Nutzende Daten gezielt finden, auswerten und sinnvoll in ihre Projekte einbinden – eine wertvolle Ressource für Forschung, Entwicklung und kommunale Anwendungen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="ej1ei"&gt;Die Datensätze unseres Portals decken zahlreiche Anwendungsbereiche ab. Dazu zählen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li data-block-key="15t9n"&gt;3D-Modelle historischer Artefakte&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="15imj"&gt;Messdaten von E-Autos in echten Fahrsituationen&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="4v4io"&gt;Nutzungsdaten über Schulbibliotheken und Bücherbusse&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="c3ch5"&gt;Echtzeit-Wolkensimulationen aus meteorologischen Daten&lt;/li&gt;&lt;li data-block-key="4rj93"&gt;KI-generierte Weltraum-Bilder&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p data-block-key="46ngp"&gt;und viele mehr. Mit mehr als 23.000 Datensätzen stehen wir als Portal heute an der Spitze des Open Data Rankings der &lt;a href="https://okfn.de/" target="_blank"&gt;Open Knowledge Foundation&lt;/a&gt; und sind einer der größten Datenbereitsteller bei GovData.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="2ntle"&gt;Was unsere Plattform in Deutschland einzigartig macht: Jede teilnehmende Institution kann sich kostenlos ein eigenes Miniportal innerhalb von open.bydata einrichten. So können bayerische Städte, Ministerien aber auch kleinere Behörden eine individuell angepasste Präsenz gestalten, die unter einer eigenen URL erreichbar ist. Bei der &lt;a href="https://augsburg.bydata.de/" target="_blank"&gt;Stadt Augsburg&lt;/a&gt; oder dem &lt;a href="https://digitalministerium.bydata.de/" target="_blank"&gt;Digitalministerium&lt;/a&gt; sind solche Portale etwa bereits im Einsatz. Die &lt;a href="https://oc.bydata.de/sharing/presence" target="_blank"&gt;Miniportale&lt;/a&gt; lassen sich mit eigenem Logo, Texten und Bildern anpassen, sodass jede Organisation eine eigenständige Darstellung ihrer Datenpräsenz aufbauen kann. Gerade für kleinere Datenbereitsteller ist das besonders hilfreich, weil sie ihre Daten mit geringen personellen oder technischen Kapazitäten wirksam präsentieren können.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="potu"&gt;Gleichzeitig profitieren alle Miniportale von der kompletten Funktionalität der zentralen Plattform. Ob Suchfilter, Visualisierungen oder Analysetools: Sämtliche Neuerungen, die wir bei open.bydata implementieren, stehen automatisch auch in den lokalen Präsenzen zur Verfügung. So sparen die Institutionen Zeit und Ressourcen, während sie ihren Datenbestand sichtbar machen und ansprechend präsentieren können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h2 data-block-key="rd71c"&gt;&lt;b&gt;Eine vernetzte Datenwelt durch Google Cloud&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="2rekt"&gt;Unser Datenportal ist vollständig Cloud-nativ, und die technische Basis dafür liefern Google Cloud-Lösungen. Zunächst ist eine gut skalierbare Hosting-Umgebung entscheidend, um große Datenmengen zuverlässig zu verarbeiten. Für die effiziente Verwaltung unserer Backend-Services setzen wir auf die &lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine?hl=de"&gt;Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt;, die dafür sorgt, dass das Portal auch bei wachsendem Datenvolumen und dynamischen Datenabfragen stabil läuft.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="cdvsa"&gt;Für die dynamische Verwaltung der Miniportale sind &lt;a href="https://cloud.google.com/functions?hl=de"&gt;Cloud Run-Funktionen&lt;/a&gt; und der &lt;a href="https://cloud.google.com/scheduler/docs?hl=de"&gt;Cloud Scheduler&lt;/a&gt; besonders wichtig. Durch sie können Datenbereitsteller ihre Inhalte eigenständig verwalten, also beispielsweise Fotos hochladen, Texte anpassen oder neue Datensätze einfügen. Diese Änderungen fließen automatisch in unsere API ein, sodass jede Institution mit wenig Aufwand ihre eigene Datenpräsenz gestalten und managen kann. Früher mussten wir das alles händisch erledigen – dank Google Cloud geht es automatisch.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="mt8l"&gt;Google Cloud liefert also eine schnelle, skalierbare und zuverlässige Infrastruktur, die nicht nur uns Arbeit abnimmt, sondern den Institutionen, die unsere Datenportale verwenden, dabei auch mehr Kontrolle und Flexibilität gibt.&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="fsd5u"&gt;&lt;b&gt;Nachhaltiger, smarter, lebenswerter: Wo offene Daten einen Unterschied machen&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="b5iho"&gt;Unsere Datenportale sind längst zur Anlaufstelle für Visionär*innen aus Bayern und ganz Deutschland geworden, die nachhaltige Innovation und digitalen Wandel gestalten. Start-ups wie &lt;a href="https://oc.bydata.de/using/usecases/credium" target="_blank"&gt;credium&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://oc.bydata.de/using/usecases/urbanistic" target="_blank"&gt;Urbanistic&lt;/a&gt; nutzen offene Daten, um Städten und Gemeinden zu helfen, ihre Ressourcen gezielt einzusetzen. Sie berechnen beispielsweise das Potenzial für Solaranlagen oder geben Empfehlungen zur energetischen Sanierung von Gebäuden. Diese datenbasierten Anwendungen unterstützen Städte dabei, sich klimafreundlicher aufzustellen und die Lebensqualität für alle Bürger*innen zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="a05h7"&gt;Ein weiteres spannendes Projekt ist das Münchner Start-up &lt;a href="https://oc.bydata.de/using/usecases/se3labs" target="_blank"&gt;SE3 Labs&lt;/a&gt;, das mit 3D-Modellen und Spatial KI, also KI, die ortsbezogene Daten analysiert, arbeitet. Diese Technologie ermöglicht es, in digitalen 3D-Stadtmodellen komplexe Anfragen zu stellen – etwa, um den kürzesten Weg zu bestimmten Orten zu berechnen oder alle Fenster eines bestimmten Gebäudetyps zu identifizieren. SE3 Labs zeigt eindrucksvoll, wie die Kombination aus offenen Daten und KI völlig neue Möglichkeiten schafft und München zu einem Zentrum für innovative Technologien macht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="rd71c"&gt;Auch im Bildungsbereich zeigt sich der Wert von Open Data: Immer mehr Hochschulen in Bayern verwenden die frei zugänglichen Datensätze in Kursen für Coding, Datenvisualisierung und Data Storytelling. Das Arbeiten mit echten Daten schafft dabei nicht nur praktische Einblicke für die Studierenden, sondern liefert oft auch wertvolle Erkenntnisse für Städte. So nutzten beispielsweise Studierende in Baden-Württemberg die Daten der Stadt München, um Analysen zum Fahrradverkehr zu erstellen. Diese Erkenntnisse können von Kommunen beispielsweise für die Stadtplanung genutzt werden. Und wer weiß, in welchem Seminarraum gerade Bayerns nächstes Top-Start-up entsteht?&lt;/p&gt;&lt;h2 data-block-key="e3r1d"&gt;&lt;b&gt;Von Bayern in die Welt&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p data-block-key="f68rt"&gt;Diese Beispiele zeigen: Wenn öffentliche Daten für alle zugänglich sind, entstehen Projekte, die unsere Städte und Gemeinden lebenswerter und unsere Wirtschaft nachhaltiger machen. Umso spannender ist, dass wir noch ganz am Anfang der Open-Data-Revolution stehen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="26i3q"&gt;Unsere Vision ist eine Zukunft, in der nicht nur Daten, sondern auch die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen können, für alle zugänglich und nutzbar sind. Deshalb unser nächstes Ziel: Ein bayerischer Knowledge Graph, der öffentliche Daten in wertvolle, intelligente Erkenntnisse verwandelt. So könnten unsere Datenportale künftig nicht nur auf konkrete Fragen antworten, sondern wie ein „Daten-Gehirn“ verlässliche, aktuelle Informationen bereitstellen. Daraus können präzise, vertrauenswürdige KI-Lösungen entstehen, die den hohen Ansprüchen staatlicher Einrichtungen gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="egd0c"&gt;Für die Entwicklung dieser Lösungen werden wir auch künftig eng mit Google Cloud zusammenarbeiten – nicht nur wegen der zuverlässigen Infrastruktur, sondern auch wegen des umfassenden Daten-Ökosystems. Google Cloud investiert intensiv in Themen wie Dateninfrastruktur und intelligente Datenverarbeitung und stellt leistungsstarke Pipelines und Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung, die uns helfen, Daten effizient aufzubereiten und zu verknüpfen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="7budn"&gt;Was in Bayern funktioniert, geht in anderen (Bundes-)Ländern genauso. Das internationale Interesse an unserer Datenplattform ist groß, und weil wir alle Lösungen, die wir entwickeln, quelloffen bereitstellen, können andere unser Open-Data-Modell übernehmen und weiterentwickeln. Unsere Vision eines besseren Bayerns ist die Vision einer besseren Welt – und gemeinsam mit Google Cloud können wir sie umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 15:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/smarter-vernetzter-lebenswerter-wie-byte-bayern-mit-google-cloud-zum-open-data-vorreiter-macht/</guid><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/20240625_openbydata_109_RAe8bvm.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Smarter, vernetzter, lebenswerter: Wie byte Bayern mit Google Cloud zum Open-Data-Vorreiter macht</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/20240625_openbydata_109_RAe8bvm.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/smarter-vernetzter-lebenswerter-wie-byte-bayern-mit-google-cloud-zum-open-data-vorreiter-macht/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud Public Sector - Deutschland GmbH: Unterstützung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland auf dem Weg in eine digitale Zukunft</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/google-cloud-public-sector-deutschland-gmbh/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p data-block-key="s5cby"&gt;Google Cloud ist ein bewährter Partner für Regierungen auf der ganzen Welt. Wir unterstützen sie dabei, Technologien zu nutzen, um das Leben der Bürger*innen zu verbessern, moderne öffentliche Dienstleistungen bereitzustellen und die Arbeitsweise des öffentlichen Sektors verändern zu können.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="cn2cn"&gt;Wir haben bereits auf der ganzen Welt eine Reihe von öffentlichen Institutionen dabei unterstützt, ihre zentralen IT-Systeme zu modernisieren. Dazu gehören Sicherheitslösungen zum Schutz gegen Cyberangriffe ebenso wie cloudbasierte Tools für das Bildungs- und Gesundheitswesen. Mit Google Cloud sind Kunden des öffentlichen Sektors wie die &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud"&gt;Feuerwehr Düsseldorf&lt;/a&gt; oder Bildungseinrichtungen wie die &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/unijena"&gt;Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;/a&gt; in der Lage, öffentliche Dienstleistungen agiler bereitzustellen, Innovationen zielgerichtet umzusetzen und starke IT-Sicherheit zu bieten. Auch können GovTech-Start-ups wie &lt;a href="https://www.t-systems.com/de/de/insights/newsroom/news/govmarket-nutzt-sovereign-cloud-powered-by-google-cloud-605458" target="_blank"&gt;GovMarket&lt;/a&gt; mithilfe von Google Cloud auf Kunden des öffentlichen Sektors zugeschnittene Lösungen erstellen und skalieren.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="fm1bp"&gt;Mit dem Aufbau der Google Cloud Public Sector - Deutschland GmbH bauen wir unser Engagement für den öffentlichen Sektor in Deutschland weiter aus. Diese neue Gesellschaft ist speziell darauf ausgelegt, Behörden und staatlichen Stellen in ganz Deutschland dabei zu helfen, ihre Abläufe mit Hyperscale-Cloud-Funktionalitäten zu transformieren. Sie wird die hochspezialisierten Tools und Ressourcen bereitstellen, die Organisationen des öffentlichen Sektors in Deutschland benötigen, um ihre eigene digitale Transformation besonders für kritische Workloads zu beschleunigen.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="a9p7f"&gt;&lt;b&gt;Vertrauenswürdiger Partner für den öffentlichen Sektor in Deutschland&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="cn0el"&gt;Die Google Cloud Public Sector - Deutschland GmbH wird die Anforderungen des öffentlichen Sektors in Deutschland adressieren. Sie verfügt über die Expertise und die Ressourcen, um den jeweiligen Institutionen beim Management ihrer besonders kritischen Workloads und dem Schutz ihrer Verschlusssachen zu helfen. Dazu gehört Frontline-Intelligence sowie die Unterstützung dabei, Sicherheitsvorfällen und Cyberangriffen vorzubeugen und im Zweifel auch effektiv auf sie zu reagieren; eine moderne, KI-gestützte cloud-native Plattform für Sicherheitsabläufe; sowie eine „Secure-by-Design“-, „Secure-by-Default“-Cloud-Plattform als Basis. Diese und weitere Initiativen zeigen unsere Ambitionen, Produkte zum Schutz kritischer Daten, Verwaltungsleistungen, Applikationen und Kommunikationsabläufe des öffentlichen Sektors zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p data-block-key="3nhd2"&gt;Die Akteure des öffentlichen Sektors in Deutschland wollen Bürger*innen in Deutschland digitale Dienstleistungen anbieten, die anpassbar, sicher und zuverlässig sind. Durch die Zusammenführung unserer KI- und Cloud-Computing-Fähigkeiten, unserer diversen Expert*innenteams und langjährigen Erfahrung bereitet sich die Google Cloud Public Sector - Deutschland GmbH darauf vor, Behörden bei der Nutzung von Technologien zu unterstützen, um landesweit bessere öffentliche Verwaltungsleistungen zu erbringen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 22 Dec 2023 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/google-cloud-public-sector-deutschland-gmbh/</guid><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Screenshot_2023-12-20_15.29.38.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud Public Sector - Deutschland GmbH: Unterstützung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland auf dem Weg in eine digitale Zukunft</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Screenshot_2023-12-20_15.29.38.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/google-cloud-public-sector-deutschland-gmbh/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Bernie Wagner</name><title>Managing Director, Germany, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Der öffentliche Sektor zieht in die Cloud: Wie Customer Engineers den Unterschied machen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;In diesem Blogbeitrag verrät sie, was ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen Technologie und Gesellschaft so spannend macht und welche Herausforderungen den öffentlichen Sektor antreiben.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Arbeit beginnt, wenn eine Idee Gestalt annimmt. Wenn Kunden bereits wissen, dass die Lösung für ihre Herausforderungen in der Cloud liegen könnte – aber noch nicht, wie genau sie dort hinkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Customer Engineer bei Google Cloud bin ich dafür zuständig, für jede Idee die passende Infrastruktur und die idealen Cloud-Tools zu finden. Use Cases zu planen, Proofs of Concept durchzuführen, Lösungsarchitekturen zu erstellen und die Umsetzung zu überwachen. Gleichzeitig vermittle ich als erste technische Ansprechpartnerin zwischen unseren Kunden, Partnern und Produktteams.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Customer Engineer zu sein erfordert mehr als nur technisches Wissen: Es setzt ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden voraus. Im öffentlichen Sektor ist dies besonders kritisch.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mit der Cloud zur modernen Verwaltung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit ich als Customer Engineer im öffentlichen Sektor arbeite, weiß ich: Hier sind mindestens genauso viele innovative Ideen im Umlauf wie in anderen Branchen. Dass es sich bei den Endkund*innen um Bürgerinnen und Bürger handelt, macht Projekte in diesem Bereich sogar noch spannender. Aber im öffentlichen Sektor ist der Weg von der Idee bis zur Umsetzung oft länger als in der Privatwirtschaft. Einer der Gründe kommt aus der Fragestellung, wie sicher mit Daten umgegangen werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher lag die Herausforderung oft darin, überhaupt an relevante Daten zu kommen. Heute sammeln auch Organisationen im öffentlichen Sektor eine Fülle von Daten, um beispielsweise moderne, bürgernahe Dienstleistungen zu entwickeln oder innovative Lösungen für nachhaltige Städte umzusetzen. Die Herausforderung ist nun, diese verschiedenen Datenquellen zusammenzuführen, sie zu analysieren und zum Wohl der Bürger*innen zu nutzen. Für den Umgang mit diesen Daten gibt es jedoch strenge regulatorische Vorschriften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klar, Sicherheit und Regulatorik sind für jede Cloud-Migration wichtig, doch im öffentlichen Sektor nehmen diese Aspekte eine noch zentralere Rolle ein. Umso wichtiger ist, Sicherheit nicht als nachträgliches Feature in Produkte einzubauen, sondern als integralen Bestandteil jeder Phase der Produktentwicklung zu betrachten. Und genau das macht Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Security by Design&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Standardmäßige Verschlüsselung und Datensouveränität sind bei Google Cloud nur der Anfang. Unser „Security by Design“-Ansatz sorgt dafür, dass Sicherheit nicht nur in den Cloud-Produkten, die Daten speichern und verarbeiten, eingebaut ist, sondern auch in den Entwicklungswerkzeugen selbst. Das bedeutet, dass von der lokalen Entwicklermaschine bis zur Produktionsumgebung jeder Schritt des Entwicklungsprozesses mit Sicherheit im Sinn gestaltet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ein Beispiel aus dem Entwickler*innenalltag: Neue Features werden vor der Veröffentlichung meist erst in einer Testumgebung zur Verfügung gestellt, ehe sie weiter zur Produktion geschickt werden. Diese Kette ist für Endnutzer*innen unsichtbar, doch auch sie muss sicher sein. Schließlich gibt es bereits hier Gefahrenpotenziale, beispielsweise fehlende Software-Updates auf Entwickler-PCs. Mit automatisierten Tests und Hintergrundmechanismen, die für Endnutzer*innen unsichtbar sind, aber dennoch im Detail konfigurierbar, werden Datenschutz und Anwendungssicherheit in Google Cloud praktisch zur Selbstverständlichkeit.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sicherheit im Entwicklungsprozess mit dem Software Delivery Shield&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Komfort und Sicherheit gehen in der Cloud also Hand in Hand. Wer wirklich Cloud Native entwickeln möchte, benötigt allerdings auch die passende Infrastruktur. Diese ist bei vielen Einrichtungen aus dem öffentlichen Sektor, jedoch nicht immer gegeben, da deren Lösungen oft noch monolithisch aufgebaut sind. Daher muss ein Bindeglied zur Cloud her, und genau das bietet unser &lt;a href="https://cloud.google.com/software-supply-chain-security/docs/sds/overview?hl=de"&gt;Software Delivery Shield&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Software Delivery Shield ist eine modular aufgebaute, vollständig verwaltete Sicherheitslösung. Entwicklungsteams können die einzelnen Komponenten beliebig kombinieren, um damit ihre gesamte Software-Lieferkette zu schützen. Eine dieser Komponenten sind &lt;a href="https://cloud.google.com/workstations/docs/concepts?hl=de"&gt;Cloud Workstations&lt;/a&gt; – virtuelle Entwicklungsumgebungen, die wie normale Rechner funktionieren, aber in der Cloud laufen. Sie ermöglichen es Unternehmen, allen Entwickler*innen die gleiche – und gleichermaßen sichere – &amp;quot;ready-to-use&amp;quot; Entwicklungsumgebung bereitzustellen; unabhängig vom physischen Computer der Entwickler*innen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für die Sicherheit der Softwarebereitstellung ist gesorgt. Mit &lt;a href="https://cloud.google.com/artifact-registry/docs/overview?hl=de"&gt;Artifact Registry&lt;/a&gt; können Entwickler*innen etwa ihre Images und Build-Artefakte speichern und verwalten. Mögliche Schwachstellen, die durch automatische Sicherheits-Scans ausfindig gemacht werden, werden mitsamt Lösungsvorschlägen direkt in der Google Cloud Konsole angezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Einhaltung bestimmter Richtlinien und Compliance-Anforderungen bietet das Software Delivery Shield ebenfalls praktische Automatismen. Mithilfe der &lt;a href="https://cloud.google.com/binary-authorization/docs/overview?hl=de"&gt;Binärautorisierung&lt;/a&gt; können Organisationen eigene Regeln konfigurieren. Beispielsweise lässt sich festlegen, dass Code nur in die Produktionsumgebung ausgerollt werden darf, wenn bestimmte Test vorher erfolgreich durchgelaufen sind. Bei Nichteinhaltung wird die Ausführung automatisch gestoppt und ein Alarm ausgelöst.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Visionen in die Tat umsetzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mithilfe dieser und weiterer Tools können Organisationen des öffentlichen Sektors die Vorteile der Cloud nutzen und Prozesse automatisieren, ohne die Kontrolle über ihre Sicherheit aus der Hand zu geben. Google Cloud schützt damit nicht nur Daten und Anwendungen, sondern auch die Menschen, die sie nutzen – uns Bürger*innen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob es darum geht, &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/machine-learning-mit-video-intelligence-zur-erkennung-von-schlaglochern?hl=de"&gt;mithilfe von KI Straßenschäden zu erkennen&lt;/a&gt;, den Bürgerservice durch Chatbots zu verbessern oder &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud?hl=de"&gt;Rettungskräfte mit Geodaten noch einsatzfähiger zu machen&lt;/a&gt;: Erst kommt der Use Case, dann die Technologie. Als Customer Engineer helfe ich dabei, für jede Idee die richtige Cloud-Lösung zu finden und die Brücke von der Vision zur Realität zu schlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sie haben Fragen zum Software Delivery Shield oder zu anderen Google Cloud Lösungen? &lt;a href="https://cloud.google.com/contact?direct=true&amp;amp;utm_source=cgc-blog&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-Q3-emea-SMMB228-operational-dl-GCP-Blog&amp;amp;utm_content=blog-link&amp;amp;utm_term=-&amp;amp;hl=de"&gt;Kontaktieren Sie unser Vertriebsteam&lt;/a&gt;, um die richtigen Lösungen für Ihre Branche oder Ihr Projekt zu finden! Möchten Sie neue Innovationen von Google Cloud vor allen anderen kennenlernen? Dann sollten Sie unserer &lt;a href="https://cloud.google.com/innovators?hl=en"&gt;Google Cloud Innovators Community&lt;/a&gt; beitreten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 07 Sep 2023 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten/</guid><category>Google Cloud</category><category>Productivity &amp; Collaboration</category><category>Security &amp; Identity</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Cloud_Kraftwerk_Lars_Hubner-2211_1.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Der öffentliche Sektor zieht in die Cloud: Wie Customer Engineers den Unterschied machen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Google_Cloud_Kraftwerk_Lars_Hubner-2211_1.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/oeffentliche-sektor-zieht-in-die-cloud-customer-engineers-die-treibende-kraft-hinter-google-cloud-projekten/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Heike Choi</name><title>Customer Engineer, Government, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>reCAPTCHA Enterprise Mobile SDK: Schutz für iOS- und Android-Apps</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/recaptcha-enterprise-mobile-sdk-schutz-fuer-ios-und-android-apps/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/recaptcha-enterprise"&gt;reCAPTCHA Enterprise&lt;/a&gt; ist der Onlinedienst zur Betrugserkennung von Google, für den wir auf mehr als zehn Jahre Erfahrung beim Schutz des Internets zurückgreifen. Mit reCAPTCHA Enterprise können Sie Betrugsversuche und Angriffe durch Skripte, Bot-Software und Menschen verhindern. Wenn reCAPTCHA Enterprise in einer App an einem Aktionspunkt installiert ist, z. B. bei der Anmeldung, dem Kauf oder der Kontoerstellung, kann es gefälschte Nutzer*innen und Bots blockieren, während legitime Nutzer*innen fortfahren dürfen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur umfassenderen Abdeckung nativer iOS- und Android-Apps ist das reCAPTCHA Enterprise Mobile SDK nun allgemein verfügbar. Das neue Mobile SDK wurde speziell für Unternehmen mit digitalen und für Mobilgeräte optimierten Angeboten entwickelt. Damit können die Funktionen von reCAPTCHA Enterprise nahtlos in Apps eingebunden werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Warum sollte ich das Mobile SDK verwenden?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im Gegensatz zu den meisten Web-Apps werden iOS- und Android-Apps auf physischen Geräten ausgeführt, die eine Vielzahl von Gerätetelemetriedaten bieten, um Betrug und Bot-Aktivitäten zu erkennen. Durch die Kombination von Geräte- und Netzwerksignalen können Sie mit dem neuen Mobile SDK native mobile Apps besser vor Bot-Angriffen schützen und gleichzeitig alle Vorzüge von reCAPTCHA Enterprise ausschöpfen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Reibungslose Kundenerfahrung – Sie müssen keine Hydranten aus einem Raster mehr auswählen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Einfache Einbindung in Ihre native mobile App mit Unterstützung gängiger Frameworks wie Cocoa Pods oder Swift Package Manager&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Regelmäßig aktualisiertes Bedrohungsmodell für Geräte, damit Sie der Angreiferseite immer einen Schritt voraus sind&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Schutz vor Betrug auf allen Kanälen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kunden können das neue Mobile SDK nutzen, um iOS- und Android-Apps nativ vor den &lt;a href="https://cloud.google.com/architecture/owasp-top-ten-mitigation#recaptcha_enterprise_a07"&gt;laut Open Web Application Security Project (OWASP)zehn häufigsten automatischen Angriffen im Internet &lt;/a&gt;zu schützen, darunter die Erstellung betrügerischer Konten, Finanzmissbrauch und Credential Stuffing. Das ist besonders für mobiles Arbeiten und den Zugriff auf Produkte und Dienste über eine App wichtig. In vielen Branchen gibt es mehr mobilen Traffic als Web-Traffic. Dann ist es umso wichtiger, eine umfassende Schutzstrategie für mobile Apps vor den gängigsten Angriffen zu implementieren. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neues Mobile SDK einbinden&lt;/h3&gt;Weitere Informationen zur Einbindung des neuen Mobile SDK finden Sie in der Dokumentation zu &lt;a href="https://cloud.google.com/recaptcha-enterprise/docs/instrument-ios-apps"&gt;iOS&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/recaptcha-enterprise/docs/instrument-android-apps"&gt;Android&lt;/a&gt;. Sowohl bei mobilen als auch bei Web-Integrationen gelten die gleichen übersichtlichen Preise, die Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/recaptcha-enterprise/pricing"&gt;hier einsehen können&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 03 May 2023 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/recaptcha-enterprise-mobile-sdk-schutz-fuer-ios-und-android-apps/</guid><category>Retail</category><category>Public Sector</category><category>Financial Services</category><category>Gaming</category><category>Security &amp; Identity</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>reCAPTCHA Enterprise Mobile SDK: Schutz für iOS- und Android-Apps</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/recaptcha-enterprise-mobile-sdk-schutz-fuer-ios-und-android-apps/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Hakan Kilic</name><title>Group Product Manager, Chrome Enterprise</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mark Corner</name><title>Engineering Lead Mobile reCAPTCHA</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud bietet Lösung für den öffentlichen Sektor zur Gewährleistung der Betriebsfortführung bei Cyberangriffen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/cyberangriffe-public-sector-google-workspace-macht-behoerden-widerstandsfaehiger/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Cyberattacken gegen Regierungen sind heute fast an der Tagesordnung. Die Palette reicht dabei von “Identitäts”-Hacks wie im&lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-cyber-solarwinds-microsoft/microsoft-failed-to-shore-up-defenses-that-could-have-limited-solarwinds-hack-u-s-senator-idUSKBN2AP2XD" target="_blank"&gt; SolarWinds-Fall&lt;/a&gt; über solche gegen&lt;a href="https://techcrunch.com/2022/09/30/microsoft-exchange-zero-days/" target="_blank"&gt; verbreitete E-Mail-Server&lt;/a&gt; bis hin zu Angriffen auf die&lt;a href="https://www.cisa.gov/uscert/ncas/alerts/aa22-277a" target="_blank"&gt; Verteidigungsindustrie&lt;/a&gt;. Cyberangriffe auf öffentliche und private Einrichtungen stellen ein anhaltendes Problem dar&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund versteht es sich von selbst, dass gerade staatliche Einrichtungen auf Pläne zur Wahrung der operativen Kontinuität bei Cyberangriffen angewiesen sind. So wurden kürzlich in den USA zwei politische Weisungen erlassen, die dazu dienen sollen. operative Ausfälle staatlicher Stellen zu vermeiden. Die erste davon ist Teil der&lt;a href="https://www.gpo.gov/docs/default-source/accessibility-privacy-coop-files/January2017FCD1-2.pdfdirective" target="_blank"&gt; Presidential Policy Directive 40&lt;/a&gt;. Diese sieht vor, dass kritische Dienste in Notfallsituationen, z. B. bei Naturkatastrophen, bei einer Pandemie wie COVID-19 oder bei größeren Cybersecurity- oder Ransomware-Angriffen, aufrechterhalten werden. Jede US-Behörde ist angehalten, einen „Continuity of Operations Plan“ (COOP) vorzuhalten. Auch die US-amerikanische&lt;a href="https://www.cisa.gov/news/2021/11/16/cisa-releases-incident-and-vulnerability-response-playbooks-strengthen" target="_blank"&gt; Cybersecurity &amp;amp; Infrastructure Security Agency (CISA)&lt;/a&gt; hat kürzlich in ihrem&lt;a href="https://www.cisa.gov/sites/default/files/publications/Federal_Government_Cybersecurity_Incident_and_Vulnerability_Response_Playbooks_508C.pdf" target="_blank"&gt; Incident Response Playbook&lt;/a&gt; die Notwendigkeit eines COOP betont, um die Cybersicherheit für Bundes- und Zivilbehörden zu erhöhen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden im Falle eines betriebsgefährdenden Cyberangriffs entscheiden müssen was zu tun ist, ist der Zugang zu E-Mail, Chat und Videokonferenzsystemen über die gesamte Dauer der Notfallsituation von höchster Priorität. Die &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/security/?secure-by-design_activeEl=data-centers" target="_blank"&gt;resiliente und sichere Architektur&lt;/a&gt; von Google Workspace versetzt Regierungsorganisationen in die Lage, Ihren Geschäftsbetrieb auch im Falle eines Angriffs aufrechtzuerhalten. Dienste für E-Mail, Chat, Videokonferenz, Dokumentenbearbeitung, Datenspeicher und viele weitere mehr sind hier effektive und sichere Arbeitsmittel. Diese lassen sich zudem interoperabel bereitstellen, etwa hinsichtlich bestimmter Dokumentenformate und lassen sich von praktisch beliebigen Endgeräten nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seiner&lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp"&gt; BeyondCorp-Implementierung&lt;/a&gt; hat Google den seit Jahren innerhalb seiner eigenen Umgebungen gelebten Zero-Trust-Ansatz nun auch auch für seine Kunden und deren Endgeräte nutzbar gemacht. Mit der wichtigen Zertifizierung nach FedRAMP-Stufe High und dem Impact Level 4 Zertifikats des Departments of Defense, bestehen beste Voraussetzungen, um Bundesbehörden mit Workspace die nötige Sicherheit zu geben, auf die sie vertrauen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sind bestrebt, mehr Sicherheit zu schaffen und gleichzeitig Vertrauen und Verfügbarkeit aufrechtzuerhalten. Operative Kontinuität ist eine wichtige Voraussetzung dafür“, erklärt Aaron Walker, Research Manager für World Wide Government Trust &amp;amp; Resiliency Strategies bei IDC. „Google Workspace hilft Behörden mit Zero-Trust-Prinzipien, die Verfügbarkeit von Dokumenten, E-Mails und weiteren Tools zur Zusammenarbeit bei sicherheitsrelevanten Vorfällen, Lecks oder Angriffen zu gewährleisten.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einfache Bereitstellung besser abgesicherter Alternativen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit Google Workspace wird der Zugriff auf wichtige Kommunikations- und Kollaborationstools ermöglicht, die Organisationen während und nach einem Vorfall benötigen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und ihre Arbeit nahtlos fortzusetzen. Wenn im Notfall ein Kommunikationssystem ausfällt, sorgt Google Workspace dafür, dass Kommunikation und Zusammenarbeit verlässlich weiterlaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Workspace ist direkt nach Einrichtung der entsprechenden Nutzer*innen-Konto einsatzbereit. Mitarbeiter*innen der Behörde können dann in Verbindung bleiben, auf Dokumente zugreifen und mithilfe der Plattform für E-Mail und Zusammenarbeit von Google sicher arbeiten. So können sie die Bürgerinnen und Bürger unterstützen, wenn sie es am nötigsten brauchen. Konkret behalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Google Workspace Zugriff auf die beim Erstanbieter der Behörde gehosteten E-Mails, Dokumente und aktuellen Kalender – und auf das Nutzerverzeichnis  der Behörde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Behörden bei der Umsetzung dieser Strategie und der Einführung von Google Workspace zu unterstützen, bietet Google Public Sector Workshops speziell für Behörden an, um gemeinsam die beste Strategie für stabile Kommunikation und Zusammenarbeit im Krisenfall zu ermitteln. Sie möchten mehr erfahren oder sich für einen Workshop anmelden? Dann schreiben Sie eine E-Mail an psworkspace@google.com oder besuchen Sie&lt;a href="https://workspace.google.com/industries/government/" target="_blank"&gt; Google Workspace&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/cyberangriffe-public-sector-google-workspace-macht-behoerden-widerstandsfaehiger/</guid><category>Google Cloud</category><category>Productivity &amp; Collaboration</category><category>Security &amp; Identity</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/GWS_Blog_header_Digital_sovereignty_no_title.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud bietet Lösung für den öffentlichen Sektor zur Gewährleistung der Betriebsfortführung bei Cyberangriffen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/GWS_Blog_header_Digital_sovereignty_no_title.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/cyberangriffe-public-sector-google-workspace-macht-behoerden-widerstandsfaehiger/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Jeanette Manfra </name><title>VP, Head of Risk and Compliance, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Schneller helfen mit Geodaten: So nutzt die Feuerwehr Düsseldorf Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Vom umgeknickten Fuß bis zum Großbrand: Feuerwehr und Rettungsdienst rücken an, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Die Verantwortung ist enorm, und sie wächst: Urbane Räume verändern sich, der Klimawandel bringt neue Risiken. Neue Lösungen müssen her – beispielsweise für die Standortplanung. David von der Lieth, Direktor der Feuerwehr Düsseldorf, erklärt in seinem Gast-Blogbeitrag, wie sich die städtische Feuerwehr mit Google Cloud-basierten, minutenschnellen Erreichbarkeitsanalysen besser für die Zukunft aufstellt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Notruf eingeht, zählt jede Minute. In einer wachsenden Stadt wie Düsseldorf ist die Verteilung unserer Standorte deshalb besonders wichtig: Wir müssen garantieren, in sechs Minuten jede Adresse mit einem passenden Rettungsfahrzeug erreichen zu können – unbeirrt von wechselnden Verkehrsströmen, Baustellen und anderen, unerwarteten Entwicklungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil Einwohner, sowie auch damit einhergehende Notfälle, zunehmen, wird es immer schwieriger, diese Abdeckung zu gewährleisten. Bisher mussten wir uns bei der Planung unserer Feuer- und Rettungswachen auf Gutachten und Abdeckungsanalysen von Beratungsunternehmen stützen, die aber nicht nur kostspielig, sondern auch zeitaufwändig waren: Auf ein einziges Gutachten warteten wir oft drei bis vier Monate. Heute haben wir dasselbe Ergebnis in wenigen Minuten. Dafür sorgt unser &lt;a href="https://cloud.google.com/"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt;-basiertes Analysetool.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnelle Standortplanung mit Geodaten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Lösungen von Google Cloud und &lt;a href="https://mapsplatform.google.com/intl/de/" target="_blank"&gt;Google Maps&lt;/a&gt; kamen bei der Feuerwehr Düsseldorf bereits 2020 zum Einsatz. Damals entwickelte unser Partner &lt;a href="https://ubilabs.com/de" target="_blank"&gt;Ubilabs&lt;/a&gt; ein Tool zur Impfroutenplanung, mit dem wir Personen, für die ein Besuch beim Impfzentrum aus gesundheitlichen Gründen nicht infrage kam, mittels Geodaten besser erreichen konnten.  In diesem Tool mussten wir nur die Adressen der zu impfenden Personen angeben, und die Geokodierung von Google Maps erledigte den Rest: Sie schlug Orte vor – beispielsweise einen Supermarkt-Parkplatz – von denen aus wir möglichst viele Personen erreichen konnten. Als wir sahen, wie gut das funktioniert, wurde uns klar, dass ein ähnliches Planungstool auch im Rettungsdienst nützlich wäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für das neue Tool zur Standortplanung hatten wir zwei Hauptkriterien: Weil die Integration neuer Softwarelösungen in städtische IT-Systeme oft kompliziert ist, sollte das Endprodukt eine cloudbasierte Software as a Service-Lösung sein, die wir einfach nutzen können. Und „einfach“ ist dabei das Stichwort: Wir wollten ein optisch ansprechendes Tool, das von den Endnutzer*innen keine Schulung erfordert, sondern intuitiv bedient werden kann. Und auch Außenstehende sollten anhand von Screenshots wichtige Vorgänge und Datensätze schnell begreifen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Minutenschnelle Planung statt monatelanges Warten auf Gutachten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit diesen Vorgaben – und ständigem Feedback von uns – entwickelte Ubilabs in nur zehn Wochen eine fertige Lösung. Die liefert in Minutenschnelle Daten, für die früher aufwändige Gutachten nötig gewesen wären. Und die Investition hat sich übrigens schon beim ersten Einsatz gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedienung des Tools ist denkbar einfach: Wir können auf einer Karte Ortsmarker für bestehende und geplante Feuer- und Rettungswachen setzen. Auch temporäre Standorte sind möglich: Manchmal ist es beispielsweise sinnvoll, einen Rettungswagen an manchen Wochentagen auf einem bestimmten Parkplatz abzustellen. Alle Standorte werden in einer Liste angezeigt. Dann können wir ein Zeitfenster festlegen und herausfinden, wie viele Adressen wir innerhalb dieser Vorgabe erreichen können. Auf der Karte werden die Regionen, die wir nicht mit der vorgegebenen Geschwindigkeit abdecken können, farblich markiert. So können wir blitzschnell verschiedene Szenarien durchspielen und herausfinden, wo wir nachbessern müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mehr Flexibilität beim Erschließen neuer Bauflächen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir haben das Analysetool nun zum ersten Mal genutzt, um den Bau einer neuen Rettungswache anzugehen. Das ist in der Praxis deutlich schwieriger als es klingt: Bis zum ersten Spatenstich ist es meist ein langwieriger Prozess, weil wir oft erst im Laufe der Planung herausfinden, dass wir die ideale Fläche baurechtlich doch nicht nutzen können. Dann müssen alternative Vorschläge her, und die müssen zunächst ausgiebig geprüft werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Die Erreichbarkeit und andere Faktoren können frei gewählt werden, um verschiedene Szenarien auszuprobieren.&lt;/i&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Früher hätten wir für jeden neuen Vorschlag wieder ein neues Gutachten benötigt, was die Planung wieder um Monate verzögert hätte. Heute können wir mit unserem Analyse-Tool schnell ein neues Szenario durchspielen und in wenigen Minuten eine Antwort liefern. Das ist ein enormer Gewinn bei der zeitlichen Planung von Bauprojekten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Datenbasierte Entlastung für Rettungskräfte&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neben der Standortplanung hilft uns das Google Cloud-basierte Tool aber auch bei anderen strategischen und operativen Entscheidungen. Wir haben bereits angefangen, es für die dynamische Allokation von Rettungsmitteln während bestimmter Veranstaltungen in der Stadt Düsseldorf zu verwenden. Außerdem nutzen wir es, um die Zuständigkeitsbereiche mancher Standorte anzupassen und die Belastungen verschiedener Rettungswachen besser auszubalancieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Rettungskräften die Schicht zu erleichtern, können wir beispielsweise Rettungswagen eines anderen Zuständigkeitsbereiches zu bestimmten Einsätzen schicken, solange jene das 6-Minuten-Kriterium erfüllen. Unsere Rettungskräfte fahren oft 10 bis 20 Einsätze in einer Schicht und müssen bei jedem Einsatz 100 % geben, da ist jede Entlastung hilfreich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Innovation im Einsatz für die Gemeinschaft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere Feuerwehr- und Rettungskräfte nehmen natürlich selbst die kleinsten Abweichungen in ihrem Zuständigkeitsbereich sofort wahr. Auch deshalb ist es uns wichtig, dass wir jede Maßnahme und ihre Gründe transparent kommunizieren und Veränderungen im Dialog mit unseren Mitarbeitenden anstoßen. Jahrzehntelange Erfahrung im Rettungsdienst kann auch das beste Cloud-Tool nicht ersetzen, doch es kann uns dabei helfen, neue Strategien auszutesten und neue Sichtweisen zu eröffnen. Menschliches Know-how und moderne Technologie gehen dabei Hand in Hand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Analysetool ist aus dem strategischen und operativen Alltag der Feuerwehr Düsseldorf kaum noch wegzudenken. Das war aber erst der Anfang: Wir überlegen bereits ausgiebig, wie wir es gemeinsam mit unserem Partner Ubilabs und Google Cloud weiter ausbauen können. Es gibt etwa viele frei verfügbare, georeferenzierte Daten, die für die Feuerwehr ungemein wichtig sind: Wetterdaten, Verkehrsdaten, Luftdaten oder Pegeldaten von Flüssen beispielsweise. Künftig können wir alle diese Daten aggregiert oder in eigenen Darstellungsebenen auf unserer Karte anzeigen. Damit könnten wir operativ bessere Entscheidungen treffen und schneller die richtigen Einsatzkräfte zur richtigen Zeit an den richtigen Ort befördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben viele Ideen, und die Zusammenarbeit mit Google Cloud und Ubilabs bietet die perfekte Spielwiese, um sie auszuprobieren. Die Entwicklung war unkompliziert, das Ergebnis ist sensationell und eine echte Bereicherung für die Feuerwehr Düsseldorf – und damit auch für die Gemeinschaft, in deren Dienst wir stehen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud/</guid><category>Google Cloud</category><category>Data Analytics</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/stadt-01.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Schneller helfen mit Geodaten: So nutzt die Feuerwehr Düsseldorf Google Cloud</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/stadt-01.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/schneller-helfen-mit-geodaten-so-nutzt-die-feuerwehr-duesseldorf-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>David von der Lieth</name><title>Director of the Düsseldorf Fire Department</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp; ML6</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Papierstapel, Faxgeräte und längst überholte Betriebssysteme: Im internationalen Vergleich sind Deutschlands Kliniken in Sachen Digitalisierung &lt;a href="https://www.dkgev.de/fileadmin/default/Mediapool/3_Service/3.4._Publikationen/3.4.1._das_Krankenhaus/dasKrankenhaus_06_2019_Politik_Digitalisierung.pdf" target="_blank"&gt;im Rückstand – und das schon seit Jahren. &lt;/a&gt;Das &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenhauszukunftsgesetz.html" target="_blank"&gt;Krankenhauszukunftsgesetz&lt;/a&gt; soll nun digitale Lösungen fördern, um die Patientenversorgung und den Arbeitsalltag der Klinik-Mitarbeitenden zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gesetz wurde 2021 zusammen mit einer Fördersumme von vier Milliarden Euro verabschiedet, mit der die Krankenhäuser Digitalisierungsprojekte in bestimmten Kategorien verwirklichen können. Unter „Fördertatbestand 4” werden beispielsweise Projekte zu „Teil- oder vollautomatisierter klinischer Entscheidungsunterstützungshilfe“ zusammengefasst – ein Bereich mit riesigem Potenzial.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bessere Ressourcenplanung mit Google Cloud-Lösungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Google Cloud hilft deutschen Kliniken dabei, innovative Cloud-Lösungen zu entwickeln, die durch Fördermittel des Krankenhauszukunftsgesetzes finanziert werden können. Eines der ersten Projekte in diesem Bereich entstand dabei in Zusammenarbeit mit den Machine Learning-Expert*innen von &lt;a href="https://www.ml6.eu/" target="_blank"&gt;ML6&lt;/a&gt; und den &lt;a href="https://www.waldkliniken-eisenberg.de/" target="_blank"&gt;Waldkliniken Eisenberg&lt;/a&gt; in Thüringen. Das Ziel: Ein intelligentes Prognosesystem für die datenbasierte Ressourcenplanung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von internen Daten aus unterschiedlichen Quellen, wie zum Beispiel aus dem OP, Ambulanzen, oder der Notfallaufnahme, möchten die Waldkliniken Eisenberg künftig die Auslastung ihrer Ressourcen optimiert planen (zum Beispiel OP und Personalplanung). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um diese Daten nutzbar zu machen und darauf basierend die Ressourcenplanung zu steuern, wurde im ersten Schritt - zusammen mit ML6 - eine Datenanalyse und Machbarkeitsstudie durchgeführt. Als Ergebnis wurde ein interaktives Dashboard entwickelt, um potentielle Muster in den verschiedenen Abteilungen zu erkennen und daraus Rückschlüsse auf künftige Auslastungen der Ressourcen zu ziehen. Die zugrunde liegenden Daten haben gezeigt, dass nützliche Erkenntnisse gewonnen werden können, um die Ressourcen potenziell besser zu planen. Gleichzeitig hat das Projekt die Wichtigkeit der Datengrundlage und -verfügbarkeit bestätigt: eine genaue Vorhersage über z.B. Absagen von OP-Terminen setzt eine größere Datenmenge, unter Berücksichtigung externer Einflussfaktoren, voraus; gleichzeitig besteht aber das Potential die Ressourcenplanung unter Berücksichtigung der erkannten Muster in den Daten (z.B. Anreiseweg, Art der OP, Abteilung in der Klinik, aktuelle Auslastung, etc.) zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit könnte im nächsten Schritt die Erhebung der Daten optimiert werden, um eine Grundlage für KI-Anwendungen zur Ressourcenplanung schaffen. Dabei kommen Google Cloud-Technologien wie &lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt;Dataflow&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt;PubSub&lt;/a&gt; zum Einsatz; die KI-Plattform &lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt;Vertex AI&lt;/a&gt; ist für das Training der Prognosemodelle zuständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine KI-Lösung für ein intelligentes Prognosesystem könnte sowohl geplante als auch ungeplante Krankenhaus-Ereignisse erfassen und dem Klinikum dabei helfen, die dafür erforderlichen Kapazitäten frühzeitig zu planen und bereitzustellen. Diese Daten können in Echtzeit mit externen Datenquellen abgeglichen werden – beispielsweise Unfallstatistiken oder Wetterdaten, welche sich auf die Auslastung der Klinik auswirken können. Außerdem können –  etwa in Notaufnahmedaten – saisonale Eigenheiten und andere prädiktive Muster, die die Auslastung  beeinflussen, berücksichtigt werden. Dadurch kann die benötigte Menge an Personal und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt eingeplant werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bereits in der Machbarkeitsstudie gezeigt, können all diese Daten in einem interaktiven Dashboard in Real-time verfügbar sein. Dieses Dashboard können Mitarbeitende der Kliniken nach verschiedenen Kriterien und Suchparametern anpassen und auf neue oder angepasste Bedürfnisse zuschneiden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die datenbasierte Ressourcen-Planung kann den Waldkliniken Eisenberg langfristig dabei helfen, ihre Ressourcen und Kapazitäten  effizienter zu nutzen. Das Ergebnis sind eine effektivere Personalplanung und eine besser koordinierte Versorgung der Patienten, was zu einer Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit führt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Maßgeschneiderte Ressourcenprognose für jede Klinik&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;COVID-19 hat uns dramatisch vor Augen geführt, dass digitale Lösungen in Deutschlands Kliniken weiter ausgebaut werden müssen. Doch die Pandemie ist nicht der einzige Faktor: Auch der Personalmangel und der ständige Wettbewerb mit anderen Kliniken erfordern innovative Lösungen, die das Personal entlasten sowie dem Patientenwohl dienen. Das Krankenhauszukunftsgesetz gibt Kliniken die Mittel, diese Innovationen in die Tat umzusetzen – und Google Cloud liefert die richtigen Werkzeuge.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Digitalisieren Sie Ihre Klinik &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit großen und kleinen Kliniken entwickeln wir seit vielen Jahren innovative &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/healthcare-life-sciences"&gt;Lösungen für das Gesundheitswesen&lt;/a&gt;, die datengestützte klinische und operative Entscheidungen ermöglichen und DSGVO-konform sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was können wir für Sie tun? Kontaktieren Sie unverbindlich unser &lt;a href="https://cloud.google.com/contact/"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; und finden Sie es heraus.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</guid><category>Google Cloud</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Public Sector</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Waldkliniken Eisenberg: Digitale Ressourcen-Optimierung mit Google Cloud &amp; ML6</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/datenschutz-kliniken-waldkliniken-eisenberg-digitale-ressourcen-optimierung-mit-google-cloud-ml6/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Regierungen und Unternehmen weltweit bei der Einführung von Zero-Trust-Architekturen unterstützen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/so-unterstuetzt-google-cloud-organisationen-bei-zero-trust/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Seit mehr als einem Jahrzehnt verfolgt Google bei der Entwicklung und dem Betrieb seiner Produkte weitestgehend einen&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/applying-zero-trust-to-user-access-and-production-services"&gt; Zero-Trust-Ansatz&lt;/a&gt;. Der Grundsatz von Zero Trust – dass implizites Vertrauen in einzelne Komponenten eines komplexen, vernetzten Systems zu ernsthaften Sicherheitsrisiken führen kann – ist maßgeblich für unsere Arbeitsweise und den Aufbau unserer Sicherheitsarchitektur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit wir uns mit dem Thema Sicherheit beschäftigen, wissen wir, dass trotz aller Bemühungen von Zeit zu Zeit Zugangsdaten in die falschen Hände geraten. Deshalb haben wir das&lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp"&gt; BeyondCorp&lt;/a&gt;-Framework entwickelt – als zusätzlichen Schutzmechanismus gegen unbefugten Zugriff, der die Produktivität der Nutzer*innen nicht beeinträchtigt. Zugleich wurde uns klar, dass Software mit Schnittstellen zur Außenwelt kein perimeterbasiertes Vertrauensmodell nutzen sollte. Diese Erkenntnisse führten zu dem mehrschichtigen Schutz unseres&lt;a href="https://cloud.google.com/docs/security/beyondprod"&gt; BeyondProd&lt;/a&gt;-Frameworks, das das Zero-Trust-Prinzip auch auf unsere Produktionsarbeitslasten überträgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfang dieses Jahres hat das United States Office of Management and Budget (OMB) seine&lt;a href="https://www.whitehouse.gov/omb/briefing-room/2022/01/26/office-of-management-and-budget-releases-federal-strategy-to-move-the-u-s-government-towards-a-zero-trust-architecture/" target="_blank"&gt; bundesweite Strategie für die Umstellung von US-Regierungsbehörden auf eine Zero-Trust-Architektur&lt;/a&gt; veröffentlicht – ein wichtiger Schritt im Rahmen der Modernisierungsbemühungen der US-Regierung gemäß Executive Order 14028 zur&lt;a href="https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/05/12/executive-order-on-improving-the-nations-cybersecurity/" target="_blank"&gt; Verbesserung der nationalen Internetsicherheit&lt;/a&gt;. Zugleich hat auch das britische&lt;a href="https://www.ncsc.gov.uk/collection/zero-trust-architecture" target="_blank"&gt; National Cyber Security Center (NCSC)&lt;/a&gt; zur Einführung eines Zero-Trust-Sicherheitsansatzes aufgerufen und diesen 2021 in seinem Bericht&lt;a href="https://www.ncsc.gov.uk/blog-post/zero-trust-1-0" target="_blank"&gt; Zero Trust Architecture Design Principles&lt;/a&gt; vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einführung eines Zero-Trust-Ansatzes kann Unternehmen innerhalb wie außerhalb des öffentlichen Sektors dabei helfen, sowohl den gesetzlichen Vorschriften als auch Sicherheitsbedrohungen einen Schritt voraus zu sein. Dieser Ansatz muss aber sorgfältig geplant und umgesetzt werden. Unser Ziel ist deshalb, die Erfahrungen und das Wissen unserer Kunden wie auch unsere eigenen Erfahrungen mit der Implementierung von Zero Trust bei Google in Best Practices zusammenzufassen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie Google Cloud Regierungsbehörden auf dem Weg zu Zero Trust unterstützen kann&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Behörden können Google Zero-Trust-Funktionen für den Fernzugriff, die&lt;a href="https://workspace.google.com/industries/government/" target="_blank"&gt; sichere Zusammenarbeit&lt;/a&gt; und die&lt;a href="https://www.googlecloudpresscorner.com/2022-02-09-Defense-Innovation-Unit-Selects-Google-Cloud-for-Secure-Cloud-Management-Implementation" target="_blank"&gt; Grenzsicherheit&lt;/a&gt; nutzen. Um die Zero-Trust-Anforderungen unserer Kunden besser zu erfüllen, haben wir im Januar 2021 &lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp-enterprise"&gt;BeyondCorp Enterprise&lt;/a&gt; eingeführt; eine Lösung, die einen sicheren Zero-Trust-Zugang zu Ressourcen und Anwendungen in der Cloud und vor Ort bietet. BeyondCorp Enterprise liegen Jahre Google-eigener Innovationen aus der internen weltweiten Implementierung von Zero Trust  zugrunde. Die Lösung nutzt den Chrome-Browser und das globale Netzwerk von Google und bietet integrierten Bedrohungs- und Datenschutz in Echtzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier sind fünf Möglichkeiten, wie Unternehmen BeyondCorp Enterprise nutzen können, um die im kürzlich veröffentlichten Memorandum&lt;a href="https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2022/01/M-22-09.pdf" target="_blank"&gt; M-22-09&lt;/a&gt; des Weißen Hauses und in vergleichbaren Richtlinien anderer Länder formulierten Zero-Trust-Prinzipien für die Internetsicherheit umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1. Bereitstellung von Unternehmensanwendungen über das öffentliche Internet&lt;/b&gt;: Die Nutzung von VPNs ist umständlich für die Beschäftigten und stellt für IT- und Internetsicherheitsmanager eine ständige Herausforderung dar. BeyondCorp Enterprise bietet einen nahtlosen und sicheren Zugang zu Webanwendungen (einschließlich SaaS-Anwendungen und in der Cloud gehostete Apps) mit zentralen Kontroll- und Verwaltungsfunktionen sowie Bedrohungs- und Datenschutz direkt im Chrome-Browser. Über BeyondCorp Enterprise können Endnutzer*innen mühelos auf Anwendungen zugreifen und dabei von höchsten Sicherheitsstandards profitieren, ohne dass Produktivität und Nutzungserlebnis darunter leiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. Nutzung Phishing-resistenter MFA für den Zugriff auf sichere Ressourcen&lt;/b&gt;: Viele Cyberangriffe beginnen mit dem Versuch, Nutzerinnen und Nutzer durch Phishing-Nachrichten auf infizierte Websites zu locken und ihre Anmeldedaten zu stehlen. Phishing-resistente MFA, wie sie in M-22-09 empfohlen wird, kann Beschäftigte vor derlei Online-Angriffen schützen. BeyondCorp Enterprise unterstützt starke Phishing-resistente Authentifizierung, durch Faktoren wie&lt;a href="https://cloud.google.com/titan-security-key"&gt; Titan-Sicherheitsschlüssel&lt;/a&gt;, die als Attribute in Zugriffsrichtlinien auf Anwendungsebene verwendet werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen können entsprechend ihrer Bedürfnisse festlegen, wie sie Phishing-resistente MFA-Methoden für einzelne Anwendungen und Ressourcen in ihre Zugriffsrichtlinien einbinden. Mit Google Safe Browsing ist der Phishing-Schutz auch im Chrome-Browser eingebaut. Diese Funktion bietet noch mehr Schutz vor bösartigen Akteuren, indem sie den Zugriff auf unsichere Inhalte blockiert, Phishing-Websites erkennt, die Übertragung von Malware verhindert und Berichte zu Gefährdungen  erstellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;3. Nutzung kontextsensitiver Autorisierung&lt;/b&gt;: Laut der US-Bundesstrategie soll eine Zero-Trust-Architektur granularer und dynamischer definierte Berechtigungen beinhalten: Die Zulässigkeit jeder Zugriffsanfrage soll überprüft werden. Mit kontextsensitiver Autorisierung können Unternehmen Zugriffsrichtlinien erstellen und dadurch beispielsweise Aufschluss über die Rolle und den Standort der Anfragenden und sogar die Tageszeit erhalten. Alle Interaktionen mit einer von BeyondCorp geschützten Ressource werden in Echtzeit anhand ihrer jeweiligen Zugriffsrichtlinie überprüft. Die kontinuierliche Autorisierung bei jeder Anfrage gewährleistet, dass die Nutzer*innen zu jedem Zeitpunkt während der Interaktion über die notwendigen  Berechtigungen verfügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;4. Einbindung von Gerätesignalen in die Authentifizierung&lt;/b&gt;: Wir bei Google sind der Meinung, dass sowohl die Identität als auch das Gerät der Nutzer*innen bekannt sein muss, bevor Vertrauen gewährt werden kann. Es freut uns deshalb, dass auch das OMB eine Authentifizierung mit den Identitätsinformationen und zusätzlich mindestens einem Signal auf Geräteebene empfiehlt. BeyondCorp Enterprise unterstützt Attribute auf Geräteebene, ohne dass die Endanwender*innen zusätzliche Agenten installieren müssen – die Endpoint Verification-Erweiterung im&lt;a href="https://chromeenterprise.google/browser/security/" target="_blank"&gt; Chrome-Browser&lt;/a&gt; sorgt dafür, dass, Administrationsteams Informationen zum Sicherheitsstatus abrufen und detaillierte Richtlinien für den Ressourcenzugriff erstellen und implementieren können. Die Möglichkeit, diese Informationen ohne Agent zu erfassen und zu nutzen, wird besonders von BeyondCorp Enterprise-Kunden mit BYOD-Richtlinien geschätzt, deren Beschäftigte ihre eigenen, nicht von der Organisation verwalteten Geräte nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;5. Einbindung der erweiterten Belegschaft in die Zero-Trust-Strategie&lt;/b&gt;: Ein Zero-Trust-Konzept sollte den richtigen Personen zur rechten Zeit und für die richtigen Zwecke sicheren Zugang gewähren und kann deshalb nicht auf Vollzeitbeschäftigte beschränkt sein; es muss alle Nutzer*innen berücksichtigen. Regierungsbehörden etwa übertragen viele wichtige Aufgaben an externe Firmen und Partner. Leider ist dieser erweiterte Kreis an Mitarbeitenden häufig besonders anfällig für Angriffe, wenn zu umfangreiche Zugriffsberechtigungen erteilt oder Sicherheitspraktiken im Vorfeld nicht richtig untersucht werden. Zugleich können Administrationsteams in Bundesbehörden Geräte oder Software von Drittanbietern oft nicht direkt verwalten und haben es dann schwer, für einen sicheren Zugriff zu sorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BeyondCorp Enterprise unterstützt so genannte&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/identity-security/new-protected-profiles-enable-remote-work-with-zero-trust"&gt; geschützte Profile&lt;/a&gt;. Diese Funktion ist eine ideale Lösung für den Zero-Trust-Zugang externer Mitarbeitender. Mit ihrer Hilfe können auch Nutzer:innen mit nicht verwalteten Geräten sicher auf Ressourcen zugreifen und sind dabei ohne Installation von Agenten durch die für alle geltenden Sicherheitsfunktionen geschützt. Darüber hinaus erhält das Administrationsteam Einblick in sicherheitsrelevante Vorgänge, die von geschützten Profilen aus generiert werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Anwendung der NCSC Zero-Trust-Grundsätze auf Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr hat das NCSC der britischen Regierung die&lt;a href="https://www.ncsc.gov.uk/collection/zero-trust-architecture" target="_blank"&gt; Zero Trust Architecture Design Principles&lt;/a&gt; herausgegeben, um Unternehmen bei der sicheren Einführung einer Zero-Trust-Architektur zu unterstützen. Das Google Cybersecurity Action Team (GCAT) beschrieb daraufhin  in einem&lt;a href="https://services.google.com/fh/files/misc/ncsc_zero_trust_principles_on_google_cloud_v1.pdf" target="_blank"&gt; detaillierten Forschungsbericht&lt;/a&gt;, wie private und öffentliche Unternehmen in Großbritannien diesen Prinzipien mithilfe der Google Cloud-Technologien und -Dienste entsprechen können. Dieser technische Leitfaden richtet sich an Unternehmen und Sicherheitsarchitekten, die eine Zero-Trust-Strategie gemäß den NCSC-Grundsätzen entwickeln und umsetzen möchten und adressiert die folgenden Punkte:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Machen Sie sich mit Ihrer Architektur sowie ihren Nutzer*innen, Geräten, Diensten und Daten vertraut – Google Cloud Professional Services Organisation (PSO) unterstützt Sie bei der Konzeption, Planung und Risikominderung.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kennen Sie Ihre Nutzer-, Dienst- und Geräte-IDs – einschließlich der&lt;a href="https://cloud.google.com/architecture/identity/reference-architectures"&gt; Referenzarchitekturen&lt;/a&gt; für Cloud Identity.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Untersuchen Sie das Nutzerverhalten sowie den Zustand von Geräten und Diensten – hierbei helfen die integrierten Berichte von Google Cloud und Chronicle.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nutzen Sie Richtlinien für die Autorisierung von Anfragen – mit richtlinienbasierter Autorisierung von BeyondCorp Enterprise.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Authentifizieren und autorisieren Sie überall – die BeyondCorp- und BeyondProd-Frameworks sorgen zusammen für Authentifizierung und Autorisierung zu jedem Zeitpunkt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Konzentrieren Sie sich auf die Überwachung von Nutzer*innen, Geräten und Diensten – mit Gerätemanagement und cloudnativen Monitoringfunktionen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Trauen Sie keinem Netzwerk, auch nicht dem eigenen – informieren Sie sich über die&lt;a href="https://cloud.google.com/security/infrastructure"&gt; Secure-by-Design-Infrastruktur&lt;/a&gt; von Google.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nutzen Sie für Zero Trust konzipierte Dienste – informieren Sie sich, wie Sie moderne und ältere Anwendungen mit BeyondCorp schützen können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mehr über unsere Unterstützung der britischen NCSC wissen möchten, finden Sie in unserem jüngsten&lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1fyOo9oBvMSFjZSdtuVZKvxGteeCNp7jIdae_RDsFPlE/edit?resourcekey=0-BeDxIc-5Py4JWzN0eCadVQ" target="_blank"&gt; Forschungsbericht&lt;/a&gt; einen Überblick über die dort angewandten Prinzipien, die Secure-by-Design-Grundsätze von Google und das richtige Verhalten bei Sicherheitsvorfällen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zero Trust Untersuchungs- und Planungsdienste für Unternehmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unternehmen, die komplexe Umgebungen verwalten und Zero Trust einführen möchten, können von der Unterstützung und Anleitung eines erfahrenen Partners nur profitieren. Das&lt;a href="https://cloud.google.com/security/gcat"&gt; Google Cybersecurity Action Team&lt;/a&gt; (GCAT)&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/public-sector/accelerating-government-compliance-google-clouds-professional-service-organization"&gt; hilft Kunden&lt;/a&gt; mit speziellen Beratungsangeboten und Workshops für den öffentlichen Sektor, den Zero Trust Sicherheits- und Compliance-Anforderungen in der Cloud gerecht zu werden. Lesen Sie mehr darüber, wie&lt;a href="https://cloud.google.com/public-sector/us-federal-cyber-security"&gt; Google Cloud-Lösungen&lt;/a&gt; Kunden aus der US-Bundesregierung helfen, die immer zahlreicher werdenden Verordnungen und präsidialen Anordnungen zum Thema Internetsicherheit umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das GCAT hilft Unternehmen zudem in einem mehrwöchigen&lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/google_cloud_zero_trust_foundations_overview.pdf" target="_blank"&gt; Zero Trust Foundations&lt;/a&gt;-Projekt  beim Aufbau einer Strategie zur Einführung eines Zero Trust-Sicherheitsmodells. Zero Trust Foundations wird gemeinsam vom Google Cloud Office of the CISO und unserer&lt;a href="https://cloud.google.com/consulting"&gt; Professional Services Organization&lt;/a&gt; für den öffentlichen Sektor angeboten. In diesem Projekt gibt das GCAT Erfahrungen aus der Google&lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp"&gt; BeyondCorp&lt;/a&gt;-Initiative und unserer globalen Implementierung der Defense-in-Depth Best Practices weiter, die Kunden helfen können, ihre eigene Zero-Trust-Initiative zu fokussieren und zu beschleunigen.&lt;a href="https://cloud.google.com/contact"&gt; Fragen Sie uns&lt;/a&gt; gern nach weiteren Informationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Google Cloud Unternehmen auf ihrem Weg zu Zero Trust unterstützen kann, besuchen Sie unseren zweiten jährlichen&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/summit-security-2022" target="_blank"&gt; Google Cloud Security Summit&lt;/a&gt; am 17. Mai. Hier berichten Kunden, wie sie mit unseren Zero-Trust-Lösungen die Sicherheitsziele ihres Unternehmens umgesetzt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;Über die Autoren:&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;Jeanette Manfra ist die ehemalige stellvertretende Direktorin der Abteilung für Internet- und Infrastruktursicherheit im US-Ministerium für Heimatschutz. Dan Prieto ist der ehemalige Direktor des Defense Industrial Base Cybersecurity-Programms im US-Verteidigungsministerium. Beide waren außerdem im Stab des Direktoriums für Internetsicherheit des Nationalen Sicherheitsrats im Weißen Haus tätig. &lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 10 Oct 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/so-unterstuetzt-google-cloud-organisationen-bei-zero-trust/</guid><category>Public Sector</category><category>Security &amp; Identity</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/Security_Landing_Page_1300x1020.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Regierungen und Unternehmen weltweit bei der Einführung von Zero-Trust-Architekturen unterstützen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/Security_Landing_Page_1300x1020.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/sicherheit/so-unterstuetzt-google-cloud-organisationen-bei-zero-trust/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Jeanette Manfra </name><title>VP, Head of Risk and Compliance, Google Cloud</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Dan Prieto </name><title>Head of Security Strategy, Global Public Sector, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>So messen und maximieren Sie den Wert von Data Science- und KI-Teams</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/messen-und-maximieren-sie-den-wert-ihres-ki-teams/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) können Ihrem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen. Wenn Sie für ein KI- oder Data Science-Team verantwortlich sind, sollten Sie den von Ihnen erbrachten Wert messen und maximieren. Wir haben dazu einige Tipps und Beispiele aus unserer langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet für Sie zusammengetragen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Checkliste für den Projektstart: &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Folgende Punkte sollten zu Beginn eines Projekts geklärt sein: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kundenorientierung&lt;/b&gt;. Jedes Projekt sollte eine Kundschaft haben, deren Bedürfnisse und Ziele es bedient. Halten Sie fest, welchen Wert Sie ihnen bieten wollen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Business Case&lt;/b&gt;. Diese Kosten-Nutzen-Rechnung Ihres Projektes wird auf Schätzungen und Annahmen beruhen und lässt sich zumeist in wenigen Minuten definieren. Sie sollten Sie aber hin und wieder überprüfen, um sich immer im Klaren zu sein, was den Kostenaufwand Ihres Teams rechtfertigt und was ihre Kundinnen und Kunden sich davon erwarten.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geschäftsprozesse&lt;/b&gt;. Ihre Arbeit soll etwas bewirken. Klären Sie deshalb, welche Geschäftsabläufe im Zusammenhang mit Ihrer Arbeit geändert oder geschaffen werden müssen und stimmen Sie sich mit allen Beteiligten dazu ab.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Meßbare Planung&lt;/b&gt;. Sie sollten belegen können, wie sich die laufende Arbeit auf relevante Geschäftsindikatoren auswirkt. Messen und demonstrieren Sie die Verbesserungen, die Ihr Projekt ermöglicht. Berücksichtigen Sie dabei auch andere Faktoren wie saisonale Effekte oder andere geschäftliche Entwicklungen, die Ihre Messwerte beeinflussen können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nutzen Sie all dies, um sich die &lt;b&gt;Unterstützung Ihrer Organisation&lt;/b&gt; für Ihr Team und seine Arbeit zu sichern. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Welche Messwerte sind sinnvoll?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie im Vorfeld, mit welchen Messwerten und Indikatoren Sie den Wert der Arbeit Ihres Teams für Ihre Organisation belegen wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Anzahl Ihrer Entscheidungen&lt;/b&gt;. Eine wesentliche Funktion von ML besteht darin, Entscheidungen zu automatisieren und zu optimieren: Welches Produkt soll empfohlen werden, welche Route ist die richtige usw. Verfolgen Sie anhand von Protokollen, wie viele Entscheidungen Ihre Systeme tatsächlich treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Entwicklung der Umsätze oder Kosten&lt;/b&gt;. Bessere und schnellere Entscheidungen führen oft zu höheren Umsätzen oder Einsparungen. Falls Sie diese nicht direkt messen können, schätzen Sie sie: Sie könnten zum Beispiel von kürzeren Fahrstrecken auf die eingesparten Benzinkosten oder von personalisierten Angeboten auf Zunahmen bei Käufen schließen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Beispiel: In den USA nutzt das Illinois Department of Employment Security (IDES) &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/contact-center"&gt;Contact Center AI&lt;/a&gt; für den raschen Einsatz virtueller Agenten, die mehr als einer Million Bürger*innen bei ihren Anträgen auf Arbeitslosengeld helfen. Um seinen Erfolg zu messen, verfolgte das Team zwei Ergebniswerte:  Die Anzahl der über die Website bearbeiteten Anrufe und Anfragen und die Gesamtkosten des Callcenters. Nach der Implementierung konnte das Team über 140.000 Telefon- und Online-Anfragen pro Tag und mehr als 40.000 Anrufe in den Abend- und Nachtstunden verzeichnen. Auf der Grundlage der Daten seiner virtuellen Agenten schätzte das IDES die jährlichen Kosteneinsparung auf etwa 100 Mio. US-Dollar (siehe&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/state-of-illinois"&gt; Link zur Fallstudie&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Implementierungskosten&lt;/b&gt;. Vergessen Sie nicht, den Umsatzsteigerungen oder Einsparungen die anfallenden Kosten gegenüberzustellen. Beziffern Sie die Technologiekosten Ihres Teams und zeigen Sie wo möglich auf, wie Sie mit mehr Effizienz mehr Wert schaffen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Zeitersparnis&lt;/b&gt;. Ein Routenplaner spart Fahrzeit, ein E-Mail-Klassifizierungssystem spart Lesezeit. Berechnen Sie, wie viele Stunden Ihre Organisation dank der Effizienz des Systems, das Ihr Team entwickelt hat, zurückgewinnen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch hierzu ein Beispiel: Im medizinischen Bereich kommt es auf schnelle Diagnosen an.&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/jhu-bios"&gt; Die Abteilung für Hirnverletzungen der Johns Hopkins University&lt;/a&gt; erforscht Möglichkeiten, die Behandlung von Hirnblutungen zu verbessern. Dabei hat das Team die Dauer der Auswertung von Hirnscans als wichtigste Metrik für den Geschäftserfolg identifiziert. Es experimentiert seither mit einer Reihe von Cloud-Computing-Lösungen wie&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt; Dataflow&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/healthcare-api"&gt; Cloud Healthcare API&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt; Compute Engine&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/ai-platform"&gt; AI Platform&lt;/a&gt;, um Iterationen mittels Distributed Training zu beschleunigen. Das Team konnte jüngst auf diese Weise die Auswertungsdauer der Hirnscans von rund 500 Patienten von 2.500 Stunden auf 90 Minuten verkürzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Anzahl der von Ihrem Team unterstützten Anwendungen&lt;/b&gt;. Nicht alle Bereiche Ihrer Organisation werden ML nutzen. Stellen Sie deshalb fest, wie viele Bereiche von der Optimierung und Automatisierung durch Ihr Team profitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Nutzungserlebnis&lt;/b&gt;. Im Idealfall können Sie Verbesserungen beim Erlebnis Ihrer Kund*innen messen: weniger Beschwerden, bessere Bewertungen, verringerte Latenzen, mehr Interaktionen usw. Das gilt sowohl für interne als auch für externe Stakeholder. Bei Google messen wir die Nutzung aller internen Systeme und Prozesse und bitten regelmäßig um Feedback.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein letztes Beispiel: Einer unserer Kunden, die&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/city-of-memphis/"&gt; US-amerikanische Stadt Memphis&lt;/a&gt;, nutzt VisionAI und ML für die Erkennung und Beseitigung von Schlaglöchern. Das Implementierungsteam identifizierte als eine der wichtigsten Metriken neben der Genauigkeit und der Kosteneinsparungen die prozentuale Zunahme der Anzahl erkannter Schlaglöcher. Die Lösung erfasst die von den städtischen Fahrzeugen übermittelten Videoaufnahmen und nutzt Google Cloud-Funktionen wie&lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt; Compute Engine&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/ai-platform"&gt; AI Platform&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt; für die automatisierte Auswertung des Materials. Durch das Projekt hat die Anzahl der erkannten Schlaglöcher um 75 % zugenommen, bei einer Genauigkeit von mehr als 90 %. Mit seinen Messungen konnte das Team beweisen, dass es in der Lage ist, ein kosteneffizientes, Cloud-basiertes Machine-Learning-Modell zu entwickeln. Nun prüft es bereits neue KI- und ML-Anwendungen, die die Dienste der Stadtverwaltung weiter verbessern und den 652.000 Einwohnern der Stadt das Leben angenehmer machen sollen. &lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Danksagung&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Filipe und Payam danken der Kollegin und Co-Autorin Mona Mona (AI/ML Customer Engineer, Healthcare and Life Sciences), die maßgeblich an diesem Beitrag mitgewirkt hat.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Sep 2021 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/government-education-summit-vom-3-4-november-2021/</guid><category>Google Cloud</category><category>Events</category><category>Public Sector</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Jetzt vormerken: Government &amp; Education Summit vom 3.–4. November 2021</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/government-education-summit-vom-3-4-november-2021/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mike Daniels</name><title>Vice President, Global Public Sector, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud hilft: Sichere und effektive Verteilung von Impfstoffen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/sichere-und-effektive-verteilung-von-impfstoffen-vor-ort/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Editor's Note&lt;/b&gt;: &lt;/i&gt;&lt;i&gt;Das in diesem Artikel vorgestellte Praxisbeispiel von Google Cloud kommt derzeit bereits in den Vereinigten Staaten zum Einsatz.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Intelligent Vaccine Impact-Lösung von Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach der Zulassung einer Reihe von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus konzentrieren sich regionale und lokale Behörden nun auf die Durchführung effektiver und fairer Immunisierungsprogramme. Dies dürfte die größte öffentliche Gesundheitskampagne dieser Generation werden. &lt;a href="https://blog.google/technology/health/vaccines-how-were-helping" target="_blank"&gt;Wir von Google möchten dabei helfen,&lt;/a&gt; möglichst viele Menschen mit Impfstoffen zu versorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google hat Länder, Kommunen und öffentliche Gesundheitsorganisationen während der gesamten Pandemie anhand von Forschungsstipendien, der Förderung von Telemedizin und durch weitere Initiativen unterstützt. Die globale Herausforderung, Millionen von Menschen zu impfen, wird stets größer. Hier die setzt die Intelligent Vaccine Impact-Lösung von Google Cloud an. Diese Lösung vereint eine Reihe von Kerntechnologien, die regionalen und lokalen Behörden dabei helfen, Strategien für das Gesundheitswesen im Kampf gegen COVID-19 erfolgreich umzusetzen – von der Bereitstellung von Informationen über Impfstoffe, der Planung von Impfterminen über die Impfstoff-Verteilung und entsprechende Analysen bis hin zur Vorhersage und Modellierung des COVID-19-Geschehens und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Intelligent Vaccine Impact-Lösung trägt dazu bei, die Verfügbarkeit von Impfstoffen zu verbessern und einen fairen Zugang für jeden zu ermöglichen. Außerdem werden Behörden dabei unterstützt, Bewusstsein, Vertrauen und Akzeptanz hinsichtlich der Impfstoffe zu stärken. Wir haben unsere Lösung so entwickelt, dass sie sich leicht an vorhandene Technologien anbinden lässt. Dabei ist uns bewusst, dass die Distribution der Impfstoffe über verschiedene Behörden auf unterschiedliche Weise stattfindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Inzidenz-Vorhersagen für bessere Entscheidungen bei der Verteilung und Zuweisung von Impfstoffen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die erste Komponente der Intelligent Vaccine Impact-Lösung umfasst Inzidenz-Vorhersagen und „Was-wäre-wenn“-Analysen. Forscherinnen und Forscher von Google Cloud haben einen neuen Ansatz für Machine Learning in Form von Zeitreihen entwickelt, der KI mit epidemiologischen Grundlagen kombiniert. Wir haben zusätzlich ein KI-gesteuertes „Was-wäre-wenn“-Modell erstellt, das für Entscheidungen über Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 und anderen Infektionskrankheiten verwendet werden kann. Hierfür nutzen wir unsere Plattform zur Anwendungsmodernisierung mit Anthos, Kubernetes und BigQuery.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe spezieller &lt;a href="https://cloud.google.com/looker"&gt;Looker&lt;/a&gt;-Dashboards können Epidemiolog:innen sowie Mitarbeiter:innen des Gesundheitswesens nun die Ergebnisse dieser Modelle in BigQuery mit öffentlichen und weiteren Datenpools zusammenführen, um so fundiertere Entscheidungen hinsichtlich des Umgangs mit der Pandemie zu treffen. Die Verantwortlichen können dann sehen, wie sich die Vorhersagen infolge veränderter Maßnahmen (z. B. Maskenpflicht, Lockerungen oder Impfprogramme) ändern. Außerdem können Führungskräfte des öffentlichen Sektors benutzerdefinierte Vorhersagen für ihre Landkreise und Gesundheitsämter erstellen. Ziel dieses Bestandteils der Lösung ist es, die Verantwortlichen dabei zu unterstützen, fundierte und effektive Entscheidungen vorzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verlässlichere Informationen zu Impfstoffen, um regionale und lokale Behörden zu entlasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweite Kernkomponente der Intelligent Vaccine Impact-Lösung bildet das Informationsportal zu Impfstoffen. Die Freigabe von Impfstoffen im Kampf gegen COVID-19 hatte zur Folge, dass Bürgerinnen und Bürger eine Flut von Fragen und Sorgen an die Behörden herantrugen. Aufgrund von zahlreichen Suchanfragen auf öffentlichen Websites, Anrufen bei Gesundheitsämtern und Reaktionen auf Meldungen in sozialen Medien waren viele Kommunalverwaltungen stark gefordert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit SpringML, MTX, Deloitte und weiteren Partnern hat Google Cloud mehrere Informationsportale zu Impfstoffen entwickelt, die nun Teil der Intelligent Vaccine Impact-Lösung sind. Diese erleichtern es Bürgerinnen und Bürgern, sich über die Verfügbarkeit von Impfstoffen zu informieren, oder herauszufinden, ob sie impfberechtigt sind. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit, sich für eine Impfung anzumelden und ihre Daten zu übermitteln, damit sie, wenn sie für eine Impfung in Frage kommen, diese so schnell wie möglich erhalten. Durch den Einsatz von serverlosen Kerntechnologien von Google Cloud wie App Engine, Firestore und Cloud Functions bieten diese Portale eine nahtlose Skalierbarkeit, um die gleichzeitige Anmeldung von Tausenden bis Hunderttausenden Personen zu ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Planung von Impfterminen zur nahtlosen Steuerung der Impfstoffversorgung für die Bevölkerung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem die Bürgerinnen und Bürger das Informationsportal für Impfstoffe besucht haben, interagieren sie mit der Planungskomponente der Intelligent Vaccine Impact-Lösung. Contact Center AI von Google Cloud stellt Call-Center-Kapazitäten und intelligente virtuelle Kundenservicemitarbeiter:innen zur Verfügung. Dies hilft Anrufenden herauszufinden, ob sie impfberechtigt sind, sich für das Portal anzumelden und Impftermine zu vereinbaren, auch wenn sie keinen Online-Zugang haben. Außerdem können Patient:innen durch SMS-Benachrichtigungen an Termine erinnert sowie mit Impfinformationen versorgt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lösung bietet darüber hinaus eine bequeme Online-Registrierung und Vorabprüfung, Standortsuche und Terminvergabe sowie automatische Terminerinnerungen. Und sie unterstützt QR-Codes oder die Erstellung eindeutiger Patienten-IDs, die die Anmeldung beschleunigen, ebenso wie die Möglichkeit, kurzfristig Termine für die Auffrischung zu buchen. Da entsprechende Antworten ein hohes Maß an Integration und Datenübertragbarkeit erfordern, stützt sich die Intelligent Vaccine Impact-Lösung auf Apigee und die Healthcare API von Google Cloud, um Daten unter Beachtung hoher Sicherheitsstandards über gängige Formate wie HL7 (Health Level 7) oder FHIR (Fast Healthcare Interoperability Resources) zu übertragen, die mit den bestehenden Gesundheits- und Immunisierungssystemen kompatibel sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sentiment-Analyse zur Bewertung von Trends in der Öffentlichkeit hinsichtlich der Impfstoffe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das Vertrauen in die Impfung zu erhöhen – und letztlich die Pandemie zu bewältigen – ist es entscheidend zu verstehen, wie Risiken und Vorteile des Impfstoffs wahrgenommen werden. Deshalb verfügt die Intelligent Vaccine Impact-Lösung über eine Komponente zur &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/public-sector/introducing-google-cloud-sentiment-analysis-foundation-successful-covid-19-vaccination-strategy"&gt;Sentiment-Analyse&lt;/a&gt;, die in Zusammenarbeit mit &lt;a href="https://www.syntasa.com/covid-insights-solution" target="_blank"&gt;Syntasa&lt;/a&gt; entwickelt wurde und eine zentrale Quelle für Erkenntnisse über entsprechende Trends darstellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bürgerinnen und Bürger treten über eine Vielzahl von Kommunikationssystemen mit Behörden in Kontakt, beispielsweise über Callcenter, Websites, Apps, Chatbots, Werbekampagnen, soziale Medien, Suchanfragen und Newsfeeds. Mit dem Sentiment-Analyse-Tool von Google können Behörden ihre Kommunikationsaktivitäten so ausrichten, dass sie klare und genaue Informationen für bestimmte Zielgruppen bereitstellen und auf spezifische Bedenken eingehen, sobald diese auftreten. Das Verständnis von sich ändernden Überzeugungen und Verhaltensweisen während des gesamten Impfzykluses ermöglicht es den Behörden, eine maßgeschneiderte und fundierte Impfkampagne durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Intelligent Vaccine Impact-Lösung im Einsatz&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Cloud stellt die Intelligent Vaccine Impact-Lösung bereits in einer Reihe von US-Bundesstaaten bereit. North Carolina beispielsweise arbeitet mit Google Cloud an mehreren Komponenten der Lösung, um die Verteilung des Impfstoffs zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Unser neuestes Vorhaben ist es, einen Prozess und eine Technologie zu entwickeln, die den Zugang zu Informationen für die Bürgerinnen und Bürger von North Carolina vereinfachen“, erklärt Sam Gibbs, Deputy Secretary for Technology and Operations im Bundesstaat North Carolina. „Dank dieser Technologie kann die Bevölkerung in North Carolina an einem zentralen Ort Informationen finden, z. B. wann sie an der Reihe sind, sich impfen zu lassen, oder Hinweise, um problemlos einen Impfstandort zu finden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind stolz darauf, dieses wichtige Vorhaben zu unterstützen und eine belastbare Infrastruktur für die Herausforderungen rund um COVID-19-Impfungen bereitzustellen. Die Intelligent Vaccine Impact-Lösung von Google Cloud baut auf unserer soliden Grundlage von Projekten zur Unterstützung nationaler und lokaler Gesundheitsbehörden während der COVID-19-Pandemie auf, und wir engagieren uns weiterhin für die Unterstützung von Gesundheitsämtern im ganzen Land. Weitere Informationen finden Sie unter &lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/government"&gt;cloud.google.com/solutions/government&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausführliche Einblicke in diese Lösung von Google Cloud erhalten Sie am 29. April 2021 in unserem Webinar „&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/intelligent-vaccine-impact-solution-dach" target="_blank"&gt;Unterstützung von Impfstrategien durch Google Cloud&lt;/a&gt;“ gemeinsam mit unserem Partner &lt;a href="https://www.bechtle.com/gb" target="_blank"&gt;Bechtle&lt;/a&gt;. Registrieren Sie sich &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/intelligent-vaccine-impact-solution-dach" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;, um am Webinar teilzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 26 Apr 2021 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/sichere-und-effektive-verteilung-von-impfstoffen-vor-ort/</guid><category>Google Cloud</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Covid_Blog_option_12x.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud hilft: Sichere und effektive Verteilung von Impfstoffen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Covid_Blog_option_12x.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/sichere-und-effektive-verteilung-von-impfstoffen-vor-ort/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mike Daniels</name><title>Vice President, Global Public Sector, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Barrierefreie Verwaltungen mit KI-basierten Übersetzungen von Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/barrierefreie-verwaltungen-mit-ki-basierten-ubersetzungen-von-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor, Sie haben beim Behördengang an alles gedacht: die richtigen Formulare ausgefüllt, den richtigen Termin gebucht, die richtigen Ansprechpartner ausfindig gemacht. Doch so sehr Sie sich auch vorbereitet haben, eine Sache liegt außerhalb Ihrer Kontrolle: Sie und die Beamt*innen gegenüber sprechen möglicherweise nicht dieselbe Amtssprache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Science-Fiction-Welten wäre dies kein Problem: In Star Trek gibt es den Universalübersetzer, im Roman Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams den telepathischen Babelfisch, der Träger*innen ein Verständnis aller gesprochenen Sprachen ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz ohne Telepathie und Science-Fiction macht die KI-gestützte Übersetzungstechnologie von Google Cloud diese Zukunftsvision bereits heute zur Realität, denn durch smarte Übersetzungen, die beinahe in Echtzeit stattfinden, schaffen wir eine neue, agilere Art der Kommunikation. In unserem Webinar „&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/google-cloud-ki-basierte-ubersetzungstechnologie?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-emea-digitalconference-operational-er-TranslationAI_DACH_Speigel&amp;amp;utm_content=pswebki" target="_blank"&gt;Wie Google Cloud’s KI-basierte Übersetzungstechnologie Innovationen fördert und Sprachbarrieren überwindet&lt;/a&gt;“ stellen wir Ihnen die KI-Lösung von Google Cloud vor, mit der wir die Interaktion im multilingualen Umfeld für öffentliche Verwaltungen so einfach wie nie machen. Dabei erklären wir anhand eines Beispiels und der von uns dafür entwickelten Übersetzungs-App, wie Sie diese Lösung konkret im Verwaltungs-Alltag einsetzen können, um sprachliche Barrieren zu überwinden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;KI-Plattform trifft auf Chancengleichheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit mehr als 20 Jahren folgen wir bei Google der Mission, Informationen zu organisieren und sie universell zugänglich und nutzbar zu machen. In der Welt, die wir mitgestalten möchten, gehören auch sprachliche Barrieren der Vergangenheit an. Daher stehen für uns Fairness und gegenseitiger Respekt bei der Kommunikation im Vordergrund. Unsere KI-gestützte Übersetzungstechnologie ist deshalb unter anderem speziell auf Anwendungsfälle zugeschnitten, bei denen diese sprachlichen Barrieren Menschen benachteiligen. Damit jede Verwaltung diese Technologien einfach integrieren kann, haben wir unsere KI-Plattform so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von der Modelloptimierung bis zu Point-and-Click-Data Science mit &lt;a href="https://cloud.google.com/automl?hl=de"&gt;AutoML&lt;/a&gt;: Geeignet ist unsere vollständig verwaltete End-to-End-KI-Plattform für Nutzer*innen jeder Kompetenzstufe. Grundsätzlich besteht sie aus drei Teilen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorgefertigte APIs&lt;/b&gt;: Mit unseren vorgefertigten APIs, die wir stets weiterentwickeln, sind keine Trainingsdaten erforderlich und Sie können direkt loslegen. Sie stehen für Bild, Video, Sprache, Konversationen und strukturierte Daten zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Benutzerdefinierte KI mit AutoML&lt;/b&gt;: Mit AutoML können Sie erstklassige ML-Modelle selbst entwickeln, ohne auch nur eine einzige Codezeile schreiben zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;End-to-End KI mit Kern-Tools:&lt;/b&gt; Sie können mit Ihren Entwickler*innen und unseren Kern-Tools den Aufbau von KI-Modellen individuell selbst gestalten. Von der Cloud-Infrastruktur bis zur Implementierung unterstützen wir Sie dabei mit unseren Lösungen bei jedem Schritt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Im Fokus: Cloud-Technologie und Datenschutz &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Einhaltung der EU-Datenschutzvorgaben haben für unser Team und unsere Kund*innen höchste Priorität. Unser Grundsatz: Ihre Daten gehören Ihnen – und niemandem sonst. Ihre Daten sind geschützt – sie werden sowohl verschlüsselt abgelegt als auch während des Transports verschlüsselt. Unsere Datenschutz-Maßnahmen lassen wir regelmäßig nach internationalen Normen und Standards überprüfen, beispielsweise ISO 27018 und BSI C5:2020, die sich auf Datenschutz und Datensicherheit konzentrieren. Weiterführende Informationen zu unserem Sicherheitsmodell finden Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/security/privacy"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um zu veranschaulichen, was mit der benutzerfreundlichen und sicheren KI-Lösung von Google Cloud möglich ist, erklären wir im &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/dach-content-hub/pre-webinare.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=&amp;amp;utm_content=pswebki" target="_blank"&gt;Webinar&lt;/a&gt;, wie Sie unsere Anwendung in Verwaltungen einsetzen können, um Bürger*innen in ihrer bevorzugten Sprache zu erreichen und mündliche sowie schriftliche Kommunikation barrierefrei zu machen. Geleitet wird dieses Webinar von Dominik Steiner, Sales Engineer, Public Sector bei Google Cloud: „Ich habe zwei Kinder die zweisprachig aufwachsen und kenne das Thema Sprachbarrieren somit sehr gut,“ erklärt Dominik.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein multinationaler Behördengang&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sprachbarrieren sind keine Seltenheit: In einer multinationalen Welt zählt nicht nur eine Amtssprache. Unsere KI-gestützte Übersetzungstechnologie hilft, den Bedürfnissen einer immer internationaler werdenden Bevölkerung gerecht zu werden. In der &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/dach-content-hub/pre-webinare.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=&amp;amp;utm_content=pswebki" target="_blank"&gt;Live-Demo&lt;/a&gt; stellen wir uns einen mehrsprachigen Amtsbesuch vor: Für diesen Zweck haben wir mit unserer Google Cloud KI-Plattform ein Tool entwickelt, das Spracheingaben sofort übersetzt, um die Kommunikation für alle Parteien zu erleichtern. Beispiel: Europäische Harmonisierung wie EU weite eIDAS Vertrauensdienste bei Online-Bürgerdiensten (OZG) müssen für alle EU Bürger verständlich und zugänglich sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei nutzen wir eine simple Architektur mit &lt;a href="https://cloud.google.com/appengine"&gt;App Engine&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/logging"&gt;Cloud Logging&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/iap?hl=de"&gt;Identity-Aware Proxys&lt;/a&gt;. Jede Anfrage, also eine Sprachaufnahme in einer beliebigen Sprache, wird über einen „Identity-Aware Proxy“ zu App Engine weitergeleitet. Gleichzeitig wird die Sprachaufnahme an Cloud Storage übertragen, und zur Nachverfolgbarkeit der Logging-Service involviert. Dann werden die drei APIs &lt;a href="https://cloud.google.com/speech-to-text"&gt;Speech-to-Text&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.google.com/translate"&gt;Cloud Translation&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://cloud.google.com/text-to-speech"&gt;Text-to-Speech&lt;/a&gt; aktiv: Cloud Speech-To-Text wandelt die Sprachaufnahme in Text um, der von Cloud Translation effektiv in beliebig viele Sprachen übersetzt, und dann von Cloud Text-to-Speech wieder in Sprache ausgegeben wird. Durch das Zusammenspiel der APIs können alle Sprecher*innen in ihrer bevorzugten Sprache miteinander kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Praxis werden damit nicht nur zweisprachige Dialoge, sondern Unterhaltungen in beliebig vielen Sprachen möglich, die sich frei anpassen lassen. Besonders hilfreich ist diese Technologie beispielsweise für öffentliche Verwaltungen, Landes- und Bundesverwaltungen oder Migrationsämter. Die Benutzeroberfläche der App können Sie auf das Unternehmensleitbild Ihrer Behörde zuschneiden und in Ihre Website oder Tools wie einen Chatbot oder KI-gesteuerte Telefonagenten integrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie möchten hierzu mehr erfahren? Besuchen Sie unsere &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/google-cloud-ki-basierte-ubersetzungstechnologie?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-emea-digitalconference-operational-er-TranslationAI_DACH_Speigel&amp;amp;utm_content=pswebki" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;, um sich die Aufzeichnung des Webinars „&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/google-cloud-ki-basierte-ubersetzungstechnologie?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-emea-digitalconference-operational-er-TranslationAI_DACH_Speigel&amp;amp;utm_content=pswebki" target="_blank"&gt;Wie Google Cloud’s KI-basierte Übersetzungstechnologie Innovationen fördert und Sprachbarrieren überwindet&lt;/a&gt;“ anzusehen.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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Das OCRE-Framework wurde im Januar 2019 unter anderem von &lt;a href="https://www.geant.org/" target="_blank"&gt;GÉANT&lt;/a&gt; gegründet, der führenden Technologieorganisation für Hochschulen und Forschungsinstitute in Europa. Somit wird mehr als 50 Millionen Nutzerinnen und Nutzern in 40 europäischen Ländern und Tausenden von Forschungseinrichtungen den Zugang zu Cloud-Computing ermöglicht. Im Januar 2021 kündigte OCRE außerdem die Förderung von 15 innovativen Forschungsprojekten auf den Gebieten Astrophysik, medizinische Bildgebungsverfahren und Arzneimittelgabe, Klimaforschung sowie Machine Learning und KI mit einer Summe von mehr als 1 Mio. € an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im &lt;a href="https://www.ocre-project.eu/services/cloud-suppliers" target="_blank"&gt;Cloud Catalogue&lt;/a&gt; von OCRE sind für jedes teilnehmende EU-Land alle richtlinienkonformen Anbieter digitaler Dienste aufgeführt. Darüber hinaus enthält das Verzeichnis Kontaktdaten lokaler NRENs (National Research and Education Networks), um den Wechsel in die Cloud zu beschleunigen. Im Rahmen des OCRE-Frameworks wurden &lt;a href="https://computas.com/en/services/google-cloud/the-open-clouds-for-research-environments-project/" target="_blank"&gt;Computas&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://revolgy.com/geant-cloud-services/" target="_blank"&gt;Revolgy&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.telefonica.com/en/products/cloud-infrastructure-iaas-paas/google-cloud-platform/" target="_blank"&gt;Telefonica&lt;/a&gt; sowie &lt;a href="https://www.cloud.tisparkle.com/" target="_blank"&gt;Sparkle&lt;/a&gt;, ein Tochtergesellschaft von Telecom Italia, als Partnerfirmen ausgewählt, um den GÉANT-Mitgliedsorganisationen Lösungen von &lt;a href="https://cloud.google.com/"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; zur Verfügung zu stellen. Sparkle bietet beispielsweise Beschaffungsberatung, technischen Support und Schulungen für regionale Kundinnen und Kunden in den 27 EU-Staaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cloud-Computing hat für Forschende zahlreiche attraktive Vorteile – von der schnelleren Verarbeitung riesiger Datasets bis zur besseren Zusammenarbeit dank gemeinsamer Tools und Datenspeicher. Angesichts der komplexen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen gibt es allerdings auch einige administrative Hürden. Das OCRE-Framework soll den Einsatz von Cloud-Diensten und den Wechsel in die Cloud unter anderem mit den folgenden Angeboten erleichtern:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Optimierter Beschaffungsprozess mit vorformulierten Vereinbarungen, die an die Anforderungen der jeweiligen Organisation angepasst werden können&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einhaltung aktueller Compliance-Anforderungen und integrierter Datenschutz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Besondere Rabatte und Finanzierungsmöglichkeiten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Cloud-Dienste werden bereits eingesetzt, um wichtige Forschungsprojekte in ganz Europa zu beschleunigen. Die von Dr. Gunnar Rätsch an der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule) geleitete &lt;a href="https://bmi.inf.ethz.ch/" target="_blank"&gt;Biomedical Informatics (BMI) Group&lt;/a&gt; beantwortet anhand umfassender Datasets mit genomischen Daten wichtige Fragen zu molekularen Prozessen und Krankheiten wie Krebs. Das Team der BMI Group nutzt nun &lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Google Cloud Storage&lt;/a&gt; zur Verwaltung von Sequenzierungsdaten und VM-Instanzen in der &lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt;Compute Engine&lt;/a&gt; für deren Verarbeitung. Mit einer flexiblen Lösung namens &lt;a href="https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.10.01.322164v1" target="_blank"&gt;Metagraph&lt;/a&gt; können bis zu vier Petabyte an genomischen Daten verarbeitet werden. Damit ist dies die bislang größte DNA-Suchmaschine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der &lt;a href="https://www.tum.de/en/" target="_blank"&gt;Technischen Universität München&lt;/a&gt; (TUM) entwickelte ein Team von &lt;a href="https://www.rostlab.org/" target="_blank"&gt;Rostlab&lt;/a&gt; mit &lt;a href="https://github.com/agemagician/ProtTrans" target="_blank"&gt;ProtTrans&lt;/a&gt; eine innovative Möglichkeit, Machine Learning für die Analyse von Proteinsequenzen einzusetzen. Dank des verbesserten Zugriffs auf wichtige Ressourcen erleichtert und beschleunigt ProtTrans die Proteinsequenzierung selbst während der Pandemie. Ahmed Elnaggar, KI-Experte und Doktorand im Bereich Deep Learning, weist auf Folgendes hin: „Vor zwei Jahren hätten wir dieses Projekt so nicht realisieren können. Ohne die Kombination aus heute verfügbaren Bioinformatikdaten, neuen KI-Algorithmen und der Rechenleistung von GPUs und TPUs wäre dies nicht möglich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angesichts eines sich rasch verändernden Umfelds haben diese Forschungsteams kreative Möglichkeiten gefunden, Arbeitsabläufe durch flexible, leistungsstarke Cloud-Computingressourcen neu zu gestalten. „Die IT-Beschaffung von Universitäten ist häufig auf langfristige Forschungsprojekte ausgerichtet“, erklärt André Kahles, Senior Postdoc bei der BMI Group. „Forschende sind für vier bis fünf Jahre an eine Infrastruktur gebunden, die sie kaum an sich schnell weiterentwickelnde Projekte anpassen können. Mit den Lösungen von Google Cloud ist das jedoch jederzeit möglich. So können wir neue Möglichkeiten schaffen und bezahlen nicht für die Infrastruktur, die wir nicht optimal einsetzen können.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Teil der OCRE-Community erhalten Sie Zugang zum OCRE &lt;a href="https://www.ocre-project.eu/services/cloud-suppliers" target="_blank"&gt;Cloud Catalogue&lt;/a&gt; und profitieren von günstigen Preisen und den Finanzierungsmöglichkeiten der Organisation. Erfahren Sie hier mehr über das &lt;a href="https://www.ocre-project.eu/services/cloud-suppliers" target="_blank"&gt;internationale Netzwerk&lt;/a&gt; von &lt;a href="https://computas.com/en/services/google-cloud/the-open-clouds-for-research-environments-project/" target="_blank"&gt;Computas&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://revolgy.com/geant-cloud-services/" target="_blank"&gt;Revolgy&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://cloud.telefonica.com/en/products/cloud-infrastructure-iaas-paas/google-cloud-platform/" target="_blank"&gt;Telefonica&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://www.cloud.tisparkle.com/" target="_blank"&gt;Sparkle&lt;/a&gt;. Weitere Informationen zu Google Cloud-Programmen und -Initiativen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen, einschließlich unseres Programms für Cloud-Forschungsguthaben, &lt;a href="https://edu.google.com/programs/researchers/" target="_blank"&gt;finden Sie auf unserer Website&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Forschung im Gesundheitswesen mit Open-Source-Software in Google Cloud&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google Cloud arbeitet gemeinsam mit OHDSI an der Standardisierung von Gesundheitsdatenanalysen mit Open-Source-Tools.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 11 Mar 2021 17:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/bildung/google-cloud-dienste-jetzt-fur-teilnehmende-des-ocre-frameworks-verfugbar/</guid><category>Public Sector</category><category>Google Cloud</category><category>Education</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Neuer Cloud-Beschaffungsrahmen  erleichtert den weltweiten Zugang zu Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/bildung/google-cloud-dienste-jetzt-fur-teilnehmende-des-ocre-frameworks-verfugbar/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Emma Fish</name><title>Head of Global Public Sector Solutions and Government Programs</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Öffentliche COVID-19-Datasets: Unternehmen  bei den Herausforderungen der Pandemie unterstützen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/offentliche-covid-19-datasets-unternehmen-bei-den-herausforderungen-der-pandemie-unterstutzen/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Anmerkung der Redaktion&lt;/b&gt;: Dies ist der zweite Teil einer Reihe zu den öffentlichen COVID-19-Datasets. &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/google-cloud-ai-und-das-harvard-global-health-institute-arbeiten-gemeinsam-einem-neuen-covid-19-prognosemodell"&gt;Im ersten Teil&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr zu den zuletzt eingerichteten Datasets und zur neuen Programmerweiterung.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im März brachten wir im Rahmen unseres Programms für öffentliche Datasets in Google Cloud neue &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/data-analytics/free-public-datasets-for-covid19"&gt;öffentliche COVID-19-Datasets&lt;/a&gt; heraus. Dadurch stellten wir der Öffentlichkeit wichtige COVID-19-Datasets bereit, die mit BigQuery analysiert werden konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Anfang wollten wir unseren Nutzer:innen qualitativ hochwertige Daten so schnell wie möglich bereitstellen, um ihnen dabei zu helfen, die Pandemie zu beobachten und zu verstehen. Nach ein paar Monaten haben wir zusätzlich zu unseren ursprünglichen Zielen Nutzer:innen des öffentlichen und privaten Sektors mit Daten unterstützt, die sie zum Treffen fundierter Entscheidungen benötigen. Heute möchten wir Ihnen zeigen, wie Forschungsunternehmen, Regierungen und Partnerunternehmen diese Daten genutzt haben, um Entscheidungen zu treffen, zur wachsenden Anzahl an Studien zum Virus und seinen sozialen Auswirkungen beizutragen und Tools zur Bewältigung der Krise zu erstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Communities bei den Herausforderungen der Coronakrise unterstützen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuverlässige Daten sind heute wichtiger denn je. Das Gesundheitswesen, Regierungen und die Privatwirtschaft stehen vor der Herausforderung, im Rahmen der Coronakrise angemessene Entscheidungen zu treffen. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, sichere Wege zu finden, hat Google Cloud zusammen mit dem Google Cloud-Partner SADA das &lt;a href="https://nationalresponseportal.com/" target="_blank"&gt;National Response Portal&lt;/a&gt; gegründet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dieser offenen Datenplattform werden viele relevante Datasets kombiniert, um eine zentrale Übersicht über die Pandemie zu geben. „Das National Response Portal nutzt den vollen Umfang des Programms für öffentliche Datasets in Google Cloud. Dadurch haben wir einfachen und direkten Zugriff auf die COVID-19-Datasets, auf denen unsere Visualisierungen basieren“, so Michael Ames, Senior Director für Gesundheitswesen und Biowissenschaften bei SADA. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über das Portal können Nutzerinnen und Nutzer die Entwicklung der COVID-19-Fälle und -Todesfälle beobachten, Vorhersagen für Hotspots ansehen und die Auswirkungen auf Richtlinienentscheidungen und soziale Mobilität beobachten. Gesundheitsdienstleister bieten Daten an, die das Gesundheitswesen dabei unterstützen, das Bewusstsein zu schärfen und gezielte Entscheidungen zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://map.nationalresponseportal.com/" target="_blank"&gt;Hier finden Sie weitere Informationen&lt;/a&gt; zum Portal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den Öffentlichen Sektor bei der Beobachtung von COVID-19-Fällen unterstützen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei ihrer Suche nach einer technischen Lösung, um COVID-19-Fälle zu beobachten und Einwohner:innen auf den neuesten Stand zu bringen, entschieden sich das Oklahoma State Department of Health und das Gouverneursamt von Oklahoma für Google Cloud. Der US-Bundesstaat benötigte eine öffentliche Plattform mit Echtzeitdaten zur Pandemie und erstelltemit den &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/data-analytics/free-public-datasets-for-covid19"&gt;öffentlichen COVID-19-Datasets&lt;/a&gt; und Looker, der Business Intelligence- und Analyseplattform von Google Cloud, auf der &lt;a href="https://coronavirus.health.ok.gov/" target="_blank"&gt;bundesstaatlichen Website zur öffentlichen Gesundheit&lt;/a&gt; ein Dashboard zu COVID-19-Statistiken für Oklahoma. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Dashboard wurde seit seiner Veröffentlichung täglich mehrere zehntausend Mal aufgerufen. Die Mitarbeiter:innen der Gesundheitsbehörde und die Einwohner:innen von Oklahoma können auf konsolidierte Daten zugreifen und mit ihnen interagieren. Diese liefern anhand von Looker-Dashboards umsetzbare Informationen. „Durch die Partnerschaft mit Google Cloud konnte die Gesundheitsbehörde von Oklahoma unsere Bevölkerung sehr flexibel über die Auswirkungen der Coronakrise im Bundesstaat informieren“, so David Ostrowe, Digital Transformation Secretary des US-Bundesstaats Oklahoma. Durch das Dashboard ist weniger manuelle Verarbeitung notwendig. Änderungen konnten somit einfach über Google Cloud aktualisiert und bereitgestellt werden. Der US-Bundesstaat Oklahoma erhielt auch &lt;a href="https://covidtracking.com/data/state/oklahoma" target="_blank"&gt;die Bewertung A+ für die COVID-19-Datenqualität&lt;/a&gt; vom US-amerikanischen COVID Tracking Project.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Forschung zu COVID-19 unterstützen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Beginn der Pandemie nutzte die Northeastern University Google Cloud, um &lt;br/&gt;ein Modell für COVID-19 zu erstellen und die Auswirkungen vorherzusehen, die Maßnahmen wie Ausgangssperren auf die Ausbreitung des Virus haben würden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Forschungsteam der Northeastern University nutzte verschiedene Google Cloud-Produkte, einschließlich BigQuery, um verschiedene Datasets zu analysieren und ein globales Modell für Metapopulations-Krankheitsübertragung mit Daten auszustatten. Das Team verließ sich auf die öffentlichen Datasets der &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/product/united-states-census-bureau/us-census-data"&gt;US-Erhebungsdaten&lt;/a&gt; und von &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/product/openstreetmap/geo-openstreetmap"&gt;OpenStreetMap&lt;/a&gt; sowie auf BigQuery GIS, um die Auswirkungen verschiedener Maßnahmen zur weltweiten Ausbreitung der Coronapandemie darzustellen.&lt;/p&gt;„Unser Team erstellt Modelle und Vorhersagen zur räumlichen Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Dafür analysiert es schnell Hunderte Terabyte von Simulationsdaten“, so Dr. Matteo Chinazzi, wissenschaftlicher Forschungsmitarbeiter an der Northeastern University. „Mithilfe von BigQuery können wir schneller Daten aus unseren epidemischen Modellen erhalten und die Entwicklung eines aktuellen Ausbruchs besser untersuchen.“ &lt;p&gt;Das Team von Dr. Chinazzi lieferte wertvolle Informationen zu den Auswirkungen verschiedener Strategien zur Eindämmung und Minderung. Die Ergebnisse wurden im April in der Fachzeitschrift &lt;a href="https://science.sciencemag.org/content/368/6489/395.full" target="_blank"&gt;Science&lt;/a&gt; veröffentlicht. Sie können sie sich über das interaktive Dashboard des &lt;a href="https://covid19.gleamproject.org/" target="_blank"&gt;GLEAM-Projekts (Global Epidemic and Mobility)&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Visualisierung der Pandemie&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen &lt;a href="https://carto.com/" target="_blank"&gt;CARTO&lt;/a&gt;, eine Location Intelligence-Plattform, &lt;a href="https://carto.com/connect/bigquery/" target="_blank"&gt;die in BigQuery eingebunden ist,&lt;/a&gt; erstellte anhand seines Fachwissens zu Mapping &lt;a href="https://covid-19-dashboard-bigquery.carto.io/" target="_blank"&gt;ein wichtiges COVID-19-Dashboard&lt;/a&gt; mit öffentlichen Datasets von Google Cloud. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;CARTO kombinierte in diesem Echtzeit-Dashboard Erhebungsdaten mit COVID-19-Falldaten und sozialen Faktoren von Gesundheits-Datasets, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Entwicklung der Pandemie zu beobachten und darauf zu reagieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mit unserem COVID-19-Dashboard helfen wir Nutzer:innen, die nach schnellen Antworten suchen“, so Stephanie Schober, Solution Engineer bei CARTO. „COVID-19 breitet sich weiter aus. Mit BigQuery-Inhalten von Google Cloud kann unser Dashboard dabei verlässliche Echtzeitdaten verwenden.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„In dieser Pandemie sind Standortdaten extrem relevant gewesen. Dadurch konnten sowohl private als auch öffentliche Unternehmen schnell genug reagieren“, so Florence Broderick, Vice President of Marketing bei CARTO. „Raumbezogene Analysen mit CARTO und BigQuery lassen sich für viele Anwendungsfälle nutzen, einschließlich PPE-Verteilung, Mobilitätsanalysen und die Organisation der Rückkehr an den Arbeitsplatz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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      ng-cloak&gt;
   &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Falls Sie sich für die Entwicklung ähnlicher Visualisierungen interessieren, &lt;a href="https://carto.com/blog/building-covid-19-dashboards-google-bigquery/" target="_blank"&gt;finden Sie dazu auf der Website von CARTO weitere Informationen&lt;/a&gt;. Schauen Sie sich auch die Inhalte der Reihe „&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next/sf/sessions?session=DA222%23data-analytics" target="_blank"&gt;Data vs. COVID-19: How Public Data is Helping Flatten the Curve&lt;/a&gt;“ an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weltweite Web- und Fernsehnachrichten zur Coronakrise analysieren &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Unterstützung von Forschenden bei der Analyse der weltweiten Medienberichterstattung zur Coronakrise und zum Vergleich mit Ausbrüchen der letzten Jahrzehnte hosten wir zusammen mit dem &lt;a href="https://www.gdeltproject.org/" target="_blank"&gt;GDELT-Projekt&lt;/a&gt; verschiedene multimodale Datasets. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu diesen Datasets zählt die Medienberichterstattung des letzten Jahrzehnts in 152 Sprachen  – insgesamt mehr als 3 Billionen Datenpunkten, die als &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/product/the-gdelt-project/gdelt-2-events"&gt;öffentliche Datasets in BigQuery zur Verfügung stehen&lt;/a&gt;. „Die KI-Angebote von Google Cloud ermöglichen das Transformieren von Text, Sprache, Bildern und Videos in vielfältige Data Annotations mit der gleichen Taxonomie“, so GDELT-Gründer Dr. Kalev Leetaru. „BigQuery ist ein Tool, das aus Billionen von Datenpunkten umsetzbare Informationen gewinnt, durch die unser Verständnis der weltweiten Medienberichterstattung zur Coronakrise verbessert wird.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Datenbasierte Erkenntnisse zur Darstellung der Coronakrise in den Medien, wie etwa Trendanalysen zur &lt;a href="https://blog.gdeltproject.org/searching-for-global-news-images-of-masks-using-the-visual-global-knowledge-graph-vgkg/" target="_blank"&gt;weltweiten Maskenverwendung&lt;/a&gt; und Beispielabfragen, finden Sie im &lt;a href="https://blog.gdeltproject.org/" target="_blank"&gt;GDELT-Projektblog&lt;/a&gt;. Sie können sich &lt;a href="https://console.cloud.google.com/bigquery?project=the-gdelt-project-data&amp;amp;p=gdelt-bq&amp;amp;d=covid19&amp;amp;page=dataset"&gt;die Daten &lt;/a&gt;aber auch &lt;a href="https://console.cloud.google.com/bigquery?project=the-gdelt-project-data&amp;amp;p=gdelt-bq&amp;amp;d=covid19&amp;amp;page=dataset"&gt;direkt in BigQuery ansehen&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine COVID-19-Forschungsförderung von Google Cloud unterstützt außerdem zusätzliche Data Annotations zur Coronapandemie und zu anderen großen Krankheitsausbrüchen. Das Projekt nutzt &lt;a href="https://cloud.google.com/speech-to-text"&gt;Cloud Speech-to-Text&lt;/a&gt;, um die Radioberichterstattung der 10 größten Radiostationen in den USA zur Coronakrise zu vergleichen. Dieses Dataset ermöglicht Forscherteams einen Vergleich der Rundfunk- und Online-Berichterstattung zur Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unternehmen bei Maßnahmen während der Pandemie unterstützen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im privaten Sektor haben Unternehmen die COVID-19-Datasets genutzt, um im Rahmen der Pandemie Entscheidungen zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rolls-Royce bildete zusammen mit Google Cloud und anderen Unternehmen der Branche die &lt;a href="https://www.rolls-royce.com/media/press-releases/2020/16-04-2020-rr-establishes-new-covid-19-data-alliance.aspx" target="_blank"&gt;Emergent Alliance&lt;/a&gt;. Diese Vereinigung zur Datenanalyse möchte mit Google Cloud-Datasets Möglichkeiten finden, die weltweite Reaktion auf die Pandemie zu unterstützen, ein Modell zur Wirtschaftserholung zu erstellen und Initiativen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz zu fördern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir die &lt;a href="https://console.cloud.google.com/marketplace/product/bigquery-public-datasets/covid19-public-data-program"&gt;öffentlichen COVID-19-Datasets&lt;/a&gt; herausbrachten, war es unser Ziel, mit Datenverantwortlichen zusammenzuarbeiten und wichtige Datasets einfach und ohne Analysekosten zugänglich zu machen. Wir sind begeistert, wie viele Organisationen aus den Bereichen Gesundheitswesen, Regierung, Wissenschaft und Privatwirtschaft wichtige Schritte unternommen haben, um diese Daten auf innovative Art und Weise bereitzustellen und damit die weltweiten Bemühungen zur Bewältigung der Krise zu fördern. Mit der Bereitstellung von Daten hoffen wir, Communities auf diesem schwierigen Weg ein wenig unterstützen zu können, damit sie vorbereitet in die Zukunft blicken können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/offentliche-covid-19-datasets-unternehmen-bei-den-herausforderungen-der-pandemie-unterstutzen/</guid><category>Google Cloud</category><category>Public Sector</category><category>Data Analytics</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Öffentliche COVID-19-Datasets: Unternehmen  bei den Herausforderungen der Pandemie unterstützen</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/datenanalysen/offentliche-covid-19-datasets-unternehmen-bei-den-herausforderungen-der-pandemie-unterstutzen/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Utsav Banerji</name><title>Program Manager, Google Cloud</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Johanna Katz</name><title>Program Manager, Healthcare &amp; Life Sciences, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Fünf Vorgehensweisen bei der Digitalisierung in EMEA – Google Cloud Public Sector Summit</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/funf-vorgehensweisen-bei-der-digitalisierung-emea-google-cloud-public-sector-summit/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Dieses Jahr war von vielen unvorhergesehenen und zuvor undenkbaren globalen Herausforderungen geprägt: Von einem abrupten Wechsel zur Arbeit aus dem Home-Office, der dringenden Notwendigkeit, wichtige Dienstleistungen für Bürger:innen und Gemeinden digital bereitzustellen, bis hin zu unermüdlichen Anstrengungen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Sicherlich haben sich viele von uns eine Zauberformel gewünscht, um diese Umstellungen besser zu bewältigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn es eine solche Zauberformel wohl nicht gibt, konnten viele Behörden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) eine Reihe von Verhaltensweisen befolgen, die den öffentlichen Sektor bei der Digitalisierung unterstützte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hierbei wurden die folgenden fünf Prinzipien identifiziert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Priorisierung von Datensicherheit, Datenschutz und Datensouveränität&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Entwicklung attraktiver Dienstleistungen und Angebote mit künstlicher Intelligenz (KI) &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Stolperfallen bei der Anwendungsmodernisierung erkennen und umgehen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nachhaltigkeit als positiven Saldo betrachten&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Bei der Cloud Adaption den Menschen in den Mittelpunkt stellen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Beim &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-launch-blog" target="_blank"&gt;Google Cloud Public Sector Summit&lt;/a&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; erfahren Sie in der EMEA-Keynote am 9. Dezember und ebenso in den anschließenden Vorträgen mehr über Organisationen und Behörden, die diese Prinzipien angewendet haben und somit die aktuellen Herausforderungen besser bewältigen konnten. Damit konnten diese Organisationen zudem ihre betriebliche Effizienz steigern und digitale Lösungen bereitstellen, die ihren Mitarbeiter:innen, Kunden:innen und Bürger:innen dienen und von diesen mit Freude genutzt werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Führungskräfte aus dem öffentlichen Sektor geben Ihnen detaillierte Einblicke in ihre Anwenderbeispiele und zeigen, wie Google Cloud im entscheidenden Moment geholfen hat, Innovationen voranzutreiben um erstklassige öffentliche Dienste bereitzustellen, die sicher, flexibel und effizient sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Themen unserer EMEA-Sessions sind unter anderem:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?talk=emea-sec101?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-owned-blog-promotion" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Der Weg zur digitalen Souveränität&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; – größere Autonomie bei Datensouveränität, operationeller Souveränität und Software Souveränität zu erreichen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?talk=emea-sec104" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Zugriffsrichtlinien&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; – offene und sichere Cloud-Plattformen bereitstellen, die sich durch Interoperabilität und Innovation auszeichnen.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?talk=emea-col105?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-owned-blog-promotion" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Innovationen einführen und gleichzeitig die betriebliche Effizienz steigern – ist das möglich?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Bei dieser Gesprächsrunde werden Erfahrungen und Erkenntnisse aus erster Hand geteilt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?talk=emea-tcb101?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-owned-blog-promotion" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Bessere Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; – Informationen aus Daten mit Sentimentanalyse, KI und Machine Learning (ML) gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?talk=emea-hmc100?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-owned-blog-promotion" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Beschleunigte Modernisierung der Infrastruktur&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; – Highlights, praktische Tipps und erprobte Strategien für die Modernisierung mit Apigee.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fragen Sie unser Expertenteam:&lt;/b&gt; Benötigen Sie Unterstützung bei ausgewählten Themen? &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?tab=expert&amp;amp;expand=module:ask" target="_blank"&gt;Melden Sie sich jetzt an&lt;/a&gt;, um mit unseren Experten:innen von Google Cloud über eines der folgenden Themen zu sprechen: Intelligente Analysen, Sicherheit, Modernisierung der Infrastruktur, Anwendungsmodernisierung, KI zur Unterstützung von Produktivität und Zusammenarbeit oder die digitale Transformation. Da die Plätze begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich schnellstmöglich zu registrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Finden Sie einen Partner:&lt;/b&gt; &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-launch-blog" target="_blank"&gt;Informieren Sie sich&lt;/a&gt; über unser Partnernetzwerk und darüber, wie unsere Partner zur Optimierung Ihrer Google Cloud-Lösung beitragen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Google Cloud Public Sector Summit ist ein kostenloses Online-Event am 8. und 9. Dezember. &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-launch-blog" target="_blank"&gt;Hier können Sie sich registrieren.&lt;/a&gt; Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns jederzeit per E-Mail an ps-summit-support@google.com kontaktieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;sub&gt;1. Die Inhalte werden in englischer Sprache sein. Über die YouTube Untertitel-Funktion können Sie den Inhalt in Ihrer bevorzugten Sprache sehen. &lt;/sub&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 03 Dec 2020 22:34:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/funf-vorgehensweisen-bei-der-digitalisierung-emea-google-cloud-public-sector-summit/</guid><category>Events</category><category>Public Sector</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Fünf Vorgehensweisen bei der Digitalisierung in EMEA – Google Cloud Public Sector Summit</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/funf-vorgehensweisen-bei-der-digitalisierung-emea-google-cloud-public-sector-summit/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mark Palmer</name><title>Head of Public Sector, UK&amp;I, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Google Cloud Public Sector Summit – eine kostenlose Online-Konferenz am 8. und 9. Dezember 2020</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/kostenlose-teilnahme-am-public-sector-summit/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Das Jahr 2020 hat viele rapide Veränderungen und unerwartete Herausforderungen mit sich gebracht, aber auch neue Horizonte eröffnet. Angesichts der diesjährigen Gegebenheiten mussten Regierungsbehörden, Lokalpolitiker und Bildungseinrichtungen weltweit neue Lösungen finden, um mit Bürgern zu interagieren, ihre Aufgaben zu erfüllen und Schüler zu unterrichten. Trotz der vielen Herausforderungen, vor die uns die Pandemie gestellt hat, war diese auch ein Katalysator für rasante Innovationen und Fortschritte. Behörden und Bildungsinstitutionen haben unglaubliche Arbeit geleistet und die Umstellung auf digitale Prozesse, die für gewöhnlich Jahre dauert, teilweise innerhalb von Tagen oder Wochen bewältigt. Es wurden in manchen Fällen von heute auf morgen Testzentren, Jobportale, neue Bürgertelefone und digitale Klassenzimmer eingerichtet, während gleichzeitig sichergestellt werden sollte, dass weiterhin alle Behördendienste zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bei Google Cloud haben das Privileg, unsere Kunden aus dem öffentlichen Sektor dabei zu unterstützen, Herausforderungen im Zuge der Coronakrise zu bewältigen und sich nach und nach wieder von dieser zu erholen. Die Pandemie hat uns wieder einmal vor Augen geführt, wie viel eine Partnerschaft zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor bewirken und welche positiven Auswirkungen unsere Zusammenarbeit haben kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns daher, unseren ersten Google Cloud Public Sector Summit zu veranstalten und laden alle unsere Kunden aus dem öffentlichen Sektor zu einer besonderen zweitägigen Online-Konferenz vom 8. bis 9. Dezember ein. Dort werden wir wertvolle Erkenntnisse aus 2020 teilen und gemeinsam über die Zukunft digitaler Dienste sprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das erwartet Sie beim Google Cloud Public Sector Summit:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erfahren Sie mehr über die neuesten Trends von Branchenexperten:&lt;/b&gt; Besuchen Sie unsere Keynotes und Breakout-Sessions, in denen Branchenexperten die neuesten Trends thematisieren und Ihnen einen Einblick in die digitale Zukunft des öffentlichen Sektors geben werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lernen Sie von den Erkenntnissen Ihrer Branchenkollegen: &lt;/b&gt;Nehmen Sie an Breakout-Sessions teil, bei denen führende Vertreter aus der Politik und dem Bildungssektor über ihre Erfolge bei der Bewältigung kritischer Aufgaben, der Bereitstellung von IT-Diensten und beim Aufbau einer Innovationskultur berichten. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tauschen Sie sich mit Google-Experten und -Partnern aus:&lt;/b&gt; Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin zum Austausch mit unseren Experten für Google-Lösungen und mit unseren Partnern.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erhalten Sie einen Einblick in Googles maßgeschneiderte Lösungen für Bildungs- und Regierungseinrichtungen: &lt;/b&gt;Erfahren Sie mehr über unsere Angebote im Bereich Sicherheit und Compliance sowie über weitere Lösungen, beispielsweise unsere Student Success-Plattform, Tools zur Digitalisierung von Bürgerdiensten und zur effizienten Zusammenarbeit, für Cyber-Analysen und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Der Google Cloud Public Sector Summit findet von 8.-9. Dezember 2020 statt. Melden Sie sich noch heute kostenlos auf der &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/public-sector-summit?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=-&amp;amp;utm_content=google-launch-blog" target="_blank"&gt;Registrierungsseite des Public Sector Summit&lt;/a&gt; an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Oct 2020 10:48:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/kostenlose-teilnahme-am-public-sector-summit/</guid><category>Public Sector</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Public-Sector-Momentum_DlrBthg91d9.max-600x600.PNG" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Google Cloud Public Sector Summit – eine kostenlose Online-Konferenz am 8. und 9. Dezember 2020</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Public-Sector-Momentum_DlrBthg91d9.max-600x600.PNG</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/offentlicher-sektor/kostenlose-teilnahme-am-public-sector-summit/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Mike Daniels</name><title>Vice President, Global Public Sector, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item></channel></rss>