<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/</link><description>Start-ups</description><atom:link href="https://cloudblog.withgoogle.com/blog/de/topics/start-ups/rss/" rel="self"></atom:link><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2023 17:30:53 +0000</lastBuildDate><image><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/static/blog/images/google.a51985becaa6.png</url><title>Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/</link></image><item><title>Cloud Wisdom: Vier Wege zu Innovation und Kostensenkung mit KI und ML</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wege-zu-innovation-und-kostensenkung-mit-google-cloud-ki-und-ml/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die Entwicklung von KI- und ML-Technologien ist oft kostspielig und zeitaufwendig. Die Nachfrage nach KI- und ML-Expertise übertrifft den vorhandenen Talentpool immer noch deutlich. Diese Faktoren veranlassen Technologieunternehmen und Start-ups, Ressourcen sorgfältig zuzuweisen, wenn sie KI in ihre Geschäftsstrategie einbeziehen möchten. In diesem Artikel finden Sie vier Tipps für Technologieunternehmen und Start-ups, die Innovationen beschleunigen und Kosten durch KI und ML senken. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vier Tipps für mehr Innovation und weniger Kosten dank KI und ML&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele der innovativsten Unternehmen von heute entwickeln Dienstleistungen oder Produkte, die es ohne KI nicht gäbe. Das heißt aber nicht, dass diese Unternehmen auch ihre KI- und ML-Infrastruktur sowie ihre Pipelines von Grund auf neu erstellen. Auch bei Start-ups, deren Geschäft sich nicht direkt mit KI befasst, kann die Einbindung von KI in operative Prozesse Kosten eindämmen, wenn das Unternehmen wächst. Durch die Nutzung eines Cloud-Anbieters für KI-Dienste können Organisationen Geschäftschancen erschließen, die Entwicklungen vorantreiben, Prozesse automatisieren und Kosten reduzieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1. Vortrainierte ML-APIs für die Produktentwicklung nutzen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Technologieunternehmen und Start-ups möchten ihre technischen Talente auf proprietäre Projekte konzentrieren, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Dazu gehört häufig die Entwicklung neuer Anwendungen für eine KI-Technologie, aber nicht unbedingt die Entwicklung der KI-Technologie selbst. In solchen Fällen helfen vortrainierte APIs, schnell und kostengünstig eine Grundlage zu schaffen, auf der höherwertige, differenzierte Projekte aufgesetzt werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beispiel: Viele Unternehmen, die&lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2022/03/21/conversational-ais-moment-is-now/?sh=4c806b845391" target="_blank"&gt; Konversations-KI in ihren Produkten und Services nutzen,&lt;/a&gt; verwenden Google Cloud APIs wie&lt;a href="https://cloud.google.com/speech-to-text"&gt; Speech-to-Text API&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/natural-language"&gt; Natural Language API&lt;/a&gt;. Mit diesen APIs können Entwicklungsteams auch&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/top-google-cloud-speech-api-codelabs"&gt; Funktionalitäten&lt;/a&gt; wie Sprache-zu-Text, Sentimentanalyse, Inhaltsklassifizierung, Schimpfwortfilter und Sprecherdiarisierung auf einfache Weise einbinden. Diese leistungsstarken Technologien helfen Unternehmen, sich auf die Produktentwicklung zu konzentrieren, anstatt sich mit den Technologiegrundlagen befassen zu müssen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/learn-how-google-cloud-customers-use-speech-ai-in-innovative-ways"&gt; diesem Artikel&lt;/a&gt; finden Sie Beispiele dafür, warum sich Technologieunternehmen und Start-ups für die Speech APIs von Google Cloud entscheiden. Es geht um Anwendungsfälle, die von der Gewinnung von Kundeninformationen bis hin zur Ausstattung von Robotern mit einer empathischen Persönlichkeit reichen. Ausführlichere Informationen finden Sie hier:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/products/ai"&gt;Auf unserer KI-Produktseite:&lt;/a&gt; entdecken Sie weitere APIs, darunter&lt;a href="https://cloud.google.com/translate"&gt; Translation API&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/vision"&gt; Vision API&lt;/a&gt; und mehr.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auf der Lernplattform&lt;a href="https://www.cloudskillsboost.google/quests/32" target="_blank"&gt; Google Cloud Skills Boost unter „APIs für maschinelles Lernen“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. ML-Entwicklung mit verwalteten Diensten skalieren und Modelle schneller für die Produktion bereitstellen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vortrainierte Modelle sind äußerst nützlich, aber in vielen Fällen müssen Technologieunternehmen und Start-ups individuelle Modelle erstellen, um Erkenntnisse aus ihren eigenen Daten abzuleiten oder neue Anwendungsfälle auf öffentliche Daten anzuwenden. Unabhängig davon, ob sie datengetriebene Produkte erstellen oder Prognosemodelle aus Kundendaten generieren, benötigen diese Unternehmen Möglichkeiten, um Modelle schneller zu entwickeln und in ihren Produktionsumgebungen bereitzustellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Data Scientists starten in der Regel ein neues ML-Projekt auf einem Notebook und experimentieren mit Daten, die auf dem lokalen Computer gespeichert sind. Die Verlagerung solcher Projekte in eine Produktionsumgebung erfordert zusätzliche Tools und Ressourcen, komplexes Infrastrukturmanagement eingeschlossen. Das ist einer der Gründe, warum viele Unternehmen&lt;a href="https://www.kdnuggets.com/2022/01/models-rarely-deployed-industrywide-failure-machine-learning-leadership.html" target="_blank"&gt; Schwierigkeiten haben, Modelle in die Produktion zu bringen&lt;/a&gt;. Sie vergeuden Zeit und Ressourcen, ohne den Umsatz zu steigern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verwaltete Cloud-Plattformen können Unternehmen beim Übergang von Projekten zu umfangreichen automatisierten Testverfahren oder zur routinemäßigen Bereitstellung unterstützen. Auch ein erneutes Training von Produktionsmodellen lässt sich realisieren. Leistungsstarke Plattformen bieten flexible Frameworks, erfordern weniger Programmcode für das Modelltraining, liefern einheitliche Umgebungen für Tools und Datensätze sowie benutzerfreundliche Pipelines für Infrastrukturverwaltung und Bereitstellung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bei Google Cloud haben festgestellt, dass Kunden mit diesem Anforderungsprofil gerne&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt; Vertex AI&lt;/a&gt; einsetzen. Diese Plattform zur beschleunigten ML-Entwicklung wird seit ihrer&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/google-cloud-launches-vertex-ai-unified-platform-for-mlops"&gt; Einführung im letzten Jahr&lt;/a&gt; immer häufiger verwendet. Im Vergleich zu konkurrierenden Ansätzen verkürzt Vertex AI die Zeit bis zur Bereitstellung/Deployment in Produktion um bis zu 80 % und bietet erweiterte ML-Ops-Funktionen, mit denen Data Scientists und ML-Entwicklungsteams zur Beschleunigung von maschinellem Lernen beitragen können. Es enthält Features mit wenig Code wie&lt;a href="https://cloud.google.com/automl"&gt; AutoML&lt;/a&gt;, mit denen sich leistungsstarke Modelle ohne ML-Fachkenntnisse trainieren lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der ersten Jahreshälfte 2022 haben unsere Performance-Tests ergeben, dass die Anzahl der Unternehmen, die AI Workbench nutzen,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/google-cloud-vertex-ai-accelerates-machine-learning"&gt; um das 25-fache gestiegen ist&lt;/a&gt;. Es ist interessant zu sehen, welche Vorteile Vertex AI Workbench für Unternehmen generiert. So können Unternehmen beispielsweise&lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2021/11/29/3-steps-to-scale-ml-models-and-drive-more-business-impact/?sh=7729efdb3431" target="_blank"&gt; große Modelltraining-Jobs um das Zehnfache beschleunigen&lt;/a&gt;. Auch Data-Science-Teams können&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/seagate-and-google-predict-hard-disk-drive-failures-with-ml"&gt; die Modellgenauigkeit von 70 bis 80 % auf 98 % steigern&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Vertex AI noch nicht kennen,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/go-from-a-notebook-to-a-production-ml-model"&gt; sehen Sie sich diese Videoserie an&lt;/a&gt; und erfahren Sie, wie Modelle vom Prototypen bis in die Produktion überführt werden. Ausführlichere Informationen finden Sie hier:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ein Artikel über die Rolle von Vertex AI in einem ambitionierten Projekt zum&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/developers-practitioners/measuring-climate-and-land-changes-ai"&gt; Messen des Klimawandels mit KI&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;BigQuery bietet integrierte Funktionen für maschinelles Lernen und Analysen, mit denen Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery-ml/docs/create-machine-learning-model"&gt; Vorhersagen ohne Code und nur mit SQL-Abfragen erstellen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;In diesem&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/five-integrations-between-vertex-ai-and-bigquery"&gt; Blog geht es um den kombinierten Einsatz von Vertex AI und BigQuery&lt;/a&gt;, um die Datenanalyse einfacher und leistungsfähiger zu machen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Dieser&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/example-based-explanations-to-build-better-aiml-models"&gt; Blog über ein Feature für beispielbasierte Erläuterungen&lt;/a&gt;, eines unserer neuesten Updates, beschreibt, wie sich die Iteration eines Modells intuitiver und effizienter gestalten lässt. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;3. Die passende Hardware in der Cloud für Anwendungsfälle nutzen um Kosten und Verwaltungsaufwand zu minimieren&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Aufbau einer ML-Infrastruktur ist in der Regel teuer. Je nach Anwendungsfall können spezifische Hardwareanforderungen und Softwareintegrationen dazu führen, dass großangelegte Projekte kostspielig und komplex werden. Deshalb greifen viele Technologieunternehmen und Start-ups auf Cloud-Dienste zurück, um ihre Computing- und Speicheranforderungen abzudecken. Sie bezahlen nur für die Ressourcen, die sie tatsächlich nutzen, und skalieren diese entsprechend den wechselnden Geschäftsanforderungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kund*innen von Google Cloud fordern Möglichkeiten, durch &lt;a href="https://cloud.google.com/ai-infrastructure"&gt;unterschiedliche Infrastrukturansätze&lt;/a&gt; verschiedene ML-Workloads zu optimieren. Manche verwenden&lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/cpu-platforms"&gt; CPU-Plattformen&lt;/a&gt; für flexibles Prototyping. Andere nutzen unsere Unterstützung von NVIDIA-&lt;a href="https://cloud.google.com/ai-platform/training/docs/using-gpus"&gt;Grafikprozessoren&lt;/a&gt; (GPUs) für bildorientierte Projekte und größere Modelle, insbesondere solche mit speziellen TensorFlow-Vorgängen, die teilweise auf CPUs ausgeführt werden müssen. Einige nutzen dieselben kundenspezifischen ML-Prozessoren, die auch Google-Anwendungen zugrunde liegen:&lt;a href="https://cloud.google.com/tpu/docs/tpus"&gt; Tensor Processing Units&lt;/a&gt; (TPUs). Wieder andere verwenden unterschiedliche Kombinationen aus den oben erwähnten Prozessoren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Technologieunternehmen und Start-ups sollten nicht nur Anwendungsfälle auf die richtige Hardware abstimmen, sondern auch von der Größe und operativen Einfachheit eines verwalteten Dienstes profitieren, um fortgesetzt mit guter Kostenkontrolle zu operieren. Beispiele: Google Cloud-Features wie&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/containers-kubernetes/gpu-sharing-with-google-kubernetes-engine"&gt; Time-Sharing und Multi-Instanz-Funktionen für GPUs&lt;/a&gt; oder Features wie der&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai/docs/training/distributed-training"&gt; Vertex AI Training Reduction Server&lt;/a&gt; wurden für die Optimierung von GPU-Kosten und -Nutzung entwickelt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertex AI Workbench lässt sich auch&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/how-nvidia-and-google-cloud-accelerate-ml-deployments"&gt; in den NVIDIA NGC-Katalog einbinden&lt;/a&gt;. So können Sie mit nur einem Klick Frameworks, Software Development Kits und Jupyter Notebooks bereitstellen. Dieses Feature zeigt, ebenso wie Reduction Server, Lösungen auf, wie Unternehmen KI mit verwalteten Diensten effizienter und kostengünstiger machen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;4. KI für operative Vorgänge&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben vortrainierten APIs und der ML-Modellentwicklung zur Entwicklung und Bereitstellung von Produkten können Start-ups und Technologieunternehmen mit KI auch die operative Effizienz steigern. Insbesondere in Wachstumsphasen lassen sich KI-Lösungen für spezifische operative Vorgänge wie Vertragsabwicklung oder Kundenservice gewinnbringend nutzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wird bei den&lt;a href="https://cloud.google.com/document-ai"&gt; Document AI-Produkten&lt;/a&gt; von Google Cloud ML auf Text angewendet, beispielsweise zur Verwaltung von Vertragslebenszyklen oder für die Bearbeitung von Hypotheken. Für Unternehmen, deren Kundensupport immer stärker gefordert ist, gibt es&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/contact-center"&gt; Contact Center AI&lt;/a&gt;. Mit dieser KI-gestützten Callcenter-Lösung können Unternehmen intelligente virtuelle Agenten erstellen und Übergaben zwischen diesen und dem menschlichen Kundenservice planen sowie Analysen zu den Interaktionen mit dem Callcenter generieren. Durch die Nutzung von KI zur Verwaltung operativer Abläufe können Start-ups und Technologieunternehmen mehr Ressourcen für Innovation und Wachstum bereitstellen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die nächsten Schritte auf dem Weg in eine intelligente Zukunft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die genannten Tipps helfen Technologieunternehmen und Start-ups, mit KI und ML Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern. Weitere Informationen können Sie auch unseren&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai/docs/workbench/managed/quickstarts"&gt; Vertex AI-Kurzanleitungen&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery-ml/docs/tutorials"&gt; BigQuery ML-Anleitungen&lt;/a&gt; entnehmen. Aktuelle Informationen zu unserer Arbeit mit Technologieunternehmen und Start-ups finden Sie auf&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/startups"&gt; unserer Start-ups-Seite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 02 Feb 2023 15:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wege-zu-innovation-und-kostensenkung-mit-google-cloud-ki-und-ml/</guid><category>Startups</category><category>Developers &amp; Practitioners</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Cloud Wisdom: Vier Wege zu Innovation und Kostensenkung mit KI und ML</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/ki-machine-learning/wege-zu-innovation-und-kostensenkung-mit-google-cloud-ki-und-ml/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>2023 beginnt vielversprechend: neues Start-up-Programm zum Thema Klimawandel</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/neues-start-up-programm-in-europa-mit-fokus-klimawandel/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2022 wanderte das Thema Klimawandel weit nach oben auf der Agenda, und das nicht nur im Rahmen der COP27-Klimakonferenz. Es haben sich auch immer mehr Staaten und Unternehmen dazu verpflichtet, im Einklang mit Klimazielen zu handeln. Wir freuen uns deshalb auf ein nachhaltigeres Jahr 2023. Unternehmen sind zunehmend auf der Suche nach neuen Lösungen und Technologien, mit denen sie nachhaltiger operieren können. Wir sind der Ansicht, dass die Gesamtheit der Start-ups weltweit entscheidend dazu beiträgt, diese Fortschritte zu beschleunigen. Deshalb freuen wir uns, mit Google for Startups Accelerator-Programmen zum Klimawandel das neue Jahr einzuläuten. Wir möchten Start-ups einladen, sich für Programme in&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/north-america/" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/europe" target="_blank"&gt;Europa&lt;/a&gt; oder&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/europe" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/north-america/" target="_blank"&gt;Nordamerika&lt;/a&gt; zu bewerben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen dieser Programme werden Start-ups ausgewählt und unterstützt, die Technologien zur Bekämpfung des Klimawandels entwickeln. Erstmals wird das Programm auch in Europa durchgeführt. Wir freuen uns darauf, in diesen turbulenten Zeiten mit den Teilnehmer*innen an technologischen Lösungen zu arbeiten, die zur Dekarbonisierung der Wirtschaft beitragen und sie beschleunigen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die EU&lt;a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_335" target="_blank"&gt; hat sich verpflichtet,&lt;/a&gt; bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Technologien und Digitalisierung werden bei der Verwirklichung dieses Ziels entscheidend sein. Laut einer&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/sustainability/cop27-how-technology-can-impact-decarbonization"&gt; kürzlich bei der Implement Consulting Group (ICG) in Auftrag gegebenen Studie&lt;/a&gt; hat digitale Technologie das Potenzial, alle Wirtschaftszweige beim Erreichen von Dekarbonisierungszielen zu unterstützen. Europäische Unternehmen werden sich bei Start-ups nach neuen Technologien und Lösungen umsehen, um den digitalen Wandel zu beschleunigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Start-ups, die in unser Programm aufgenommen werden, erhalten von unserem Kompetenznetzwerk Beratung, Mentoring und Unterstützung in vielen Bereichen und Fachgebieten. Im Mittelpunkt des Programms stehen Cloud-Technologie, künstliche Intelligenz und Machine Learning. Das soll den teilnehmenden Unternehmen in der Frühphase helfen, ihr Geschäft und ihre Technologie weiterzuentwickeln. Das Accelerator-Programm umfasst Vorträge von Expert*innen für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Technologie, technische Beratung und Unterstützung sowie Schulungen zu Google Cloud-Tools. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht nur der Einsatz von Klimatechnologie wird in diesem Jahr eine deutlich größere Rolle spielen: Auch Technologien, die nachhaltige Innovationen in der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen, werden enorm an Bedeutung gewinnen. Start-ups können sich&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/climate-change/europe" target="_blank"&gt; hier für das Programm bewerben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 18 Jan 2023 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/neues-start-up-programm-in-europa-mit-fokus-klimawandel/</guid><category>Startups</category><category>Sustainability</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>2023 beginnt vielversprechend: neues Start-up-Programm zum Thema Klimawandel</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/neues-start-up-programm-in-europa-mit-fokus-klimawandel/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Adam Elman</name><title>Head of Regional Sustainability, EMEA</title><department></department><company></company></author><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Justin Keeble</name><title>Managing Director for Global Sustainability</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Gründer*innen und IT-Führungskräfte schildern ihre Erfahrungen im Podcast „Startup Stories“</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Fast alle Unternehmensgründer*innen stehen vor ähnlichen Grundsatzfragen: „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/think-serverless-tips-for-early-stage-startups"&gt;Sollen wir auf serverlose Technologie umsteigen?&lt;/a&gt;“, „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/google-cloud-data-tips-for-early-stage-startups"&gt;Wie verwalte ich meine Daten am besten?&lt;/a&gt;“ oder „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/financial-services/google-cloud-launches-dedicated-digital-asset-team"&gt;Sind wir ein Fall für das Web3?&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Antworten auf diese und andere Fragen offenbaren sich die Unterschiede in der Entwicklung verschiedener Start-ups: von den ersten Schritten der Gründungspersonen über erste Personalentscheidungen und die Schaffung einer Unternehmenskultur bis hin zu Markteinführung und Skalierung des Produkts. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowohl die gemeinsamen Herausforderungen als auch die individuellen Wege zum Erfolg machen deutlich: Start-up Gründer*innen können viel voneinander lernen – und das branchen- und technologieübergreifend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Gründer*innen Zugang zu solchen Erfahrungen und Erkenntnissen zu verschaffen, stellen wir unseren neuen Podcast „&lt;a href="https://cloud.google.com/startup/podcast"&gt;Startup Stories&lt;/a&gt;“ vor, der auf&lt;a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLwi6PfxEP7zbBA3mvK6tGXZqSoZlwhNfv" target="_blank"&gt; YouTube&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9mZWVkcy5saWJzeW4uY29tLzM5NzcyNy9yc3M/episode/MmIwZGQ1ZWMtMjVlOS00Y2E4LWIwMDQtNjQyMzZkOTM1Njkx?sa=X&amp;amp;ved=0CAUQkfYCahcKEwigmIXquOP2AhUAAAAAHQAAAAAQAQ" target="_blank"&gt; Google Podcasts&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://open.spotify.com/show/6H8G1nIdYoleFKElEI5r5r" target="_blank"&gt; Spotify&lt;/a&gt; abrufbar sein wird. In jeder Folge führen wir ein ausführliches und persönliches Gespräch mit der Führungskraft eines Start-ups, das mit Google Cloud zusammenarbeitet. Das Themenspektrum reicht von technischen Detailfragen bis hin zu spontanen Konzept-Brainstormings.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elf Folgen der ersten Staffel sind bereits online. Mit dabei sind die folgenden Start-up-Gründer*innen und Geschäftsführer*innen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;KIMO&lt;/b&gt;: Rens ter Weijde ist Gründer und Geschäftsführer von&lt;a href="http://kimo.ai/" target="_blank"&gt; KIMO&lt;/a&gt;, einem niederländischen KI-Start-up, das sich der individuellen Weiterbildung widmet. Er beschreibt, wie „mentale Resilienz“ zum Schlüssel für das Wachstum seines Unternehmens wurde.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nomagic&lt;/b&gt;: Ex-Google-Mitarbeiter Kacper Nowicki ist Gründer und CEO von&lt;a href="http://nomagic.ai/" target="_blank"&gt; Nomagic&lt;/a&gt;, einem polnischen KI-Start-up für Robotersysteme. Nowicki schildert seine Erfahrungen beim Abschluss einer wichtigen Seed-Runde.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Withlocals&lt;/b&gt;: Matthijs Keij ist Geschäftsführer des niederländischen Erlebnisreisen-Start-ups&lt;a href="https://www.withlocals.com/" target="_blank"&gt; Withlocals&lt;/a&gt;, das den Kontakt zwischen Reisenden und einheimischen Gastgebern im Zielland herstellt. Er berichtet, wie sich sein Unternehmen und die gesamte Branche auf COVID-19 eingestellt haben.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;nPlan&lt;/b&gt;: Alan Mosca, Gründer und CEO des jungen Softwareunternehmens&lt;a href="https://www.nplan.io/" target="_blank"&gt; nPlan&lt;/a&gt;, hatte bereits ein klares Bild von seiner gewünschten Unternehmenskultur, bevor er sich entschied, welches Produkt er überhaupt anbieten wollte. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Huq Industries&lt;/b&gt;: Isambard Poulson, Mitgründer und CTO des britischen Mobilitätsdaten-Anbieters&lt;a href="https://huq.io/" target="_blank"&gt; Huq Industries&lt;/a&gt; erzählt, wie sein Unternehmen eine schwierige Frühphase erfolgreich meisterte.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;SiteGround&lt;/b&gt;: Reneta Tsankova, COO des europäischen Webhosting-Anbieters&lt;a href="https://www.siteground.co.uk/?mktafcode=1dc5d76f567ae86c88b49d64709e4d27&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA_8OPBhDtARIsAKQu0gaNTdQr_G02pZgWt_aFEydkYd-y_7hmonxcE6ja5AkZgw9jCMWqKWMaAkEJEALw_wcB" target="_blank"&gt; SiteGround&lt;/a&gt; beschreibt, wie das Gründungsteam auch in Zeiten rapiden Wachstums seinen Grundwerten treu blieb.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Puppet&lt;/b&gt;: Deepak Giridharagopal, CTO von&lt;a href="https://puppet.com/" target="_blank"&gt; Puppet&lt;/a&gt;, erläutert, wie sein Unternehmen den Weg zum ersten SaaS-Produkt namens Relay schnell und agil bewältigte.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Orderly Health&lt;/b&gt;: Entwickler*innen von&lt;a href="https://orderlyhealth.com/" target="_blank"&gt; Orderly Health&lt;/a&gt; schildern, wie sie mit rapiden Innovationszyklen eine ML-Lösung für genauere Gesundheitsdaten aufbauten – von der Erstellung des ersten Produkts in nur 60 Tagen bis zum Skalieren mit Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kinsta&lt;/b&gt;: Andrea Zoellner, VP Marketing der US-amerikanischen WordPress-Hosting-Plattform&lt;a href="https://kinsta.com/" target="_blank"&gt; Kinsta&lt;/a&gt;, erinnert sich, wie ihr Unternehmen hohe Kosten und Risiken in Kauf nahm, um Qualität an erste Stelle zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Yugabyte&lt;/b&gt;: Karthik Ranganathan, Gründer und CTO von&lt;a href="https://www.yugabyte.com/" target="_blank"&gt; Yugabyte&lt;/a&gt; erzählt von den vielen Herausforderungen, die der Aufbau eines Unternehmens mit sich brachte, das eine vollständig verwaltete und gehostete „Database as a Service“ mit einer verteilten SQL-Datenbank bereitstellt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Current&lt;/b&gt;: Trevor Marshall, CTO, erzählt vom Beginn seiner unternehmerischen Reise mit&lt;a href="https://current.com/" target="_blank"&gt; Current&lt;/a&gt; und davon, wie er den Erfolg mithilfe von Google Cloud sichern konnte.  &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, Ihnen die innovativen Arbeits- und Geschäftsmodelle von Start-ups vorzustellen, die auf Google Cloud setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup-resource-build/home.html?_ga=2.81396372.2021102911.1651607220-620794634.1650478774" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr darüber, wie sich Start-ups die Unterstützung von Google Cloud sichern können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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  &lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 05 Jan 2023 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories/</guid><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Google Cloud</category><category>Developers &amp; Practitioners</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Gründer*innen und IT-Führungskräfte schildern ihre Erfahrungen im Podcast „Startup Stories“</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/it-leader-google-cloud-podcast-startup-stories/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Klimaschutz leicht gemacht mit Moss und Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/b&gt; Google Cloud freut sich, innovative Start-ups zu würdigen, die neue Technologien entwickeln und nachhaltige Veränderungen vorantreiben. Heute stellt Fernanda Castilho ihr Unternehmen Moss vor, ein brasilianisches Start-up, das mit Blockchain- und Google Cloud-Technologie den &lt;/i&gt;&lt;i&gt;CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;-Kompensationshandel vereinfacht und die Rückverfolgbarkeit verbessert.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Brasilien ist ein wichtiger Austragungsort im Kampf gegen den Klimawandel. Mit rund 212 Millionen Einwohner*innen steht es auf Platz sechs der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Gleichzeitig beherbergt es mit dem  Amazonasgebiet den mit Abstand größten Regenwald der Erde – und ist damit die wichtigste Kohlenstoffsenke für unsere Umwelt. Doch in den vergangenen fünf Jahrzehnten sind 17 Prozent der Waldfläche durch landwirtschaftliche Erschließung und Rohstoffabbau verloren gegangen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit meinem Geschäftspartner&lt;a href="https://www.linkedin.com/in/luisfelipeadaime/" target="_blank"&gt; Luis Felipe Adaime&lt;/a&gt; habe ich mich der Aufgabe verschrieben, den Menschen in Brasilien und auf der ganzen Welt eine nachhaltigere Lebensweise zu ermöglichen. Er war früher in der Finanzbranche tätig; ein Wirtschaftszweig, der sich – zumindest in Brasilien – noch in einem sehr frühen Stadium der Umsetzung von Nachhaltigkeitsinitiativen befindet. Luis Felipe Adaime interessierte sich schon früh für den Klimawandel sowie für Umwelt-, Sozial- und Governance-Strategien (ESG), doch in der brasilianischen Finanzwelt sprach kaum jemand über diese Themen. Nach der Geburt seiner Tochter beschloss er, sein Leben dem Kampf gegen den Klimawandel zu widmen und gründete&lt;a href="https://moss.earth/" target="_blank"&gt; Moss&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen Moss, dessen Partnerin und Geschäftsführerin ich bin, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Klimaschutz durch den Handel mit CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Kompensationszertifikaten zu vereinfachen. Angefangen haben wir in Brasilien, inzwischen sind wir jedoch global präsent und wachsen schnell. Mit 44 Mitarbeitenden bemühen wir uns heute darum, weltweit mehr Kund*innen zu erreichen, denn Nachhaltigkeit rückt überall immer stärker in den Fokus. So hat Großbritannien 2019 als&lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/uk-becomes-first-major-economy-to-pass-net-zero-emissions-law" target="_blank"&gt; erstes Land der Welt&lt;/a&gt; ein Netto-Null-Emissionsgesetz verabschiedet, mit dem es sich verpflichtet, die Netto-Emission von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um 100 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Viele andere Länder weltweit verfolgen inzwischen ähnliche Ziele. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netto-Null-Emission heißt nicht, dass kein Kohlendioxid oder andere Treibhausgase mehr freigesetzt werden – angesichts unseres Wirtschaftssystems und unserer Lebensweise ist dies wohl unmöglich. Netto-Null bedeutet, dass für jede Tonne freigesetztes Kohlendioxid an anderer Stelle eine Tonne Kohlendioxid gebunden wird, z. B. indem Bäume gepflanzt werden, die als CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Senke dienen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Fernanda Castilho, Partnerin und Managing Director bei Moss&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Besserer Zugang zu Emissionsgutschriften im Kampf gegen den Klimawandel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere Mission ist einfach: Wir wollen den Klimawandel aufhalten, indem wir digitale Technologien entwickeln, mit denen wir den Markt für den Handel mit Emissionsgutschriften erweitern. Der erste Schritt dazu war, bereits bestehende Gutschriften auf die Blockchain zu übertragen und damit ein „grünes Token“ zu erstellen: Das MCO2. MCO2 ist ein ERC-20 Utility Token, ein Standard für die Erstellung und Ausgabe von Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain. Wir verkaufen diese an Unternehmen und Einzelpersonen, die einen  Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Emissionsgutschriften bei uns kaufen und einlösen, spenden Sie dadurch Geld für Projekte, die die Abholzung des Amazonas zum Zweck der Holzgewinnung und Viehzucht verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moss stellt auf seiner&lt;a href="https://real-time-attest.trustexplorer.io/moss" target="_blank"&gt; Website&lt;/a&gt; einen Echtzeit-Abgleich zur Verfügung, so dass die Inhaber*innen das Gesamtangebot an Tokens auf der Ethereum-Blockchain einsehen und mit dem regulären Bestand auf dem Markt für Emissionsgutschriften vergleichen können. Wir arbeiten in Partnerschaften mit globalen Unternehmen wie Harrison Street, einem Immobilien-Investmentfonds in Großbritannien, und One River Asset Management, einem Krypto-Managementfonds in den USA. Unsere größten Kunden aber sind Unternehmen hier in Brasilien, die unsere Gutschriften mit dem Ziel erwerben, ihren CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Fußabdruck zu verkleinern oder sie ihren eigenen Kunden anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die brasilianische Fluggesellschaft GOL zum Beispiel bietet ihren Fluggästen die Möglichkeit, beim Kauf eines Flugtickets die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen ihrer Reise zu kompensieren. In ähnlichen Projekten arbeiten wir außerdem mit brasilianischen Fußballmannschaften zusammen. Im&lt;a href="https://play.google.com/store?&amp;amp;utm_source=na_Med&amp;amp;utm_medium=hasem&amp;amp;utm_content=Nov0520&amp;amp;utm_campaign=Evergreen&amp;amp;pcampaignid=MKT-EDR-na-us-1000189-Med-hasem-py-Evergreen-Nov0520-Text_Search_BKWS-id_100740_%7cEXA%7cONSEM_kwid_43700045371544913&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK40dY0DLqONao69AVkB_jujwWkp3ZoUFixZ7fn9Qiur_FXgu0UD3Y_RoCEIwQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank"&gt; Google Play&lt;/a&gt; Store gibt es eine App, über die Einzelpersonen Gutschriften kaufen können, um ihre persönliche CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Bilanz zu verbessern. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnelle Markteinführung bei maximaler Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser CTO&lt;a href="https://www.linkedin.com/in/renan-kruger/" target="_blank"&gt; Renan Kruger&lt;/a&gt;, ein begeisterter &lt;a href="https://workspace.google.com/?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011401&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_531390067573-ADGP_Desk+%7C+BKWS+-+EXA+%7C+Txt+~+Google+Workspace+~+Core_Google+Workspace+Core-KWID_43700060153385061-kwd-346911454270&amp;amp;utm_term=KW_google%20workspace-ST_google+workspace&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK4wdeWIJIPtRVPDBKy9j_tqbK9EDMlVyJLcw0ppetLaV3LHTPaGCmIBoCDnMQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt; Nutzer, hat sich von Anfang an für den Einsatz von &lt;a href="https://cloud.google.com/gcp/?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_575460480412-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Google%20Cloud%20Platform%20Core-KWID_43700068256543269-kwd-26415313501&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20platform-ST_google%20cloud%20platform&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK40wk8_bwPhug9jtVdE723nuCIZ5O7c_E8QPqYf6uE4mg-Z3_aH7aghoCjU0QAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt;Google Cloud&lt;/a&gt; stark gemacht. Zudem war uns allen wichtig, dass Google Cloud dem Thema Umweltverträglichkeit eine ebenso große Bedeutung zumisst,  wie wir selbst. Auch unser IT-Team forcierte die Nutzung der Google Cloud, vor allem aufgrund der Möglichkeiten von &lt;a href="https://cloud.google.com/sql?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_509035422187-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Databases%20~%20Cloud%20SQL_SQL-KWID_43700061551672272-kwd-28489936691&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20sql-ST_google%20cloud%20sql&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK46a01rDoMQ2paQptrO6RVPh7V2dMe8b_gJeKByraLTltfcJlbmRTvhoCH4cQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt;Cloud SQL&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/storage/?gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK42bQDtI3uKcZkl6g9Qsl8sUO1_JxtFGLT46zBjtQgQK8zfn6vo1OnRoCD8IQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Cloud Storage&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt; Compute Engine&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; (GKE),&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_573148306768-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Data%20Analytics%20~%20BigQuery_Big%20Query-KWID_43700068782254823-kwd-63326440124&amp;amp;utm_term=KW_google%20bigquery-ST_google%20bigquery&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK41CFABlslVqWdqmDzB8QTfodJvz-qseUTNV541PaDt759IZkPM4cphoCQhUQAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; BigQuery&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_526598862430-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Data%20Analytics%20~%20Dataflow_Data-KWID_43700061552833248-kwd-74728849964&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud%20dataflow-ST_google%20cloud%20dataflow&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0KmPBhBqEiwAJqKK423zsP4dhVo1rsXhVjOQDr-awT2tvF8v76pns4TZU8vzZQOT3LY2dhoCQu0QAvD_BwE&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Dataflow&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;BigQuery ist hervorragend für die Erfassung und Analyse großer Datenmengen geeignet. Die Möglichkeit, solche Datenmengen flexibel zu verwalten und zu analysieren, war bei der Entwicklung unserer Emissionshandelsbörse ein wesentlicher Aspekt. GKE ist wohl eine der einfachsten Methoden, um operativen Overhead zu beseitigen, da Kubernetes automatisch bereitgestellt, skaliert und verwaltet wird. Google Cloud Dataflow eignet sich perfekt für die schnelle, kosteneffiziente, serverlose Datenverarbeitung. Und an den Cloud Functions-Funktionen mögen wir besonders, dass wir entsprechend dem Rechenaufwand für die Ausführung unseres Codes bezahlen können – und ohne dabei eigene Server managen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle diese Faktoren sind für uns entscheidend, denn sie ermöglichen uns eine äußerst flexible Skalierung, ohne dass wir selbst die Hardware dazu betreiben müssen. Weil unser Produkt eine App zum An- und Verkauf von Guthaben – also von virtuellen Objekten – ist, können wir komplett in der Cloud operieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir nutzten&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt;, die mobile Entwicklungsplattform von Google, um unsere App schnell und praktisch ohne Infrastruktur in einem&lt;a href="https://searchitoperations.techtarget.com/definition/NoOps" target="_blank"&gt; NoOps-Szenario&lt;/a&gt; zu entwickeln und zu erweitern und so schnell zur Markteinführung zu kommen. Edge-Funktionen und Back-End-Funktionen stellen wir mit Node JS innerhalb des Firebase-Pakets selbst bereit. Zudem können wir unsere Lösungen auf der Blockchain bereitstellen, um unsere Produktschlüssel zu sichern. Google Cloud Data Governance hilft uns außerdem bei der Verwaltung von Clustern, wodurch wir den Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand für die Unterhaltung herkömmlicher Infrastrukturen reduzieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mindestens ebenso wichtig ist uns das Thema Sicherheit. Mit Google Cloud müssen wir uns weder um Patches noch um die Absicherung des Systems kümmern – oder um all die anderen Probleme, mit denen IT-Teams bei der Nutzung von On-Premise-Infrastruktur oder weniger sicheren Cloud-Umgebungen zu kämpfen haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Weg zu Netto-Null-Emissionen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Momentan bemühen wir uns, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen zu reduzieren. Wichtiger noch wäre es, Kohlenstoff, der sich bereits in der Atmosphäre befindet, zu reduzieren und den Klimawandel umzukehren, anstatt ihn lediglich zu verlangsamen. Schadensbegrenzung ist wichtig, reicht aber auf lange Sicht nicht aus. Noch ist die Beseitigung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre sehr teuer. Glücklicherweise schreitet die technologische Entwicklung stetig voran, was dazu beitragen kann, die Kosten für den Abbau von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; zu senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Auswirkungen des Klimawandels sind inzwischen überall auf der Welt zu sehen und werden in ihrer Häufigkeit und Schwere nur noch zunehmen. Wir alle müssen einen Beitrag leisten, um sie zu bekämpfen und dabei an einem Strang ziehen. Je mehr Menschen die Möglichkeit haben, sich daran zu beteiligen, desto besser für uns alle. Wir von Moss bieten Menschen, die sich engagieren möchten, einen Weg dazu; getrieben von der Vision, mit neuen, transparenten und qualitativ hochwertigen Emissionsgutschriften die Umweltzerstörung von heute und morgen aufzuhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Google Cloud kann Ihr Start-up unterstützen: &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;weitere Informationen zu unserem Programm.&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfowlgaSsVDQojZ1JDDhRMfZ5TAFY6do4UPZXqkuToX63K2dQ/viewform" target="_blank"&gt; Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an&lt;/a&gt;, um einen Einblick in unsere Community-Aktivitäten, digitale Events, Sonderangebote und mehr zu erhalten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/whats-new/aktuelles-auf-dem-google-cloud-blog/"
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
            &lt;div class="cta module-cta h-c-copy  uni-related-article-tout__cta muted"&gt;
              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Dec 2022 06:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</guid><category>Sustainability</category><category>Customers</category><category>Financial Services</category><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/moss_1.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Klimaschutz leicht gemacht mit Moss und Google Cloud</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/moss_1.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/nachhaltigkeit/moss-entwickelt-erste-gruene-emissionsgutschrift-mit-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Fernanda Castilho</name><title>Partner and Managing Director, Moss</title><department></department><company></company></author></item><item><title>3co erfindet das digitale Einkaufserlebnis neu – mit Augmented Reality auf Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/3co-skaliert-ar-commerce-mit-3d-scanning/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Viele Menschen sind heute bereit, Produkte online zu kaufen, die sie früher nur persönlich im Geschäft ausgewählt hätten. Doch selbst die fortschrittlichsten AR-Technologien (Augmented Reality) bieten noch kein echtes Gefühl für die angebotenen Waren und damit kein lebensnahes Einkaufserlebnis. Die Darstellung realer physischer Objekte muss noch deutlich weiterentwickelt werden, wenn der Einkauf im digitalen Raum – ebenso wie vergleichbare AR-Angebote der Unterhaltungsindustrie und anderer Branchen – durch wirklich lebendige und fesselnde Erlebnisse überzeugen soll. Trotz massiver Investitionen in möglichst realistische digitale Erlebnisse bleibt das Ergebnis oft hinter den Erwartungen der Kundinnen und Kunden zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Pflanzenfreunde wussten wir zum Beispiel, dass die Auswahl und der Kauf von Pflanzen im Internet überhaupt nicht mit dem Besuch eines realen Gartencenters zu vergleichen ist. Für uns war dies der Anstoß, zu versuchen die Möglichkeiten der Augmented Reality auszureizen und eine&lt;a href="https://vimeo.com/262028192" target="_blank"&gt; App für den Kauf von Pflanzen in AR&lt;/a&gt; zu entwickeln. Während unserer Zeit im&lt;a href="https://www.techstars.com/" target="_blank"&gt; Techstars&lt;/a&gt;-Programm merkten wir aber bald, dass wir mit einer Lösung für die bessere Darstellung von Pflanzen im virtuellen Raum nur einen Bruchteil eines Multi-Milliarden-Dollar-Marktes adressieren würden. Seit 2018 konzentriert sich 3co deshalb mit lasergenauer Präzision darauf, die 3D-Technologie für den gesamten elektronischen Handel zu erschließen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein automatisiertes 3D-Scansystem für die fotorealistische 3D-Modellierung von Einzelhandelsprodukten, entwickelt von 3co und unterstützt durch Google Cloud.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Die Lücke zwischen Vorstellung und Wirklichkeit schließen – mit Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;So fing&lt;a href="https://www.3co.ai/" target="_blank"&gt; 3co&lt;/a&gt; an, Lösungen für die 3D-Bilderfassung zu entwickeln. Unser KI-Stack stellt eine komplette 3D-Handelsplattform bereit: Unternehmen können damit dank künstlicher Intelligenz einfach und kostengünstig realistische 3D-Modelle physischer Objekte generieren und sie in virtuellen Schaufenstern präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Aufbau unserer AR-Plattform zeigte sich rasch, dass die Entwicklung von 3D-Simulationen mit einer Präzision, die die menschliche Wahrnehmungsfähigkeit übersteigt, enorme Rechenleistung erfordert. Auch parallel geschaltete Laptops oder Desktops reichen nicht aus, um die komplexe reale Welt in 3D zu modellieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen des&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; „Google for Startups Cloud“-Programms&lt;/a&gt; haben die Startup Success Manager deshalb 3co geholfen, die branchenführenden Rechenkapazitäten von Google einzusetzen. Mithilfe von &lt;a href="https://cloud.google.com/compute"&gt;Compute Engine&lt;/a&gt; haben wir nun selbst für komplexeste und umfangreichste 3D-Grafikoptimierungen genügend Rechenleistung. Mit der &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/compute/a2-vms-with-nvidia-a100-gpus-are-ga"&gt;virtuellen Maschine A2&lt;/a&gt; nutzt 3co heute NVIDIA Ampere A100 Tensor Core GPUs für mehr als zehnmal schnellere und deutlich realistischere 3D-Renderings. Und das ist erst der Anfang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben diese Kraftpakete von Google mit einer Streaming-GUI versehen, durch die unsere Kolleginnen und Kollegen in Amsterdam, Miami und überall sonst auf der Welt die neuesten 3D-Modelle per Plug&amp;amp;Play auf einem industriellen Grafikprozessor rendern können. Nie zuvor habe ich&lt;a href="https://www.blender.org/" target="_blank"&gt; Blender&lt;/a&gt; Gigabyte-große 3D-Modelle schneller rendern sehen. Wer in einem verteilten Team besonders schwierige KI- und/oder 3D-Probleme lösen muss, sollte die mächtigen Ressourcen der Cloud unbedingt auf diese Weise nutzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;/a&gt;
      
        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;3co Streaming-GUI für die 3D-Modellierung auf Google Cloud-Computern, die neue Arbeitsabläufe bei der gemeinsamen Bearbeitung Gigabyte-großer 3D-Modelle ermöglicht.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;3D-Künstler*innen in der Einzelhandels-, Medien- oder Unterhaltungsbranche stehen vor der Herausforderung, für immer fesselndere AR-Erlebnisse zu sorgen. Dank unserer Technologie können sie fotorealistische 3D-Modelle in einem Zehntel der Zeit generieren.  Durch den Einsatz von Compute Engine mit leistungsstarken GPUs, High-End-CPUs und massenweise RAM-Speicher konnten wir die Erstellungskosten drastisch senken. Wenn es darum geht, branchenführende Rechenleistung schnell für einen globalen Kundenstamm zu skalieren, ist Google Cloud genau die richtige Lösung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt;Cloud Storage&lt;/a&gt; – eine wichtige, aber häufig übersehene Komponente des&lt;a href="https://cloud.google.com/gcp?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=cpc&amp;amp;utm_campaign=na-US-all-en-dr-bkws-all-all-trial-e-dr-1011347&amp;amp;utm_content=text-ad-none-any-DEV_c-CRE_575460480412-ADGP_Desk%20%7C%20BKWS%20-%20EXA%20%7C%20Txt%20~%20Google%20Cloud%20Platform%20Core-KWID_43700068256543272-kwd-6458750523&amp;amp;utm_term=KW_google%20cloud-ST_google%20cloud&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAmeKQBhDvARIsAHJ7mF4qJpDvy_GF26phd-Zkip2GLj4vEff3qbBZTm6OZFeF_4VXkdBts38aAqZnEALw_wcB&amp;amp;gclsrc=aw.ds"&gt; Google Cloud&lt;/a&gt;-Ökosystems – ist für 3co ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Für die riesigen Datenmengen, die wir erzeugen, speichern und übertragen, brauchen wir den hohen Durchsatz, die niedrige Latenz und die sofortige Skalierbarkeit&lt;a href="https://cloud.google.com/compute/docs/disks#localssds"&gt; lokaler Cloud-SSDs&lt;/a&gt;. Sie ergänzen unsere Compute Engines und sind physisch mit den Servern verbunden, die unsere virtuellen Maschinen hosten. Diese lokale Konfiguration ermöglicht extrem hohe IOPS-Zahlen (Eingabe/-Ausgabevorgänge pro Sekunde) mit erheblich geringerer Latenz als persistente Festplatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Krönung bietet&lt;a href="https://cloud.google.com/logging"&gt; Cloud Logging&lt;/a&gt; Echtzeit-Protokollmanagement im Exabyte-Maßstab mit Erfassung analytischer Ereignisse, die per&lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub"&gt; Pub/Sub&lt;/a&gt; in Data Lakes gestreamt werden. So können wir sicher sein, dass in der Cloud alles reibungslos läuft.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Aufbau des 3co KI-Stacks mit TensorFlow&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ohne&lt;a href="https://www.tensorflow.org/" target="_blank"&gt; TensorFlow&lt;/a&gt; und sein umfassendes Angebot an Tools, Bibliotheken und Community-Ressourcen wäre der Aufbau einer der weltweit fortschrittlichsten 3D-Computer-Vision-Lösungen nicht möglich gewesen. Ich habe selbst schon eine Vielzahl von Deep-Learning-Systemen mit dieser 2015 eingeführten Google Open-Source-API für KI entwickelt. Dank TensorFlow kann 3co seine Rechenleistung auf Google Cloud bis hin zum Aufbau wirklich fotorealistischer digitaler Modelle physischer Objekte skalieren – selbst bei mikroskopischen Berechnungen von Materialtexturen und unter Berücksichtigung der Wirkung des Lichteinfalls aus unterschiedlichen Winkeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;3co konnte große Fortschritte bei der&lt;a href="https://github.com/bmild/nerf" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;Implementierung &lt;a href="https://github.com/bmild/nerf" target="_blank"&gt;neuronaler Strahlungsfelder &lt;/a&gt;(„NeRF“, Mildenhall et al. 2020) in TensorFlow  verzeichnen. Wir können in aller Bescheidenheit sagen, dass die innovative KI in TensorFlow die 3D-Modellierungsbranche revolutionieren wird und ähnliche neuronale Netze die 3D-Modelle in den kommenden zehn Jahren zunehmend prägen und zum Leben erwecken werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die entscheidende Erkenntnis von NeRF besteht darin, ein neuronales Netz dazu zu bringen, ein physikalisches Modell des Lichttransports zu erlernen. Bei 3co verwenden wir NeRF-ähnliche neuronale Netze für die optimale Nutzung von Sensordaten und passen sie für 3D-Bilderfassung mittels Computer an. Wir bringen diese neuronalen Netze dazu, branchenübliche 3D-Modellierungsdatenstrukturen zu erlernen, die dann direkt auf den führenden 3D-Plattformen eingesetzt werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;TensorFlow ist in vielerlei Hinsicht die beste Lösung, sowohl für das Prototyping als auch ganz allgemein für die breite Einführung von KI. TensorFlow arbeitet mit einem hoch entwickelten Compiler (&lt;a href="https://www.tensorflow.org/xla" target="_blank"&gt;XLA&lt;/a&gt;), der die Verteilung der Berechnungen auf die zugrunde liegende Hardware optimiert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
      &lt;div class="h-c-grid"&gt;
  

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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Durch Kompilieren seiner Berechnungen mit&lt;a href="https://www.tensorflow.org/xla"&gt; TensorFlow XLA&lt;/a&gt; konnte 3co das Training neuronaler Netze um das Zehnfache beschleunigen.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als der Wettbewerb Anders als zum Beispiel PyTorch oder JAX kann TensorFlow auch Binärdateien für die Ausführung auf TPUs (d. h. TFLite) und verschiedenen Gerätearchitekturen (z. B. iOS, Android und JavaScript) kompilieren. Für 3co ist dies wichtig, weil wir uns zum Ziel gesetzt haben, 3D Computer Vision mit maximaler Geschwindigkeit und Genauigkeit bereitzustellen, wo immer sie gebraucht wird. Mit TensorFlow auf Google Cloud war 3co in der Lage, die experimentelle Validierung zum Patent angemeldeter 3D-Computer-Vision-Systeme zu beschleunigen, die ein und denselben TensorFlow-Code auf Smartphones, LiDAR-Scannern, AR-Brillen und vielen anderen Geräten ausführen können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-image_full_width"&gt;






  
    &lt;div class="article-module h-c-page"&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;3co entwickelt ein 3D-Computer-Vision-Betriebssystem auf Basis von TensorFlow, um die Entwicklung einer gemeinsamen KI-Codebasis für die gängigsten Sensoren und Prozessoren zu vereinheitlichen.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
    &lt;/figure&gt;

  
      &lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
  




&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Außerdem stellt TensorFlow eine einfache&lt;a href="https://www.tensorflow.org/guide/distributed_training" target="_blank"&gt; API für verteiltes KI-Training&lt;/a&gt; auf vielen Computern bereit, mit der die neuronalen Netze von 3co schneller trainiert werden können. Nachdem mich Jeff Dean, Andrew Ng und Google Brain dazu inspiriert haben, meine Masterarbeit im Jahr 2013 zum Thema „Verteiltes Deep Learning“ zu schreiben, habe ich natürlich mit Begeisterung verfolgt, wie Google diese branchenführende Technik seither für die Open-Source-Community immer weiter optimiert hat. Die Parallelisierung von Deep Learning hat sich immer wieder als wichtig für die Entwicklung dieser fortschrittlichen KI erwiesen. Das war bei 3co nicht anders. Zudem bedeutet ein schnelleres Training der KI, dass Experimente in der Forschung und Entwicklung schneller abgeschlossen werden. Wie Sam Altman sagt:&lt;a href="https://twitter.com/sama/status/1046933639726956544?lang=en" target="_blank"&gt; „Der wichtigste Indikator für den Erfolg eines sehr jungen Start-ups ist die Iterationsrate“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;TensorFlow wurde von Anfang an für die großen KI-Computing-Herausforderungen von Google entwickelt, funktioniert aber auch in den frühesten Phasen der Exploration problemlos. 3co verbessert mit TensorFlow auf Google Cloud unsere Fähigkeiten im Bereich der autonomen fotorealistischen 3D-Modellierung laufend weiter. Einfache und flexible Architekturen ermöglichen schnelle Experimente und verkürzen so unseren Weg vom Konzept zum Code und vom Code zur Bereitstellung hochmoderner Machine-Learning-Modelle. Mit Google hat 3co mit TensorFlow ein leistungsstarkes Tool an die Hand gegeben, das Unternehmen ermöglicht, moderne KI und Computer-Vision-Technologie noch besser für die Kunden einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Zukunft&lt;a href="https://cloud.google.com/tpu"&gt; hat 3co große Pläne mit den Supercomputern der Google Cloud Tensor Processing Units (TPUs)&lt;/a&gt;, mit denen noch höhere Geschwindigkeiten und Kosteneinsparungen erreicht werden sollen. Unsere KI-Entwicklungsteams müssen noch einiges an Arbeit leisten, bis sie TensorFlow auf Cloud TPUs einsetzen können, doch Google macht es immer einfacher, eigene Entwicklungen auf diesen gigantischen Rechenarchitekturen zu nutzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, als ich 2017 die&lt;a href="https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/3079856.3080246" target="_blank"&gt; Forschungsberichte zu den TPUs von Google&lt;/a&gt; las, die für buchstäblich Dutzende schlauer Computerfachleute den Höhepunkt der Forschung und Entwicklung darstellten. Seither hat Google für eine Vielzahl von Anwendungen (z. B.&lt;a href="https://blog.google/products/google-cloud/google-cloud-offer-tpus-machine-learning/" target="_blank"&gt; Google Translate&lt;/a&gt;) intern mehrere Versionen von TPUs eingesetzt, die mit der Zeit immer nützlicher und zugänglicher wurden. Davon können Start-ups wie 3co – und andere Kunden – enorm profitieren. Durch den Einsatz fortschrittlicher Computerprozessoren wie TPUs will 3co das Training seiner KI parallelisieren und damit die fotorealistische 3D-Modellierung realer Szenen in Echtzeit ermöglichen. Dadurch ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für Anwendungen in den Bereichen Handel, Spiele, Unterhaltung, Design und Architektur.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Skalierung des 3D-Handels mit Google Cloud und Forschungskrediten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme von 3co am&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; „Google for Startups Cloud“-Programm&lt;/a&gt; (mit Unterstützung von&lt;a href="https://techstars.com/" target="_blank"&gt; Techstars&lt;/a&gt;, für die wir ebenfalls sehr dankbar sind) hat entscheidend dazu beigetragen, dass wir die Lücke zwischen Vorstellung und Wirklichkeit schließen konnten. An dieser Aufgabe arbeiten wir seit Jahren – und werden noch viele Jahre damit beschäftigt sein, die Lösung weiter zu verfeinern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unseren Erfolg haben wir dem Google for Startups Success-Team zu verdanken: Das Team ist großartig und es hat sich wirklich um uns gekümmert. Wir können jedem neuen Start-up nur empfehlen, sich mit dem Team in Verbindung zu setzen. Es bewirkt tatsächlich Wunder. Besonders hervorheben möchten wir auch die Google Cloud-Forschungskredite, die 3co den Zugang zu weitaus größeren Mengen an Rechenleistung ermöglicht haben. Wir sind Google Cloud sehr dankbar dafür, dass 3co seine 3D-Computer-Vision-Dienste so für Kunden auf der ganzen Welt skalieren konnte.&lt;/p&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;sup&gt;Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, was Google Cloud auch für Ihr Start-up tun kann, finden Sie&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt; hier&lt;/a&gt; weitere Informationen zu unserem Programm.&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfowlgaSsVDQojZ1JDDhRMfZ5TAFY6do4UPZXqkuToX63K2dQ/viewform" target="_blank"&gt; Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an&lt;/a&gt;, der Sie über unsere Community-Aktivitäten, digitalen Veranstaltungen, Sonderangebote und mehr auf dem Laufenden hält.&lt;/sup&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google Cloud-Whitepaper untersucht, warum es in Zukunft bei Daten um Einheitlichkeit, Flexibilität und Zugänglichkeit geht.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 21 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/3co-skaliert-ar-commerce-mit-3d-scanning/</guid><category>Customers</category><category>Google Cloud</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>3co erfindet das digitale Einkaufserlebnis neu – mit Augmented Reality auf Google Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/3co-skaliert-ar-commerce-mit-3d-scanning/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Lance Legel</name><title>Co-Founder &amp; CEO, 3co</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Verwaltete Containerdienste für Start-ups und Tech-Unternehmen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/verwaltete-containerdienste-fuer-start-ups-und-tech-unternehmen/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Für viele Unternehmen, die die Vorteile einer Container-Orchestrierungsplattform nutzen wollen, stellt die Installation und Verwaltung eines Kubernetes-Clusters eine große Hürde dar. Rechner müssen bereitgestellt werden, Betriebssystem und Laufzeitumgebung ausgewählt, Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen eingerichtet und andere komplexe Aufgaben bewältigt werden. Es kann Monate (wenn nicht Jahre) dauern, bis Sie alles richtig integriert haben und so tief durchblicken, dass Sie selbst Updates ausrollen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor der Einführung von Containern sollten Sie sich deshalb fragen, ob Ihr Start-up oder Tech-Unternehmen die Fähigkeiten, die Ressourcen und die Zeit hat, um Ihre Plattform zu warten, zu aktualisieren und zu sichern. Ist dies nicht der Fall, können Sie stattdessen einen vollständig verwalteten Kubernetes-Dienst nutzen. Wenn Sie AWS einsetzen, ist das EKS. Bei Azure ist es AKS. Und bei Google Cloud ist es die&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine (GKE)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Beitrag befasst sich mit den Vorteilen verwalteter Containerplattformen, wie sie in unserem kürzlich erschienenen Whitepaper „&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/containerized-future-of-infrastructure-whitepaper"&gt;Die Zukunft der Infrastruktur ist containerisiert&lt;/a&gt;“ am Beispiel von Start-ups und Tech-Unternehmen, die sich für Google Cloud entschieden haben, beschrieben werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Vorteile von verwalteten Diensten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Einen vollständig verwalteten Dienst einzusetzen, bietet viele Vorteile für  Ihr Unternehmen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem, weil Ihnen ein vollständig verwalteter Containerdienst den aufwendigen Betrieb der Kubernetes-Plattform weitgehend erspart: Sie packen Ihre Anwendung einfach in einen Container und wählen das Ihren Anforderungen entsprechende System aus. GKE bietet beispielsweise einen vollständig integrierten IaaS mit VM-Bereitstellung von&lt;a href="https://cloud.google.com/tau-vm"&gt; Tau VMs&lt;/a&gt;, automatischer Skalierung über mehrere Zonen hinweg, On-Demand-Upgrades für GPUs, TPUs für maschinelles Lernen, Speichervolumen und Sicherheitsberechtigungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie die Cluster nicht selbst bereitstellen, skalieren und upgraden möchten, können Sie für die Produktion den&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/containers-kubernetes/introducing-gke-autopilot"&gt; GKE Autopilot&lt;/a&gt;-Modus wählen, der Ihre Cluster-Infrastruktur, die Control-Plane und die Nodes automatisch verwaltet.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie etwa keine vollständige Kontrolle über die Orchestrierung der Container und das, was in ihnen vorgeht benötigen, können Sie die App-Bereitstellung mithilfe einer verwalteten serverlosen Plattform wie&lt;a href="https://cloud.google.com/run/"&gt; Cloud Run&lt;/a&gt; vereinfachen. Denn auch bei einem vollständig verwalteten Dienst wie GKE sind wichtige Entscheidungen zu treffen: Sie müssen sich beispielsweise überlegen, in welchen Zonen Sie ihn ausführen, wo Sie Protokolle speichern, und wie Sie den Datenverkehr zwischen verschiedenen Anwendungsversionen managen möchten. Diese Entscheidungen nimmt Ihnen Cloud Run ab, sodass Sie cloudnative Arbeitslasten ausführen und anhand eingehender Anfragen skalieren können, ohne ein Kubernetes-Cluster konfigurieren oder verwalten zu müssen. Auch Ihre Teams haben mit Cloud Run den Kopf für die wirklich wichtigen Aufgaben frei: Entwickler*innen können sich auf das Schreiben von Code, DevOps-Ingenieur*innen und Cloud-Systemadministator*innen auf die Anwendungsleistung, Sicherheit, Compliance und API-Integration konzentrieren, anstatt wertvolle Zeit für Automatisierungs- und Betriebsaufgaben aufzuwenden.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dem Management der Container erleichtern verwaltete Dienste auch das Arbeiten in verschiedenen Clouds. Wer vorhandene Ressourcen optimal nutzen, flexibler und resilienter werden und auch in Zukunft von neuen Technologien und Funktionen profitieren möchte, sollte für jeden Workload den jeweils bestgeeigneten Cloud-Anbieter auswählen können. Eine solche Multi-Cloud-Strategie lässt sich am besten mit Migrationen umsetzen, die offene Standards nutzen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Ihre VMs beispielsweise in der AWS-Cloud laufen, können Sie mit&lt;a href="https://cloud.google.com/anthos/multicluster-management/connect/overview"&gt; GKE Connect&lt;/a&gt; trotzdem alle Ihre Kubernetes-Cluster verwalten und warten – unabhängig von deren Standort. Mit der anbieterunabhängigen API von GKE können Sie einmal erstellte Tools und Workflows in mehreren Clouds bereitstellen und von einer zentralen Plattform aus aktualisieren.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Kubernetes kann Ihr Start-up oder Tech-Unternehmen bei der Bereitstellung und Automatisierung viel Zeit sparen und muss nicht für jeden Cloud-Anbieter eine gesonderte Infrastruktur aufbauen und warten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bauen Sie auf eine offene Zukunft  &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Container und verwaltete Dienste, die auf offenen Standards basieren, sind eine leistungsstarke Kombination. Damit können Sie die spezifischen Vorteile einer jeden Plattform nutzen und zugleich Kompetenzen und Prozesse standardisieren.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Führungskraft in einem Start-up oder Tech-Unternehmen suchen Sie natürlich immer nach Wegen, um agiler zu werden, effizienter zu arbeiten und die Fachkompetenzen ihres Teams optimal zu nutzen. Sie möchten mehr Zeit in Ihre Prioritäten bei der Entwicklung investieren – und möglichst wenig Ressourcen für die Wartung Ihrer Infrastruktur aufwenden. Wenn Sie sich für offene Plattformen und Technologien entscheiden, können Ihr Team und Ihr Unternehmen jederzeit von Innovationen für die Entwicklung neuer Produkte profitieren. Und natürlich möchten auch die Entwicklungs- und Ingenieursteams lieber mit Systemen arbeiten, bei denen sie  – anders als bei proprietären Systemen – übertragbare Fertigkeiten entwickeln,  die sie beruflich weiterbringen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie mit Containern und Kubernetes Produkte schneller auf den Markt bringen können, lesen Sie &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/google-cloud-container-tips-for-startups-and-tech-companies"&gt;diesen Beitrag&lt;/a&gt; zu unserem Whitepaper. Ausführliche Informationen zur Optimierung der App-Entwicklung in der Cloud mit verwalteten Containern finden Sie im&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/containerized-future-of-infrastructure-whitepaper"&gt; Whitepaper&lt;/a&gt; selbst. Wenn Sie wissen möchten, wie andere Start-ups und Tech-Unternehmen mit Google Cloud arbeiten,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/inside-google-cloud/celebrating-tech-and-startup-customers"&gt; lesen Sie diesen Beitrag&lt;/a&gt; oder besuchen Sie die Seite&lt;a href="https://cloud.google.com/startup?hl=de"&gt; Google Cloud for Startups&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 17 Nov 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/verwaltete-containerdienste-fuer-start-ups-und-tech-unternehmen/</guid><category>Containers &amp; Kubernetes</category><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/future_of_infrastructure.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Verwaltete Containerdienste für Start-ups und Tech-Unternehmen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/future_of_infrastructure.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/verwaltete-containerdienste-fuer-start-ups-und-tech-unternehmen/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Fer De Oliveira</name><title>Head, Serverless Scale Specialist, NorthAM</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die Geheimnisse erfolgreicher Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Ein Unternehmen zu gründen ist nichts für schwache Nerven: Neun von zehn Start-ups scheitern. Was zeichnet die wenigen, die zum Erfolg kommen, aus? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit „&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/starting-up-smart/dl-cd.html" target="_blank"&gt;Starting Up Smart&lt;/a&gt;“ hat Sifted Intelligence dazu eine neue, von Google Cloud geförderte Studie vorgelegt. Sie geht in Gesprächen mit Gründer*innen, Geschäftsleuten und Investor*innen den Erfolgsfaktoren und Fallstricken bei Neugründungen auf den Grund. In diesem Beitrag schauen wir uns die Studie näher an und stellen die Ratschläge von Gründer*innen vor, die viel gewagt, Tiefschläge weggesteckt, und schließlich gelernt haben, wie Start-ups skalierbar zum Erfolg gebracht werden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie fliegt man ein Raumschiff?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;„Die ganz frühen Phasen von Neugründungen sind kritisch“, sagt Sarah Gerweck, Technical Director, Office of the CTO bei Google. Sie war selbst einmal Gründerin und konnte Erfolg und Misserfolg zahlreicher Start-ups verfolgen. „Die Frühphase der Unternehmensgründung ist wie ein Raketenstart: Oft beeinflussen kleine Entscheidungen den weiteren Verlauf enorm.“ Wichtig sind deshalb Anpassungsfähigkeit und Entschlusskraft. „Start-ups sollten schnell handeln, aber nicht leichtsinnig”, so Gerweck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie startet ein Start-up? Viele beginnen damit, dass sie eine großartige Lösung für ein Problem entdecken und setzen all ihre Ressourcen für die Schaffung eines Minimum Viable Product (MVP) ein. Sifted Intelligence empfiehlt hingegen, zunächst zwei Kernfragen zu beantworten: „Wem möchte ich etwas verkaufen?“ und „Wie erreiche ich diese Kundschaft?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasper Enggaard Krog, CEO von Vibrant.io, klopfte schon an Türen potenzieller Unternehmenskunden, als sein MVP noch gar nicht existierte: „Ich finde, Start-ups sollten ein Geschäftsmodell haben, das auch mit Kund*innen abgestimmt ist, bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben wird.“ Dies helfe Start-ups, auf konkrete Bedürfnisse maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln. Im Wechselspiel von Iteration und Feedback gelangt das MVP zur Marktreife.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das&lt;a href="http://cloud.google.com/startup"&gt; „Google for Startups Cloud“-Programm&lt;/a&gt; bietet Unterstützung bei der Unternehmensgründung. Das Angebot umfasst neben Produkten auch Best Practices und Fachleute, die bei Konzeption und Validierung des MVP,der Bestimmung der Zielgruppe und der Skalierung helfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die ersten zahlenden Kund*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kaum ist das Produkt bereit für die Vermarktung, wartet schon die nächste Herausforderung: Jemanden zu finden, der dafür zahlt. Manche Start-ups konzentrieren sich auf einen bestimmten Kundentypen, der dann weitere auf das Produkt ziehen soll. Onfido, Anbieter einer Lösung zur Authentifizierung von Nutzenden, wandte sich zunächst an Neo-Banken und andere innovationsfreudige Unternehmen in der Finanzbranche und gelangte über diese schließlich auch an traditionellere Bankhäuser. Andere Start-ups stellen Wachstum und Datengewinnung über erste Umsatzerlöse. Sie setzen auf ein „Freemium“-Modell – eine Preisstrategie, bei der das Basisprodukt oder entsprechende Leistungen kostenlos sind, weitergehende Funktionen aber bezahlt werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Kundschaft schon kommt, wenn das perfekte Produkt vorliegt, ist ein beliebter Irrtum. Dazu braucht es passgenaue Marketing-Botschaften. „Komplexe Produkte und Technologien müssen einfach und verständlich erklärbar sein“, so Rocio Pillado, Partner bei Adara Ventures. „Sie müssen den Mehrwert und die Vorteile der Leistung, die Sie verkaufen, klar benennen können.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Perspektive haben wir bereits in einem gesonderten Blogpost näher beleuchtet: &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups"&gt;Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups&lt;/a&gt;. Mit einer klaren Vorstellung davon, was das Produkt den Kund*innen bringt und wie es genutzt wird, gelingt es Start-ups leichter, die richtigen Tools zu wählen und die bestmöglichen Erkenntnisse aus Kundendaten zu ziehen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kundenbindung und Wachstumskurs&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von der Kundenfindung zur Kundenbindung: Sifted Intelligence unterstreicht hierzu die Bedeutung von kundenseitigen Anwendungsdaten. Die aus ihnen gewonnenen Erkenntnisse leiten die Weiterentwicklung des Produkts an. Allerdings können solche Datensätze äußerst umfangreich, unscharf und kompliziert in der Handhabung sein. Deshalb rät Janneke Niessen, Gründungspartnerin der Beteiligungsfirma CapitalT, die Datenanalyse so weit wie möglich zu automatisieren. „Messwerte gibt es zu Millionen“, erklärt sie. „Doch häufig sind es nicht mehr als fünf Faktoren, fünf KPIs, an denen sich Ihr Geschäftserfolg ablesen lässt. Diese zu identifizieren verdient also größte Aufmerksamkeit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Cloud hat dazu das Whitepaper „&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-whitepaper-zukunft-der-daten"&gt;The future of data will be unified, flexible, and accessible&lt;/a&gt;“ herausgegeben. Es empfiehlt modernen Tech-Unternehmen Streaming-Stacks einzusetzen, die mit der Datenmenge skalieren, die Nutzung von KI und ML für fundierte Vorhersagen ermöglichen, und Prozesse operationalisieren. Mit dem richtigen Technologie-Stack gewinnen Start-ups schnell die entscheidenden Erkenntnisse und können diese umsetzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit wachsenden Nutzungszahlen erhöhen sich die Ansprüche an die Ressourcen. Start-ups müssen Wege finden, nachhaltig zu expandieren. Kelsey Hightower, Principal Engineer bei Google Cloud,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups"&gt; rät jungen Start-ups, eine serverlose Infrastruktur in Betracht zu ziehen&lt;/a&gt;. Diese Art Infrastruktur ist vollständig verwaltet und skaliert selbsttätig anforderungsgemäß. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Expandiert das Start-up, wächst auch die Belegschaft. „Bevor sich Ihr Headcount binnen Jahresfrist verdoppelt, sollten Sie besser Ihre Wertvorstellungen formuliert haben – sonst ist die Aufrechterhaltung Ihrer Unternehmenskultur reine Glückssache“, sagt Meri Williams, CTO-Beraterin und frühere CTO bei MOO und Monzo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben klaren Aussagen zu seinen Wertprinzipien ist ein rapide wachsendes Unternehmen auf die schnelle und zuverlässige Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter*innen angewiesen. Als sich Seriengründer Gil Laurent 2019 bei der Gründung von CAST AI, einem Spezialunternehmen für Cloud-Kostenmanagement beteiligte,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/cast-ai-uses-google-cloud-to-lower-customers-cloud-costs"&gt; sorgte er dafür, dass Google Workspace konsequent genutzt wurde&lt;/a&gt;, um die Kommunikation zu optimieren, neue Beschäftigte einzuarbeiten und Echtzeit-Zusammenarbeit auch im Homeoffice zu gewährleisten. Drei Jahre und eine Pandemie später hat sich CAST AI bestens entwickelt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Learnings von Gründer*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kein Start-up ist wie das andere, und aus jedem lässt sich etwas anderes lernen. Johan Attby, CEO von Fishbrain AB, rät dazu, zunächst mit einer kleinen Zielgruppe zu starten, ein Produkt zu entwickeln, das diese ersten Nutzer*innen bindet und erst dann zu expandieren. Derweil empfiehlt Husayn Kassai, Mitgründer von Onfido, anderen Gründer*innen vor allem in die Zusammenstellung eines passenden Teams zu investieren: „Erfolg kommt zu 98 % von den richtigen Leuten, und zu 2 % von allem anderen“. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen und Erfahrungen von Gründer*innen finden Sie in dem&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/starting-up-smart/dl-cd.html" target="_blank"&gt; vollständigen Bericht&lt;/a&gt; von Sifted Intelligence. Wenn Sie aus erster Hand erfahren wollen, wie Google Cloud Start-ups bei der Entwicklung ihrer Produkte und Nutzerbasen unterstützt, dann lernen Sie von der&lt;a href="https://cloud.withgoogle.com/next" target="_blank"&gt; Google Cloud Next&lt;/a&gt; 2022.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Tipps von Google Cloud für Start-ups zum Einsatz von serverlosen Plattformen und weitere Vorteile der Cloud.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 10 Nov 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up/</guid><category>Data Analytics</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Google Cloud</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die Geheimnisse erfolgreicher Start-ups</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/maximale-erfolgschancen-fuer-ihr-start-up/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Julianne Cuneo</name><title>Big Data &amp; Analytics Cloud Consultant</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Robotik-Start-up wechselt in die Cloud und senkt mit GKE Autopilot seine Kubernetes-Betriebskosten</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/products/container-kubernetes/brain-corp-migriert-von-aws-eks-zu-gke/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Still und heimlich sind mehr als 20.000 Roboter von&lt;a href="https://braincorp.com/" target="_blank"&gt; Brain Corp&lt;/a&gt; damit beschäftigt, in Fabriken, Supermärkten, Schulen und Lagerhäusern Böden zu reinigen, Bestände zu erfassen, Regale aufzufüllen und andere zeitaufwändige Arbeiten auszuführen. Die KI-Softwareplattform BrainOS®, die diese autonomen mobilen Roboter antreibt, läuft nicht etwa in den Robotern selbst – sie läuft in der Cloud. Genauer gesagt, in der Google Cloud.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch das war nicht immer so. Erst jüngst hat sich Brain Corp mit Google Cloud zusammengetan, um seine Robotikplattform von Amazon EKS auf&lt;a href="https://www.cloudskillsboost.google/focuses/20936?locale=pt_PT&amp;amp;parent=catalog" target="_blank"&gt; Google Kubernetes Engine (GKE) Autopilot&lt;/a&gt; umzustellen. Der Betrieb von Tausenden von Robotern in der Produktion bringt zahllose Herausforderungen mit sich. Brain Corp war deshalb sehr darauf bedacht, den mit dem Aufbau einer Kubernetes-Plattform (k8s) üblicherweise verbundenen Betriebs-, Sicherheits- und Wartungsaufwand zu verringern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Umstieg auf GKE Autopilot gab das Unternehmen alle Aufgaben rund um die Hochverfügbarkeit der Cluster und das Patchen mit den jeweils neuesten Sicherheitsupdates an die Google Cloud Site Reliability Engineers (SREs) ab – und sparte sich so eine Menge Arbeit. Das Betriebsteam von Brain Corp ist jetzt nicht mehr ständig damit beschäftigt, seine k8s-Cluster am Laufen zu halten, sondern kann sich ganz auf die Umstellung weiterer Roboter auf die neue Plattform konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Wechsel zu Google Cloud&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als Brain Corp beschloss, aus EKS auszusteigen, machte sich das Unternehmen auf die Suche nach einer Cloud, mit der besten Technologie, den besten Tools und der besten Plattform für eine möglichst einfache Integration von Daten und Robotik. Das Cloud-Entwicklungsteam richtete dazu eine Testarchitektur für die Unterstützung seiner Roboter bei Google Cloud und einem anderen Cloud-Anbieter ein. Google Cloud erwies sich als die richtige Wahl: Die Testarchitektur war bereits nach einer Woche einsatzbereit, während der Aufbau bei dem anderen Cloud-Anbieter einen ganzen Monat dauerte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe des Tests erkannte Brain Corp über die Benutzerfreundlichkeit hinaus noch eine Reihe weiterer Vorteile. Dank der für Google typischen einfachen Integration zwischen den Datenprodukten war der Schritt vom Test zur Produktion leicht getan. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Wechsel zu GKE Autopilot&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Laut Alex Gartner, Cloud Infrastructure Lead bei Brain Corp, sind er und sein Team dafür zuständig, dass „die Entwicklungsteams schnell Lösungen entwickeln und bereitstellen können, ohne lange grübeln zu müssen“. Bei EKS hatte Brain Corp spezielle Ingenieurinnen und Ingenieure beschäftigt, allein um die Kubernetes-Infrastruktur zu verwalten. Gartner war erfreut festzustellen, dass sein Team dieser Aufgaben beim GKE entbunden war. Da GKE Autopilot-Cluster sehr hohe Sicherheitsanforderungen durch Vorkunfiguration erfüllen und von Google SREs unterstützt werden, konnte Brain Corp seine Betriebskosten senken und seinen Kunden ein besseres und sichereres Erlebnis bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Grund für den Wechsel zu GKE Autopilot waren die zusätzlichen Sicherheitsrichtlinien in der Entwicklungsumgebung. Früher konnte eine kleine Fehlkonfiguration in der Brain Corp-Entwicklungsumgebung zu Cluster-Ausfällen führen. „Dank Autopilot brauchen wir nicht mehr Zeile für Zeile in der Dokumentation nachzulesen, wie ein hochverfügbares und ausfallsicheres k8s-Cluster bereitgestellt werden muss“, sagt Gartner. Ohne Autopilot hätte das Team einen ganzen Monat lang GKE-Fehlerszenarien untersuchen müssen, um die Stabilität zu erreichen, die Autopilot standardmäßig bietet. „Google SREs kennen ihren Service besser als wir und können Fehlerszenarien berücksichtigen, die wir nie bedacht hätten.“ Zum Beispiel haben die Ingenieurteams von Brain Corp keine Möglichkeit, Szenarien mit Quoten- oder Kapazitätsüberschreitungen zu simulieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie hat GKE Autopilot Brain Corp geholfen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit der Einführung von GKE Autopilot wird das Cloud-Infrastrukturteam von Brain Corp seltener mitten in der Nacht zu Hilfe gerufen, weil ein Cluster oder Dienst plötzlich ausgefallen ist. Die Cluster werden von Google Cloud skaliert und gewartet. Mit strengeren Sicherheitsrichtlinien für Cluster, die sich nicht deaktivieren lassen, bietet Autopilot „von Haus aus einen besseren Schutzschild“, erklärt Gartner. Außerdem erleichtert er die Erfassung und Visualisierung von Leistungsmetriken enorm, indem er standardmäßig jede Menge k8s- und Leistungskennzahlen exportiert. „Jetzt brauchen wir nicht mehr lange darüber nachzudenken, wie wir diese Informationen erfassen können.“&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Autopilot erleichtert auch die Arbeit des Sofwareentwicklungsteams von Brain Corp, das eine Menge Rechenaufgaben im Hintergrund ausführt und bisher nicht in der Lage war, die genauen Kosten und Rechenanforderungen auf Pod-Ebene zu bestimmen.&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine/pricing"&gt; Die Pod-genaue Autopilot-Abrechnung&lt;/a&gt; sorgt für mehr Transparenz, sodass die Kosten der jeweiligen Aufgaben jetzt genau festgehalten werden können. Außerdem lassen sich Rechenanforderungen seither gezielt an die Pods selbst richten. Die Abrechnung auf Anwendungsebene macht die interne Kostenzuordnung einfacher, als wenn fünf Teams ein überdimensioniertes Cluster gemeinsam nutzen und sich die Rechnung irgendwie teilen müssen. „Wir möchten keine Zeit in die Optimierung der k8s-Abrechnung stecken“, sagt Gartner. Die Kosteneinsparungen sind ein großer Vorteil der Umstellung auf Autopilot. „Allein für den Betrieb eines k8s-Knotens fallen sonst 5–10 % zusätzliche Verwaltungskosten an, die uns jetzt nicht mehr in Rechnung gestellt werden. Wir zahlen nur noch für das, was unsere App tatsächlich nutzt.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie kann Autopilot verbessert werden?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;GKE Autopilot&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/containers-kubernetes/introducing-gke-autopilot"&gt; wurde letztes Jahr eingeführt&lt;/a&gt; und bietet noch nicht den vollen Leistungsumfang von GKE. So lassen sich bestimmte wissenschaftliche Arbeitslasten beispielsweise nur – oder zumindest besser – mit besonderen CPU-Befehlssätzen bewältigen. „Über GPU-Unterstützung würden wir uns freuen“, meint Gartner. Doch auch so überwiegen die Vorteile von GKE Autopilot – und in der Zwischenzeit kann das Team für einzelne Arbeitslasten bei Bedarf GKE-Standardcluster hochfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dank GKE Autopilot haben die Entwicklungs- und Ingenieurteams von Brain Corp nun Zeit, sich auszudenken, was Roboter sonst noch für uns tun können – wir werden darüber berichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sind Sie neugierig auf GKE und GKE Autopilot? Sehen Sie sich die&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/kubecon-eu-2022" target="_blank"&gt; KubeCon-Vorträge&lt;/a&gt; von Google Cloud aus unserem On-Demand-Angebot an.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Oct 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/container-kubernetes/brain-corp-migriert-von-aws-eks-zu-gke/</guid><category>Startups</category><category>Google Cloud</category><category>Containers &amp; Kubernetes</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/data_studio.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Robotik-Start-up wechselt in die Cloud und senkt mit GKE Autopilot seine Kubernetes-Betriebskosten</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/data_studio.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/container-kubernetes/brain-corp-migriert-von-aws-eks-zu-gke/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Chris Willis</name><title>Customer Engineer</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Die Zukunft der Daten: vereinheitlicht, flexibel, zugänglich</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-whitepaper-zukunft-der-daten/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Die von Menschen und Unternehmen produzierten Datenmengen&lt;a href="https://www.accenture.com/nl-en/blogs/insights/data-driven-enterprise" target="_blank"&gt; nehmen exponentiell zu&lt;/a&gt;. Datengestützte Verfahren sind deshalb vor allem für Technologieunternehmen und Start-ups aller Branchen besonders wichtig. Allerdings wird in unseren Kundengesprächen – ebenso wie in&lt;a href="https://www.accenture.com/nl-en/blogs/insights/data-driven-enterprise" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;zahlreichen &lt;a href="https://hbr.org/2022/02/why-becoming-a-data-driven-organization-is-so-hard" target="_blank"&gt;Branchenberichten&lt;/a&gt; – immer wieder deutlich, dass das Management und die Auswertung insbesondere großer Datenmengen nach wie vor schwierig ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das hat verschiedene Ursachen  – darunter Probleme mit Datenzugriff und Datenspeicherung, inkonsistente Tools, neue und veränderte Datenquellen und Formate, Compliance-Anforderungen und Sicherheitsüberlegungen. Wir möchten Ihnen helfen, diese Herausforderungen zu verstehen und anzugehen, und haben dazu ein neues Whitepaper mit dem Titel „&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/the-unified-flexible-and-accessible-future-of-data-whitepaper"&gt;The future of data will be unified, flexible, and accessible&lt;/a&gt;“ herausgegeben. Wir untersuchen darin, warum Kunden, die ihre Daten optimal nutzen möchten, sich für Google Cloud entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein typisches Fallbeispiel: Sie wollen Daten aus Alt-Systemen im Rahmen einer neuen Technologie-Plattform nutzen: Müssen Sie deshalb alle Ihre Daten in die Cloud verlagern? Sollten Sie sie in einer Cloud zusammenfassen oder auf mehrere Clouds verteilen? Wie erschließen Sie alle diese Daten, ohne dass weitere Silos entstehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht sind Sie auch gezwungen, Ihre Daten statt in Echtzeit mit Batchverarbeitung zu analysieren, was Latenzen verursacht, teure Wartungsmaßnahmen erfordert und Ihre Architektur unnötig komplex macht. Oder Sie müssen mit unstrukturierten Daten zurechtkommen und tun sich schwer, diese skalierbar zu bearbeiten und zu analysieren. Was auch immer die Umstände sind – die Problemursachen sind oft  der Zugang zu Daten, die häufig in Silos isoliert sind, und das Fehlen adäquater Möglichkeiten, diese Daten zu verarbeiten und zu analysieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefragt ist ein moderner Software-Stack, der auf einer Streaming-Architektur aufbaut und mit Ihrem Datenbestand wächst, Echtzeit-Analysen ermöglicht, alle relevanten Datentypen unterstützt und Ihnen erlaubt, mithilfe von maschinellem Lernen Prognosen zu erstellen und Prozesse zu operationalisieren. Eine effektive Nutzung Ihrer Datenbestände setzt Folgendes voraus:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Von Zulieferern, Partnern und über alle Plattformen hinweg werden unternehmensweit einheitliche Daten bereitgestellt, um organisatorische und technologische Silos zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Unstrukturierte Daten werden erschlossen und sind Teil Ihrer Analysestrategie.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Das Softwarepaket ist so weit vereinheitlicht und flexibel, dass es alle Anwendungsfälle  – von der Analyse von Batch-Daten, über das Echtzeit-Streaming, bis hin zum Einsatz von ML  –  unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Es ist problemlos zugänglich und unterstützt verschiedene Plattformen, Programmiersprachen, Tools und offene Standards, die den Bedürfnissen und Fähigkeiten Ihrer Teams entsprechen. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, steht der optimalen Nutzung Ihrer Daten nichts mehr im Wege  – sei es, um sich verändernde Kundenerwartungen zu erkennen und abzudecken, oder den Zeit- und Arbeitsaufwand Ihrer Data Engineers und Data Scientists zu optimieren. &lt;/p&gt;In den kommenden Wochen werden wir an dieser Stelle auf weitere Aspekte des Whitepapers eingehen. Wenn Sie schon jetzt tiefer einsteigen und Ihre Daten besser nutzen möchten, können Sie unser Whitepaper&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/the-unified-flexible-and-accessible-future-of-data-whitepaper"&gt; hier&lt;/a&gt; kostenlos herunterladen.&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 15 Sep 2022 03:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-whitepaper-zukunft-der-daten/</guid><category>Data Analytics</category><category>AI &amp; Machine Learning</category><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/future_of_data.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die Zukunft der Daten: vereinheitlicht, flexibel, zugänglich</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/future_of_data.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-whitepaper-zukunft-der-daten/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Julianne Cuneo</name><title>Big Data &amp; Analytics Cloud Consultant</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Mein Team für Analytics- und KI-Lösungen bei Google Cloud betreut Start-ups, die auf Google Cloud aufbauen. In unserer Arbeit erfahren wir von Gründer*innen und Entwickler*innen, wie schon die ersten Investitionen in der Seed-Phase junge Start-ups entweder einschränken oder auf Erfolgskurs bringen. In diesem Beitrag möchte ich eine Auswahl von Best Practices vorstellen, die Sie beim Aufbau Ihres Unternehmens in Betracht ziehen sollten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Klären Sie Ihr Wertversprechen, bevor Sie sich für eine Technologielösung entscheiden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele, die ein Start-up in der Cloud gründen wollen, überlegen als erstes, welche Technologielösung sie einsetzen werden. Besser ist, sich zuvor Gedanken über das Wertversprechen des Start-ups zu machen und die Technologie dann dazu passend auszuwählen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Ihr System zum Beispiel auf Echtzeitverarbeitung angewiesen, oder würden Batch-Verfahren ausreichen? Genügen Ihnen tagesaktuelle Daten, oder müssen Sie sofort reagieren können?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie auch, wie Latenzzeiten sich für Ihre Kund*innen auswirken, denn davon kann abhängen, ob Sie Ihr Wertversprechen einlösen können oder nicht. Die Gründer von Google haben früh erkannt, dass niemand länger als ein paar hundert Millisekunden auf die Ergebnisse einer Suchanfrage warten will. Die Technologie-Entscheidungen, die wir aufgrund dieser Erkenntnis getroffen haben, stellten die Weichen für Googles Aufstieg von einer Garagenfirma zu einem globalen Top-Unternehmen. Genauso konkret sollten auch Sie das Wertangebot Ihres eigenen Start-ups definieren, bevor Sie sich daran machen, eine Technologielösung aufzubauen, die Ihren Anforderungen entspricht. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Konzentrieren Sie sich auf Interaktionen mit Kund*innen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Es gibt Unternehmen, die sich durch IT-getriebene Veränderungen komplett neu erfunden haben. Netflix zum Beispiel hat sich von einem DVD-Postversand in einen erfolgreichen Streaming-Dienst und bedeutenden Produzenten von Inhalten verwandelt. Für dieses völlig neue Nutzungserlebnis war eine grundlegende Umgestaltung der Technologie nötig, während das grundsätzliche Wertversprechen, Inhalte für Kundinnen und Kunden bereitzustellen, unverändert geblieben ist. Doch das ist ein extremes Beispiel – wenn Sie über Änderungen dieser Größenordnung nachdenken, statt sich darauf zu konzentrieren, Ihr Wertversprechen gegenüber den Nutzer*innen einzulösen, sollten Sie vielleicht besser das Wertversprechen als solches überdenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem aber müssen Sie eine klare Vorstellung davon haben, wie die Kundinnen und Kunden mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten und interagieren. In der Regel geschieht dies über eine Website oder mobile App – aber es kommt auf die Kleinigkeiten an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übermitteln Ihre Kund*innen Dokumente? Wenn ja, in welchem Format? Müssen sie die Tastatur benutzen, oder sind auch handschriftliche Eingaben möglich? Können sie Bilder einreichen, die mittels optischer Zeichenerkennung ausgewertet werden? Werden hauptsächlich Formulare verwendet? Sind die eingegebenen Daten strukturiert oder unstrukturiert? Falls Sie jetzt noch nicht wissen, wie oder warum Sie diese Fragen beantworten sollen, lesen Sie erstmal weiter. In den folgenden Absätzen werden Sie klarer sehen, worauf wir hinaus wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn sich zum Beispiel die meisten Ihrer Kund*innen telefonisch an Ihr Unternehmen wenden werden, sollten Sie einen Schwerpunkt auf Konversations-Workflows legen. Doch das ist erst der Anfang. Selbst wenn Sie sich an dieser Stelle für Dialog Flow – eine Google Cloud-Plattform für KI-gestützte Konversationen mit virtuellen Agenten – entscheiden, ist damit Ihr Wertversprechen noch lange nicht vollständig geklärt. Wie soll die typische Kundeninteraktion von der Kontaktaufnahme bis zur Auflösung genau funktionieren? Wie viele Interaktionen werden über Verbindungen mit geringer Bandbreite stattfinden? Machen Sie sich ein genaues Bild von allen Benutzerinteraktionen eines typischen End-to-End-Anwendungsfalls.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch ein Beispiel: Bei einem Anwendungsfall für Ihre geplante Einzelhandels-Website kommt die Frage auf, ob ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Menge – seien es zehn oder ein paar hundert Stück – auf Lager ist. Falls nicht, wäre es vielleicht eine gute Idee, wenn Ihre App ähnliche vorrätige Artikel vorschlagen würde. Wird Ihre Technologielösung diesen End-to-End-Anwendungsfall unterstützen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Überlegungen sollen nicht zu einer verfrühten Optimierung verleiten. Es ist durchaus sinnvoll, zunächst eine Minimallösung bereitzustellen und dann schnell zu iterieren. Trotzdem sollte Ihnen klar sein, dass Sie in der Anfangsphase viele Grundsatzentscheidungen treffen – und diese großen Einfluss darauf haben, wie viel Geld und Arbeit Sie im weiteren Verlauf noch investieren müssen. Sie brauchen also nicht nur eine Geschäftsidee, sondern auch fundierte Anwendungsfälle, bevor Sie Entscheidungen über Ihre Technologie treffen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am besten, Sie bereiten Sie gedanklich vor, indem Sie drei Anwendungsfälle auswählen – zwei alltägliche Standardfälle und einen, der mehr technologischen Aufwand erfordert. Klären Sie, ob Ihr prospektives Technologielösung alle drei Fälle auch von Anfang bis Ende unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Halten Sie sich an höhere Abstraktionsebenen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen, können wir nun konkreter über das Technologielösung nachdenken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Start-up müssen Sie Ressourcen sparen und sollten deshalb auf der höchstmöglichen Abstraktionsebene planen. Ihr Team sollte sich deshalb nicht als erstes mit dem Aufbau von Server-Clustern beschäftigen. Es sollte auch nichts selbst konfigurieren, sondern wo möglich vollständig verwaltete Dienste nutzen. Sie sollten sich ganz auf den Bau ihres Prototypen konzentrieren, nicht auf die Verwaltung der Infrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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        &lt;figcaption class="article-image__caption "&gt;&lt;i&gt;Fester Daten-Stack in Google Cloud&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/figcaption&gt;
      
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Dieser Fokus prägt auch die Entwicklung unserer Google Cloud-Produkte. Unser fester Daten-Stack – Pub/Sub, Dataflow, BigQuery und Vertex AI – besteht deshalb ganz aus automatisch skalierenden und serverlosen Produkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur bei der Verwaltung der Infrastruktur gilt das Motto ‚Weniger ist mehr‘. Auch bei der Architektur ist No-Code besser als Low-Code und Low-Code besser als selbst geschriebener Code. Statt ETL-Pipelines zu schreiben, um die benötigten Daten für BigQuery zu transformieren, könnten Sie beispielsweise vorkonfigurierte Konnektoren verwenden, um die Daten in BigQuery zu laden. Das ist No-Code. Dann wandeln Sie die Daten mit SQL-Ansichten direkt im Data Warehouse in die benötigte Form um. Das nennt sich ELT und ist Low-Code. Wenn Sie sich für einen ELT-Ansatz entscheiden, sind Sie deutlich agiler. &lt;/p&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Ähnliches gilt für die Auswahl Ihres ML-Modellierungs-Frameworks. Fangen Sie nicht mit benutzerdefinierten TensorFlow-Modellen an. Beginnen Sie mit AutoML. Das ist No-Code. Sie können AutoML direkt von BigQuery aus aufrufen und so auf die Entwicklung komplexer Daten- und ML-Pipelines verzichten. Falls nötig, weichen Sie auf vorkonfigurierte Modelle von TensorFlow Hub oder HuggingFace aus. Das ist Low-Code. Erstellen Sie eigene benutzerdefinierte ML-Modelle nur, wenn es gar nicht anders geht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Lassen Sie sich nicht von technologischen Möglichkeiten sondern von Ihrer Vision leiten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ihr Ziel ist es, das richtige Technologielösung auszuwählen, mit dem Sie Ihre Vision verwirklichen, die Bedürfnisse Ihrer Kund*innen befriedigen, Ressourcen sparen und wie nötig expandieren können. In der Anfangsphase sollten Sie sich bei Ihren IT-Investitionen auf Flexibilität konzentrieren, also verwaltete Dienste auf der Basis von Standard-Protokollen oder offenen APIs einsetzen. Dabei kommt es nicht auf die Verwendung der neuesten Technologien an. Es muss zum Beispiel nicht immer gleich ML sein. Vielleicht könnten Sie zunächst mit Heuristiken beginnen und später auf ML umsteigen, wenn Sie genügend Daten gesammelt haben. Auf jeden Fall sollten Sie sich für eine genügend abstrakte Herangehensweise an Ihre Datenanalysen entscheiden, die sich für den Anfang mit einfachen Regeln ausstatten und später einmal durch ein robusteres System ersetzen lässt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnell starten und iterieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Denken Sie immer daran, dass Ihre teuerste Ressource die Beschäftigten sind. Sie sollten sich deshalb vor allem auf den Aufbau Ihres Prototyps, Ihrer Minimallösung oder Ihrer Produktions-App konzentrieren können. Schnell starten und schnell iterieren ist die Devise. Das funktioniert nur, indem Sie sich ganz auf die Dinge konzentrieren, die Sie von Ihrem Wettbewerb unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz gleich, welche Technologien Sie nutzen: Lassen Sie sich von diesen vier Prinzipien leiten. &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Überlegen Sie, was der Kern Ihres Wertversprechens ist, und stimmen Sie Ihr Technologielösung darauf ab.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Planen Sie die Benutzerinteraktionen besonders sorgfältig. Das Nutzungserlebnis ist enorm wichtig. Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Sie den Erwartungen Ihrer Kund*innen gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Planen Sie immer auf der höchstmöglichen Abstraktionsebene. Wählen Sie möglichst vollständig verwaltete Tools und No-Code/Low-Code-Frameworks, wenn diese die notwendigen Funktionen bereitstellen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich nicht immer für die neuesten oder angesagtesten Technologien. Überlegen Sie, ob Sie rasch eine Minimallösung aufbauen können, die gut genug ist und sich zu einem späteren Zeitpunkt umrüsten lässt. &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mehr darüber, warum sich Start-ups für Google Cloud entscheiden, finden Sie&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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              &lt;span class="nowrap"&gt;Read Article
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 05 Sep 2022 02:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</guid><category>Serverless</category><category>Infrastructure</category><category>Developers &amp; Practitioners</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_cloud_cert.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Tipps zum Umgang mit Daten für junge Start-ups</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/google_cloud_cert.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-daten-tipps-fuer-junge-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Lak Lakshmanan</name><title>Director, Analytics &amp; AI Solutions</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Serverlose Plattformen: Tipps für Start-ups auf dem Weg in die Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Start-ups nehmen die Dienste von&lt;a href="http://cloud.google.com/"&gt; Google Cloud&lt;/a&gt; in Anspruch und so begegne ich auch immer mehr Gründer*innen, die Fragen zu Cloud-Diensten stellen. Natürlich ist jedes Start-up anders, und die Anforderungen sind je nach Branche und Region unterschiedlich. Dennoch möchte ich einige Best Practices mit Ihnen teilen, die Start-ups helfen, erfolgreich zu sein und Fallstricke zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie sich beispielsweise für eine Public Cloud entscheiden, fangen Sie im Idealfall nicht bei null an, wie es beim Betrieb eines eigenen Rechenzentrums der Fall wäre. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie nicht ein vergleichbares Maß an Komplexität in einer virtualisierten Umgebung entstehen lassen: Eine Public Cloud-Infrastruktur einzusetzen bedeutet nicht, dass Sie diese auch selbst verwalten müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielmehr sollten Sie eine Plattform einsetzen, die Sie durch Abstraktion von dieser Komplexität abschirmt, damit sich Ihr Team auf die Wertschöpfung für seine Kunden konzentrieren kann. An diesem Punkt kommen&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/serverless/the-next-big-evolution-in-cloud-computing"&gt; serverlose Lösungen&lt;/a&gt; ins Spiel:&lt;a href="https://cloud.google.com/serverless"&gt; Serverlose Plattformen&lt;/a&gt; sind vollständig Provider-seitig gemanagt, bieten Autoscaling für Ihre Workloads, sowie Bereitstellung, Konfiguration, Patching und Management von Servern und Clustern. So können sich Ihre Fachleute statt um den Betrieb der IT-Infrastruktur ganz den für Ihr Geschäftsmodell wesentlichen Fragen widmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das selbe gilt nicht nur für den Betrieb von Anwendungen, sondern auch für die Verwaltung und Analyse von Daten – etwa darüber, welche die beliebtesten Features Ihrer Plattform sind, was Ihre Kund*innen kaufen und wie sie Ihr Produkt nutzen. Auf diese Informationen sind Sie bei der Entwicklung einer kundenorientierten Produkt-Roadmap angewiesen. Es reicht aber nicht aus, diese Daten nur zu sammeln: Es ist entscheidend, sie auch zu schützen, zugänglich zu machen und so aufzubereiten, dass sie für Ihr Team leicht zu analysieren sind. Wo also die Plattform betreiben und hosten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Einsatz von Google Cloud kommen Ihnen dabei Lösungen wie&lt;a href="https://cloud.google.com/spanner"&gt; Spanner&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt; sowie das Analyse-Tool &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt; zur Hilfe. Sie müssen sich weder um das Management der Infrastruktur noch um das Patchen von Servern kümmern, sondern streamen einfach Ihre Daten auf unsere Management-Plattformen, wo sie Ihrem Team jederzeit zur Auswertung zur Verfügung stehen. Dank der serverlosen Architektur kann Ihr Start-up datengetrieben operieren, ohne sich mit der Komplexität von Datenbankadministration und -verwaltung auseinandersetzen zu müssen.&lt;/p&gt;Serverlose Technologie ist nur einer der Faktoren, den Sie beim Aufbau Ihres Tech Stacks berücksichtigen sollten. Wenn Sie auch zu anderen für Start-ups relevanten Themen meine Perspektive hören möchten — etwa zu Sicherheit, Cloud-Guthaben oder welche Unterschiede es zwischen verwalteten Diensten gibt — schauen Sie sich das nachstehende Video an und besuchen Sie unsere &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup-resource-build/home.html?_ga=2.60744238.2084436671.1644947757-54782482.1625867628&amp;amp;_gac=1.125785592.1642723260.Cj0KCQiAraSPBhDuARIsAM3Js4oM1nwmbMb3lxc4O1gJILUa6SFWXLJB_qdaGwS-B428HrzIwt6spVYaAoOAEALw_wcB" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 08 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups/</guid><category>Serverless</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Serverlose Plattformen: Tipps für Start-ups auf dem Weg in die Cloud</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/serverlose-plattformen-und-weitere-cloud-tipps-fuer-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Kelsey Hightower</name><title>Principal Engineer</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Lernen Sie die Start-ups unseres „Google for Startups Accelerator: Cloud“-Programms kennen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/eu-start-google-for-startups-accelerator-cloud-programm/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Start-ups lösen die größten Herausforderungen unserer Zeit mit Agilität, Entschlossenheit und innovativen Technologien – und wir bei Google Cloud sind stolz darauf, sie dabei zu unterstützen. Um europäische Gründer*innen in der Cloud mit den für ihr Wachstum erforderlichen Menschen, Produkten und Best Practices zu vernetzen, geben wir hiermit das erste „&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/cloud/" target="_blank"&gt;Google for Startups Accelerator: Cloud&lt;/a&gt;“-Programm für Europa und Israel bekannt. Über einen Zeitraum von zehn Wochen unterstützen wir Start-ups in der Wachstumsphase mit Workshops und Mentoring von Expert*innen zu technischen, produkt- und führungsspezifischen Best Practices. Zum Abschluss präsentieren die Gründer*innen und ihre Teams ihre Erkenntnisse auf einem virtuellen Demo-Tag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus Hunderten von Bewerbungen aus der gesamten Region haben wir eine erste Kohorte von 13 Start-ups für den Programmstart im Juni ausgewählt. Das sind die Teams und ihre Produkte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.acumen.io/overview" target="_blank"&gt;Acumen.io&lt;/a&gt; (Israel): Arbeitet an einer KI-basierten Entwicklungsplattform, mit der Entwicklungsteams Software fristgerecht bereitstellen und so ihre Produktivität steigern können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://afrisight-research.com/" target="_blank"&gt;AfriSight&lt;/a&gt; (Niederlande): Stellt an der Konsum- und Unternehmenslandschaft Afrikas interessierten Unternehmen und Forschenden zuverlässige und relevante First-Party-Daten in Echtzeit zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.ann-education.com/" target="_blank"&gt;Ann Education&lt;/a&gt; (Israel): Entwickelt ein KI-basiertes Tool, mit dem Herausgeber*innen pädagogische Lehrbücher in ansprechende interaktive Formate verwandeln können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://borndigital.ai/" target="_blank"&gt;Born Digital&lt;/a&gt; (Tschechien): Ein Kommunikations-Start-up, das Telefonate, E-Mails und Chats mit Kund*innen mithilfe von KI in Echtzeit analysiert und Automatisierungsmöglichkeiten bewertet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.caura.com/" target="_blank"&gt;Caura&lt;/a&gt; (Großbritannien): Entwickelt eine App, die Autobesitzer*innen dabei hilft, alle Angelegenheiten rund ums Auto – von der KFZ-Steuer, über die Versicherung bis hin zu städtischen Gebühren – zu verwalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://getcomeen.com/" target="_blank"&gt;Comeen [Dynamic Screen]&lt;/a&gt; (Frankreich): Eine Plattform, die Teams im Zuge der Rückkehr ins Büro dabei unterstützt, hybride Arbeitszeitpläne zu verwalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://evecalls.com/en" target="_blank"&gt;Eve.calls&lt;/a&gt; (Ukraine): Ein KI-gestützter, virtueller Sprachassistent, der Unternehmen beim telefonischen Kundenkontakt unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://business.foodetective.co/de/" target="_blank"&gt;Foodetective&lt;/a&gt; (Schweiz): Eine Plattform und ein Betriebssystem, mit dem Unternehmen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ihren gesamten Tech-Stack integrieren und verwalten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.nanocorp.fr/en/" target="_blank"&gt;NANO Corp.&lt;/a&gt; (Frankreich): Bietet Unternehmen erweiterte Einblicke in die Gesundheit ihres Computernetzwerks und schützt sie vor Cyber-Bedrohungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://orbem.ai/" target="_blank"&gt;Orbem&lt;/a&gt; (Deutschland): Setzt Deep Learning für eine schnelle, präzise und kontaktlose Objektklassifizierung und -analyse bei der Magnetresonanztomographie (MRT) ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.realtyme.com/" target="_blank"&gt;RealTyme&lt;/a&gt; (Schweiz): Entwickelt eine Kommunikationsplattform für Chat-, Anruf-, Meeting und Share-Funktionen mit höchsten Sicherheitsstandards.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://syntonym.com/" target="_blank"&gt;Syntonym&lt;/a&gt; (Großbritannien): Anonymisiert Personen in Videos mit KI-generierten Gesichtern, um DSGVO-konform die Privatsphäre zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.viume.co/" target="_blank"&gt;Viume&lt;/a&gt; (Spanien): Eine SaaS-Lösung, die den Online-Verkaufsprozess verbessert und Kund*innen ein persönlicheres Einkaufserlebnis ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen der ersten Kohorte des „Google for Startups Accelerator: Cloud“-Programms viel Erfolg!  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Angeboten und Programmen von „Google for Startups“ in Ihrer Region finden Sie unter&lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/" target="_blank"&gt; startup.google.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Wed, 08 Jun 2022 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/eu-start-google-for-startups-accelerator-cloud-programm/</guid><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Introducing_Media_CDN.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Lernen Sie die Start-ups unseres „Google for Startups Accelerator: Cloud“-Programms kennen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/Introducing_Media_CDN.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/eu-start-google-for-startups-accelerator-cloud-programm/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Noa Havazelet</name><title>Head of Google Accelerator, EMEA</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Wie Technologieunternehmen und Start-ups mit Containern in Google Cloud die Markteinführung beschleunigen</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-cloud-container-tipps-fuer-startups-und-tech-companies/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wachsende Start-ups und Technologieunternehmen streben generell danach, ihr IT-Personal möglichst effizient einzusetzen. Sie wollen wissen, ob und wie Cloud-Lösungen dabei helfen, IT-Verwaltungskosten zu reduzieren und mehr Ressourcen für die Produktentwicklung freizusetzen. Unser neues Whitepaper „&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/containerized-future-of-infrastructure-whitepaper"&gt;The future of infrastructure will be containerized&lt;/a&gt;” bietet Antworten auf diese Fragen. Es basiert auf unserer Arbeit mit Technologieunternehmen und Start-ups, die sich für Google Cloud entschieden haben – vom&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/healthcare-life-sciences/how-one-virtual-healthcare-platform-incorporates-ml-and-ai"&gt; Gesundheitswesen&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/makerbot"&gt; der Fertigungsindustrie&lt;/a&gt; über&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/velo-by-wix"&gt; Software&lt;/a&gt; bis hin zur&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/tc-democratizes-investing-technology-with-google-cloud"&gt; Finanztechnologie&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/noon-com"&gt; e-Commerce&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Whitepaper untersucht Wachstumsbremsen bei der Nutzung der Cloud. So etwa bei Unternehmen, die bereits in der Cloud arbeiten, aber dennoch viele Ressourcen für benutzerdefinierte Tools und Wartung aufwenden oder sich an eine Architektur binden, die keine Anpassungen und Änderungen zulässt, wenn sich Ihre Anforderungen weiterentwickeln. Es erläutert, wie Technologieunternehmen und Start-ups verwaltete Container-Plattformen in der Cloud nutzen können, um die Effizienz von Entwickler*innen zu maximieren, die Markteinführung zu beschleunigen und IT-Verwaltung die nicht zur Differenzierung des Unternehmens beiträgt, abzubauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Blogartikel fokussieren wir uns auf einen Teil dieser Ausführungen: das Infrastrukturmanagement.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Argumente für Container und Kubernetes&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im Vergleich zu früheren Virtualisierungstechnologien sind Container leichter, schneller, portabler und einfacher zu verwalten. Eine verwaltete Container-Plattform wie Kubernetes kann diese Vorteile noch weiter ausbauen. Aus diesem Grund erleben wir eine&lt;a href="https://containerjournal.com/features/findings-from-the-2021-kubernetes-adoption-report/" target="_blank"&gt; massive Zunahme bei der Nutzung von Containern und Kubernetes&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einfach gesagt: Die Infrastruktur und technische Schulden können Technologieunternehmen und Start-ups ausbremsen. Herkömmliche virtuelle Maschinen (VMs) sind weder leicht zu verwalten, noch erreichen sie Spitzenwerte in puncto Serverauslastung. Bei einer umfänglichen Nutzung der Cloud geht es also nicht nur darum, kostengünstige Ressourcen zu mieten — das eigentliche Ziel liegt darin, moderne und effizientere Betriebsabläufe einzuführen, damit Unternehmen mehr Zeit haben, um sich auf die Bedürfnisse ihrer Kund*innen zu fokussieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;VMs sorgen für die Virtualisierung auf der Hardwareebene, was mit höherem Verwaltungsaufwand, weniger Portabilität und einer weniger konsistenten und effizienten Skalierung einhergeht. Container hingegen&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine/kubernetes-comic"&gt; virtualisieren weiter oben im Stack&lt;/a&gt;, auf der Ebene des Betriebssystems. Sie enthalten somit die Bibliotheken und Abhängigkeiten, die für die Ausführung von Anwendungen und Diensten benötigt werden, sind jedoch wesentlich schlanker, einfacher zu verwalten und können moderne Betriebsmodelle unterstützen. VMs sind nicht für die Geschwindigkeit ausgelegt, mit der heutige Technologieunternehmen und Start-ups agieren müssen. Mit einer robusten Container-Orchestrierung wie Kubernetes können sie hingegen auf bewährte Muster für den Betrieb einer zuverlässigen, sicheren Infrastruktur auch in großem Maßstab zurückgreifen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kubernetes ist ein plattformunabhängiges Open-Source-System und bietet alle gängigen Tools, um jede Phase des Entwicklungs- und Bereitstellungszyklus zu sichern und zu beschleunigen. Alles ist automatisiert, die Komplexität wird durch Abstraktion vereinfacht, der Großteil der programmierbaren Infrastruktur (Infrastructure-as-Code) entfällt. Mit dem Übergang der Plattform zu Infrastructure-as-Data können die Nutzer*innen Kubernetes ihre Wünsche einfach mitteilen, anstatt dafür Code schreiben zu müssen. Sowohl was die Zeitersparnis heute als auch die Flexibilität für die Zukunft angeht, kann Kubernetes weitaus mehr leisten als proprietäre Softwarepakete oder eine verwaltungsintensive Implementierung von VMs in der Cloud.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Kubernetes können Technologieunternehmen und Start-ups ihren Verwaltungsaufwand bedarfsgerecht reduzieren; mit einer Vielzahl von Ansätzen für verschiedenste Workloads:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mit Kubernetes können Unternehmen Anwendungen von VMs trennen und in Containern laufen lassen und genießen damit alle Vorteile einer modernen Plattform auch für herkömmliche Workloads.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verwaltete Computing-Plattformen verwandeln Cloud-Dienste in sogenannte Platforms-as-a-Service und bieten Technologieunternehmen und Start-ups die Leistung und Flexibilität von Containern und den Komfort serverloser Infrastruktur. Es gibt keinen Server, keine Clusterkonfiguration und keine Wartung. So können Unternehmen ihren Arbeitsaufwand erheblich reduzieren, ohne Abstriche bei der Kontrolle zu machen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Für Workloads, die kein allzu großes Maß an Kontrolle über die Clusterkonfiguration erfordern, können Technologieunternehmen und Start-ups die&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine (GKE)&lt;/a&gt; im Autopilot-Modus nutzen, um Cluster bereitzustellen. Dabei zahlen sie nur für die Workloads und nicht für den Cluster. So kommen sie ohne Cluster-Verwaltung aus, optimieren gleichzeitig die Sicherheit und ersparen sich potenziell erhebliche Ausgaben. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Für überwiegend Cloud-native Anwendungen eliminieren serverlose Optionen wie&lt;a href="https://cloud.google.com/run"&gt; Cloud Run&lt;/a&gt; die zugrunde liegende Infrastruktur und dienen als End-to-End-Host für Anwendungen, Daten und sogar Analysen. Mit einer solchen serverlosen Plattform können Unternehmen Container mit minimaler Komplexität in einer vollständig verwalteten Umgebung ausführen. Sicherheit, Leistung, Skalierbarkeit und Best Practices spielen dabei eine zentrale Rolle.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schnellere Markteinführung und mehr Gestaltungsraum für die Zukunft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die technologischen Vorteile von Containern in Bezug auf Geschwindigkeit, Komplexität und Arbeitsaufwand liegen bei Containern klar auf der Hand; doch als Open-Source-Plattform mit vielen aktiven Mitwirkenden ist sie auch für zukünftige Innovationen offen. Die Führungsebene von Technologieunternehmen und Start-ups sollte den Wert der Kubernetes Community und ihres  Ökosystems nicht unterschätzen, die mit einem steten Strom an Innovationen die heutigen Industriestandards und Best Practices definiert. Da Kubernetes modern und entwicklungsorientiert ist, kann es Unternehmen auch dabei helfen, neue IT-Talente anzuziehen und ihren Entwickler*innen bessere Werkzeuge an die Hand zu geben. Und nicht zu vergessen: Als Open-Source-System sorgt es auch bei proprietären Lösungen für Transparenz und begrenzt das Risiko von Abhängigkeiten. &lt;/p&gt;Kurzum: Kubernetes bietet Technologieunternehmen und Start-ups die Voraussetzungen, um Innovationen schneller zu ihren Kund*innen zu bringen.&lt;a href="https://cloud.google.com/resources/containerized-future-of-infrastructure-whitepaper"&gt; &lt;/a&gt;Sie möchten mehr erfahren? &lt;a href="https://cloud.google.com/resources/containerized-future-of-infrastructure-whitepaper"&gt;Lesen Sie unser Whitepaper&lt;/a&gt; oder besuchen Sie die&lt;a href="https://cloud.google.com/solutions/startups"&gt; Google Cloud-Seite für Start-ups und Technologieunternehmen&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
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Sie führt in der Luftfahrt zu&lt;a href="https://www.statista.com/topics/6178/coronavirus-impact-on-the-aviation-industry-worldwide/" target="_blank"&gt; Umsatzeinbußen in Höhe von rund 370 Mrd. Dollar&lt;/a&gt;. Bekanntermaßen müssen Fluggesellschaften möglichst viele Sitzplätze zum bestmöglichen Preis besetzen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Angesichts der vielen Variablen im Flugverkehr und der beispiellosen Angebotsvielfalt für Reisende fällt es aber oft schwer, die richtige Balance zwischen Preis, Angebot und Nachfrage zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb haben wir&lt;a href="https://flyrlabs.com/" target="_blank"&gt; FLYR Labs&lt;/a&gt; ins Leben gerufen. Zwar gibt es am Markt bereits viele Revenue-Management-Lösungen für Fluggesellschaften – anders als diese setzen wir jedoch auf Big Data, umfassende Analysen, KI und Machine Learning, um Luftfahrtunternehmen dabei zu helfen, ihre Flugzeuge zu füllen, Einnahmen zu steigern und intelligentere Entscheidungen in wirtschaftlichen Fragen zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das&lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt; Start-up-Programm von Google Cloud&lt;/a&gt;, dem wir mit der Gründung von FLYR Labs beigetreten sind, und die&lt;a href="https://cloud.google.com/"&gt; Google Cloud-Lösungen&lt;/a&gt; haben maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen und geben unserem Team die richtigen Tools, Prozesse, Beziehungen und Best Practices an die Hand, um unser Geschäft auszubauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um die Umsatzmodelle von Fluggesellschaften zu transformieren, ist eine immense Rechenleistung nötig, was die Auswahl der für uns infrage kommenden Technologien einschränkt.Anfangs haben wir alle Optionen geprüft. Google Cloud hat uns allerdings schnell überzeugt, denn wir brauchten einen bewährten globalen Cloud-Anbieter, der mehrere Terabyte Daten verarbeiten und Analysen in Echtzeit bereitstellen kann, um den sich ständig ändernden Marktbedingungen Rechnung zu tragen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nachfrage und Preise im Griff&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die meisten Fluggesellschaften arbeiten derzeit mit Modellen, die anhand historischer Daten Flugnachfrage und -preise bis weit in die Zukunft prognostizieren sollen. Diese Prognosen berücksichtigen jedoch nicht, dass Fluggesellschaften ihre Flugpreise permanent anpassen müssen, um die Nachfrage anzukurbeln und  wettbewerbsfähig zu bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Entscheidungen der Reisenden werden durch vielfältige Faktoren beeinflusst – Jahreszeit, Tageszeit, Wunschziele, Komfort usw. Die Fluggesellschaften stehen dadurch vor der Herausforderung, täglich mehrere Terabyte Daten verarbeiten zu müssen. Verwenden Sie herkömmliche Revenue Management-Lösungen, brauchen Fluggesellschaften in der Regel mehrere Stunden, um ihre Flugpreise neu festzusetzen. Die Folge ist, dass die Flugpreise bestenfalls einige Male pro Tag angepasst werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass die alten Revenue-Management-Architekturen für die lokale Bereitstellung in den Rechenzentren der Fluggesellschaften konzipiert sind – einschließlich all der Kosten und technischen Herausforderungen, die damit einhergehen. Ein weiteres Manko: Die Lösungen können nicht skaliert werden, um das dynamische Geschäftsumfeld abzubilden, in dem Fluggesellschaften heutzutage operieren. Dies macht es den Fluggesellschaften unmöglich, die zunehmende Menge komplexer Daten zu bewältigen. So werden beispielsweise oft alle Abflüge am selben Tag als ein einziges Produkt behandelt – unabhängig davon, ob es sich um einen Business-Flug um 6.00 Uhr morgens oder um einen späteren Flug für Urlauber handelt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Differenzierung durch Machine Learning&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eines der Alleinstellungsmerkmale von FLYR Labs ist, dass wir bei der Preisgestaltung der Fluggesellschaften Machine-Learning-Technologien anwenden. In enger Zusammenarbeit mit&lt;a href="https://cloud.google.com/"&gt; Google Cloud&lt;/a&gt; haben wir dazu ein cloudbasiertes und intuitives Tool entwickelt. Unser&lt;a href="https://flyrlabs.com/product/" target="_blank"&gt; Cirrus Revenue Operating System&lt;/a&gt;&lt;sup&gt;TM&lt;/sup&gt; zeichnet den Fluggesellschaften ein sehr viel klareres Bild von der künftigen Nachfrageentwicklung. Dank der von unserem System bereitgestellten, ultra-präzisen Prognosen können die Entscheider*innen kommerzieller Fluggesellschaften fundiertere Entscheidungen treffen, die das Geschäftsergebnis spürbar verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Grundlage eines umfassenden Datenmodells, das alle Geschäftsdaten einbezieht, identifiziert Cirrus kontinuierlich Nutzungstrends über verschiedene Flughäfen, Strecken, Flüge und Abflugzeiten hinweg. Die neuronale Netzwerkarchitektur liefert schon Monate vor dem Abflugtermin äußerst zuverlässige Prognosen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Google Cloud können wir den gesamten Flugplan einer Fluggesellschaft mit Tausenden von Flügen pro Tag und für alle Abflüge auf ein Jahr im Voraus neu einpreisen. Dies ermöglicht genauere Umsatzprognosen und eine optimale Preisgestaltung, um die Umsätze unserer Kunden zu steigern. Die Ergebnisse, die wir für die von uns betreuten Fluggesellschaften bisher erzielt haben, können sich sehen lassen: bis zu 7 % mehr Umsatz und 4 % mehr Fluggäste sowie eine Reduzierung der Prognosefehler um den Faktor 10.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Jeder Flug ist anders, jeder Kunde auch&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Natürlich wird eine Menge Daten benötigt, um den besten Preis für die diversen Sitzplätze in einem Flugzeug bestimmen zu können. Deshalb nutzen wir &lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt;BigQuery&lt;/a&gt; als unser Data Warehouse. In der Regel benötigen wir von unseren Kunden die Geschäftsdaten der letzten drei Jahre, unabhängig von Quelle oder Format. Zudem richten wir permanente Pipelines ein, um Flugplanänderungen und aktive Buchungen zu erfassen. Wir trainieren die Machine-Learning-Modelle unserer Produkte mit den Daten der jeweiligen Fluggesellschaft, da jede Gesellschaft andere Regionen anfliegt, andere Kundenprofile und Geschäftsmodelle hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die von uns entwickelten Datenqualitätsprüfungen können alle eingehenden Daten zu Beginn des Tages in wenigen Minuten überprüfen und etwaige Datenprobleme sofort erkennen, was uns und unseren Kunden stundenlange Eskalationen erspart. Das Ergebnis: Unsere Kunden verfügen über zuverlässige, genaue Daten, auf deren Grundlage sie schnelle, fundierte Geschäftsentscheidungen treffen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den&lt;a href="https://cloud.google.com/vertex-ai"&gt; Tools der KI-Plattform&lt;/a&gt; von Google Cloud können wir ML-Modelle erstellen, bereitstellen und skalieren.&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt; Dataflow&lt;/a&gt;, der vollständig verwaltete Datenverarbeitungsdienst von Google Cloud, gibt uns die Möglichkeit, Daten effizient und schnell zu erfassen, zu verarbeiten und zu analysieren. Außerdem benötigen wir weniger Zeit für die Verwaltung von Betriebsabläufen und haben damit mehr Ressourcen für die Entwicklung neuer Funktionalität für unsere Kunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Derzeit befindet sich unsere gesamte Produkt- und Tooling-Geschäftslogik entweder in Google Cloud Dataflow oder in&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt;, unserer verwalteten Umgebung für die Bereitstellung, Verwaltung und Skalierung von containerisierten Anwendungen in Google Cloud. Wir betreiben Mikrodienste, die Web-UI, API-Integrationen und&lt;a href="https://airflow.apache.org/" target="_blank"&gt; Apache Airflow&lt;/a&gt;-Jobs in Kubernetes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Data-Science-Team nutzt vor allem &lt;a href="https://www.tensorflow.org/" target="_blank"&gt;TensorFlow&lt;/a&gt;, eine Open-Source-Plattform für Machine Learning, und Colab von Google Research. Wenn Sie&lt;a href="https://research.google.com/colaboratory/faq.html" target="_blank"&gt; Colab&lt;/a&gt; noch nicht kennen, sollten Sie es sich unbedingt anschauen. Das Tool ist kostenlos und eignet sich hervorragend für Machine Learning. Mit Google Cloud können Sie außerdem Python-Code, der im Browser läuft, schreiben und ausführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Derzeit verwenden wir interne Tableau-Dashboards und nutzen&lt;a href="https://datastudio.google.com/" target="_blank"&gt; Google Data Studio&lt;/a&gt;, um Daten in aussagekräftige, anpassbare Berichte und Dashboards zu überführen. Wir haben zudem mehrere kundenorientierte Dashboards in unserer Webanwendung erstellt.&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Unsere auf Cloud SQL basierende Revenue Management-Anwendung Cirrus&lt;/a&gt; bietet Airline-Analysten größtmögliche Flexibilität bei der Anzeige von Leistungskennzahlen und anderen Geschäftsdaten. Die dafür notwendige Datenbankleistung wäre ohne den vollständig verwalteten Cloud SQL-Dienst kaum erreichbar.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Big Data löst Verkehrsprobleme&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Natürlich kommt unser Toolset zur Lösung von Prognose- und Preisproblemen auch vielen anderen Bereichen einer Fluggesellschaft zugute. So können beispielsweise Marketingteams mit Hilfe unserer Plattform entscheiden, wo ihre Budgets am besten ausgegeben werden sollten, um die Nachfrage anzukurbeln; Dispositions- und Planungsteams können bestimmen, welche Flugzeuge auf welcher Strecke eingesetzt werden sollten; und die Geschäftsführung erhält tagesaktuelle Informationen, anhand derer sie ihre geschäftlichen Prioritäten ausrichten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute konzentrieren wir uns auf Fluggesellschaften, aber für die Zukunft sehen wir ein breiteres Potenzial. Unsere Erfolge bei Fluggesellschaften lassen sich auf die Reise- und Verkehrsbranche im Allgemeinen übertragen. Indem wir riesige Datenmengen nutzbar machen, können wir auch Entscheidungen über Mietwagen, Hotelzimmer, Kreuzfahrtschiffskabinen und Bahnsitze automatisieren. Wir sind auch nicht auf den Bereich Verkehr beschränkt: In der Unterhaltungsbranche etwa könnten wir Veranstalter beim Verkauf von Tickets für Konzerte, Theaterstücke und andere Events unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind von der Leistungsfähigkeit unserer Lösungen – und damit auch von Google Cloud – absolut überzeugt. Um dies zu beweisen, stellen wir nach Abschluss eines Vertrags mit einer Fluggesellschaft nur dann eine Rechnung, wenn wir die Geschäftsergebnisse nachweislich verbessern konnten. Dieses Modell zeugt von unserem Vertrauen in unsere Lösungen und in die zugrundeliegende Technologie. Wenn Sie FLYR Labs näher kennenlernen möchten, sehen Sie sich&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SVV2p_Lnvdg" target="_blank"&gt; dieses Interview&lt;/a&gt; mit unserem Gründer und CEO Alex Mans an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie Google Cloud auch Ihr Start-up unterstützen kann, informieren Sie sich&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt; hier&lt;/a&gt; zu unserem Programm. &lt;a href="https://gfepublic.secure.force.com/tools/NewsletterOptIn?location=berlin&amp;amp;lang=en" target="_blank"&gt;Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an&lt;/a&gt;, um einen monatlichen Einblick in unsere Community-Aktivitäten, digitalen Events, Sonderangebote und mehr zu erhalten.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Aktuelles auf dem Google Cloud Blog I Ausgabe 5&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Aktuelle Informationen im Überblick: Neuigkeiten zur Google Cloud Platform und zu Google Workspace – kurz zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Fri, 01 Apr 2022 06:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/bessere-umsaetze-fuer-airlines-mit-ki-und-ml-improving-airline-revenue-with-google-cloud/</guid><category>Customers</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/ai_3gZWxVf.max-2200x2200.max-600x600.png" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>FLYR Labs verhilft Fluggesellschaften mit KI und Machine Learning zu neuen Höhenflügen</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/ai_3gZWxVf.max-2200x2200.max-600x600.png</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/bessere-umsaetze-fuer-airlines-mit-ki-und-ml-improving-airline-revenue-with-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Gabriel Underwood</name><title>VP, Engineering, FLYR Labs</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Erweiterte Unterstützung für Start-ups in der Frühphase mit Google Cloud</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/google-news-das-google-for-start-ups-cloud-program-fuer-junge-start-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wenn es darum geht, komplexe Herausforderungen zu meistern, sind Start-ups besonders gefordert. Google legt großen Wert darauf, mit aufstrebenden Unternehmen zusammenzuarbeiten und sie in der Gründungs-, Aufbau- und Wachstumsphase mit passenden Technologien zu unterstützen. Im vergangenen Jahr haben wir uns verstärkt darauf fokussiert, Start-ups in puncto Skalierung und Entwicklung in der Cloud zur Seite zu stehen. Dazu haben wir neue Ressourcen und Mentoring-Programme zur Verfügung gestellt, unseren ersten &lt;i&gt;Google Cloud Startup Summit&lt;/i&gt; veranstaltet, unser Team von Start-up-Expert*innen erweitert und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Jahr gewinnt an Fahrt und wir freuen uns, eine Reihe weiterer Angebote und Neuerungen zu präsentieren, mit denen wir Start-ups künftig noch effektiver fördern können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst stimmen wir das Start-up-Programm von Google Cloud mit&lt;a href="https://startup.google.com/" target="_blank"&gt; Google for Startups&lt;/a&gt; ab und sorgen so dafür, dass Start-ups über alle Google-Bereiche ein einheitliches Angebot vorfinden. Dieses Angebot nennen wir künftig „&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY22-GFSCloudProgram&amp;amp;utm_content=emea&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Google for Startups Cloud Program&lt;/a&gt;“. Damit möchten wir Gründerinnen und Gründern Zugang zu Mentoring, Produkten, Programmen und Best Practices bieten, einschließlich der Google Cloud-Infrastruktur und weiteren Diensten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem verstärken wir unser Engagement für Gründerinnen und Gründer in der Frühphase. Gerade zu diesem Zeitpunkt kann der Zugang zu den richtigen Technologien und Kompetenzen den Wachstumskurs eines jungen Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Zu Beginn sind Start-ups bereits in der Lage, schnell zu agieren und Probleme zu lösen. Dabei sollten sie insbesondere die Möglichkeit haben, mit minimalen Kosten zu skalieren, sich neuen Chancen zuzuwenden und bei der Erschließung neuer Märkte und dem Gewinnen von Investoren auf entsprechende Expertise und Ressourcen zurückgreifen zu können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterstützung für Start-ups in der Frühphase ist das vorrangige Ziel des Google for Startups Cloud Program. Dieses neue Angebot speziell für Start-ups mit Finanzierung möchten wir heute vorstellen, mit dem wir ihnen den Zugang zu den benötigten Technologien und Ressourcen bieten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neu: Google Cloud-Guthaben für Start-ups in der Frühphase&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Google for Startups Cloud Program deckt die Google Cloud-Nutzungskosten im ersten Jahr bis zu einer Höhe von 100.000 US-Dollar für Start-ups mit Investorenbeteiligung ab. Das bedeutet für viele Start-ups, dass sie mit der Entwicklung in der Google Cloud loslegen können, ohne dass dabei Kosten entstehen. Somit können sie sich voll und ganz auf Innovation, Wachstum und Kundenakquise konzentrieren. Im zweiten Programmjahr werden 20 % der Kosten für die Nutzung von Google Cloud-Diensten bis zu einem Betrag von weiteren 100.000 US-Dollar übernommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses neue Angebot erleichtert Start-ups den Zugang zu den vielfältigen Möglichkeiten von Google Cloud in den Bereichen KI, Machine Learning und Datenanalyse. Auf diese Weise ermöglichen wir schnelle Entwicklung und Skalierung basierend auf der Google Cloud-Infrastruktur mit Diensten wie&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine&lt;/a&gt; (GKE). Weitere Informationen zu unserem neuen Angebot und den Teilnahmebedingungen finden Sie&lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html" target="_blank"&gt; hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zugang zum Know-how und Support von Google für Start-ups&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir wissen, wie herausfordernd es sein kann, als schnell wachsendes Start-up die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund haben wir im vergangenen Jahr unser globales &lt;i&gt;Startup Success Team &lt;/i&gt;gegründet. Es steht allen qualifizierten Start-ups in der Frühphase, die an unserem Google for Startups Cloud Program teilnehmen, als kompetenter Beratungskontakt zur Seite. Unser Startup Success Team macht sich während der zweijährigen Laufzeit des Programms mit den individuellen Bedürfnissen jedes Start-ups vertraut und stellt den Kontakt zu den passenden Google-Teams her, um Fragen rund um Technik, Markteinführung bis hin zu Guthaben zu klären. Mit zunehmender Nutzungserfahrung der Google Cloud stehen den Nutzer*innen zusätzliche Teams von Start-up-Expert*innen zur Verfügung, um sie auf ihrem weiteren Weg zu begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um ihr Business voranzubringen, erhalten teilnehmende Start-ups nicht nur Mentoring, maßgeschneiderte Ressourcen und technischen Support von Google-Fachexpert*innen – sie können auch von zusätzlichen Google-Produktvorteilen profitieren, darunter erweiterte Credits für Google Workspace und Google Maps. Vorteile für Gründer*innen: die Chance auf Workshops, Events und technische Schulungen sowie auf die &lt;a href="https://startup.google.com/accelerator/" target="_blank"&gt;Programme von Google for Startups&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://startup.google.com/community/" target="_blank"&gt; Partnerangebote&lt;/a&gt; zurückzugreifen. Darüber hinaus bietet unsere neue digitale Community „C2C Connect“ für Gründer*innen und CTOs, die Google Cloud nutzen, ein hilfreiches Netzwerk zum gemeinsamen Austausch.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Innovationsgeist statt Infrastrukturmanagement&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wir möchten Start-ups helfen, schnell zu agieren und langfristig Kosten zu sparen. Mit unseren vollständig verwalteten, serverlosen Angeboten wie&lt;a href="https://cloud.google.com/run"&gt; Cloud Run&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://firebase.google.com/products/firestore" target="_blank"&gt; Firestore&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/bigquery"&gt; BigQuery&lt;/a&gt; können sich Start-ups voll und ganz auf ihre Roadmap konzentrieren, anstatt wertvolle Zeit mit Infrastrukturmanagement zu verbringen. Das Beste: Auf ihrem Weg vom Test- zum Serienprodukt müssen Start-ups ihre Architektur nicht überarbeiten, denn die Dienste von Google Cloud passen sich ihrem Wachstumskurs an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf diese Weise konnte&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/accelerating-productivity-tool-development-with-google-cloud"&gt; Nylas&lt;/a&gt;, ein auf Unternehmensproduktivität spezialisiertes Start-up, seine Plattform in kürzester Zeit skalieren, größere Unternehmenskunden betreuen – und dabei seinen Umsatz verfünffachen.Ein weiteres Beispiel ist &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/improving-airline-revenue-management-with-google-cloud"&gt;FLYR Labs&lt;/a&gt;: Das Start-up hilft Fluggesellschaften, Revenue Management und Bedarfsprognosen zu optimieren. Möglich macht dies eine Plattform, die auf Google Cloud-Daten und KI-Funktionen basiert und auf der GKE ausgeführt wird. Darüber hinaus verzeichnete&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/bill-pay-made-easy-through-the-cloud-with-sniip"&gt; Sniip &lt;/a&gt;rasantes Wachstum bei seiner App, die es den Nutzer*innen erleichtert, ihre Rechnungen im Blick zu behalten und zu bezahlen. Sniip verwendet GKE für eine schnelle Skalierung und Cloud Run zur Unterstützung seiner Entwicklung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Google Cloud profitieren Start-ups von einer Geschäfts- und Technologiepartnerschaft, die sie bei ihrer Wachstumsphase und Markteinführung unterstützt: Wir begleiten Gründerinnen und Gründer vom ersten Prototypen bis zur weltweiten Expansion. Demnach entscheiden sich Start-ups rund um den Globus für Google Cloud. &lt;a href="https://inthecloud.withgoogle.com/startup/dl-cd.html?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=google-cloud-blog-post&amp;amp;utm_term=-&amp;amp;_ga=2.68033169.-1494465979.1635858916" target="_blank"&gt;Nehmen auch Sie am Google for Startups Cloud Program teil&lt;/a&gt;, um Ihr Business aufs nächste Level zu bringen!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Event-Highlight für Start-ups&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Möchten Sie von Google-Führungskräften erfahren, wie Sie das neue &lt;i&gt;Google for Startups Cloud Program&lt;/i&gt; optimal nutzen können, einschließlich des Google Cloud-Guthabens für die ersten zwei Jahre (bis zu 100.000 US-Dollar pro Jahr)? Melden Sie sich noch heute zu unserem &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/gc4s?utm_content=blog-promo&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=promo-blog-dach." target="_blank"&gt;Start-up-Event&lt;/a&gt; am &lt;b&gt;3. Februar 2022&lt;/b&gt; an, um sich von unseren Expert*innen inspirieren zu lassen und herauszufinden, wie Sie Ihr Start-up in der Frühphase optimieren können.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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Sie müssen auch schnell reagieren, intelligent arbeiten und ihre knappen Ressourcen optimal nutzen. Kurz: maximal effizient arbeiten. Besonders seit Beginn der Corona-Pandemie entscheidet die Fähigkeit, sich schnell die an tiefgreifenden Veränderungen im Arbeitsumfelds anzupassen, zwischen Gewinnern und Verlierern in der Start-up-Szene. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://workspace.google.com/intl/en_uk/" target="_blank"&gt;Google Workspace&lt;/a&gt; stellt die Tools, die Start-ups für den Erfolg brauchen, auf einer einheitlichen, leistungsfähigen Plattform bereit. Sie können, während Ihr Unternehmen wächst, alle Geschäftsbereiche vernetzen, erfolgreich zusammenarbeiten und kreativ bleiben. Hierzu beleuchtet Michael Karner, Chief Workspace Evangelist bei Google, in seinem jüngsten Vortrag zur&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/future-of-work-with-google-workspace-smb-21/watch?talk=talk-keynote" target="_blank"&gt; „Zukunft des flexiblen Arbeitens mit Google Workspace&lt;/a&gt;“, wie die Corona-Pandemie unsere Art zu arbeiten verändert hat, wie wir uns an die „neue Normalität“ angepasst haben und wie sich unsere Art zu Arbeiten in Zukunft entwickeln wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fragen uns: Wie wirken sich diese Veränderungen auf Start-ups aus?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;„Der feste Arbeitsplatz war gestern“&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/future-of-work-with-google-workspace-smb-21/watch?talk=talk-keynote" target="_blank"&gt;Michael Karner&lt;/a&gt; zufolge hat sich das Konzept&lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2021/08/12/what-does-the-future-of-anywhere-anytime-work-look-like/?sh=31e383e56aeb" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;vom festen Arbeitsplatz &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/googlecloud/2021/08/12/what-does-the-future-of-anywhere-anytime-work-look-like/?sh=31e383e56aeb" target="_blank"&gt;grundlegend verändert&lt;/a&gt;. Das Büro hat seine essenzielle Bedeutung als Ort der Arbeit im Zuge der Pandemie, der von den Regierungen verordneten Lockdowns und dem damit verbundenen Wechsel ins Homeoffice weitgehend verloren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/business/startups/" target="_blank"&gt;Google Workspace steht Start-ups&lt;/a&gt; ein wichtiges Tool zur Verfügung, mit dem Mitarbeiter*innen an jedem Ort, zu jeder Zeit und auf jedem Gerät ihren Beitrag leisten können. Das reduziert nicht nur Kosten, sondern kann auch zu einer Verbesserung des individuellen Wohlbefindens beitragen. Einer jüngst von der Universität Harvard durchgeführten Studie zufolge wünschen sich 81 ­Prozent aller Mitarbeiter*innen, mindestens zwei Tage pro Woche außerhalb des Unternehmens zu arbeiten. „Die Mitarbeiter*innen in den Fokus unserer Arbeitskultur zu rücken und Arbeitskonzepte nach ihnen auszurichten, wird künftig für den Erfolg von Unternehmen ausschlaggebend sein“, so Karner. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein integrativeres Arbeitsumfeld&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Besprechungen finden zunehmend virtuell im Rahmen von Videokonferenzen statt. Die räumliche Entfernung stellt kein Hindernis mehr dar. Unternehmen steht damit ein großer, diversifizierter Arbeitsmarkt offen. Und dank der jüngsten Innovationen bei&lt;a href="https://meet.google.com/" target="_blank"&gt; Google Meet&lt;/a&gt; sind selbst Sprachbarrieren kein Problem mehr. „Besprechungsfunktionen für virtuelle Meetings wie ‘Live Captions’, also Untertitel und Übersetzungen in Echtzeit, und Sprachvorschläge in Apps wie Google Docs sorgen dafür, dass die Unternehmenskommunikation inklusiver wird“, betont Karner.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein neues Zeitalter der Zusammenarbeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, ob Ihre Mitarbeiter*innen vom Büro aus oder von einem anderen Ort arbeiten, stehen Ihrem Start-up mit Google Workspace die Tools zur Verfügung, die Sie für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau benötigen. Bei Google Workspace dreht sich alles um effiziente und effektive Zusammenarbeit. Mitte des Jahres führte Google Workspace &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/products/workspace/next-evolution-of-collaboration-for-google-workspace"&gt;Smart Canvas&lt;/a&gt; ein. Damit begann für einige unserer beliebtesten Produkte wie &lt;a href="https://www.google.com/docs/about/?utm_source=gaboutpage&amp;amp;utm_medium=docslink&amp;amp;utm_campaign=gabout" target="_blank"&gt;Google Docs&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.google.com/sheets/about/" target="_blank"&gt;Google Tabellen&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.google.com/slides/about/" target="_blank"&gt;Google Präsentationen&lt;/a&gt; ein neues Zeitalter der Kollaboration. Neue interaktive Bausteine, intelligente Checklisten und eine bessere Integration mit Google Meet sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit in Teams effizienter gelingt denn je. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sichere Interaktionen werden zum Standard&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Von überall aus zu arbeiten eröffnet gerade für Start-ups ungeahnte Möglichkeiten. Dabei dürfen natürlich keine Abstriche in puncto Sicherheit gemacht werden. „Eine solide Sicherheitsstruktur bleibt für Unternehmen unverzichtbar“, so Karner. Google Workspace läuft durchgehend online im Browser. Dateien werden also nicht mehr heruntergeladen, offline bearbeitet und wieder hochgeladen, was das Risiko von Dokumentenverlusten oder Sicherheitsverletzungen maßgeblich reduziert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://cloud.google.com/beyondcorp"&gt;BeyondCorp&lt;/a&gt; und weiteren Lösungen können sich Unternehmen beim Einsatz von Google Workspace besser gegen Cyberangriffe schützen und ihre Bemühungen in Richtung eines Zero-Trust-Modells – stets unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorschriften – beschleunigen. Zusätzlich haben wir im engen Austausch mit Kunden, Partnern und Gesetzgebenden eine &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/de/products/identitaet-sicherheit/gemeinsam-mit-google-cloud-in-die-digitale-zukunft-europas"&gt;Cloud-Sicherheitslösung &lt;/a&gt;entwickelt, die den europäischen Vorgaben in den Bereichen Sicherheit, Datenschutz und digitale Souveränität entspricht, ohne dabei Abstriche bei Funktionalität und Innovationsfähigkeit zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Start-up befindet sich auf Wachstumskurs und benötigt entsprechende Tools für die Produktivität und Zusammenarbeit im Team?&lt;a href="https://workspace.google.com/business/startups/" target="_blank"&gt; Hier&lt;/a&gt; finden Sie weitere Informationen, wie Sie &lt;a href="https://workspace.google.com/intl/de/business/startups/" target="_blank"&gt;Google Workspace effizienter nutzen&lt;/a&gt; können. Darüber hinaus hilft Ihnen unser &lt;a href="https://workspace.google.com/contact/?source=gafb-startups-hero-en&amp;amp;utm_source=google_start_up&amp;amp;utm_medium=et&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1038-website-cs-gws_workspace_for_startups&amp;amp;utm_content=contactsales&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Vertriebsteam&lt;/a&gt; gerne weiter.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/products/workspace/zukunft-des-flexiblen-arbeitens-google-workspace-fuer-start-ups/</guid><category>Networking</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Startups</category><category>Google Workspace</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/exclde.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Die Zukunft des flexiblen Arbeitens: Google Workspace für Start-ups</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/exclde.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/products/workspace/zukunft-des-flexiblen-arbeitens-google-workspace-fuer-start-ups/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Google Cloud Content &amp; Editorial </name><title></title><department></department><company></company></author></item><item><title>Start-ups, Erfolgsgeheimnisse und die Cloud: der erste Google Cloud Startup Summit am 9. September 2021</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/events/de-a-digital-event-dedicated-to-startups-by-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns sehr, unseren allerersten &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=gc-blog-de&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Google Cloud Startup Summit&lt;/a&gt; anzukündigen, der am 9. September 2021 stattfinden wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Google Cloud möchten wir euch mit den Cloud-Lösungen und Anwendungen von Google dabei unterstützen, euer Potenzial in Sachen Existenzgründung und darüber hinaus optimal auszuschöpfen. Durch meine Erfahrung im Bereich Venture Capital, meine Arbeit mit Unternehmensgründer*innen und meine Tätigkeit in der Technologiebranche weiß ich, wie wichtig es gerade am Anfang für Start-ups ist, die richtige Unterstützung zu bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir hoffen, dass ihr auch am Start seid, wenn wir bei unserem digitalen Event die Start-up-Community zusammenbringen und von Start-up-Gründer*innen, CTOs, VCs und Google-Expert*innen hören, die Insider-Einblicke und inspirierende Geschichten teilen. Gleich zu Beginn des Events wird&lt;a href="https://x.company/team/astroteller/" target="_blank"&gt; Astro Teller&lt;/a&gt;, Captain of Moonshots bei X, eine Keynote zum Thema Innovation halten. Auf dem Programm stehen außerdem spannende Technologie- und Business-Sessions mit Führungskräften von Google, Branchenexpert*innen, VC-Investoren und Führungskräften von Start-ups. Die vollständige Agenda mit weiteren Informationen zu den einzelnen Sessions findet ihr auf unserer &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=gc-blog-de&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Markiert euch daher den &lt;b&gt;Google Cloud Startup Summit am 9. September von 19:00-21:30 Uhr&lt;/b&gt; im Kalender und &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=startup&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;meldet euch gleich an&lt;/a&gt;, um euch euren Platz zu sichern.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 06 Sep 2021 17:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/events/de-a-digital-event-dedicated-to-startups-by-google-cloud/</guid><category>Startups</category><category>Events</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/startup_summit_2021.max-600x600.jpg" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Start-ups, Erfolgsgeheimnisse und die Cloud: der erste Google Cloud Startup Summit am 9. September 2021</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/images/startup_summit_2021.max-600x600.jpg</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/events/de-a-digital-event-dedicated-to-startups-by-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Alison Wagonfeld</name><title>Chief Marketing Officer, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Schwarze Start-up Gründer*innen und ihre Erfolge mit Google Cloud: TQIntelligence</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/schwarze-grunderinnen-und-ihre-erfolge-mit-google-cloud/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Editor's Note&lt;/b&gt;:  In diesem Artikel stellen wir eines der von Schwarzen Inhaber*innen geführten US-amerikanischen Start-ups vor, die wir unterstützen, und zeigen, wie es mithilfe von Google Cloud seine Geschäftstätigkeit ausbaut. Im Mittelpunkt stehen dabei &lt;a href="https://www.tqintelligence.com/" target="_blank"&gt;TQIntelligence&lt;/a&gt; und sein Gründer Yared Alemu.&lt;/i&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Psychologe, Administrator, Pädagoge und Wissenschaftler habe ich mich immer schon dafür interessiert, wie wir mithilfe von Daten Kinder und Jugendliche besser behandeln können, die unter durch Traumata ausgelösten psychischen Problemen leiden. Vor dem Hintergrund meiner 20-jährigen Bemühungen zur Bekämpfung von Armut und zur Behandlung von Traumata habe ich nach Möglichkeiten gesucht, die psychische Gesundheitsversorgung für einkommensschwache Gruppen neu aufzustellen. Das hat zur Gründung des Start-ups&lt;a href="https://www.tqintelligence.com/" target="_blank"&gt; TQIntelligence&lt;/a&gt; geführt. Das Ziel von TQIntelligence ist es, mithilfe künstlicher Intelligenz und Spracherkennungstechnologie die Diagnosen von Therapeut*innen zu verbessern und zu beschleunigen. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-video"&gt;



&lt;div class="article-module article-video "&gt;
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      ng-cloak&gt;
   &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;h3&gt;Armut und Traumata – doppeltes Leid für einkommensschwache Gruppen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Armut und Traumata sind gleich zweifache Schicksalsschläge. Sie gehen Hand in Hand und bedingen sich häufig gegenseitig. Kinder und Jugendliche in marginalisierten Gruppen unterliegen dabei dem höchsten Risiko belastender Kindheitserlebnisse,&lt;a href="https://www.cdc.gov/violenceprevention/aces/index.html" target="_blank"&gt; Adverse Childhood Experiences (ACE)&lt;/a&gt; genannt. ACE bezeichnen traumatische Erlebnisse in der Kindheit wie Missbrauch, Verwahrlosung oder Gewalterfahrung, die zu erheblichen psychischen Störungen führen können. Diese Störungen mindern die Fähigkeit der betroffenen Kinder, zu lernen und sich wie Gleichaltrige zu entwickeln. Gravierende ACE-Erfahrungen können zu psychischen Beeinträchtigungen führen und erhöhen das Selbstmordrisiko. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der betroffenen Kinder auf dem Weg ins Erwachsenenalter langfristig Schaden nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wird das Problem der Traumata einkommensschwacher Gruppen durch eine mangelhafte Gesundheitsversorgung verschärft – trotz Ausgaben von über 500 Milliarden $ für Medicare/Medicaid, Kinderschutzmaßnahmen und Anwaltskosten, die beinahe 4 % des jährlichen Bruttosozialprodukts ausmachen. Das liegt in erster Linie daran, dass die Therapeut*innen in Gemeinden mit geringem Einkommen meist recht wenig Erfahrung in der Behandlung besonders stark betroffener Jugendlicher haben. Um das damit verbundene Ungleichgewicht in den Behandlungsergebnissen zu beseitigen, sind innovative Maßnahmen für die Beurteilung und Einschätzung des Ausmaßes psychischer Störungen erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;TQIntelligence – neue intelligente Techniken mit Clarity AI&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;TQIntelligence möchte Therapeut*innen für gefährdete Jugendliche dabei unterstützen, Diagnosen präziser und schneller zu erstellen. Unsere proprietäre Clarity AI-Technologie nutzt wissenschaftlich geprüfte Diagnosetools, künstliche Intelligenz und Spracherkennungstechnologie für einen datenorientierten Ansatz. Dieser ist seit Langem Standard in der Behandlung körperlicher Probleme und soll dank unserer Lösung in die Behandlung psychischer Störungen einziehen. Bei medizinischen Behandlungen wird grundsätzlich versucht, mit einer Vielzahl von Tests und Messungen – etwa mithilfe von Bluttests, Röntgenbildern und Kernspintomografie – die Probleme der Patientinnen und Patienten möglichst ganzheitlich zu verstehen. In ähnlicher Weise nutzt Clarity AI das wissenschaftliche Verfahren der Emotionserkennung über die menschliche Stimme (Speech Emotion Recognition, SER) und KI zur Ermittlung von Trauma-Biomarkern in der Stimme von Patient*innen. Diese Technologien geben Therapeut*innen die erforderlichen Tools an die Hand, um die Kinder und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien besser unterstützen und behandeln zu können. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Google for Startups: Black Founders Fund  &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;TQIntelligence basiert auf Daten und einer Cloud-Technologie zur präziseren Diagnose psychischer Störungen. Google hat uns eine Fülle an Ressourcen und Produkten für unser Anliegen zur Verfügung gestellt. Unser Clarity AI-Tool nutzt die&lt;a href="https://cloud.google.com/healthcare"&gt; Cloud Healthcare API&lt;/a&gt; von Google, die die HIPAA-Compliance unterstützt und die Sicherheit der Daten von Patient*innen gewährleistet. Google Cloud bietet uns die Möglichkeit, mit seinem auf Stimmanalyse spezialisierten Team zusammenzuarbeiten. Dazu gehört auch der Zugang zu Tools von Cloud&lt;a href="https://cloud.google.com/natural-language/automl/docs/beginners-guide"&gt; AutoML&lt;/a&gt;, mit denen wir unsere Technologie der Emotionserkennung über die menschliche Stimme erweitern können. Mit diesem Algorithmus lässt sich nach abgeschlossener Entwicklung das Ausmaß des emotionalen Stresses von Patient*innen ermitteln. Therapeut*innen haben damit die Möglichkeit, die Ausgangssituation zu bestimmen und auf dieser Basis den Fortschritt von Patient*innen zu verfolgen und zu prüfen, ob sich die Situation verbessert, ob sie stagniert oder sich verschlechtert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bisher haben wir im Rahmen unseres ML-Modelltrainings über 800 Sprachproben erfasst und analysiert. Für diese Audioclips führen vier Fachkräfte für psychische Gesundheit manuell ein Stimm-Labeling aus. Dies ist notwendig, da es keine klinischen Open-Source-Stimmproben für Jugendliche gibt, die wir für das Trainieren unseres Modells verwenden können. Durch Unterstützung von Google Cloud konnten wir die Datenerfassung skalieren und gleichzeitig unseren Partnern an einem Pilotstandort datenorientierte Lösungen zur Verfügung stellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem haben wir mit&lt;a href="https://cloud.google.com/functions"&gt; Cloud Functions&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://firebase.google.com/" target="_blank"&gt; Firebase&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/sql"&gt; Cloud SQL&lt;/a&gt; eine hochgradig skalierbare serverlose Anwendung entwickelt. Firebase ermöglicht die nahtlose Einbindung von erfassten Daten in unsere Smartphone-Apps. Die Daten für das Trainieren unseres ML-Modells werden auf den mobilen Plattformen erhoben und dann mit Cloud Functions nach&lt;a href="https://cloud.google.com/storage"&gt; Cloud Storage&lt;/a&gt; übertragen, um sie dort in Buckets zu speichern. Cloud Functions wird auch zum Abrufen von Daten im Webportal verwendet. Die tabellarischen Daten werden anschließend als Datenbanken in Cloud SQL gespeichert. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von Schwarzen Inhaber*innen geführte Start-ups – Innovation für die Zukunft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr war das Thema der sozialen Gerechtigkeit in aller Munde. Viele Unternehmen haben die aktuelle Diskussion als Marketinginstrument genutzt, ohne wirklich nachprüfbare Verpflichtungen einzugehen. Andere haben nur passiv oder nur vorübergehend darauf reagiert. Google hat sich nicht nur zu entsprechenden Zielen bekannt, sondern lässt seinen Worten auch Taten folgen. Ziel ist es, Unternehmen, Investoren und Stiftungen mit gutem Beispiel voranzugehen, um den nicht hinnehmbaren Mangel an Finanzierung zu beheben, dem Frauen und People of Color bei der Unternehmensgründung gegenüberstehen. So unterstützt Google unterrepräsentierte Gründer*innen wie mich. Wir haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit bekommen, an der&lt;a href="https://events.withgoogle.com/google-for-startups-founders-academy/" target="_blank"&gt; Google for Startups Founders Academy&lt;/a&gt; und am Google for Startups-Programm&lt;a href="https://developers.google.com/community/accelerators/black-founders#:~:text=Google%2520for%2520Startups%2520Accelerator%2520for,across%2520the%2520U.S.%2520In%2520addition" target="_blank"&gt; Accelerator: Black Founders&lt;/a&gt; teilzunehmen. Diese Programme haben uns Verbindungen zu Branchenführern und Fachkräften verschafft. Die Beziehungen, die daraus entstanden sind, haben uns extrem weitergebracht und sich als enormer Vorteil in einem Bereich erweisen, in dem von Schwarzen Inhaber*innen geführte Start-ups bisher von der Entwicklung von KI-Technologie ausgeschlossen waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Finanzierung ohne Kapitalverwässerung in Höhe von 100.000 $, die wir aus dem&lt;a href="http://g.co/blackfoundersfund" target="_blank"&gt; Google for Startups: Black Founders Fund&lt;/a&gt; erhalten haben, hat unsere Situation grundlegend verändert. Zusätzlich zu finanziellen Hilfen bietet uns der Black Founders Fund Produktunterstützung wie etwa ein persönliches Mentoring durch das Entwicklungsteam von Google Cloud sowie Zugang zu Google Cloud-Guthaben. Darüber hinaus haben wir eine Förderung von 1 Million $ von der National Science Foundation erhalten. Am wichtigsten ist aber, dass sich damit eine grundlegende Veränderung in Richtung auf eine gerechtere Verteilung von Finanzierungsmitteln abzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schwarze Unternehmensgründer*innen gehören zu den am schnellsten wachsenden Gruppen von Existenzgründer*innen. Trotzdem &lt;a href="https://hbr.org/2020/06/a-vcs-guide-to-investing-in-black-founders" target="_blank"&gt;erhalten sie weniger als 1 % des Risikokapitals in den USA&lt;/a&gt;. Wenn Schwarze Unternehmensgründer*innen keine Finanzierungsmöglichkeiten bekommen, bedeutet das nicht nur einen wirtschaftlichen Schaden. Es zeugt auch vom immer noch vorherrschenden Denken der Überlegenheit der Weißen und vom Rassismus in diesem Land. An diesem entscheidenden Punkt in der Geschichte unseres Landes benötigen wir mehr Investoren und Entscheidungsträger*innen, die erkennen, dass Diversität zu Innovation führt. Für einen solchen Wandel ist es u. a. notwendig, dass Unternehmen selbstkritisch und mutig prüfen, was sie zur Aufrechterhaltung des Glaubens an die Überlegenheit der Weißen beitragen. Am Ende sollten gezielte und gut durchdachte Maßnahmen stehen, die soziale Gleichheit fördern. Da ich unter sehr beschränkten Umständen aufgewachsen bin, weiß ich aus erster Hand, was ein Mangel an Ressourcen für die emotionale, seelische und geistige Entwicklung bedeutet. Afroamerikanische Gründer*innen wie ich selbst illustrieren mitunter den Wandel, mit dessen Hilfe die negativen Folgen von Armut und die psychologischen Konsequenzen eines solchen Ressourcenmangels beseitigt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch in Zukunft wird das Team von TQIntelligence mit einkommensschwachen Gruppen zusammenarbeiten. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass Therapeut*innen für diese Gruppen ihre begrenzten Ressourcen optimal für eine effektive psychotherapeutische Betreuung nutzen können. Eine wirkungsvolle Therapie ist der wichtigste Beitrag für das Wohlbefinden künftiger Generationen. Durch Unterstützung des Black Founders Fund von Google for Startups und unserer Mentorinnen und Mentoren bei Google, wie z. B. Josh Belanich, Jason Scott, Jewel Burks Solomon, konnten wir das Leben junger Menschen aus einkommensschwachen Gruppen zum Positiven verändern. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Google-Team. Gemeinsam können wir die Welt zum Besseren verändern – mit der richtigen Diagnose zur richtigen Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Weitere Informationen darüber, wie Google Cloud Ihr Start-up unterstützen kann, finden Sie auf unserer&lt;a href="https://cloud.google.com/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q1-global-demandgen-website-cs-startup_program_mc&amp;amp;utm_content=bhm_blog_post_referral"&gt; Start-up Website&lt;/a&gt;. Sie können sich auch für unseren&lt;a href="https://gfepublic.secure.force.com/tools/NewsletterOptIn?location=berlin&amp;amp;lang=en" target="_blank"&gt; monatlichen Google for Startups Newsletter anmelden&lt;/a&gt; und erhalten dann Einblick in unsere Community-Aktivitäten, digitale Veranstaltungen, Sonderangebote und mehr.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Die nächste Generation von Start-ups unterstützen&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Google setzt sich dafür ein, die nächste Generation von Start-ups zu unterstützen.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Sun, 05 Sep 2021 12:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/schwarze-grunderinnen-und-ihre-erfolge-mit-google-cloud/</guid><category>Cloud First</category><category>Healthcare &amp; Life Sciences</category><category>Google Cloud</category><category>Startups</category><media:content height="540" url="https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/Google_PaperRocket_v6_a.gif" width="540"></media:content><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Schwarze Start-up Gründer*innen und ihre Erfolge mit Google Cloud: TQIntelligence</title><description></description><image>https://storage.googleapis.com/gweb-cloudblog-publish/original_images/Google_PaperRocket_v6_a.gif</image><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/schwarze-grunderinnen-und-ihre-erfolge-mit-google-cloud/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Yared Alemu, Ph.D.</name><title>Founder TQIntelligence</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Wie Start-ups und Scale-ups in EMEA ihre Branchen mit Cloud-Technologie neu definieren</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/start-ups-in-emea-mit-google-cloud-how-startups-across-emea-are-disrupting-their-industries/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Sei es im Bereich Technologie, FinTech, Gaming oder im Einzelhandel – Beispiele für Umwälzungen in der Branche durch Start-ups und Scale-ups sind häufig zu finden. EMEA ist zu einem Drehkreuz der Innovation geworden, und wir sind sehr stolz darauf, dass viele dieser Innovatoren Google Cloud nutzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/born-digital-summit?utm_source=Google&amp;amp;utm_medium=Social&amp;amp;utm_content=BlogPostDACH&amp;amp;utm_campaign=" target="_blank"&gt;Google Cloud Born-Digital Summit&lt;/a&gt; am 25. März kamen digitale Führungskräfte verschiedener Branchen aus der EMEA-Region zusammen und gaben praktische Tipps basierend auf ihren eigenen Erfahrungen. Dabei haben sie schon so ziemlich alles erlebt – von der Skalierung mit schlank aufgestellten Teams bis hin zur grundlegenden Erstellung zukunftsweisender, sicherer Anwendungen. All das haben sie erreicht, indem sie ihre Google Cloud-Ressourcen maximiert, die Produktion beschleunigt und die Kosten gesenkt haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bei Google Cloud freuen uns,&lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/how-google-cloud-is-helping-startups-succeed"&gt; die neue Generation an Start-ups&lt;/a&gt; in jeder Phase mit Cloud-Technologie zu unterstützen. Heute präsentieren wir euch einige Erfolgsgeschichten – lasst euch inspirieren!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für intelligentere Entscheidungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://de.trustpilot.com/" target="_blank"&gt;Trustpilot&lt;/a&gt;, eine dänische Website für Verbraucherbewertungen, setzt bei seiner Datenumgebung auf Technologien wie BigQuery,&lt;a href="https://looker.com/" target="_blank"&gt; Looker&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://cloud.google.com/dataflow"&gt; Dataflow&lt;/a&gt; und&lt;a href="https://cloud.google.com/automl"&gt; Cloud AutoML&lt;/a&gt;. Dabei hat sich Trustpilot mittlerweile vom Start-up zum Scale-up entwickelt. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Vertrauen zwischen Verbraucher*innen und Unternehmen online zu fördern. Die Nutzung von Google Cloud unterstützt dabei dieses Ziel, indem eine effiziente und sichere Datenverarbeitung ermöglicht wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.marketlogicsoftware.com/" target="_blank"&gt;Market Logic Software&lt;/a&gt;, mit weltweitem Geschäftssitz in Berlin, entwickelt Unternehmenssoftware, mit der führende Marken ihr Geschäft anhand der Analyse Ihrer eigenen Markt- und Verbraucherdaten ausrichten können. Da das Unternehmen weiter wächst, benötigt Market Logic mehr Leistungsfähigkeit und Flexibilität als seine Bare-Metal-Architektur bieten kann. Daher führt das Unternehmen nun beinahe 100 % des Workloads auf&lt;a href="https://cloud.google.com/kubernetes-engine"&gt; Google Kubernetes Engine (GKE)&lt;/a&gt; aus. Durch den Wechsel konnte das Unternehmen die Kosten für die Ausführung seiner Knoten halbieren und ist gleichzeitig in der Lage, je nach Bedarf vertikal und horizontal zu skalieren. Market Logic möchte nun KI-Funktionen in Google Cloud verwenden, um weiterhin Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Daten zu analysieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich setzt der israelische Softwareanbieter&lt;a href="https://looker.com/blog/customer-story-wix-delivers-data-analytics-customers" target="_blank"&gt; Wix&lt;/a&gt; auf Datenanalysen. Der Anbieter von Website-Baukästen unterstützt 200 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in 190 Ländern bei Erstellung, Verwaltung und Ausbau ihres Online-Geschäfts. Wix stellt das Kundenerlebnis mit einer Analyselösung in den Mittelpunkt. Somit können Kundinnen und Kunden auf die Arten von Berichten zuzugreifen, denen auch Wix seinen Erfolg verdankt. Die zugrunde liegende Plattform ist Looker, die in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Kosteneffizienz punktet. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für die globale Expansion&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/booksy"&gt;Booksy&lt;/a&gt; ist ein polnisches Technologieunternehmen, das kleine Anbieter in der Gesundheits- und Beauty-Industrie mit einer Anwendung unterstützt, die Verwaltungsaufgaben übernimmt, sodass sich diese ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Zu Beginn hatte das Start-up Probleme mit der schnellen Skalierung seiner Infrastruktur. Daher erstellte Booksy eine skalierbare Architektur, die seinem schnellen Wachstum und seiner globalen Reichweite gerecht wurde – mithilfe von GKE, um Cluster zu orchestrieren und Nachfragespitzen zu bewältigen. Booksy verarbeitet mittlerweile doppelt so viel Traffic und unterstützt mehr als 10 Millionen Unternehmen in 25 Ländern bei der Transformation ihrer Arbeitsprozesse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vereinigten Königreich bietet&lt;a href="https://info.looker.com/customer-stories/gocardless-case-study-accelerating-global-growth-with-looker" target="_blank"&gt; GoCardless&lt;/a&gt; eine Zahlungsplattform für Unternehmen, die wiederkehrende Umsätze zu verbuchen haben oder Einmalzahlungen akzeptieren. Als das Geschäft im Jahresvergleich um 50 % anwuchs, erkannte GoCardless, dass seine Geschäftsbereiche wertvolle Zeit damit verloren, nach genauen Daten zu suchen. Für die globale Expansion benötigten die Teams eine bessere Möglichkeit, neue Geschäftschancen zu identifizieren, Prozesse zu optimieren und die Produktqualität und Innovationsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Mithilfe von Looker können nun 95 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von GoCardless auf die benötigten Daten zugreifen, auf ihre Richtigkeit vertrauen und auf dieser Grundlage agieren. Dies fördert das Unternehmenswachstum und gleichzeitig können sich die Data-Teams auf strategische Projekte konzentrieren. Die Funktionen, die für Unternehmenskunden am wichtigsten sind, erhalten nun mehr Aufmerksamkeit. Auch der Onboarding-Prozess für neue Kunden wurde optimiert, um die globale Expansion zu beschleunigen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für Skalierbarkeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/blablacar"&gt;BlaBlaCar&lt;/a&gt; ist eine französische Online-Mitfahrzentrale, die zu einer globalen Community angewachsen ist. Ziel der Community ist es, freie Plätze in Autos über ein neues Reisenetzwerk zu füllen. Hierzu hat das Unternehmen seine Infrastruktur von einer lokalen Bereitstellung auf Google Cloud migriert. So erhält es die benötigte Skalierbarkeit, um 90 Millionen Fahrer*innen und Passagiere in 22 Ländern zu unterstützen. Darüber hinaus baut das Unternehmen weitere Standbeine für andere Verkehrsmittel auf, wobei es Cloud-Technologie einsetzt, um Märkte und Produkte in großem Maßstab bei minimalen Investitionen zu testen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls hat sich &lt;a href="https://cloud.google.com/customers/arabesque-ai/"&gt;Arabesque AI&lt;/a&gt; mit Sitz im Vereinigten Königreich für eine unbegrenzt skalierbare Cloud-Infrastruktur entschieden. Der Finanzdienstleister verwendet seine eigene KI-Einheit, um die Prozesse auf dem Finanzmarkt zu analysieren und vorherzusagen sowie anpassbare Investitionsstrategien zu entwickeln. Mit Google Cloud kann das Unternehmen die Flexibilität und Skalierbarkeit erreichen, die erforderlich ist, um der schnell steigenden Nachfrage nach KI-Lösungen auf den Finanzmärkten gerecht zu werden. GKE dient dem Unternehmen dazu, seine Lösungen nahtlos in mehreren Regionen automatisch zu skalieren und bereitzustellen. Gleichzeitig hilft&lt;a href="https://cloud.google.com/run"&gt; Cloud Run&lt;/a&gt;, die Infrastrukturverwaltung weiter zu automatisieren, damit das Unternehmen als kleines Team produktiv arbeiten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://sebx.io/" target="_blank"&gt;SEBx&lt;/a&gt;, das Innovationsstudio des bereits 165 Jahre alten Bankkonzerns SEB, erstellt seine Banking-Plattform der nächsten Generation in Google Cloud, um die Vorteile von Cloud-Technologien auszuschöpfen – darunter Kosteneffizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit. Mithilfe von GCP-Produkten wie GKE, kann SEBx die Vorteile verwalteter Dienste nutzen, Workflows verbessern und die Ressourcenzuweisung optimieren. Dies alles hilft SEBx, den Fokus auf das Design einer neuen Bank in der Cloud zu legen, die ganz auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Lösungen für Agilität &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Gaming-Unternehmen&lt;a href="https://cloud.google.com/customers/king"&gt; King&lt;/a&gt; mit Sitz in London und Stockholm verdankt seinen Erfolg in dieser von starkem Wettbewerb geprägten Branche seinen intelligenten Designbewertungen. Mithilfe von Machine Learning und KI-Funktionen bestimmt das Unternehmen die angemessene Schwierigkeitsstufe für jedes Spiel, ohne dass es über lange Zeit manuell getestet werden muss. Und mit&lt;a href="https://cloud.google.com/deployment-manager/"&gt; Cloud Deployment Manager&lt;/a&gt; zur Bereitstellung von GKE-Workloads erstellt und schult King Hunderte virtueller Spieler*innen. Die daraus resultierenden Daten werden mit&lt;a href="https://cloud.google.com/pubsub/docs/overview"&gt; Cloud Pub/Sub&lt;/a&gt; an die Datenanalysemodule von King weitergegeben, wodurch eine Feedbackschleife entsteht, der eine Optimierung des Spieledesigns auf Grundlage solider Daten ermöglicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr möchtet mehr zu den Themen Spitzentechnologien, Wachstumsstrategien, Diversität und Innovation erfahren? Meldet euch für den &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=gc-blog-de&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Google Cloud Startup Summit&lt;/a&gt; am 9. September 2021, von 19.00-21.30 Uhr an. Es erwarten euch inspirierende Sessions von unseren Top-VCs und Start-up-Expertinnen und Experten, darunter Astro Teller, Captain of Moonshots, X the moonshot factory. Registriert euch jetzt auf unserer &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/startup?utm_source=google&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_campaign=FY21-Q3-global-SMB1009-onlineevent-er-global-startup-and-vc-event-main&amp;amp;utm_content=gc-blog-de&amp;amp;utm_term=-" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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            &lt;h4 class="uni-related-article-tout__header h-has-bottom-margin"&gt;Bald ist es soweit: Google Cloud Next vom 12.-14. Oktober&lt;/h4&gt;
            &lt;p class="uni-related-article-tout__body"&gt;Jetzt für die Google Cloud Next vom 12.–14. Oktober 2021 anmelden.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 31 Aug 2021 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/start-ups-in-emea-mit-google-cloud-how-startups-across-emea-are-disrupting-their-industries/</guid><category>Google Cloud</category><category>Cloud First</category><category>Small and Medium Businesses</category><category>Customers</category><category>Inside Google Cloud</category><category>Startups</category><og xmlns:og="http://ogp.me/ns#"><type>article</type><title>Wie Start-ups und Scale-ups in EMEA ihre Branchen mit Cloud-Technologie neu definieren</title><description></description><site_name>Google</site_name><url>https://cloud.google.com/blog/de/topics/start-ups/start-ups-in-emea-mit-google-cloud-how-startups-across-emea-are-disrupting-their-industries/</url></og><author xmlns:author="http://www.w3.org/2005/Atom"><name>Pip White</name><title>Managing Director, UK &amp; Ireland, Google Cloud</title><department></department><company></company></author></item><item><title>Born-Digital Summit: Innovative Lösungen für digitale Führungskräfte</title><link>https://cloud.google.com/blog/de/topics/events/google-cloud-born-digital-summit-fur-start-ups-und-scale-ups/</link><description>&lt;div class="block-paragraph"&gt;&lt;p&gt;Der Erfolg Ihres digitalen Unternehmens liegt in der Summe guter Entscheidungen: Dazu zählt, in welcher Umgebung Sie Ihre Apps entwickeln und bereitstellen, wie Sie reibungslos und ohne zusätzliche Komplexität skalieren, oder wie Sie bereits ausgelasteten Teams zu schnelleren Ergebnissen verhelfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Basierend auf den Erfahrungen unserer Kundinnen und Kunden liefern wir bei unserem &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/born-digital-summit?utm_source=Google&amp;amp;utm_medium=Social&amp;amp;utm_content=BlogPostDACH&amp;amp;utm_campaign=" target="_blank"&gt;Google Cloud Born-Digital Summit&lt;/a&gt; praktische Lösungen und Empfehlungen, wie Sie ein stabiles und skalierbares Fundament schaffen, das unvergleichliche Kundenerlebnisse ermöglicht. Am 25. März beleuchten wir einen Vormittag lang Best Practice-Konzepte zu den Bereichen Big Data, Architektur und Unternehmenswachstum mit Google Cloud-Lösungen. Außerdem erläutern wir unseren Ansatz zum Thema Vielfalt und Inklusion.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Digitale Entscheider*innen inspirieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/born-digital-summit?utm_source=Google&amp;amp;utm_medium=Social&amp;amp;utm_content=BlogPostDACH&amp;amp;utm_campaign=" target="_blank"&gt;Born-Digital Summit&lt;/a&gt; ist ein Event für die Führungskräfte, App-Entwickler*innen und Tech-Innovator*innen Ihres Unternehmens, die den Markt verändern und die Zukunft mitgestalten. Dies beinhaltet das Skalieren mit kleineren Teams, die mehr Verantwortung tragen – von der Entwicklung Ihres MVPs, über die Bereitstellung digitaler Services, bis zur Anpassung der Strategien zur Bindung Ihrer Kund*innen. Vor diesem Hintergrund sind moderne Entwicklungspraktiken und die richtigen Lösungen gefragt, um schnell und verlässlich sichere und zukunftsfähige Anwendungen zu erstellen. Im Rahmen des &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/born-digital-summit?utm_source=Google&amp;amp;utm_medium=Social&amp;amp;utm_content=BlogPostDACH&amp;amp;utm_campaign=" target="_blank"&gt;Born-Digital Summit&lt;/a&gt; finden Sie heraus, wie Sie mit Google Cloud Ihre Ressourcen maximieren, Kosten minimieren und schneller in die Produktion gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zahlreiche Start-ups setzen nicht ohne Grund auf Google Cloud: Wir &lt;a href="https://cloud.google.com/blog/topics/startups/how-google-cloud-is-helping-startups-succeed"&gt;helfen Unternehmen im Wachstum&lt;/a&gt; gezielt mit innovativer Technologie und umfassendem Support. Durch unser &lt;a href="https://cloud.google.com/startup"&gt;Start-up-Programm&lt;/a&gt; konnten wir bereits mit vielen inspirierenden Unternehmen zusammenarbeiten. 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Einige überraschende Anwendungsbeispiele haben wir auch parat: Sie werden beispielsweise herausfinden, wie Sie mit KI neue Backrezepte kreieren können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Architecture Track&lt;/b&gt;: Lernen Sie anhand praktischer Tipps, wie Sie die passende Cloud-Architektur auswählen und implementieren, welche Innovationen derzeit die Kubernetes-Welt dominieren und wie Sie serverlose Workflows optimieren. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit Cloud Run sekundenschnelles Deployment erzielen und flexibel skalieren.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Customer Track&lt;/b&gt;: Seien Sie dabei, wenn IT-Entscheider*innen erfolgreicher Start-ups wie Arabesque AI oder Wix fachbezogene Inside Stories teilen und finden Sie heraus, wie sie mit Google Cloud neue Lösungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Wachstum durch Vielfalt und VC-Unterstützung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Da die Zukunft und das Wachstum Ihres Unternehmens insbesondere von technischen Fragen abhängen, kann es schnell passieren, dass Sie sich fast ausschließlich auf die Technologie konzentrieren. Doch Ihr Erfolg ist auch eng damit verknüpft, wie smart und vielfältig Sie bei der Personalrekrutierung vorgehen und ob Sie Ihre Ambitionen mit ausreichend finanziellen Investitionen verfolgen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrachten Sie Ihr Unternehmen aus neuen Blickwinkeln und sichern Sie sich mit diesen Sessions einen Vorsprung für das Jahr 2021:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Karina Govindji, Director of Diversity, Equity &amp;amp; Inclusion EMEA bei Google, erklärt, wie Sie eine Belegschaft aufbauen können, die die Vielfalt Ihrer Kund*innen besser widerspiegelt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;In unserem Venture Capital-Panel mit Merantix, CapitalG und Blossom Capital erzählen Expert*innen, wie sich die Unterstützung von Start-ups künftig entwickeln wird, welche Investment-Trends Sie im Blick behalten sollten und welche Rolle dem Start-up-Ökosystem beim Wachstum zukommt.  &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die nächste App-Generation wartet bereits in der Cloud. Vom Start-up zum Scale-up zum Unicorn: Google Cloud ist auf jedem Schritt Ihrer Entwicklung an Ihrer Seite. Der &lt;b&gt;Born-Digital Summit findet am Dienstag, den 25. März ab 10:30 Uhr MEZ&lt;/b&gt; statt. Auf unserer &lt;a href="https://cloudonair.withgoogle.com/events/born-digital-summit?utm_source=Google&amp;amp;utm_medium=Social&amp;amp;utm_content=BlogPostDACH&amp;amp;utm_campaign=" target="_blank"&gt;Event-Website&lt;/a&gt; können Sie sich ab sofort kostenlos registrieren.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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